Syrische Mutter (35, fünf Kinder) zwischen Autos niedergestochen – tot! +++ 30-Jähriger von drei jungen Männern zusammengeschlagen +++ Afghane (17) sticht 16-Jährigen Deutschen in den Oberkörper
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Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Februar 2026
Offenburg, 23. Februar: Gegen Mittag bedroht ein 27-jähriger Afghane die Sachbearbeiter des örtlichen Migrationsamtes massiv. Im weiteren Verlauf beginnt er stark zu randalieren und versucht gewaltsam in das Gebäude einzudringen. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes muss einschreiten. Er verständigt die Polizei und hält den Afghanen bis zum Eintreffen des Streifenwagens fest.
Würzburg, 23. Februar: Ein 35-jähriger Afghane befindet sich gegen 07.50 Uhr im Bereich der Eingangshalle des Hauptbahnhofs. Er geht an einen Stand der Zeugen Jehovas und führt dort unvermittelt mehrere Stichbewegungen in Richtung eines 68-jährigen Mannes aus. Außerdem geht er auch einen 55-Jährigen und einen 51-Jährigen Mann körperlich an. Die drei Personen erleiden dabei leichte Verletzungen. Mehrere Passanten, unter anderem ein Polizeibeamter in zivil, greifen sofort ein und können den 35-Jährigen überwältigen. Eine Streife der Bundespolizei ist nur kurze Zeit nach Eingang des ersten Notrufs vor Ort und kann den Afghanen vorläufig festnehmen.
Bretten, 23. Februar: In der Brettener Pestalozzi-Schule greift ein 13-Jähriger am Morgen einen Mitschüler mit einem Messer an. Der Mitschüler wird dabei oberflächlich verletzt. Der 13-Jährige flüchtet anschließend, kann aber etwa zwei Stunden später außerhalb von Bretten aufgegriffen und festgenommen werden. Der 13-Jährige war den Ermittlungsbehörden vor wenigen Wochen im Zusammenhang mit auffälligen Äußerungen im Internet bekannt geworden. Da einige dieser Äußerungen rechtsextremistische Inhalte aufwiesen, war unter anderem das Kompetenzzentrum gegen Extremismus beim Staatsschutz- und Anti-Terrorismuszentrum des LKA BW involviert, das bereits Kontakt zur Familie des Jungen sowie zum örtlichen Jugendamt hergestellt hatte. Da der 13-Jährige noch nicht strafmündig ist, wird kein strafrechtliches Ermittlungsverfahren geführt.

In Bretten gab es eine Bedrohungslage an der Pestalozzi-Schule. Die Polizei riegelte das Schulgelände ab.
Hannover, 23. Februar: Ein 16-Jähriger ist gegen 13.30 Uhr auf dem Heimweg von der Schule. Plötzlich wird er von einem Unbekannten von hinten angegriffen. Der Täter schlägt mehrfach auf den Jugendlichen ein und verletzt ihn dabei am Kopf. Anschließend entreißt der Angreifer dem 16-Jährigen die Jacke. Als eine Passantin die Situation wahrnimmt und sich lautstark bemerkbar macht, rennt der Täter weg. Anschließend alarmiert die Frau die Polizei. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen können die Einsatzkräfte den Täter nicht mehr antreffen. Der 16-Jährige muss zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Ulm, 23. Februar: Gegen 21.30 Uhr halten sich vier junge Männer unberechtigt im Garten eines Mehrfamilienhauses auf. Als die Hausbewohnerin die jungen Männer bittet, das Grundstück zu verlassen, zeigt sich einer uneinsichtig und greift die Frau an. Dabei packt er sie am Hals und stößt sie zurück. Anschließend packt er die Frau an der Jacke und stößt sie zu Boden. Die Geschädigte erleidet dadurch leichte Verletzungen. Da es sich bei dem Beschuldigten um einen ehemaligen Nachbarn der Geschädigten handelt, kann dieser schnell ermittelt werden. Die Polizei Ulm ermittelt nun gegen den 20-Jährigen wegen Körperverletzung.
Berlin, 23. Februar: Am Abend steht ein Mann mit einem Schwert vor der CDU-Parteizentrale im Stadtteil Tiergarten. Gegen 17.00 Uhr meldet sich der 40-Jährige dann telefonisch bei der Polizei und kündigt an Suizid begehen zu wollen. Außerdem erzählt er den Polizisten, dass er Sprengstoff in seiner Jacke hat. Etwa 70 Polizeibeamte, darunter auch Elite-Polizisten des SEK, sind innerhalb kürzester Zeit vor Ort und sperren alles weiträumig ab. Gegen 18.30 Uhr können die Einsatzkräfte den Mann dann entwaffnen und festnehmen. Wegen seiner psychischen Auffälligkeit wird er in ein Krankenhaus gebracht.

Polizei-Einsatz vor der CDU-Zentrale. Am Wochenende tauchte plötzlich ein Mann mit Schwert auf. Er wurde entwaffnet und festgenommen.
Viersen, 22. Februar: In der Nacht zu Sonntag, etwa gegen 00.15 Uhr, ist ein 30-jähriger Viersener im Bereich des Lindenplatzes unterwegs, als er von drei jungen Männern zunächst angesprochen und beleidigt wird. Anschließend schlagen die Männer auf den Viersener ein und laufen dann in unbekannte Richtung weg. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Bad Hersfeld, 22. Februar: Gegen 21.30 Uhr kommt es zu einem Streit zwischen einem 17-Jährigen mit afghanischer Staatsangehörigkeit und einem 16-Jährigen mit deutscher Staatsangehörigkeit. Der Afghane zieht plötzlich ein Messer und sticht seinem Kontrahenten damit in den Oberkörper. Anschließend flüchtet er. Beamte der Polizei können den Tatverdächtigen Afghanen aber kurze Zeit später in der Innenstadt festnehmen. Nach Durchführung aller polizeilichen Maßnahmen, wird der 17-Jährige aus dem Gewahrsam entlassen.
Hagen, 21. Februar: Im Stadtteil Remberg werden gegen 22.30 Uhr Polizei und Rettungsdienst alarmiert. In der Eickertstraße finden die Einsatzkräfte schließlich eine bewusstlose Frau zwischen zwei geparkten Autos. Sie weist diverse Stichverletzungen auf und wird unter laufender Reanimation in eine Klinik gebracht. Dort erliegt sie jedoch kurz darauf ihren Verletzungen. Bei ihr handelt es sich um eine 35-jährige Syrerin und Mutter von fünf Kindern. Als Tatverdächtiger gilt ihr 41-jähriger Lebensgefährte. Er kann nach einer großen Fahndungsaktion festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt werden.
Herne, 21. Februar: Gegen 23.45 Uhr befindet sich ein 18-Jähriger gemeinsam mit einem Freund zu Fuß auf der Fabrikstraße in der Nähe des Herner Bahnhofs. Eine etwa zehn- bis zwölfköpfige Personengruppe spricht die beiden dort an. Durch drei Personen aus der Gruppe wird der 18-Jährige plötzlich angegriffen. Nach der Tat entfernt sich die Gruppe in unbekannte Richtung. Alle Personen werden zwischen 16 und 19 Jahre alt geschätzt. Die drei Tatverdächtigen sollen außerdem ein südländisches Erscheinungsbild gehabt haben.
Osnabrück, 20. Februar: In einem Supermarkt in der Osnabrücker Straße Ecke Fasanenweg verstecken zwei Männer mehrere Waren in ihrer Kleidung und begeben sich anschließend in den Kassenbereich. Als die Kassiererin die Personen anspricht, verlässt einer der Männer zunächst das Geschäft. Der zweite Mann wird im Ausgangsbereich von der Kassiererin festgehalten. In diesem Moment tritt eine bislang unbeteiligte Frau von außen an die automatische Schiebetür heran, stellt sich in den Türbereich und drückt die Mitarbeiterin zur Seite. Dadurch gelingt den Beteiligten die Flucht unter Mitnahme der zuvor eingesteckten Waren. Die Kassiererin bleibt unverletzt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verläuft ohne Erfolg.
Hamburg, 17. Februar: Auf dem Vorplatz einer Drogenhilfeeinrichtung geraten ein 30-Jähriger und zunächst unbekannter Mann in einen Streit. Dieser zückt im weiteren Verlauf ein Messer, sticht damit auf den 30-Jährigen ein und verletzt ihn dabei lebensgefährlich. Nach umfangreichen Ermittlungen können die Beamten drei Tage später einen tatverdächtigen 30-jährigen Franzosen festnehmen. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl erlassen.
Dornburg, 16. Februar: Die Polizei erhält am Abend einen Hinweis auf eine mögliche Straftat. Die Beamten begeben sich daraufhin zu der beschriebenen Adresse. Dort treffen sie auf den 64-jährigen Hausbewohner und finden tatsächlich die Leiche einer Frau. Nach ersten Ermittlungen ist der 64-Jährige dringend verdächtig, für den Tod der Frau durch körperliche Gewalt verantwortlich zu sein. Der Mann lässt sich widerstandslos festnehmen und soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und Ablauf der Tat dauern derzeit noch an.
Darmstadt, 16. Februar: Ein bislang unbekannter Täter schlägt in der Leuschnerstraße gegen 5.00 Uhr einen 28-Jährigen gegen den Kopf und fordert die Herausgabe von Bargeld. Als dieser die Herausgabe verweigert verleiht der Kriminelle seiner Forderung unter anderem mit einem Biss Nachdruck. Anschließend ruft der 28-Jährige um Hilfe, woraufhin der Unbekannte ohne Beute in Richtung Nieder-Ramstädter-Straße flüchtet. Die Kripo ermittelt.
Karlsruhe, 16. Februar: Polizeibeamte bringen am Morgen eine afghanische Staatsangehörige zur Vorbereitung weiterer Maßnahmen in einem Abschiebeverfahren zum Polizeirevier. Gegen 07.50 Uhr erscheinen plötzlich mehrere Familienangehörige am Polizeirevier, um die Abschiebung zu verhindern. Der 20-Jährigen gelingt daraufhin die Flucht aus dem Dienstgebäude. Nach einer kurzen Verfolgung können Polizeibeamte die Frau aber in der Königsberger Straße einholen und wieder ergreifen. Mehrere Familienangehörige beginnen daraufhin die eingesetzten Beamten zu beleidigen und leisten teils erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Ein 23-Jähriger sowie dessen 17-jähriger Bruder greifen die Polizisten sogar tätlich an. Ein Beamter wird am Bein verletzt und kann seinen Dienst nicht fortsetzen. Erst mit dem Hinzuziehen weiterer Streifenwagenbesatzungen gelingt es schließlich, die Situation zu beruhigen. Die 20-Jährige kann im Anschluss abgeschoben werden.
Bremen, 15. Februar: Gegen 17.00 Uhr schlagen rund 20 Personen in der Morgendlandstraße aufeinander ein. Dabei werden auch Holzlatten und Messer eingesetzt. Die Polizei trifft vor Ort auf mehrere Personen die sich noch lauthals streiten. Einige Personen erleiden bei der Auseinandersetzung leichte Verletzungen. Die Beamten müssen einschreiten und die Beteiligten voneinander trennen. Hintergrund der Auseinandersetzung scheinen Streitigkeiten um ein Mietverhältnis zu sein.

In Bremen kam es zu einer Massenschlägerei, bei der Holzlatten und auch Messer zum Einsatz kamen.
Havixbeck, 15. Februar: Nach dem Karnevalsumzug geraten zwei Männer im Alter von 26 und 55 Jahren aneinander. Gegen 17.40 Uhr eskaliert die Situation. Der Jüngere zieht ein Messer und sticht es dem 55-Jährigen in den Oberkörper. Dieser wird dadurch lebensgefährlich verletzt. Anschließend flüchtet der 26-Jährige. Einen Tag später können Beamte ihn allerdings in seiner Wohnung festnehmen.
Leverkusen, 14. Februar: Auf einer Karnevalsparty geraten mehrere Partygäste in einen Streit. Plötzlich zieht ein 20-jähriger Deutscher ein Messer und sticht damit einem 15-Jährigen in den Oberschenkel. Dabei wird auch eine Arterie getroffen. Der Junge verliert sehr viel Blut und muss sofort notoperiert werden. Der Angreifer kann von der Polizei wenig später festgenommen werden.
Wuppertal, 14. Februar: Am späten Abend geraten zwei kleinere Gruppen in einem Bus zunächst verbal aneinander. Schließlich bricht ein Streit aus. Dann zieht einer der Beteiligten, ein 19-Jähriger, ein Messer und geht damit auf die anderen los. Zwei Männer, im Alter von 19 und 20 Jahren, werden dabei schwer verletzt. Polizeibeamte können den Angreifer wenig später in der Nähe des Tatortes festnehmen. Ein Richter hat seine Unterbringung in eine psychiatrische Einrichtung angeordnet.
Köln, 14. Februar: Ein 17-jähriges Mädchen wird gegen 18 Uhr von einem Unbekannten in einer mobilen Toilette in der Innenstadt vergewaltigt. Danach flüchtet der Mann. Das Mädchen beschreibt ihn als schwarzhaarig und mit Boxer-Haarschnitt. Die Ermittlungen laufen noch.

Polizisten beim Kölner Karneval. An Rosenmontag wurde eine Jugendliche (17) in einer mobilen Toilette vergewaltigt.
Wuppertal, 14. Februar: Einer Streifenwagenbesatzung fällt auf der Kölner Straße ein Mann auf, gegen den ein Aufenthaltsverbot für die Solinger Innenstadt vorliegt. Die Polizisten wollen den 25-Jährigen kontrollieren. Doch plötzlich stellt sich sein 29-jähriger Bruder zwischen ihn und die Beamten. Da sich die syrischen Staatsangehörigen unkooperativ verhalten, werden weitere Einsatzkräfte hinzugezogen. Als man die Brüder trennt, beginnt der 29-Jährige die Polizeibeamten zu beleidigen. Um einem Angriff des Mannes zu entgehen, wird er gefesselt. Dabei tritt und spuckt er in Richtung der Polizisten. Trotz der Gegenwehr werden beide Personen zur Polizeiwache Solingen verbracht. Dort kommt es zu weiteren Widerstandshandlungen gegen die eingesetzten Kräfte. Zwei Polizeibeamte erleiden bei dem Einsatz leichte Verletzungen.
Meschede, 13. Februar: Vier Männer geraten in der Nacht in einen Streit. Ein 19-Jähriger aus der Gruppe hat den Verdacht, dass einer der Männer sexuellen Kontakt zu seiner Ex-Partnerin hatte. Wahrscheinlich aus Eifersucht zieht er plötzlich ein Messer und sticht auf offener Straße auf seinen Kontrahenten ein. Drei Männer flüchten, der Verletzte bleibt allein zurück. Einen Tag später stellt sich der 19-Jährige schließlich selbst bei der Polizei. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Grefrath, 13. Februar: In der Nähe eines Festzeltes gerät ein 20-Jähriger mit drei weiteren Personen zunächst in einen verbalen Streit. Die Situation eskaliert aber schnell. Plötzlich zieht ein 16-jähriger Afghane ein Messer und sticht damit auf den 20-Jährigen ein. Der Tatverdächtige und ein weiterer Mann flüchten unmittelbar danach vom Tatort. Ein Beteiligter wird noch vor Ort vorläufig festgenommen. Die Polizei leitet unmittelbar eine Fahndung ein. Dabei nehmen Einsatzkräfte den tatverdächtigen 16-jährigen Afghanen fest. Der dritte Verdächtige stellt sich wenig später selbst auf einer Polizeiwache.
Dortmund, 11. Februar: Gegen 22.30 Uhr telefoniert ein Mann, mit südländischem Erscheinungsbild, in der Dortmunder Stadtbahn lautstark. Ein 46-Jähriger bittet ihn schließlich etwas leiser zu sprechen. Daraufhin zückt der Mann ein Messer und sticht es dem 46-Jährigen in den Nacken. An der nächsten Haltestelle flüchtet der Angreifer dann.
Schrozberg, 10. Februar: Um kurz vor 11.00 Uhr schießt ein Mann hinter einem Haus mehrmals auf seine 38-jährige Ehefrau. Diese wird schwer getroffen und verstirbt noch am Tatort. Der Ehemann wird von der Polizei festgenommen und einen Tag später einem Haftrichter vorgeführt. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft.

Polizeieinsatz in Schrozberg, nachdem ein Mann seine Frau hinter dem Haus geschossen haben soll.
Darmstadt, 9. Februar: In der Albert-Schweitzer-Wohnanlage kommt es gegen 23 Uhr zu einem Streit zwischen einer 20-Jährigen und einem 46-jährigen Tatverdächtigen. Der Mann besprüht die 20-Jährige mit einem Pfefferspray und verletzt sie dadurch. Eine sofort hinzugezogene Polizeistreife nimmt den Mann noch vor Ort fest. Die 20-Jährige muss aufgrund ihrer Verletzungen durch einen Rettungswagen vor Ort versorgt werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wird der 46-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.
Recklinghausen, 9. Februar: Augenzeugen sehen gegen 18 Uhr in der Bochumer Straße eine Frau mit einem Kind auf dem Arm. Das Shirt der Frau ist zerrissen und das Kind auffällig rot im Gesicht, als wäre es zuvor geschlagen worden. Kurze Zeit später kommt ein Mann mit einem Messer auf die Frau und den Zeugen zugelaufen. Er dreht sich jedoch wenig später um und flüchtet. Die Polizei trifft ein und stellt bei der Frau Stichverletzungen fest. Die Beamten gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus.
Monheim am Rhein, 9. Februar: Ein 19-jähriger Mann wartet zwischen 17.00 und 18.00 Uhr an den Tischtennisplatten an der Brandenburger Allee. Er will dort mit zwei Bekannten Differenzen klären. Doch anstatt dieser zwei Bekannten tauchen rund fünf bis sechs Personen auf. Schnell eskaliert die Situation. Plötzlich fällt ein Schuss. Der 19-Jährige wird getroffen und verletzt. Die Männergruppe flüchtet. Die Polizei sucht noch immer nach ihnen.
Berlin, 9. Februar: Die Polizei wird gegen 03.30 Uhr zu einem Einsatz in einen Park im Stadtteil Lichtenberg gerufen. Vor Ort entdecken die Beamten dann die Leiche einer 40-jährigen Frau. Sie weist Verletzungen am Oberkörper auf. Die Polizei geht daher von einem Tötungsdelikt aus. Ebenfalls in dem Park können Ermittler einen 46-jährigen Mann festnehmen, der als tatverdächtig gilt. Die Berliner Staatsanwaltschaft und die 1. Mordkommission des Landeskriminalamtes haben den Fall übernommen.
Bremen, 8. Februar: Gegen 02.45 Uhr ist ein 26-Jähriger auf der Gröpelinger Heerstraße unterwegs. An der Ecke Morgenlandstraße wird er plötzlich von einem silbernen Toyota Yaris angefahren. Der Fahrer steigt aus und beginnt massiv auf den am Boden liegenden 26-Jährigen einzuschlagen. Ein 29 Jahre alter Zeuge beobachtet die Situation und schreit den Autofahrer laut an. Dieser steigt daraufhin wieder in sein Fahrzeug und fährt davon. Als die alarmierten Einsatzkräfte vor Ort eintreffen, wird der 26-Jährige von Rettungskräften versorgt und mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort gibt er gegenüber den Polizisten an, dass ihm Handy und Jacke von dem Fahrer entwendet wurden. Außerdem soll der Angreifer Arabisch gesprochen haben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Wiesbaden, 8. Februar: Ein 10-Jähriger ist um 15.00 Uhr zu Fuß in der Theodor-Heubach-Straße im Stadtteil Klarenthal unterwegs, als er von zwei Kindern angesprochen wird. Nach einem kurzen Wortgefecht kommt es schließlich zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Die Kinder schlagen mit Fäusten auf den 10-Jährigen ein und verletzen ihn auch mit einem Messer.
Rosenheim, 8. Februar: Am frühen Morgen bittet ein 38-jähriger Mann drei Männer am Bahnhof, ihre lautstarke Unterhaltung ein bisschen leiser fortzuführen. Daraufhin schlagen die Männer auf den 38- Jährigen ein. Dieser erleidet durch die Schläge mehrere Platzwunden im Gesicht. Der Polizei gelingt es wenig später, die drei Angreifer, im Alter von 35, 31 und 28 Jahren festzunehmen. Bei ihnen handelt es sich um Afrikaner. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen werden sie aus dem Gewahrsam entlassen. Sie müssen nun mit einem Strafverfahren rechnen.
Tuttlingen, 7. Februar: Gegen 22.00 Uhr betritt eine 43-Jährige trotz bestehenden Hausverbots eine Tankstelle in der Schwarzwaldstraße. Nachdem ihr ein Mitarbeiter den Zutritt verwehrt, schlägt sie ihm mit der Hand ins Gesicht. Im Anschluss nimmt sie eine Flasche Rotwein aus dem Verkaufsregal und verlässt die Tankstelle, ohne zu bezahlen. Polizeibeamte können die Tatverdächtige kurze Zeit später im Nahbereich antreffen. Bei der Personenkontrolle greift die 43-Jährige einen Polizeibeamten unvermittelt an und tritt ihm in den Unterleib. Außerdem beleidigt sie die Polizisten aufs Übelste. Letztlich können die Beamten die Frau in Gewahrsam nehmen und in eine Fachklinik bringen.
Freiburg, 6. Februar: Gegen 23.00 Uhr werden drei Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren von einem bislang unbekannten Mann auf dem Bürgerplatz in Murg angesprochen. Kurz danach schlägt er einen der drei Jugendlichen. Außerdem beleidigt und bedroht er die Gruppe. Danach flüchtet der Unbekannte.
Nürnberg, 5. Februar: Gegen 03.00 Uhr nachts bricht ein 29-jähriger Syrer, der Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Nürnberger Stadtteil Mögeldorf ist, in eine Nachbarwohnung ein und greift dort einen schlafenden 38-Jährigen mit einem Messer an. Der Mann erleidet dabei überwiegend oberflächliche Verletzungen. Eine Nachbarin ruft schließlich die Polizei. Der Mann wird von den Beamten als psychisch krank eingestuft. Die Nürnberger Mordkommission ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.
Husum, 2. Februar: Ein 21-jähriger afghanischer Staatsangehöriger dringt gegen 14.40 Uhr in die Wohnung eines 48-jährigen libyschen Staatsangehörigen ein und verletzt diesen mit einem spitzen Gegenstand schwer. Der Geschädigte erleidet lebensgefährliche Verletzungen und muss umgehend operativ versorgt werden. Die Identität des Tatverdächtigen kann zeitnah durch die Polizei festgestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Flensburg beantragt daraufhin einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den 21-jährigen Afghanen.
Würzburg, 1. Februar 2026: Gegen 3 Uhr kommt es im Personentunnel des Würzburger Hauptbahnhofs zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei polizeibekannten Tunesiern und einem noch unbekannten Mann. Einer der beiden Tunesier stößt den Geschädigten unvermittelt zu Boden und tritt nach ihm. Dabei schlägt er dem Geschädigten mehrere Gegenstände aus der Hand und nimmt diese an sich. Der Zweite nähert sich ebenfalls aggressiv, mit einer Bierflasche in der Hand. Der Geschädigte flüchtet aus dem Bahnhof, wobei ihm die Bierflasche hinterhergeworfen wird. Anschließend verlassen die beiden Tunesier den Bahnhof über den Gleisbereich. Die Bundespolizeiinspektion Würzburg hat Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Körperverletzung und Diebstahl eingeleitet. Darüber hinaus wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren aufgrund des Verdachts des unbefugten Aufenthalts in den Gleisen eingeleitet.
Frankfurt, 1. Februar 2026: Ein 24-jähriger Mann hält sich nach aktuellen Erkenntnissen gegen 01:50 Uhr in der Münchner Straße auf. Dort wird er von einem Unbekannten in ein Gespräch verwickelt. Es kommt schließlich zu einem Streit zwischen den beiden. Nachdem sich die beiden Männer dann zunächst voneinander trennen, kommt der Unbekannte plötzlich mit einem weiteren Mann zurück zum 24-Jährigen. Der zweite Unbekannte schießt dann zweimal, aus kurzer Entfernung, mit einer „Pfefferpistole“ auf den 24-Jährigen. Im Anschluss flüchten die beiden unbekannten Männer. Der Geschädigte erleidet oberflächliche Verletzungen im Oberkörperbereich und im Gesicht. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Kaiserslautern, 1. Februar 2026: In der Nacht zum Sonntag gerät am St.-Martins-Platz ein Gast in Streit mit einem Angestellten einer Gaststätte. Der Konflikt spitzt sich schließlich zu und es kommt zu einer gefährlichen körperlichen Attacke, bei der der 39-jährige Kneipen-Besucher eine lebensbedrohliche Kopfverletzung erleidet. Der Mann wird schnellstmöglich einer medizinischen Behandlung zugeführt. Die genauen Hintergründe des Geschehens sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Dalheim, 1. Februar 2026: Zwei Männer, mutmaßlich syrischer Herkunft, lassen sich mit einem Uber-Fahrzeug zum Dalheimer Bahnhof fahren. Gegen 1:30 Uhr ist das Fahrtziel erreicht. Der Fahrer hält auf dem dortigen Park and Ride Parkplatz an, um die Fahrgäste aussteigen zu lassen. Einer der Männer, nimmt plötzlich die Geldbörse des Fahrers an sich und verlässt den Wagen in Richtung Hubertusweg. Als der zweite Fahrgast ebenfalls aussteigt und gehen will, versucht der Uber-Fahrer, diesen festzuhalten und sein Geld zurückzuverlangen. Daraufhin zieht der Unbekannte ein Pfefferspray aus seiner Jackentasche, sprüht dem Fahrer ins Gesicht und flüchtet ebenfalls in Richtung Hubertusweg.
Bielefeld, 1. Februar 2026: Ein 27-jähriger Gütersloher befindet sich gegen 03:15 Uhr mit seinen zwei 25-jährigen Freunden zu Fuß auf dem Weg über die Fußgängerbrücke vom Boulevard in Richtung Schmiedestraße. Am Ende der Brücke treffen die drei Freunde auf ein Männer-Trio, die Männer fragen nach Zigaretten. Unvermittelt greift das Trio sie dann an und verlangt unter Schlägen und Tritten Geld. Einer der Opfer händigt den Tätern sein Geld aus, während die Räuber einem weiteren Opfer des Trios das iPhone entwenden. Der 25-Jährige wird dabei schwer verletzt. Die Täter flüchten anschließend. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Januar 2026
Magdeburg, 30. Januar 2026: Gegen 22:08 Uhr berührt ein 19-jähriger Afghane eine 22-jährige Inderin am Hauptbahnhof im Intimbereich und beleidigt sie anschließend „ehrverletzend“. Die junge Frau wendet sich danach sofort an die dortigen Bundespolizisten. Die informierten Beamten nehmen sich der Situation sofort an und stellen den Tatverdächtigen. Er wird für die weiteren polizeilich notwendigen Maßnahmen mit in die Räumlichkeiten der Bundespolizei genommen.
Frankfurt, 31. Januar 2026: Zwei Polizisten befinden sich gegen 13:05 Uhr in Ermittlungstätigkeiten im Bereich der Moselstraße, als sich plötzlich eine 44-Jährige zu ihnen stellt und diverse provozierende Aussagen tätigt. Dabei wirft sie unter anderem mit Nüssen gegen den Streifenwagen. Als die Beamten daraufhin die Identität der Unruhestifterin feststellen wollen, schlägt sie einem der beiden gegen die Schulter. Bei der daraufhin folgenden Festnahme versucht sie, dem anderen Beamten in die Wade zu beißen. Der Polizist wird dabei leicht verletzt.
Ratzeburg, 31. Januar 2026: Ein 25-jähriger Iraner aus dem Kreis Stormarn fährt mit einem Fahrzeug in die Bahnhofstraße. Vor einem Mehrfamilienhaus trifft er dann auf einen 18-jährigen Deutschen. Die beiden Männer beginnen, sich gegenseitig zu beleidigen und zu bedrohen. Ebenfalls kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, auch unter Beteiligung eines Schlaggegenstandes. Verletzt wird niemand.
Hamburg, 29. Januar 2026: Eine 18-Jährige wartet am Abend am Bahnhof Wandsbek Markt auf die U-Bahn in Fahrtrichtung Innenstadt. Ein 25-jähriger Südsudanese steht abseits von der Heranwachsenden ebenfalls auf dem Bahnsteig. Plötzlich geht der Mann unvermittelt auf die Frau zu, ergreift sie und zerrt sie aus bislang ungeklärten Gründen mit sich ins Gleisbett vor die inzwischen einfahrende U-Bahn. Beide Personen versterben noch an der Unfallstelle.

