Was eine absolute AfD-Mehrheit für Deutschland bedeuten würde
Ein Beitrag von
Julian ReicheltWenn Sie sich fragen, warum die Bundesregierung aufgehört hat zu regieren und wahre Taten nun vollständig durch die Anscheinerweckung von Geschäftigkeit ersetzt hat, dann lautet die Antwort: Superwahljahr. Fünf Landtagswahlen stehen in diesem Jahr an.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Superwahljahr 2026 – und alle maßgebliche Politik kommt zum Erliegen
Möchte Lars Klingbeil, dass Friedrich Merz in diesem Jahr erfolgreich ist? Natürlich nicht. Alle maßgebliche Politik kommt daher zum Erliegen, während das Land weiter in den wirtschaftlichen Abgrund rauscht.

Lars Klingbeil und Kanzler Merz lassen die Regierungsgeschäfte ganz offensichtlich ruhen. Kanzleramtsminister Thorsten Frei kündigte bereits an, dass nicht alle Reformen bis Ende des Jahres fertig sein könnten.
Deutschland bräuchte eine Superwahlreform, um die Landtagswahlen immer auf den Tag der Bundestagswahl zu legen. Aber von wegweisenden Reformen, Handlungsfähigkeit und Gestaltungskraft ist unser Land unendlich weit entfernt.
Erdrutsch-Sieg für die AfD
Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt und die Umfragen sagen einen deutlichen Sieg für die AfD voraus. Der Spitzenkandidat der AfD, Ulrich Siegmund, liegt derzeit bei rund 40 Prozent. Sein Widersacher von der CDU, Sven Schulze, der auf den letzten Metern noch schnell zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, liegt abgeschlagen bei 26 Prozent.

Ulrich Siegmund will eine absolute Mehrheit in Sachsen-Anhalt, um die wichtigen Reformen allein durchsetzen zu können ohne mühsame Abstimmung mit einem Koalitionspartner.
Die Wahl in Sachsen-Anhalt ist für das ganze Land von höchster Bedeutung, weil ein AfD-Kandidat zum ersten Mal realistische Chancen hat, die sogenannte Brandmauer mit absoluter Mehrheit zu überwinden und zum Ministerpräsidenten gewählt zu werden. In Sachsen-Anhalt entscheidet sich, ob der Wählerwille noch die Kraft hat, die Machterhaltsparolen in Redaktionen und Parteizentralen zu überkommen.
Ein Erdrutsch-Sieg für die AfD in Sachsen-Anhalt, da lege ich mich fest, ist ausgemachte Sache. Kein Mensch würde das noch anzweifeln. Zumal die wirtschaftliche Lage im Land bis zum Herbst nur noch desolater sein dürfte. Dass CDU und SPD sich in einem Superwahljahr auf bedeutsame Sozial- und Steuerreformen und eine Abkehr von der zerstörerischen Klima-Ideologie einigen und damit so etwas wie Aufschwungsstimmung entfachen, ist absolut ausgeschlossen.
Links ist nicht vorbei, Links hat von Bundeskanzler Friedrich Merz mit Haut und Haaren Besitz ergriffen. Niemand, der in der CDU Gewicht hat, glaubt noch an das, was im Wahlkampf als „Politikwechsel“ versprochen wurde.

Friedrich Merz verliert Rückhalt in der eigenen Partei. Niemand, der in der CDU Gewicht hat, glaubt noch an das, was im Wahlkampf als „Politikwechsel“ versprochen wurde.
