Sie ist eine Heldin: Mit ihrer Niederlage hat Boxerin Carini einen unermesslichen Dienst für Frauen geleistet
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Die italienische Boxerin Angela Carini wird als Heldin von Paris vom Platz gehen, auch wenn sie sich am Donnerstag gezwungen sah, ihren Boxkampf gegen den Algerier Imane Khelif abzubrechen, und ihm damit den Sieg schenkte.
Sie wird als Heldin vom Platz gehen, weil sie mit ihrer Niederlage einen nahezu unermesslichen Dienst für alle Frauen und Mädchen weltweit geleistet hat, indem sie der Welt gezeigt hat, was die Unterwerfung unter einen grassierenden Trans-Kult für Frauen bedeutet. Sie ist eine Heldin, auch wenn es sich für sie gerade wahrscheinlich wie die größte Niederlage ihres Lebens anfühlt. Man möchte sie in den Arm nehmen, trösten, auf ein Siegerpodest stellen. Siegerin der Herzen ist sie allemal.

Schon jetzt der unfairste Moment der Olympischen Spiele 2024: Boxerin Angela Carini verliert den Kampf gegen den männlichen Boxer Imane Khelif aus Algerien, der bei den Frauen zugelassen wurde.
Ich würde Angela Carini gerne Danke sagen, dass sie überhaupt angetreten ist, es versucht hat, gescheitert ist und damit den Schleier der Verblendung einer woken Bewegung vor der gesamten Weltöffentlichkeit für einen Moment heruntergerissen hat.
Jeder wusste, dass es nicht richtig ist
Eine Frau gibt auf, weil Sportfunktionäre sie zwingen, bei Olympia gegen einen Mann anzutreten. Jeder wusste es schon vorher, dass es nicht gut ausgehen kann, da die Zulassung von gleich zwei Männern für die Frauendisziplinen bei Olympia vorher bereits diskutiert wurde. Jeder wusste, dass es nicht richtig ist, da selbst die Richtlinien im Boxsport es so definieren, dort lässt man Männer, die beanspruchen Frauen zu sein, nicht zu, bei Olympia hat man sich also bewusst sogar über die etablierten Regeln des Boxsports hinweggesetzt, nur damit ein Mann sich als Frau fühlen darf.
Schämt euch, möchte man all diesen Herren und schlimmer noch, auch den beteiligten Damen zurufen, die wider besseres Wissen lieber dem Zeitgeist gefallen wollten, anstatt ihre Aufgabe als Hüter der Spiele wahrzunehmen.
Jeder hat es jetzt live und in Farbe gesehen, was es ganz praktisch heißt, wenn man einem nahezu irren Trans-Kult folgt, der sich inzwischen weltweit wie ein Virus durch Institutionen, Parlamente, Universitäten, Schulen und eben auch den Sport gefressen hat. Der auch in Deutschland Menschen den Mund verbieten will und bedingungslosen Gehorsam einfordert. Jeder hat jetzt selbst gesehen, was es heißt, wenn man die Definition, was eine Frau ist, Sportfunktionären überlässt. Als wären die Drag-Shows zur Eröffnungsfeier nicht schon Trans-Kult genug gewesen, wird die nahezu neurotisch gepflegte Behauptung, jeder könne eine Frau sein, der sich dazu erklärt, bis in die letzten Ecken der Gesellschaft mit brachialer Gewalt durchgesetzt.

Es ist ein Kult, auch in der Politik: Die Abgeordnete Tessa Ganserer (Grüne) im Juni 2024 im Deutschen Bundestag – eine der bekanntesten Trans-Personalien Deutschlands.
Was die italienische Boxerin Angela Carini heute erleben musste, ist eine Schande für die gesamten Olympischen Spiele, für den viel beschworenen olympischen Geist und wenn das nicht endlich zu einer Umkehr dieser nahezu irren LGBTQ-Politik führt, erspare man uns bitte alle weiteren Sonntagsreden über Fairness im Sport.
Der Trans-Hype entrechtet Frauen und Mädchen nicht nur, er gefährdet sie auch
„Das ist nicht fair“, sagte Angela Carini mehrfach zu ihrer Trainerin, bevor sie aufgab, man kann auch das in dem Video von diesem kurzen Boxkampf sehen. Recht hat sie. Es ist nicht fair, dass eine Frau, die allein schon für die Qualifikation zu diesen Olympischen Spielen wahrscheinlich ihr ganzes Leben lang hart trainiert hat, sich gezwungen sieht, sich zu entscheiden, ob sie ihre Gesundheit riskiert, indem sie weiterkämpft, oder ob sie aufgibt, bevor sie von einem Mann, gegen den sie recht offensichtlich keinerlei Chancen hat, zu gewinnen, im Boxring k.o. geschlagen wird.
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Die ungeschönte Wahrheit über den Trans-Hype ist: Er degradiert und entrechtet Frauen und Mädchen nicht nur, er gefährdet sie auch. Boxen kann lebensgefährlich sein, auch in anderen Sportarten kommt es bereits seit Jahren nicht nur zu Ungerechtigkeit, sondern immer wieder auch zu Unfällen und Zusammenstößen von Frauen und selbsternannten Frauen, die mit ihrer Körperkraft und Körpergröße Mitspielerinnen und Konkurrentinnen gefährden. Wer jetzt immer noch wegschaut, opfert die nächste Frauengeneration auf dem Altar aggressiver, frauenverachtender Männer.

