Das jüngste Mordopfer des Aschaffenburger Killers: Yannis (2) wollte Polizist werden
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Wir blicken in das unschuldige Gesicht eines kleinen Jungen, der in Deutschland Polizist werden wollte. Es ist Yannis, das jüngste Mordopfer, des afghanischen Killers von Aschaffenburg. Enamullah Omarzai (28) erstach den 2-Jährigen, als der mit einer Kita-Gruppe im Park Schöntal unterwegs war. Am helllichten Tag, gegen 11:45 Uhr.
Auf einem Solidaritätsaufruf wurde ein Foto des Jungen samt Namen verbreitet.
Laut Bild war der Bub mit marokkanischen Wurzeln total vernarrt in seinen „Der kleine Prinz“-Koffer und eine Plüschente. Großonkel Jaoud Fakir (55) zu Bild: „Doch am meisten liebte er sein Spielzeug-Polizeiauto.“ Der Onkel weiter: „Er konnte schon ein wenig sprechen. Wenn er mit dem Polizeiauto spielte, sagte er ,Polizei, Polizei‘ und ich ,Polizist, ich Polizist‘.“ Wenn seine Mama ihn fragte, ob er später mal Polizist werden will, sagte er fröhlich ,Ja‘.“
Yannis’ Mutter (26) sagte zu RTL, dass sie den Jungen und seinen Bruder (4) am Mittwoch gegen 9 Uhr im „Kindernest Grenzenlos“ abgegeben hatte. Gegen 12 Uhr wollte sie die Jungs abholen. Doch Yannis war nicht da – und überall waren Sirenen zu hören: „Ich habe meinem anderen Sohn gesagt: Komm, wir gehen und suchen deinen Bruder.“
Als dann wenig später Polizisten in die Kita kamen, ahnte sie Böses. Sie sei in einen separaten Raum gebracht und von einer Sozialarbeiterin betreut worden. Dann hörte sie die grauenvollen Worte: „Dein Kind ist gestorben.“
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