Unterwerfung im Deutschen Bundestag
Ein Beitrag von
Julian ReicheltIn diesen Tagen zeigt sich auf historisch eindringliche Weise der Unterschied zwischen alten Medien und neuen Medien.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Die Lüge und ihr gerichtliches Ende
Die alten Medien mit dem Zwangsgebühren-Fernsehen als Speerspitze haben Ihnen mit aller Macht einreden wollen, dass es ein Geheimtreffen in Potsdam gab, bei dem die massenhafte Ausweisung, die Deportation deutscher Staatsbürger besprochen wurde, ein sogenannter „Masterplan“. Nicht nur wurden in den Medien Vergleiche zur Wannsee-Konferenz gezogen, auf der die Nationalsozialisten die sogenannte „Endlösung der Judenfrage“ besprachen und beschlossen.
Im Haus der Wannsee-Konferenz wurde eine Infotafel angebracht, auf der es wörtlich hieß: „Im Januar 2024 veröffentlichte das Netzwerk Correctiv seine Recherchen über ein Treffen der Neuen Rechten in einer Villa in Potsdam. Mitglieder von AfD, Identitären und CDU hatten dort Wege zur millionenfachen Vertreibung von Menschen aus Deutschland besprochen.“

Millionen Menschen gingen gegen die vermeintlichen Deportationspläne auf die Straße, angeführt vom damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz.

Der damalige Kanzler Olaf Scholz und Außenministerin Annalena Baerbock mit betretenen Gesichtern auf der Demo in Potsdam
Es war eine der größten Polit-Geschichten der deutschen Nachkriegsgeschichte, erdacht, orchestriert, veröffentlicht und verbreitet auch mit den Steuermillionen, die das sogenannte Recherchenetzwerk Correctiv von Bundesregierung und Landesregierungen kassierte.
Die neuen Medien hingegen, NIUS vorneweg, berichteten von Anfang an, dass es zwar ein Treffen gegeben hatte, dass dort aber eben KEIN Masterplan zur Abschiebung oder gar Deportation von Millionen Menschen, deutschen Staatsbürgern, geschmiedet worden war. Wir haben das nicht einfach behauptet. Wir haben das recherchiert. Wir haben uns – anders als die alten Medien – nicht von unseren Ansichten, sondern von den harten und belastbaren Fakten leiten lassen.
Wir waren das Bollwerk gegen dieses Phänomen der allumfassenden staatlichen Propaganda, die nahezu alle Institutionen missbraucht, sich Fanatiker und Mitläufer zunutze macht, um Millionen Menschen zu belügen, zu täuschen, in die Irre zu führen, um ein einziges düsteres Ziel zu verfolgen:
Die Auslöschung des Widerspruchs.
Die Zerstörung der demokratisch gewählten Opposition.
Die Einschüchterung durch Massenaufmärsche.
Schlussendlich: Das Brechen des freien Willens.
Nun wird durch ein bahnbrechendes Gerichtsurteil klar, wer richtig lag und wer falsch. Die neuen Medien wie NIUS hatten Recht. Die alten Medien wie ARD, ZDF und nahezu alle privaten Medien haben Lügen, Horrormärchen, Erfindungen und Propaganda verbreitet. Nicht nur ist die Behauptung geplanter Deportationen verboten worden.
Alte Medien missbrauchen ihre Reichweite
In der Entscheidung des Berliner Landgerichts II heißt es wörtlich:
Das Landgericht hat der Correctiv gGmbH untersagt, folgende Sätze zu behaupten und/oder zu verbreiten:
„Es bleiben zurück: […] Ein ‚Masterplan‘ zur Ausweisung von deutschen Staatsbürgern; also ein Plan, um die Art. 3, Art. 16 und 21 des GG zu unterlaufen“
„An die Sache mit der Ausbürgerungsidee von Staatsbürgern in Sellners Vortrag will er sich aber nicht erinnern können“
„Die Bundestagsabgeordnete Gerrit Huy brachte den Vorschlag vor, Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft die deutsche Staatsbürgerschaft ‚wieder wegzunehmen‘.“
Den weiteren Beklagten wurde – je nach getätigter Äußerung im Einzelfall – ebenfalls antragsgemäß untersagt, die oben zitierten Äußerungen zu behaupten und/oder zu verbreiten.”
Damit ist von der sogenannten „Recherche“ von Correctiv nichts, aber auch rein gar nichts mehr übrig. Sie können sich ganz einfach merken: Alles, was Sie seit Januar 2024 über geplante Deportationen, Ausweisungen deutscher Staatsbürger, Angriffe auf Grundrechte und Grundgesetz gehört haben, war von Correctiv frei erfunden und von all den anderen Medien willfährig und skrupellos weiterverbreitet. Deportationspläne oder einen Masterplan zur massenhaften Ausweisung, besonders von deutschen Staatsbürgern, hat es nicht, ich wiederhole: nicht gegeben.
Der Unterschied zwischen alten und neuen Medien lautet: Weiteste Teile der alten Medien haben Sie – mal wieder – strukturell und konzertiert belogen. Die neuen Medien haben Ihnen Zugang zu Wahrheit und Fakten verschafft.
Um zu verstehen, mit welch gewaltiger politisch-medialer Wirkmacht die Deportationslüge von Potsdam verbreitet wurde, muss man kurz zurückreisen in den Januar 2024 und auf die Statements der Mächtigsten im Land blicken:
Der alte Bundeskanzler, der Kanzleramtschef des neuen Bundeskanzlers – alle machten mit. Aber es waren nicht nur die Politiker. Es waren vor allem die öffentlich-rechtlichen Propaganda-Medien, die ihre Reichweite missbrauchten, um die gewaltige Lüge zu verbreiten:
Nichts anderes als ein Putschversuch
Das Märchen vom Masterplan und den geplanten Massendeportationen ist wahrlich nicht die erste große Lüge, die uns in der Geschichte der Bundesrepublik von Politikern und Journalisten gemeinsam aufgetischt wurde, vielmehr wurde sie über uns gebracht, um all die vorausgegangenen Lügen politisch abzusichern: allen voran die lebensgefährlich gescheiterte Migrationspolitik, die uns eine Bürgergeld-finanzierte Armee des Islamismus beschert hat. Die links-grüne Energiepolitik, die unsere Volkswirtschaft mit mathematischer Gewissheit ruiniert. Die skrupellose Identitätspolitik, die uns entwurzeln und verwirren soll.

