Stimmen gegen Steuergeld: Gekaufte Wählerstimmen
Ein Beitrag von
Julian ReicheltEs gibt viele verschiedene Möglichkeiten, eine freie, demokratische Wahl auf unlautere Weise zu manipulieren. Man kann gefälschte Wahlzettel in eine Wahlurne stopfen. Man kann Menschen Geld für ihre Stimme anbieten. Man kann Schmutzvideos über einen Kandidaten auf Social Media verbreiten. Am häufigsten, so will man uns seit einiger Zeit einreden, sei Wahlbeeinflussung aus dem Ausland durch Desinformation.
Putin! Putin! Putin! Mit dieser Parole will die Regierung inzwischen die Informationsfreiheit auf Social Media einschränken und eine Ausweispflicht für Meinungsäußerungen einführen.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Wahlbeeinflussung aus dem Inland
Für viel gefährlicher aber halte ich seit wenigen Tagen Wahlbeeinflussung durch NICHT-Information aus dem INland. Das Vorenthalten von wesentlichen Neuigkeiten, um einen Wahlsieg nicht zu gefährden. Den Wählern nicht rechtzeitig sagen, was sie für ihre Wahlentscheidung eigentlich zwingend wissen und verstehen müssten. Das ist die subtilste und perfideste Form der Manipulation, weil es uns Menschen schwer fällt, als schädlich, hinterhältig und gefährlich zu erkennen, was wir gar nicht wissen. Was man uns einreden will, können wir anzweifeln. Was man uns verschweigt, entzieht sich unserem intuitiven Misstrauen.
Das Verschweigen und die Unwissenheit sind eine manipulative Supermacht.
Deswegen haben diese Leute Angst vor neuen Medien, weil wir eine Revolution des Wissens, des Erfahrens und der Fakten sind. Einen solchen Fall von Manipulation der Wähler vermute ich in Baden-Württemberg. Die Grüne Partei, diese Staatspartei des wirtschaftlichen Niedergangs und der Deindustrialisierung, hat die Landtagswahl im Autoland mit gerade mal 27.000 Stimmen Vorsprung vor der CDU gewonnen – bei 7,7 Millionen Wahlberechtigten – das sind hauchdünne 0,3 Prozent. Denkbar knapp.

Cem Özdemir feiert seinen Sieg bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg mit seinen Parteigenossen.
Dann, zwei Tage NACH der Landtagswahl, veröffentlichte der VW-Konzern seine verheerenden Bilanzzahlen. Der Gewinn ist um fast die Hälfte eingebrochen, in den Abgrund getrieben wiederum von einem Gewinneinbruch bei Porsche um 98 Prozent. Die Wirtschaft in Baden-Württemberg hängt an der Existenz von Porsche. Die einst weltweit einzigartige Wertschöpfung von Porsche erstreckt sich wie ein Netz aus Kapillargefäßen in die hintersten Winkel des Ländle. Porsche gehört, wie gesagt, zum VW-Konzern.

Zwei Tage nach der Wahl erfuhren die Menschen im Ländle vom massiven Gewinneinbruch bei Porsche.
Im Aufsichtsrat von VW sitzt die grüne Autohasserin und Studienabbrecherin der Philologie und Philosophie, Julia Willie Hamburg, die mit 39 Jahren, natürlich, in ihrem Leben noch nie gearbeitet hat und Kultusministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin von Niedersachsen ist. Julia Willie Hamburg hasst Autos. Julia Willie Hamburg hasst Arbeit. Und sie kontrolliert das Schicksal von Hunderttausenden Arbeitern in der Automobilindustrie. Was soll da schon schief gehen?

Die Grüne Julia Willie Hamburg sitzt im Aufsichtsrat von VW.
Es ist schon ein riesiger Zufall, dass die Herrscher über Porsche, die von einer Grünen kontrolliert werden, die Zahlen von Porsche zwei Tage NACH und nicht zwei Tage VOR der Landtagswahl in Baden-Württemberg veröffentlichen. Besonders wenn man bedenkt, dass diese Zahlen wie eine Bombe in Baden-Württemberg eingeschlagen sind.
Blicken wir dort auf den Wahlkreis 6, auf Leonberg. In diesem Wahlkreis befindet sich das Örtchen Weissach, eine der bis vor kurzem reichsten Kommunen Deutschlands. Weissach ist so sagenhaft reich, weil sich dort das Entwicklungszentrum von Porsche befindet. Es ist die Ideenwiege der besten Sportwagen der Welt.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt über den Ort: „Weissach galt als die reichste Kommune Deutschlands. So reich, dass man sich eine vierstöckige Bibliothek mit 18 000 Medien zur Ausleihe leistete, und einen Konzertflügel der italienischen Edelmarke Fazioli für 100 000 Euro, den man in einem klimatisierten Raum unterbrachte. Kinder bekamen Zuschüsse zum Musikunterricht, Häuslebauer 10 000 Euro Baukindergeld je Kind. Es war, als hätte man einen Goldtopf über den Ort gekippt. Das große Geld kam vom Weissacher Porsche-Standort, der Erfolg des Sportwagenherstellers bescherte dem Dorf riesige Gewerbesteuereinnahmen, 222 Millionen Euro allein im Rekordjahr 2009.
