Unsere Freibäder sind jetzt besser geschützt als unsere Grenzen!
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Immer wieder kam es in den vergangenen Jahren zu Ausschreitungen in Berliner Freibädern, an denen vor allem junge Männer mit Migrationshintergrund beteiligt waren. Nun reagiert die Politik mit Restriktionen beim Betreten der Schwimmbäder. Es sind Restriktionen, die sich viele Bürger auch an den deutschen Grenzen wünschen würden ...
Höhere Zäune sollen errichtet werden, Einlasskontrollen durchgeführt werden. Wer der Ausweispflicht nicht nachkommt, wird in Berliner Freibädern abgewiesen. Darüber hinaus haben Berliner Freibäder sogar eine App entwickelt, mit der Gäste das Sicherheitspersonal alarmieren können, wie die Berliner Morgenpost berichtet. Zudem beziffert die Zeitung die enormen Kosten, die junge Problem-Migranten verursachen: „Zwischen 1,5 und 2 Millionen Euro geben die Bäder allein pro Jahr für Wachleute privater Firmen aus. An heißen Wochenenden waren bis zu 170 Wachleute im Einsatz, um Konflikte zu schlichten. Allein im Kreuzberger Prinzenbad wurden im Juli 2023 rund 90.000 Euro für den Wachdienst ausgegeben, im Freibad Pankow waren es in einem Monat 65.000 Euro und im Sommerbad Neukölln rund 50.000 Euro.“
Sehr viel Steuergeld, sehr viele Probleme, sehr viele Maßnahmen! Und im Gegensatz dazu sehr wenig Problemanalyse ... Der Elefant im Raum wird selten benannt. Die Zustände in Berliner Freibädern sind die Folge der chaotischen Migrationspolitik der Bundesregierung. Max Roland, Redakteur des Nachrichtenportals Apollo-News, wies darauf hin, dass die Schwimmbäder nun besser geschützt werden als die deutschen Grenzen. Welch ein Irrsinn!

Apollo-News-Journalist Max Roland wies auf den Irrsinn hin, dass unsere Freibäder jetzt besser geschützt sind als unsere Grenzen.
Im Vergleich zu diesen Schwimmbad-Maßnahmen wirkt die deutsche Grenzpolitik geradezu harmlos. Seit Merkels Politik offener Grenzen darf jeder die deutsche Grenze passieren, der das Wort „Asyl“ sagen kann. Nicht einmal einen gültigen Pass benötigt man, um in Deutschland einzureisen und in das System der Asylverfahren einzutreten – wodurch der illegale Grenzübertritt nachträglich legalisiert wird.
Bis heute hat sich an dem Umstand, dass man nur „Asyl“ sagen muss, um nach Deutschland zu kommen, nichts geändert. Was das real bedeutet, beschrieb die FAZ im Jahr 2016 so: „Den Chefs der Sicherheitsbehörden macht Angela Merkels Politik der offenen Grenzen zu schaffen.“ Denn, so die Zeitung weiter: Die Grenzpolizisten „dürfen die ankommenden Syrer, Afghanen, Iraker, Eritreer oder Flüchtlinge aus anderen Ländern zwar kontrollieren. Sobald diese aber sagen, dass sie in Deutschland Asyl beantragen wollten, müssen Romanns (Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Anm. d. Red.) Leute alle ins Land lassen, mit oder ohne Papiere. Immer wieder ist zu hören, dass das vielen Bundespolizisten schwerfällt, weil sie das Gefühl haben, ihre Arbeit zum Schutz der deutschen Grenzen nicht wirkungsvoll erledigen zu können.“
Es ist also nun schwieriger, Berliner Freibäder zu betreten als die deutsche Grenze zu passieren!
Zur Erinnerung: Solche Tumulte ereigneten sich im vergangenen Jahr in Berliner Freibädern. Hier erzählen Frauen, wie sie aus dem Freibad vertrieben wurden:
Es verwundert nicht, dass die lasche Grenzpolitik Folgen für das gesellschaftliche Zusammenleben hat. Dass sie sich derart negativ auf die Freibäder auswirkt, dass autoritäre Restriktionen erlassen werden, schmerzt besonders. Freibäder sind nämlich Orte, die für die ganz normale Bevölkerung gedacht sind. Sie spenden ein kleines bisschen Urlaubsatmosphäre im sommerlichen Alltag.
Nun droht, dass diese schönen Orte für alle den Bürgern genommen werden – aufgrund von Entscheidungen von Politikern, die selbst kaum ins Freibad gehen. Das spricht Bände: Die Entscheidungsträger leiden nicht an der mangelhaften Grenzpolitik. Es sind die einfachen Leute, die den Preis für ihre wohlfeile Politik zahlen.
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