In diesen Tagen müssen wir mit ansehen, WEM die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre blinden Gefolgsleute und Nachfolger da unsere Grenzen geöffnet haben. Unsere Regierung hat den mörderischen arabischen Vernichtungs-Antisemitismus zu einem Import-Schlager gemacht. Wir haben unkontrolliert Menschen ins Land gelassen, die den Hass auf Israel lernen, bevor sie ihr erstes Wort schreiben können, die von ihren Eltern und ihren Lehrern von klein auf dazu erzogen worden sind, Israel von der Landkarte tilgen zu wollen.
Das Brandenburger Tor wird in den Farben der israelischen Flagge angestrahlt.
Wir strahlen unser Brandenburger Tor in den Flaggenfarben Israels an und glauben ernsthaft, das wäre „ein starkes Zeichen“, während in unzähligen außer Kontrolle geratenen Stadtvierteln unseres Landes Menschen mit Kippa nicht mehr auf die Straße gehen können, ohne fürchten zu müssen, von jungen arabischen Männern angegriffen zu werden. Um es klar zu sagen: Wenn wir das nicht hier und heute stoppen, werden wir auf deutschen Straßen erleben, was Israel in diesen Tagen erlebt. Die Fanatiker sind bereits unter uns, wir überweisen ihnen jeden Monat brav ihr Bürgergeld. Sie werden auch hier zu den Waffen greifen.
Der wertloseste Satz in unserem Land lautet: In Deutschland ist kein Platz für Antisemitismus. Die Wahrheit lautet: Oh doch, jede Menge. In kaum einem Land der westlichen Welt können es sich Antisemiten so bequem machen, sich so sicher fühlen wie in Deutschland, sich so einnisten im Sozialstaat, der ihnen noch die Überweisungen an ihre Terroristen-Freunde finanziert. Ich schwöre Ihnen, während ich hier spreche, kommen schon die nächsten Judenhasser vollkommen ungehindert über unsere Grenze.
Warum? Weil niemand sie aufhält. Weil all die deutschen Nie-Wieder-Schwüre vollkommen wertlos sind. Juden in Deutschland sind schutzlos. Sie sind nicht nur schutzlos, weil dieses Land antisemitische Zuwanderung und Parallelgesellschaften für „bunt“ und „multikulti“ hält, sondern weil die Kollaboration mit Judenmördern deutsche Staatsräson und deutsches Kulturgut ist. Die Fälle, die wir für Sie zusammengetragen haben, werden Sie angesichts der Bilder aus Israel kaum glauben können, aber sie haben sich alle genau so zugetragen.
Unser Staatsoberhaupt ist ein Mann, der sich am Grab des schlimmsten Judenmörders nach dem Holocaust verneigt hat. Ein Foto zeigt Frank-Walter Steinmeier am Grab von Jassir Arafat – Steinmeiers Hände, seine ganze Haltung sehen aus wie ins Gebet vertieft. Arafat ließ Juden auf der ganzen Welt jagen, abschlachten, exekutieren und entführen. Was muss im Kopf und im Herzen von Frank-Walter Steinmeier schief gelaufen sein, dass er am Grab dieses Terroristen einen Kranz mit Schwarz-Rot-Gold-Schärpe niederlegt?

Unfassbar: Frank-Walter Steinmeier verneigt sich 2017 in Ramallah tief vor Yassir Arafats Grab.
Wie kann es sein, dass dieser Mann – auf Geheiß von Angela Merkel – unser Staatsoberhaupt werden konnte?
Es gibt keine verheerende außenpolitische Fehleinschätzung in diesem Land, auf der Sie nicht die Fingerabdrücke von Frank-Walter Steinmeier finden. Niemand liegt mit allem, was er denkt, so zuverlässig und so katastrophal falsch wie unser Bundespräsident. Wenn Sie im Lotto gewinnen wollen, geben Sie Frank-Walter Steinmeier einen Tippschein und lassen Sie ihn 43 Zahlen ankreuzen. Die übrigen Sechs sind die sechs Richtigen. Steinmeier ist bei den Mullahs im Iran einer der beliebtesten deutschen Politiker aller Zeiten.

Distanz sieht anders aus: Der damalige Bundesaussenminister Steinmeier mit seinem iranischen Amtskollegen Mohammad Zarif.