Dormagen, 28. Januar 2026: Spaziergänger entdecken gegen 17 Uhr die Leiche eines 14-Jährigen aus Eritrea in einem kleinen See. Ein alarmierter Notarzt kann vor Ort nur noch den Tod feststellen. Die Polizei setzt anschließend eine Mordkommission ein. Ein Verbrechen kann nach Angaben der Ermittler nicht ausgeschlossen werden.
Krefeld, 25. Januar 2026: Gegen 20:00 Uhr wird ein Mann aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf der Lindenstraße mit einer Stichverletzung in ein Krankenhaus gebracht und operiert. Als die Polizei eintrifft, befinden sich in der Wohnung mehrere Personen. Wie es zu der Verletzung gekommen war, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann kein dringender Tatverdacht gegen konkrete Personen begründet werden.
Berlin, 25. Januar 2026: In einer Wohnung im Stadtteil Tiergarten kommt es gegen 17:00 Uhr zu einer Schießerei. Ein 45-Jähriger und ein 22-Jähriger werden dabei lebensgefährlich verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Bei dem Jüngeren handelt es sich laut BZ um einen Deutschen, der 45-Jährige ist Türke. Ein weiterer Mann im Alter von 52 Jahren wird schwer verletzt, eine 20-jährige Frau nur leicht. Die 42-jährige Mutter der jungen Frau erleidet einen Schock. Die Polizei nimmt mehrere Personen fest und spricht in dem Zusammenhang von „familiären Streitigkeiten“. Eine Mordkommission ermittelt.
Kaiserslautern, 25. Januar 2026: Mehrere Kinder und Jugendliche spielen gegen 17:00 Uhr im Stadtpark Fußball. Ein weiterer Junge kommt dazu und möchte mitspielen, was die Gruppe aber ablehnt. Kurze Zeit später taucht der Junge dann mit seinem (mutmaßlichen) Vater erneut auf. Der Mann greift sich eines der spielenden Kinder, packt es am Nacken und schlägt ihm gegen den Kopf. Anschließend verlässt der Unbekannte den Stadtpark. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Euskirchen, 24. Januar 2026: Eine 19-jährige Frau hält sich gemeinsam mit einer Bekannten in einem Schnellrestaurant in der Alfred-Nobel-Straße auf. Gegen 01.50 Uhr verlassen beide das Restaurant. Der 18-jährige ehemalige Lebensgefährte der 19-Jährigen verfolgt die beiden Frauen daraufhin. Kurze Zeit später reißt er seine Ex-Freundin dann zu Boden und tritt auf sie ein. Während sie am Boden liegt, versucht er, ihre Handtasche zu entreißen. Dieser Raubversuch scheitert jedoch. Bei der Tat führt der Mann ein Messer sowie eine Schreckschusspistole mit sich. Ein Zeuge beobachtet den Vorfall und verständigt die Polizei. Die Frau wird bei dem Vorfall nicht verletzt. Beim Eintreffen der Polizeibeamten wirft der 18-Jährige die Schreckschusspistole weg und versucht, fußläufig zu flüchten. Der Mann kann jedoch von den Polizeibeamten eingeholt und vorläufig festgenommen werden.
Bad Münstereifel, 24. Januar 2026: Im Park an der Schleidtalstraße treffen gegen 16.30 Uhr zwei Jugendgruppen aufeinander. Es kommt zu einer Schlägerei zwischen ihnen. Eine Person geht dabei zu Boden. Nach ein paar Minuten entfernen sich die Gruppen wieder voneinander. Ein Teil der Jugendlichen steigt in einen Pkw und flüchtet in unbekannte Richtung, der andere Teil entfernt sich fußläufig in Richtung Innenstadt. Eine Zeugin alarmiert die Polizei. Den Beamten gelingt es schließlich, einige der Beteiligten im Alter zwischen 14 und 16 Jahren anzutreffen. Die Polizei beschlagnahmt zudem einen Schlagring und einen Baseballschläger, die von den Jugendlichen zuvor auf der Flucht weggeworfen wurden.

In Deutschland vergeht keine Woche ohne schwere Gewalttaten.
Duisburg, 24. Januar 2026: Gegen 19:15 Uhr randaliert ein 54-Jähriger in der Notaufnahme eines Krankenhauses an der Grunewaldstraße. Der Mann reagiert weder auf die Aufforderung eines Arztes, das Krankenhaus zu verlassen, noch auf einen ausgesprochenen Platzverweis der Polizei. Die Einsatzkräfte bringen den Düsseldorfer schließlich aus dem Gebäude. Am Haupteingang provoziert er die eingesetzten Beamten dann. Trotz mehrfacher Aufforderung zur Ruhe setzt der 54-Jährige seine aggressive Haltung fort. Bei dem Versuch, ihn zu fixieren, wehrt sich der Mann und schlägt um sich, trifft jedoch keine der Einsatzkräfte. In Reaktion darauf gehen die Beamten auf Distanz und drohen mit dem Einsatz eines Tasers. Das zeigt Wirkung: Der Mann legt sich zu Boden und kann unter Kontrolle gebracht werden.
Aachen, 24. Januar 2026: Zwei 24-jährige Männer aus Herzogenrath und Aachen sind gegen 3:00 Uhr in der Straße "Marienbongard" unterwegs, als ihnen eine Gruppe (ungefähr sechs bis zehn Männer) entgegenkommt. Diese beginnen unvermittelt auf die beiden Männer einzuschlagen. Als der Herzogenrather zu Boden geht, greift einer der Tatverdächtigen in dessen Hosentasche. Schafft es aber nicht, etwas zu stehlen. Direkt danach flüchtet die Personengruppe in Richtung einer Bankfiliale in der Pontstraße. Die beiden Männer werden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
München, 24. Januar 2026: Am Abend wird ein 26-jähriger Afghane von mehreren, noch unbekannten Personen im Bereich der Mathäser-Einkaufspassage angegriffen und durch Messerstiche schwer verletzt. Danach flüchtet die Gruppe in verschiedene Richtungen. Ob es sich um Landsleute handelt, ist derzeit noch unklar.

In München kam es zu einem lebensgefährlichen Angriff auf einen Afghanen. Ob es sich bei den Tätern um Landsleute handelt, ist noch unklar.
Lübeck, 24. Januar 2026: In der Lübecker Straße kommt es am Abend in Ahrensbök zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Während dieser Auseinandersetzung wird plötzlich eine Schusswaffe eingesetzt. Ein 33-Jähriger wird getroffen und schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der oder die Täter flüchten im Anschluss und können im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden. Vorliegende Hinweise deuten daraufhin, dass sich die beiden Männer in einem dunklen PKW in Richtung Lübeck entfernten.
Bielefeld, 24. Januar 2026: Ein 25-Jähriger hält sich gegen 04.30 Uhr vor einem Club in der Duisburger Straße auf, als er plötzlich von drei unbekannten jungen Männern attackiert wird. Auch als er schon am Boden liegt, treten die Angreifer weiter auf ihn ein. Erst als ein Türsteher eingreift, lassen sie von dem 25-Jährigen ab und fliehen. Laut Zeugenaussagen waren die Täter etwa 17 Jahre alt und dunkel gekleidet. Einer von ihnen sei groß gewesen und hatte lockige Haare und ein südländisches Erscheinungsbild.
Lemgo, 22. Januar 2026: Eine 25-jährige Frau aus Bad Oeynhausen wartet gegen 18.15 Uhr im Bereich des Bahnhofs auf einer Bank. Plötzlich kommt ein 29-jähriger Mann auf sie zu und tritt ihr unvermittelt ins Gesicht. Während die Frau sich wehrt, wird ein 77-Jähriger auf die Situation aufmerksam. Als er auf die beiden zukommt, wird auch er von dem 29-Jährigen angegriffen. Der Mann schubst ihn zu Boden und tritt dort dann mehrfach auf den 77-Jährigen ein. Polizeibeamte können ihn schließlich festnehmen. Einen Tag später wird er einem Haftrichter vorgeführt. Wegen einer bereits bestehenden offenen Bewährungsstrafe und Fluchtgefahr sitzt er seitdem in Untersuchungshaft.
Nürnberg, 18. Januar 2026: Ein 19-jähriger Ägypter und ein 19-jähriger Deutscher halten sich am frühen Morgen gegen 6.15 Uhr am Harsdörfferplatz auf. Aus bislang unbekannten Gründen greift eine Gruppe von etwa sechs bis zehn Personen die beiden Männer an. Dabei setzen die Täter mutmaßlich Pfefferspray und einen Schlagstock ein. Im Verlauf der Auseinandersetzung kommt ein 18-jähriger deutscher Bekannter der beiden Geschädigten mit seinem BMW hinzu. Die Personengruppe schlägt schließlich auch auf das Fahrzeug ein und beschädigt es. Der Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Auch die beiden 19-Jährigen werden bei dem Angriff verletzt. Rettungskräfte versorgen einen der beiden vor Ort und bringen den anderen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus, aus dem er kurze Zeit später wieder entlassen wird.
Kaiserslautern, 18. Januar 2026: Ein 20-Jähriger randaliert am Morgen in der Notaufnahme des Krankenhauses. Die alarmierten Beamten fordern ihn schließlich auf, zu gehen. Er zeigt sich jedoch uneinsichtig. Selbst ein Platzverweis und die Androhung, ihn notfalls mit körperlichem Zwang aus dem Klinikum zu transportieren, haben keinen Erfolg. Letztlich bleibt den Einsatzkräften nichts mehr übrig als den Mann gegen seinen Willen nach draußen zu bringen, was er mit wüsten Beschimpfungen quittiert. Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen Beleidigung und Verdachts des Hausfriedensbruchs strafrechtlich ermittelt.

Chemnitz, 18. Januar 2026: Am Nachmittag werden Polizisten nach einem Hinweis einer Mitarbeiterin in einer Pflegeeinrichtung im Stadtteil Bernsdorf zum Einsatz gerufen. Eine 91-jährige Frau ist dort zuvor gewaltsam zu Tode gekommen. Anhand einer Zeugenaussage richtet sich der Tatverdacht gegen einen 23-jährigen Mitarbeiter, der von den Beamten vor Ort festgenommen wird. Im Zuge einer bereits veranlassten Sektion hat sich schließlich ein gewaltsamer, unnatürlicher Tod bestätigt. Gegen den 23-jährigen Libanesen ist danach ein Haftbefehl erlassen worden. Er selbst äußert sich bislang nicht zur Tat. Die Ermittlungen dauern an.
Neubrandenburg, 17. Januar 2026: Gegen 02:10 Uhr wird ein 38-jähriger Deutscher in der Neustrelitzer Straße von einem bisher unbekannten Mann mit einem Werkzeug von hinten am Kopf attackiert. Um die Schläge abzuwehren, dreht sich das Opfer um und kann daher den Tatverdächtigen für einen Moment gut wahrnehmen. Er beschreibt den mutmaßlichen Angreifer wie folgt: etwa 1,80 Meter groß bei kräftiger Statur, Vollbart. Außerdem soll er akzentfrei Deutsch gesprochen haben.
Mannheim, 17. Januar 2026: Zwei unbekannte Männer sprechen gegen 19.00 Uhr einen 47-jährigen Passanten in der Lutherstraße an und wollen ihm Betäubungsmittel verkaufen. Der Mann lehnt das Angebot ab. Danach fordern die Unbekannten ihn auf, weiterzugehen. Da er der Aufforderung nicht nachkommt, zieht einer der beiden ein Pfefferspray aus der Tasche und sprüht dem 47-Jährigen damit unvermittelt ins Gesicht. Außerdem schlagen die Unbekannten dem Mann mit einem noch unbekannten Gegenstand gegen den Hinterkopf, wodurch er eine Platzwunde erleidet. Im Anschluss an die Tat flüchten die Täter in Richtung Lupinenstraße.
Hamburg, 17. Januar 2026: Am Rande einer Demonstration gegen das iranische Regime werden zwei Männer gegen 17.13 Uhr am Jungfernstieg mit einem Messer angegriffen. Dabei erleidet einer der Männer einen Stich ins Bein, der andere einen Stich in den Rücken. Ob die beiden Verletzten Teilnehmer der zuvor beendeten Kundgebung waren, ist bislang unklar. Drei Tatverdächtige werden von der Polizei festgenommen.
Gießen, 17. Januar 2026: Kurz nach Beginn einer Demo, zeigt ein unbeteiligter Autofahrer mutmaßlich den sogenannten „Wolfsgruß“ in Richtung der Demonstranten. Daraufhin schlagen mehrere Demo-Teilnehmer auf das Fahrzeug ein. Die Personen beschädigen dabei das Fahrzeug und zerstören eine Scheibe. Zwischenzeitlich befinden sich bereits zwei Polizeibeamte am Fahrzeug, kontrollieren den Fahrer und halten ebenfalls einen der Angreifer fest. Plötzlich beginnen andere Teilnehmer, den Angreifer zu befreien, und greifen dabei die Beamten an. Sie schlagen und treten nach den Einsatzkräften. Die Beamten setzen Pfefferspray gegen die Personengruppe ein. Der Angreifer kann sich schließlich aus dem Griff des Polizisten losreißen und flüchtet. Ein Beamter erleidet bei dem Angriff leichte Verletzungen und ist nicht weiter dienstfähig.

Augsburg, 15. Januar 2026: Zwei Ukrainer im Alter von 25 und 26 Jahren geraten in der Tunnelstraße in eine körperliche Auseinandersetzung. Gegen 18.30 Uhr verletzt der 26-Jährige den 25-Jährigen schließlich mit einem Messer. Der 25-Jährige wird dabei schwer verletzt und muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Den Polizeibeamten gelingt es, den zunächst flüchtigen Täter anzutreffen und festzunehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Augsburg wird der Mann einen Tag später einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erlässt Haftbefehl wegen des Tatvorwurfs des versuchten Totschlags sowie der gefährlichen Körperverletzung und setzt diesen in Vollzug. Der 26-Jährige befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.
Castrop-Rauxel, 14. Januar 2026: Ein 17-jähriges Mädchen und ein 17-jähriger Junge treffen sich auf einer Terrasse eines leer stehenden Gebäudes an der Wartburgstraße 115. Dort soll der Jugendliche dann versucht haben, sie zu vergewaltigen. Das junge Mädchen hat dem 17-Jährigen nach eigenen Aussagen mehrfach zu verstehen gegeben, dass sie mit seinen Handlungen nicht einverstanden ist. Im weiteren Verlauf wehrt sie sich mit ihren Händen, dann mit Pfefferspray und schließlich mit einem spitzen Gegenstand, den sie vor Ort ergreift. Sie sticht dem Jungen damit in den Hals und flüchtet anschließend zu ihrer Wohnanschrift. Der Verletzte setzt selbst noch einen Notruf ab, wird dann aber schließlich bewusstlos. Ein Autofahrer findet den blutüberströmten 17-Jährigen an der Straße. Hinzu gerufene Rettungskräfte versuchen ihn noch am Einsatzort zu reanimieren. Trotz aller Bemühungen verstirbt er jedoch noch vor Ort. Die Mutter des Mädchens hat sich noch am Abend bei der Polizei gemeldet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 17-Jährige aus dem Polizeigewahrsam entlassen.
Leipzig, 11. Januar 2026: Gegen 21.15 Uhr geraten im Leipziger Stadtteil Lausen-Grünau zwei Männer vor einem Wohnblock in einen Streit. Die Situation eskaliert schnell. Plötzlich zieht einer ein Messer, sticht damit auf seinen Kontrahenten ein und verletzt ihn lebensbedrohlich. Danach flüchtet der Angreifer. Die Polizei leitet umgehend eine umfangreiche Fahndung ein, unter anderem mit einer Drohne, einem Fährtenhund und Kräften der Einsatzhundertschaft, bislang ohne Erfolg. Nach bislang unbestätigten Informationen soll es sich bei den Männern um den aktuellen und den früheren Partner einer Frau handeln.

Polizeieinsatz in Leipzig (Archivfoto)
Frankfurt, 11. Januar 2026: Ein 21-Jähriger befindet sich mit einer Begleitung in einer Straßenbahn in Fahrtrichtung Ginnheim. Als er einen freien Sitzplatz entdeckt und sich hinsetzen möchte, blockiert ein 32-Jähriger den Sitz mit seinen Beinen. Der 21-Jährige spricht ihn an und fordert ihn auf, die Füße vom Sitz zu nehmen. Darauf reagiert der 32-Jährige jedoch aggressiv. Es kommt zu einer Rangelei, die sich schließlich nach draußen auf die Juliusstraße verlagert. Der 32-Jährige findet dort einen Tannenbaum und bewirft damit den 21-Jährigen. Dieser wird durch den Wurf verletzt. Polizeibeamte nehmen den 32-Jährigen sowie dessen 24-jährigen Komplizen vorläufig fest. Beide werden aber nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Kaiserslautern, 11. Januar 2026: Gegen 0.55 Uhr spricht ein Unbekannter einen 21-Jährigen in der Moltkestraße an und schlägt ihm scheinbar ohne erkennbaren Anlass unmittelbar ins Gesicht, wodurch der 21-Jährige leicht verletzt wird. Danach flüchtet der Angreifer. Das Opfer beschreibt ihn als circa 1,75m großen Mann mit normaler Statur und schwarzer Kleidung. Er habe „unreine Gesichtshaut“ gehabt und Deutsch mit ausländischem Akzent (mutmaßlich arabisch) gesprochen.
Darmstadt, 11. Januar 2026: Ein 19-Jähriger hält sich in der Nacht im Bereich der Centralstation im Carré auf. Im Eingangsbereich kommt es dann gegen 01.00 Uhr zunächst zu einem verbalen Streit mit einem bislang unbekannten Täter. Dieser zieht im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung ein Pfefferspray und sprüht damit in Richtung des jungen Mannes. Der wird dadurch verletzt und muss durch den herbeigerufenen Rettungsdienst vor Ort behandelt werden. Der Täter flüchtet und kann bislang nicht ausfindig gemacht werden.
Karlsruhe, 10. Januar 2026: Am Samstagabend befindet sich ein 26-Jähriger in Begleitung eines Freundes in einer Bar in der Rüppurrer Straße. Gegen 21.00 Uhr verlässt der junge Mann die Lokalität und geht in Richtung Hauptbahnhof. Unmittelbar nach dem Verlassen tritt plötzlich ein 23-Jähriger und ein weiterer, bislang unbekannter, Mann von links an den 26-Jährigen heran. Unvermittelt versucht der 23-Jährige ihm mit einem Messer in den Hals zu stechen. Der 26-Jährige weicht aus und wird so glücklicherweise nur an der linken Hand verletzt. Anschließend flüchten die beiden Männer in Richtung Hauptbahnhof. Im Rahmen einer unmittelbar eingeleiteten Fahndung nehmen Streifenbeamte den Beschuldigten kurz darauf am Tivoli vorläufig fest. Der zweite Tatverdächtige ergreift beim Erblicken der Beamten die Flucht und kann bislang nicht identifiziert werden. Der 23-Jährige sitzt seither in Untersuchungshaft.
Hamburg, 10. Januar 2026: Am Vormittag belästigt ein 55-Jähriger mehrere Fahrgäste in der S-Bahn auf der Strecke von Neuwiedenthal nach Neugraben. Zwei Sicherheitsmitarbeiter bitten den Mann daraufhin, die Bahn zu verlassen. Darauf reagiert der Mann jedoch sehr aggressiv und schleudert einer der Sicherheitsmitarbeiterinnen einen E-Roller entgegen. Die 38-Jährige weicht aus und wird dadurch nicht verletzt. Die Bundespolizei nimmt den 55-Jährigen, der bereits polizeibekannt ist, fest, erteilt ihm einen Platzverweis und leitet ein Strafverfahren ein.

In der Hamburger S-Bahn kommt es immer wieder zu Vorfällen.
Limburg, 10. Januar 2026: Gegen 15.35 Uhr betritt ein Mann eine Pizzeria in der Bodelschwinghstraße und beschwert sich lautstark über die Parksituation auf der Straße. Zwischen ihm und einem anderen Mann entwickelt sich daraufhin ein Streit, der zu einem Faustschlag führte. Anschließend beteiligen sich mehrere weitere Männer an der Schlägerei, die sich schließlich auch auf die Straße verlagert. Einer der Beteiligten hat zudem ein Messer in der Hand. Drei Männer werden verletzt und müssen vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht werden.
Wolfsburg, 7. Januar 2026: Eine 24-Jährige hält sich am Mittwochvormittag im Park an der Kreuzkirche auf und schaut auf ihr Handy, als sich plötzlich ein unbekannter Mann direkt vor sie stellt und sie aus bisher nicht bekannten Gründen anschreit. Nahezu zeitgleich holt der Unbekannte mit der Hand zu einem Schlag in Richtung ihres Gesichts aus. Die Wolfsburgerin reagiert instinktiv, läuft davon und wird so nur leicht berührt. Der Unbekannte entfernt sich anschließend in Richtung eines Einkaufsmarktes in der Laagbergstraße. Der Täter wird als etwa 40 bis 50 Jahre alt und circa 1,80 Meter groß beschrieben. Er soll einen Vollbart sowie volles Haar gehabt haben.
Dezember 2025
Recklinghausen, 29. Dezember 2025: Ein 30-Jähriger aus Castrop-Rauxel ist in der Nacht zu Fuß an der Herner Straße unterwegs. Plötzlich nähern sich ihm vier junge Männer auf zwei E-Scootern. Einer der Unbekannten hält dem 30-Jährigen ein Messer vor und fordert die Herausgabe seiner Wertsachen. Als ein anderer zeitgleich versucht, seine Geldbörse aus seiner hinteren Hosentasche zu stehlen, wehrt der 30-Jährige sich. Die Jugendlichen ergreifen daraufhin ohne Diebesgut in verschiedene Richtungen die Flucht. Sie waren alle zwischen 16-18 Jahre alt, dunkel gekleidet und trugen Schal und Mütze. Der 30- Jährige muss anschließend leicht verletzt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.
Landau, 28. Dezember 2025: In einer Diskothek in der Xylanderstraße kommt es zu einem Streit zwischen zwei Personen. Gegen 2.30 Uhr eskaliert die Situation dann zwischen ihnen. Einer der beiden zieht ein Messer und sticht damit auf seinen Kontrahenten ein. Der 28-Jährige erleidet dabei oberflächliche Verletzungen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Jena, 27. Dezember 2025: In den späten Abendstunden geraten ein 17-jähriger und ein 20-jähriger Syrer in einen Streit. Der 17-Jährige schlägt dem 20-jährigen Bekannten kurze Zeit später ins Gesicht, wodurch dieser verletzt wird. In der weiteren Folge geht ein 23-jähriger Syrer zwischen die beiden Parteien und versucht sie zu trennen. Plötzlich zieht der 20-Jährige einen Teleskopschlagstock und schlägt damit mehrfach gegen den Kopf des 23-Jährigen. Dieser verletzte sich ebenfalls. Der Täter flüchtet im Anschluss vom Tatort. Beide Geschädigten werden ins Krankenhaus gebracht.

Festnahmen gibt es zuhauf – doch die Täter kommen regelmäßig noch am gleichen Tag zurück auf freien Fuß.
Mannheim, 27. Dezember 2025: Gegen 18 Uhr gerät ein 46-jähriger Mann an der Endhaltestelle Schönau aus bislang unbekannten Gründen mit drei Jugendlichen in einen Streit. In dessen Verlauf kommt eine bislang unbekannte männliche Person hinzu und traktiert den 46-Jährigen mit einem Barhocker. Danach flüchtet die Gruppe. Die Polizei findet den Mann schwerverletzt auf einer Bank vor. Er weist diverse Verletzungen auf, die einer sofortigen medizinischen Behandlung bedürfen. Hierzu wird er in ein Krankenhaus gebracht.
Dortmund, 26. Dezember 2025: Ein 27-jähriger Dortmunder befindet sich gegen 22.45 Uhr vor einem Kiosk an der Evinger Straße 198, als ein schwarzer Mercedes vorbeifährt. Kurz darauf hält das Fahrzeug an, ein Mann steigt aus und gibt mehrere Schüsse auf den 27-Jährigen ab, der dadurch verletzt wird. Anschließend flüchtet der Mann in Richtung Süden. Der Verletzte wird vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei sucht nun nach dem Täter, der wie folgt beschrieben wird: etwa 30 bis 35 Jahre alt, ca. 1,80 bis 1,85 Meter groß, schwarzer Kurzbart und südosteuropäisches Aussehen.
Dortmund, 26. Dezember 2025: Gegen 20.50 Uhr hält sich ein 28-jähriger Dortmunder in seinem Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Straße Droote auf. Plötzlich schlägt ein Mann mit einer Axt auf die Windschutzscheibe seines Autos ein. Dem 28-Jährigen gelingt es, aus seinem Auto zu steigen und unverletzt zu flüchten. Anschließend wählt er den Notruf. Der Mann läuft unterdessen in Richtung der Flughafenstraße, wo er weitere geparkte Autos mit der Axt beschädigt. Auf der Gleiwitzstraße zerschlägt der Mann zudem die Schaufensterscheibe eines Burgerladens. An der Ecke Gleiwitzstraße/Vierkandtweg können Einsatzkräfte ihn schließlich antreffen. Durch den Einsatz eines Tasers gelingt es den Beamten, den Tatverdächtigen zu überwältigen und festzunehmen. Bei dem Mann handelt es sich um einen 37-Jährigen aus Gelsenkirchen. Bei der Festnahme wird er leicht verletzt. Ein Drogenvortest verläuft positiv auf Methamphetamine. Die Beamten ordnen daher eine Blutprobe an. Die Axt wird von den Beamten sichergestellt. Durch umfangreiche Fahndungsmaßnahmen kann der 20-jährige Täter wenig später angetroffen werden.
Bochum, 26. Dezember 2025: Gegen 23.15 Uhr trifft ein 18-Jähriger aus Bochum am U-Bahnhof des Bochumer Hauptbahnhofs zufällig auf einen 31-Jährigen ohne festen Wohnsitz. Eine Vorbeziehung besteht nicht. Der 18-Jährige zieht dann unvermittelt ein Messer und greift den 31-Jährigen damit von hinten an. Dabei rutscht der Bochumer aus und stürzt. Der 31-Jährige flüchtet und verständigt die Polizei. Beamte der Bundespolizei nehmen den 18-Jährigen wenig später fest. Eine Haftrichterin erlässt schließlich einen Unterbringungsbefehl, der 18-Jährige wird in einer forensischen Einrichtung untergebracht.

