Reichelt 2026
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Die Regierung Merz geht unter und mit ihr ein verschenktes Jahrzehnt der ideologischen Irrwege und falschen Wahrheiten, der Dämonisierung und ausgegrenzten Mehrheiten. Noch nie zuvor in der demokratischen Geschichte unseres Landes gab es ein Jahrzehnt, in dem CDU und SPD an der Macht sich so störrisch, stur und skrupellos gegen Vernunft, gesunden Menschenverstand und den Willen des Volkes gestellt haben.

Die Ideologen der SPD und die zahnlose CDU bringen Deutschland an den Rand des wirtschaftlichen Abgrundes.
Sie haben Politik als Machterhalt des Parteienstaats betrieben und sich in einer immer rasanter drehenden Abwärtsspirale gegenseitig geschützt. Ein Milieu der Selbstversorgung, unfähig zu Einsicht und Umkehr, das immer reicher geworden ist, während es dem Land nichts als Niedergang beschert hat. Nun, das kann jeder im Land erkennen, endet ihre Zeit und ihre Macht.
Die Folge vom 18. Mai 2026 finden Sie hier:
Vom Retter zum Zerstörer der CDU
Die SPD taumelt Richtung Einstelligkeit, die CDU wird vermutlich nie wieder eine Bundestagswahl in Deutschland gewinnen. Friedrich Merz, der als Retter seiner Partei antrat, ist auf dem besten Weg, als ihr Zerstörer in die Geschichte einzugehen.

Friedrich Merz ist auf dem besten Weg, als Zerstörer der CDU in die Geschichte einzugehen.
Der wohl größte Lagerwahlkampf der deutschen Geschichte hat längst begonnen. Die Linken wollen Rot-Rot-Grün. Die Mehrheit will eine Revolution der Vernunft, Befreiung von der links-grünen Ideologie und vor allem Wirtschaftswachstum und ein erneuertes gesellschaftliches Aufstiegsversprechen, keinen staatlich verordneten Niedergangskult.
Reichelts Rede

Hier ist die Rede, die ich als Kanzlerkandidat halten würde:
Liebe Freundinnen und Freunde.
Die schwerste Last, die wir in diesem Land zu tragen haben – das ist der Staat selbst geworden. Diese Last wollen wir abwerfen.
Denn die beste Chance auf Wachstum, Aufstieg, Wohlstand und das Streben nach unserem ganz eigenen Glück – das sind immer noch wir selbst, wir Bürger, wenn wir befreit sind von den Kosten für Bürokratie, Ideologie und parteienstaatliche Selbstverwirklichung.
Als Gesellschaft, als Deutsche sind wir fähig, uns ein einzigartig lebenswertes Land zu schaffen, es zu bewahren und wachsen zu lassen, die ganze Welt mit technischer Innovation, Präzision und unschlagbarer Schaffenskraft zu beeindrucken, die Alten, unsere Eltern und Großeltern zu wertschätzen und würdevoll zu versorgen, die Schwachen mitzutragen und den Jungen, unseren Kindern die beste Zukunft zu ermöglichen, wenn man uns nur lässt und uns nicht künstlich, ja, leider manchmal geradezu bösartig belastet und an unserem Streben hindert. Es gibt historisch keinerlei Grund, an unserer grandiosen Leistungsfähigkeit zu zweifeln. Fett und träge geworden sind nicht wir, sondern ist der Staat, der längst nicht mehr liefert, wofür wir ihn mit erdrückender Abgabenlast bezahlen.
Der Staat soll das Fundament sein und nicht die bedrohlichen Wände, die sich langsam, aber unaufhaltsam von zwei Seiten nähern und uns zu zermalmen drohen.
Wirtschaftswachstum kann jede gesellschaftliche Schwierigkeit überwinden. Aber kein Vermögen übersteht auf Dauer die Schrumpfwirtschaft. Auf Schrumpfen folgt Mangel. Auf Mangel folgen unweigerlich die Verteilungskämpfe.
Bei der kommenden Wahl müssen wir uns entscheiden zwischen der gescheiterten Staatswirtschaft und dem Selbstvertrauen aus Fleiß, Mut und Kunstfertigkeit, das mit Bosch und BASF, Porsche und Stihl, Herrenknecht und Trumpf, Verbrennungsmotoren, Atomkraftwerken, Maschinenbau, Fischerdübel, mit unzähligen Weltmarktführern und unbezwungenen Ingenieuren die wertvollste Industriewirtschaft der Weltgeschichte geschaffen hat.

