Schwachmatismus: Ein Volk von Millionen kompetenten Menschen wird von den Unfähigsten regiert
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Wirtschaftsminister Robert Habeck ist der Herbert Grönemeyer der Politik. Seine Texte klingen schön, aber wenn man genau hinhört, ergeben sie überhaupt keinen Sinn.
„Waschen, wenn der Wind weht!“
„Die gehen nicht pleite, die hören nur auf zu arbeiten!“
„Das ist gleichsam die Folie, vor der diese Denkfigur steht!“
„Wir können in der Krise nicht anders handeln als zu handeln!“
„Ab wann ist ein Mann ein Mann?!“
Das Zitat gibt es tatsächlich auch von Robert Habeck, so heißt erstaunlicherweise eines seiner Bücher.
Irgendwie berührt einen Herbert Grönemeyer, irgendwie klingt er philosophisch und tiefgründig und so wärmend menschlich, das ändert aber nichts daran, dass das, was er sagt, singt und denkt weitestgehend Salat ist und man seine Worte in eine beliebige Reihenfolge bringen kann und sie immer gleich wenig Sinn ergeben.

Herbert Grönemeyer: Mann der schönen Worte
Genauso ist es meistens bei Robert Habeck. Ich sage meistens, weil Robert Habeck gestern tatsächlich eine sehr gute, empathische Rede über den Aufstieg von Islamismus und Antisemitismus in Deutschland gehalten hat. Wir kritisieren Robert Habeck so oft, dass wir ihn auch loben müssen, wenn er etwas wirklich gut gemacht hat. Hören Sie sich die Rede an. Sie ist geradezu bundespräsidial. Als Bundespräsident könnte Robert Habeck auch deutlich weniger Schaden anrichten als im Amt des Wirtschaftsministers.

Robert Habeck fordert besonders gern Dinge, die ihn selber niemals betreffen werden.
Grönemeyer und Habeck – diese leicht pummelige Stoppeligkeit im Gesicht, die wässerigen Augen, bei denen jede Stern-Abonnentin dahin schmilzt, das ewige Genuschel für die gute Sache – Herbert und Robert sind die Traummänner der wohlhabenden linken Lehrerin, die im Wendland bei einem Glas Chablis in den Sonnenuntergang dämmert und von vergangenen Castor-Tagen träumt.

Grönebeck: die Symbiose zweier Traummänner.
Wie auch Herbert Grönemeyer fordert Robert Habeck ausschließlich Dinge, die ihn selber gar nicht betreffen, die er nicht ausbaden muss. Wenn er sich für mehr Zuwanderung ausspricht, kann er sicher sein, dass die Migranten niemals bei ihm vor der Haustür auftauchen werden, sondern in den ärmsten Vierteln dieses Landes und in Gemeinden, die keine mächtigen Beschützer haben. Wenn Habeck und Grönemeyer mit Fridays For Future singen und marschieren, dann sind es nicht ihre Jobs, die von der Klima-Ideologie bedroht sind. Die Folgen ihrer gefährlichen Ideen bekommen Männer wie Grönemeyer und Habeck nie zu spüren.
Man kann nächtelang darüber streiten, ob Robert Habeck ein kühl berechnender, brillanter Kommunikations-Stratege und grüner Chef-Ideologe ist oder einfach vollkommen ahnungslos und von wirtschaftlichen Zusammenhängen komplett überfordert ist und deswegen glaubt, was er sich so über die Wirtschaft zusammenreimt und uns dann erzählt. Für beides gibt es schlüssige Indizien, ich kann es Ihnen nicht mehr sagen.

