Mächtig beleidigt! Wer Baerbock auf ihre Unfähigkeit hinweist, wird eingeschüchtert & vor Gericht gezerrt
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Nur getroffene Hunde bellen, sagt ein gutes altes deutsches Sprichwort.
Nun hätte man sicher viel feinsinniger ausdrücken können, dass es der deutschen Außenministerin Annalena Baerbock in regelmäßigen Abständen an der ein oder anderen Stelle an Intelligenz, Fachwissen, Rhetorik, Englischkenntnissen und sonstigen Minimalanforderungen an eines der wichtigsten Ämter im Land mangelt, aber „dümmste Außenministerin der Welt“ tut es natürlich auch.
Es ist ja nicht Schuld der beobachtenden Bürger, dass man an manchen Tagen immer doppelchecken muss, ob man nicht aus Versehen auf ihrem Satireaccount bei X gelandet ist, oder beim Original. Aber um wieder einmal den Angela Merkel-Klassiker zweckzuentfremden: Nun ist sie halt da. Und um die schlechte Nachricht vorwegzunehmen: Sie ist gekommen, um zu bleiben. Unser Baerböckchen ist offensichtlich unkündbar. Das andere deutsche Sprichwort, einen Bock zu schießen, bekommt angesichts ihrer Versprecher, Verhaspler, Peinlichkeiten, diplomatischen No-Gos, Lebenslauflügen und Plagiatsvorwürfen eine ganz neue Bedeutung.
Die Ampel-Regierung kann sich einen Austausch ihrer Person schlicht nicht leisten. Es nahen mehrere Landtagswahlkämpfe, die Umfragewerte der Grünen sind sowieso bereits im Keller. Das Eingeständnis unfähigen Personals macht sich da weniger gut. Sehen wir es positiv: Es könnte dadurch auch schlimmer werden. Immerhin steht Ricarda Lang schon in der Warteschlange für höhere Weihen.
Baerbock, die beleidigte Leberwurst
Der wahre Grund, dass sie wie auch andere Minister wie Pattex an ihrem Stuhl klebt, ist aber ein ganz anderer: Das völlige Fehlen von Unrechtsbewusstsein oder des Eingeständnisses, überfordert zu sein. Wenn der Bürger Kritik übt, ist es kein Anlass zum Nachdenken, sondern zur Einschüchterung dieser Stimmen, indem man die großen juristischen Keulen herausholt und die ganze Macht des Amtes zum Einsatz bringt. Denn ja, natürlich macht es einen Unterschied, ob Lieschen Müller bei der Staatsanwaltschaft anklopft, und sich beschwert, man habe sie in diesem Internet eine dumme Gans genannt oder ob die deutsche Außenministerin persönlich einen Strafantrag unterschreibt.
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Gleichzeitig sagt die inflationäre Lust, sich Bürger und Opposition durch juristische Klagen vom Hals zu schaffen, ganz unfreiwillig viel mehr über den Klagenden als über den Verklagten aus: Eine beleidigte Leberwurst ist sie also obendrauf, die sich erstaunlich dünnhäutig präsentiert. Sie bellen eben, die getroffenen Hunde. Es muss ein ständiger Stachel im Fleisch sein, nicht wirklich ernst genommen zu werden.
Nur, um der nächsten Klage vorzubeugen, gebe ich explizit zu Protokoll, dass ich unsere feministische Außenministerin Annalena Baerbock keineswegs mit einem Hund vergleichen will, man weiß ja nie, welchen Spruch sie als Nächstes in den falschen Hals bekommt und ihre Anwälte in Gang setzt, um ihre verloren geglaubte Reputation wiederherzustellen.
Allerdings sind wir damit bereits beim obersten Problem mit dieser Frau: welche Reputation? Es mag für so manche Ohren auf der Regierungsbank etwas Neues sein, aber Reputation muss man sich genauso verdienen, wie den Respekt seiner Wähler. Man bekommt das nicht zum Amtsantritt als Guthabenkonto übertragen.

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne)
Der Tatbestand der Majestätsbeleidigung ist tatsächlich abgeschafft worden
Auch Welpenschutz kann nicht mehr reklamiert werden. Diese Frau ist nun seit fast zweieinhalb Jahren Außenministerin, da sollte man inzwischen wissen, wo man steht und was man tut. Vor allen Dingen sollte man, bevor man anfängt der halben Welt in schlechtem Englisch Nachhilfeunterricht in Sachen Feminismus, Menschenrechte und Meinungsfreiheit zu halten, die Gesetzeslage im eigenen Land ausreichend kennen – und die besagt tatsächlich, dass der Tatbestand der Majestätsbeleidigung abgeschafft worden ist. Auch mehrere Niederlagen vor Gericht in der jüngsten Zeit halten sie aber offenbar nicht davon ab, lieber Kritiker mit Strafanzeigen zu überziehen, anstatt durch gute Arbeit zu überzeugen.
Prinzessin Annalena lernt also gerade zusammen mit allen Regierungsprinzessinnen und auch mit Prinz Robert auf die harte Tour, nicht sakrosankt zu sein. Eine neue Sache für das gesamte Personal der Grünen, wird man doch seit Jahren medial gerade von den öffentlich-rechtlichen Medien auf einer Sänfte durch die Medienlandschaft getragen.
Schlimmer geht’s immer
Gerade Frau Baerbock ist ein klassisches Beispiel, wie jemand trotz mangelnder Erfahrung, kaum nachweisbarem Fachwissen aber mit nettem Lächeln und hohen Sympathiewerten in ein Amt hochgejubelt wurde – einfach nur, weil sie eine der wenigen vorzeigbaren grünen Politikerinnen war. Wir wollen ja nicht vergessen, dass diese Frau einst Spitzenkandidatin ihrer Partei war und es noch viel schlimmer hätte kommen können, hätten die Grünen die Kanzlerpartei gestellt. Dann hätte sie heute Richtlinienkompetenz, falls sie dieses Wort fehlerfrei aufsagen kann.
