Tief in der Krise: Jetzt zeigen Habeck und Scholz ihr wahres Gesicht!
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Nichts bringt den wahren Charakter stärker zum Vorschein als die Krise. In der Krise zeigt sich, wer ein Mensch wirklich ist. Kluger Anführer oder skrupelloser Zyniker, besonnen und vertrauenswürdig oder arrogant, selbstherrlich und vollkommen überfordert.
In der tiefsten Krise seines politischen Lebens steckt in diesen Tagen der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck. Der Grund dafür ist banal: Für all seine verrückten Ideen ist plötzlich kein Geld mehr da.
Die Milliarden, mit denen er grüne Ideologie finanzieren und das Land in den Öko-Sozialismus führen wollte, existieren nicht mehr, beziehungsweise, sie haben nie existiert. Sie waren ein Buchungstrick der Regierung, der wiederum nichts anderes war als Betrug.
Die Krise zeigt, wer Wuschel-Robi wirklich ist
Mit dem Betrug wollte diese Bundesregierung finanzieren, was man nur als Sabotage bezeichnen kann, die Abschaltung und Zerstörung funktionierender Atomkraftwerke, die für unseren Wohlstand überlebenswichtig sind.
Etwa die Sprengung des voll funktionsfähigen AKW Philippsburg war nichts anderes als eine Machtdemonstration grüner Ideologie. Sie lässt sich nur mit Hass auf die Industrie erklären, die unser Land einst stark gemacht hat. Die Grüne Partei hat das starke Deutschland immer verachtet.
Seit das Verfassungsgericht der Bundesregierung die ergaunerten Milliarden entzogen hat, steht Robert Habeck vor den Trümmern seiner Existenz. Und in dieser Krise zeigt sich, wer der scheinbar so sympathische Wuschel-Robi wirklich ist: ein gescheiterter, größenwahnsinniger Zyniker, der für die Sorgen von Millionen Menschen nur Häme übrig hat.

Die Minister-Karriere von Robert Habeck gleich einem Trümmerhaufen
Vollkommen absurd: Bei Markus Lanz wird dem Wirtschaftminister die Frage gestellt, welche Rolle er beim Betrugshaushalt seiner Regierung gespielt hat. Habeck antwortet, indem er sich über den Bundeskanzler lustig macht, der sich nie an seine Machenschaften der Vergangenheit erinnern kann.
Die Ampel-Regierung tut nun so, als wäre sie vollkommen überrascht davon, dass ihre komplette Finanzpolitik illegal war. Aber natürlich sind Scholz, Habeck und Lindner nicht überrascht worden. Im Gegenteil, sie wurden unzählige Male gewarnt, ja, geradezu angefleht, einen anderen Weg einzuschlagen.
Nichts davon wollten sie hören. Nichts davon haben sie ernst genommen. Größenwahnsinnig und berauscht von ihrer Macht haben sie alle verlacht, verhöhnt und beschimpft, die vor genau dieser Katastrophe gewarnt haben.
Die Ampel sollte sich selbst zur Notlage erklären
Sie haben alle, die gemahnt haben, mit verächtlichem Grinsen, mit Missachtung gestraft, sie haben all diese Menschen in unserem Parlament, man muss es so sagen, mit dem Arsch nicht angeguckt. Wir würden das nicht so deutlich sagen, wenn wir es nicht auf Video hätten:
Diese Regierung hat keine aufrichtigen Fehler gemacht, den man verzeihen kann, sondern die Staatsfinanzen voller Hochmut und Verachtung ins Chaos gestürzt.
Sie wollten nicht hören, was sie in ihrem ideologischen Rausch gestört hätte. Es ist inzwischen schon so weit, dass die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni gefragt wird, ob Deutschland in Finanzangelegenheiten noch ein verlässlicher Partner ist. Italien! Und hier ist, wie Bundeskanzler Olaf Scholz, der daneben steht, reagiert.
Dass es wirklich eng wird für diese Regierung erkennt man daran, dass sich inzwischen sogar die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Medien abwenden. In den Tagesthemen führt der Kommentator eine Komplett-Abrechnung mit der Ampel-Koalition durch.
Die Ampel kann das angerichtete Haushalt-Debakel nur noch überwinden, indem Scholz, Habeck und Lindner eine Notlage erklären, die im Grundgesetzt als „Naturkatastrophe oder außergewöhnliche Notsituation, die sich der Kontrolle des Staates entzieht“ aufgeführt wird. Das wäre das Ehrlichste, was diese Leute seit Amtsantritt getan hätten: Sich selbst und ihre sagenhafte Inkompetenz zur Notlage für die Nation erklären.
Den gesamten Kommentar finden Sie in der aktuellen Folge von Achtung, Reichelt!
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