Schulen schicken Schüler auf Anti-Rechts-Demo: Hört auf, die Kinder zu indoktrinieren!
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Immer häufiger kommt es dazu, dass in deutschen Schulen zu Demos gegen Rechts aufgerufen wird. Den Kindern wird erklärt, dass „rechts sein“ etwas Schlimmes ist. Eingeladene „Regenbogen-Vereine“ lügen Kindern vor, dass ein Mann eine Frau sein kann und möchten aus unerklärlichen Gründen mit diesen Minderjährigen über Sex reden.
Das ist hochgradig problematisch.
Schulen sollen den Kindern lesen, schreiben und rechnen beibringen – dazu Fremdsprachen und ausgewählte andere Disziplinen. Stattdessen werden Schulen immer mehr zu Institutionen der Umerziehung. Schülern werden Weltanschauungen eingetrichtert und Kinder mit vermeintlich „falschen Meinungen“ ausgegrenzt.
Oh, wie sehr habe ich damals mit 15 meine Politik-Lehrerin gehasst. Ich war damals überzeugter Marxist-Leninist und sie stand fest im Rahmen des Grundgesetzes und verteidigte die Freiheitliche demokratische Grundordnung gegen meine roten Polemiken. Heute wirkt es so, als hätten die Schüler und Lehrer die Rollen gewechselt. Während Schüler sich wünschen, ihre Meinung abseits linker Ideologie äußern zu dürfen, häufen sich die Vorfälle von linken Lehrern.
Natürlich gab es auch schon früher linke Lehrer, aber dass der Lehrer linker als die Schüler ist, ist meiner Auffassung nach ein eher aktuelles Phänomen.

Vor deutschen Schulen sollte die deutsche Flagge gehisst werden.
Doch was hat es eigentlich mit den „Regenbogen-Vereinen“ auf sich, die sich in den Schulen einnisten? Warum lassen Schulen es zu, dass Fremde den Schüler Lügen erzählen und mit Kindern über Sex reden?
Zu meiner Schulzeit sprach unsere Biologie-Lehrerin noch die Wahrheit aus – sie sprach nämlich von zwei Geschlechtern. Aufklärungsunterricht fand zweimal statt: Beim ersten Mal erklärte unsere Bio-Lehrerin, wie Kinder gemacht werden, was Geschlechtskrankheiten sind und wie man verhüten kann. Beim zweiten Mal kam eine speziell geschulte Hebamme in die Schule. Jungs und Mädels wurden getrennt und wir konnten sie alles fragen, was uns das Internet nicht bereits ungefiltert beantwortet hat.
Heute kommen Menschen, die daran glauben, dass Männer Frauen sind, in die Schule, schnappen sich viel zu junge Kinder und erklären ihnen ausführlich verschiedene Sexpraktiken, die es sonst nur auf Erwachsenenseiten im Netz zu sehen gibt. Alles das im Namen der Sexualaufklärung – klingt für mich wie institutionalisierte Pädophilie.
Entfremdung von den Eltern
Das Schlimme an diesen ganzen linksliberalen Dynamiken ist der Fakt, dass Eltern aus und vor gelassen werden. Die Regenbogen-Vereine kommen oftmals unabgesprochen mit den Eltern in die Bildübungseinrichtungen, die Aufrufe zu den linken Demos finden im Unterricht oder über das schulinterne Netzwerk statt. Es entsteht der Eindruck, man will den Kindern weiß machen, dass die linke Ideologie sie besser verstehe, als die eigenen Eltern. Den Eltern soll man nicht trauen, aber dafür modernen woken Polit-Kommissaren.
Das erinnert stark an die sowjetische Legende von Pavlik Morozov. Morozov war ein junger sowjetischer Pionier, der im Alter von 13 Jahren seinen Vater, einen ehemaligen Kolchos-Vorsitzenden, an die sowjetischen Behörden verraten habe. Sein Vater soll angeblich gegen die sowjetische Kollektivierungspolitik gearbeitet und sich gegen das Regime gestellt haben. Nachdem Pavlik seinen Vater denunziert hatte, wurde dieser verhaftet und später hingerichtet.

Pavlik Morozov wurde für den Verrat an seiner Familie als Held gefeiert.
Natürlich ist das ein harter Vergleich, doch bewegt sich unsere Gesellschaft langsam in diese Richtung. Kinder werden von links-ideologischen Institutionen erzogen, statt von ihren Eltern. Letztere verlieren immer weiter ihre Autorität. Das ist kein Zufall, wenn man bedenkt, dass neomarxistische Denker, wie Max Horkheimer, die Familie als „Keimzelle des Faschismus“ betrachteten. Die Ideen von Horkheimer und der Frankfurter Schule spielen bis heute eine große Rolle im Werkzeugkasten der Linksliberalen.
Altbewährte Strukturen, wie Familie, Gemeinde oder Volk werden zerschlagen, um Platz für einen angeblichen Individualismus zu schaffen, der in Wirklichkeit keiner ist.
Ganz nach dem Motto: „Du kannst sein, was du willst, aber wenn du konservativ oder gar rechts bist, bestrafen wir dich mit Ausgrenzung und Schlimmerem“.
Ein gruseliger Trend
Die Dynamik, die eigenen Bürger ideologisch auf Linie zu bringen, zieht sich durch alle Lebensbereiche. In Schule, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, staatlichen Unternehmen (z.B. der Bahn), in Universitäten und überall, wo die Regierung die Finger im Spiel hat, versucht man die Bürger zu „Gutmenschen“ zu machen. „Männer können Frauen sein“, „Hohe Steuern sind Demokratieabgaben“, „Der Rundfunk ist neutral“, „Grüne Energie ist wirtschaftlich tragbar“, „Offene Grenzen sind Humanismus“, „Linke Wirtschaft funktioniert“ und viele andere Lügen werden einem aufgetischt. Wer sich weigert diese Hirngespinste zu akzeptieren, wird so gut wie möglich mundtot gemacht und zum bösen Rechten oder gar Nazi ernannt. Und genau gegen diese „Nazis“ ruft die Regierung die Bürger auf die Straße.
Die linken Demonstrationen sind kein Widerstandsakt gegen Rechtsextremismus. Sie finden als Zeichen gegen den Widerstand gegen die linke Meinungshegemonie statt.
Nun wird zu diesen Demonstrationen auch in Schulen aufgerufen. Die linksgrünen Narrative: Sie machen nicht einmal vor Kindern halt.
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