Stadtbild – hier ist die Rede, die Merz sich nicht traut
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Wer es in Deutschland wagt, auszusprechen, wie sich das Stadtbild in den letzten Jahren verändert hat, der kann dafür seine bürgerliche Existenz verlieren und ins Fadenkreuz des Inlandsgeheimdienstes geraten.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Der Fall Joachim Paul
So erging es vor wenigen Wochen dem Bürgermeister-Kandidaten der AfD in Ludwigshafen, Joachim Paul.

AfD-Kandidat Joachim Paul wurde von der Bürgermeisterwahl ausgeschlossen.
Der Verfassungsschutz legte ein Dossier über Paul an und er wurde von der Wahl ausgeschlossen, weil er einen Stadtspaziergang durch ein Problemviertel von Ludwigshafen geschildert hatte. Im politischen Überwachungsbericht des Geheimdienstes über Paul heißt es wörtlich:
„Ein weiterer Artikel von Joachim Paul wurde am 29. Juni 2023 im Freilich-Magazin veröffentlicht. Unter dem Titel „Warum tun wir uns das alles an? Unterwegs im Ludwigshafener Hemshof“ berichtete Joachim Paul von seinen Eindrücken über den Stadtteil Ludwigshafen-Hemshof. Dabei argumentierte er, dass die miserablen Zustände im Stadtteil vor allem an dem hohen Anteil an Anwohnern mit Migrationshintergrund liegen würden und der Großteil dieser Personen vom Staat finanziell abhängig sei. Er geht davon aus, dass Deutsche dort aktiv verdrängt worden wären. Deutsche sollen kaum noch in dem Stadtteil leben, nachdem dort erst Italiener und Griechen sesshaft wurden, die schließlich von Türken, Arabern und ‚Bulgaren‘ verdrängt worden wären. Indem er ‚Bulgaren‘ in seinem Text in Anführungszeichen schreibt, wertet er die bulgarische Bevölkerung ab bzw. spricht ihnen in Form von einer Anspielung auf deren mögliche ethnische Zugehörigkeit (Sinti und Roma) ihre Nationalität ab.“
Jeder Mensch im Land versteht, dass Joachim Paul hier zutreffend die Auswirkungen der real existierenden Migrationsideologie im Land beschrieben hat. Paul hat von seinem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht, und das auch noch in höchst faktischer Weise. Derartige Schilderungen könnte man inzwischen über unzählige Stadtteile im Land verfassen. Paul wurde dafür von der Wahl in Ludwigshafen ausgeschlossen. Das Ergebnis: Zur Stichwahl erschien nicht einmal mehr jeder vierte Bürger von Ludwigshafen. Von denen, die wählten, machten 5,5 Prozent ihre Stimme ungültig – mutmaßlich aus Protest. Der Wahlsieger von der CDU erhielt somit noch gerade mal 13 Prozent der möglichen Wählerstimmen in Ludwigshafen.

Einer von vielen ungültigen Stimmzetteln
Damit wurde Ludwigshafen zur ersten deutschen Stadt ohne wahre demokratische Repräsentanz. Eine Stadt im Niedergang mit einem Scheinwahlsieger einer Scheinwahl. Und all das, weil ein Kandidat über das Stadtbild gesprochen hatte.

Kanzler Friedrich Merz begrüßte den Ausschluss von Joachim Paul ausdrücklich.
Bundeskanzler Friedrich Merz findet es ausdrücklich richtig, dass Joachim Paul von der Wahl ausgeschlossen wurde, weil er über das Stadtbild von Ludwigshafen gesprochen hatte. Der FAZ sagte Merz dazu dies: „Wenn man Zweifel daran hat, ob Bewerber um ein politisches Amt in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis die Grundordnung unseres Landes akzeptieren und die Regeln einhalten, dann müssen Grenzen gesetzt werden.“
Bedeutungsloses Gedröhne
Die „Zweifel“, auf die Friedrich Merz sich hier bezieht, waren Aussagen von Joachim Paul zum Stadtbild. Und hier ist der Bundeskanzler:
Der Bundeskanzler sagt, wir haben ein Problem im Stadtbild, das er durch Abschiebungen lösen möchte. Aber auch auf mehrfache Nachfrage über mehrere Tage möchte Friedrich Merz nicht sagen, was er damit meint. Stattdessen sollen wir unsere Töchter fragen. Schauen Sie:
Merz will nicht so richtig sagen, was das Problem im Stadtbild ist. Inzwischen hat er immerhin mitgeteilt, dass es etwas mit illegaler Migration zu tun hat.
