Millionärin setzt sich für hohe Steuern ein: Doch der Bürger zahlt jetzt schon zu viel
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Die 31-jährige Marlene Engelhorn, Erbin eines zweistelligen Millionenvermögens, hat sich entschlossen, 25 Millionen Euro ihres Erbes der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen.
Über die Verwendung des Geldes entscheidet ein Bürgerrat, der sich aus 50 zufällig ausgewählten Personen zusammensetzt. Engelhorn, Nachfahrin des BASF-Gründers Friedrich Engelhorn, zeigte sich unzufrieden, ein Vermögen zu erben, für das sie nie gearbeitet habe. „Ich habe ein Vermögen und damit Macht geerbt, ohne etwas dafür getan zu haben. Und der Staat will nicht einmal Steuern dafür“, sagte sie.
Alles schön und gut, Wohltätigkeit ist eine Tugend, doch warum geht man damit bei allen möglichen Medien hausieren?
Womöglich ist Frau Engelhorn eine Selbstdarstellerin, die über Reiche klagt, aber vom Erbe 2 Millionen für sich behält. Wenn man spendet, tut man das für gewöhnlich, ohne jeden darüber in Kenntnis zu setzen. Denn beim Spenden geht es darum zu helfen und nicht zu zeigen, was man für ein guter Mensch ist.
Warum kann Frau Engelhorn nicht einfach ihr Geld abgeben, ohne sich auf dieses moralische hohe Ross zu begeben?
Das hat ideologische Gründe
Engelhorn kritisiert die ungleiche Vermögensverteilung und sieht darin eine Gefahr für die Demokratie. Mit ihrer Initiative will sie ein Zeichen gegen diese Ungleichheit setzen. Das Gremium „Guter Rat für Umverteilung“ soll nicht nur über die 25 Millionen Euro entscheiden, sondern auch Ideen zur Umverteilung von Vermögen in Österreich entwickeln.
Sie ist die Mitbegründerin von „taxmenow – Initiative für Steuergerechtigkeit e.V.“, einem Verein, der sich für die Umverteilung von Reichtum einsetzt. „Wir sind eine Initiative von Vermögenden im deutschsprachigen Raum, die sich aktiv für Steuergerechtigkeit einsetzt“ schreibt die Vereinigung auf ihrer Webseite. Mit Steuergerechtigkeit ist hier der Umverteilung des Vermögens gemeint. Eine Umverteilung, die der Staat vornehmen soll. Das erklärt auch, wieso es so viele Medienauftritte beim Staatsfunk seitens Engelhorn gibt.
Unter „In den Medien“ findet man auf der Webseite des Vereins gefühlt 90 Prozent Beiträge aus dem staatlichen, medialen Angebot.

Der Staat spricht oft von finanzieller Ungleichheit, um eine Umverteilung zu bewerben. Umverteilung bedeutet mehr Steuern und mehr Steuern bedeuten mehr Geld in der Staatskasse.
Menschen unter Androhung von Gewalt, ohne erkennbare Gegenleitung, um ihr Geld zu bringen, ist nichts anderes als Raub.

Engelhorn bei einer Kundgebung für höhere Steuern.
Seit 2006 besteht ein sogenanntes Schuldentilgungskonto des Bundes bei der Deutschen Bundesbank (IBAN: DE17 8600 0000 0086 0010 30, BIC: MARKDEF1860). Hierüber können Bürgerinnen und Bürger dem Bund auf dieses Konto Geldbeträge überweisen, die zur Schuldentilgung des Bundes verwendet werden.
Wer meint zu viel Geld zu haben, darf dieses jederzeit Spenden.
Der Grundgedanke der bereits unverschämten hohen Steuern ist, dass der Staat dadurch eine hohe Lebensqualität bereitstellen kann. Davon ist bei der hohen Kriminalität, mangelhaften Infrastruktur und der aktuellen Politik den Bauern gegenüber kaum etwas zu spüren. Profitieren tun von unseren Steuern hingegen alle möglichen barbarischen Staaten, wie der Volksrepublik China, die Menschen in Konzentrationslager steckt oder die Hamas, die unser Geld in Form von Hilfsgütern erhält. Des Weiteren ist die Liste von durch uns finanzierten Projekte à la Protzpalast für Äthiopien. Die Regierung nennt diese Ausbeutung des deutschen Proletariats „Entwicklungshilfe“.

Der Antisemitismus-Skandal auf der Documenta wurde mit deutschem Steuergeld finanziert.
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Polemisch könnte man sagen, dass der Staat den Rest der Steuergelder in die Kosmetik der eigenen Politiker oder in zivilisationsfeindliche linke Vereine steckt.
Da ist es kein Wunder, dass sich die Bürger daran stören, noch höhere Steuern zu zahlen. Das gilt auch für die Superreichen – die bei noch mehr Abgaben das Land verlassen würden.
Es sei jedem Bürger geraten, sofern er kann, für wohltätige Zwecke zu spenden. In vielen Religionen ist das sogar Pflicht. Doch eine verpflichtende finanzielle Solidarität in Form von Zwangsabgaben existiert bereits und läuft fürchterlich schief. Diesen Mechanismus noch weiter zu verschärfen, wäre ein massiver Eingriff in das Leben der Steuerzahler.
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