Polizeieinsatz in Dortmund (Archivbild)
Gronau, 25. Dezember 2025: Eine 56-Jährige, ihre 23-jährige Tochter und deren 27-jähriger Partner sind gemeinsam in einem Auto auf der Fahrt von Ahaus nach Gronau. Nach einer zunächst verbalen Auseinandersetzung setzt die 56-Jährige plötzlich Pfefferspray ein, woraufhin der 27-jährige Fahrer das Fahrzeug stoppt. Außerhalb des Autos eskaliert die Situation schließlich. Die Frau greift den Partner ihrer Tochter mit einem Messer an, sticht ihm in den Oberkörper und verletzt ihn dabei schwer. Danach flüchtet die 56-Jährige zunächst. Die Tochter bringt den Verletzten in ein Krankenhaus. Nachdem die Polizei mit einem Hubschrauber nach der Täterin fahndet, stellt sie sich noch am selben Abend selbst auf einer Polizeiwache in Gronau. Die Frau besitzt sowohl die deutsche als auch die türkische Staatsangehörigkeit.
Hamburg, 23. Dezember 2025: Im Stadtteil Rahlstedt klingelt am Abend ein 43-jähriger Türke an der Haustür eines 68-jährigen Mannes. Dort öffnet ihm zunächst die Ehefrau des 68-Jährigen. Diese zieht sich allerdings in die Wohnung zurück, als ihr Mann kommt. Der 43-Jährige sticht dem Mann dann unvermittelt mit einem Messer mehrfach in den Oberkörper. Die Frau versucht noch ihrem Mann zu helfen und sich zwischen ihn und dem Angreifer zu stellen. Dabei wird sie leicht an der Hand verletzt. Nach dem Angriff flüchtet der Türke, wählt aber auf seiner Flucht noch selbst den Notruf. Für den 68-Jährigen kommt jedoch jede Hilfe zu spät. Er verstirbt noch am Tatort. Der Tatverdächtige soll nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter vorgeführt werden.
Gießen, 22. Dezember 2025: Ein 32-jähriger Aserbaidschaner fährt gegen 16.30 Uhr mit seinem Audi über die Westanlage in Richtung Südanlage. An der Ampel der Einmündung der Frankfurter Straße prallt er mit zwei in gleicher Richtung fahrenden Pkw zusammen, setzt seine Fahrt auf der Südanlage in Richtung Goethestraße jedoch fort und prallt an einer Bushaltestelle mit drei Personen zusammen. Eine Frau erleidet schwere Verletzungen. Der 32-jährige Fahrer setzt auch danach seine Fahrt über die Goethestraße in die Johannesstraße fort, stoppt dort und wird letztlich von der Polizei festgenommen. Die genauen Umstände des Sachverhaltes sind derzeit nicht bekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Polizei sichert den Tatort in Gießen.
Verl, 22. Dezember: Gegen 6.55 Uhr kommt es in einem Mehrfamilienhaus an der Paderborner Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 30-Jährigen und einem 66-Jährigen. Der 30-Jährige, der die mazedonische Staatsangehörigkeit besitzt, greift den älteren Mann plötzlich mit einer Axt an und fügt ihm dabei schwere Verletzungen zu. Der Verletzte kann sich noch vor das Gebäude retten, wo Ersthelfer eingreifen. Rettungskräfte bringen ihn schließlich in ein Krankenhaus; wo er sofort notoperiert wird. Ein Spezialeinsatzkommando wird hinzugezogen und kann den Tatverdächtigen Mazedonier wenig später in dem Gebäude festnehmen. Eine Mordkommission ermittelt nun zu den Hintergründen.
Achern, 21. Dezember: Am Nachmittag kommt es auf dem Gelände einer Schule in der Kirchstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen Kindern und Jugendlichen. Eine vierköpfige Gruppe im Alter zwischen 12 und 16 Jahren beginnt einen 13-Jährigen zu bedrängen. Kurz darauf schlagen sie auf ihn ein. Der 13-Jährige versucht zu flüchten, die Gruppe verfolgt ihn jedoch. Als der Junge dann stürzt und am Boden liegt, treten und schlagen die Jugendlichen weiter auf ihn ein. Einer der Tatverdächtigen filmt die Tat mit dem Handy und schickt die Aufnahmen an zwei andere Tatverdächtige weiter. Die Polizei beschlagnahmt später die Geräte. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung führt nun ein Jugendsachbearbeiter der Acherner Polizei.
Köln, 21. Dezember: Ein 36-Jähriger sitzt im Fellmühlenweg im Stadtteil Dellbrück in seinem Auto. Gegen 23.30 Uhr fallen dann plötzlich Schüsse. Scheinbar ganz gezielt werden 8 Kugeln durch die Windschutzscheibe des Mannes gefeuert. Einige davon treffen ihn. Danach flüchten der oder die Angreifer. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Bei ihm soll es sich nach ersten Erkenntnissen um ein mehrfach vorbestraftes Mitglied der Hells Angels handeln.
Stuttgart, 20. Dezember: Eine 24-jährige Frau steht gegen 4.15 Uhr an der Garderobe in einem Club an der Hirschstraße, als plötzlich ein 24-jähriger Syrer kommt und ihr an das Gesäß fasst. Die Frau und ihr 23 Jahre alter Begleiter konfrontieren den 24-Jährigen und stellen ihn zur Rede, woraufhin dieser den beiden ins Gesicht schlägt. Alarmierte Polizeibeamte nehmen den 24-Jährigen vor Ort fest. Der Syrer wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Samstag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und wies ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein.
Münster, 20. Dezember: Gegen 1.30 Uhr gehen drei unbekannte männliche Jugendliche in der Salzstraße zum Schlafplatz eines 53-jährigen Obdachlosen. Unvermittelt bewerfen zwei der drei Täter den Obdachlosen mit einem Kopfsteinpflasterstein und einer Bierflasche. Nur durch Ausweichen des Opfers und seiner Bekleidung bleibt der Mann unverletzt. Die Glasscheibe eines Kaufhauses, an dem der Mann seinen Schlafplatz eingerichtet hat, wird durch den Bewurf beschädigt. Nach Angaben des 53-Jährigen sollen die männlichen Jugendlichen dunkel gekleidet gewesen sein und schwarze Haare gehabt haben. Eine Person sei schwarz und eine andere Person soll ein europäisches Aussehen gehabt haben. Der Dritte soll ein südländisches Aussehen und eine Jacke mit Fellkragen getragen haben.
Gera, 19. Dezember: In der Straßenbahnlinie 3 geraten gegen 22.15 Uhr mehrere Fahrgäste aneinander. Zunächst kommt es lediglich zu lautstarken Beleidigungen innerhalb einer Gruppe. Ein 55- jähriger Mann fühlt sich davon gestört und ermahnt die Gruppe verbal. Daraufhin eskaliert die Situation. Der Mann versetzt einer 16-Jährigen eine Ohrfeige. Im Gegenzug bespuckt die Jugendliche den 55-Jährigen und kratzt ihm ins Gesicht. Im weiteren Verlauf wird eine 17-jährige Frau, die nach bisherigen Erkenntnissen nicht an der Auseinandersetzung beteiligt war, von einer Bierflasche am Kopf getroffen und leicht verletzt. Die Polizei trennt die beteiligten Gruppen, fertigt mehrere Anzeigen und spricht Platzverweise aus.
Neuenrade, 19. Dezember: Die Polizei wird am Nachmittag gerufen, weil ein Mann auf seine Frau und Kinder einschlägt. Die Frau und ihre Kinder suchen Hilfe bei Nachbarn. Als die Polizeibeamten eintreffen, hat der Mann das Wohnhaus bereits verlassen. Während der Aufnahme der Anzeige kommt er den Beamten jedoch im Treppenhaus entgegen. Die Polizisten wollen ihn zum Sachverhalt befragen, womit er jedoch nicht einverstanden ist und in die Wohnung gehen will. Zu viert halten ihn die Beamten fest. Dagegen wehrt er sich jedoch mit Leibeskräften. Die Polizeibeamten nehmen den stark alkoholisierten Mann zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Das Jugendamt wurde eingeschaltet.
Ingelheim, 19. Dezember: Zwei Mädchen im Alter von 11 und 14 Jahren geraten in der Personenunterführung des Bahnhofes in einen Streit. Gegen 14 Uhr zieht die 14-jährige Staatenlose eine Bastelschere und versucht damit die 11-Jährige im Oberkörperbereich zu verletzen. Das Mädchen bleibt allerdings unverletzt. Durch umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen können die 11-jährige Italienerin sowie die 14-jährige Staatenlose kurze Zeit später im näheren Umfeld angetroffen werden. Gegen die 14-Jährige wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die 11-jährige Italienerin ist nicht strafmündig. Die Eltern wurden informiert und entsprechend in Kenntnis gesetzt.
Saarbrücken, 19. Dezember: In der Bahnhofstraße auf Höhe des ehem. Kaufhofgebäudes kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 17-Jährigen und einer Personengruppe, die aus drei Männern arabischen Aussehens besteht. Einer der Männer zieht schließlich ein Messer und sticht damit auf den 17-Jährigen ein. Danach flüchtet die Gruppe. Die Polizei sucht noch immer nach ihnen.
Rottenburg am Neckar, 15. Dezember: Ein 37-jähriger Ukrainer hält sich am Abend gegen 19.35 Uhr am Bahnsteig 1 des örtlichen Bahnhofs auf. Dort gerät er offenbar in eine körperliche Auseinandersetzung mit fünf bislang unbekannten Tatverdächtigen. Einer der Unbekannten schlägt ihm dann plötzlich mit einer Glasflasche ins Gesicht. Der 37-Jährige erleidet durch den Schlag Verletzungen im Gesichtsbereich und muss zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Tatverdächtigen flüchten noch vor dem Eintreffen der Streifen der Bundes- und Landespolizei am Tatort.
Gelsenkirchen, 15. Dezember: Gegen 01.40 Uhr gehen bei der Polizei mehrere Notrufe ein, woraufhin die Einsatzkräfte zur Beckeradstraße in den Stadtteil Buer fahren. Vor Ort treffen Polizeibeamte innerhalb des Wohnhauses auf eine 30-jährige Gelsenkirchenerin, die eine tödliche Stichverletzung aufweist, sowie auf ihren lebensgefährlich verletzten 36 Jahre alten Ehemann. Der Gelsenkirchener mit türkischer Staatsangehörigkeit wird mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Wenige Stunden später stirbt aber auch er an den Verletzungen. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet, deren Ermittlungen andauern.
Darmstadt, 14. Dezember: Ein 55-jähriger Mann stürmt am späten Abend gegen 23.45 Uhr, in das Krankenhaus an der Grafenstraße. Dort sucht er gezielt nach einem bestimmten Mitarbeiter. Als er ihn schließlich entdeckt, schlägt er ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Das Opfer erleidet dabei eine Kopfverletzung und muss zur weiteren Behandlung auf die Intensivstation. Weshalb der 55-Jährige den Streit suchte ist nach derzeitigen Erkenntnissen noch unklar.
Gewalt ist in Deutschland bereits Alltag geworden, regelmäßig müssen Hundertschaften zu Großlagen ausrücken. (Symbolbild)
Brechen-Niederbrechen, 14. Dezember: Am Nachmittag hält sich ein 14-Jähriger Junge mit mehreren Freunden auf dem Gelände eines Kinderspielplatzes auf, als sich ihm eine Gruppe von vier Jugendlichen auf E-Scootern nähert. Der 14-Jährige wird unmittelbar aus dieser Gruppe heraus bepöbelt und schließlich auch von einer Person mit Pfefferspray attackiert. Die Täter sind bei der Tat allesamt mit schwarzen Sturmhauben maskiert. Nach der Attacke flüchtet die Gruppe auf ihren E-Scootern in Richtung Bahnhof.
Königsbrunn, 13. Dezember: Ein 23-Jähriger befindet sich am Abend mit einem noch Unbekannten in seiner Wohnung in der Bürgermeister-Wolfarth-Straße. Gegen 22.30 Uhr verletzt der Unbekannte den 23-Jährigen dann mit einem Messer im Bereich des Oberkörpers. Danach flüchtet er. Eine sofortige Fahndung nach dem Unbekannten verläuft ohne Erfolg. Der 23-Jährige wird währenddessen schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
Konstanz, 13. Dezember: Gegen 16.45 Uhr beobachtet ein 53-jähriger Mitarbeiter der Security, wie ein 37-Jähriger eine Flasche Glühwein aus der Auslage nimmt und das Geschäft anschließend verlässt, ohne die Ware zu bezahlen. Als der Mann sich schließlich über den Ausgang zur Bahnhofstraße entfernen will, spricht ihn der 53-Jährige an und fordert die Herausgabe der Flasche. Bei dem Versuch das Diebesgut abzunehmen kommt es zum Gerangel zwischen den Männern in dessen Folge der 37-Jährige den Mitarbeiter schließlich gewaltsam wegstößt. Beim Eintreffen der durch Passanten verständigten Polizei leistet der 37-Jährige Widerstand und greift auch die Beamten an. Die Polizei nimmt ihn schließlich auf richterliche Anordnung in Gewahrsam.
Bonn, 13. Dezember: Zwei 18-Jährige feiern ihren Geburtstag in einem Bonner Sportheim. In der Nacht kommen plötzlich mehrere nicht eingeladene Gäste auf die Party und sorgen für Unruhe. Die Situation eskaliert schließlich. Es wird Reizgas versprüht und mit Messern um sich gestochen. Drei 17-Jährige werden dabei schwer verletzt. Als die Polizei eintrifft, sind noch etwa 40 bis 50 Beteiligte vor Ort. Die drei Jugendlichen werden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Ermittlungen in dem Fall dauern noch an.
Güstrow, 13. Dezember: Gegen 21.30 Uhr kommt es auf dem Bahnhofsplatz zu einer Auseinandersetzung zwischen 20-25 Personen. Ein 34-jähriger Syrer versucht die Situation zu schlichten. Dabei wird ihm von einem 21-jährigen Afghanen mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen. Außerdem verletzt der Afghane ihn im Gesicht. Danach flüchtet er. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.
Bergkamen, 13. Dezember: Eine 26-jährige Frau und ihre vier Kinder, im Alter zwischen 3 und 8 Jahren, werden gegen 05.30 Uhr von einem 20-Jährigen Mann in ihrer Wohnung mit einem Messer angegriffen. Die Mutter und ihr 8-jähriger Sohn werden bei dem Angriff schwer verletzt. Der namentlich bekannte Angreifer flüchtet danach vom Tatort in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht noch immer öffentlich nach ihm.
Heidelberg, 13. Dezember: Gegen 20.30 Uhr kommt es in der Belfortstraße zu einem Streit zwischen einem 25-Jährigen und einem noch Unbekannten. Dieser zieht plötzlich ein Küchenmesser und sticht damit auf seinen Kontrahenten ein. Der 25-Jährige erleidet dabei Verletzungen an Kopf und Schulter. Der Angreifer flüchtet danach. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Oering, 12. Dezember: Eine 65-Jährige Frau geht am Mittag mit ihrem Hund spazieren. Auf dem Weg Immenhagen zwischen der Ortschaft Oering und den nördlich gelegenen Kläranlagen hält sie plötzlich ein Mann von hinten fest. Die Frau wehrt sich sofort und schafft es schließlich sich loszureißen und wegzurennen. Der Mann wurde in einem ungefähren Alter von 40 Jahren mit einer eher untersetzten Statur und grauen Haaren beschrieben. Er trug bei der Tat eine Brille. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg führt die Ermittlungen zu einem möglichen Versuch eines sexuellen Übergriffs und ist auf der Such nach Zeugenhinweisen.
Herford, 11. Dezember: Am Rande des Weihnachtsmarktes in der Innenstadt greift ein 15-jähriger Nordiraker einen 16-Jährigen mit einem Messer an. Dieser wird bei der Attacke schwer verletzt und muss in einer Spezialklinik notoperiert werden. Der Täter kann noch am Abend von der Polizei festgenommen werden. Die Ermittlungen laufen derzeit.
Lünen, 8. Dezember: Am späten Montagabend wird eine Person auf der Gahmener Straße angeschossen. Das Opfer erleidet mehrere Schussverletzungen und wird in eine Spezialklinik gebracht. Während der Anfahrt kollidierte ein mit Blaulicht fahrender Streifenwagen nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt mit einem Pkw. Der Zivilwagen überschlug sich, der Fahrer wurde schwer verletzt, drei Polizisten ebenfalls verletzt. Mordkommission und Kripo sicherten die Tatorte. Hintergründe und Täterfrage sind noch völlig offen.
Hamburg, 8. Dezember: In den frühen Morgenstunden geraten in einer Wohnunterkunft im Stadtteil Billbrook ein 32- und ein 55-jähriger Mann in einen Streit. Im weiteren Verlauf eskaliert die Situation. Der 32-Jährige zieht schließlich ein Messer und sticht damit auf den älteren Mann ein. Dieser wird dabei so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstirbt. Der Täter wird festgenommen, die Mordkommission ermittelt nun.
Die Szenerie nach dem Unfall am Montagabend
Essen, 7. Dezember: Nach einer Syrer-Demo in der Innenstadt, bricht am Hauptbahnhof Panik aus. Auf der Treppe zur U-Bahn wird einem jungen Mann dreimal mit einem Messer in den Rücken gestochen. Das Opfer bricht blutüberströmt zusammen. Mehrere mögliche Verdächtige werden rund um den Tatort von Polizeibeamten kontrolliert, aber niemand festgenommen. Der Verletzte muss in einem Krankenhaus notoperiert werden.
Pforzheim, 6. Dezember: In einer Bar in der Weststadt kommt es zu einem Streit zwischen zwei Männern im Alter von 35 und 33 Jahren und einem 27-Jährigen. Dieser verlässt schließlich die Bar. Gegen 01.30 Uhr kehrt er allerdings mit einem Messer bewaffnet zurück. In der Bar greift er die beiden anderen Männer sofort damit an. Diese wehren sich. Schließlich bricht die Klinge des Messers ab. Der 27-Jährige Täter flüchtet danach, stellt sich aber noch in derselben Nacht selbst bei der Polizei.
Dortmund, 6. Dezember: Ein 40-jähriger Mann hat ein 12-jähriges Mädchen, zunächst mit Zustimmung der Mutter, in seiner Obhut. Doch kurze Zeit später fordert er die Mutter auf ihm einen größeren Geldbetrag für die Herausgabe ihrer Tochter zu geben. Er bedroht sie dabei mit einer Schusswaffe. Durch umfängliche Ermittlungsarbeit kann die Polizei den Tatverdächtigen noch in der Nacht zu Sonntag in einem Hotel in Unna ausfindig machen und festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde durch den Haftrichter Haftbefehl wegen erpresserischem Menschenraub, sexuellem Missbrauch von Kindern und schwerem sexuellen Missbrauch von Kindern erlassen.
Stuttgart, 6. Dezember: Am späten Abend melden Anwohner im Stadtteil Weilimdorf eine Auseinandersetzung auf einem Spielplatz nahe der Lindenbachhalle am Löwenmarkt. Dort stehen sich zwei größere Personengruppen gegenüber und streiten sich. Insgesamt sind etwa zehn bis fünfzehn Personen beteiligt. Plötzlich fallen Schüsse. Kurze Zeit später finden Einsatzkräfte einen verletzen 16-Jährigen im Nordbahnhofsviertel von Stuttgart. Ermittler gehen davon aus, dass er nach den Schüssen mit der Stadtbahn vom Löwenmarkt dorthin gelangt sein könnte. Die Ermittlungen dauern an.

Auf diesem Spielplatz in Weilimdorf kam es zu einer Schießerei, bei der ein 16-Jähriger mutmaßlich verletzt wurde. Zuvor hatte Streit zwischen zwei größeren Gruppen gegeben.

Polizisten sicherten den Tatort.
Mannheim, 6. Dezember: Ein 46-Jähriger Mann ist zu Fuß auf dem Gehweg in der Straße Auf dem Sand in Richtung Obere Riedstraße unterwegs, als er gegen 17.00 Uhr von einem unbekannten Mann aus bislang unklarer Ursache niedergeschlagen wird. Der Unbekannte schlägt mehrmals auf den Geschädigten ein und flüchtet danach zu Fuß in unbekannte Richtung. Eine Personenbeschreibung liegt derzeit nicht vor.
Leipzig, 6. Dezember: Am späten Abend hält sich ein 32-jähriger Algerier mit einem Messer an einem Bahnsteig des Hauptbahnhofes auf. Zeugen alarmieren die Polizei. Als sie den Mann durchsuchen wollen, versucht er sich zu wehren. Die Beamten bringen ihn schließlich zu Boden. In seiner Jackentasche finden sie neben dem Messer ein Pfefferspray sowie diverse Dokumente, wie einen Führerschein, einen Personalausweis und eine Bahncard, welche nicht auf den Mann ausgestellt sind. Der Algerier muss sich nun wegen Verstoßes gegen die Allgemeinverfügung und Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Unterschlagung verantworten.
Lindau, 5. Dezember: Am späten Abend, gegen 22 Uhr, gerät ein 13-Jähriger Österreicher mit einem syrischen Brüderpaar und zwei Ukrainern, im Alter zwischen 11 und 13, am Busbahnhof in einen Streit. Die vier schlagen plötzlich mit Nothämmern auf den 13-Jährigen ein. Die Hämmer haben sie zuvor aus einem Bus entwendet. Das Opfer geht zu Boden. Auch dort treten die Angreifer weiter auf ihn ein. Danach fliehen sie. Die Polizei trifft kurz danach ein und setzt eine Fahndung an, unterstützt von Bundes- und Grenzpolizei. Währenddessen wird der verletzte Jugendliche ins Krankenhaus gebracht. Nur rund 300 Meter entfernt entdecken die Einsatzkräfte schließlich die vier Kinder, die sich hinter dem Gebäude der Kriminalpolizeistation versteckt halten. Die Sorgeberechtigten und das Jugendamt werden informiert.
Ingolstadt, 5. Dezember: Gegen 19.30 Uhr kommt es in einer Wohnung in der Richard-Strauss-Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 49-jährigen türkischen Mann und seiner früheren Partnerin. Plötzlich greift der Mann zum Messer und sticht mehrfach auf die Frau ein. Die beiden Söhne der 45-Jährigen, 29 und 17 Jahre alt, versuchen verzweifelt einzugreifen. Die Frau erleidet dennoch lebensgefährliche Verletzungen und verstirbt wenig später im Krankenhaus. Auch der 49-Jährige erleidet schwere Verletzungen, vermutlich durch die Gegenwehr der Söhne. Er wird ebenfalls in einem Krankenhaus behandelt, wo er unter Polizeischutz steht.
Augsburg, 5. Dezember: Gegen 19.30 Uhr wird ein 49-jähriger Mann in der Ulmer Straße von einem unbekannten Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Danach flüchtet der Angreifer. Das Opfer wird von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei startet währenddessen eine Fahndung nach dem Täter. Diese verläuft allerdings erfolglos.
Hamburg, 1. Dezember: In einem Burger-Restaurant im Stadtteil Eimsbüttel wird am Abend geschossen. Ein 28-jähriger Mann, der zu dem Zeitpunkt in dem Laden arbeitete, wird getroffen und schwer verletzt. Der Täter flüchtet direkt im Anschluss. Die Polizei rückt sofort mit einem Großaufgebot aus. Mit einem Hubschrauber suchen die Beamten nach dem Flüchtigen, jedoch ohne Erfolg.
Fuldatal, 30. November: Ein 21-jähriger Mann ist gegen 21:30 Uhr allein auf einem Feldweg unterwegs. Plötzlich kommt ihm ein unbekannter Mann entgegen, zieht unvermittelt ein Messer und sticht damit in seinen Bauchbereich. Anschließend dreht sich der Angreifer um und läuft in Richtung Fuldatal zurück, wo sich seine Spur verliert. Die Polizei startet sofort eine Fahndung mit zahlreichen Streifen. Diese verläuft leider erfolglos. Jedoch können Beamte das Messer, das der Täter bei seiner Flucht unweit des Tatorts verloren hatte finden und sicherstellen.