Wir wissen nicht, ob er Angst vor Lars Klingbeil hat oder Angst vor dem Geheimdienst. Auf jeden Fall hat der Bundeskanzler Angst, auszusprechen, was er meint. Ich werde Ihnen hier gleich die Rede zum Stadtbild präsentieren, die ein kluger, mutiger, vernünftiger Bundeskanzler halten sollte.
Aber zunächst möchte ich Ihnen erklären, warum es leider nicht nur irrelevant, sondern geradezu gefährlich ist, wenn Friedrich Merz raunt und dröhnt, statt mit wohlgewählten und präzisen Worten und dann vor allem Taten zu gestalten, was er dem Land versprochen hat, nämlich eine Migrationswende. Merz’ Worte über das Stadtbild sind nichts anderes als ein Betäubungsmittel, das Millionen Tagesschau-indoktrinierte Bürger selig schlafen lassen soll, während immer mehr illegale Migranten ins Land strömen. Es ist die kalkulierte Anscheinserweckung, die gezielte Täuschung, die gutgläubige Deutsche dazu verführen soll, Friedrich Merz ihr Vertrauen zu überschreiben. Der Schaden, der da angerichtet wird, betrifft ganz direkt die Deutschen, die durch die Täuschung ärmer werden und – blickt man auf die Statistik – auch unsicherer leben. Im Strafrecht wäre das ein klassischer Betrug. Entweder hat der Bundeskanzler noch immer nicht verstanden, dass er mit unserem Leben und dem Vertrauen der Bürger in den Staat spielt – oder es ist ihm egal.
Alles, was Friedrich Merz über das „Stadtbild“ sagt, ist am Ende bedeutungsloses Gedröhne.
Wertlose Worte von Merz
Friedrich Merz wird mehr illegale Migranten einbürgern als jeder Kanzler vor ihm; dieses Jahr über 400.000, 2026 wohl schon über eine halbe Million. Niemand hat das „Stadtbild“ jemals nachhaltiger verändert als Friedrich Merz es mit seiner Regierung bereits tut.
Die CDU hatte im Wahlkampf gesagt, man würde die Grenzen schließen. Hier ist Jens Spahn, der heutige Fraktionschef der Union.
Unmittelbar nach der Wahl sagte Merz dann, niemand habe jemals gesagt, dass man die Grenzen schließen würde:
Dann sagte Merz wenige Wochen später bei Caren Miosga, mehr als hunderttausend dürften dieses Jahr nun aber wirklich nicht nach Deutschland kommen.
Alles wertlose Worte. Allein dieses Jahr kommen wieder deutlich über 200.000 Migranten nach Deutschland, die meisten direkt in unsere Sozialsysteme, also doppelt so viele wie die Höchstgrenze, die Merz zugesagt hat. Merz hat keinen einzigen Anreiz beseitigt, illegal nach Deutschland einzureisen. Nicht mal das Bürgergeld für neue Ukraine-Flüchtlinge hat er beendet, so wie es im Koalitionsvertrag vereinbart ist.
Nur Verführte und Getäuschte glauben an seine „Migrationswende“.
