Nichts gefährdet die Frau derzeit mehr als die unkontrollierte Masseneinwanderung
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Zahlen lügen bekanntlich nicht. Die Politik schon. Gerade fällt das politische Kartenhaus der friedlichen und bereichernden Multikultigesellschaft wieder einmal zusammen.
Diesmal anhand der Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2023, vorgestellt von Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und die Nachricht überrascht wenig: Die Zahl der Sexualdelikte hat einen Höchstwert von 1898 Fällen erreicht und Nicht-Deutsche sind siebenmal häufiger als Deutsche die Täter, obwohl sie kaum 15 Prozent der Bevölkerung stellen. Wir lernen: Vom zugewanderten Mann muss ich mich als Frau also siebenmal besser hüten als vor den deutschen Männern. Es ist also nicht rassistisch diesen Männern mit Ansage aus dem Weg zu gehen, sondern ziemlich klug und lebensverlängernd.

Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, stellt in Rostock Warnemünde die aktuellsten Zahlen der Kriminalitätsstatistik vor.
Betrachtet man zudem die bereits vorliegenden Zahlen der Kriminalstatistiken seit der Grenzöffnung 2015, die dieses klassische Täterschema völlig diskriminierungsunsensibel einfach auflistet, so haben wir seither jährlich mindestens 1000 Frauen, die durch Migranten vergewaltigt wurden und gerade sind nochmal über 1000 solcher Fälle hinzugekommen.
Gerne wüsste ich zudem den Migrationshintergrund der als „deutsch“ erfassten Täter, aber ich bin sicher, das sind einfach auch alles „Buben aus der Nachbarschaft“, das kennen wir bereits bei polizeibekannten Islamisten. Man kann ja Ausländerkriminalität auf zwei Arten lösen: Indem man sie bekämpft oder indem man sie in die deutsche Statistik einbürgert. Unsere Regierung verfolgt konsequent die zweite Variante.
Kein Opfer zu groß für die multikulturelle Zuwanderungsgesellschaft
Bei wem darf ich mich als Frau nun für meine neue Gefährdungslage bedanken? Und wen interessieren die rund 8000 Schicksale deutscher Frauen und Mädchen, die zu Opfern wurden, weil ihre Politiker beschlossen haben, dass ihre körperliche und seelische Unversehrtheit riskiert werden darf für den großen Plan der multikulturellen Zuwanderungsgesellschaft?
Während nämlich Prävention in zahlreichen Kontexten als ein hohes politisches Gut gilt, wird die Prävention vor Sexualdelikten, begangen durch Menschen, die nicht in unserem Land sein müssten, gar nicht erst erwogen. Stellt euch nicht so an Mädchen, jeder muss schließlich etwas beitragen, ihr gebt einfach eure Körper.
Das Bemerkenswerte an der Verkündigung dieser dramatischen Zahlen ist aber auch das ebenfalls bereits bekannte, laute Schweigen der feministischen Front, die sonst nicht empört genug jeden falschen Blick und jedes falsche Wort eines deutschen weißen Mannes sofort in der Kategorie „struktureller Sexismus“ oder gleich als typisch deutsche „Vergewaltigungskultur“, international auch als „Rape Culture“ bekannt, einsortiert. Während die „toxische Männlichkeit“ der Michaels, Stefans und Sebastians bekanntlich ganz schlimm ist und durch rechtzeitige, gendersensible Erziehung in Kita und Schule vielleicht noch verhindert werden kann, ist die toxische Männlichkeit der Generation Mohammed spurlos am Aktionsmus-Impuls der deutschen Regierungsfeministinnen vorbeigegangen.

Außenministerin Annalena Baerbock bei einer Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft und internationalen Organisationen nach der Vorstellung der Leitlinien für feministische Außenpolitik am 1. März 2023 im Auswärtigen Amt in Berlin.
Wir exportieren auch lieber Millionensummen in gendersensible Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan und Indien und die berühmte „feministische Außenpolitik“ gleich in die ganze Welt, räumen aber nicht auf unseren eigenen Straßen auf, weil die Antidiskriminierungsbeauftragte der deutschen Ampelregierung sonst sehr böse wird und eine rassistische und islamophobe Gesinnung bei den deutschen Gastgebern beklagt.
