Vagina-Flöten-Auftritt bei „Supertalent“: Hört endlich auf mit dem woken Vagina-Wahn!
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Es gibt Dinge, die einfach nur skurril sind. Wie etwa die „Supertalent“-Show im RTL, in der eine Frau „Alle meine Entchen” mit ihrer Vagina spielte ...
Nun sind Sendern wie RTL dafür bekannt, skurrile Dinge vor die Kamera zu zerren, um mehr Zuschauer durch Skandale zu erreichen.
Die Vagina-Flöte im RTL erinnert aber auch eine krude Abart des woken Zeitgeist: Vaginas überall da auszustellen, wo es nur geht – um „ein Zeichen“ für Diversität zu setzen.
Damit wird aber vor allem eines erreicht: Die intimsten Sphären der Bürger werden in die Öffentlichkeit gezerrt, die Privatsphäre abgeschafft und von neuen politischen Dogmen kontrolliert.
Vaginas sind Trend
Vaginas sind zum Trend geworden. Vor allem Feministinnen häkeln Vagina-Mützen, töpfern Vagina-Aschenbecher, backen Vagina-Muffins oder hängen sich Vagina-Bilder, in Kombination mit Menstruationsblut, ins Wohnzimmer. Das geschieht häufig mit einer politischen Motivation: Die weiblichen Genitalien, so trichtern es uns ARD, ZDF und die dazugehörigen woken Aktivisten an den Unis seit Jahren ein, sind nicht deswegen tabuisiert, weil sie etwas mit Sex zu tun haben, sondern weil wir in einem unterdrückenden Patriarchat leben.
Daraus folgt: Frauen können aus dieser Knechtschaft nur befreit werden, wenn wir die Vagina zu einem ganz normalen Körperteil erklären, dass man ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, wie ein nacktes Bein in der Öffentlichkeit vorzeigen soll.

Die Vagina als Trend, hier auf der Fashion Week in London
Der Sex wird zerstört
Dabei hat der Philosoph Slavoy Zizek vor Jahren schon festgestellt: Wer Vagina und Penis normalisiert, der zerstört nicht nur die gesunde Scham, sondern auch die Sexualität. Denn Genitalien sind nur dann begehrenswert, wenn wir sie – im Privaten – sexuell aufladen. Sie müssen in der Öffentlichkeit ein Tabu bleiben, damit sie ihren Reiz im Privaten nicht verlieren. Sprich: Wer die Vagina nicht mehr als ein besonderes, sexuelles Körperteil sieht, wird mit der Vagina auch keinen Sex mehr haben können.

Man sieht: Das Funk-Format "Glanz und Natur" hat eine Agenda.
Der Staat im Bett
Doch hinter dem Vagina-Wahn steht noch mehr: Wer die Scham vor den intimsten Körperteilen, den Genitalien, abschaffen will, wer sie zum öffentlichen Gesprächsthema macht, der degradiert sie auch zum Politikum und verstaatlicht somit die privatesten Handlungen, die man sich vorstellen kann: den Sex.
Dabei sollte nach zwei Diktaturen und der kulturellen Herrschaft der Puritaner aus den 50- und 60ern längst feststehen: Keine Ideologie und kein Staat sollte in die Privatsphäre der Frau eingreifen.
Der Sex ist nicht politisch, er geht weder den Staat, noch er staatstragenden Ideologie etwas an. Oder in aller Kürze: Lasst endlich unsere Vaginas in Ruhe.
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