Flüchtlinge an einer Aufnahmeeinrichtung in Dresden
Die Lüge von Potsdam sollte der gewaltige Kuppel-Sarkophag aus Blei und Beton sein, wie einst in Tschernobyl, unter dem Widerspruch und Opposition für immer eingeschlossen vor sich hinsimmern sollten, auf dass niemand die verheerenden politischen Lügen der letzten Jahre hinterfragen möge.
In ihrer Skrupellosigkeit, in ihrer konzertierten Wirkmacht, im Zusammenspiel der Institutionen, in ihrem bösartigen Vorsatz, in ihrem erdrückenden Gewicht ist diese Lüge einzigartig und nichts anderes als ein Putschversuch mit scheinbar-demokratischen Mitteln.
Es ist eine spannende philosophische Frage, worin sich der autoritäre Staat konstituiert, wodurch genau die Demokratie der autoritären Herrschaft zum Opfer fällt. Ist es ein freimütig erklärtes Herrschaftsmodell, das den Willen des Volkes unterdrückt? Oder aber sind es die verdeckten und versteckten Methoden, Machenschaften und Mechanismen, die uns heimlich und hinterhältig unserer Freiheiten berauben, während auf allen Bühnen „unsere Demokratie“ beschworen wird? Ist es noch Demokratie, weil Demokratie auf dem Papier steht, weil Wahlen abgehalten werden, wenn diese Wahlen mit der ganzen Macht eines tiefen Staates manipuliert und beeinflusst werden, wenn jedem Abweichler steuerfinanziert signalisiert wird, dass man ihn isolieren, diffamieren und gesellschaftlich liquidieren wird?

Die Correctiv-Lüge hatte nur ein Ziel: Sie sollte die Opposition für immer entmachten, indem man ihr den nächsten Holocaust unterstellte.
Die Correctiv-Lüge war nichts anderes als ein Griff nach totaler politischer Macht mit den Mitteln der Demokratie: ein steuerfinanziertes Medium, Correctiv, erfindet eine alles überwältigende Schauergeschichte, die ganz bewusst an die dunkelste Stunde der deutschen Geschichte erinnert, die mit zynischem Vorsatz die Linie zur Wannseekonferenz zieht, die wiederum direkt in die Gaskammern führte. Steuerfinanzierte Parteien und Politiker, denen gegen den Aufstieg der AfD kein legitimes Mittel mehr einfällt, wittern die Chance auf ein Oppositionsverbot. Ein steuerfinanzierter Geheimdienst lebt plötzlich die alten Instinkte von Sammelwut und Gesinnungskontrolle aus und macht sich willig zum Instrument der Herrschenden gegen Millionen Bürger. Steuerfinanzierte NGOs organisieren und inszenieren die vorgegaukelte Empörung, die steuerfinanzierten „Omas gegen Rechts“ marschieren, Seite an Seite mit den Herrschenden. Die steuerfinanzierte militante Antifa schwenkt ihre Fahnen der politischen Gewalt, selbst CDU-Politiker ergeben sich den sogenannten „Demos gegen Rechts“ und reden der Denunziation das Wort, fordern auf den Kundgebungsbühnen die Bürger auf, Verfassungsschutz, also Geheimdienst zu spielen, das Recht selbst in die Hand zu nehmen.
Es regiert die Verdächtigung, wer politisch anderer Meinung sein mag, schweigt aus Paranoia. Wer es in diesen Tagen im Januar 2024 wagt, auch nur einen Mucks des Zweifels an der Correctiv-Propaganda zu äußern, wird von den medial-politischen Scharfrichtern in die historische Ecke des Massenmordes an den Juden gedrängt.
Der Holocaust als Argument für politische Einschüchterung
Der Holocaust dient in diesem Januar 2024 als Argument für politische Einschüchterung. Das linke Lager marschiert unter der Parole „Nie wieder ist jetzt!“, mit der eigentlich Juden in Israel nach dem Pogrom vom 7. Oktober 2023 um internationale Solidarität flehten (die natürlich ausblieb).