Sollte Friedrich Merz wirklich volle vier Jahre mit der SPD regieren, werden unsere Innenstädte danach eine einzige gewaltige Shisha-Bar sein. Vermutlich werden sie aber keine vier Jahre zusammen regieren, denn Vizekanzler Lars Klingbeil wirft Bundeskanzler Friedrich Merz nun auf offener Bühne Rassismus vor:
Wir können uns diesen Alptraum nicht weiter leisten
Während Deutschland in Richtung wirtschaftlicher Abgrund taumelt und das Stadtbild sich im ganzen Land unwiederbringlich verändert und islamisiert, streiten sich der Lars und der Friedrich über die Frage, ob man nun Stadtbild sagen darf. Es ist nur noch furchterregend. Wir können uns diesen Alptraum nicht weiter leisten. Wenn der Vizekanzler sagt, er wolle nicht im Land des Bundeskanzlers leben, dann ist das keine Regierung mehr. Verantwortlich dafür ist der Mann an der Spitze, der nicht willens ist, seine Gedanken in Worte zu kleiden und seinen Worten zuverlässig Taten folgen zu lassen. Es ist ein Alptraum, in dem das Land gefangen ist.
Hier sind die Worte zum Stadtbild, die dem Bundeskanzler offenbar nicht einfallen wollen:
Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,
die für mich schönsten Sätze unserer Nation stehen über unserem Parlament und über den von Laternen und Kerzenschein fahl erleuchteten, aber Tausenden Köpfen auf einem Platz in Leipzig im Jahr ’89. Diese Sätze lauten: „Wir sind das Volk“ und „Dem deutschen Volke“. So sehr dieser Begriff vom Volke in unserer Geschichte missbraucht und als Massenvernichtungswaffe eingesetzt worden ist, so lebendig und unbeugsam steht er doch über unserem wichtigsten Ort und über unserer stolzesten Stunde als Deutsche.

Inschrift am Deutschen Bundestag in Berlin: DEM DEUTSCHEN VOLKE.
Wenn all der Schrecken dieses Wort nicht vertreiben oder für immer kontaminieren konnte, wenn dieses Wort – Volk – wieder auferstehen konnte aus der moralischen Asche unserer Geschichte, wenn es als Schutzschild gegen Tyrannei dienen konnte und bis heute dient, obwohl es einst auf den Bannern der Nazi-Tyrannei stand, dann spüren wir ja die Selbstheilungs- und Selbstbehauptungskraft dieses Wortes. Das Wort Volk lebt, weil es eine historische und unverhandelbare Wahrheit beschreibt: Es gibt ein deutsches Volk und das vereinte Deutschland ist das Land des deutschen Volkes. Es zu beschützen, zu verteidigen und seinen Wohlstand zu mehren, ist oberste Aufgabe aller Politik. Ein Land besteht immer und zuallererst aus dem Volk, aus seiner Kultur, seinen Traditionen, seiner Sprache, seiner Religion – bei uns ist es das Christentum –, nicht aus der Landschaft. Ein Land, ein Volk, das seine Grenzen nicht schützt, muss immer und zwangsläufig irgendwann aufhören zu existieren. Kein Volk überlebt, kein Land bleibt bestehen, wenn immer mehr Menschen immer weniger gemeinsam haben. Das Gemeinsam-Haben, das Teilen der Geschichte und die Übereinkunft darüber, wie man leben will – all das ist Volk.
Wir sind auch ein gastfreundliches Volk
Wir sind bereit, unser Land zu teilen mit Menschen, die unsere Werte teilen, vor allem den Wert harter Arbeit. Millionen Menschen sind durch Arbeit Deutsche geworden, Arbeit unter Tage, Arbeit an den Fließbändern, Arbeit beim Griechen, beim Italiener, beim Jugo, die wiederum Teil unserer Heimat und unserer Identität geworden sind. Sie haben uns bereichert.
Aber Deutscher wird man durch Arbeit, nicht durch Arbeitslosigkeit. Teil unseres Landes wird man, indem man bereit ist einzuzahlen, nicht herauszunehmen, was andere erarbeitet haben.

Beginn der Flüchtlingskatastrophe: Dutzende Menschen werden im Oktober 2015 von der Bundespolizei in eine Notunterkunft gebracht.
DAS war der deutsche Irrweg der letzten zehn Jahre. Bis heute bezahlen wir Menschen, um illegal über unsere Grenzen zu kommen. Wir locken sie in unsere Sozialsysteme und versichern ihnen, dass sie hier bleiben dürfen, wenn sie es nur nach Deutschland hinein schaffen. Kein Volk kann in unserer globalisierten Welt, in der unser Sozialstaat durch Millionen WhatsApp-Gruppen strahlt, eine solche Politik überleben.