Rassismus wiegt offenbar schwerer als Vergewaltigung
Dieses Land kann also Rassismus-Empörung zeigen, wenn ein Friedrich Merz die Little Mohammeds als „kleine Paschas“ bezeichnet, die bereits in den Grundschulen ihre Lehrerinnen respektlos behandeln, weil sie Frauen sind, aber keine Sexismus-Empörung, wenn die großen Paschas wie Tiere über Frauen herfallen. Mehr muss man über den Zustand des deutschen Staatsfeminismus nicht sagen.
Und wo genau sind auch die sonst immer sehr aufgeregten Netzaktivistinnen, wenn das Täterprofil nicht der alte weiße Mann ist, sondern sein junger schwarzer Geschlechtsgenosse? Sind wir nicht das Land, das bereits 2013 monatelang eine nervtötende #Aufschrei-Sexismus-Debatte führen konnte, ausgelöst durch einen missglückten Anmachversuch des FDP-Altpolitikers Rainer Brüderle gegenüber der STERN-Redakteurin Laura Himmelreich? Für den Satz „Sie können ein Dirndl auch ausfüllen“ konnte man in diesem Land also leidenschaftlich den Opferstatus der Frau beweinen, 1000 Vergewaltigungen durch illegal eingewanderte Männer einer fremden Kultur provozieren hingegen nicht einmal ein müdes Gähnen an dieser Front. Auch nicht, dass in Berlin inzwischen aus demselben kulturellen Milieu heraus jeden dritten Tag zusätzlich zu den Einzelvergewaltigungen auch eine Gruppenvergewaltigung durch mehrere Männer an einer Frau stattfindet.
Wo ist eine #Metoo-Debatte, wenn man sie mal wirklich braucht? Damals im Jahr 2017 ging der Hashtag #Metoo um die Welt und schon damals war man in Deutschland bemüht, den „strukturellen Sexismus“ systemimmanente allein dem deutschen Mann in die Schuhe zu schieben und nicht etwa den echten Vergewaltigungskulturen, wie wir sie zuletzt beim Überfall der Palästinenser auf israelische Frauen und Kinder am 7. Oktober 2023 auf widerwärtigste Weise zu sehen bekamen, die man aber gerade auch in Indien anschaulich bewundern kann.
Merke: Für den deutschen Michel ist nur wichtig zu lernen, dass die „Rape Culture“ des weißen Patriarchats die schlimmste ist, und die gefährlichste Ecke im Land immer noch das jährliche Oktoberfest in München, wo Männer Bemerkungen über Holz vor Hütten machen.
Erinnern Sie sich noch an die Sexismuskampagne „Nein heißt nein?“ Nein? Macht nichts, sie war auch nur ein Papiertiger für eine Reform des Sexualstrafrechtes. Seither gilt das „Nein“ einer Frau als ausreichend, um eine Vergewaltigung zu vermuten. Man kann das ja mal in den dunklen Straßen ausprobieren, wenn man als Frau in eine Männergruppe gerät. Vergessen Sie nicht einen Ausdruck des passenden Gesetzestextes immer in der Handtasche dabei zu haben meine Damen, das wird die Täter schwer beeindrucken und sie werden von Ihnen ablassen.

In der Silvesternacht 2015 wurden hunderte Frauen von Migranten sexuell belästigt.
Davor gab es im Jahr 2016 bereits die Kampagne #ausnahmslos, die genau genommen eine Reaktion auf die Debatten rund um die Kölner Domplatte war und der klägliche Versuch, die Vergewaltigungskultur dieser legendären Nacht ebenfalls nicht den dokumentierten migrantischen jungen Tätern anzulasten, sondern auch hier dem strukturellen Sexismus der Deutschen in die Schuhe zu schieben.
Lieber opfert man Frauenkörper als die eigene Idee
Dass wir heute, über 9 Jahre nach der verheerenden Nacht von Köln, immer noch nicht über die neue Gefahrenlage für Frauen durch Übergriffe zugewanderter Männer reden können, ohne sofort als Rassist bezeichnet zu werden, haben wir linken und grünen Leugnern zu verdanken, die eine konsequente Benennung der Täter bis heute unterwandern, weil es ihrem Weltbild nicht entspricht. Lieber opfert man Frauenkörper als die eigene Idee.