In einem beliebten Burgerladen in Hamburg fielen Schüsse, der Mann hinter dem Tresen wurde schwerverletzt. Die Polizei sucht den Täter.
Nürnberg, 30. November: Gegen 23:00 Uhr gerät ein 39-jähriger Deutscher in der Scheurlstraße mit einem 37-jährigen Deutschen in Streit. Die Auseinandersetzung eskaliert, woraufhin der 39-jährige Angreifer mehrfach mit einem Messer in Richtung seines Kontrahenten sticht. Dabei verletzt er ihn leicht am Kinn und flüchtet anschließend.
Coesfeld, 30. November: Besorgte Passanten und Verkehrsteilnehmer rufen gegen 18.50 Uhr die Polizei zur Hansestraße. Dort hatte ein Mann einen Einkaufswagen sowie einen Findling auf die Fahrbahn gestellt. Bei Eintreffen der Polizei verhält sich der Verdächtige aggressiv und bedrohlich. Als er schließlich mit geballten Fäusten auf die eingesetzten Beamten zuläuft, setzen diese Pfefferspray ein, welches jedoch nur bedingt Wirkung zeigt. Der 32-jährige Nigerianer verhält sich weiter körperlich aggressiv und geht erneut bedrohlich auf die Beamten zu. Um den Angreifer auf Distanz zu halten, setzen diese nun einen Schlagstock ein. Der Nigerianer versucht daraufhin dem Beamten den Schlagstock zu entreißen. Bei dem Versuch stürzt er jedoch und verletzt sich. Schließlich gelingt es den Beamten, den 32-Jährigen auf einem angrenzenden Parkplatz zu überwältigen und ihm Handfesseln anzulegen. Anschließend bringen sie ihn in das Polizeigewahrsam in Dülmen. In seiner Zelle verteilt er seinen eigenen Kot auf seinem Körper und beschmiert die Zelle ebenfalls damit. Er greift die Polizisten erneut körperlich an und versucht, einen Beamten am Kopf zu Boden zu ziehen, was ihm jedoch nicht gelingt. Letztendlich gelingt es mit mehreren Beamten, den Mann zu fixieren und so den Transport im Rettungswagen zu ermöglichen. Die Beamten bleiben hierbei rein körperlich unverletzt, wurden jedoch massiv durch die Fäkalien des Beschuldigten verschmutzt.
Nürnberg, 29. November: Gegen 22.40 Uhr teilen mehrere Zeugen der Polizei über Notruf eine Schlägerei in der Breiten Gasse in der Nähe des Wollengäßchen mit. Mehrere Männer schlagen dort auf einen am Boden liegenden 17-jährigen Mazedonier ein und flüchten anschließend. Ersten Erkenntnissen zufolge war die etwa 15-köpfige Gruppe mit albanischen Flaggen unterwegs. Eine sofortige Fahndung der Polizeiinspektion Nürnberg-Mitte blieb erfolglos.
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Dortmund, 29. November: Zwei 13-jährige Jungen betreten in der Nacht einen Kiosk nahe des Borsigplatzes. Ohne Vorwarnung sprühen sie dem syrischen Inhaber Pfefferspray ins Gesicht und gehen dann mit einer Machete auf ihn los. Der Mann hebt reflexartig die Hände, um seinen Kopf zu schützen. Dabei wird ihm der Daumen der linken Hand vollständig abgetrennt, an der rechten Hand werden mehrere Finger nahezu durchtrennt. Der Angriff setzt sich mit massiven Hieben gegen Brust und Bein fort. Erst danach fliehen die Täter mit Bargeld. Die Polizei kann die beiden Jugendlichen kurze Zeit später in einem leerstehenden Einfamilienhaus in der Nähe des Tatorts aufgreifen. Bei ihnen finden die Beamten die Machete, Pfefferspray, eine Pistole sowie die Beute. Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen syrischen Schüler und einen deutsch-bulgarischen Jugendlichen. Wegen der Schwere der Verletzungen führt eine Mordkommission die Ermittlungen.
Berlin, 29. November: Im Rahmen einer Aktion zur Eindämmung der Schusswaffenkriminalität kontrolliert die Polizei gegen 22:45 Uhr eine Shisha-Bar in Berlin-Spandau. Der 45-jährige Betreiber protestiert lautstark gegen die Kontrolle. Als ein Beamter ihn auffordert, sich zu beruhigen, kippt die Stimmung: Der Mann schubst den Polizisten und wehrt sich gegen seine Festnahme. Dabei greift er zu einer vollen Glasflasche und schlägt sie dem Beamten mit solcher Wucht auf den Kopf, dass sie zerbricht. Ein 28-jähriger Besucher mischt sich daraufhin ein und attackiert weitere Einsatzkräfte. Drei Polizisten erleiden Schnittverletzungen durch Glasscherben, der Beamte, der den Flaschenhieb abbekam, zog sich stark blutende Kopfverletzungen zu.
Mönchengladbach, 29. November: Eine 19-jährige Frau verlässt gegen 3.30 Uhr einen Club auf der Aachener Straße. Draußen wird sie dann von einem unbekannten Mann angesprochen. Da die 19-Jährige ihre Freunde zu diesem Zeitpunkt nicht mehr findet, hat der Mann seine Hilfe angeboten. Auf einem Parkplatz an der Sandradstraße fängt er dann allerdings an die Frau gegen ihren Willen anzufassen. Er drückt sie auf die Motorhaube eines Autos und vollzieht unter Gewalteinwirkung schließlich sexuelle Handlungen an der 19-Jährigen. Erst nach einiger Zeit lässt er von ihr ab. Die Frau flüchtet in Richtung Alter Markt. Der Tatverdächtige soll 27 bis 31 Jahre alt sein und kurze, braune Haare, die an den Seiten abrasiert sind, tragen. Er spricht gebrochenes Deutsch mit Akzent.
Gießen, 29. November: Rund 6000 Polizisten sind im Einsatz um den Gründungskongress der AfD-Parteijugend abzusichern. Gewaltbereite Akteure der linken Szene gehen dabei auch auf Beamte los. Über 50 Polizisten werden verletzt.
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Bad Homburg, 28. November: Gegen 18.30 Uhr werden mehrere Streifen zu einer häuslichen Auseinandersetzung in die Bahnstraße gerufen. Vor Ort treffen die Einsatzkräfte auf eine 38-jährige Frau mit einer Stichverletzung sowie auf den 36-jährigen Tatverdächtigen. Die 38-Jährige wird von Rettungskräften schwer verletzt zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert, der 36-Jährige zunächst festgenommen und zur Polizeistation Oberursel gebracht. Während seiner Festnahme und auf dem Weg zur Dienststelle zeigt sich der Mann weiterhin aggressiv und verletzt zwei Polizeibeamtinnen. Er spuckt einer Beamtin in den Mundbereich und tritt einer weiteren ins Gesicht. Gegen den 36-Jährigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Schlitz, 24. und 26. November: Jeweils am Nachmittag wird ein Busfahrer an der Bushaltestelle vor der Sparkassenfiliale von einem unbekannten Mann bedroht. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 16 Jahre alt, etwa 160cm groß und dunkelhäutig.
Dietzenbach, 24. November: In dem Einkaufszentrum Rathaus-Center kommt es gegen 16:45 Uhr zu einem Streit unter drei jungen Männern. Die Situation eskaliert schließlich. Ein 19-Jähriger verletzt seine beiden Kontrahenten dabei schwer. Augenzeugen berichten von einer Messerstecherei. Als die Polizei eintrifft befinden sich mehrere Blutlachen auf dem Boden. Die Polizei nimmt den Tatverdächtigen fest, auch er ist verletzt.
Bonn, 23. November: Gegen 21:45 Uhr ist eine junge Frau im Bereich der Weißen Brücke in Richtung Hermann-Wandersleb-Ring unterwegs, als sich von hinten ein Radfahrer nähert und ihr aufs Gesäß schlägt. Der Mann wendet dann unmittelbar, stellt sein Fahrrad ab und bedroht die junge Frau. Dabei versucht der Unbekannte die Frau festzuhalten und zu Boden zu bringen. Diese ruft um Hilfe und setzt sich zur Wehr, der Tatverdächtige lässt daraufhin von ihr ab und flüchtet mit seinem Fahrrad in Richtung Lessenich. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter Vergewaltigung.
Bad Säckingen, 23. November: Gegen 11 Uhr machen sich Polizeibeamte auf den Weg zur Alten Basler Straße. Dort sollen mehrere Hühner geschlachtet worden sein. Die anwesenden Mitglieder einer Großfamilie, asiatischer Herkunft, sind vom Erscheinen der Polizei wenig begeistert. Es kommt zu tumultartigen Szenen in deren Verlauf eine Person den Polizeibeamten mit einem Messer droht. Erst durch das Hinzurufen von Einsatzkräften der umliegenden Reviere kann die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt nimmt die Polizei sieben Personen vorläufig fest.
Kassel, 23. November: Zwei Somalier im Alter von 30 und 31 Jahren, sowie eine weitere Person, konsumieren in einer Wohnung im Stadtteil Rothenditmold gemeinsam Alkohol. Plötzlich zieht der 31-Jährige ein Messer und greift damit den 30-Jährigen an. Dieser wird dabei hinterm Ohr verletzt. Die alarmierte Polizei trifft wenig später ein und kann den 31-jährigen Somalier festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel wird er noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt, welcher die Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung anordnet.
Bonn, 22. November: Gegen 14 Uhr tritt ein 32-jähriger Mann in einem Café an der Bonner Poststraße eine 88-jährige Seniorin gegen den Oberschenkel. Danach brüllt er weitere Passanten an. Eine Streife, die auf die Situation aufmerksam wird, will den Mann daraufhin kontrollieren. Dieser schubst den einschreitenden Polizeibeamten jedoch unvermittelt weg. Der Angreifer wird dann unter Einsatz von körperlicher Gewalt zu Boden gebracht, wobei er einer Polizeibeamtin an den Haaren zieht und diese zu Boden reißt. Mit der Unterstützung von Passanten und Unterstützungskräften kann der alkoholisierte Mann aber schließlich fixiert werden. Die Beamtin erleidet bei dem Geschehen Kopfverletzungen und muss in ein Krankenhaus. Ihr Streifenpartner wird leicht verletzt. Der 32-Jährige landet in Gewahrsam. Die Ermittlungen dauern an.
Bremerhaven, 22. November: Ein 40-Jähriger steht gegen 20 Uhr mit seinem Pkw vor dem Eingang zum Bürgerpark. Dort wird er offenbar unter einem Vorwand aus seinem Auto gelockt und dann von mehreren Personen überfallen. Unter Einwirkung von Gewalt verlangen sie die Herausgabe des Autoschlüssels. Jedoch gelingt es dem Opfer, die Herausgabe des Schlüssels zu verhindern. Irgendwann lassen die Täter von dem 40-Jährigen ab und verschwinden zu Fuß im Park, vermutlich in nördlicher Richtung. Der Mann kommt wenig später aufgrund seiner Kopfverletzungen mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Die Polizei ermittelt.
Heide, 21. November: Kurz vor Mitternacht wird ein 29-jähriger Marokkaner aufgefordert eine Gaststätte in der Weddingstedter Straße zu verlassen. Draußen trifft er dann auf drei Passanten, die gerade die Straße entlang gehen. Er bedrängt die Gruppe und beschimpft sie. Die Männer reagieren jedoch nicht darauf und setzten ihren Weg fort. Der Marokkaner folgt ihnen und schleudert mehrere Ziegelsteine in ihre Richtung. Die Steine treffen zum Glück niemanden, sodass alle unverletzt bleiben. Die Polizei kann den Mann wenig später festnehmen und bringt ihn zur Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung.
Hemer, 21. November: In den frühen Morgenstunden schlägt ein 54-jähriger Mann auf seine Lebensgefährtin und deren Sohn ein. Als Polizeibeamte gegen 5:30 Uhr vor Ort eintreffen, verweisen sie den Mann der Wohnung und sprechen ein Rückkehrverbot aus. Der Mann weigert sich jedoch, die Wohnung zu verlassen und will die Polizeibeamten unter lautstarkem Schimpfen aus der Wohnung drängen. Die Beamten überwältigen ihn und bringen ihn in Gewahrsam. Der 54-Jährige bekommt Strafanzeigen wegen häuslicher Gewalt, Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungskräfte.
Leipzig, 20. November: Gegen 14:30 Uhr verfolgt eine Gruppe Jugendlicher einen 14-Jährigen bis in ein Restaurant am Leipziger Hauptbahnhof. Das Opfer wurde von sieben Tätern zuvor schon im Bereich des Hauptbahnhofs bedrängt. In dem Restaurant eskaliert die Situation dann: Die Täter treten auf ihr Opfer ein, mindestens eine Person versprüht zudem Reizgas. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte klagen insgesamt 19 Menschen über Atemprobleme. Eine 53-Jährige muss sogar in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Restaurant wird für eine Stunde geschlossen und belüftet. Anhand von Videoaufnahmen im Restaurant und im Bahnhof können vier bereits „polizeibekannte“ Tatverdächtige identifiziert werden.
Hamburg, 18. November: Ein 56-jähriger Pole will am Abend in einem REWE-Markt im Stadtteil Bergedorf einkaufen gehen. Auf dem Parkplatz, vor dem Eingang, wird der Mann aber plötzlich von hinten mit einem Messer attackiert. Er wird dabei schwer im Halsbereich verletzt. Der unbekannte Angreifer flüchtet danach. Nach dem Angriff wird der 56-Jährige von Bekannten in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes und sucht Zeugen.
Dortmund, 18. November: Gegen 2:30 Uhr wird die Polizei zum Hauptbahnhof gerufen. Ein Mann schlägt am Nordausgang auf einen 66-Jährigen ein. Der Tatverdächtige versucht nach der Tat zu flüchten. Die Polizeibeamten nehmen die Verfolgung auf und können den Mann unmittelbar festnehmen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 50-Jährigen ohne festen Wohnsitz. Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt und ermittelt wegen versuchtem Totschlag.
Itzehoe, 17. November: Gegen 19:30 Uhr geraten in der Feldschmiede auf Höhe der Hausnummer 72 mehrere Personen in Streit. Dabei schlagen drei Beschuldigte auf einen 18-jährigen Syrer aus Itzehoe ein. Ein 23-jähriger Iraker setzt zudem ein Messer ein und sticht dem Geschädigten in den Rücken. Die Gruppe flüchtet danach vom Tatort. Der 18-jährige wird schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein und kann wenig später einen 23 und 26-jährigen Syrer festnehmen. Mangels Haftgründen, werden diese aber nach kurzer Zeit wieder entlassen. Der dritte Beteiligte ist weiterhin flüchtig.
Bochum, 17. November: Polizisten aus Bochum werden gegen Mitternacht zu einem Mehrfamilienhaus an der Reichsstraße gerufen, weil sich dort eine als vermisst gemeldete 12-Jährige aufhalten soll. Das gehörlose Mädchen, das sowohl die deutsche als auch die serbische Staatsangehörigkeit besitzt, ist aus einer Wohngruppe verschwunden und auf lebenswichtige Medikamente angewiesen, die sie offenbar über längere Zeit nicht eingenommen hatte. Zuletzt hatten Betreuer sie am Vortag gesehen. Die Wohnung, in der das Mädchen vermutet wird, gehört der ebenfalls gehörlosen Mutter. Ihr waren bereits zuvor das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen worden. Da auf Klingeln niemand öffnet, aber Geräusche zu hören sind, fordern die Beamten zunächst einen Schlüsseldienst an. Noch bevor dieser aber eintrifft, öffnet die Mutter gegen 1.30 Uhr die Tür. Bei der Durchsuchung der Wohnung kommt es schließlich zur Konfrontation: Die 12-Jährige geht mit zwei Messern in den Händen auf die Beamten zu. Um einen Angriff abzuwehren, setzen die Polizisten nach bisherigem Ermittlungsstand gleichzeitig einen Taser ein, sowie ihre Dienstwaffe. Ein Notarzt bringt das schwerverletzte Mädchen in ein Krankenhaus.
Olpe, 17. November: Auf der Autobahn 45 zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und Freudenberg entdecken Polizeibeamte in der Nacht Leichenteile. Konkret soll es sich um die Hände einer noch unbekannten Frau handeln. Zur Untersuchung der Fundstelle wird die Autobahn in Richtung Gießen zeitweise voll gesperrt. Eine Mordkommission untersucht den Fall nun.
Wipperfürth, 16. November: In der 65. Minute gelingt es einem 20-Jährigen für seinen Verein ein Tor zu schießen, doch kaum landet der Ball im Netz, kippt die Stimmung. Zwei Spieler der gegnerischen Mannschaft beginnen sofort ihn wüst und aggressiv zu beschimpfen. Direkt nach dem Wiederanstoß rennen die beiden Spieler dann auf den 20-Jährigen zu, werfen ihn zu Boden und schlagen auf ihn ein. Ein dritter Spieler, ebenfalls aus der Gegnermannschaft kommt dazu und macht mit. Erst als Mannschaftskameraden des Opfers dazwischen gehen, lassen die Angreifer ab und flüchten. Der 20-Jährige kommt leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt.
Hamburg, 16. November: Am Abend kommt es im Stadtteil Eidelstedt zu einer Schießerei. Gegen 21 Uhr wird ein 24-Jähriger in seinem Auto von den Schüssen getroffen und schwer am Oberkörper verletzt. Das Opfer kann sich in ein nahes Mehrfamilienhaus retten. Der Verletzte wird im Krankennhaus notoperiert. Der Täter ist trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen weiterhin auf der Flucht. Über die Hintergründe der Tat hüllt sich die Polizei noch in Schweigen.

Polizei-Einsatz in Hamburg-Eidelstedt: In einem Wohnhaus wurde ein schwerverletzter Mann gefunden.
Coesfeld, 15. November: Gegen 20.30 Uhr befindet sich ein 15-jähriger Jugendlicher am Burgturm in Davensberg. Dort kommt ihm eine unbekannte Person entgegen, rempelt ihn an und beginnt ihn zu schlagen. Der Junge wehrt sich. Plötzlich tauchen zwei weitere Unbekannte auf, ziehen ihn auf den Boden und attackieren ihn mit Schlägen und Tritten. Danach flüchten die drei Angreifer gemeinsam. Der 15-Jährige schleppt sich anschließend selbst zu einem Arzt. Danach verständigt er die Polizei und beschreibt eine Person als männlich, etwa 19-20 Jahre, rund zwei Meter groß und schlank. Zudem soll er einen Ziegenbart getragen und ein südeuropäisches Erscheinungsbild gehabt haben.
Berlin, 15. November: Ein 34-Jähriger wird in dem Park an der Gitschinerstraße von einem bisher Unbekannten angesprochen. Plötzlich zieht der Mann eine Waffe und schießt damit mehrfach. Einer der Schüsse trifft den 34-Jährigen in den Oberschenkel. Der Schütze flüchtet danach, bisher hat die Polizei keine Spur von ihm. Rettungskräfte versorgen den Verletzten auf dem Fußweg, anschließend bringen sie ihn ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags.
Berlin, 13. November: In der Nacht wird ein Mann am Finkenkruger Weg in Berlin-Staaken durch einen Schuss schwer verletzt. Anwohner hören die Schüsse und alarmieren die Polizei. Das Opfer wird in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter ist noch immer flüchtig.
Dresden, 12. November: Ein 31-jähriger Syrer greift an der Straßenbahnhaltestelle „Alttrachau“ unvermittelt eine 29-jährige Frau mit ihrem Kleinkind an. Kurz darauf schlägt und tritt er eine 67-jährige Autofahrerin, die mit ihrem Wagen gehalten hatte und ausgestiegen war. Doch damit nicht genug. Wenig später attackiert der 31-Jährige eine weitere 64-jährige Autofahrerin, die mit ihrem Wagen auf der Leipziger Straße steht, wobei er durch das offene Beifahrerfenster auf die Frau einschlägt. Ein 37-jähriger Passant, der der Autofahrerin zu Hilfe eilt, wird vom Täter ebenfalls geschlagen. Dennoch gelingt es ihm, den Tatverdächtigen festzuhalten. Polizeibeamte nehmen den 31-jährigen syrischen Staatsangehörigen schließlich vorläufig fest. Bei der Festnahme skandiert der Mann religiöse Sprüche.
Pirmasens, 10. November: Am Nachmittag kommt es in der Pfarrgasse zu Streitigkeiten unter mehreren Kindern. Zwischen einem Mädchen und einem Jungen scheint die Situation zu eskalieren. Zwei Jungs im Alter von 11 und 12 Jahren versuchen einzugreifen und zu schlichten. Plötzlich zieht der andere Junge ein Messer. Als die Polizei gegen 16 Uhr vor Ort eintrifft sind die meisten Kinder bereits geflüchtet. Verletzt wurde niemand. Die Polizei kann das verantwortliche 9-jährige Kind sowie dessen Mutter zu Hause antreffen.
Nürnberg, 9. November: Im Untergeschoss des Hauptbahnhofes geraten gegen 21:25 Uhr ca. 10 bis 15 Personen in eine Auseinandersetzung. Schnell entwickelt sich daraus eine schwere Schlägerei. Dabei wird ein 24-Jähriger von mehreren Personen festgehalten und geschlagen. Auch als der Mann bereits am Boden liegt, treten die Angreifer weiter auf ihn ein. Zwei Personen treten sogar gezielt gegen seinen Kopf. Die Polizei trifft kurz nach der Tat am Tatort ein, woraufhin die beiden Hauptverdächtigen flüchten. Einer der Tatverdächtigen, ein 20-jähriger Syrer, wird von der Bundespolizei in der Nähe festgenommen. Die Fahndung nach dem zweiten Tatverdächtigen dauert an.
Berlin, 9. November: Am späten Nachmittag werden vier Männer im Alter von 18 bis 47 Jahren von drei bislang unbekannten Männern auf dem Gelände des asiatischen Großmarktes Dong Xuan Center verfolgt und angegriffen. Die Täter besprühen die beiden 18-Jährigen mit Pfefferspray. Den 33- und 47-Jährigen verletzen sie dabei mit einem spitzen Gegenstand. Anschließend flüchten die Angreifer.

Im Dong Xuan Center gingen erwachsene Männer und zwei Jugendliche Pfefferspray und Messer aufeinander los.
Rübenberge, 8. November: In der Nacht zu Sonntag randaliert ein 26-jähriger Pakistaner in einem Mehrfamilienhaus in der Moordorfer Straße. Erst beschädigt er mehrere geparkte Autos auf der Straße, danach demoliert der Mann sein eigenes Wohnungsinventar. Schließlich greift er seinen 62-jährigen Nachbarn mit einer Machete an und verletzt ihn. Die Polizei rückt an und umstellte die Wohnung. Der Täter kommt heraus und rennt, mit der Machete, auf die Einsatzkräfte zu. Er beschädigt dabei zwei Streifenwagen. Ein Polizist nutzt seine Schusswaffe, trifft den Macheten-Mann jedoch nicht. Der Täter verschanzt sich anschließend in seiner Wohnung. Ein nachalarmiertes SEK kann den Täter wenig später mithilfe eines Tasers überwältigen und festnehmen. Der 26-Jährige wurde nach dem Polizeigewahrsam vorläufig in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.
Berlin, 8. November: Ein 17-jähriges Mädchen soll in einer Plattenbausiedlung im Stadtteil Hellersdorf von mehreren Personen vergewaltigt worden sein. Am Morgen um etwa 8.15 Uhr läuft das Mädchen einer Passantin in die Arme. Diese verständigt sofort die Polizei. Die 17-Jährige hat am ganzen Körper blaue Flecken und ist kaum noch in der Lage zu sprechen. Details zur Tat sind noch unklar. Es ist die Rede von 2 bis 3 Tätern. Nach ersten Ermittlungen kann die Polizei einen Mann festnehmen. Dieser wird allerdings wenig später wieder frei gelassen.