Nun aber brechen Weissach die Einnahmen weg, statt geplanter 65 Millionen Euro sind es in diesem Jahr nur noch drei Millionen Euro Gewerbesteuern. Porsche steckt in der Krise, und Weissach zahlt die Zeche. So klingt das jetzt.“
Der Untergang von Porsche ist ein grüner Lebenstraum
Drei Millionen Euro Gewerbesteuer statt 65 Millionen Euro Gewerbesteuer – das ist das Ergebnis grün-sozialistischer Autohasser-Ideologie. Und machen wir uns nichts vor: Keine Automarke hasst der Grüne Ideologe so abgrundtief wie Porsche, die ihr Geld mit grandiosen SUVs und dem Traumauto 911 verdient, das bei über 300 km/h mit meisterhafter deutscher Präzision Super-Benzin zerstäubt und verbrennt. Der Untergang von Porsche mitsamt dieser Hochtechnologie war immer schon ein grüner Lebenstraum.

Winfried Kretschmann und Oliver Blume im Porsche-Werk in Stuttgart.
Bei den Erststimmen gewann die CDU im Weissacher Porsche-Wahlkreis Leonberg deutlich, aber mit der Zweitstimme wählten die Menschen mehrheitlich den Grünen Cem Özdemir. Er gewann dort mit 2700 Stimmen Vorsprung, was in einem einzigen Wahlkreis immerhin zehn Prozent der Gesamtstimmen bedeutet, mit denen Özdemir den Wahlsieg holte.
Nun muss man einmal sagen, dass es natürlich geradezu selbstmörderisch verrückt ist, in einem Auto-Wahlkreis überhaupt die Grüne Partei zu wählen. Das ist ungefähr so, als würde eine Hasenfamilie eine Schrotflintenfabrik eröffnen. Aber man muss auch die Frage stellen: Hätte Cem Özdemir die Wahl gewinnen können, wenn die VW- und Porsche-Zahlen zum Beispiel am Freitag vor der Wahl veröffentlicht worden wären? Wenn Millionen Menschen mit den Nachrichten von Massenentlassungen bei VW in den Wahlsonntag gegangen wären, hätte Cem Özdemir dann in einem Land gewinnen können, in dem jeder fünfte Job an der Automobilindustrie hängt? Ich lege mich absolut fest: Natürlich nicht. Niemals. Nicht einmal die offenkundig wohlstandsverführten, grün-verirrten und verwirrten Selbstzerstörer hätten so abgestimmt.
Das wird besonders deutlich, wenn man nur den Ort Weissach im Wahlkreis Leonberg betrachtet. Am stärksten zugelegt hat dort die AfD, gefolgt von der CDU. Die CDU liegt in Weissach selbst sogar bei den Zweitstimmen knapp VOR den Grünen, 2021 war das noch umgekehrt. An diesem geänderten Wahlverhalten kann man sehr gut den Porsche-Schock im Epizentrum Weissach erkennen. Natürlich hätten sich diese Schockwellen auf den ganzen Wahlkreis und das ganze Land ausgeweitet, wenn die VW-Zahlen zwei Tage vor der Wahl statt zwei Tage nach der Wahl verkündet worden wären.
Sicher wissen wir, dass der Aufsichtsrat von VW – und damit auch die Grüne Autohasserin Julia Willie Hamburg – vor der Bilanzpressekonferenz über die Schockzahlen informiert war. Die VW-Satzung schreibt es vor: Der Aufsichtsrat muss den Jahresabschluss prüfen und billigen, bevor er veröffentlicht wird. Ohne den Aufsichtsrat geht nichts raus. Sie. Wusste. Es.
Stirbt das Auto, stirbt das Land
Sicher wissen wir ebenfalls, dass die Grünen ein Motiv hatten, diese Zahlen nicht VOR der Landtagswahl öffentlich werden zu lassen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit können wir sagen, dass die Grüne Partei die Wahl nur gewonnen hat, weil die VW-Zahlen erst NACH der Landtagswahl veröffentlicht wurden. Entscheiden Sie selbst, ob das ein Zufall ist oder ob zwei grüne Regierungen politisch paktiert und daraufHIN gearbeitet haben, die Schockzahlen erst nach dem Wahltag bekannt werden zu lassen. Ich denke: Hier ist nichts Illegales geschehen und doch ist es eine unterschwellige, politisch gesteuerte Form der Wahlmanipulation, die schreckliche Auswirkungen auf das ganze Land haben wird. Denn stirbt das Auto, stirbt das Land.