„Ich bin noch nie im Leben so hart geschlagen worden“, sagte Carini nach dem Kampf gegen den männlichen Boxer Imane Khelif aus Algerien.
Der Trans-Kaiser ist nackt
Und ich sage hier bewusst „ein Mann“. Ich bin nicht gewillt, dieses Spielchen weiter mitzuspielen. Ich gehe lieber ins Gefängnis, als mich zwingen zu lassen, diesem Irrsinn weiter zuzusehen. Der Trans-Kaiser ist nackt und hat eine Vorliebe für Damenunterwäsche. Wir sollten es beim Namen nennen, was wir sehen, und keine Angst haben vor übergriffigen Aktivisten, keine Angst vor Politikern und Behörden, die glauben, man könne uns mit Gesetzen und Geldbußen zwingen, über die Realität zu lügen. Keine Angst vor den Repressalien, wenn man es einem Mann ins Gesicht sagt, wenn er sich anmaßt in Frauenräume einzudringen. Haben Sie keine Angst, wenn man Sie bis ins öffentlich-rechtliche Fernsehen hinein als transphob oder gleich als „TERF“ und als „Scheißhaufen“ bezeichnet, wie es der Kollege Böhmermann in der widerwärtigsten Sendung bereits tat, die wir alle zwangsweise mitfinanzieren.
Die Wahrheit wird sich durchsetzen, am Donnerstag ereignete sich ein Riss in der Mauer und sie wird fallen. Denn es geht hier um viel mehr, als um ein paar Männer, die versuchen, sich Zugang zu Damenfitnessstudios, zu Umkleideräumen oder zur Damensauna zu verschaffen.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und ein Kleid noch lange keine Frau. Bleiben Sie standhaft, auch wenn die Teilzeitfeministinnen wie Frauenministerin Lisa Paus nicht erklären können, was eine Frau ist und wir Antidiskriminierungsbeauftragte wie Ferda Ataman haben, die lieber Frauen im Stich lässt, anstatt sich um sie zu kümmern.

Deutschlands Antidiskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman besucht eine evangelische Kirchengemeinde in Brandenburg – am Glockenturm wurde die Transflagge gehisst.
Regierungen kommen und gehen, die Frau bleibt, was sie ist, ohne erklärungsbedürftig zu sein, auch wenn sich gerade nicht wenige Frauen – auch in der deutschen Politik – im Namen einer falsch verstandenen Toleranz auf die falsche Seite der Geschichte schlagen. Ja, Glückwunsch meine Damen, um ein paar Männern in Damenkleidern zu gefallen, unterwerfen Sie sich deren Diktat und sind auch noch zu blöd, um es zu verstehen.
Allen anderen sei gesagt: Bleiben Sie solidarisch mit Angela Carini, denn sie steht stellvertretend nicht nur für alle anderen Frauen im Sport, sondern genaugenommen für jede einzelne Frau auf der Welt, auch für Ihre Schwestern, Töchter, Ehefrauen und Freundinnen, die sich nicht von Männern niederschlagen lassen wollen. Weder tatsächlich noch im übertragenen Sinne.
Mein Gott, was für ein Waschlappen
Ich stelle mir aber auch die Frage, wie sich Imane Khelif gerade fühlt? Wie ist es, wenn man weiß, dass man sich als Mann einen Sieg erschlichen hat auf Kosten einer Frau? Kann man sich freuen, wenn man doch weiß, dass man nur deswegen gewonnen hat, weil man in der falschen Kategorie kämpft? Warum kämpft er nicht bei den Männern? Zu schwach, zu chancenlos?

Wie fühlt Mann sich, nachdem er sich den Sieg gegen eine Frau erschlichen hat?
Mein Gott, was für ein Waschlappen, dass er gegen Frauen antritt und versucht, sich auf ihre Kosten Medaillen zu erschleichen, während er bei den Männern wahrscheinlich selbst für die Qualifikation für Paris chancenlos gewesen wäre.
Der Faustschlag, den er heute Angela Carini ins Gesicht gesetzt hat, wird möglicherweise der Knockout-Schlag für die Trans-Szene. Damit hat er leider jenen Transmenschen einen Bärendienst erwiesen, die tatsächlich für nichts mehr kämpfen, als ihr Leben so gut es geht in dem Körper zu leben, den sie nun mal haben und die weit entfernt sind von diesem schrillen, aggressiven Trans-Aktivismus, der inzwischen die Mehrheit nur noch nervt.
Und so wird auch Imane Khalif möglicherweise in die Geschichtsbücher eingehen als der Mann, der seiner eigenen Lobby den Todesstoß versetzt hat. Gott hat eben doch Humor.
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Birgit Kelle
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