Hinter dieser Tür soll die Gruppenvergewaltigung in Berlin-Hellersdorf stattgefunden haben. NIUS war vor Ort.
Nufringen, 8. November: Ein 65-jähriger Mann ist gegen 21 Uhr zu Fuß im Bereich der Bahnhofsunterführung unterwegs. Zwei noch unbekannte Männer folgen ihm. Wenig später beginnt einer auf den 65-Jährigen einzuschlagen. Der Mann stürzt in ein Gebüsch, die Täter flüchten vermutlich durch die Unterführung in Richtung des Schulgeländes. Der Verletzte schafft es selbst einen Verwandten zu kontaktieren, der ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus fährt. Danach erstattet der Mann Anzeige gegen die unbekannten Schläger.
Essen, 8. November: Gegen 4:10 Uhr gerät ein 37-jähriger deutscher Staatsbürger nach dem Besuch einer Diskothek in der Essener Innenstadt in einen Streit mit einer Männergruppe. Während des Streits schlagen die Männer den 37-Jährigen zu Boden und treten mehrfach auf den Bewusstlosen ein. Der schwer verletzte Essener bleibt regungslos liegen, die Gruppe flüchtet. Der Verletzte wird vor Ort durch Rettungskräfte versorgt und umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung gelingt es eingesetzten Polizisten sechs Personen, im Alter zwischen 20 und 26, kurz nach der Tat im Bereich des Hauptbahnhofs fest zu nehmen. Die ersten Ermittlungen erhärten den Verdacht gegen drei der sechs Personen. Sie sitzen nun wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft.
Mainz, 6. November: Ein 20-jähriger fährt um ca. 16:00 Uhr in der 1. Klasse einer Regionalbahn, ohne gültigen Fahrausweis. Der Zugbegleiter will aufgrund dessen die Personalien des Mannes aufnehmen. Dies verweigert der 20-Jährige jedoch. Auch der Aufforderung den Zug zu verlassen kommt er nicht nach. Daraufhin verständigt der Zugbegleiter die Bundespolizei in Mainz. Eine Streife trifft den Mann nach Eintreffen des Zuges im Hauptbahnhof Mainz nach wie vor in der 1. Klasse sitzend an. Die Polizisten fordern den 20-Jährigen auf den Zug umgehend zu verlassen, was dieser ignoriert. Daraufhin wird er mittels einfacher körperlicher Gewalt durch die Beamten zum Aussteigen bewegt. Hierbei tritt der Mann um sich und wirft sich auf die umliegenden Sitze ohne Rücksicht auf die dort sitzenden Kinder, weshalb ihm Handfesseln angelegt werden.
Gelsenkirchen, 3. November: Gegen 17.05 Uhr alarmieren Zeugen in der Velsenstraße den Notruf. Einsatzkräfte finden anschließend vor einem Mehrfamilienhaus eine 24-jährige Frau aus Herne mit Stichverletzungen auf dem Boden liegend. Rettungskräfte bringen sie umgehend in ein Krankenhaus, wo sie trotz einer Notoperation ihren Verletzungen erliegt. Der mutmaßliche Täter, ein 27-jähriger Mann, wird noch vor Ort von der Polizei festgenommen.
Kempen, 3. November: Am Nachmittag bricht auf einem Bolzplatz zwischen einem 50-jährigen Mann und seiner 42-jährigen Ehefrau ein Streit aus. Dieser eskaliert zunehmend. Schließlich schlägt der Mann auf seine Frau ein und tritt auch dann noch weiter auf sie ein, als sie schon am Boden liegt. Die erst 7-jährige Tochter muss alles mit ansehen. Die 42-Jährige erleidet dabei lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei ist schnell vor Ort und nimmt den Ehemann fest. Die Frau wird in ein Krankenhaus gebracht, das Kind in eine Jugendeinrichtung.
Tübingen, 3. November: Gegen 9.45 Uhr werden die Beamten in das Lokal „Am Markt“ gerufen, in dem sich ein 61 Jahre alter Mann befindet, der zuvor mehrfach Bestellungen aufgegeben hatte, jedoch nicht bezahlen wollte. In der Folge verhält er sich äußerst aggressiv. Die Beamten versuchen den Mann zu beruhigen, dieser lässt jedoch nicht mit sich reden. Stattdessen beginnt er mit Barhockern, Bilderrahmen und einer Vase nach den Polizisten zu werfen. Diese bringen den Mann schließlich zu Boden, legen ihm Handschellen an und entfernen ihn aus dem Lokal. Ihn erwarten nun gleich mehrere Strafverfahren.
Eschborn, 2. November: Eine 16-Jährige läuft gegen 20:30 Uhr die Straße „Am Hofgraben“ entlang. In Höhe des „Mühlpfad“ hält eine männliche Person die Jugendliche plötzlich von hinten fest und berührt sie im weiteren Verlauf unsittlich. Nachdem sich die 16-Jährige zur Wehr setzt, rennt der Mann in den Mühlpfad und von dort in unbekannte Richtung davon. Der Täter wird als 20 bis 40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und mit einer dunkleren Hautfarbe beschrieben.
Hünfelden-Kirberg, 2. November: Gegen 0:15 Uhr schlägt ein 21-Jähriger Mann in einem Fahrzeug auf der Mainzer Landstraße auf eine Frau ein. Zeugen beobachten die Situation und alarmieren die Polizei. Ein 19-Jähriger versucht der Frau zu helfen. Bei dem Versuch wird er aber von dem Mann plötzlich mit einer Schusswaffe bedroht. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gelingt es dem Helfer allerdings, den 21-Jährigen zu entwaffnen und sich mit der Waffe ein Stück zu entfernen. Bei Eintreffen der Polizei legt er die Waffe auf den Boden und kooperiert mit den Einsatzkräften. Den 21-Jährigen nehmen die Beamten fest und bringen ihn für weitere Maßnahmen zur Dienststelle. Er sperrt sich jedoch gegen die polizeilichen Maßnahmen und versucht im Fahrzeug körperlich auf die Beamten einzuwirken. Dies kann aber unterbunden werden, zudem setzen die Polizisten dem Mann eine Spuckschutzhaube auf.
Kaiserslautern, 1. November: Gegen 6:30 Uhr verfolgt ein Mann eine Gruppe von Frauen durch die Steinstraße bis zur Münchstraße. Zunächst pöbelt er die Frauen nur an, dann stößt er mehrmals eine 37-Jährige an und schlägt nach ihr. Die Frau stürzt und wird dabei leicht verletzt. Anschließend flüchtet der Täter. Von dem Unbekannten liegt eine Personenbeschreibung vor: Er ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und trägt eine Brille. Der Mann hat eine helle Hautfarbe und war unter anderem mit einer Snapback-Cap bekleidet.
Oktober 2025
Hamburg, 31. Oktober: Am frühen Morgen verlässt ein 33-Jähriger einen Club in der Innenstadt. Plötzlich bekommt er unvermittelt einen Schlag gegen den Kopf. Im weiteren Verlauf tritt mindestens eine männliche Person mehrfach auf den am Boden liegenden Geschädigten ein. Seinen 23 Jahre alten Begleiter, der ihm zur Hilfe kommen will, greifen die unbekannten Personen ebenfalls an. Die Angreifer, deren genaue Anzahl derzeit nicht bekannt ist, flüchten anschließend in Richtung Rathausmarkt. Eine Rettungswagenbesatzung transportiert den 33-Jährigen nach einer Erstversorgung am Einsatzort zur weiteren Begutachtung in ein Krankenhaus.
Freiburg, 31. Oktober: Ein Straßenbahnfahrer verwehrt einer Gruppe Jugendlicher die Nutzung der Bahn aufgrund deren Alkoholisierung und Überfüllung. Daraufhin kommt es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Als der 64-Jährige wieder in die Fahrerkabine gehen will, tritt einer der Jugendlichen gegen die Kabinentür. Hierdurch verletzt sich der Straßenbahnfahrer an der Hand und muss zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Drei der Jugendlichen entfernen sich anschließend in unbekannte Richtung. Zum Tatverdächtigen ist bislang nichts Näheres bekannt.
Gera, 30. Oktober: Auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in der Siemensstraße kommt es zunächst nur zu einem verbalen Streit zwischen mehreren Albanern. Gegen 10:43 Uhr wird daraus rohe Gewalt: Mindestens vier Männer im Alter von 21 bis 33 Jahren werden bei der Prügelei leicht verletzt. Weitere Beteiligte flüchten noch vor dem Eintreffen der Polizei. Wenig später geht es in die zweite Runde. Um 12:40 Uhr kommt es direkt vor der Notaufnahme des Klinikums Gera zur nächsten Attacke, offenbar als Fortsetzung der ersten Schlägerei. Acht männliche Tatverdächtige lauern dort einem 28-Jährigen auf, der nach der vorangegangenen Körperverletzung medizinisch versorgt worden war. Nach einer Beleidigung stürmen die Männer auf ihr Opfer los. Sie prügeln gemeinschaftlich auf ihn ein, ein Angreifer schlägt sogar mit einem Holzstock zu. Der 28-Jährige erleidet mehrere Kopfverletzungen. Anschließend flüchten die Täter in zwei Fahrzeugen.
Werl, 30. Oktober: Eine 28-jährige Frau geht gegen 20 Uhr zu Fuß über den Marktplatz in die Walburgisstraße und biegt von dort in die Gasse zwischen Woolworth und Kirche. Dort wird sie von zwei Männern bedrängt, die zuvor auf einer dortigen Bank saßen. Die Unbekannten fordern die 28-Jährige auf, sich auszuziehen. Dem kommt sie nicht nach und macht durch laute Schreie auf sich aufmerksam. Daraufhin kommt ihr eine unbekannte Frau zur Hilfe, die die Männer auffordert, die 28-Jährige in Ruhe zu lassen. Die beiden laufen dann in Richtung Marktplatz davon. Sie waren nach Angaben des Opfers beide etwa 40 Jahre alt und trugen jeweils eine schwarze Jacke und eine Jeans.
Stuttgart, 28. Oktober: Ein 20-jähriger Mann ist mit einem Bekannten in der Nacht im Stadtteil Wangen unterwegs. Dort wird er plötzlich von einer unbekannten Person mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der Täter und sein Begleiter flüchten nach dem Angriff. Rund 20 Streifenwagen und ein Polizeihubschrauber leiten eine sofortige Fahndung ein. Bislang ohne Erfolg.
Gerlingen, 28. Oktober: Am Abend wird ein 26-Jähriger von mehreren unbekannten Personen angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt. Anschließend flüchtet die Personengruppe in Richtung Feuerbacher Straße. Ein Rettungswagen bringt den schwerverletzten 26-Jährigen in eine Klinik. Die Fahndung nach den Tätern läuft noch immer.
Aiglsbach, 20. Oktober: Ein Reisebus ist nachts auf der A93 unterwegs. Gegen 3:30 Uhr zwingen drei unbekannte Männer den Bus mit Lichtsignalen bei der nächsten Ausfahrt abzufahren. Dort geben sie sich dann als Kontrolleure aus. Plötzlich bedrohen sie die Fahrgäste mit Schusswaffen und fordern Bargeld und Dokumente der Passagiere. Danach flüchten sie mit einem Kleinbus in Richtung München. Die Fahrgäste bleiben unverletzt, stehen aber unter Schock. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun nach Zeugen.
Lemgo, 20. Oktober: Am Abend geraten ein Jugendlicher und ein 33-jähriger Mann auf dem Parkplatz eines Edeka-Marktes in einen Streit. Gegen 20.30 Uhr verlagert sich dieser in den Eingangs- und Kassenbereich, wo die Situation eskaliert. Der 33-Jährige greift den Jugendlichen plötzlich mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich ein Messer, an. Kunden und Mitarbeiter werden Zeugen des Angriffs. Rettungskräfte versuchen, den schwer verletzten Jugendlichen zu reanimieren, doch er verstirbt noch am Tatort.
Bremen, 19. Oktober: Im Ortsteil Kattenturm werden gegen Mittag eine 30-jährige Frau und ihr 12-jähriger Sohn von einer unbekannten, maskierten Person mit einem Messer angegriffen. Nach der Attacke flüchtet der Täter. Zeugen alarmieren sofort Polizei und Rettungskräfte. Der Notarzt kann jedoch nur noch den Tod der 30-Jährigen feststellen. Ihr Sohn ist mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gekommen. Die Staatsanwaltschaft und Polizei Bremen ermitteln. Die Fahndung nach dem Unbekannten läuft.
Bielefeld, 19. Oktober: Am frühen Abend geraten zwei Familien an der Heeper Straße in einen Streit. Vier Personen erleiden dabei leichte Verletzungen, drei von ihnen durch ein Messer. Bei dem Streit soll es um Geld gegangen sein.
Soltau, 18. Oktober: Gegen 15 Uhr rammt ein 61-jähriger Autofahrer einen 30-jährigen E-Scooter-Fahrer in der Celler Straße. Nach dem Unfall wird der Autofahrer aggressiv und droht dem E-Scooter-Fahrer damit, dass er seinen Hund einsetzen würde. Außerdem zückt der Mann eine Sichel und verletzt den E-Scooter-Fahrer an der Hand.
Weilburg, 17. Oktober: Am späten Abend schlägt ein Mann auf einen Busfahrer ein und bedroht ihn mit einem Messer. Danach flüchtet er. Ersten Ermittlungen nach hatte der Unbekannte zuvor am Busbahnhof in Weilburg in dem Bus erbrochen und war daraufhin vom Busfahrer gebeten worden den Bus zu verlassen. Laut Beschreibung des Busfahrers handelt es sich bei dem Täter um einen dunkelhäutigen Mann.
Flensburg, 17. Oktober: Gegen 19:30 Uhr suchen Einsatzkräfte der Polizei ein Mehrfamilienhaus in der Innenstadt auf, nachdem über den Notruf eine mit einem Messer bewaffnete Person gemeldet wurde. In der Wohnung finden die Beamten dann einen leblosen 43-jähriger Mann mit Stichverletzungen. Bei ihm handelt es sich um einen ukrainischen Staatsangehörigen. Der zunächst flüchtige Tatverdächtige kann wenig später durch weitere Einsatzkräfte auf dem Dach eines Nebengebäudes festgestellt und dort vorläufig festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 30-jährigen Mann, ebenfalls aus der Ukraine. Gegen ihn läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Totschlags.
Coburg, 15. Oktober: Um kurz nach 16 Uhr gehen mehrere Mitteilungen von Müttern und Erzieherinnen ein, die über eine körperliche Auseinandersetzung vor einer Schule berichten.
Ein 42-jähriger syrischer Familienvater schlägt zusammen mit seinen 18- und 19-jährigen Söhnen mehrfach auf einen 39-jährigen Deutsch-Syrer ein. Auch als dieser bereits am Boden liegt, treten die Angreifer weiterhin gegen den Oberkörper und die Beine des Mannes. Die beiden jugendlichen Söhne kommen im Verlauf der Auseinandersetzung auf die Idee, die Metallstange eines Sonnenschirmes als Schlagwaffe zu benutzen, woraufhin mutige Passanten eingreifen, um Schlimmeres zu verhindern. Nach aktuellem Ermittlungsstand der Polizei ist ein seit längerer Zeit schwelender Familienstreit Auslöser der Schlägerei gewesen.
Berlin, 15. Oktober: Im Stadtteil Kreuzberg schießen bislang noch unbekannte Personen gegen 16 Uhr aus einem fahrenden Auto heraus auf eine Personengruppe auf dem Gehweg. Drei Menschen werden dabei verletzt. Auch ein BVG-Bus wird von den Schüssen getroffen. Jetzt wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Laut Staatsanwaltschaft sind der oder die Täter noch immer nicht bekannt.
Boostedt, 14. Oktober: Eine 17-Jährige ist am Abend zu Fuß auf dem Weg in Richtung Dorfmitte unterwegs. Gegen 19:50 Uhr wird sie von einem unbekannten Mann angesprochen. Dieser hält sie schließlich fest und berührt sie im Intimbereich. Das Mädchen wehrt sich lautstark, sodass Passanten auf die Situation aufmerksam werden. Daraufhin flüchtet der Täter. Die Polizei leitet sofort nach Bekanntwerden des Falls umfangreiche Ermittlungen ein und kann einen Tag später einen Tatverdächtigen festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 28-jährigen libyschen Staatsbürger.
Klein Upahl, 14. Oktober: In einem Waldstück finden Ermittler die Leiche eines Kindes. Wie DNA-Analysen ergeben, handelt es sich bei dem Toten um den 8-jährigen Fabian. Er wurde am 10. Oktober vermisst gemeldet. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus.
Berlin, 14. Oktober: Gegen 21.30 Uhr hält sich ein 25-Jähriger mit seinen beiden Schwestern, 20 und 26 Jahre alt, vor einem Mehrfamilienhaus in der Alexandrinenstraße, im Stadtteil Kreuzberg auf. Plötzlich fallen mehrere Schüsse aus unbekannter Richtung. Die Polizei sperrt die Straße daraufhin bis etwa 1.40 Uhr zwischen Oranienstraße und Ritterstraße ab, um den Vorfall zu untersuchen. Ein Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Verletzt wurde niemand.
Röthenbach an der Pegnitz, 12. Oktober: Eine junge Frau steigt am Nürnberger Hauptbahnhof in die S-Bahn-Linie S2 ein und verlässt diese gegen 18 Uhr an der Haltestelle Röthenbach-Steinberg. Von dort geht sie die Schönberger Straße in Richtung Osten. An der Einmündung zur Gartenstraße spricht sie dann ein unbekannter Mann an und fragt nach einer Zigarette. Die Frau setzt ihren Weg über den Erlenplatz in die Himmelgartenstraße fort. In einem angrenzenden Waldstück, zwischen der Werner-von-Siemens-Allee und der Himmelgartenstraße, greift der Unbekannte sie schließlich an, reißt sie zu Boden und nimmt sexuelle Handlungen an ihr vor. Anschließend flüchtet der Täter. Die Frau begibt sich nach dem Übergriff in ein Krankenhaus und erstattet Anzeige. Laut Beschreibung ist der Mann etwa 25 bis 30 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß, schlank, trug einen schwarzen Kapuzenpullover und eine schwarze Jacke. Zudem soll er ein „Orientalisches Aussehen“ (persisch/arabisch) gehabt haben.
Bayreuth, 12. Oktober: Gegen 0.45 Uhr kommt es vor einer Diskothek in der Innenstadt zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Insgesamt vier Personen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren schlagen dabei auf zwei 24-Jährige ein. Noch bevor die Polizei eintrifft flüchten die Tatverdächtigen. Den Beamten gelingt es jedoch im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung einen 18-jährigen Syrer festzunehmen. Auch die Personalien der anderen Täter sind der Polizei bereits bekannt.
Arnsberg, 11. Oktober: Ein 40-jähriger deutscher Staatsangehöriger albanischer Abstammung schlägt mit einer Eisenstange auf Gebäude und drei Einsatzfahrzeuge der Polizei ein. Er verursacht dabei immense Schäden. Umherstehende Passanten bitten die Polizisten einzuschreiten, diese warten allerdings einige Minuten, bevor sie eingreifen. Auf eine Ansprache durch die Polizeibeamten zeigt sich der Mann aggressiv, bedroht sie mit der Eisenstange. Nach mehreren Minuten, in denen der Mann ungestört wütet, schießen die Beamten ihm schließlich ins Bein, um ihn handlungsunfähig zu machen. Danach kommt er zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht.
Gießen, 11. Oktober: Ein 33-jähriger Mann betritt gegen 15 Uhr ein am Marktplatz gelegenes Wettbüro und gibt dort mehrere Schüsse ab. Drei Männer im Alter von 16, 27 und 40 Jahren werden dabei verletzt. Danach flüchtet der 33-Jährige, wird aber schließlich von der Polizei festgenommen und sitzt seither in U-Haft. Die genauen Hintergründe der Tat sind weiter unklar. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist laut Staatsanwaltschaft lediglich bekannt, dass es bereits vor einigen Wochen im selben Wettbüro zu einem Streit zwischen dem Beschuldigten und einem anderen Besucher gekommen war.

Spurensicherung am Wettbüro in Gießen, nach einer Schießerei gab es drei Verletzte.
Dreis-Tiefenbach, 10. Oktober: Am Abend geraten zwei Männer im Alter von 34 und 36 Jahren vor einem Mehrfamilienhaus in der Feldwasserstraße in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung zieht der 36-Jährige plötzlich ein Messer und stößt es seinem Kontrahenten in den Bauch. Danach flieht er. Rettungskräfte bringen den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Die Polizei ist mit mehreren Streifen vor Ort und kann den Täter nach einer sofort eingeleiteten Fahndung festnehmen.
Hamburg, 9. Oktober: Drei Männer geraten am Abend an der Kornbergstraße in einen Streit. Plötzlich zieht einer der Beteiligten eine Waffe und schießt damit auf die anderen beiden. Die Männer im Alter von 42 und 52 Jahren gehen sofort verletzt zu Boden, der Schütze flüchtet mit seinem Auto. Zeugen alarmieren die Rettungskräfte. Der Täter, ein 46-jähriger Mann, stellt sich wenig später selbst bei der Polizei. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Berlin, 9. Oktober: Rund um den Alexanderplatz versammeln sich am Abend Hunderte Schaulustige, aber auch Krawallmacher, um ihre Solidarität mit Gaza zum Ausdruck zu bringen. Sie werfen Baustellen-Absperrungen auf die Straßen. Zudem kommt es zu massiven Auseinandersetzungen mit der Polizei. Die Beamten werden mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Der Polizei gelingt es den aggressiven Mob von der Straße zu drängen und nimmt 50 Personen fest. Insgesamt ist die Polizei mit mehr als 300 Kräften im Einsatz. Alle verletzten Beamten können vor Ort durch die polizeieigenen Rettungssanitäter behandelt werden.

Gaza-Tumult während einer Demo am Alexanderplatz
Paderborn, 8. Oktober: Am Mittag wird eine Schülerin des Westfalenkollegs von einem 25-jährigen Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Anschließend flüchtet der Angreifer vom Tatort in unbekannte Richtung. Die Polizei rückt sofort mit einem Großaufgebot aus. Schüler und Lehrer müssen mehrere Stunden in den Klassenzimmern verharren. Noch während der laufenden Fahndungsmaßnahmen meldet sich der flüchtige Tatverdächtige bei der Leitstelle der Polizei und wird daraufhin gegen 14 Uhr im Bereich des Padersees vorläufig festgenommen.
Berlin, 8. Oktober: Gegen 15 Uhr geraten zwei Gruppen von insgesamt rund 30 Personen auf einem Gehweg vor dem S-Bahnhof Köllnische Heide aneinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung werden auch Messer eingesetzt. Dabei erleiden zwei 28 Jahre alte Männer Stichverletzungen. Beide werden von Rettungskräften in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr besteht nicht. Ein Verdächtiger kann unweit des Tatorts festgenommen werden. Ob er für die Messerattacke verantwortlich ist, wird derzeit geprüft.
Herdecke, 7. Oktober: Die neu gewählte Bürgermeisterin, Iris Stalzer (SPD), wird in ihrem Haus von ihrer 17-jährigen Adoptivtochter über Stunden gequält. Danach sticht die Jugendliche mehrfach auf ihre Mutter ein und verständigt schließlich selbst den Notruf. Das Opfer wird schwerverletzt im Wohnzimmer entdeckt und sofort in eine Klinik gebracht. Ein Tatmesser und blutverschmierte Kleidung, die der 17-Jährigen gehören soll, findet die Polizei später im Rucksack ihres 15-jährigen Adoptivsohns. Der zuständige Oberstaatsanwalt hat gegen die Tochter keinen Haftbefehl beantragt. Er wertet die Tat als gefährliche Körperverletzung.
Hattingen, 5. Oktober: Gegen 19:50 Uhr kommt es in der Martin-Luther-Straße, zwischen einer Moschee und einer benachbarten Tankstelle, zu einem Streit zwischen zwei 15-jährigen Jungen. Einer der Jugendlichen erleidet dabei mehrere Stichverletzungen. Es ist noch unklar, ob die Verletzungen von dem anderen Jugendlichen stammen. Wegen der Schwere der Verletzungen hat die Polizei Hagen eine Mordkommission eingesetzt. Sie soll die genauen Hintergründe der Tat und den Ablauf der Auseinandersetzung klären.

Polizeiseinsatz auf der Tankstelle in Hattingen. Ein Jugendlicher wurde mit einem Messer schwerverletzt.
Garrel, 5. Oktober: Eine Gruppe junger Männer wird am frühen Morgen der Eintritt zu einer örtlichen Shisha-Bar verwehrt. Darauf reagieren die Männer aggressiv und es kommt zu einer Schlägerei der Gruppe mit anderen Gästen aus der Bar. Rund zehn Personen sind insgesamt beteiligt. Dabei wird auch Reizgas versprüht. Als die Polizei anrückt, fliehen die meisten der Beteiligten. Vier Männer werden bei der Schlägerei verletzt.
Göttingen, 5. Oktober: Abend treffen sich rund 15 Mitglieder der AfD Niedersachsen im Rahmen einer parteiinternen Veranstaltung in einem Restaurant in der Innenstadt. Bei einem anschließenden Spaziergang durch die Göttinger Innenstadt geht die Gruppe auch an dem linken Wohnprojekt „OM10“ vorbei. Ein Mitglied der AfD-Gruppe wird dann von Personen aus der „OM10“ erkannt, woraufhin etwa fünf Personen aus dem Gebäude auf die Gruppe zugehen und auf die AfD-Mitglieder einschlagen. Zwei Männer werden dabei leicht verletzt. Einem Mitglied wird zudem eine Flasche auf den Kopf geschlagen. Im Rahmen einer unmittelbar nach dem Angriff eingeleiteten Fahndungsmaßnahme werden fünf Tatverdächtige, darunter zwei Frauen im Alter von 26 und 35 Jahren sowie drei Männer im Alter von 23, 32 und 49 Jahren aus der Stadt und dem Landkreis Göttingen in Tatortnähe angetroffen, jedoch nach Abschluss der Identitätsfeststellung wieder entlassen.
NIUS berichtet hier ausführlich über den Fall:
Berlin, 5. Oktober: Auf einem Straßenfest im Stadtteil Schöneberg geraten gegen 15.45 Uhr zwei Männer, die sich kennen, in der Belziger Straße in einen Streit. Der 43-Jährige zieht ein Messer und bedroht damit seinen 33-jährigen Kontrahenten. Der 34-jährige Schwager des Jüngeren will schlichten und erleidet dabei eine Stichverletzung am Unterarm. Der Angreifer flieht zunächst, wird aber von Zeugen verfolgt und schließlich in der Elßholzstraße von der Polizei festgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wird er allerdings wieder entlassen. Der verletzte 34-Jährige muss zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Berlin, 1. Oktober: Die Bundesanwaltschaft lässt drei Männer festnehmen, die im Verdacht stehen, Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Hamas zu sein. Bei der Razzia werden Schusswaffen und Munition sichergestellt. Die Waffen sollten der HAMAS für Mordanschläge auf israelische oder jüdische Einrichtungen in Deutschland dienen. Wie die Karlsruher Behörde mitteilt, handelt es sich bei den Festgenommenen um den deutschen Staatsangehörigen Abed Al G., den im Libanon geborenen Wael F. M. sowie den deutschen Staatsangehörigen Ahmad I.
September 2025
Neumünster, 30. September: Gegen 18:30 Uhr rückt die Polizei zur Kieler Straße aus und findet dort den 24-jährigen Turan K. mit einer lebensbedrohlichen Schussverletzung auf. Dieser stirbt noch am Einsatzort. Ein 26-jähriger Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund wird unmittelbar festgenommen, zwei weitere Männer (29 und 34) kommen nach kurzer Zeit wieder frei, da sich der dringende Tatverdacht gegen sie nicht bestätigt. Gegen den 26-jährigen Tatverdächtigen erlässt das Amtsgericht Neumünster am Mittwochabend Haftbefehl wegen Totschlags. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
Bayreuth, 30. September: An der Zentralen Omnibushaltestelle eskaliert am Abend ein Streit zwischen einem 15-jährigen Mädchen und einem 13-jährigen Jungen. Während der Auseinandersetzung greift die Jugendliche plötzlich zu einem Cuttermesser und schneidet dem Jungen damit tief ins Gesicht. Das Opfer wird in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei nimmt die 15-Jährige fest und bringt sie ins Bezirkskrankenhaus. Die Polizei Bayreuth-Stadt ermittelt jetzt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Polizei am Hauptbahnhof Dresden. Zwei Syrer (15) überfielen mit einem Messer bewaffnet einen 19-jährigen Tschetschenen, raubten im 300 Euro – dann vergewaltigten sie ihn.
Warngau, 30. September: Am Nachmittag greift ein 62-jähriger Ukrainer seine 53-jährige Ehefrau in der Asylunterkunft in der Valleyer Straße mit einem Messer an. Die Frau, die ebenfalls Ukrainerin ist, erleidet dabei mehrere Stichwunden und wird in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer wird von der Polizei festgenommen. Der Anfangsverdacht wegen eines versuchten Tötungsdelikts erhärtet sich jedoch nach ersten Ermittlungen nicht. Der Tatverdächtige 62-Jährige muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten und wurde wieder auf freien Fuß gesetzt.
Dresden, 28. September: Gegen 4 Uhr morgens bedrohen zwei 15-jährige Syrer am Hauptbahnhof in Dresden einen 19-jährigen Tschechen mit einem Messer und rauben ihm 300€. Danach vergewaltigen sie ihr Opfer. Die Polizei kann die beiden Syrer kurz nach der Tat festnehmen. Ein Ermittlungsrichter hat Haftbefehle gegen beide Beschuldigte erlassen. Sie befinden sich zur Zeit in Untersuchungshaft.
Osnabrück, 28. September: Auf einem Spielplatz in der Innenstadt kommt es am Abend zu einer Massenschlägerei mit etwa 50 Beteiligten. Noch bevor die Polizei eintrifft sind die Personen jedoch geflüchtet. Die Beamten können trotzdem 15 Männer im Alter von 16 bis 30 Jahren in der Nähe festnehmen. Sie weisen unter anderem Prellungen, Schnitt- und Schürfwunden am Körper auf. Die Polizei stellt bei ihnen zusätzlich zwei Messer sicher. Fünf Männer werden in Gewahrsam genommen, die anderen entlassen oder an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Die Polizei ermittelt nun wegen schweren Landfriedensbruchs.
Gelsenkirchen, 28. September: Auf der Pommernstraße im Stadtteil Bismarck geraten um kurz nach 20 Uhr mehrere Personen in einen lautstarken Streit, der schließlich in eine Massenschlägerei ausartet. Die Beteiligten gehen dabei mit Messern, Baseballschlägern und Elektroschockern aufeinander los. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an. Angehörige und Bekannte der Schläger behindern jedoch den Einsatz und so kommt es zu chaotischen Szenen. Es muss aus mehreren Städten Unterstützung geholt werden, ein Hubschrauber kreist über dem Einsatzort. Noch vor Ort nehmen die Beamten fünf Tatverdächtige fest. Zahlreiche Personen werden schwer verletzt. Ein Mann sogar so schwer, dass er später im Krankenhaus verstirbt. Eine Mordkommission hat nun die Ermittlungen übernommen.
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Erlangen, 28. September: Am Busbahnhof treffen zwei Jugendliche im Alter von 17 und 15 Jahren aufeinander. Zwischen den beiden schwelt schon seit geraumer Zeit ein Streit. Der Ältere zieht plötzlich ein Messer und bedroht seinen Kontrahenten damit. Als dieser versucht sich zu wehren, sticht der 17-Jährige zu. Das 15-jährige Opfer erleidet mehrere Stichverletzungen im Oberkörper. Während des Polizeieinsatzes, sorgt der stark alkoholisierte Vater des Verletzten zusätzlich für Ärger. Er widersetzt sich immer wieder den Anweisungen der Beamten und versucht zu seinem Sohn in den Rettungswagen zu gelangen. Die Polizisten nehmen ihn schließlich in Gewahrsam. Dabei wehrt er sich so heftig, dass zwei Beamte leicht verletzt werden. Der 17-jährige Täter wird am Abend festgenommen.
Gelsenkirchen, 28. September: Gegen 17:30 Uhr wird ein 40-jähriger Mann im Bahnhofscenter in der Altstadt an einem Rolltreppenaufgang von einem anderen Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der Täter flüchtet danach. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und kann nach kurzer Zeit einen 23-Jährigen Tatverdächtigen im Nahbereich festnehmen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen nun aufgenommen, um die Hintergründe der Tat zu klären.
Essen, 27. September: Auf einer Hochzeitsfeier geraten zwei Personengruppen zunächst in einen verbalen Streit. Dieser eskaliert jedoch schnell. Plötzlich stechen zwei Männer auf einen 45-jährigen Mann aus Düsseldorf ein. Bei dieser Attacke werden auch eine 45-jährige Frau sowie ein 54-jähriger Mann leicht verletzt. Die mutmaßlichen Täter, zwei Afghanen ohne festen Wohnsitz in Deutschland, werden festgenommen und sitzen jetzt in Untersuchungshaft wegen versuchten Totschlags.