Ein einfacher Blick auf die Wahlkreiskarte zeigt, dass wir es in Deutschland inzwischen mit einem manipulativen Effekt zu tun haben, der Wahlen massiv beeinflusst. Dieser Effekt lautet: Menschen, die uns Steuergeld KOSTEN, wählen für die ächzenden Menschen, die Steuern ZAHLEN den wirtschaftlichen Niedergang, die immer unerträglicher werdende Last des neuen grünen Sozialismus.
Ohne die Grünen an der Macht müssten ihre Anhänger hungern
Dies ist die Wahlkreiskarte der Zweitstimmen in Baden-Württemberg. Die grünen Flecken im schwarzen Land sind die sogenannten urbanen Milieus, die Städte und Ballungsgebiete, in denen seit über einem Jahrzehnt nichts mehr wächst außer der staatliche Sektor und das grüne Umverteilungsgeflecht. In diesen Gebieten leben überdurchschnittlich viele Menschen von Steuergeld. Im öffentlichen Dienst, von Bafög, an Universitäten und in sogenannten NGOs. Die Städte, in denen Grüne politische Macht errungen haben, sind über Jahre, manchmal Jahrzehnte umgebaut worden zu unwiderstehlichen Honigtöpfen für das grüne Milieu, für die unproduktiven Selbstherrlichen, die Nutznießer der größten Umverteilung von Unten nach Oben in der deutschen Geschichte. Grüner Städtebau ist nichts anderes als ein Klassenkampf gegen die arbeitenden Massen, auf die man bei dieser Partei herabblickt. Arbeiter finanzieren Wohlstandskindern ihre verrückten Ideen. In diesen Städten hat die Grüne Partei sagenhafte Wahlergebnisse erzielt, indem sie ihre Wähler vielleicht nicht direkt gekauft, aber über Jahre mit Steuergeld herangezüchtet, gefügig und abhängig gemacht hat. Um es vereinfacht zu sagen: Ohne die Grünen an der Macht müssten ihre Anhänger hungern.
Die Grüne Partei ist ein Geschäftsmodell: Sie schafft die Probleme, für deren Lösung sie dann neue Bürokraten einstellt, die sie dann wiederum wählen.
Hier sind die Ergebnisse:
Stuttgart 1: 50 Prozent Grüne 36.000
Stuttgart 2: 38,9 Prozent Grüne 27.000
Stuttgart 3: 34,2 Prozent Grüne 20.000
Stuttgart 4: 38,7 Prozent Grüne 23.000
Heidelberg: 47,4 Prozent Grüne 34.000
Karlsruhe 1: 42,6 Prozent Grüne 31.000
Karlsruhe 2: 41,7 Prozent Grüne 28.000
Tübingen: 42,9 Prozent Grüne 44.000
Ulm: 36,7 Prozent Grüne 31.000
Freiburg 1: 40,6 Prozent Grüne 39.000
Freiburg 2: 44,7 Prozent Grüne 40.000
Konstanz: 40,5 Prozent Grüne 29.000
Allein in diesen Ballungsgebieten holte die Grüne Partei rund 382.000 Stimmen, also rund jede vierte Wählerstimme.
Die unproduktivsten Lastenradhochburgen dieses Landes, die mehr Steuergeld kosten als sie beitragen, wählen besonders fanatisch die Grüne Partei. Und leider hat das massive Auswirkungen auf jeden Menschen in Deutschland, der hart für sein Geld arbeitet, denn es sind diese Milieus, die mit ihrer geballten subventionierten Macht die zerstörerischsten Ideen von Atomausstieg über Verbrennerverbot bis Energiewende übers Land bringen. Wir finanzieren die Langschläfer, Dauerstudenten, Studienabbrecher, Staatsbediensteten, Apparatschiks, NGO-Bewirtschafter, Meldestellenbetreiber, Klima-Fanatiker, Politkulturschaffende, Wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Gender Studies, Traumfängerbastelkursler, Berufsaktivisten und linke Buchladenbetreiber, die unsere Volkswirtschaft dann alle paar Jahre immer tiefer in den ideologischen Morast wählen. Es ist Korruption durch Subvention. Und hier sind die atemberaubenden Zahlen dazu: In den 15 Jahren der Grünen Herrschaft in Baden-Württemberg ist die Zahl der Staatsbediensteten von rund 520.000 auf heute rund 650.000 Beschäftigte im Öffentlichen Dienst gestiegen, also rund 20 Prozent mehr Menschen, die von der Grünen Partei angeheuert wurden und von Steuergeld bezahlt werden, wobei der überwältigende Anteil auf die größten Städte entfällt. Gleichzeitig gehen in Automobilindustrie und Maschinenbau jedes Jahr Abertausende Jobs verloren. Allein Bosch streicht bis 2030 rund 22.000 Jobs. Es wächst nur noch der Staat – und der Staat wählt grün.