Sie haben sich eingerichtet in einer zynisch-gleichgültigen Welt des Niedergangs, in der Friedrich Merz ironischerweise nichts geliefert hat außer die Dienstwagenschlüssel, die er wiederum so sehr wollte, dass Lars Klingbeil ihn dafür behandeln darf wie eine sauerländische Piñata. Hier noch einmal zur Erinnerung:
Wenn man davon ausgeht, dass Ulrich Siegmund die Wahl in Sachsen-Anhalt gewinnt, dann stellt sich die Frage, was besser fürs Land ist: eine absolute Mehrheit? Oder eine deutliche Mehrheit, die aber nicht zum Regieren reicht. Selbst Menschen, denen vor einer AfD-Regierung graut, sind verpflichtet, diese Frage aufrichtig zu beantworten. Denn sonst sind sie nur linke Agitatoren, die sich nicht ums Land scheren, sondern nur die eigenen Besitzstände verteidigen und die vor unseren Augen scheiternden politischen Verhältnisse bewahren wollen; das System der Umverteilung, das sie fürstlich ernährt. Ich sage Ihnen meine Meinung: Ich glaube, eine absolute Mehrheit für Ulrich Siegmund wäre das bessere Ergebnis für Deutschland. Hier sind meine Gründe:
Erstens: Nehmen wir an, es würde ganz knapp nicht reichen für die AfD. Das Ergebnis würde dann ungefähr so aussehen wie die Umfragen derzeit:

Die CDU stünde als klarer Wahlverlierer vor der Entscheidung, ob sie allen Ernstes eine Brandmauer-Koalition mit SPD, BSW und vor allem der Linkspartei anführen möchte, um ausgerechnet im Osten die Mehrheit ihrer Stimme zu berauben. Die Verlierer-CDU müsste mit der ehemaligen SED paktieren, um in der ehemaligen DDR demokratische Zustände de facto zu beenden. Das wäre ein schreckliches Szenario.
Klingbeils kühnster Traum
Es gibt aber ein noch schrecklicheres Szenario. Ich nenne es Klingbeils kühnsten Traum, der Weg in den sozialistischen Abgrund. Glauben Sie mir, es ist genau das, was Lars Klingbeil nicht nur will, sondern bereits plant und vorbereitet.
Also: Die AfD gewinnt in Sachsen-Anhalt, aber es reicht nicht zur absoluten Mehrheit. In der CDU, besonders im Osten, erheben sich die letzten Vernünftigen und machen deutlich, dass sie bereit wären, den klaren Wahlsieger zum Ministerpräsidenten zu wählen und eine AfD-Regierung zu tolerieren, was eindeutig im Sinne der überwältigenden Mehrheit der Wähler wäre – Regierbarkeit und Stabilität fürs Land mit den Stimmen der beiden größten Parteien, deren Wähler sich in fast allen Fragen einig sind.
Das ist genau der Moment, auf den Lars Klingbeil, der ewige Schmutz-Campaigner und Dreckwerfer, Mobilisierer und Finanzier des linken Mobs, nur lauert.
Sachsen-Anhalt wählt zwei Wochen vor Berlin. In der deutschen Hauptstadt würde die SPD, die dort im heftigen Wahlkampf mit der CDU steht, die Hölle des NGO-Komplex entfesseln, alles an geistigen und tatsächlichen Schlägertrupps auf die Straße rufen, was dieses Milieu zu bieten hat. Das Tor zur Hölle öffnen – das sind nicht meine Worte, das sind die Worte der SPD. Es war der damalige SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich, der im Januar zu Friedrich Merz sagte:
Sie haben die Tore zur Hölle geöffnet. Das war keine besorgte Mahnung an Friedrich Merz. Das war eine Drohung der SPD. Die Ankündigung, dass man nun die militante Antifa in den Wahlkampf führen würde. Genau das geschah dann auch innerhalb von Tagen. Der Januar 2025 war der Monat, in dem die linke SPD die Gewalt auf der Straße entfesselte:
Stellen Sie sich nur für einen Moment vor, was in diesem Land los wäre, wenn rechte Parteien so vorgehen würden wie die SPD. Wir kämen zu nichts mehr vor lauter Brennpunkten und Lichterketten.
Der Januar 2025 aber wäre gar nichts gegen den September 2026. Wir würden die ganze Gewaltbereitschaft der Antifa erleben. Lars Klingbeil würde – wie schon im Januar 2025 – persönlich vor das Konrad-Adenauer-Haus ziehen, um gegen die CDU als Wegbereiter des Faschismus und gegen Friedrich Merz zu demonstrieren. Lars Klingbeil ist bereit, das wissen wir gesichert, seinen politischen Willen mit Gewalt auf der Straße durchzusetzen. Schließlich hat er das schon einmal sehr erfolgreich bewiesen. Er ist nur Finanzminister, weil er der CDU seine brutalen Einschüchterungstrupps auf den Hals gehetzt hat. Er gelangte durch Gewalt an die Macht. Lars Klingbeil mag äußerlich schwitzen, aber innerlich ist er eiskalt wie ein Stein, der durch die Scheibe fliegt.