Ein Besucher (49) aus dem Jemen belästigte auf dem Oktoberfest eine 21-Järhige, begrapschte die Frau. Auf dem weltberühmten Fest soll es in diesem Jahr bereits zu mehreren Vergewaltigungen gekommen sein. Jüngster Fall: Eine Frau gab bei der Polizei an, in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt worden zu sein.
Lübeck, 27. September: Vor der Kneipe Klostereck in der Dr. Julius-Leber-Straße eskaliert gegen 23.45 Uhr eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, bestehend aus drei und fünf Personen. Ein Mann aus der Fünfergruppe zieht plötzlich ein Messer und will damit einen 24-Jährigen Kontrahenten angreifen. Doch ein weiterer, ebenfalls 24-jähriger Mann, geht dazwischen und will das verhindern. Im Zuge dessen wird dieser von dem Messerangreifer am Bein getroffen und verletzt. Die Fünfergruppe flieht danach vom Tatort.
Neumünster, 26. September: In einem Café in der Holsten-Galerie gehen am Mittag zwei Männer im Alter von 54 und 55 Jahren aufeinander los. Sie schlagen sich zunächst nur mit Fäusten, doch plötzlich zieht einer der beiden ein Messer und sticht auf seinen Kontrahenten ein. Zeugen alarmieren sofort Polizei und Rettungskräfte. Die Beamten können den Angreifer direkt am Tatort festnehmen, während der Verletzte in ein Krankenhaus gebracht wird.
München, 26. September: Um kurz nach 21:30 Uhr wird eine 21-Jährige am Rande des Oktoberfestes von einem unbekannten Mann ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Der Frau gelingt es sich aus dem Gebüsch zu retten und zu einer Polizeistreife zu laufen. Der Täter flüchtet. Der Gesuchte ist etwa 22 Jahre alt, rund 1,70 Meter groß, hellhäutig, hat dunkle, kurze, lockige Haare und trug eine Tracht.
Sulz, 23. September: Gegen 19:20 Uhr fährt ein 43-jähriger Radfahrer auf der Brücke im Danziger Weg. Dabei versperren ihm vier Personen den Weg. Als er die Gruppe darum bittet ihm Platz zu machen, entsteht ein Streit zwischen ihnen. Schließlich zerren die vier Personen den Mann von seinem Fahrrad und schlagen gemeinschaftlich auf ihn ein. Danach flüchtet die Gruppe. Das Opfer erleidet leichte Verletzungen.
München, 22. September: Auf dem Oktoberfest hat ein 49-jähriger Besucher aus dem Jemen gegen 23:30 Uhr in einem Festzelt eine 21-jährige Frau aus Nordrhein-Westfalen „mehrfach gegen ihren Willen oberhalb der Kleidung in den Intimbereich“ gefasst. Der Jemeniter wird zur Wiesnwache gebracht und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung angezeigt. Anschließend überstellt ihn die Polizei in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München.
Kusel, 21. September: Um kurz vor Mitternacht attackiert ein Bewohner in der örtlichen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber zwei Mitbewohner, im Alter von 29 und 31 Jahren, mit einem Messer. Danach flüchtet er. Dank der Hilfe eines Zeugen kann er aber am Sonntagabend in Altenglan im Kreis Kusel festgenommen werden. Die Opfer liegen mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor.
Essen, 21. September: Zwei Frauen geraten am Hauptbahnhof in einen Streit. Zunächst nur verbal, doch die Situation eskaliert und sie beginnen mit Fäusten und einer Lautsprecherbox aufeinander einzuschlagen. Im weiteren Verlauf zieht eine der beiden Frauen ein Messer und sticht auf ihre Kontrahentin ein. Diese wird dabei schwer verletzt und schwebt in Lebensgefahr. Die Frau, die das Messer gezogen hatte, verletzt sich danach mit dem Messer selbst und wird ebenfalls durch den Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht
Ludwigshafen, 20. September: Gegen 1 Uhr hören Anwohner im Stadtteil Maudach Schüsse. Sie glauben erst es handele sich um Silvester-Knaller. Doch dann sehen sie einen Mann regungslos auf der Straße liegen. Sofort alarmieren sie Polizei und Rettungskräfte. Doch für den Schwerverletzen kommt jede Hilfe zu spät, trotz Wiederbelebungsversuchen verstirbt er noch am Tatort. Erste Zeugen berichten, dass nahe dem Tatort öfter junge Männer Drogengeschäfte getätigt haben. Ob der Mord in einem Zusammenhang damit steht, ist Gegenstand der Ermittlungen. Der oder die Täter sind noch immer flüchtig.
Bretten, 18. September: Am frühen Morgen greift ein 55-jähriger Mann seine 48-jährige Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in der Melanchthonstraße an. Dabei sticht er, vermutlich mit einem Messer, mehrfach auf den Oberkörper der Frau ein. Eine Nachbarin hört die Schreie der Frau und ruft die Polizei. Währenddessen gelingt es der 48-Jährigen gemeinsam mit ihrem 13-jährigen Kind aus der Wohnung zu flüchten. Gegen 7:30 Uhr nimmt die Polizei den gewalttätigen Ehemann fest. Das Kind ist unverletzt, die Mutter kommt zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Darmstadt, 18. September: Fußgänger entdecken in der Nacht eine schwer verletzte Frau in der Straße „Am Kavalleriesand“. Sie alarmieren die Polizei. Doch für die 38-Jährige kommt jede Hilfe zu spät. Sie stirbt trotz Reanimationsmaßnahmen an ihren Verletzungen! Staatsanwaltschaft und Polizei gehen aufgrund des vorläufigen Ergebnisses der Obduktion von einem Gewaltverbrechen aus: Die Frau hat Stich- und Schnittverletzungen erlitten. Es besteht der Verdacht eines Tötungsdeliktes, weswegen die Mordkommission „Reiter“ eingerichtet wurde. Jetzt ermitteln mehr als 30 Beamte in dem Fall.
Schwäbisch-Gmünd, 18. September: Zwei Großfamilien, bestehend aus insgesamt 30 Personen, geraten in einen Streit. Die Situation schaukelt sich schnell hoch und kurz darauf schlagen die Beteiligten aufeinander ein. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Immer wieder beginnen Beteiligte zu provozieren. Insgesamt fünf Männer werden bei der Schlägerei so stark verletzt, dass sie in ein Krankenhaus müssen. Doch auch dort geben sie keine Ruhe. Die Polizei muss erneut eingreifen, weil der Streit dort erneut eskaliert.
München, 18. September: In den frühen Morgenstunden gehen zwei Somalier, 24 und 27 Jahre, in der Berg-am-Laim-Straße aufeinander los. Dabei attackieren sie sich mit Messern und erleiden beide mittelschwere bis schwere Verletzungen. Zeugen alarmieren gegen 5:15 Uhr die Polizei. Die Beamten sperren die Straße in beide Richtungen für etwa zwei Stunden. Noch sind die Hintergründe der Tat unklar. Die Münchener Mordkommissionen aus dem Kommissariat 11 hat nun die Ermittlungen übernommen. Dies bedeutet, dass die Auseinandersetzung als versuchtes Tötungsdelikt gewertet wird.
Hamburg, 17. September: Im Stadtteil Wilstorf kommt es am Abend zu einer massiven Auseinandersetzung zwischen zwei Großfamilien. Gegen 20:10 Uhr schlagen etwa 25 Personen aufeinander ein. Zeugen alarmieren umgehend die Polizei, die mit einem Großaufgebot anrückt. Mindestens acht Streifenwagenbesatzungen sind im Einsatz, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Als die Beamten am Tatort eintreffen, sind noch drei bis vier Personen dabei, handgreiflich aufeinander loszugehen. Ein Mann wird von den Einsatzkräften in Gewahrsam genommen und zur Polizeiwache Harburg gebracht.
Klingenberg, 16.September: Eine 27-jährige Frauenrechtsaktivistin aus Pakistan steht am späten Nachmittag am Bahnhof Klingenberg-Colmnitz. Gegen 17 Uhr nähert sich ihr ein Mann. Unvermittelt attackiert er die 27-Jährige. Er wickelt ihr Strangulationswerkzeug um den Hals. Die Frau ringt um Luft, kann sich aber im letzten Moment losreißen und fliehen. Sie bleibt unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln nun gegen unbekannt unter anderem wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und der gefährlichen Körperverletzung.
Chemnitz, 16. September: Im Stadthallenpark kommt es am Nachmittag zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Nach kurzer Zeit eskaliert die Situation jedoch. Ein Beteiligter zieht ein Messer und sticht damit auf einen 43-jährigen Kontrahenten ein. Danach flüchtet die Männergruppe. Auswertungen der Überwachungskameras ergeben einen Tatverdacht gegen zwei Männer im Alter von 25 und 29 Jahren. Diese sind bereits auf eine Polizeidienststelle gebracht worden, inzwischen aber wieder auf freiem Fuß.
Hemer, 15. September: Gegen Mitternacht kommt es an der Kreuzung Im Ohl/Brückenstraße zu einer heftigen Schlägerei zwischen einem 25-jährigen und einem 30-jährigen Mann. Zeugen alarmieren die Polizei. Beide Beteiligten werden bei der Prügelei verletzt und müssen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Gegenüber den Beamten beschuldigen sie sich gegenseitig, den Streit begonnen zu haben. Einer soll den anderen auf der Autobahn ausgebremst haben. Die Polizei hat Videoaufnahmen gesichert und ermittelt nun wegen Nötigung im Straßenverkehr und Körperverletzungen.
Bad Orb, 14. September: Am frühen Abend, ist ein 15-Jähriger gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher in einer Unterführung in der Bahnhofsstraße unterwegs. Dort treffen sie auf zwei weitere Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren. Es kommt zu einem Wortgefecht zwischen den zwei Parteien. Die Situation schaukelt sich schnell hoch, plötzlich greift die Gruppe die beiden Jugendlichen an. Sie schlagen und treten auf die Jungs ein. Danach flüchten sie in Richtung Kurpark. Die beiden Jungen bleiben verletzt zurück und müssen von Sanitätern behandelt und in ein Krankenaus gebracht werden. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung fehlt von den Tätern bislang jede Spur. Die Polizei hat jedoch bereits namentliche Hinweise auf die Verdächtigen.
Essen, 14. September: Am Nachmittag geraten etwa 20 Personen wegen einem Parkplatz an der Krayer Straße in einen Streit. Dieser eskaliert schließlich soweit, dass die Männer aufeinander einschlagen, außerdem werden auch Messer eingesetzt. Alle Beteiligten sind türkischer und syrischer Herkunft. Vier Männer werden bei der Auseinandersetzung verletzt. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken um die Situation zu entschärfen und prüft jetzt, ob der Vorgang der Clan-Kriminalität zugerechnet werden kann. Dann würde den Fall eine besondere Abteilung bei der Essener Polizei übernehmen.

Einsatzkräfte der Polizei stehen vor dem Humboldt-Forum am Ufer der Spree. Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen drei Afghanen und 15 Syrern wurde ein 20-Jähriger erstochen.
Magdeburg, 13. September: Ein 24-jähriger Mann befindet sich am Abend auf der Halberstädter Straße. Plötzlich beginnt ein Unbekannter auf ihn zu schießen. Der junge Mann wird dabei von einer Kugel am Fuß getroffen und schwer verletzt. Der Unbekannte flüchtet danach. Die Polizei rückt sofort mit Hubschrauber und Spürhunden aus um den Flüchtigen zu finden. Leider ohne Erfolg. Laut Polizei ist der Gesuchte etwa 1,80 bis 1,85 m groß und trägt einen schwarzen Bart. Am Tatabend soll er schwarze Kleidung, ein schwarzes Basecap und eine schwarze Sonnenbrille getragen haben.
Karlsruhe, 13. September: Zwei Männer im Alter von 43 Jahren sind gegen 21.40 Uhr zu Fuß auf einem Waldweg zwischen Grünwinkel und Oberreut unterwegs. Als ihnen ein Radfahrer entgegenkommt, sprechen sie diesen auf sein fehlendes Licht an. Der Radfahrer fährt zunächst weiter kehrt dann aber nach kurzer Zeit um, sucht die beiden Fußgänger auf und schlägt ihnen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Zudem sticht er einem mit einem spitzen Gegenstand ins Bein. Danach flüchtet er mit seinem Fahrrad. Die beiden Geschädigten weisen Verletzungen am Kiefer, sowie eine Stichwunde am linken Oberschenkel auf. Die Polizei sucht nun nach dem Täter. Dieser soll deutsch gesprochen haben, circa 1,78 Meter bis 1,80 Meter groß gewesen sein und ein dunkles Oberteil getragen haben.
Berlin, 13. September: Gegen 18.30 Uhr beobachten Mitarbeiter des Ordnungsamts eine Gruppe offenbar stark alkoholisierter Personen in der Schönhauser Allee und rufen die Polizei. Nach ersten Erkenntnissen schubste ein 53-Jähriger einen 38-Jährigen, der dadurch zu Boden stürzte. Kurz darauf stellen die Beamten fest: Der 53-Jährige hat eine Stichverletzung im Brustkorb. Rettungskräfte bringen ihn sofort ins Krankenhaus. Er kommt auf die Intensivstation, Lebensgefahr besteht laut Polizei aber nicht. Am Tatort entdecken Polizisten ein blutverschmiertes Messer und beschlagnahmen es. Eine Zeugin gibt an, der 38-Jährige habe während der Auseinandersetzung ein Messer in der Hand gehalten. Bei ihm finden die Beamten zudem ein Cutter-Messer. Ein Alkoholtest ergibt rund 3,5 Promille.
Berlin, 13. September: Im Magistratsweg in Staaken geraten ein 58- und 59-Jähriger in einen Streit. Plötzlich zieht der Jüngere ein Messer und sticht mehrfach auf seinen Kontrahenten ein. Dieser erleidet dabei eine Schnittwunde am Hals und mehrere Stichverletzungen am Oberkörper. Der Täter flüchtet in Richtung Maulbeerallee. Der Verletzte muss in einem Krankenaus notoperiert werden. Polizeibeamte können den 58-Jährigen Täter nach kurzer Fahndung festnehmen.
Berlin, 12. September: Drei afghanische Männer sind gegen 19.30 Uhr in der Nähe des Humboldt-Forums unterwegs, als sie plötzlich von einer Gruppe von etwa 15 Syrern attackiert werden. Die Angreifer stechen dabei mehrmals auf einen 20-jährigen Afghanen ein. Dieser wird dabei schwer verletzt. Die Täter fliehen im Anschluss. Rettungskräfte reanimieren ihn zwar noch vor Ort, doch er verstirbt später auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Die beiden Begleiter des Getöteten erleiden nur leichte Verletzungen. Eine Mordkommission des Landeskriminalamts und der Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt aufgenommen.
Niedernhall, 11. September: Gegen 20.20 Uhr kommt es auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Criesbacher Straße zunächst zu einem verbalen Streit zwischen zwei Jugendlichen im Alter von 16 und 18 Jahren sowie zwei Kindern im Alter von 12 und 13 Jahren. Als die beiden Kinder die Örtlichkeit auf einem Fahrrad und einem Tretroller verlassen, setzen sich die Jugendlichen in den Audi des Älteren und verfolgen die Jungen. Dabei fahren sie absichtlich gegen das Fahrrad des 12-Jährigen. Dieser stürzt dabei so schwer, dass er noch auf dem Parkplatz verstirbt. Sein 13-jähriger Freund bleibt unverletzt. Der Audi-Fahrer kann noch vor Ort von der Polizei festgenommen werden.

Marathon-Läufer nehmen am stillen Gedenken an den getöteten 12-Jährigen in Niedernhall teil. Der kleine Ort steht seit dem Vorfall unter Schock.
Cuxhaven, 9. September: Ein 17-jähriger Junge kommt am Mittag in die Polizeiinspektion Cuxhaven und will Anzeige gegen seinen Vater erstatten. Laut dem Jungen hat der 46-Jährige ihn dazu angestiftet seine 19-jährige Schwester zu töten, da diese die Familienehre verletzt habe. Der Vater wird daraufhin am Abend nach einer zuvor eingeleiteten Fahndung festgenommen. Bereits eine Woche zuvor, so berichtet die Polizei, sei es an der Wohnanschrift der Familie in der Gemeinde Wurster Nordseeküste zu einem Polizeieinsatz aufgrund häuslicher Gewalt gekommen. Die Einsatzkräfte hatten den Vater bei dem Einsatz aus der Wohnung verwiesen. Nun sitzt er wegen des Verdachts der versuchten Anstiftung zum Mord im Gefängnis.
Mehr lesen: Weil er ihn zum Ehrenmord an seiner Schwester anstiften wollte: 17-Jähriger zeigt Vater an
Berlin, 7. September: Zwei Männer im Alter von 25 und 26 Jahren treffen gegen 01.45 Uhr auf der Friedrichbrücke auf eine Gruppe bestehend aus sieben Männern und drei Frauen, mutmaßlich afghanischer Herkunft. Die beiden werden plötzlich mit Messern von der Gruppe angegriffen. Einer wird dabei an der Lippe verletzt, der andere erleidet eine Stichwunde im Rücken. Die Gruppe flüchtet nach der Tat. Die Verletzten schaffen es noch bis zum Roten Rathaus, wo Polizisten aus dem Objektschutz auf sie aufmerksam werden und sofort Hilfe organisieren. Beide Männer kommen ins Krankenhaus. Die genauen Hintergründe des Angriffs sind bislang unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich bei jeder Polizeidienststelle zu melden.

Zwei Männer wurden in Berlin von Afghanen mit einem Messer angegriffen und verletzt, sie schleppten sich zum Roten Rathaus.
Magdeburg, 7. September: Gegen Mittag greift ein 57-jähriger Syrer im Bereich Lübecker Straße/Fabrikenstraße seine 59-Jährige Partnerin mit einem Stichwerkzeug an, weil diese sich von ihm trennen wollte. Für die Frau, die ebenfalls syrische Staatsangehörige ist, kommt danach jede Hilfe zu spät. Sie verstirbt noch am Tatort. Der Täter wird schwer verletzt von der Polizei aufgefunden und festgenommen. Er ist bereits polizeibekannt. 2016 kam der 57-jährige Syrer nach Deutschland und wurde schon kurz darauf wegen eines Sexualdelikts verurteilt. Gegen ihn wird nun wegen Mordes ermittelt. Die Frau hinterlässt mehrere Kinder.
Berlin, 7. September: Am Vormittag gerät ein Autofahrer mit seinem Beifahrer in einen Streit. Dieser scheint während der Fahrt so stark zu eskalieren, dass der Fahrer seinem Kontrahenten die Fingerkuppe abbeißt. Im Zuge der Aktion kommt sein Fahrzeug dann schließlich an der Grenze zwischen Berlin-Lichterfelde und Teltow von der Fahrbahn ab und prallt an einer Einmündung gegen ein Fußgängerschutzgitter, an dem sich gerade zwei Passanten befinden. Diese werden dabei erheblich verletzt. Der ebenfalls verletzte Beifahrer steigt hier aus dem Auto aus. Der Fahrer flüchtet vom Unfallort bis in den Landkreis Potsdam-Mittelmark. Dort kommt er erneut von der Fahrbahn ab und fährt dabei einen Radfahrer an, der später am Unfallort verstirbt. Danach flüchtet der Fahrer zu Fuß weiter. Eingesetzte Polizeikräfte nehmen ihn nach Zeugenhinweisen im Nahbereich fest.
Dortmund, 7. September: Ein 27-Jähriger gerät mit einer Gruppe aus etwa 6 bis 7 Personen in einen Streit. Gegen 17.30 Uhr greifen mehrere Personen dieser Gruppe den 27-Jährigen in der Lortzingstraße mit Schlägen und Tritten an. Daraufhin setzt der Dortmunder ein Messer ein und verletzt zwei 17-Jährige an den Oberarmen, danach flüchtet er. Polizeibeamte stellen den flüchtigen 27-Jährigen kurze Zeit später in einem nahegelegenen Schnellrestaurant und sichern das Messer. Bei der Waffe handelt es sich um ein Doppelmesser mit Tanto-Klinge. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung ein.
Lübbecke, 7. September: Ein Mann schießt am Mittag in einem Wohngebiet auf ein Haus. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot und Spezialkräften an, ein Hubschrauber kreist über den Häuserdächern. Einsatzkräfte sperren das gesamte Wohngebiet zeitweise ab, ein Fußballspiel auf einem Sportplatz in der Nähe wird wegen der zunächst unklaren Lage abgebrochen. Gut eine Stunde nach dem ersten Schuss am Vormittag nehmen Polizisten einen 48-jährigen Verdächtigen vor Ort fest. Der Mann besitzt einen Waffenschein.
Hanau, 6. September: Ein 31-Jähriger ist am frühen Samstagmorgen mit seiner Partnerin auf dem Festgelände eines örtlichen Bürgerfestes unterwegs und gerät dort aus bislang unbekannten Gründen mit einer Personengruppe in Streit. Auf dem Nachhauseweg, gegen 01.45 Uhr, holt dieselbe Gruppe, bestehend aus sechs bis sieben Personen, das Paar in Höhe der Bushaltestelle „Auf der Aue“ ein und stellt es zur Rede. Ein 18-Jähriger fordert den 31-Jährigen dann auf, sich umzudrehen und setzt im weiteren Verlauf eine Pfefferpistole ein. Danach klaut er ihm das Handy und Portemonnaie. Die Gruppe flüchtet im Anschluss. Polizeibeamte können wenig später einen mutmaßlichen Tatverdächtigen festnehmen.
Essen, 4. September: An einem Berufskolleg im Stadtteil Nordviertel greift am Vormittag ein 17-jähriger kosovarischer Schüler seine Lehrkraft mit einem Messer an. Die Pädagogin wird dabei schwer im Bauchraum verletzt! Nach der Tat flieht der junge Mann, wird aber kurze Zeit später in einem Park von der Polizei gestellt. Dort zückt der Täter sein Messer, die Beamten setzen daraufhin ihre Schusswaffen ein, wobei der 17-Jährige getroffen wird.
Hamburg, 4. September: Ein 21-jähriger Spanier sucht in der Nacht gegen 01.50 Uhr die Notaufnahme der Asklepios-Klinik in Altona auf. Kurz nach seiner Ankunft attackiert er eine 52-jährige Krankenschwester mit einem Messer. Sie erleidet dabei Verletzungen. Zwei Beamte, die zufällig wegen eines anderen Einsatzes in der Klinik waren, greifen sofort ein. Der 21-Jährige leistet dabei erheblichen Widerstand, sodass auch die Beamten verletzt werden.
Berlin, 4. September: Ein 20-jähriger Mann fährt im Stadtteil Wedding am Vormittag mit seinem Auto in eine Menschengruppe. 19 Kinder werden dabei getroffen, drei davon müssen in ein Krankenhaus. Eine Betreuerin erleidet bei dem Aufprall schwere Verletzungen. Der Fahrer wird festgenommen. Er steht im Verdacht, unter dem Einfluss von „berauschenden Substanzen“ gefahren zu sein. Laut einem Polizeisprecher liegt weder ein terroristisches Tatmotiv vor, noch eine Amokfahrt.
Bayreuth, 1. September: Am Vormittag blockieren zwei Syrer, im Alter von 18 und 28 Jahren, mit ihrem Fahrzeug die Zufahrt zu einem Dönerladen. Ein Lieferant, ein 48-jähriger Türke, kommt daher nicht mit seinem Fahrzeug durch und es kommt zum Streit zwischen den drei Personen. Eine Sprachbarriere zwischen den Männern sorgt zusätzlich dazu, dass die Situation eskaliert. Zunächst prügeln sie sich mit bloßen Händen, dann greift der türkische Lieferfahrer zu dem Dönerspieß in seinem Frachtraum, die Syrer nutzen eine weitere Metallstange.
August 2025
Rostock, 31. August: Gegen 21.00 Uhr geraten zwei 35-jährige Tunesier in der Flensburger Straße aneinander. Aus einem verbalen Schlagabtausch entwickelt sich schnell eine körperliche Auseinandersetzung. Einer der beiden verletzt den anderen Mann dabei mit einem unbekannten Gegenstand. Zeugen bemerken den Vorfall und alarmieren die Polizei. Der Verletzte wird mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Wunden ins Krankenhaus gebracht. Der mutmaßliche Täter flüchtet zunächst, kann jedoch später identifiziert werden.