Exemplarisch für die bis heute vorherrschende Meinung unter Linken können die beiden selbsternannten Feministinnen Anne Wizorek, die #Aufschrei-Erfinderin, und Stefanie Lohaus, Mitbegründerin des feministischen Missy-Magazins, genannt werden, die schon 2016 wussten: „Die Rape Culture wurde nicht importiert – sie war schon immer da“
Statt Ross und Reiter zu nennen, fabulierte man lieber über die tägliche „Rape Culture“, für die Deutschland anscheinend bekannt sein soll und die schon immer da gewesen sei. Das rassistische Narrativ „schwarzer Mann vergewaltigt weiße Frau“ habe volle Kanne durchgeschlagen und dieser „unterschwellige Rassismus“ drohe jetzt in „gesellschaftlich legitimierten Rassismus umzuschlagen“. Frauen, die das Problem des zugewanderten Frauenhasses benannten, wurden in der TAZ damals innerhalb kürzester Zeit dem „Feminismus von rechts“-Club zugeschrieben, darunter selbst die Familienministerin Kristina Schröder oder die Frauenrechtsikone Alice Schwarzer. Es sei „für alle schädlich, wenn feministische Anliegen von Populist_innen instrumentalisiert werden, um gegen einzelne Bevölkerungsgruppen zu hetzen, wie das aktuell in der Debatte um die Silvesternacht getan wird“, gab eine rasch aus dem Boden gestampfte intersektionale „Feminist_innen-Gruppe“ in exzellent gendersensibel formulierter Sprache dann also mit der Kampagne #ausnahmslos bekannt.
Der damalige Grünen-Parteivorsitzende und Frauenversteher Cem Özdemir schloss sich wie viele andere brave Antirassisten damals sofort an und twitterte: „Ihr rechten Hetzer: Euch geht’s nicht um die Frauen …“
Und um wen geht es jetzt, so 8000 unnötige Vergewaltigungen später, lieber Herr Özdemir? Auch der damalige Justizminister Heiko Maas von der SPD war bei der Initiative sofort mit von der Partie, wenn Sexismus und Rassismus in einem Atemzug genannt werden können.
Wie schön, wenn Männer völlig gefahrlos Feministen sein können und uns als Frauen die Welt erklären. Der damalige Hamburger Grünen-Vize Michael Gwosdz, bekannte gar öffentlich: „Alle Männer sind potenzielle Vergewaltiger, ich auch.“ Ich bin aber nicht sicher, ob man vor ihm Angst haben muss als Frau.
„Ein paar grapschende Ausländer und schon reisst bei uns der Firnis der Zivilisation“
Das Wichtigste war ja auch nicht, Frauen vor Sexualstraftaten zu beschützen, sondern sich bei den Relativierern der Nation einzureihen, die in der Silvesternacht von Köln nicht etwa ein außergewöhnliches und neuartiges Phänomen zugewanderter Kulturen sehen wollten, das man bislang eher vom Tah rir-Platz in Kairo kannte. Selbst der Chefredakteur der linksintensiven Wochenzeitung Der Freitag, Jakob Augstein, wusste die deutschen Frauen zu ermahnen, wir sollten uns wegen so ein bisschen Köln mal nicht so anstellen: „Ein paar grapschende Ausländer und schon reisst bei uns der Firnis der Zivilisation.“

Konsequentes Wegschauen und Negieren der Probleme mit zugewanderten Männern haben ihre Spuren hinterlassen in einem Land, das lieber die Überbringer der schlechten Nachrichten bekämpft als die Verursacher des Problems.
Im Ergebnis gefährdet gerade nichts die Sicherheit von Frauen in Deutschland mehr als die unkontrollierte Zuwanderung. Bis heute bietet die Regierung uns Frauen nicht mehr an als die berühmte „Armlänge Abstand“, die wir zu potenziellen Vergewaltigern halten sollen. Danke für nichts.
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Birgit Kelle
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