Skandal-Video des Jahres: Kein Geld für Schüler-Essen wegen Migration und NGOs
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Die deutsche Wirtschaft geht vor unseren Augen unter und Friedrich Merz glaubt weiterhin an die wundersame, heilende Kraft seiner Worte, an sein Genie als Staatenlenker und Anführer.
Fast besessen beschwört Merz die Wende, von der jeder weiß, dass sie nicht mehr kommen wird; wenn er in vertrauten Runden über seine Erfolge doziert, blicken selbst enge Weggefährten betreten zu Boden. Niemand wagt ihm zu sagen, wie die Lage wirklich ist. Im Umfeld des Bundeskanzlers herrscht die aufgekratzte, ständig hin- und herflatternde Nervosität von Männern, die innerlich rätseln, ob sie mehr zu verlieren haben, wenn sie ihn verraten oder wenn sie ihm weiter folgen.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Merz ist zum reisenden Märchenonkel geworden
Der größte Erfolg des Friedrich Merz war es, im Wahlkampf zu verschleiern, dass er ja niemals irgendetwas geführt hat außer sich selbst und sein eigenes Leben. Merz war immer ein selbstoptimierter Einzelgänger und Wirtschaftslobbyist, der mit Getöse die CDU davon überzeugen konnte, ein erfahrener Lenker in schicksalhafter Lage zu sein. Das Problem ist, dass kein Wort von dem Getöse stimmte und Friedrich Merz für keines seiner Worte jemals einstehen würde, geschweige denn fürs Land, sondern einfach immer nur für sich selbst. Friedrich Merz ist der Bernie Madoff der Bundeskanzler. Er lebt jeden Tag in der Angst, dass der ganze Schein zusammenbricht.

Im Wahlkampf machte Merz starke Versprechen – gehalten hat er nur wenige.
Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln vermeldet aktuell folgende Zahlen:
„Nach einer kurzen Erholung im Frühjahr 2025 hat sich die wirtschaftliche Stimmung zuletzt wieder eingetrübt, wie eine neue IW-Unternehmensbefragung zeigt. Das hat Folgen für den Arbeitsmarkt: 36 Prozent der Unternehmen planen, im kommenden Jahr Stellen zu streichen, nur 18 Prozent schaffen neue Jobs. Vor allem in der Industrie sind die Aussichten trüb: 41 Prozent der befragten Unternehmen wollen Stellen abbauen, nur etwa jede siebte Industriefirma will neue Arbeitsplätze schaffen. Für die Umfrage hat das IW im Oktober knapp 2.000 Unternehmen befragt – drei Viertel von ihnen rechnen damit, 2026 weniger oder höchstens genauso viel zu produzieren wie derzeit.“
Weiter heißt es beim Institut der deutschen Wirtschaft: „Investitionskrise verschärft sich.“
„Auch die Investitionen dürften zurückgehen: Nur 23 Prozent der Unternehmen wollen im kommenden Jahr mehr investieren als 2025. 33 Prozent wollen hingegen weniger investieren. Damit verschärft sich die Investitionskrise in Deutschland: Eine über fünf Halbjahre anhaltende Phase negativer Investitionserwartungen gab es bei der IW-Konjunkturumfrage seit der bundesweiten Erhebung nicht.“
IW-Konjunkturexperte Michael Grömling sagt dazu: „Stellenabbau statt Wirtschaftswende: Die Unternehmen leiden unter dem großen geopolitischen Stress. Dazu kommen hausgemachte Standortprobleme – hohe Kosten für Energie, Sozialversicherungen und Bürokratie. Ohne staatliche Reformen wird es immer unwahrscheinlicher, dass die milliardenschweren Sonderprogramme der Bundesregierung die erhoffte und notwendige Wirkung entfalten.“
Nichts von dem, was Friedrich Merz Millionen Menschen zugesagt hat, existiert überhaupt. Keine Wirtschaftswende, keine Reformen, kein solider Haushalt, keine vernünftige Energiepolitik, keine Migrationswende, keine Sicherheit auf den Straßen, keine Wehrpflicht, einfach gar nichts.
