Will, Klamroth, Restle: Die Einpeitscher der illegalen Migration
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Nach einem weiteren Wochenende der islamistischen Aufmärsche, der fliegenden Taliban-Flaggen in unseren Städten, der „Allahu Akbar“-Schlachtrufe und gebrüllten Kriegserklärungen an unseren Staat ist eines vollkommen klar: Wenn es noch eine Chance auf Integration gibt, dann höchstens, dass WIR uns integrieren.

Mit palästinensischen Flaggen, Allahu-Akbar-Schlachtrufen und Rauchbomben zogen die Hamas-Sympathisanten ungehindert durch Berlin.
Integrieren in unsere neue Heimat, die dann ein Kalifat sein wird, ein Land, in dem sich unsere Kinder auf dem Schulhof, auf der Straße, auf dem Sportplatz, im Freibad unterwerfen müssen, wenn sie unversehrt bleiben wollen. Angela Merkel, ihre Gefolgsleute und ihre geistigen Erben haben vernichtet, was Deutschland einmal war. Wenn jetzt nichts geschieht, ist es für immer zu spät. Wer nicht für die sofortige Schließung, Befestigung und Bewachung unserer Grenzen eintritt, macht sich für jeden verantwortungsbewussten und vernünftigen Menschen unwählbar.

Schwer zu ertragen: Islamistische Banner auf einer Pro-Palästina-Demo in Essen.
Hier ist Berlin an diesem Wochenende:
In der Krise: immer schön abtauchen
Während der islamistische Mob die Straßen Berlins erobert und das ganze Land entsetzt auf die Hauptstadt blickt, tanzt Bürgermeister Kai Wegner (CDU) übrigens ganz entspannt im Smoking durchs Nachtleben. Sie glauben es nicht, wenn Sie es nicht gesehen haben:
Wegner hat offenbar von Kanzler Olaf Scholz (SPD) gelernt, der sich während des G20-Gipfels, als Chaoten brandschatzend durch Hamburg zogen, in den Keller der Oper flüchtete und seine Stadt ihrem Schicksal überließ. Diese Leute haben nicht begriffen, was es bedeutet, in der Krise zu führen.
Nur einen Tag zuvor waren die Islamisten durch Essen marschiert. Essen, diese Malocher-Metropole, die einst ein Vorbild für Integration durch Arbeit war, heute sehen wir Desintegration durch unkontrollierte Einwanderung. Nordrhein-Westfalen, das Bundesland, in dem CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst den Ruf des Muezzins in einer Islamisten-Moschee als „Beitrag zur Integration“ angepriesen hat.
Man kann nicht dramatischer scheitern. Hier sind die Bilder:
Im Land der leeren Worte
Niemand soll uns bitte erzählen, dass man solche Machtdemonstrationen gewähren lassen muss. Wir erinnern uns alle noch zu genau daran, wie dieser Staat Demonstrationen für Bürgerrechte und gegen den Irrsinn der Impfpflicht niedergeknüppelt und mit Wasserwerfern auseinandergetrieben hat. Es ist nur zwei Jahre her.

Im November 2020 trieben Wasserwerfer Demonstranten vor dem Brandenburger Tor brutal auseinander. Sie hatten gegen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes protestiert.
Aber wenn NUN Menschen für die Abschaffung des Rechtsstaats, für die Scharia marschieren, für die Zerstörung Deutschlands, wenn sie dafür brüllen, uns Ungläubige mit Gewalt zu unterdrücken, wenn sie offen das Kalifat auf deutschem Boden fordern, dann schicken Nancy Faeser und die Ministerpräsidenten nur freundlich-polizeilichen Geleitschutz.

Ungehindert können Islamisten ihre Banner durch Essen tragen und lautstark die Gründung eines Kalifats in Deutschland fordern.
Alles, was passiert, sind die ewig gleichen Worthülsen, die eh kein Mensch mehr glaubt.
- „Inakzeptabel“ heißt, dass sie es akzeptieren.
- „Nicht hinnehmbar“ heißt, dass sie es hinnehmen.
- „Man muss sich zum Grundgesetz bekennen“ heißt, dass man sich nicht zum Grundgesetz bekennen muss.
- „Wir verteidigen den Rechtsstaat“ heißt, dass sie kapitulieren.
- „Wer in einem Kalifat leben will, der ist hier in Deutschland schlicht falsch“ heißt, dass Reden nicht reicht, sondern dringendes Handeln angesagt wäre.
Der ist hier in Deutschland schlicht falsch … Was denkt Hendrik Wüst, wie Islamisten reagieren, wenn er ihnen sagt, dass sie hier „schlicht falsch“ sind? Glaubt er, sie packen ihre Sachen und suchen sich ein anderes Fleckchen Erde, das sie unterwerfen und zerstören können? Glaubt er, dass sich auch nur ein einziger Islamist davon beeindrucken lässt, während die Polizei Spalier steht und das Bürgergeld pünktlich überwiesen wird?
Wir Bürger sind allein gelassen
Die Sprache dieser Leute verrät, dass sie noch immer nicht begriffen haben, worum es geht: Wir befinden uns mitten im Kampf unseres Lebens. Wir befinden uns mitten in einem Kampf um alles, was uns lieb und teuer ist, um alles, was dieses Land lebenswert macht.
„Wir werden unser Land und die freie Zukunft unserer Kinder bedingungslos verteidigen. Wir werden jeden stoppen, der hierhergekommen ist, um zu zerstören, was wir aufgebaut haben. Wir werden jeden verhaften und ausweisen, der Allahu Akbar ruft.“ DAS wäre die Sprache, die diese Fanatiker verstehen.
Und genau das müsste die Polizei dann auch durchsetzen – zur Not eben mit Gewalt. Noch einmal: Wir befinden uns im Kampf unseres Lebens.
Aber wir Bürger sind allein gelassen. Wir leben im Land der leeren Worte. Vor wenigen Tagen verkündete der grüne Vize-Kanzler Robert Habeck in einem Twitter-Video, dass man Islamisten des Landes verweisen sollte, wenn sie sich offen gegen unsere Werte stellen. Passiert nun etwas? Irgendetwas? Plant die Bundesregierung Maßnahmen, wenn der Vize-Kanzler so etwas sagt? Nein. Es war reine Show.