Staatswirtschaft oder wirtschaftliche Freiheit?
Wollen wir weiter den gescheiterten und gebrochenen Versprechen der Staatswirtschaft folgen oder uns endlich entfesseln und wieder selbst in die Lage versetzen, in wirtschaftlicher Freiheit für unsere Zukunft zu sorgen? Wollen wir wirklich weiterhin bekennen, dass eine entkoppelte und von uns wohlversorgte Elite in der immer ferneren Hauptstadt besser über unser Leben entscheiden kann als wir selbst? Oder wollen wir darauf bestehen, dass die Erträge unserer Arbeit zuerst immer uns gehören und nicht dem zunehmend dysfunktionalen Staat, der unser Geld an Menschen umverteilt, die niemals hier sein dürften? Ich gebe Ihnen die Antwort: Es ist der Staat, der sich an jedem verdienten Euro bereichert und die produktive Kraft unseres Geldes in eine destruktive Gewalt verwandelt.
Es ist der grenzenlos gierige, nimmersatte Parteien-, Umverteilungs- und Subventionsstaat, der im vergangenen Jahrzehnt unsere Wirtschaft unter seine Kontrolle gebracht und mit der Bürde einer neuen öko-sozialistischen Ideologie belastet und mancherorts bereits zerstört hat. Die Geschichte wird nicht gnädig mit uns sein, wenn wir nicht die Kraft finden, diesen epochalen Irrweg zu beenden. Unsere Kinder würden uns fragen, warum wir uns dem Niedergang nicht entgegengestellt haben.
Liebe Freundinnen und Freunde, lassen Sie es jeden wissen: Millionen Menschen in diesem Land sind mit falschen Wahrheiten, falschen Ängsten und falschen Hoffnungen betrogen und getäuscht worden.
Der grüne Sozialismus hat Verstand und Vernunft vergiftet
Nahezu aller wirtschaftlicher Niedergang lässt sich zurückführen auf die verheerende Industrie- und Energiepolitik, auf diesen grünen Sozialismus, der sich unter dem schönen Wort Klimapolitik in unser Land geschlichen und Verstand und Vernunft vergiftet hat. Den Menschen wurde eine unendliche Energie der sauberen Luft versprochen, die keine Rechnung schickt. Ihnen wurde mit dem Untergang des Planeten gedroht, für den sie verantwortlich sein würden, wenn sie sich nicht fügten. Alle etablierten Parteien haben sich dieser Ideologie angeschlossen, sie verkündet wie eine neue Religion. Mit dem Verbrenner haben sie unsere stolzeste Technologie verboten, sie haben die modernsten Kraftwerke der Welt gesprengt, jede Kilowattstunde Energie, jeden Liter Benzin mit einer Strafgebühr namens CO2-Preis belegt, sie haben Finanzströme und Investitionen auf ihre klima-weltanschauliche Reinlichkeit überprüft, die deutsche Stahlindustrie zerstört, die Bauwirtschaft abgewrackt, Zement unerträglich teuer gemacht, die Wohnungsnot befeuert, in einem geradezu kulthaften Wahn unsere Landschaft mit Windmühlen verschandelt, die uns nicht nur die Worte Dunkelflaute und Hellbrise beschert haben, sondern uns Milliarden und Abermilliarden kosten für unkontrollierbare Stromüberschüsse, die niemand braucht.

Sie planen den größten gesellschaftlichen Umbau, den es je gegeben hat, vom Heizungskeller über die Fensterdämmung, von der E-Autoquote bis zum sogenannten grünen Stahl, vom Wasserstoff bis zur Landwirtschaft wollen sie alles planwirtschaftlich kontrollieren. Sie haben Gesetzmäßigkeiten der Physik wie die Grundlast verhöhnt und Wettervoodoo gepredigt wie Schamanen. Sie haben sich gegen die Naturgesetze der Energie gestellt, obwohl jeder vernünftige Mensch sie gewarnt hat. Sie haben mit der Lüge von der Energiewende die Lebensgrundlagen einer besseren Zukunft schon nahezu zerstört. Es waren CDU, SPD, Grüne und FDP, die 500 Milliarden Euro in eine Energiepolitik gepumpt haben, die sich schlicht als zerstörerisch erweisen sollte. Die Welt lacht über uns für diese Energiepolitik. Unsere Widersacher erfreuen sich an unserem Niedergang, unsere Verbündeten sind in tiefer Sorge um ihre verirrten und verwirrten deutschen Freunde. Sie wünschen sich, dass wir zurückkehren in die Gemeinschaft der Vernünftigen, sie wünschen sich ihre guten, alten, rationalen, langweiligen Deutschen zurück, die noch nicht dem grünen Fanatismus verfallen waren. Sie wünschen sich Deutsche, die mit Energie aus ihren sauberen Atomkraftwerken die Künstliche Intelligenz im Maschinenbau und bei humanoiden Robotern vorantreiben.
Wer versteht, welch gewaltige Ingenieursleistung heute in Motoren, Maschinen, Lasern steckt, der kann doch nur erwarten, dass wir in Deutschland diejenigen sein müssten, denen es gelingt, Mensch und Maschine zu vereinen. Aber davon sind wir weit entfernt, weil politisches Gauklertum billige Energie und Wachstum aus Deutschland vertrieben hat. Die besten Deutschen verlassen Deutschland.
Am Rande des Abgrunds
Liebe Freunde, ich möchte Ihnen nur ein Beispiel nennen, das zeigt, wie nah uns die energiefeindliche Ideologie des vergangenen Jahrzehnts an den Rand des Abgrunds geführt hat.