Keine CDU-Frau und schon gar kein Mann wäre mit dem medial inzwischen völlig ausgeblendeten Fauxpas ihres im Wahlkampf geschönten Lebenslaufes überhaupt jemals Außenminister geworden. Gerne erweckte sie den Eindruck, Juristin zu sein mit der Eigenbezeichnung „Völkerrechtlerin“. Faktisch existierte leider nur ein Vordiplom in politischen Wissenschaften, ein nicht abgeschlossenes Studium, eine nicht abgeschlossene Promotion, aber ein Master of Law an der London School of Economics.
Angesichts ihrer bis heute dürftigen Englischkenntnisse fällt es schwer zu glauben, dass sie auch nur als Touristin längere Zeit einer sinnvollen Tätigkeit in Großbritannien nachgegangen ist. Aber wir wollen den Bacon of Hope nicht aufgeben, dass das noch werden kann, sollte sich auch noch ein guter Logopäde dazugesellen.
Dazu gab es hinzugedichtete wohlklingende Mitgliedschaften in internationalen Organisationen, wie etwa beim German Marshall Fund und beim UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser, dem UNHCR und eine angebliche Büroleitertätigkeit im EU-Parlament in Brüssel. Es habe wohl einen „missverständlichen Eindruck“ gegeben von ihrem Lebenslauf entschuldigte sie damals die zahlreichen Korrekturen, die scheibchenweise vorgenommen werden mussten, immer wenn noch eine Station dieser beeindruckenden Karriere sich gerade wieder einmal auflöste wie ein Soufflé bei Zugluft.
Dann haben wir noch Nebeneinkünfte, die sie der Bundestagsverwaltung in nicht unerheblicher Menge nicht gemeldet hatte, ein „blödes Versäumnis“ sei das gewesen. Ja in der Tat. Einfach mal Schwamm drüber galt auch als ihr Elaborat in Buchform mit dem tiefsinnigen Titel „Jetzt“ bereits kurz nach Erscheinen wegen Plagiatsvorwürfen komplett vom Markt 2021 zurückgezogen wurde, weil es mindestens 29 Stellen mit „Copy & Paste“ gab. Man muss ihr zugutehalten, dass sie das Buch sowieso nicht selbst geschrieben hat, wie sollte sie da auch wissen, dass der Ghostwriter auch nichts kann?
Lebenslauf beschönigt, Einkünfte verschwiegen, Buchinhalte geklaut – all das als Spitzenkandidatin einer Partei mit Kanzlerinnenambitionen. Eine Alice Weidel wäre damit tot. Bei manch anderem Politiker hätte eines davon gereicht, um ihn erst medial und dann politisch für immer zu erledigen. Die Dame aus dem „Völkerrecht“ wurde stattdessen zur Außenministerin befördert, um uns jetzt mit hübschen Bildern in bunten Kleidern zu beglücken, während ihr gesamter Apparat nach ihren Auslandsbesuchen die diplomatischen Scherben zusammenfegt.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNRWA steht unter Verdacht mit der Hamas paktiert zu haben.
Die verlorene Ehre der Annalena B.
Ich neige in der Regel nicht zu Fatalismus, aber Frau Baerbock ist leider unkündbar. Wir werden sie noch ertragen müssen bis ans Ende dieser Legislaturperiode und sollte die CDU allen Ernstes den Wahnsinn einer schwarz-grünen-Regierung wahrmachen wollen nach der nächsten Bundestagswahl, dann wird sie uns auch weiterhin heimsuchen.
Nun ist es ja so, jeden Tag, an dem sich die Außenministerin lieber damit beschäftigt, unzufriedene Bürger mit Strafanzeigen zu überschütten, weil sie es wagen, ihre Majestät zu beleidigen, kümmert sie sich nicht um ihren eigentlichen Job: das Außenministerium. Aber vielleicht ist das sogar die beste Nachricht des Tages: Sie tut dann einfach gar nichts, macht nicht den Mund auf, watet nicht barfuß auf einem Südseestrand, verbraucht kein Steuergeld für Frisör und Make-up und erklärt niemandem aus Versehen den Krieg.
Es ist möglicherweise die perfideste Oppositionsstrategie der einfachen Bürger, um weiteren außenpolitischen Schaden für Deutschland zu verhindern: Wir lenken das Mädel ab, indem wir sie in einem Dauerbeleidigtenstatus halten und mit juristischen Abwehrschlachten beschäftigen. Dann richtet sie wenigstens im Ausland keinen Schaden an.
Wir alle können aber schon mal Popcorn bereitstellen und uns auf den anstehenden Prozess freuen, den Frau Baerbock gegen den 58-Jährigen wegen dieses vergleichsweise eher harmlosen Spruchs einer dummen Außenministerin angezettelt hat. Man wird sehen, ob der Richter das als Tatsachenbehauptung oder als freies Werturteil, also als Meinungsäußerung behandelt. Und welche der amtierenden anderen Außenministerinnen weltweit als noch dümmere Vergleichsobjekte vor einem deutschen Gericht herangezogen werden sollen, um zu beweisen, dass unsere Annalena bei weitem nicht die Unfähigste ist. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass wir damit einen Krieg auslösen. Oder wenigstens eine diplomatische Krise. Aber das ist die verlorene Ehre der Annalena B. natürlich wert.
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Birgit Kelle
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