Um es klar und unmissverständlich zu sagen, wir empfinden keinen Zorn, schon gar keinen Hass gegen die Millionen Menschen, die in den desolatesten Winkeln dieser Erde vom deutschen Sozialstaat träumen. Schließlich locken wir sie ja an mit Sozialleistungen, die kein anderes Land auf der Welt bereit ist zu zahlen. Unsere Entschlossenheit richtet sich ab heute einzig und allein gegen uns selbst, gegen die zerstörerische Politik des Jahrzehnts seit 2015, gegen eine Ideologie, die es erlaubt und mit Steuermitteln befördert hat, dass besonders der todbringende Islamismus ungehindert zu uns einwandern kann, eine religiöse Ideologie, die überall auf der Welt nur Elend angerichtet hat.
Der Islamismus beginnt nicht erst beim Terroranschlag.
Der Islamismus beginnt, wenn Töchter schlechter behandelt werden als Söhne, und ja, das ist inzwischen deutscher Alltag geworden.
Der Islamismus richtet sich immer zuerst gegen die Juden im Land, die wir schändlich im Stich gelassen haben, aber schon im nächsten Schritt gegen unsere Töchter, die unter der Dominanz des Islamismus im Stadtbild ihre Freiheit verlieren. Wir können keine illegale Massenmigration mehr zulassen, die unsere Töchter verachtet und uns alle als Ungläubige unterwerfen will. Unsere Vorstellung, diese Menschen in ihrer Heimat, zum Beispiel in Afghanistan, militärisch umerziehen zu können, war falsch. Aber noch falscher ist, sie mitsamt ihrer mit uns unvereinbaren Kultur für die massenhafte illegale Einreise auch noch zu bezahlen. Unsere Kinder, allen voran unsere Töchter, werden uns das nicht verzeihen, weil diese Politik vom Land und vom Leben ihrer Eltern für sie nichts mehr übrig lässt.
Es ist nicht die Migration, die unser Stadtbild zunehmend prägt, es ist die Einwanderung von Armut und Islamismus, die das deutsche Volk zunehmend überwältigt – finanziell, wirtschaftlich und kulturell.
Wenn wir bald alle miteinander in den wunderschönen Advent gehen, dann werden uns Panzersperren aus Beton rund um all unsere Weihnachtsmärkte daran erinnern, dass keine Kultur, sondern eine Bedrohung zu uns eingewandert ist.

Weihnachtsmärkte können in Deutschland nur noch mit umfangreichem Sicherheitskonzept stattfinden.
Dass es sich bei dieser Bedrohung um den Islamismus handelt, erkennen Sie daran, dass kein einziges öffentliches Fastenbrechen mit Betonpollern vor Anschlägen geschützt werden muss.
Unser Land kann nicht länger das Aufmarschgebiet für junge Männer sein, die manchmal sogar unverhohlen in Uniformen einer fremden Macht, in Anlehnung an die Schlächter von ISIS und Hamas, für das Kalifat demonstrieren, während wir sie mit Bürgergeld und Asylbewerberleistungen finanzieren, obwohl sie längst ausreisepflichtig sind.

Islamisten-Aufmarsch in Hamburg: Die Demonstranten fordern ein Kalifat.
Es kommen illegal Menschen zu uns, die unsere Sprache zwar nicht beherrschen und uns doch neue Worte wie „Gruppenvergewaltigung“ bescheren. Das ist nicht rechts, das ist die Kriminalstatistik. Früher standen Schießereien auf jeder Titelseite, weil sie selten waren. Inzwischen sind sie so häufig, dass sie es nicht mal mehr groß auf die Lokalseiten schaffen. Viele unserer Freibäder sind eben nicht mehr das, FREI, sondern No-go-Areas für unsere Kinder, vor allem für unsere Töchter. Fahren Sie nach Duisburg-Marxloh und sprechen Sie mit den türkischen Ladenbesitzern, die sich dort eine Existenz aufgebaut haben. Jeder einzelne wird Ihnen sagen, dass die deutsche Migrationspolitik verrückt und selbstzerstörerisch ist.