Robert Habeck fand klare Worte gegen die Israel-Hasser in Deutschland – politische Handlungsanweisungen entstehen daraus allerdings nicht.
Das Erbe der Allahu-Akbar-Kanzlerin und ihre Vollstreckungsgehilfen
Was wir auf unseren Straßen sehen, erschreckt uns. Es hat nichts mehr mit dem Land zu tun, das wir kannten. Angela Merkel hat nicht einfach irgendeine Fehlentscheidung getroffen, sie hat das Land auf Jahrzehnte, wenn nicht für ein Jahrhundert islamistisch geprägt. Sie ist die Allahu-Akbar-Kanzlerin, die uns diesen Schrecken hinterlassen hat.

„Wir schaffen das" war ein verhängnisvoll falscher Satz von Angela Merkel. Er hat Deutschland in eine massive Flüchtlingskrise getrieben.
Es ist eine zutiefst menschliche Reaktion, im Angesicht des Schreckens die Frage zu stellen: Wie konnte das bloß passieren? Wie konnte das nur möglich werden? Wie konnte etwas geschehen, dass die Mehrheit der Menschen niemals wollte und nun mit Grausen auf dieses zerstörerische Ergebnis blickt?
Die bittere Antwort hat in einer Demokratie eigentlich nichts zu suchen. Sie lautet: Jeglicher Widerspruch wurde unterdrückt. Wir wurden gezwungen und werden jeden Tag gezwungen, dafür zu bezahlen, dass jede Kritik, jeder leise Zweifel, jede abweichende Meinung verunglimpft, verhöhnt, vertuscht, verschwiegen, kriminalisiert, gecancelt, niedergebrüllt wird.
Auf kriminelle Weise Kriminalität verschweigen
Wir finanzieren zwangsweise eine Milliardenindustrie der Propaganda. Menschen bei ARD und ZDF sind reich geworden, indem sie uns belogen und die Realität unterdrückt haben. Menschen wie Anne Will, Louis Klamroth, Anja Reschke, Georg Restle, die Einpeitscher des Merkelismus.
In unzähligen Talkshows und Kommentaren haben sie geleugnet und kleingeredet, was jeder Mensch im Land sehen konnte. Als mediale Vollstrecker der richtigen Meinung haben sie Millionen damit verdient, Menschen einzuschüchtern, ihnen Angst einzujagen, sie davon abzuhalten, die unbequemen Wahrheiten der unkontrollierten Massenmigration auszusprechen.
Sie haben auf geradezu kriminelle Weise versucht, Kriminalität zu verschweigen. Sie sind hergefallen über alle, die es gewagt haben, zu hinterfragen, ob da wirklich nur Ärzte und Ingenieure kommen. Sie haben in ihren Talkshows Tribunale über „besorgte Bürger“ abgehalten. Sie haben sich gegenseitig Preise für ihre Lügengeschichten verliehen. Sie haben bedingungslos ihre Ideologie verteidigt und tun es bis heute. Wir würden über ihre lächerlichen Worte lachen, wenn sie nicht so gefährlich wären.
Es gibt unzählige Beispiele der Realitätsverdrehung, die das politische Debakel der Massenmigration erst ermöglicht hat. Hier ist einer der übelsten Propagandisten der ARD, Georg Restle:
Restles Botschaft könnte klarer kaum sein: Nicht Migration ist das Problem, die Deutschen sind das Problem.
Hier ist die ARD-Agitatorin Anja Reschke, die aus ihrer sogenannten Haltung ein Geschäftsmodell gemacht hat.
Was Anja Reschke hier macht, könnte klarer nicht sein: Wer gegen Wirtschaftsflüchtlinge ist, also dagegen, dass Menschen in unser Sozialsystem einwandern, ohne jemals arbeiten zu wollen, ist ein Nazi. So funktioniert die Einschüchterung. Seit Jahren. Für diesen Kommentar aus dem August 2015 wurde Reschke übrigens als Journalistin des Jahres ausgezeichnet. Man kann es sich nicht ausdenken.
Das ist die deutsche Medienlandschaft, in der man sich mit Preisen überhäuft, je härter man die Regierungslinie verteidigt.
Hier ist noch ein besonders infames Beispiel von Louis Klamroth bei Hart aber Fair:
Jeder Mensch kann es sehen. Louis Klamroth sieht es hier als seine Aufgabe an, jedes kritische Wort gegen die Migrationspolitik ins Lächerliche zu ziehen. Er sieht sich nicht als Moderator, sondern als Bewahrer der linken Lehre.
Was in diesen Tagen auf unseren Straßen passiert, haben unzählige Menschen kommen sehen. Sie haben versucht, zu warnen. Sie sind alle zum Schweigen gebracht worden.
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