Unser heutiger Bundespräsident war einer der politischen Architekten des sogenannten “Iran-Deals”, der dazu führte, dass die westliche Welt ihre Sanktionen gegen dieses Regime aufhob, dessen Schlachtruf „Tod Israel!“ ist, die Auslöschung Israels ist das heiligste Ziel dieser Islamisten-Diktatur. Steinmeier herzte und hofierte diese Leute jahrelang, umarmte und umgarnte die übelsten Gestalten, umschmeichelte die Machthaber, von denen alle immer wussten, dass sie nur ein Ziel haben: Israel von der Landkarte tilgen.
Steinmeiers Iran-Deal ermöglichte den Mullahs Milliarden-Einnahmen durch Öl-Geschäfte. Milliarden, die vor allem in den Terror gegen Israel flossen, an Hamas und Hisbollah, nach Gaza und in den Libanon. Der Überfall vom 6. Oktober wurde von Teheran mit geplant und bezahlt, die Terroristen mit Waffen aus dem Iran
ausgerüstet.

Steinmeier trifft den iranischen Staatspräsidenten Hassan Ruhani 2016 in Teheran. Er ist ein erbitterter Judenhasser, nannte Israel ein „Krebsgeschwür im Nahen Osten“.
Unser Staatsoberhaupt war nicht nur der politische Finanzier der Mullahs, er gratulierte ihnen 2019 auch noch herzlich zum 40. Jahrestag ihrer gelungenen islamischen Revolution. An die Machthaber in Teheran schrieb Steinmeier: „Herzliche Glückwünsche auch im Namen meiner Landsleute.“ In seinem schändlichen Schreiben versprach Steinmeier dem iranischen Schlächter Rouhani, Deutschland werde weiter alles tun, „was in seiner Macht steht, um die Bewahrung und die fortgesetzte Umsetzung des Atomabkommens sicherzustellen.“
Es war genau jenes Abkommen, das die Kriegskassen des Iran mit Dollar-Milliarden flutete. Geld, das der Iran in den erbarmungslosen Terror gegen Israel investiert. Es stellt sich also eine ganz einfache Frage: Warum muss ausgerechnet der einzige Mensch in Deutschland, der so dringend mit den übelsten Judenmördern der Welt befreundet sein wollte, der sich vor der globalen Ikone des mörderischen Antisemitismus verneigt hat, unser Bundespräsident sein?
Es ist symptomatisch, dass unsere Nummer eins im Staat so offenkundig ein Sympathisant der schlimmsten Judenhasser auf dieser Erde ist. Was in unserem Land schief läuft, beginnt dort, aber es endet dort nicht.

Bundeskanzler Olaf Scholz schweigt zu Abbas' ungeheuerlicher Hetze gegen Israel.
Bundeskanzler Olaf Scholz stand schweigend neben dem palästinensischen Diktator Mahmud Abbas, während dieser Mann, der eine Doktorarbeit darüber geschrieben hat, dass der Holocaust nicht existiert, abermals den Holocaust leugnet. Der palästinensische Tyrann Mahmud Abbas wirft Israel im deutschen Kanzleramt vor, für 50 Holocausts verantwortlich zu sein. Und unser Bundeskanzler schweigt und gibt diesem abstoßenden Antisemiten die Hand wie der Grüßaugust des deutschen Wegsehens.
Das links-grüne Gutmenschen-Establishment in Deutschland hat sich gemütlich eingerichtet in der bequemsten Form des Antisemitismus, der sogenannten Israel Kritik.
Eines der schlimmsten und abscheulichsten Beispiele dafür war die Kunstausstellung Documenta in Kassel letztes Jahr, verantwortet von der Staatsministerin im Kanzleramt Claudia Roth. Hier sehen Sie Claudia Roth, wie sie dem Botschafter der Mullahs in Deutschland mit High Five abklatscht.
Geschmacklos: Die Grünen-Politikerin Claudia Roth klatscht mit dem iranischen Botschafter Ali Reza Sheikh Attar ab.
Und hier sehen Sie Claudia Roth zu Besuch im Iran. Mit Kopftuch. Ein Kniefall vor diesen islamistischen Bestien.

Claudia Roth mit Kopftuch bei den Mullahs im Iran.