Manchmal haben Menschen Macht, die keine Macht haben sollten.
Kompetenzkollaps: Versagen wird belohnt
Aber damit steht Habeck für ein großes Phänomen unserer Zeit: Wir Wähler können nicht mehr sicher sagen, ob wir es mit Sabotage zu tun haben oder mit Inkompetenz, die in ihrer Endstufe von Sabotage nicht mehr zu unterscheiden ist. Wir sehen nur einfach, dass Menschen Macht haben, die keine Macht haben sollten. Dass sie Dinge erzählen, die haarsträubender Unsinn sind.
Wir alle erleben, was wir nicht für möglich gehalten hätten, nämlich den totalen Kollaps des Leistungs- und Kompetenzprinzips an der Spitze unseres Landes: Je unfähiger man ist, desto höher steigt man auf. Versagen wird nicht bestraft, sondern belohnt. Früher hieß es: Ich übernehme Verantwortung und trete zurück. Heute heißt es: In so schwierigen Zeiten kann und will ich mich nicht durch einen Rücktritt aus der Verantwortung stehlen.
Für dieses überragende Phänomen unserer Zeit gibt es einen Namen. Er lautet: Schwachmatismus.
Dieses Land ist voller brillanter Denker, voller fleißiger, erfolgreicher Unternehmer, voller beeindruckender Ingenieure und Arbeiter, und man muss es sagen, es gibt auch sehr viele kluge Politiker, aber regiert werden wir von Schwachmaten. Hier sind die absoluten Highlights des Schwachmatismus, der Deutschland erfasst hat:
Wenn Sie jetzt sagen, naja, ist es wirklich so schlimm, muss man da wirklich so hart sein, Schwachmatismus, geht das nicht zu weit? Dann sage ich Ihnen, oh nein, das sage ich nicht so einfach, das sagen die selbst.
Gefühle werden zu Fakten erhoben
Das Problem am Schwachmatismus ist dies: Schwache Leute machen unser Land schwach. Ideologien belohnen nicht Leistung, sondern Gehorsam. Wer die Glaubensbekenntisse am geschmeidigsten nachplappern kann, wer die Parolen am schärfsten in die Mikrofone schnarrt, wer schweigt, wenn man eigentlich widersprechen sollte, wer andere Meinungen am niederträchtigsten verleumdet und den Fakten am stursten widerspricht, wer sich voll und ganz dem Kult hingibt und dann auch noch im richtigen Moment das richtige Geschlecht, die richtigen Pronomen oder die richtige Hautfarbe hat, steigt auf und erhält als Belohnung Macht über Menschen.
Eine Ideologie erkennt man daran, dass sie Gefühle zu Fakten erhebt. Die Grüne Partei ist an die Macht gelangt nicht durch Argumente, sondern indem sie Menschen jahrelang mit apokalyptischen Szenarien Angst eingejagt hat. Robert Habeck gibt das inzwischen offen zu.

Robert Habeck: „Wir haben mit einer Rhetorik des Fünf vor zwölf Dinge angefeuert und Politik gemacht. Apokalyptische, dystopische Bilder und Warnungen.”
„Wir haben mit einer Rhetorik des Fünf vor zwölf Dinge angefeuert und Politik gemacht. Apokalyptische, dystopische Bilder und Warnungen.“
So beschreibt Robert Habeck selbst, was die Grüne Partei jahrelang betrieben hat. Was er da beschreibt, ist nichts anderes als Grüner Angst-Populismus. Diese Leute haben Macht erlangt, indem sie Menschen Angst vor der Zukunft eingejagt haben.

Die Macht der Grünen beruht auf apokalyptischen Horror-Märchen, und sie geben es selber zu.
Ideologien waren schon immer die perfekte Aufstiegschance für die unfähigsten Quälgeister, weil Überzeugung und weltanschauliche Festigung Kompetenz ersetzen. Für Deutschland entscheiden und sprechen nun Leute, die uns die reinste Luft versprochen haben und dafür jetzt Kohle verfeuern. Sie wissen, dass sie lügen, deswegen schreien sie uns an, wenn wir zu widersprechen wagen. Sie wissen, dass wir über sie lachen. Sie machen uns in der ganzen Welt lächerlich.
Haltung und Enthaltung sind nicht das Gleiche
Vor wenigen Tagen wurde Familienministerin Lisa Paus von der Grünen Partei auf einer Pressekonferenz eine sehr einfache Frage gefragt, auf die jeder intelligente Mensch eine Antwort parat hätte.