Merz ist zum reisenden Märchenonkel geworden, der in fernen Ländern die historischen Leistungen der Deutschen kleinredet:
Was Merz hier erzählt, ist frei erfunden und schlicht verächtlich gegenüber der historisch gewaltigen Lebensleistung von Millionen Deutschen, die dem kleinen Friedrich vor genau 70 Jahren eine Kindheit im Wirtschaftswunder bescherten. Die türkischen Gastarbeiter waren grandios fleißige und zuverlässige helfende Hände einer brummenden Wirtschaft, aber sie kamen eben erst NACH dem Wirtschaftswunder. Es hat nicht mit ihnen begonnen.

Türkische Gastarbeiter in einer Kölner Autofabrik im Jahr 1964
Während seines Besuches in Ankara lässt Merz auch die deutsche Botschafterin diese Lüge verbreiten. Sie schreibt auf X dies:
„Heute, am 64. Jahrestag des Bundesarbeitsabkommens, würdigte Bundeskanzler Merz die erfolgreichen Beiträge deutsch-türkischer Familien. Ohne sie wäre das deutsche Wirtschaftswunder nicht möglich gewesen.“
Vor wenigen Tagen erzählte Außenminister Jo Wadephul im Interview mit einer türkischen Zeitung dasselbe Märchen: „Es waren Menschen aus der Türkei, die das Wirtschaftswunder möglich gemacht & Deutschland mit aufgebaut haben.“
Wenn Bundeskanzler, Botschafterin und Außenminister innerhalb kürzester Zeit erkennbar abgestimmt dieselbe Lügengeschichte erzählen, dann ist das in der Politik natürlich kein Zufall, sondern Absicht. Die Frage lautet also: Was ist ihr Motiv? Warum tun sie das? Sie wissen ja, dass es falsch ist. Und sie wissen, dass wir wissen, dass es falsch ist.
Demobilisierung des Widerspruchs
Die Antwort führt tief hinein in den Überlebenskampf eines politischen Systems, dessen Lebenslügen gerade kollabieren. Demobilisierung des Widerspruchs – das ist die Absicht hinter diesen Lügen. Die illegale Migration von heute soll verklärt werden als gewaltiger Kraftakt der Arbeitsmigration, die uns die wirtschaftliche Wende bringen soll. Eine abwegige Zukunft soll mit einer erfundenen Vergangenheit gerechtfertigt werden. Damals haben sie uns gerettet, heute retten sie uns wieder. Das sollen wir glauben und dafür sollen wir auch noch dankbar sein. Die Vergangenheit zu verändern, um die Zukunft zu bestimmen und über die Gedanken von Menschen zu herrschen, ist eines der beunruhigendsten Zeichen dafür, dass eine Regierung Richtung Regime abgleitet. Es waren Deutsche, die Deutschland zerstört haben. Es waren Deutsche, die Deutschland wieder aufgebaut haben. Alles andere ist Propaganda. In diesem Falle Migrationspropaganda.
Was die Regierung Merz jeden Tag von sich gibt, lässt normale Menschen nur noch fassungslos zurück.
Vor wenigen Tagen sagte Außenminister Johann Wadephul, Syrien sei zu zerstört für Syrer, sie könnten deswegen nicht in ihre Heimat zurückkehren:
Weiter ließ Wadephul dann mitteilen: Die Rückkehr sei „eine individuelle Entscheidung, die immer auch von Fragen wie Sicherheit, wirtschaftlicher Lage oder etwa der Verfügbarkeit von Wohnraum abhängt“.
Während Deutschland also in eine wirtschaftliche Katastrophe geht, weil Millionen Deutsche unter den gewaltigen Sozialleistungen ächzen, die sie unter anderem für die Syrer in Deutschland aufbringen müssen, während es wegen der illegalen Massenmigration nicht mehr ausreichend bezahlbaren Wohnraum für Deutsche gibt, sagt der Außenminister, die Syrer müssten hierbleiben, weil die wirtschaftliche Lage in Syrien nicht gut ist und es nicht ausreichend Wohnraum gibt. Es tut mir leid, aber als Deutscher kann man sich von diesen Leuten doch nur noch verachtet fühlen.
