Von wegen Völkerrecht: Jetzt fliegt der große Baerbock-Bluff auf
Ein Beitrag von
Unvergessen ist der herablassende Auftritt von Annalena Baerbock, als sie ihren Parteifreund Robert Habeck mit folgenden Worten abkanzelte: „Vom Hause her kommt er von Hühner, Schweine, Kühe melken.“ Und fort fuhr sie: „Ich komm eher aus dem Völkerrecht. Da kommen wir aus ganz anderen Welten im Zweifel.“
Ein Auftritt, der an Selbstherrlichkeit kaum zu überbieten war.
Nun, zwei Jahre später, ist Annalena Baerbock Außenministerin und mit den Kriegen in der Ukraine und in Israel befasst. Eine Situation, in der sie ihre angebliche Expertise eigentlich jeden Tag ausspielen könnte. Aber auffällig ist: Annalena Baerbock fällt kein einziger Satz zum Völkerrecht ein. Zwar wiederholt sie immer wieder, dass Israel das Recht auf Selbstverteidigung habe, aber ein einziger eigener Gedanke dazu – Fehlanzeige. Das wirft die Frage auf: Ist Annalena Baerbock wirklich Völkerrechtlerin, wie sie immer behauptet hat, oder einfach eine Hochstaplerin, deren Lebensbluff gerade auffliegt?
Ein Deckblatt als Abschluss
Annalena Baerbock will einen Master of Law (LLM) an der London School of Economics gemacht und eine Masterarbeit im Bereich „International Law“ geschrieben haben. Das wäre eine zumindest beachtliche akademische Leistung.
Verdächtig sind allerdings zwei Punkte:
Verdächtig Eins: Annalena Baerbock hat ihre eigene Autobiographie „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ nachweislich flächendeckend abgeschrieben. Von zahlreichen Autoren hat sie ganze Absätze und Passagen übernommen. Das Buch wird daher inzwischen nicht mehr aufgelegt. Es ist also belegt, dass Annalena Baerbock vollkommen skrupellos das geistige Eigentum anderer Menschen verwendet und als ihres ausgibt. Von ihrem Abschluss an der renommierten London School of Economics hat sie bisher nur ein Deckblatt veröffentlichen lassen, das den Abschluss bestätigt:

ABER: Baerbock weigert sich bis heute, ihre wichtigste akademische Leistung, die im direkten Bezug zu ihrem Amt steht, öffentlich zu machen. Sie hat die Arbeit zur Verschlusssache erklärt. Auch die London School of Economics weigert sich unter Berufung auf den britischen Datenschutz, die Arbeit öffentlich zu machen.
NIUS fragte gestern noch einmal das Auswärtige Amt an, ob man die Arbeit einsehen könne – und erhielt keine Antwort. Klartext: Eine Arbeit, die belegen könnte, dass Annalena Baerbock wirklich eine Expertin im „Völkerrecht“ ist, will die Außenministerin nicht rausrücken.
Kein Englisch als Sprache
Verdächtig Zwei: Um an einer englischen Top-Universität aus eigener Leistung mit „Auszeichnung“ zu bestehen, so wie angeblich Annalena Baerbock, muss man eigentlich fließend Englisch sprechen. Die deutsche Außenministerin aber spricht nicht fließend Englisch. Ihre Texte liest sie meist vom Blatt ab, macht dabei bizarre Fehler. So machte sie zum Beispiel aus „beacon of hope“, also Leuchtfeuer der Hoffnung, einen „bacon of hope“, also einen „Speck der Hoffnung“. Natürlich verzeihlich, aber zumindest bizarr, wenn man doch eigentlich fließend der Sprache mächtig sein will.
Auch bei ihrem Auftritt vor den Vereinten Nationen, als Deutschland sich bei einer Anti-Israel-Resolution enthielt statt dagegen zu stimmen, las Baerbock ihre Erklärung mal wieder vom Blatt ab und verhaspelte sich bei schwierigen Worten. Einfach nur Lampenfieber? Oder aber mangelnde Sprachkenntnisse, die gegen eine eigene Masterarbeit mit „Distinction“ sprechen würden?
Wer ihre seltenen Interviews auf Englisch ansieht wie beim US-Sender Fox News merkt schnell, dass Baerbock sich sichtlich unsicher in der englischen Sprache fühlt. Seltsam für eine Spitzenstudentin der London School of Economics, die zu den besten Universitäten der Welt gehört.
Annalena Baerbock behauptet, vom Völkerrecht zu kommen. Aber zum Völkerrecht kommt von Annalena Baerbock verdächtig wenig. Nicht mal ihre eigene Arbeit …
Lesen Sie auch: Schwachmatismus: Ein Volk von Millionen kompetenten Menschen wird von den Unfähigsten regiert
Mehr NIUS:
Mord an Henry Nowak: Diese Tat steht für staatlich unterstützten Hass auf Weiße
Zwischen Tränen und Schuldgefühlen: Das seltsame Frauenbild der Grünen
Bewiesen: Zu wenig Schlaf macht alt – zu viel aber auch!
Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!
Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Robert und der Wolf: Habeck jetzt offiziell Märchenerzähler
Abgewählt und trotzdem gefeiert: Plant Robert Habeck ein Politik-Comeback?
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo entlarvt das traurige Schicksal europäischer Automobilkunst
Mehr NIUS:
Fettig, deftig, ehrlich: Der Taxiteller ist zurück!
Wolfgang Kubicki muss das Strack-Zimmermann-Lager aus der FDP vertreiben
Robert und der Wolf: Habeck jetzt offiziell Märchenerzähler
Abgewählt und trotzdem gefeiert: Plant Robert Habeck ein Politik-Comeback?
Ex-Ferrari-Boss Montezemolo entlarvt das traurige Schicksal europäischer Automobilkunst
„Was ist schlimmer – Bärbel Bas oder die Tagesschau?“: Heiko Wasser, der Unerschrockene
Warum die AfD jetzt über 30 Prozent geht
Bärbel Bas und das „Einheitsbraun“: Wie eine „rechte Verschwörungstheorie“ zur offiziellen Regierungslinie wurde
Julian Reichelt
Artikel teilen
Kommentare