Wie viele Tote braucht es noch, damit dieses Land eine Notbremse zieht?
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Totgeschlagen. Wieder ein Asylbewerber als Täter, wieder ein Syrer. Wieder ein Toter. Wie viele braucht es noch, damit unsere Grenzen endlich dicht sind und wir alle hinauswerfen, die die Freundlichkeit unseres Landes mit Gewalt, Mord, Totschlag und Vergewaltigung beantworten?
Erst #Rouven jetzt #Philippos. Gerade erst ein toter Polizist, jetzt ein toter Schüler, unzählige vergewaltigte und auch ermordete Frauen dazwischen. Explodierende Gewaltstatistiken der Polizei. Überquellenden Gefängnisse. Unzählige Täter nach dem immer selben Schema: Jung, Migrant, gewaltbereit und ja, Muslim. Täter, die mit Messern und Macheten und bloßen Händen auf ihre Gastgeber losgehen, anstatt sich dankbar zu zeigen.

Der erst 29-jährige Polizist Rouven Laur wurde in Mannheim von einem Islamisten brutal ermordet.
Wie viele Tote braucht es noch, damit dieses Land eine Notbremse zieht?
Wo sind der Kanzler, die Innenministerin mit Konsequenzen, statt mit leeren Worten? Wo genau ist gerade Angela Merkel? Verfolgt sie die tödlichen Erfolge der katastrophalsten Fehlentscheidung ihrer 16-jährigen Kanzlerschaft, oder muss irgendwo noch ein Orden und eine Auszeichnung weltweit eingesammelt werden?
Alle, die seit 2015 konsequent warnen und die Probleme anrollen sahen, weil man dafür nicht Hellseher sein musste, sondern nur rationaler Beobachter, mussten sich als Rassisten beschimpfen lassen dafür, dass sie heute den traurigen Beweis ihrer Prognosen zur ungesteuerten Masseneinwanderung in den Händen halten.

Innenministerin Nancy Faeser und Bundeskanzler Olaf Scholz schweigen zu den dramatischen Morden.
Was ich mich als Mensch frage: Wie lange muss man auf einen anderen Menschen einprügeln, damit er davon stirbt? Wie soll so eine menschliche Verrohung jemals resozialisiert werden, wenn bereits 18-Jährige wie Bestien auf ihre Mitmenschen losgehen und nicht einmal ablassen, wenn ihr Opfer bereits wehrlos am Boden liegt? Ein junger Mann sitzt zur falschen Zeit am falschen Ort auf einer Parkbank und anstatt das Abi seiner Schwester zu feiern, stirbt er, weil ein 18-jähriger Syrer wie ein Berserker über ihn herfällt. Der Täter war Muslim, das Opfer trug ein Kreuz um den Hals. Ich weiß, das hören nicht alle gerne. Haben wir nicht all diese hübschen Studien und Meldestellen für „antimuslimischen Rassismus“, die uns einreden sollen, das Problem liege bei uns? Wo sind die Statistiken über antideutschen Rassismus durch Migranten? Wo die staatlichen Statistiken über Angriffe auf Christen und Juden begangen durch Migranten?

Philippos mit seiner Mutter Joanna.
Ich höre immer nur von Respekt und Willkommenskultur, als müssten wir das aufbringen, während jene, die Respekt und ein Willkommen einfordern selbst nicht dasselbe in Vorleistung geben müssten dafür, dass sie freundlich in unserem Land aufgenommen und von der einheimischen Bevölkerung sogar mitfinanziert werden.
Wir müssen darüber reden, welches Gefahrenpotenzial in dieses Land einwandert und in welchen kulturellen und auch religiösen Milieus diese Gewaltbereitschaft kultiviert wird.
Ich möchte meine Kinder sorglos auf Festivals, Weihnachtsmärkte und Abifeiern ziehen lassen, ohne mir Sorgen machen zu müssen, dass ich sie beim Abschied zum letzten Mal lebend sehe. Was ist das für ein Land, wo man selbst in der Provinz keine Abiturfeier mehr machen kann, ohne Gefahr für Leib und Leben. Wo ist der Staat und sein Auftrag, seine Bürger zu schützen? Welche Legitimation besitzt das staatliche Gewaltmonopol noch, wenn es den Schutz seiner Bürger nicht mehr gewährleisten kann? Wer in diesem Land falsche Pronomen benutzt, muss mit der ganzen Härte des Gesetzes rechnen, wer die Regierung kritisiert, droht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes zu geraten, wer aber als Gast in diesem Land Straftaten begeht, muss kaum Konsequenzen fürchten und nicht einmal die Streichung seiner Sozialleistungen. Der Täter von Bad Oeyenhausen war der Polizei bereits wegen anderen Straftaten bekannt. Was hatte es für Konsequenzen für ihn?
Ich habe keine Lust mehr über Integration zu reden, über die angeblich rassistische weiße deutsche Gesellschaft, die sich doch bitte mehr bemühen soll. Wir sind nicht das Problem. Jene sind es, die nicht einmal daran denken, sich hier zu integrieren, weil sie uns und unsere Kultur ablehnen. Und alle, die gerade eifrig das „Wir“ und den „Zusammenhalt“ im „Kampf gegen rechts“ beschwören und verhindern wollen, dass eine Debatte mit Konsequenzen zur dieser gesellschaftlichen Gefahrenlage geschieht, machen sich mit die Hände schmutzig, um nicht zu sagen blutig, weil sie verhindern, dass sich etwas ändert. Europa hat rechts gewählt. Deutschland hat rechts gewählt. Die Meschen in unserem Land sind nicht Rassisten, sie haben es schlicht satt, dass sich dieses Land in rasender Geschwindigkeit verändert, wir Milliarden ausgeben für die Folgen einer ungesteuerten Einwanderung und sie zum Dank dafür auch noch als Rassisten beschimpft werden.
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Birgit Kelle
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