Lisa Paus ist nicht in der Lage, Antworten zu geben, die ihr vorher niemand aufgeschrieben hat.
Lisa Paus ist nicht in der Lage, Antworten zu geben, die ihr vorher niemand aufgeschrieben hat. Die unerwartete Frage lässt sie erstarren wie Scheinwerferlicht. Sie weiß nicht mal, was in den Gesetzen ihrer eigenen Regierung steht. Alles, was diese Frau entscheidet, wirkt sich direkt auf das Leben von Millionen Kindern in Deutschland aus. Das macht unser Land schwach.
Noch dramatischer ist es mit Annalena Baerbock. Sie kann nur sehr schlecht Englisch, aber dafür auch nicht besonders gut Deutsch. Annalena Baerbock glaubt, dass Haltung und Enthaltung das Gleiche sind, weil sie irgendwie ähnlich klingen.

Peinlicher Auftritt: Annalena Baerbock spricht vor der UNO in New York.
Noch nie wurde unser Land von einem Menschen repräsentiert, der sich so fremd in unserer Sprache fühlt wie Annalena Baerbock:
Baerbock ist ein Geschöpf der links-grünen Medien. Jeder Mensch, der bis zur sechsten Klasse Englisch hatte, kann erkennen, dass diese Frau keine „Völkerrechtlerin“ von einer der renommiertesten Universitäten Englands ist. Bis heute weigert sich Annalena Baerbock, ihre Master-Arbeit vorzulegen, die sie über das Völkerrecht verfasst haben will. Wir wissen gesichert, dass diese Frau ihre eigene Autobiographie nicht nur nicht selber geschrieben, sondern vermutlich nicht mal gelesen hat.

Annalena Baerbock ist ein Geschöpf der links-grünen Medien.
Schwachmatismus macht Deutschland schwach
Wir wissen, dass Annalena Baerbock eine Hochstaplerin ist, aber links-grüne Journalisten wollten einfach verzweifelt daran glauben und uns erzählen, dass diese Frau doch kompetent sein muss, dass sie mit ihren Aufgaben wachsen wird. Aber nein, sie ist einfach ein Produkt des Schwachmatismus. Und sie macht Deutschland schwach.
Im Schwachmatismus schlägt immer die Stunde der politischen Emporkömmlinge. Die Stunde von Menschen wie dem „Queer-Beauftragten“ der Bundesregierung, Sven Lehmann, der diesen Satz gesagt hat: „Welches Geschlecht ein Mensch hat, kann kein Arzt von außen attestieren.“
Im Schwachmatismus können Menschen wie Karl Lauterbach, die offenkundig an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leiden, Macht über die Gesundheit von Millionen Menschen erlangen, weil sie sich über zwei Jahre durch besondere Skrupellosigkeit bei der Verbreitung von Angstpropaganda, Falschinformationen und spalterischer Hetze verdient gemacht haben.
Hier noch einmal zur Erinnerung:
Heute erzählt Ihnen Karl Lauterbach, dass er Tausende Menschen vor dem Hitzetod gerettet hat und Italien bald zu heiß sein wird, um dort noch Urlaub zu machen. Der Mann ist ein Hochstapler und notorischer Lügner. Was er tut und was er sagt, macht Deutschland schwach.
Die Folge von Schwachmatismus ist Sehnsucht. Sehnsucht nach den einfachsten Dingen.
Fast drei Millionen Menschen gucken jeden Monat „Achtung, Reichelt!“. Und alles, was wir hier tun, ist Dinge auszusprechen, die klarer und offenkundiger kaum sein könnten, Dinge, die jeder Mensch jeden Tag sehen kann. Die Grüne Partei hat unser Land so verrückt gemacht, dass man inzwischen eine Karriere darauf bauen kann, wahre Dinge einfach auszusprechen.
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