Lars Klingbeil mag äußerlich schwitzen, aber innerlich ist er eiskalt wie ein Stein, der durch die Scheibe fliegt.
Klingbeil träumt davon, die Koalition mit der Märtyrer- und Widerstandslegende vom Lars gegen das Vierte Reich platzen zu lassen, um die SPD dann in den aggressivsten, schmutzigsten und skrupellosesten Lagerwahlkampf aller Zeiten zu führen.
Sein Kalkül ist, dass die Union sich über die AfD-Frage zerlegt und einbricht wie die Christdemokraten in Griechenland, während die AfD noch nicht stark genug wird, um eine linke Koalition zu verhindern. Jeder Mensch, der Lars Klingbeil beobachtet und sein Urteil nicht aus den stumpfsinnigen Hauptstadtmedien zieht, muss ja erkennen: Lars Klingbeil will Bundeskanzler mit Rot-Rot-Grün werden. Das mag erst einmal abwegig klingen, aber Olaf Scholz wurde Bundeskanzler mit 25,7 Prozent. Wenn das politische Lager rechts der Mitte sich zerlegt, ist der Weg für die roten und die grünen Sozialisten frei. Und dann ist es übrigens zu Ende mit der Meinungsfreiheit in Deutschland. Ich übe schon, wie ich dann in meiner letzten Sendung sage: „Das war Achtung, Reichelt. Wir melden uns ab. Gott schütze unsere Heimat.“
Die linke Brandmauer soll die CDU zerstören
Im Koalitionsvertrag steht sogar die Klausel, mit der Lars Klingbeil die Regierung platzen lassen würde. Die CDU hat sich nämlich ein totales Kooperationsverbot mit der AfD vertraglich aufschwatzen lassen. Im Koalitionsvertrag steht: „Die demokratischen Parteien der politischen Mitte tragen eine besondere Verantwortung für den Schutz und die Stärkung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Die Koalitionspartner schließen auf allen politischen Ebenen jede Zusammenarbeit mit verfassungsfeindlichen, demokratiefeindlichen und rechtsextremen Parteien aus. Dies betrifft im Parlament unter anderem gemeinsame Anträge, Wahlabsprachen oder sonstige Formen der Zusammenarbeit.“
Es ist der CDU also vertraglich verboten, andere Mehrheiten zu suchen, mit denen es einen wahren Politikwechsel geben könnte Das war der begnadete Verhandler Friedrich Merz, der noch im Wahlkampf tönte: Ich gucke nicht nach links, ich gucke nicht nach rechts, ich schaue nur geradeaus.

Der begnadete Verhandler Friedrich Merz hat sich eine Knebel-Klausel im Koalitionsvertrag aufdrücken lassen.
Meine Prognose ist: Wenn Ulrich Siegmund keine absolute Mehrheit holt, dann wird die CDU an ihren Entscheidungen zugrunde gehen, egal, wie sie sich entscheidet. Die linke Brandmauer war immer nur darauf ausgerichtet, die CDU strategisch zu zerstören, und die CDU hat lustvoll mitgemacht, mit dem begnadeten Argument, die AfD wolle sie schließlich zerstören. Was ungefähr genauso überzeugend ist wie „Wir müssen mit der SPD regieren, weil die AfD schlecht für die Wirtschaft ist.“
Also, erstens: Wer keine links-autoritäre Machtergreifung will, sollte auf eine absolute Mehrheit für Ulrich Siegmund hoffen. Der beste Wahlkämpfer für Ulrich Siegmund und die AfD in Sachsen-Anhalt wird übrigens, mark my words, der CDU-Kandidat in Baden-Württemberg, Manuel Hagel.