In ganz Deutschland gingen zehntausende Menschen auf die Straße und demonstrierten.
Die Lüge von Potsdam diente noch ein Jahr später als Kulisse der Empörung, als Schild und Schwert der links-grünen Machtelite, der neuen Moralherrenmenschen, als Friedrich Merz es für einen kurzen Moment der ordnungspolitischen Klarheit wagte, seine Mehrheit für eine wahre Migrationswende bei den Stimmen der AfD zu suchen. Der NGO-Mob war inzwischen gut eingespielt, durch die Potsdam-Panik ausgestattet mit noch mehr Steuermillionen, auch Lars Klingbeil demonstrierte vor dem Adenauer-Haus gegen Friedrich Merz und gegen Rechts.

Lars Klingbeil, Saskia Esken und Matthias Miersch bei der Demonstration unter dem Motto „Aufstand der Anständigen – Wir sind die Brandmauer!“ von der Reichstagswiese zur CDU-Zentrale im Konrad-Adenauer-Haus.
Die Lüge von Potsdam erschien rein zufällig, als der rasende Machtverfall der links-grünen Regierung offenkundig und der Aufstieg der AfD erkennbar unaufhaltsam war. Bundeskanzler Olaf Scholz traf sich rein zufällig kurz vor der Veröffentlichung mit den Machern von Correctiv und war dann rein zufällig – gemeinsam mit Annalena Baerbock – der erste Demonstrant auf der ersten Empörungsdemo.
Die Correctiv-Lüge hatte nur ein Ziel: Sie sollte die Opposition für immer entmachten, indem man ihr den nächsten Holocaust unterstellte.
Der Autor der Correctiv-Geschichte, Jean Peters, warb online für sich selbst mit dem Satz: „Ich entwickele Aktionen und erfinde Geschichten, mit denen ich in das politische und ökonomische Geschehen interveniere.“ Ich erfinde Geschichten. Da hätte man misstrauisch werden können, aber kein sogenannter Hauptstadtjournalist wollte das hören.
Die Lüge von Potsdam war kein Zufall
Die Lüge von Potsdam war der inszenierte, konstruierte VORfall, wie es ihn in der Weltgeschichte schon unzählige Male gegeben hat, um mit maximaler Wucht gegen die Opposition loszuschlagen.
Wenn Sie nun fassungslos davorstehen und sich fragen, WARUM das alles so geschieht, wenn Sie sich fragen, wie diese Leute so skrupellos sein konnten, dann möchte ich Ihnen ein Foto zeigen: Weil HINTER dieser Lüge eine Agenda stand. Und die Agenda sehen Sie auf diesem Bild:

