Rechtsradikal?! Die fiese Verleumdungskampagne von ARD & ZDF
Das Y-Kollektiv hat wieder zugeschlagen, und die Richtung ist klar: Der Feind ist rechts, egal wie diffus dieser Begriff im Kontext ihrer Berichterstattung auch bleiben mag. Es scheint, als wäre jeder, der nicht brav im Gleichschritt mit dem Mainstream marschiert, automatisch verdächtig – und, na klar, potenziell rechtsradikal.
Heute werfen wir einen Blick auf eine der aktuellsten Reportagen des Y-Kollektivs: „Jung, viral, rechtsradikal - Auf den Spuren einer rechten Influenceragentur“.
Die Strategie ist eindeutig: Es wird kräftig ausgeteilt gegen alles, was nicht ins ideologische Weltbild passt - dieses Mal gegen vermeintlich rechte Frauen.
Ein Name fällt so oft, dass man meinen könnte, es handele sich hier um den Dreh- und Angelpunkt des rechten Spektrums in Deutschland. Aber was ist denn nun die „schockierende“ Enthüllung rund um die Youtuberin Eingollan? Sie macht Straßenumfragen, spricht unbequeme Themen an und – haltet euch fest: Ihre Inhalte entsprechen nicht dem politischen und gesellschaftlichen Mainstream. Skandalös, nicht wahr? Nein, irgendwie nicht. Der eigentliche Skandal ist doch, dass ein Format der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten so dogmatisch in seiner Themenwahl und Darstellung vorgeht. Neutralität? Fehlanzeige.
Das Ziel ist klar: Gegner des eigenen Weltbildes werden öffentlich an den Pranger gestellt, und dabei werden Begrifflichkeiten so lange verdreht, bis das Narrativ passt. Rechts, rechtsradikal, konservativ – alles in einen Topf, kräftig umrühren, und fertig ist der Rassismus-Vorwurf.
Schaut euch jetzt hier die aktuelle Folge an:
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Redaktion
Giovanna Winterfeldt
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