Wir müssen doch nicht erst unsere Töchter fragen, um zu erkennen, dass der Kurfürstendamm und der Jungfernstieg heute anders aussehen, besonders abends, als noch vor zehn Jahren.

Gruppen von jungen Männern lungern am Hamburger Jungfernstieg rum. Viele Frauen fühlen sich deshalb unwohl und meiden die einstige Flaniermeile.
Es geht um unsere Existenz
Wir wissen alle, dass unsere Töchter abends nicht mehr an diese Orte gehen können, an denen wir noch unbeschwert unsere Jugend verbracht haben. Das sind die Orte, an denen unsere Kultur unterworfen wird. Der Grund dafür sind junge arabische Männergruppen, die wir mit Sozialleistungen dafür belohnen, illegal nach Deutschland einzureisen und ihre Ideologie, die Gewaltkultur ihrer Heimat, zu uns zu tragen. Das können wir nicht mehr zulassen.
In der Polizeistatistik gibt es unter der schweren Gewaltkriminalität kein einziges Delikt – von Raub über Vergewaltigung bis Mord –, in der illegale Migranten nicht so dramatisch überrepräsentiert sind, dass man die unkontrollierte, meist islamistische Masseneinwanderung zum nationalen Notstand erklären muss. Wir setzen deutsches Steuergeld ein, um Gewalt gegen unsere Kinder – und immer zuerst gegen unsere Töchter – zu importieren.
Es wäre historisch unverzeihlich, nicht umzukehren.
Was wir in der öffentlichen Debatte der letzten Tage nun „Stadtbild“ nennen, ist nichts anderes als eine beschönigende Beschreibung für die direkten Auswirkungen der illegalen Massenmigration: Angst, Niedergang und Gewalt.
Unsere Botschaft an alle, die illegal zu uns kommen wollen, soll daher fortan lauten: In Deutschland ist kein Platz für Euch. Eure mühsame Reise wird an unserer Grenze enden. Wir werden illegale Einreise ab sofort nicht mehr mit Sozialleistungen und der deutschen Staatsbürgerschaft belohnen. An der deutschen Grenze beginnt der deutsche Rechtsstaat. Die illegale Einreise ist eine Straftat, die mit aller Härte verhindert – und sollte sie doch gelingen – mit Abschiebung geahndet wird. Kein Land wird noch einen Cent Entwicklungshilfe erhalten, bevor es nicht ALLE seine Staatsbürger zurückgenommen hat, die sich illegal in Deutschland aufhalten. Wir wollen inneren Frieden durch Stärke. Innerer Frieden kann nur bestehen bleiben, wenn wir stark an unseren Grenzen stehen. Alles andere führt in den Alptraum der sozialen Verteilungskämpfe. Wir werden nicht zulassen, dass wir uns schon in naher Zukunft entscheiden müssen, ob wir Bürgergeld oder Rente auszahlen.
Die oberste Maxime unserer Politik wird in Zukunft lauten: Mehr Raus als Rein. Es kann nicht sein, dass sich Jahr für Jahr MEHR illegale Migranten im Land befinden. Wir werden ab sofort alle Politik darauf ausrichten, dass mehr illegale Migranten dieses Land verlassen als betreten. Unsere Grenzen sind ab sofort geschlossen für jeden illegalen Übertritt. Jeder Mensch kann im Stadtbild sehen, dass diese Politik alternativlos ist.
Es geht um nicht weniger als um unsere Existenz, ein weltoffenes, wohlhabendes, freies, christlich-abendländisch geprägtes Land für unsere Kinder. Wenn wir uns zwischen UNSEREN Kindern und den Glücksrittern dieser Welt entscheiden müssen, dann entscheiden wir uns immer für unsere Kinder.
Es gibt ein deutsches Volk. Wir sind das deutsche Volk. Und wir wollen und wir werden das deutsche Volk bleiben.
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Julian Reichelt
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