44 Prozent der Beamten wählten in Baden-Württemberg die Grüne Partei, fast jeder Zweite. Damit waren die Grünen die mit Abstand stärkste Kraft unter den Staatsbediensteten. Die Grünen schaffen immer neue Bürokratie nicht, weil sie Bürokratie lieben, sondern weil die neuen deutschen Bürokraten die Grünen lieben, was daran liegen mag, dass Bürokraten sich immer zur herrschenden Ideologie hingezogen fühlen – und zu denen, die sie bezahlen.
2021 waren es noch 39 Prozent der Beamten, die die Grünen wählten. Bedeutet: Von noch mehr Beamten hat dieses Jahr ein noch größerer Anteil Grün gewählt. Die Grüne Partei wächst in der Beamtenschaft deutlich schneller als in der Bevölkerung. Sie ist dabei, sich den Staat von innen zu kaufen. Beamte sind keine neutrale Bürokratie mehr – sie sind das grüne Wahlvolk.
Die Grüne Partei ist absolut meisterhaft darin, Sprache und politische Propaganda-Märchen zu erfinden, die Staats- und Planwirtschaft samt Milliardensubventionen erstrebenswert und als gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt erscheinen lassen. Was dort dann aber tatsächlich gefördert wird, ist keine wirtschaftliche, sondern eine politische Industrie. Die sogenannte „grüne Transformation“ war ein idyllisches Zukunftsversprechen von sauberer Luft, vollen Kassen, Wachstum durch Sonne und Bullerbü-Buntheit allerorten. Herausgekommen ist das Gegenteil: Stuttgart ist pleite, den Schlossplatz beherrscht die sogenannte Party- und Eventszene, der Strom ist schmutzig und teuer wie nie, die Wirtschaft ist von der Phase des Schrumpfens in den Kollaps übergetreten. Niemals würde eine Mehrheit das wählen, wenn man sie nicht genau dafür bezahlt.
Die sogenannten Förderausgaben des Landes Baden-Württemberg, also die Subventionen, haben sich seit 2019 von fünf Milliarden Euro auf 10 Milliarden Euro verdoppelt. Glauben Sie, dass nach anderthalb Jahrzehnten grüner Macht ein einziger Euro davon an irgendwen fließen würde, der der Grünen Partei gefährlich werden könnte? Natürlich nicht.
Die Staatspartei subventioniert den Wählerapparat. Grüne Ideen können genauso wenig am politischen Markt bestehen wie grüner Stahl in der Industrie. Man muss den Markt erst mit Steuergeld korrumpieren. Zehn Milliarden Euro bringen am Ende 1,6 Millionen Wählerstimmen. Das sind rund 6.250 Euro pro Stimme. Bedeutet: Was die Grüne Partei an Subventionen auf das Land wirft, entspricht einem Arbeitsmarkt von ungefähr 200.000 Facharbeitern in der Industrie. Das ist ein gigantischer Arbeitsmarkt mit meist vollkommen nutzlosen Tätigkeiten, die nicht nur keinen Wert schöpfen, sondern allzu oft den Tag damit verdaddeln, wertzerstörende Ideen politisch voranzutreiben.
Erinnern wir uns: Die Grüne Partei hat nach anderthalb Jahrzehnten des Niedergangs in Baden-Württemberg mit 27.000 Stimmen Vorsprung gewonnen.
Glauben Sie, ein solcher Sieg wäre möglich gewesen ohne Milliarden-Subventionen, ohne Hunderttausende neue Beamte und ohne den Bürgern des Landes die vernichtenden Zahlen ihrer wirtschaftlichen Existenz vorzuenthalten? Natürlich nicht.
Was in Baden-Württemberg geschehen ist, war natürlich kein Wahlbetrug im strafrechtlichen Sinne. Aber vollkommen eindeutig war es eine gekaufte und durch Steuergeld und Verschleierung manipulierte Wahl. Den wirtschaftlichen Preis dafür werden wir alle zahlen: Jede letzte Hoffnung ist verloren, dass das Autoland Baden-Württemberg sich unter grüner Führung noch gegen das Verbot des stolzen deutschen Autos stemmen wird.
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Julian Reichelt
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