Im beschaulichen Cuxhaven kam es zur Massenschlägerei, Polizisten wurden verletzt.
Schwandorf, 31. August: Gegen 19:20 Uhr lenkt ein 27-jähriger Mann marokkanischer Herkunft einen schwarzen VW Golf in den Außenbereich des Antalya Dönerhauses an der Friedrich-Ebert-Straße. Dabei erfasst er drei Männer im Alter von 22 bis 24 Jahren, die an einem Tisch sitzen und essen. Nach dem ersten Aufprall setzt der Marokkaner sein Auto zurück und fährt offenbar gezielt erneut auf eines der Opfer zu. Die Verletzten, darunter ein 22-jähriger Marokkaner, erleiden dabei Blessuren und werden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Die Polizei sperrt das Gebiet weiträumig ab und sichert bis spät in die Nacht hinein Spuren. Der Täter ist bereits polizeibekannt.
Cuxhaven, 31. August: In der Nacht treffen zwei Gruppen mit insgesamt 30 Personen aufeinander und liefern sich eine Schlägerei. Die Polizei rückt mit mehreren Streifenwagen aus, trennt die Streitenden voneinander und erteilt allen Platzverweise. Ein 24-Jähriger jedoch weigert sich den Platz zu verlassen. Als die Polizei ihn daraufhin in Gewahrsam nehmen will, tritt er um sich. Auch ein anderer unbekannter Mann attackiert die Beamten plötzlich mit Tritten, danach flüchtet er. Ein 25 und ein 37-jähriger Polizist werden bei den Angriffen leicht verletzt.
Uhingen, 30. August: In einem Restaurant in der Straße Grabenäcker findet gerade eine Hochzeitsfeier statt. Plötzlich greift ein 29-jähriger Gast zu einem Besteckmesser und attackiert damit zwei Brüder im Alter von 28 und 33 Jahren. Andere Gäste schreiten ein und versuchen die Situation zu schlichten. Die beiden Brüder erleiden oberflächliche Stich- und Schnittverletzungen und müssen in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei kann den Verdächtigen widerstandslos festnehmen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Er kam nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.
Siegburg, 29. August: Mehrere Taxifahrer geraten am Taxistand des ICE-Bahnhofes in einen Streit. Plötzlich eskaliert die Situation, andere mischen sich ein und es kommt zur Schlägerei. Insgesamt sind etwa acht Personen an der Prügelei beteiligt. Die Schlägerei artet derart heftig aus, dass die Polizei die Allee vor dem Bahnhof kurzzeitig sperren muss. Fünf Personen müssen danach mit Verletzungen noch vor Ort verarztet werden, zwei Männer werden stationär in einem nahegelegenen Krankenhaus aufgenommen.
Dresden, 27. August: Gegen 21 Uhr geraten auf dem Wiener Platz ein 16-jähriger Tunesier und ein 24-jähriger Syrer in einen Streit. Die Situation eskaliert schnell. Beide greifen sich plötzlich mit Messern an und verletzen sich dabei gegenseitig schwer. Rettungskräfte bringen sie in umliegende Krankenhäuser. Die Polizei findet vor Ort zwei Messer, wahrscheinlich die Tatwaffen.
Gelsenkirchen, 27. August: Hinter dem Hauptbahnhof geraten gegen 19 Uhr mindestens drei Personen in einen Streit. Plötzlich gehen die Männer aufeinander los. Im Verlauf der Auseinandersetzung zieht mindestens einer der Beteiligten ein Messer und sticht auf zwei Kontrahenten ein. Ein Opfer wird dabei mehrfach von der Klinge getroffen und erleidet lebensgefährliche Stichwunden. Auch das zweite Opfer wird durch die Messerattacke schwer verletzt. Unmittelbar nach der Bluttat flüchtet mindestens ein Tatverdächtiger vom Tatort. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifenwagen bleibt der Unbekannte verschwunden.
Am Rande des traditionsreichen Volksfests „Brokser Heiratsmarkt“ soll ein ausländischer Täter zwei Frauen angegriffen und verletzt haben. (Symbolbild)
Bruchhausen-Vilsen, 26. August: Am Rande des Volksfests „Brokser Heiratsmarkt“ werden zwei Frauen laut eigener Aussage unvermittelt von einem ausländischen Mann von hinten angegriffen. Die Opfer veröffentlichten auf Facebook ein Statement, in dem sie berichten, der Mann habe ihre Köpfe immer wieder auf den Boden geschlagen, sie hätten dabei „schwere Kopfverletzungen“, Schürfwunden und gequetschte Finger erlitten. Der Angreifer flüchtete. Die Polizei stellte den Vorfall mit einem „südländischen Täter“ in einer Mitteilung wesentlich harmloser dar.
Friedland, 11. August: Die 16-jährige Liana K. wird auf dem Weg zum Bahnhof von einem 31-jährigen Iraker verfolgt und belästigt. Am Bahnhof angekommen stößt er das Mädchen dann vor einen Güterzug. Sie wird dabei lebensgefährlich verletzt und stirbt noch am Tatort. Besonders tragisch: Ihr Opa war während der Tat am Telefon und musste alles mit anhören. Der Iraker, ein Asylsuchender, der im nahegelegenen Asylzentrum lebt, flüchtet zunächst. Zwei Wochen nach der Tat überführen ihn allerdings DNA Spuren. Die Polizei nimmt ihn fest. Der Mann mit abgelehntem Asylantrag aus dem Jahr 2022 sitzt nun in einer Psychiatrie. Bei ihm wurde eine paranoide Schizophrenie diagnostiziert, was eine Unterbringung statt U-Haft begründet.
Dresden, 24. August: Zwei Männer, die zu einer Gruppe gehören, belästigen in der Straßenbahnlinie 7 zwei Frauen. Ein junger US-Bürger will den Frauen helfen und geht dazwischen. Daraufhin wird er von einem der Männer mit einem Messer attackiert. Er erleidet schwere Verletzungen im Gesicht. Die Angreifer flüchten im Anschluss. Später greift die Polizei einen 21 Jahre alten Mann aus Syrien als Tatverdächtigen auf. Er wird vorläufig festgenommen, kommt aber wieder auf freien Fuß, weil die Staatsanwaltschaft Dresden keine Haftgründe sieht. Dem Vernehmen nach soll er die Messerattacke nicht verübt haben.
Dortmund, 23. August: Ein 42-Jähriger trifft gegen 19.20 Uhr in der Nähe des Hauptbahnhofs auf zwei unbekannte Männer. Es entwickelt sich ein Streit zwischen ihnen. Im weiteren Verlauf ziehen die beiden Unbekannten ein Messer und verletzen den 42-jährigen Dortmunder damit lebensgefährlich. Danach flüchten die Angreifer. Die Polizei sucht nun mit einem Fahndungsbild nach den Messerstechern. Laut Beschreibung der Polizei sollen beide etwa 20 Jahre alt sein und kurze, dunkle Haare haben.
Berlin, 23. August: Am Abend liefern sich zwei Gruppen am Humboldt Forum eine Messerstecherei. Sechs Männer werden dabei verletzt, einer davon lebensbedrohlich. Gegen 21:45 Uhr trifft die Polizei ein und nimmt ein 14 Jahre altes Mädchen sowie zwei 19 und 20 Jahre alte Männer fest. Kurze Zeit später werden sie allerdings wieder frei gelassen, weil die Polizei davon ausgeht, dass es sich bei ihnen lediglich um Zeugen handelt. Gegen die sechs Verletzen jedoch werden Ermittlungen eingeleitet.
Egestorf, 22. August: Gegen 19:31 Uhr greifen drei Männer, einen Mann an. Während einer mit der Faust auf ihn einschlägt, filmt ein anderer die Tat mit dem Handy. Kurz danach sprüht die dritte Person dem Opfer Pfefferspray ins Gesicht. Anwohner, die auf die Tat aufmerksam werden, verständigen die Polizei. Die drei Täter flüchtet daraufhin zu Fuß in Richtung Barsinghausen.
Bielefeld, 22. August: Ein junger Mann aus Herford, 20 Jahre, sitzt am Abend auf einer Parkbank im Rochdale Park. Plötzlich kommen zwei unbekannte Männer auf ihn zu. Ohne Vorwarnung besprühen sie ihn mit Pfefferspray und verletzen ihn mit einem Messer. Danach klauen sie ihm den Schmuck vom Körper und flüchten. Die Polizei sucht nun nach den beiden südländisch aussehenden Tätern.
Menden, 22. August: Der 40-jährige Kenan Mehovic schießt am Nachmittag in einem Wohnviertel auf zwei Männer. Ein 45-Jähriger wird dabei getötet, der andere 49 Jahre alte Mann überlebt schwer verletzt. Mehovic flüchtet direkt nach der Tat in einem PKW. Am Steuer sitzt seine Frau. Rund zwei Stunden später taucht die Ehefrau mit dem Fluchtfahrzeug wieder am Tatort – ihrer eigenen Adresse – auf. Dort wartet schon die Polizei, die sie direkt festnimmt. Von ihrem Ehemann fehlt weiter jede Spur. Die Polizei sucht nun auch mit Hilfe eines Fahndungsbildes nach ihm.

Furchtbare Bilder aus Menden: Die abgedeckte Leiche eines Mannes liegt auf der Straße, er wurde auf einer Baustelle erschossen, sein Kollege schwer verletzt.
Völklingen, 21. August: Ein 18-jähriger Deutsch-Türke stürmt gegen 18 Uhr eine Aral-Tankstelle. Dabei ist er maskiert und trägt ein Messer in der Hand. Als die Polizei eintrifft flüchtet der Räuber zu Fuß. Die Beamten nehmen die Verfolgung auf und können den Flüchtigen schließlich in der Innenstadt stellen. Dann kommt es zu einem Handgemenge bei dem der 18-Jährige es schafft einem Polizisten die Dienstwaffe zu entreißen. Sofort schießt er damit auf den 34-jährigen Beamten Simon B. Dieser wird dabei lebensgefährlich verletzt und verstirbt kurz nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus.
Berlin, 21. August: Gegen 8:45 Uhr sticht ein Mann am Hauptbahnhof unvermittelt mit einem Messer auf einen Reisenden ein. Das Opfer, ein Deutscher, erleidet dabei Stichverletzungen an Oberkörper und Beinen. Ein zufällig anwesender Bundespolizist, welcher nicht im Dienst ist, eilt dem Opfer zur Hilfe und kann den 47-jährigen Täter erst unter Androhung von Gebrauch der Schusswaffe stoppen. Alarmierte Polizisten nehmen den staatenlosen Messermann fest. Das Opfer kommt in ein Krankenhaus. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Ob der Täter wieder auf freiem Fuß ist, teilen die Behörden nicht mit.
München, 19. August: Gegen 19:10 Uhr melden mehrere Anrufer der Polizei, dass eine Gruppe Jugendlicher aufeinander losgeht. Nach ersten Informationen sind etwa zehn Maskierte mit Messern und einer Machete bewaffnet und greifen andere junge Männer an. Zwei 19-Jährige erleiden dabei schwere Stichverletzungen. Einer von ihnen wird in den Oberarm und in die Brust getroffen, der andere weißt mehrere Verletzungen am Arm auf. Die Angreifer flüchten nach der Auseinandersetzung und lassen die Verletzten zurück. Die Einsatzleitung reagiert mit massiver Polizeipräsenz: Rund 30 Streifenwagen werden in das Gebiet geschickt, nur wenige Minuten von der CSU-Zentrale entfernt. Ermittler prüfen derzeit, ob es eine Verbindung zu einem Tötungsdelikt aus dem Jahr 2022 in München-Milbertshofen gibt. Damals war ein 18-Jähriger bei einer Messerattacke ums Leben gekommen. Auffällig ist, dass der Name eines damaligen Zeugen nun auch im Zusammenhang mit der aktuellen Attacke auftauchte.
Odenthal, 17. August: Eine 18-Jährige ist am Abend mit einer Freundin und zwei flüchtigen Bekannten in einem Pkw in Richtung Sonnenberg unterwegs. Dort treffen sie auf eine weitere Gruppe. Drei junge Männer im Alter von etwa 20 Jahren. Die Freundin der 18-Jährigen verlässt den Platz nach einer Weile gemeinsam mit diesen drei Männern. Die 18-Jährige entscheidet sich, mit den beiden Bekannten zurückzufahren, mit denen sie auch gekommen ist. Im PKW angekommen, wird sie dann allerdings von den zwei Männern vergewaltigt. Die beiden Verdächtigen sind der Kriminalpolizei bereits bekannt.
Essen, 18. August: Am späten Abend treffen zwei große Personengruppen in der Zwinglistraße aufeinander und beginnen eine Prügelei. Die Situation eskaliert schnell und es werden auch Messer als Waffen eingesetzt. Gegen 22:45 Uhr trifft die Polizei mit einem Großaufgebot ein und nimmt mehrere Personen fest. Insgesamt sind drei Beteiligte verletzt, einer davon schwer.
Wismar, 17. August: Drei junge Männer treffen in der Nacht zu Sonntag am Alten Hafen aufeinander. Zwischen ihnen kommt es zu einem Streit. Ein 19-Jähriger zückt daraufhin ein Messer und sticht auf einen 15-Jährigen und einen 20-Jährigen ein. Beide kommen mit schweren Verletzungen im Brustbereich ins Krankenhaus. Ein Passant alarmiert die Polizei. Die Beamten können den mutmaßlichen Täter festnehmen. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung stellen sie zwei Messer sicher. Zu den Hintergründen wird noch ermittelt.
Gelsenkirchen, 17. August: Bei einem Fußballspiel der Kreisliga C im Fürstenbergstadion, bricht nach einem Foulspiel eine Massenschlägerei aus. Sowohl Spieler als auch Zuschauer prügeln aufeinander ein. Dabei werden auch Bierflaschen und Stöcke als Schlagwerkzeuge eingesetzt. Der Schiedsrichter bricht das Spiel schließlich ab. Als die alarmierte Polizei eintrifft, sind viele Beteiligte bereits geflüchtet. Zwei Personen werden aufgrund von Verletzungen medizinisch behandelt. Alle Spieler, die noch vor Ort sind, erhalten im Anschluss an die Sachverhaltsaufnahme Platzverweise. Die Polizei leitet ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein, die Ermittlungen zu den genauen Abläufen dauern an.
Wangerooge, 17. August: In einer Wohnung wird eine Frau von zwei Männern mutmaßlich vergewaltigt. Direkt nach der Tat wendet sie sich an die Polizei. Die Beamten leiten sofort polizeiliche Maßnahmen ein und nehmen noch am selben Tag zwei Tatverdächtige im Alter von 21 und 24 Jahren fest. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Oldenburg geführt. Dort wurde bereits ein Antrag auf Haftbefehl gestellt.
Paderborn, 16. August: In einer psychiatrischen Klinik attackiert am Mittag eine 13-Jährige Patientin mit einem spitzen Gegenstand ihre 24-jährige Pflegerin und verletzt diese schwer. Nach der Erstversorgung wird das Opfer umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Laut Behörden handelt es sich bei der 13-Jährigen um eine radikale Islamistin. Die Behörden ermitteln nun, ob die 13-Jährige bei ihrem Angriff ein politisches Motiv hatte. Strafmündig ist sie aber aufgrund ihres Alters nicht.
Berlin, 15. August: Am Nachmittag halten sich im „Sommerbad Neukölln“ vier Jugendliche am Beckenrand auf. Einer stürzt plötzlich ins Wasser und fällt dabei auf ein Mädchen. Die Jugendliche erleidet dabei Verletzungen im Hals-/Wirbelbereich. Daraufhin entwickelt sich zwischen einer großen Gruppe aus etwa 20 bis 25 Jugendlichen und den vier Männern ein Streit. Die Situation eskaliert schließlich und die Männer beginnen aufeinander einzuprügeln. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken um die Beteiligten voneinander zu trennen. Vier Personen werden bei der Auseinandersetzung so verletzt, dass sie zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden müssen. Die Beamten können vor Ort zwei Tatverdächtige feststellen.
Meldorf, 15. August: Gegen 20 Uhr treffen zwei Jugendliche, im Alter von 13 und 16 Jahren, an der Roggenstraße zufällig aufeinander. Zwischen beiden schwelt seit einiger Zeit ein Streit und so eskaliert die Situation schließlich. Der Ältere schlägt seinem Kontrahenten dabei mehrfach in den Bauch. Der 13-Jährige versucht daraufhin, sich der Attacke zu entziehen und zu fliehen, doch der 16-Jährige zieht ein Pfefferspray und sprüht seinem Gegenüber ins Gesicht. Rettungssanitäter müssen schließlich die gereizten Augen der beiden behandeln. Die Polizei hat gegen den 16-Jährigen ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Stuttgart, 12. August: Im Stuttgarter Höhenfreibad nähert sich am Nachmittag ein 28 Jahre alter Mann zwei Kindern im Alter von zwölf Jahren im Wasser. Als er nah genug dran ist, fasst er sie am Gesäß an. Alarmierte Polizeibeamte nehmen den Mann kurz darauf vorläufig fest, setzen ihn aber wieder auf freien Fuß, nachdem sie seine Personalien aufgenommen haben.
Stuttgart, 12. August: Im Inselbad nähert sich ein 42-Jähriger im Wasser zwei 15-jährigen Jugendlichen und fasst ihnen ans Gesäß. Diese wenden sich nach dem Vorfall direkt ans Badepersonal, welches daraufhin die Polizei alarmiert. Bis zum Eintreffen der Beamten hält das Personal den Tatverdächtigen fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wird er aber wieder auf freien Fuß gesetzt.
Offenburg, 12. August: Ein 43-jähriger Mann sucht am Gifizsee über einen längeren Zeitraum Kontakt zu einer Mädchengruppe. Gegen 20 Uhr geht er dann zu einem Mädchen und einer Jugendlichen der Gruppe ins Wasser und fasst den beiden beim Vorbeigehen ans Gesäß. Eine alarmierte Streife des Polizeireviers Offenburg kann den Mann noch vor Ort vorläufig festnehmen. Die weiteren Ermittlungen werden noch am Abend durch Beamte der Kriminalpolizei übernommen.
Netphen-Deuz , 11. August: Ein 33-Jähriger sitzt an einer Bushaltestelle in der Albert-Irle-Straße und wartet auf einen Bus. Gegen 19:15 Uhr nähern sich plötzlich mehrere Jugendliche und beginnen den Mann zu treten und mit Pfefferspray zu besprühen. Zeugen alarmieren die Polizei, die die Tatverdächtigen kurz darauf auf einem nahegelegenen Spielplatz stellt. Beim Haupttatverdächtigen, einem 17-Jährigen, handelt es sich laut Polizei um einen Jugendlichen mit deutscher Staatsbürgerschaft.
Wuppertal, 11. August: Ein 35-jähriger Mann bedroht in der Nacht seine Ex-Partnerin mit einem Messer. Diese schafft es unbemerkt ihre Freundin zu kontaktieren und um Hilfe zu bitten. Die Freundin verständigt sofort die Polizei. Kurze Zeit später umstellen Einsatzkräfte des SEK die Wohnung und können den Tatverdächtigen Mann festnehmen, er ist bereits polizeibekannt. Sowohl die Frau als auch der mutmaßliche Täter bleiben unverletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat übernommen.
Waldachtal, 10. August: Nach einem Streit tötet ein 37-jähriger Mann seine Lebensgefährtin mit einem Messer. Danach steigt er mit den zwei gemeinsamen Kindern, einem 3 Monate alten Säugling und einem knapp 2-jährigen Kleinkind in sein Auto und steuert dies gezielt in den Gegenverkehr. Das Auto stößt daraufhin frontal mit dem Fahrzeug einer 29 Jahre alten Frau zusammen. Der Mann und der Säugling sterben noch an der Unfallstelle. Das Kleinkind und die 29-Jährige werden schwer verletzt. Sie werden in Krankenhäusern behandelt. Laut der Deutschen Presseagentur kümmern sich jetzt Angehörige um das Kleinkind.

SEK-Einsatz in Wuppertal: Ein 35-Jähriger bedrohte seine Ex mit dem Messer, Polizisten retteten sie.
Frankfurt, 10. August: Am Morgen gegen 6:05 Uhr kommt es auf dem Römerberg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Leuten. Die Situation eskaliert schnell und die Beteiligten gehen auch körperlich aufeinander los. Ein 19-Jähriger zieht plötzlich ein Messer und verletzt einen 21-Jährigen damit am Hals. Ein weiterer 17-Jähriger erleidet ebenfalls Verletzungen im Rahmen der Auseinandersetzung. Die Gruppe rund um den Messerangreifer flüchtet im Anschluss. Polizeibeamte können zwei Tatverdächtige, darunter der Haupttäter, auf ihrer Flucht festnehmen. Der 19-jährige Tatverdächtige wird zwecks Vorführung in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt verbracht. Der 18-jährige Tatverdächtige wird nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Ulm, 9. August: Ein 52-jähriger Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit greift am Abend zwei Männer im Außenbereich einer Gaststätte mit einem Messer an. Die Opfer, ein 22-Jähriger und 19-Jähriger erleiden dabei schwere Verletzungen. Die beiden sind ebenfalls türkische Staatsangehörige. Ein Mitarbeiter der Gaststätte greift ein und schafft es Opfer und Täter zu trennen. Der Beschuldigte kann kurze Zeit nach der Tat unweit des Tatortes durch Streifen des Polizeireviers Ulm-Mitte widerstandslos festgenommen werden. Beide Geschädigte werden in Krankenhäuser verbracht und müssen mehrere Stunden operativ versorgt werden. Die Kriminalpolizei Ulm hat die Ermittlungen übernommen. Der 52-Jährige wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm wegen eines versuchten Tötungsdeliktes dem Haftrichter vorgeführt. Das Motiv für die Tat liegt in einer familiären Auseinandersetzung zwischen dem Täter und einem der Opfer.
Geldern, 9. August: Gegen 21 Uhr kommt es in einer Lokalität am Marktplatz zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Ein 41-jähriger Mann zieht plötzlich ein Messer und geht auf die anderen los. Ein Mann wird dabei tödlich, zwei weitere schwer verletzt. Die Polizei kann den Täter noch am Abend festnehmen. Die Ermittlungen dauern an.
Frankfurt, 8. August: Gegen 22:50 Uhr hält sich ein 16-Jähriger im Wartebereich der Notaufnahme des St. Elisabethen Krankenhauses auf. Er wartet dort auf seine Bekannte, die sich gerade in Behandlung befindet. Doch der 16-Jährige schreit derart laut herum, dass der diensthabende Arzt ihn bittet die Räumlichkeiten zu verlassen. Dieser Aufforderung kommt er jedoch nur widerwillig nach. Im Bereich des Ausgangs droht er sowohl dem Arzt, als auch den Mitarbeitern, dass er diese erschießen werde. Kurz darauf zückt er eine Pfefferpistole und schießt mit dieser auf einen Mitarbeiter. Weitere Arbeitskollegen des Arztes halten den Aggressor bis zum Eintreffen der Polizei fest, welche ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen seinen Erziehungsberechtigten übergeben.
Gröditz, 7. August: Vier Jugendliche Syrer im Alter zwischen 14 und 17 Jahren geraten am Bahnhof in einen heftigen Streit. Schnell entwickelt sich daraus eine Schlägerei, dabei werden unter anderem auch Steine geworfen und ein Messer eingesetzt, wodurch es zu diversen Verletzungen kommt. Ein unbeteiligter Passant greift schließlich mutig ein und beendet den Streit. Die Verletzten fliehen zunächst, werden aber später in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

In Sachsen soll ein Asylbewerber von einem anderen Mann aus dem Fenster gestoßen worden sein, er erlitt schwere Verletzungen.
Sulzbach-Rosenberg, 7. August: Ein 63-jähriger und ein 38-jähriger Mann geraten gegen 03.15 Uhr in einer Gemeinschaftsunterkunft zunächst in eine verbale Streitigkeit. Im weiteren Verlauf entwickelt sich daraus eine körperliche Auseinandersetzung, wobei der 38-Jährige nach bisherigem Ermittlungsstand den 63-Jährigen mit einem Messer an der linken Hand verletzt. Danach flieht der Angreifer. Der 63-Jährige wird vor Ort durch den verständigten Rettungsdienst erstversorgt. Der 38-Jährige kann aber im Zuge einer unverzüglich eingeleiteten Fahndung durch Polizeikräfte im Stadtgebiet Sulzbach-Rosenberg angetroffen und vorläufig festgenommen werden.
Chemnitz, 6. August: Ein 36-jähriger stürzt aus dem Fenster einer Asylunterkunft und erleidet dabei schwere Verletzungen. Kurz darauf wird ein 31-jähriger Mann verhaftet, der laut Polizei an dem "Sturzgeschehen beteiligt" gewesen sein soll. Gegen den Verdächtigen wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt!
Birkenfeld, 3. August: In der Nacht geraten zwei Gruppen in der Straße „Am Zimmerbach“ in einen Streit. Die Situation eskaliert schnell und es kommt zu einer Massenschlägerei, an der zwischen 20 und 30 Personen beteiligt sind. Auch als die Polizei eintrifft schlagen die Personen weiter aufeinander ein. Zahlreiche Beteiligte werden verletzt, ein Mann erleidet eine Platzwunde. Auch zwei Fahrzeuge werden beschädigt. Die Hintergründe der Schlägerei sind derzeit noch unklar.
Dresden, 2. August: Gegen 20 Uhr bricht am Wiener Platz eine Massenschlägerei unter mehreren ausländischen Staatsbürgern aus. Die Männer gehen dabei auch mit Stühlen eines nahegelegenen Restaurants aufeinander los. Drei Syrer werden verletzt. Die Polizei muss den Bereich weiträumig absperren und versucht die Situation unter Kontrolle zu bringen. Ein Verletzter, der sich im Rettungswagen befindet schreit herum und wehrt sich vehement gegen die Rettungsmaßnahme. Die Beamten müssen ihn schließlich fixieren.
Dresden, 2. August: Zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren stehen am späten Abend an einer Ampel am Albertplatz. Plötzlich werden sie von einem 31-jährigen Syrer angesprochen und belästigt. Kurz darauf beginnt er die beiden unsittlich zu berühren. Eines der Mädchen versucht wegzurennen, stürzt jedoch und erleidet leichte Verletzungen. Wenig später kann der Mann von Polizisten gestellt werden. Er steht mit 1,3 Promille unter Alkoholeinfluss. Gegen ihn wird nun ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Berlin, 1. August: Ein 40 Jahre alter Mann und ein 41-Jähriger geraten gegen 18.15 Uhr in einer Wohnung an der Elsenstraße im Stadtteil Neukölln verbal aneinander. Der Streit eskaliert. Der Ältere zückt schließlich ein Messer und rammt es seinem Kontrahenten mehrfach in den Körper. Während sich der Verletzte zusammen mit einem Zeugen in den Hinterhof rettet, alarmiert ein weiterer Zeuge die Polizei. Die eintreffenden Beamten leisten dem Opfer Erste Hilfe, bis die Rettungskräfte eintreffen. Im Krankenhaus muss er sofort notoperiert werden, sein Zustand ist viele Stunden kritisch. Kollegen können währenddessen den Messerstecher noch in Tatortnähe festnehmen. Auch er ist verletzt.
Juli 2025
Quickborn, 31. Juli: In einem Fleischverarbeitungsbetrieb geht ein 45-jähriger iranischer Mitarbeiter mit einem Fleischermesser auf zwei Kollegen los. Die Geschädigten, ein 32-jähriger Iraker und ein 44-jähriger Syrer, erleiden dabei Schnittverletzungen am Oberkörper. Beide Männer gehören der ethnisch-religiösen Gruppe der Jesiden an und arbeiten seit Jahren gemeinsam mit dem Tatverdächtigen in dem Betrieb. Der 45-jährige Angreifer wird von der Polizei festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein ermittelt jetzt wegen des Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde ein Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen.
Fulda, 30. Juli: Am Bahnhof geraten um 19:40 Uhr zwei Jugendgruppen in einen Streit. Nach einer verbalen Auseinandersetzung entfernt sich eine der beteiligten Gruppen, bestehend aus drei Jugendlichen, in Richtung Gleis 3, wo sie auf den ICE nach Frankfurt am Main warten. Doch kurze Zeit später nähern sich die beiden zuvor beteiligten Jugendlichen in Begleitung weiterer Personen. Es kommt erneut zu Beleidigungen und Bedrohungen. Ein Jugendlicher zieht plötzlich ein Messer aus der Hosentasche. Eine aufmerksame Zugbegleiterin wird von einem Jugendlichen auf das Messer aufmerksam gemacht und verständigt umgehend die Polizei. Als die größere Gruppe dies bemerkt, flüchtet sie aus dem Bahnhof. Eine Streife der Bundespolizei kann nur noch einen Jugendlichen antreffen und befragen. Laut Aussagen der Zugbegleiterin handelt es sich um etwa acht bis neun Jugendliche mit Migrationshintergrund im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Halle, 29. Juli: Im Spaßbad Maya Mare geraten am Nachmittag 2 Tunesier und 6 Syrer in einen Streit. Dabei geht es um heimliche Fotoaufnahmen, die jemand von ihnen gemacht haben soll. Zunächst schreien die jungen Männer sich nur an, doch die Situation eskaliert zunehmend, bis sie schließlich aufeinander losgehen. Dabei setzen sie auch das Mobiliar des Schwimmbades und Pfefferspray ein. Die Polizei trennt die Beteiligten voneinander und ermittelt nun wegen diverser Delikte gegen sie.
Bochum, 28. Juli: Am frühen Abend will eine 51-jährige Frau mit ihrem PKW im Stadtteil Werne einparken. Doch jemand hatte zuvor auf diesen Platz eine Mülltonne abgestellt um den Parkplatz für sich zu blockieren. Die 51-Jährige schiebt die Tonne weg und parkt ein. Plötzlich kommt ihr Nachbar mit einem Auto auf sie zugerast. Er und seine Kinder steigen aus und treten und schlagen auf die Frau ein. Zudem betitelt der Vater sie während der Attacke mehrfach als Hure und droht ihr mit dem Tod. Die 51-Jährige erleidet bei dem Angriff Hämatome und Prellungen am ganzen Körper. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Beleidigung. Bei der Familie, gegen die ermittelt wird, handelt es sich laut Polizei um Personen mit kosovarischer und polnischer Staatsangehörigkeit. Die Familie ist bereits polizeibekannt.
Eisleben, 28. Juli: Gegen 18:25 Uhr alarmiert ein Zeuge die Polizei, weil ein Mann laut schreiend auf der Freistraße steht und mit einem Gegenstand in der Hand den fließenden Verkehr behindert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hält sich der Mann, ein 25-jähriger iranischer Staatsbürger, bereits an einem nahegelegenen Imbiss auf. Unvermittelt läuft er auf die eintreffenden Polizeibeamten zu. In der Folge kommt es zu polizeilichen Zwangsmaßnahmen, bei denen der Tatverdächtige erheblichen Widerstand leistet. Die Beamten werden währenddessen leicht verletzt und müssen ambulant in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden. Der Iraner wird nach einem positiven Drogentest freiwillig in eine Fachklinik eingewiesen. Zudem wird nun gegen ihn ermittelt. Unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.
Köln, 28. Juli: Um kurz vor Mitternacht beobachten Anwohner im Stadtteil Holweide, wie ein ca. 35 bis 40-jähriger Mann versucht ein Auto kurzzuschließen. Sie verständigen die Polizei. Der Mann ist währenddessen mit dem geklauten Fahrzeug in Richtung Bundesautobahn 3 gefahren. Ein Streifenteam stoppt den Wagen schließlich im Bereich der Anschlussstelle Dellbrück. Als die Beamten aussteigen, um den Autodieb zu stellen, gibt der aber plötzlich Gas und steuert seinen Wagen dabei frontal auf einen Polizisten zu. Dieser kann sich nur mit einem Sprung zur Seite retten. Die Beamten eröffnen daraufhin das Feuer auf das Fahrzeug. Was den Fahrer allerdings nicht daran hindert seine Flucht fortzusetzen. Die Beamten entdecken den geklauten Fiat schließlich auf der Gronauer Straße in Köln-Buchheim und stellen ihn sicher. Vom Täter fehlt noch jede Spur.
Baden-Baden, 27. Juli: In der Ooser Inselstraße eskaliert am Abend ein Streit zwischen einem 56-jährigen und einem 63-jährigen Mann. Einer der beiden setzt plötzlich eine Schusswaffe ein. Der Jüngere wird dabei lebensgefährlich verletzt. Auch der 63-Jährige erleidet eine Schussverletzung, diese ist jedoch nicht lebensbedrohlich. Auslöser des Streits und weitere Hintergründe sind derzeit noch unklar. Die Beamten des Kriminalkommissariats Rastatt haben gegen die zwei deutschen Staatsangehörigen Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet.
Stuttgart, 27. Juli: Ein 23-Jähriger ist gegen 1 Uhr nachts in der Weberstraße unterwegs. Dort wird er von zwei unbekannten Personen angesprochen und zur Ecke Weberstraße/Brennerstraße geführt. Dort angekommen schlagen und treten plötzlich etwa 4 bis 5 Personen auf ihn ein. Einer der Angreifer setzt ebenfalls ein Messer ein und fügt ihm damit Schnittverletzungen zu. Danach flüchtet die Gruppe. Laut Aussagen des Opfers soll ein Täter ca. 25 Jahre alt sein und kurze schwarze Locken tragen. Ein zweiter Angreifer soll zwischen 18 und 25 Jahren sein und ebenfalls dunkelhäutig gewesen sein.
Berlin, 27. Juli: Zwei Männer im Alter von 35 und 42 Jahren halten sich am Abend auf einem Sportplatz an einer Schule im Stadtteil Charlottenburg auf. Dort geraten die beiden mit einer Gruppe Jugendlicher in einen Streit. Eine Person aus der Gruppe zieht plötzlich ein Messer und sticht es den 35 und 42-Jährigen in den Rumpf. Danach flüchten die Jugendlichen.
Berlin, 26. Juli: Während der propalästinensischen Demonstration „Internationalist Queer Pride for Liberation“ in Kreuzberg werden Einsatzkräfte von zahlreichen Teilnehmern mit Flaschen beworfen und mit Fahnenstangen attackiert. Zudem werfen viele Demonstranten mit Farbbeuteln und zeigen ganz offen Zeichen verfassungsfeindlicher und terroristischer Organisationen. Insgesamt 17 Polizisten werden bei dem Einsatz verletzt. 57 Teilnehmer werden festgenommen und die Veranstaltung schließlich vorzeitig aufgelöst.