Tag der Wahrheit für Manuel Hagel am 8. März. Danach muss er den Wählern in Baden-Württemberg beweisen, ob er seine Wahlversprechen hält.
Sollte er in vier Wochen die Wahl gewinnen, wird er nahezu all seine Versprechen opfern, um seine Partei in eine Koalition mit der Grünen Partei zu führen. Mein stets blendend informierter Kollege Robin Alexander berichtet in der Welt, dass Manuel Hagel es war, der einen überlebenswichtigen Vorschlag stoppte, die wahnwitzigen und zerstörerischen Klimaziele in Deutschland zu beschneiden –ironischerweise der wohl wichtigste Vorschlag für die Autowirtschaft in Baden-Württemberg.
Robin Alexander schreibt dazu: „Ein Antrag, den sogar der Wirtschafts- und der Arbeitnehmerflügel der CDU gemeinsam einbringen wollten, wurde auf Initiative des baden-württembergischen Frontmanns Manuel Hagel gestoppt. In der Sache ging es darum, ob die deutschen Klimaziele den europäischen angepasst werden sollen, um der heimischen Industrie mehr Spielräume zu geben. Hagel ist – dem Vernehmen nach – gar nicht in der Sache dagegen. Aber er glaubt, mit dieser Position nicht gegen den im Aufwind befindlichen grünen Gegenkandidaten Cem Özdemir bestehen zu können. Also wurde auch dieser Antrag verwässert bis zur Unkenntlichkeit.“
Zweitens, die CDU in Sachsen-Anhalt hat vor wenigen Wochen die Corona-Notlage im Bundesland verlängert, um mehr Schulden machen zu dürfen. Mit Wirtschaften, mit Haushalten, mit solider politischer Gestaltung hat das alles rein gar nichts mehr zu tun. Im Geschäftsleben wäre es ein lupenreiner Betrug, etwas vorzutäuschen, zum Beispiel eine Pandemie, um dann eine Auszahlung herbeizuführen. Diese Leute haben abgewirtschaftet. Sie geben es selbst zu:
Wir sind pleite. Das sagt der CDU-Mann Reiner Haseloff, der bis eben noch Sachsen-Anhalt regiert hat. Super Wahlkampf-Slogan.
Sie haben aber nicht nur abgewirtschaftet, sie haben obendrein die Wähler belogen. Die CDU hat versprochen, dass Reiner Haseloff bis zum letzten Tag Ministerpräsident bleiben würde. Als sie gesehen haben, dass sie in den Umfragen untergehen, haben sie genau das Gegenteil erzählt:
Was kann die AfD wirklich?
Es gibt schlicht keinen Grund mehr, dieser Partei zu vertrauen. Stattdessen möchte ich persönlich jetzt einfach wissen, was die AfD wirklich kann. Ich höre jeden Tag ihre Kritik und ihre Klagen, der Großteil davon ist berechtigt. Aber klagen und kritisieren kann jeder. Als nörgelnder Journalist weiß ich, wovon ich spreche.
Aber können sie gestalten? Können sie Lösungen schmieden? Können sie Wachstum schaffen? Können sie abschieben?
All das wüsste ich gern, und nein, ich habe keine Sorge, dass Ulrich Siegmund Deportationen plant. Deutschland hat es verdient, Gewissheit über die tatsächlichen Fähigkeiten der AfD zu erlangen. Sind das Pragmatiker oder Fanatiker? Sind sie wirklich eine Alternative oder an der Macht genauso zynisch und unzuverlässig wie alle, die vor ihnen da waren? Das interessiert mich wirklich aufrichtig – und ich halte Sachsen-Anhalt für den angemessenen Raum, um das auszuprobieren, weil die Mehrheit der Menschen in Sachsen-Anhalt das will.