Es ist die Bundesregierung, die nun damit wirbt, dass es auch in Zukunft noch möglich sein soll, das Licht einzuschalten, das Handy zu laden und dabei noch eine Serie zu gucken. Wörtlich heißt es auf dem Plakat der Bundesregierung: „Licht an, Handy laden, Serien bingen. Ganz normal. Und das soll so bleiben.“ Hat uns jemals irgendwer bei der sogenannten Energiewende gesagt, dass das überhaupt mal zur Debatte stehen würde, gleichzeitig Licht einzuschalten, das Handy aufzuladen und eine Serie auf Netflix zu gucken? Das wird uns nun von der Bundesregierung als energiepolitischer Erfolg verkauft. Ich nenne es nicht Erfolg, ich nenne es eine durch Fanatismus bedrohte Selbstverständlichkeit.

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass das heiligste Gremium der globalen Klima-Ideologie, das IPCC, die schlimmste Horrorprognose in der Klima-Modellierung für unrealistisch und unplausibel erklärt hat. Der drohende Weltuntergang wurde abgesagt. Auf diesem Horrorszenario aber beruhte alle deutsche Klimapolitik. Wie gesagt: Millionen Menschen in Deutschland sind mit falschen Wahrheiten getäuscht. Unser strategisch-nationales Ziel darf nicht die Klimaneutralität sein. Unser strategisch nationales Ziel muss atemberaubendes Wachstum durch technologischen Fortschritt sein, der wiederum zu klimaneutralen Kraftwerken führen kann. Wer eine solche Neutralität für Wohnen und Verkehr fordert, fordert nichts anderes als Verarmung und wirtschaftlichen Untergang.
Wir müssen uns wieder daran erinnern, dass der Staat abseits seiner legitimen Aufgaben nichts besser erledigen, nichts kreativer schaffen, nichts effizienter optimieren, nichts erfolgreicher und innovativer gestalten kann als seine Bürger in Freiheit, unbehelligt von einer Bürokratie der Allmachtsphantasien, die sich immer mehr von unserem Leben einverleibt, immer mehr freie Entscheidungen unter Antrags- und Genehmigungsvorbehalt stellt und uns dabei mit immer mehr Bürokraten lähmt, die immer nur noch mehr Langsamkeit und Regulierung erschaffen. Keine Regierung, kein Parteienstaat wird sich jemals freiwillig selbst verschlanken, sich in Macht und Mitteln reduzieren. Deswegen braucht es einen Außenseiter, der nur ein Ziel hat: dem Staat so viel Steuergeld wie möglich zu entziehen.
Eine Agenda der Entfesselung
Was wir wollen, ist eine Agenda der Entfesselung. Wir wollen von der teuersten zur billigsten Energie der Welt. Wir wollen Weltmeister im Kraftwerksbau sein. Wir werden aussteigen aus jeglicher Regulierung, unter der die EU Deutschland vorschreiben kann, wie viele Kraftwerke mit wie viel Leistung wir bauen dürfen. Wir bezahlen die EU. Wir sollten nicht dafür bezahlen, uns in den eigenen Untergang regulieren zu lassen.

Wir wollen jegliche Technologie-Verbote nicht modifizieren oder anpassen, wir wollen sie restlos abschaffen. Wir wollen bauen dürfen, was wir besser bauen können als der Rest der Welt.
Wir wollen das wahnwitzige System der CO2-Bepreisung nicht reformieren oder verbessern, wir wollen es restlos abschaffen. Kein Staat sollte seine Bürger und seine Wirtschaft mit Steuern auf die Luft drangsalieren. Wir Deutsche zahlen 20 Prozent aller CO2-Gebühren weltweit. Wir machen ein Prozent der Weltbevölkerung und zwei Prozent des CO2-Ausstoßes aus – aber wir zahlen zwanzig Prozent aller CO2-Gebühren. Wir werden dieses System aufkündigen.

