Schiebt mich bitte ab nach Tunesien oder Marokko – dort will ich mich von Mord und Totschlag erholen
Ein Beitrag von
Der Reiseführer des ADAC schwärmt: „Tunesien ist das ganze Jahr über ein ideales Reiseziel. Im Frühling sind die Temperaturen bei durchschnittlich 18 bis 25 angenehm für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, aber auch um die Städte Tunesiens zu erkunden.“ Und über Marokko schreibt er: „Marokko ist ein Urlaubsland, in welchem Sie sich eine kulinarische Reise keinesfalls entgehen lassen sollten. Beginnen Sie auf einem der vielen Souks, schnuppern Sie an Gewürzen und kosten Sie hier und da. Die marokkanische Küche ist facettenreich und die lokalen Gerichte sind eins der Highlights des Landes.“
Ich möchte mich hier ausdrücklich von der gekünstelten Sprache der Reiseführer distanzieren – nicht aber von dem Inhalt. Ich habe beide Länder zusammen ein Dutzend Mal bereist. Es waren wunderbare, entspannte Urlaube, an die ich noch lange danach mit Sehnsucht gedacht habe.

Am Strand von Djerba: Hier rasten Dromedare und Touristen gern.
Harte Fakten in Deutschland
Jetzt kommt der harte Schnitt, den ich Ihnen, liebe Leser, leider zumuten muss. Marokkaner und Tunesier begehen die meisten Kapitalverbrechen unter allen Asylbewerbern: jeden sechsten Tag einen Mord und pro Tag 19 Raubtaten und Körperverletzungen. Das geht aus der Statistik des Bundeskriminalamtes hervor, über die die Bild zuerst berichtete.
Demnach nahm bei Mord und Totschlag die Zahl der von Marokkanern und Tunesiern begangenen Verbrechen 2023 um 110 bzw. 67 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 2019 zu. Die Zahl der Sexualverbrechen stieg in diesem Zeitraum sogar um 165 Prozent.
CDU und SPD wollen die nordafrikanischen Staaten zu sicheren Herkunftsländern erklären, die Grünen blockieren diesen Plan im Bundesrat. Deshalb können auch Marokkaner und Tunesier über das Asylverfahren in Deutschland bleiben. Ihre Anerkennungsquote liegt allerdings bei unter einem Prozent. Da politisch offensichtlich so gewollt, sind sie also alle noch hier. Wie kann sowas sein?

Die Berliner Polizei im Einsatz am Brennpunkt Neukölln.
In ihrer Heimat sind sie nicht mehr wirklich willkommen
Um es klarzustellen: Natürlich weiß jeder, der in Tunesien oder Marokko Urlaub macht: Da gibt es nicht nur lauter liebe Menschen wie auf der tunesischen Insel Djerba, die den Urlaubern die Ferien verschönern wollen. Und in „Marokko sollten Urlauber Menschenansammlungen vermeiden“, schreibt zum Beispiel Via Verde Reisen. „Es kann zu Taschendiebstählen und Raubüberfällen kommen.“ Es kann zu allen möglichen Verbrechen kommen, aber das kann es überall. Lassen Sie sich mal von einem Einwohner Rio de Janeiros erklären, was man wann alles nicht machen soll aus Sicherheitsgründen – da brauchen Sie einen großen Notizzettel, um sich das alles zu merken.
Ich werde den Verdacht nicht los, dass eben jene Tunesier und Marokkaner, die bei uns schwerste Verbrechen begehen, in ihrer Heimat nicht wirklich willkommen sind. Nach dem Motto: Ihr wollt sie nicht – wir wollen sie auch nicht. Aber das kann und darf kein Kriterium sein.
Und für mich sind und bleiben Marokko und Tunesien vor allem: sichere Urlaubsländer. Ich würde jederzeit wieder hinfliegen und mich abschieben lassen – freiwillig. Da muss ich nicht die Grünen fragen und auch nicht Amnesty International. Dazu brauche ich nur meinen gesunden Menschenverstand.
Mehr von Louis Hagen:
Sexueller Übergriff eines Afghanen (20) in Warnemünde: Wer schützt uns vor Angriffen auf Kinder im öffentlichen Raum?
Mehr NIUS:
Mord an Henry Nowak: Diese Tat steht für staatlich unterstützten Hass auf Weiße
Zwischen Tränen und Schuldgefühlen: Das seltsame Frauenbild der Grünen
Bewiesen: Zu wenig Schlaf macht alt – zu viel aber auch!
Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!
Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Robert und der Wolf: Habeck jetzt offiziell Märchenerzähler
Abgewählt und trotzdem gefeiert: Plant Robert Habeck ein Politik-Comeback?
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo entlarvt das traurige Schicksal europäischer Automobilkunst
Mehr NIUS:
Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!
Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Robert und der Wolf: Habeck jetzt offiziell Märchenerzähler
Abgewählt und trotzdem gefeiert: Plant Robert Habeck ein Politik-Comeback?
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo entlarvt das traurige Schicksal europäischer Automobilkunst
„Was ist schlimmer – Bärbel Bas oder die Tagesschau?“: Heiko Wasser, der Unerschrockene
Warum die AfD jetzt über 30 Prozent geht
Bärbel Bas und das „Einheitsbraun“: Wie eine „rechte Verschwörungstheorie“ zur offiziellen Regierungslinie wurde
Louis Hagen
Artikel teilen
Kommentare