Apropos Wohnraum: Die zuständige Ministerin von der SPD, Bauministerin Verena Hubertz, postet derweil ein Video auf Social Media, in dem sie sich selbst beklatscht. Dazu schreibt sie: „Applaus an mich selbst, weil ich die Geduld nicht verliere, bis der Bau-Turbo endlich starten kann.“ Ministerin Hubertz beklatscht sich also selbst dafür, dass sie bisher rein gar nichts geleistet hat.
Ein Bundeskanzler, der so etwas einfach geschehen lässt, hat vollkommen die Kontrolle verloren.
Unzählige Menschen, die illegal nach Deutschland gekommen sind, wohnen hier inzwischen deutlich besser als junge deutsche Familien, in denen Vater und Mutter jeden Tag zur Arbeit gehen. Dafür wurden in den letzten Jahren überall im Land herrliche moderne Wohnsiedlungen mit Fußbodenheizung, bodentiefen Fenstern, Balkonen und Begrünung geschaffen. 350 Milliarden Euro haben uns Unterbringung plus Sozialleistungen in den letzten zehn Jahren gekostet. Jedes Mal, wenn ich von solchen Projekten überall im Land lese, wundere ich mich, dass die AfD nicht bei 38 Prozent steht. Man kann den Bürgern ja kaum mehr ins Gesicht schlagen.
Geld für NGOs und illegale Migranten statt für Kinder
Dass den Herrschenden Menschen aus fremden Ländern wichtiger sind als die Bürger dieses Landes – diesen schrecklichen Verdacht darf man trotzdem kaum aussprechen, wenn man es nicht mit dem Verfassungsschutz zu tun bekommen möchte. Deswegen ist es umso überraschender, dass die regierende SPD, Partei des durchgeschwitzten Lars Klingbeil, das jetzt selbst ganz offen sagt. Kein Geld für Schulessen, weil man es für Migranten braucht. Sagen die wirklich. Hier ist die sächsische Sozialministerin der SPD, Petra Köpping:
Was Petra Köpping hier sagt, ist dies: Es ist schon eine sinnvolle, gute Idee, Schulkindern kostenloses Essen zur Verfügung zu stellen, so wie die AfD es fordert, aber niemals würde sie dafür die Gelder für die illegale Massenmigration oder ihre linken NGO-Freunde kürzen. Da es um Essen geht, versteht jeder Mensch, was das bedeutet: Lieber will der Staat illegale Migranten durchfüttern als die Kinder dieses Landes, und übrigens natürlich vollkommen egal, wie sie mit Vornamen heißen.
„Für die tut Ihr alles, für uns nichts“ – das war bis vor kurzem noch so ein Satz, für den man im Verfassungsschutzbericht landen konnte. Nun sagt es die SPD ganz offiziell: Kein Essen für Kinder, wenn man dafür bei den Menschen kürzen muss, die sich illegal im Land befinden.
Die Regierung und ihre herrschenden Parteien, CDU und SPD, sind eingetreten in die Endphase des Irrsinns namens Brandmauer. Sie versuchen uns nun einzureden, warum erkennbar sinnvolle und vernünftige Dinge falsch sein sollen, weil sie von der AfD kommen. Essen für Kinder soll falsch sein. Eine Umkehr der zerstörerischen Klima-Ideologie soll falsch sein. Eine Rücknahme des zerstörerischen Verbrenner-Aus soll falsch sein. Warum erzählen sie uns das? Ganz einfach: Jahrelang wollten sie uns einreden, dass man das Richtige nicht mit den vermeintlich Falschen tun darf. Niemand hat das geglaubt, weil es offenkundig verrückt ist, lieber das erkennbar Falsche mit den vermeintlich Richtigen zu tun. Deswegen versuchen sie nun in einem letzten verzweifelten Versuch eine neue Methode: Sie erklären für falsch, was die vermeintlich Falschen fordern, obwohl es erkennbar richtig ist. Sie werden damit scheitern an der Natur des Menschen.
Eine Politik, die offen eingesteht, sie habe nicht mehr genug Geld für die eigenen Kinder und deren Essen, weil man das Geld Fremden geben müsse, eine solche Politik verschlingt sich selbst.
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Julian Reichelt
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