Drittens, ich bin zutiefst überzeugt davon, dass die AfD im Osten und auch insgesamt ein neues Kraftzentrum abseits von Björn Höcke braucht. Björn Höcke mag in Thüringen funktionieren – obwohl er auch dort seinen Wahlkreis gegen die CDU verloren hat. Aber sein geradezu zwanghaftes Spiel mit den Parolen des Nationalsozialismus wirkt in weiten Teilen des Landes schlicht abschreckend. Letzte Woche im Landtag war es Höcke schon wieder ein Bedürfnis, die SA-Losung „Alles für Deutschland“ zum Besten zu geben:
Nein, ich finde nicht, dass man für solche Worte als Straftäter verurteilt werden sollte. Aber ich finde durchaus, dass es ein Zeichen mangelnder Reife ist, wenn man ständig so ein Zeug rausplärren will. Wer Deutschland regieren will, sollte aber diese Reife haben. Wer sich entscheiden muss zwischen das Leben der Menschen wirklich besser machen können und immer und immer wieder diese unappetitliche SA-Jauche verspritzen (und ja, das muss man in der deutschen Politik), der sollte sich für vernünftige Politik ohne Drittes-Reich-Tourette entscheiden. Was Höcke da veranstaltet, hat das geistige Niveau eines Furzkissens. Die AfD steht nicht bei 26 Prozent wegen Björn Höcke. Sondern NUR bei 26 Prozent WEGEN Björn Höcke. Also drittens, ein Wahlsieg von Ulrich Siegmund würde Björn Höcke marginalisieren und in der Ost-AfD ein deutlich vernünftigeres Kraft- und Machtzentrum schaffen, an dem sich die Partei ausrichten könnte. Ich glaube, das wäre eine gute Nachricht für Deutschland.
Viertens, Ulrich Siegmund hat versprochen, am ersten Tag im Amt den Medienstaatsvertrag aufzukündigen und damit das erste Bundesland von der Allmacht der zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Propaganda zu befreien. Mit absoluter Mehrheit könnte er die Finanzämter anweisen, nicht bezahlte Rundfunkgebühren nicht mehr zu vollstrecken. Das komplette öffentlich-rechtliche System stünde damit am Rande des Kollaps, denn was in Sachsen-Anhalt möglich wäre, würden Millionen Menschen im ganzen Land fordern.
Wir könnten also sehen, ob die AfD ihre klaren und eindeutigen Wahlversprechen wirklich hält und einlöst. Und es gäbe tatsächlich endlich, endlich, endlich eine Chance, die propagandistische Allmacht von ARD und ZDF ins Wanken zu bringen. Niemand sollte gezwungen werden, für das Erziehungsfernsehen zu bezahlen, das über ein Jahrzehnt der skrupellosen Desinformation bei Migration, Klima-Ideologie und der sogenannten Energiewende zu verantworten hat, das sich über ein Jahrzehnt lang der Agitation gegen politisch Andersdenkende und der Komplizenschaft mit den übelsten Angriffen auf das Grundrecht der Meinungsfreiheit schuldig gemacht hat. Ulrich Siegmund könnte all das in einem ersten Bundesland beenden. Es wäre spannend zu sehen, ob er es wirklich wagt.
Die Bundesregierung hat aufgehört zu regieren (wenn sie jemals damit begonnen hat). Alle Hoffnung auf Wandel und Rettung geht nun von den Ländern aus.
Weitere Artikel zum Thema
Auf Nimmerwiedersehen, Georg Restle! Warum ich Deutschlands berüchtigtsten Haltungsjournalisten nicht vermissen werde
Dieser Krieg ist auch unser Krieg: Warum Deutschland sich am Iran-Krieg beteiligen sollte
Bojen, Brüste, Badehosen: Hurra, endlich wieder schöne Menschen bei „Baywatch“!
Nicht „gesichert rechtsextrem“, kein „Masterplan“: Wie zwei Gerichtsurteile die linke Macht zertrümmern
„Nutten, Koks und frische Erdbeeren“ – warum Heino mit 87 immer noch Kult ist
Ex-VW-Vorstand Herbert Diess (2000 Euro Rente am Tag): „Die goldenen Jahre sind vorbei“
Mehr als eine halbe Million Kirchenaustritte: Bleiben Sie in der Kirche, auch wenn es manchmal schwer fällt!
Julian Reichelt
Autor
Artikel teilen
Kommentare