Wir schaffen jegliche sogenannte Klimagesetzgebung, die Bürgern und Wirtschaft künstliche Ideologiekosten auferlegt, ersatzlos ab. Wir leiten restlos alle Gelder, die als Entwicklungshilfe ins Ausland fließen, in Forschung in Deutschland um. Wir investieren diese dreißig Milliarden pro Jahr in Fortschritt und Technologie aus Deutschland.
Wir streichen jegliches Steuergeld für politische Zwecke. Nicht-Regierungs-Organisationen sollen wieder so heißen, weil sie eben NICHT von der Regierung und vom Staat finanziert werden, nicht weil sie unter diesem Tarnnamen den politischen Kampf betreiben, den der Staat nicht betreiben darf.
Wir bereinigen den Haushalt um sämtliche politischen und parteipolitischen Ausgaben. Ja, wir treten ganz bewusst und aus tiefer Überzeugung in den politischen Kampf mit diesem steuergeldfinanzierten Milieu, das getarnt hinter schönen Begrifflichkeiten den aggressiven Kampf gegen unsere Wirtschaftsordnung betreibt.
Diese Leute haben jedes Recht, ihre Argumente vorzutragen. Aber wir haben jedes Recht, diese Argumente nicht zwangsfinanzieren und ihnen mit Steuergeld zu Wirkmacht verhelfen zu müssen.
Die Party des Staatssektors ist vorbei
Bei allen Zukunftstechnologien gleichen wir unsere Marktbedingungen unseren großen Wettbewerbern USA und China an. Was dort nicht durch Regulierung beschränkt und gehemmt ist, sollte es bei uns auch nicht sein. Wir setzen die EU-Bürokratie in Brüssel darüber in Kenntnis, dass wir jegliche Regulierung aussetzen werden, die deutscher Wettbewerbsfähigkeit schadet. Wir laden alle EU-Staaten ein, das gemeinsam zu tun. Wir aber können schon jetzt sicher sagen: Wir WERDEN es tun.
Wir sind überzeugt davon, dass nur WENIGER Belastung durch Steuern zu MEHR Wachstum und somit zu MEHR Steuereinnahmen führen kann. Wir glauben an höhere Steuereinnahmen durch niedrigere Steuern. Dementsprechend senken wir alle Steuersätze um zunächst drei Punkte. Die Gegenfinanzierung erfolgt durch Wachstum und radikale Sparmaßnahmen beim Staat selbst. Die Party des Staatssektors ist vorbei.
Ja, wir brauchen auch Sozialreformen. Die erste, zwingendste, dringendste und logischste Sozialreform ist, dass der deutsche Sozialstaat die Deutschen zu unterstützen hat, wir sichern ihn, indem wir ihn absichern gegen illegale Massenmigration.

Wir dürfen sagen, dass das Geld, das wir Deutschen erarbeiten, dem deutschen Wohl dienen und unseren Nutzen mehren sollte. Das soll wieder die nobelste Selbstverständlichkeit im Land sein. Aber auch dann werden alle übrigen Reformen ins Leere laufen, wenn es dem Staat weiterhin gestattet ist, Steuern und Strafgebühren auf Energie zu erheben, nicht zur Erfüllung seiner legitimen Aufgaben, sondern zur Durchsetzung von Ideologie, zur Kontrolle der Menschen und zum gesellschaftlichen Umbau.
Wir wählen die Freiheit
Der Staat darf nicht weiter Leben und Produktion unerträglich teuer machen, um uns umzuerziehen und einem götzenhaften Klimaziel zu dienen, an das niemand auf der Welt noch ernsthaft glaubt. Wir können dem Klima durch Innovation und Wachstum dienen, nicht durch Knechtschaft und Planwirtschaft. Wir sollen all dieses gescheiterte Gedankengut des letzten grün-sozialistischen Jahrzehnts hinter uns lassen und die gescheiterte Energiewende auf den Schrotthaufen der Geschichte werfen, wo schon ihr roter Bruder, der klassische Sozialismus, liegt.
Sie und ich, wir alle miteinander, haben über unsere wirtschaftliche Zukunft zu entscheiden. Wollen wir in Freiheit für uns und unsere Kinder arbeiten? Oder wollen wir uns in die Knechtschaft begeben, in der wir nur noch finanzieren, was eine kleine Hauptstadtelite uns aufzwingt, Niedergang durch Ideologie und Massenmigration? Ich sage, unsere Entscheidung könnte nicht klarer sein: Wir wählen die Freiheit.
Kommentar von Julian Reichelt: Jeder Bürger spürt es: Diesem Kanzler wird nichts mehr gelingen.
Mehr: Achtung, Reichelt! Folge vom 12. Mai 2026 | Achtung, Reichelt! Folge vom 27. Mai 2026
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Julian Reichelt
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