Auf der Documenta wurden unter der Verantwortung von Claudia Roth Bilder ausgestellt, Bilder, die Juden als Schweine zeigen, übelste antisemitische Verhetzungen. Claudia Roth wusste all das, hat all das geschehen lassen. Claudia Roth ist die Organisatorin der größten antisemitischen Ausstellung, die es in Deutschland nach 1945 gab. Ist das ein Zufall, ein dummes Missgeschick? Nein, natürlich ist es das nicht. Das ist genau das, was Claudia Roth ist. Und sie sitzt im Kanzleramt und organisiert die Verherrlichung dieser mörderischen Ideologie von unseren Steuergeldern. DAS ist der deutsche Kulturbetrieb. Die beiden Kuratoren der Documenta, mit denen Roth eng zusammenarbeitete, bejubelten auf Social Media übrigens den Terror gegen Israel.
Innenministerin Nancy Faeser hat vor gerade mal einem Jahr den Expertenkreis Politischer Islamismus aufgelöst. Das war genau das Gremium, das sich mit dem Hass junger Araber gegen Israel beschäftigen sollte. Faeser passte das nicht in ihr politisches Weltbild.

Nancy Faeser löste den Expertenkreis Politischer Islamismus vor einem Jahr auf.
Für sie hat Antisemitismus rechts zu sein, vom Vernichtungs-Antisemitismus, der im Islam weitest verbreitet ist, wollte sie nichts mehr wissen. Unsere Innenministerin hat alles dafür getan, das Leben von Juden in Deutschland unsicherer zu machen.
Buckeln für Gas: Vize-Kanzler Robert Habeck bei seinem Besuch in Katar.
Unser Wirtschaftsminister Robert Habeck verbeugte sich vor dem Energieminister von Katar und bettelte für Deutschland um neues Gas. Robert Habeck weiß natürlich, dass Katar Heimat und Hauptquartier der Hamas ist. In einem aktuellen Video zeigt sich Hamas-Chef Ismail Haniyya in seiner Villa in Katar. Katar beherbergt diesen Mann genauso wie Pakistan Osama bin Laden beherbergt hat, und trotzdem kuschen wir vor diesen Leuten. Haniyya sagt in dem Video an das Volk Israel gerichtet: „Wir wollen euch nicht mehr auf dieser Erde sehen.“ Wo fließt unser Geld wohl hin, das wir an Katar überweisen? Es fließt in den Mord an Juden.
Das ist übrigens auch der Staat, den der FC Bayern jahrelang stolz als Sponsor auf der Schulter getragen hat.
Blicken wir auf Fridays For Future, diese Jugendorganisation, mit der die Kinder dieses Landes „fürs Klima“ marschieren. Hier ist, was „Fridays For Future“ im November 2022 getwittert hat: „As an international anti-colonial, climate-justice movement, we stand in solidarity with the Palestinian liberation. Viva Palestine libre!“
In einem weiteren Tweet aus dem Januar heißt es: „Yalla Intifada!“ Das ist nichts anderes als ein Mordaufruf gegen Juden. Nichts anderes.
In einer internen Chatgruppe von Fridays for Future Deutschland koordinierte ein einschlägig antisemitischer Aktivist namens Hasan Ö. über lange Zeit Social-Media-Aktivitäten von der Gruppe. Greta Thunberg höchst selbst twitterte palästinensische Terrorpropaganda. Das ist die junge Frau, der Millionen Kinder und Jugendliche hinterherlaufen. Wenn Ihre Kinder mit diesen Leuten demonstrieren und marschieren, dann sprechen Sie mit ihnen. Sagen Sie ihnen, dass das nicht einfach Klimaschützer sind, sondern Sympathisanten der Hamas. Fridays for Future ist die größte und mächtigste antisemitische Jugendorganisation seit dem zweiten Weltkrieg.
In der Tagesschau werden die Mörder der Hamas als „Kämpfer“ bezeichnet. Wie kommt man auf so etwas? Wie kommt man darauf, dass es „kämpfen“ ist, wenn man Kinder in ihren Betten und tanzende Jugendliche abschlachtet?
Immer wieder erscheinen in der Süddeutschen Zeitung antisemitische Karikaturen.