Geschlechtertrennung beim Gebet im Deutschen Bundestag
Sie sehen ein Foto, das noch vor wenigen Jahren vollkommen undenkbar gewesen wäre.
Sie sehen die Eroberung des deutschen Parlaments durch den Islam.
Männer und Frauen knien getrennt nach Geschlechtern zum Ramadan-Gebet vor Allah nieder. Die Geschlechtertrennung ist ein Gebot der Scharia, die nun Einzug gehalten hat in dieses Haus, in dem Gesetze im Geiste der Aufklärung gemacht werden sollen. Diese Eroberung, die Unterwerfung unseres Hohen Hauses, wie es in meist bedeutungslosen Reden so gern beschworen wird, war kein gewaltsamer Akt. Sie erfolgte friedlich und auf Einladung der Grünen Partei. Es waren die Grünen, die zum Ramadan-Gebet ins Parlament luden. Auf Facebook schrieb die grüne Islam-Aktivistin Lamya Kaddor folgende Zeilen: „Gestern Abend wurde im Deutschen Bundestag ein kleines Stück Parlamentsgeschichte geschrieben: Zum ersten Mal hat die grüne Bundestagsfraktion zu einem Parlamentarischen Abend zum Ramadan mit Iftar eingeladen.“
Es gibt auch ein schönes Video von dem Abend, das eher aussieht wie Bagdad, aber es ist Berlin, es ist unser Bundestag:
Auf das Video hat Lamya Kaddor einen Text geschrieben. Dort heißt es: „Anlässlich des Fastenmonats Ramadan hat gestern Abend zum ersten Mal im Namen einer Fraktion ein gemeinsames politisches Fastenbrechen im Deutschen Bundestag stattgefunden.“
Unterwerfung
Ein POLITISCHES FASTENBRECHEN. Das ist kein Islam. Den politischen Islam nennt man Islamismus. Gewaltige Mehrheiten in diesem Land lehnen den politischen Islam ab, wollen ihn nicht in diesem Land. Trotzdem erobert er den Bundestag und bringt Geschlechtertrennung und Unterwerfung vor Allah mit. Der mutige Michael Stürzenberger, der sich der Kritik am politischen Islam verschrieben hat, bekommt keinen Hausausweis für den Bundestag, weil er als radikal gilt. Aber der politische Islam bekommt nicht nur einen Hausausweis, sondern eine Einladung.
Wie konnte das passieren, wenn es doch keiner will?
Die Grüne Partei hat es genau so gewollt. Die mächtigste gesellschaftliche Kraft in Deutschland mit ihrer Kontrolle über Institutionen, Regierungen, NGOs und Behörden betreibt geradezu fanatisch die Auslöschung der christlichen Identität in Deutschland:
Sie haben es immer gesagt: Dieses neue Land des Islamismus, das wollen wir. Der Islamismus im Bundestag: Das sind die Zustände, die eine unendlich mächtige links-grüne Elite, ergänzt um Teile der CDU, zum Beispiel Antifa-Ministerin Karin Prien, so WILL. Wenn sie es nicht wollten, würden sie es nicht veranstalten.
Weil aber fast niemand im Land will, was diese Leute wollen, die deutsche Unterwerfung vor der illegalen, Bürgergeld-finanzierten Invasion des politischen Islams, des Islamismus, braucht es Unterdrückung mit der Kraft der politischen Lüge, auch Propaganda genannt. Das war das Deportationsmärchen von Potsdam, mit dem grüne Aktivisten, die sich Journalisten nennen, das ganze Land über Wochen und Monate beschallten, ohne dass irgendetwas davon je passiert war. Diese Lüge sollte die grüne Utopie, das neue Deutschland mit dem neu erschaffenen Menschen, der sich klimaneutral das Geschlecht aussucht und dem Islam unterwirft, gegen jede demokratische Gegenwehr absichern. Die Lüge als Festungswall einer gescheiterten Ideologie. Man muss es so brutal aussprechen: Dieses links-grüne politisch-mediale Milieu mit seinen angeschlossenen Redaktionen, Theatern, NGOs, Buchverlagen, Fernsehsendern und Radiostationen hat die Gefahr eines neuen Holocaust durch die AfD beschworen, um die Tore für den brandgefährlichen und zuerst für Juden mörderischen Islamismus weit geöffnet zu halten.
Eine neue Studie des Bundeskriminalamtes belegt, dass fast jeder zweite Muslim unter 40 in Deutschland dem Islamismus zugeneigt ist. Zustimmung zur Aussage „Juden kann man nicht trauen“ unter Muslimen hat sich von 12,6 Prozent (2021) auf 28,6 Prozent (2025) mehr als verdoppelt. Der Mord an sechs Millionen Juden wurde mit der Lüge von Potsdam missbraucht, um der gefährlichsten Judenhasser-Ideologie der Welt unser Land auszuliefern. Das ist absolut unverzeihlich.
Das bürgerliche Lager hat diesem propagandistischen Irrsinn nicht etwa widersprochen, sich nicht der Lüge entgegengestellt, sondern mitgemacht. Alle Ideologie, die links-grün ist und schweren Schaden über unser Land gebracht hat, sollte durch die Lüge von Potsdam für die Ewigkeit abgesichert werden.
Bis heute sorgt die Lüge von Potsdam dafür, dass niemand in der CDU es wagt, den linken Machtmechanismus „Brandmauer“ zu hinterfragen oder gar zu überwinden. Die Lüge von Potsdam sorgt bis heute dafür, dass AfD-Wähler als „Nazis“ beschimpft werden, auch von CDU-Politikern wie Hendrik Wüst. Und vor allem dafür, dass immer nur linke Ideologie und grüne Politik herrschen, egal, was die Menschen wählen.
Es war nicht einfach eine Lüge. Es war ein Angriff auf den freien Willen in der Demokratie, die größte Wahlmanipulation der deutschen Geschichte. Und natürlich haben Sie davon rein gar nichts in der Tagesschau oder den heute-Nachrichten gehört.
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Julian Reichelt
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