In der Süddeutschen Zeitung erscheinen seit Jahren übelste antisemitische Karikaturen. Als die Hamas Juden im Schlaf überfiel, schrieb diese Süddeutsche Zeitung, die Hamas habe Israel „kalt erwischt“. Ja, ernsthaft, „kalt erwischt“. So klingt klammheimliche Freude. Der nächste Satz in dem Beitrag ging so: „Doch die Netanjahu-Regierung wird auch das für sich auszunutzen wissen.“ Das schreibt die Süddeutsche Zeitung am Tag, an dem 700 Juden von der Hamas abgeschlachtet wurden.
Jan Böhmermann machte sich über einen jüdischen Kollegen lustig.
Der Hohepriester der richtigen Gesinnung, Jan Böhmermann, machte sich vor ein paar Jahren einen jüdischen Kollegen lustig. Hihihi, Jude, bloß nicht berühren.
Halten Sie all das für Missgeschicke? Natürlich nicht. All das ist getrieben von einem – besonders im links-grünen Milieu – tief verwurzelten Hass auf den Staat Israel, der am Ende nichts anderes ist als eine gesellschaftlich akzeptierte Form des Judenhasses. Wer Israel sagt, meint am Ende die Juden. So einfach ist das.
Eine der übelsten antisemitischen Organisationen der Welt ist BDS, eine Initiative, die Boykottaufrufe gegen Waren aus Israel organisiert. BDS ist das „Kauft nicht bei Juden“ unserer Zeit. Der Bundestag hat eine Resolution beschlossen, die es untersagt, BDS mit öffentlichen Geldern zu unterstützen. Aber nicht alle Abgeordneten haben dafür gestimmt.
Claudia Roth, Jürgen Trittin und Familienministerin Lisa Paus haben dazu folgende Erklärung abgegeben: „Der Antrag fordert die Bundesregierung zudem auf, keine Projekte mehr finanziell zu fördern, die die BDS-Bewegung aktiv unterstützen. Damit drohen diverse entwicklungspolitische Projekte in Palästina in Frage gestellt zu werden.“ Übersetzt heißt das ganz einfach dies: Claudia Roth, Jürgen Trittin und Ministerin Lisa Paus wollten mit Steuergeldern fördern, dass Antisemiten „Kauft nicht bei Juden!“ brüllen.
Claudia Roth und Jürgen Trittin wollten dem BDS nicht das Geld streichen.
Das Schlimmste an diesem antisemitischen Wahnsinn, der auch hier in Deutschland tobt, ist: Es wird sich nichts ändern. Rein gar nichts. Sie müssen nur der Regierung zuhören, um das mit absoluter Sicherheit sagen zu können.
Unsere Außenministerin Annalena Baerbock will weiterhin Hunderte Millionen deutsche Steuergelder an palästinensische Organisationen überweisen, die damit Schulbücher drucken, die zum Mord an Juden aufrufen. Mit deutscher Entwicklungshilfe erziehen wir die nächste Generation zu Antisemiten.
Aussenministerin Annalena Baerbock will weiter Millionen an palästinensische Organisationen überweisen.
Heute Morgen sprach die Vorsitzende der Grünen Partei, Ricarda Lang, im Deutschlandfunk über deutsche Entwicklungshilfe für die Palästinenser. Sie sagt dort ernsthaft, es gibt KEINE direkte Zahlungen an die palästinensische Autonomiebehörde. Erstens, Ricarda Lang lügt.
Es gibt diese Zahlungen. Zweitens, Ricarda Lang behauptet, es gäbe Zahlungen „in enger Abstimmung mit Israel“. Was Ricarda Lang hier behauptet, bedeutet dies: Die Juden haben gesagt, wir sollen den Judenmördern Geld überweisen. Kein Wort daran ist wahr, Israel bittet seit Jahren um Einstellung dieser Zahlungen. Und trotzdem finanzieren wir die Witwenrenten für Mütter und Ehefrauen von Selbstmordattentätern. Was Ricarda hier sagt, ist unerträglich. Genauso unerträglich wie so vieles, was wir seit Jahren in Deutschland hören.
Ricarda Lang behauptet, die Entwicklungshilfe-Zahlungen würden in enger Abstimmung mit Israel überwiesen.
Deutschland sollte – neben Israel – der sicherste Ort dieser Erde für Juden sein. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wir sind dabei, jüdisches Leben in Deutschland unmöglich zu machen.
Kommentare