Immer wieder verletzen Anti-Israel-Demonstranten deutsche Beamte.
Volkmarsen, 26. Juli: Ein 32-Jähriger und ein 40-Jähriger geraten in der Nacht wegen Drogengeschäften in einen Streit. Die Situation zwischen den beiden eskaliert schnell. Dann zückt der Jüngere plötzlich ein Messer und sticht seinem Kontrahenten damit mehrfach in Oberkörper und Hals. Danach flüchtet der 32-Jährige. Schnell eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führen aber kurze Zeit später zur Festnahme des Tatverdächtigen. Er sitzt nun wegen versuchter Tötung in Untersuchungshaft.
Rottenburg, 24. Juli: Ein 39-Jähriger gerät mit seiner Frau in der gemeinsamen Wohnung in einen Streit. Dann zieht der Mann plötzlich ein Messer und verletzt seine Frau damit am Hals. Diese flüchtet aus der Wohnung und läuft zur Polizeiwache in Rottenburg. Dort wird sie ambulant versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Den Ehemann können die Beamten anschließend in der Wohnung festnehmen. Auch die Tatwaffe wird beschlagnahmt. Gegen den 39-jährigen deutschen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Brandenburg, 23. Juli: Am Vormittag steigt ein Mann in einen Schienenersatz-Bus der Linie RE 5 zwischen Neustrelitz und Oranienburg. Da es zu diesem Zeitpunkt keinen freien Sitzplatz mehr gibt, bleibt der Mann im Gang stehen. Der Busfahrer erklärt ihm daraufhin, dass er keine stehenden Personen transportieren darf und er deshalb den Bus verlassen müsse. Der Fahrgast weigert sich jedoch. Der Busfahrer steht etwa 20 Minuten vor dem Bus, bis der offensichtlich aggressive Mann dann endlich aussteigt. Vor dem Bus schlägt er dann direkt auf den 32-jährigen Busfahrer ein. Danach flüchtet er.
Gelsenkirchen, 21. Juli: Vor einem portugiesischen Restaurant kommt es am Nachmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein Beteiligter zieht plötzlich eine Waffe und schießt. Eine Person wird dabei schwer verletzt und muss notoperiert werden. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und sucht unter anderem mit einem Metalldetektor nach den Patronenhülsen. Im Anschluss werden drei Männer als Zeugen mit auf die Wache.
Düsseldorf, 20. Juli: Eine kurdische Gruppe demonstriert vor dem Hauptbahnhof in Düsseldorf. Plötzlich werden die Demonstranten von einer Gruppe Syrern attackiert, woraufhin die Situation außer Kontrolle gerät. Es kommt zu einer Massenschlägerei mit 50 bis 100 Personen, bei der unter anderem auch Steine und Flaschen geworfen werden. Als die Polizei dazwischen geht, um die Beteiligten voneinander zu trennen, werden vier Beamte verletzt.

Am Düsseldorfer Hauptbahnhof kam es zu einer Schlägerei zwischen Kurden und Syrern. Die Polizei musste eingreifen, Beamte wurden verletzt.
Blaustein-Arnegg, 20. Juli: Ein 16-Jähriger fährt am Vormittag im Linienbus von Markbronn in Richtung Ulm. Ebenfalls in dem Bus befindet sich ein 25-Jähriger. Gegen 11 Uhr geht dieser unvermittelt mit einem Messer auf den Jugendlichen los. Dabei versucht er gezielt Kopf und Hals des Jungen zu treffen. Der 16-Jährige versucht, den Angriff abzuwehren und wird dabei an mehreren Stellen verletzt. Der Busfahrer reagiert schnell und hält den Bus an. Der 25-jährige Angreifer ergreift daraufhin die Flucht. Die Polizei kann ihn aber wenig später festnehmen. Zwei Tage später erlässt ein Haftrichter aus Ulm einen Unterbringungsbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten, heimtückischen, Mordes. Da die Schuldfähigkeit des Beschuldigten aufgehoben oder zumindest erheblich vermindert wurde, hat man ihn vorläufig in einem geschlossenen psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
Berlin, 19. Juli: Gegen 20 Uhr fallen in der Prinzenallee an der Ecke Bellermannstraße Schüsse. Ein unbekannter Täter feuert mehrmals auf einen Mann, der dabei in die Beine getroffen wird. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Der Schütze kann entkommen.
Berlin, 19. Juli: Es ist etwa 21 Uhr, als sich ca. 40 bis 60 Personen in der Bastianstraße, unweit des Bahnhofs Gesundbrunnen, anfangen zu prügeln. Dabei kommen offenbar auch Messer zum Einsatz. Ein 30-jähriger Mann erleidet dabei lebensgefährliche Stichverletzungen und verstirbt kurz nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus. „Es handelt sich offenbar um Angehörige bestimmter krimineller Milieus“, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht. Eine Mordkommission des Landeskriminalamts hat die Untersuchung übernommen, um die Ursachen der Eskalation zu klären – darunter, wer zugestochen hat und ob es einen spezifischen Auslöser gab.
Berlin, 19. Juli: In der Brunnenstraße wird am späten Abend ein Mann mit Stichverletzungen entdeckt. Vom Angreifer keine Spur! Das Opfer kommt ins Krankenhaus, sein Leben ist jedoch nicht in Gefahr. Vor Ort kursieren Gerüchte, dass der Betroffene mit seiner Freundin im angrenzenden Humboldthain-Park unterwegs gewesen sein könnte und dort überfallen wurde.
Bielefeld, 19. Juli: Vor einer Diskothek im Stadtteil Brackwede geraten zwei Gruppen aneinander. Die Situation wird schnell aggressiv, plötzlich sticht einer mit dem Messer um sich. Ein 20 und ein 23-Jähriger erleiden dabei Stich- und Schnittverletzungen. Ein 16-Jähriger wird lebensgefährlich verletzt. Die Polizei sucht mit Diensthunden die Umgebung nach den Tätern ab. In einer Kleingartenanlage können dann wenig später drei Verdächtige im Alter von 16 und 18 Jahren festgenommen werden. Ein 18-Jähriger sitzt nun wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen in U-Haft.

Auf der beliebten Berliner Restaurant- und Cafémeile Bergmannstraße wurde ein Mann niedergeschossen.
Berlin, 18. Juli: Eine Gruppe bestehend aus zwei Männern und zwei Frauen läuft am späten Abend gegen 19:20 Uhr an dem vietnamesischen Restaurant „King King“ direkt auf der Bergmannstraße vorbei. Plötzlich gibt einer aus der Gruppe einen Schuss ab. Dabei wird ein 26-Jähriger getroffen. Dieser bricht sofort schwer verletzt zusammen. Die Gäste der umliegenden Restaurants flüchten panisch. Die Polizei sperrt mit schwerbewaffneten Beamten den Bereich weiträumig ab. Die genauen Tatumstände sind weiter Teil der Ermittlungen.
Berlin, 16. Juli: Drei Transfrauen im Alter von 22, 23 und 26 Jahren sitzen gegen 3 Uhr nachts im Nachtbus der Linie N8 auf dem Weg Richtung Hermannplatz. Dort nähert sich ihnen dann eine etwa 10-köpfige Männergruppe. Zunächst belästigen die Täter ihre Opfer mit Worten und Gesten, dann beginnen sie, den drei Transfrauen an den Beinen und am Po zu grapschen. Als die Polizeibeamten eintreffen, flüchtet die Gruppe. Zwei Syrer im Alter von 18 Jahren können in der Nähe des Tatorts festgenommen werden. Sie werden zur Feststellung der Identität aufs Revier gebracht und anschließend wieder aus dem Gewahrsam entlassen.
Chemnitz, 15. Juli: In der Nähe des alten Bahnhofs Chemnitz-Hilbersdorf geraten ein 31- und ein 33-jähriger Mann in einen Streit. Der Ältere hat sich zuvor aus einer Dönerbude ein Messer geholt und sticht damit im Verlauf der Auseinandersetzung auf seinen Kontrahenten ein. Beim Versuch, den Angriff abzuwehren, erleidet der 33-Jährige Verletzungen. Die Polizei nimmt den 31-Jährigen fest und bringt ihn in eine Psychiatrie.
Bremen, 14. Juli: Am Morgen kommt es vor einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Walle zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, dabei werden eine 25-jährige Frau, ein 44-jähriger Mann und eine dritte, noch nicht identifizierte Person, mit einem Messer verletzt. Polizeibeamte finden das Tatwerkzeug in einem Gebüsch, in der Nähe des Tatortes. Ermittlungen zu den Hintergründen laufen auf Hochtouren.
Ahlen, 14. Juli: Ein 21-Jähriger ist am Morgen mit zwei Frauen unterwegs. Dann wird er von einem, ihm unbekannten Mann angesprochen. Es entwickelt sich eine verbale Auseinandersetzung. Plötzlich kommt ein zweiter, ebenfalls unbekannter Mann dazu. Beide zücken plötzlich ein Messer, einer sticht auf den 21-Jährigen ein. Das Opfer wird schwer verletzt. Die beiden Täter flüchten danach. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Immer wieder werden Beamten im Einsatz verletzt.
Bonn, 13. Juli: Polizisten beobachten wie drei Männer auf einen 21-Jährigen nahe der Maximilianstraße einschlagen. Als die Männer die Streife entdecken, flüchten sie. Währenddessen geraten am ZOB zwei weitere Männer, im Alter von 24 und 29 Jahren aneinander. Als die Polizei eintrifft, sind bereits etwa 50 weitere Personen hinzugekommen, die sich in die Situation einmischen. Plötzlich werden Flaschen geworfen, die Situation droht zu eskalieren. Die Beamten rufen Verstärkung. Mit einem Großaufgebot kann die Situation vor Ort schließlich aufgelöst werden. Nur wenige hundert Meter weiter, gegen 5:30 Uhr dann aber der nächste Vorfall. Im Bereich des Kaiserplatzes streiten zehn bis 15 Personen miteinander und bewerfen sich schließlich auch mit Flaschen. Die Beamten können die aufgebrachten Männer nur mit Pfefferspray voneinander trennen. Zwei Tatverdächtige im Alter von jeweils 24 Jahren werden in Gewahrsam genommen, um weitere Straftaten zu verhindern. Ein 26-Jähriger wird festgenommen, weil er per Haftbefehl wegen einer Ersatzfreiheitsstrafe gesucht wurde. Inwiefern die drei Vorfälle etwas miteinander zu tun haben und ob Personen mehrfach daran beteiligt waren, könne die Polizei noch nicht sagen.
Hamburg, 13. Juli: Ein 18-jähriger Mann verlässt einen Bus in der Werner-Otto-Straße und gerät dann an der Ecke Haldesdorfer Straße in eine Auseinandersetzung mit mehreren Personen. In der Nähe einer bekannten Shisha-Bar im Stadtteil Bramstedt fallen dann Schüsse. Der junge Mann wird dabei von einer Kugel in den Oberarm getroffen. Mit der Verletzung schleppt er sich dann zu einer nahegelegenen Eventlocation, bei der gerade eine Abi-Feier stattfindet. Gäste alarmieren sofort Polizei und Rettungskräfte. Der junge Mann wird dann in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehr als 20 Funkstreifenwagen führte bislang nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.
Frankfurt, 12. Juli: Zwei Gruppen, die eine bestehend aus drei Personen, die andere aus etwa acht bis neun Personen treffen gegen 22:10 Uhr im Bereich des Westhafenplatzes aufeinander. Zunächst kommt es nur zu verbalen Anfeindungen, doch plötzlich kommen Messer ins Spiel. Zwei Personen aus der Dreiergruppe erleiden schwere Stichverletzungen und müssen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.
Waldhausen, 12. Juli: Zwei Männer im Alter von 19 und 24 Jahren werden gegen 0:45 Uhr an der Rudolfstraße von zwei, noch unbekannten Personen, geschlagen und getreten. Nach der Attacke flüchten die Angreifer zu Fuß. Der 19-jährige muss aufgrund seiner Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden. Einer der Tatverdächtigen wird von Zeugen wie folgt beschrieben: kurze schwarze Haare, einen Drei-Tage-Bart und Tätowierungen am Arm.
Hagen, 12. Juli: Ein 21-Jähriger bedroht einen 40-Jährigen in der Mittelstraße mit dem Cuttermesser. Er hält ihm das Messer immer wieder an den Hals und droht damit ihn abzustechen, wenn er ihm kein Geld gibt. Zeugen alarmieren die Polizei. Diese können den Mann daraufhin noch am Tatort festnehmen. Er ist bereits polizeibekannt.
Essen, 9. Juli: Gegen 22:30 Uhr geraten zwei Männergruppen in der Nähe eines Spielplatzes an der Grünstraße in einen Streit. Dieser eskaliert schließlich. Es werden Messer und Schlagwerkzeuge eingesetzt. Ein 21-jähriger Syrer erleidet lebensbedrohliche Stichverletzungen. Seine Begleiter, ein ebenfalls 21-jähriger und 23-jähriger Syrer werden leicht verletzt. Die Täter flüchten nach dem Angriff. Der schwer verletzte 21-Jährige wird vor Ort notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Inzwischen ist er laut Polizei außer Lebensgefahr. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Ein möglicher Bezug zur Clan-Kriminalität werde geprüft, so die Ermittler. Die Mordkommission arbeitet unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls.
Buxtehude, 9. Juli: Gegen 20 Uhr kommt es in der Bahnhofstraße auf Höhe des Amtsgerichts zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Die Situation eskaliert schnell und mehrere Beteiligte ziehen ein Messer. Ein 29-jähriger Mann aus Würzburg wird dabei lebensgefährlich verletzt. Die Täter flüchten. Noch am selben Abend jedoch stellt sich einer der Messerstecher selbst bei der Polizei. Den anderen können Beamte am nächsten Abend in seiner Wohnung festnehmen. Die Tatverdächtigen sind im Alter von 17 und 18 Jahren. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der anschließenden Bewertung durch die Ermittler und die Staatsanwaltschaft werden sie wegen fehlender Fluchtgefahr in die Obhut ihrer Eltern entlassen. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.
Deggendorf, 7. Juli: Gegen 20:20 Uhr hören Anwohner in der Innenstadt Schüsse. Kurz darauf entdecken sie einen verletzten 36-jährigen Mann. Von den Tätern keine Spur. Die Polizei startet sofort eine Fahndung mit Hubschrauber und Spezialeinsatzkräften. Um etwa 23:30 Uhr nehmen sie dann zwei Männer fest, die unter Tatverdacht stehen. Bei ihnen handelt es sich um Syrer im Alter von 26 und 27 Jahren. Nach ersten Erkenntnissen könnten Opfer und Täter sich gekannt haben.
Lahr, 5. Juli: Ein 44-jähriger Mann wir gegen 20:45 Uhr im Bereich eines Einkaufsmarktes in der Tiergartenstraße von einem Jugendlichen angesprochen und um Hilfe gebeten. Dann lockt der Jugendliche den Mann in einen abgelegenen Bereich. Dort kommen zwei weitere Jugendliche hinzu und attackieren die Person mit einem Baseballschläger. Als zufällig weitere Personen erscheinen, lassen die Angreifer von dem Mann ab und flüchten in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Ludwigshafen, 4. Juli: Im Stadtteil Edigheim gehen am späten Abend zwei rivalisierende Großfamilien aufeinander los. Die rund 20 Beteiligten nutzen bei der Prügelei diverse Schlagwerkzeuge, Messer und Pfefferspray. Fünf Personen werden dabei verletzt. Der Grund für den Streit ist noch unklar. Es besteht der Verdacht des schweren Landfriedensbruchs. Die Polizei Ludwigshafen sucht derzeit nach Zeugen.
Varrel, 4. Juli: Gegen 7 Uhr morgens eskaliert in der Samtgemeinde Kirchdorf ein Streit unter Erntehelfern. Im Verlauf der Auseinandersetzung kommt es dann zu körperlichen Angriffen, bei denen beide Seiten auch Messer einsetzen. Zwei Erntehelfer erleiden dabei Stich- und Schnittverletzungen und müssen ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Verletzten ist ein 34-Jähriger, gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Berlin, 3. Juli: In der Nacht zu Donnerstag attackieren zwei Männer im Alter von 35 und 44 Jahren mehrere Gäste in der Diskothek „Matrix“. Dabei stechen sie mit einer Spritze wahllos auf Frauen ein. Zwei Opfer im Alter von 17 und 23 Jahren haben daraufhin Schmerzen im Oberarm. Sie kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Tatverdächtigen werden wenig später in der Nähe der Disko festgenommen. Tatwaffen können die Beamten bei einer Durchsuchung jedoch nicht finden. Sie kommen nach dem Ende der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.
Straßkirchen, 3. Juli: Ein 20-jähriger Syrer verhält sich in dem mit 429 Fahrgästen besetzten ICE von Hamburg nach Wien so auffällig, dass ein Passagier den Notruf auslöst. Daraufhin greift der Syrer den Deutschen an, danach wendet er sich gegen eine dreiköpfige Familie aus Syrien, zu der er nach derzeitigem Kenntnisstand keinerlei Beziehung verbindet. Bei seinen Angriffen verwendet er Axt und Hammer. Andere Fahrgäste reißen ihm die Waffen schließlich aus der Hand und schlagen ihn damit zu Boden. Insgesamt werden vier Personen verletzt. Drei von ihnen, sowie der Angreifer, dessen Name Mohamad A. lautet, kommen ins Krankenhaus. Gegen den Syrer wird wegen versuchten Mordes in zwei Fällen und wegen gefährlicher Körperverletzung in vier Fällen ermittelt. Ein Haftbefehl wurde erlassen.
Neuburg, 1. Juli: In einem Kindergarten in Neuburg an der Donau attackiert ein 30-jähriger serbischer Vater am Vormittag zwei Erzieherinnen und einen Erzieher brutal. Dabei schlägt er einem 24-jährigen Erzieher mit der Faust ins Gesicht und tritt weiter auf ihn ein, als dieser am Boden liegt. Auch einer 44-jährigen Erzieherin schlägt er mit der Faust ins Gesicht und tritt auf sie ein. Als eine weitere, 40-jährige Erzieherin eingreifen will, stößt er sie mit dem Kopf gegen einen Türrahmen. Alle drei Opfer werden ins Krankenhaus gebracht. Die Tat ereignet sich während des laufenden Betriebs, Kinder müssen die Gewalt mit ansehen. Der Täter flüchtet zunächst, wird jedoch später an seinem Wohnort von der Polizei festgenommen.
Stuttgart, 1. Juli: In einer Gaststätte in der Ostendstraße greift ein 18-jähriger Algerier einen 29-jährigen Landsmann mit einem Messer an. Das Opfer wird dabei schwer am Hals verletzt. Der 18-Jährige flüchtet nach der Attacke. Der Schwerverletzte wird von Rettungskräften erstversorgt und ins Krankenhaus gebracht. Wenig später stellen Einsatzkräfte den mutmaßlichen Täter in einem Hinterhof in der Nähe des Tatorts. Im Verlauf der Konfrontation gibt ein Polizist einen Schuss ab und trifft den jungen Mann im Oberkörper. Trotz sofortiger Reanimationsversuche stirbt der 18-Jährige noch vor Ort.
Berlin, 1. Juli: Gegen 7:45 Uhr überfallen mehrere Personen einen Geldtransporter, als dieser vor dem Haupteingang einer Bank in der City-West steht und Geldkassetten ein- und ausgelädt. Während des Überfalls bedrohen sie den Geldboten mit einer Waffe und sprühen mit Pfefferspray . Eine Zivilstreife der Polizei beobachtet das Geschehen zufällig und greift ein. Daraufhin fliehen die Täter in einem dunklen, großen SUV. Die Polizisten verfolgen das Fahrzeug. Dabei werden sie von den Tätern aus dem Auto beschossen. Es wird niemand verletzt. Die Beamten brechen die Verfolgung ab. Wenig später können sie das Fahrzeug aber in Höhe der Regensburger Straße stoppen.
Mellrichstadt, 1. Juli: Am Morgen greift ein 21-jähriger Mann mehrere Mitarbeiter des regionalen Netzbetreibers Überlandwerk Rhön mit dem Messer an. Zwei Personen im Alter von 55 und 62 Jahren werden dabei schwer verletzt. Eine 56-Jährige so schwer, dass sie noch am Tatort verstirbt. Der mutmaßliche Täter kann von der Polizei festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 21-jährigen Deutschen, der nach erstem Kenntnisstand selbst bei der Firma angestellt war.

Ein 21-Jähriger hat in dieser Firma eine Kollegin getötet und zwei weitere schwer verletzt.
Juni 2025
Hannover, 30. Juni: Gegen 10.50 Uhr eskaliert ein Streit zwischen zwei Männern. Sie befinden sich zu dem Zeitpunkt zwischen Kröpcke und dem Hauptbahnhof. Der 56-Jährige zieht plötzlich ein Messer und sticht auf den 57-Jährigen ein. Ein weiterer 62-Jähriger nähert sich dem Geschehen. Er zieht dem Opfer das Messer aus dem Oberkörper und entsorgt es im Nahbereich. Welche Rolle der 62-Jährige bei dem Fall spielt, ist Gegenstand aktuell laufender Ermittlungen der Polizei. Der Verletzte wird in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Tatverdächtigen werden festgenommen.
Dorsten-Holsterhausen, 29. Juni: Polizisten entdecken nach einem Hinweis von Passanten um 6 Uhr morgens an einem Waldweg in Dorsten-Holsterhausen eine tote Frau und ihr totes Kleinkind. Bei der Frau handelt es sich um eine 32-jährige Ukrainerin, bei dem Kind um ihre ein Jahr und sieben Monate alte Tochter. Beide wohnten in Dorsten-Holsterhausen. Die Ergebnisse der Obduktion bestätigten den Verdacht der Gewalteinwirkung, die Spurensicherung am Tatort dauerte bis in die Abendstunden. Noch am selben Abend erscheint ein 16-jähriger Ukrainer bei der Polizei und räumt ein an der Tat beteiligt gewesen zu sein.

Vor dieser Bank an einem Waldweg in Dorsten wurden Mutter und Kind erschlagen.
Berlin, 27. Juni: Gegen 18:30 Uhr verschaffen sich drei unbekannte Personen Zugang zu der Wohnung einer 34-Jährigen in der Parkstraße in Hakenfelde. Sie überwältigen die Frau und fesseln sie. Anschließend stechen sie ihrem Opfer mehrmals in den Oberkörper und fordern Geld von der Frau. Mit der Beute flüchten sie dann aus der Wohnung in unbekannte Richtung. Alarmierte Rettungskräfte bringen die Verletzte zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Es besteht keine Lebensgefahr.
Hannover, 26. Juni: Die Polizei macht sich nach einem Zeugenhinweis auf den Weg in ein Mehrfamilienhaus im Knoevenagelweg in Hannover-Hainholz. Vor Ort finden die Beamten dann einen 71-Jährigen Mann leblos vor. Hinzugerufene Rettungskräfte können nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam der 71-Jährige gewaltsam zu Tode. Im Verlauf des Morgens nimmt die Polizei vier tatverdächtige Personen vorläufig fest und bringt sie in den Polizeigewahrsam. Bei den Festgenommenen handelt es sich um eine 31-jährige Frau und drei Männer im Alter von 32, 42 und 48 Jahren.
Hamburg, 26. Juni: Im Phoenix-Center, im Stadtteil Harburg kommt es am späten Nachmittag zum Streit zwischen einem 25-Jährigen und einem weiteren Mann. Im Food Court des Shoppingcenters sticht der Mann dann mehrfach auf den 25-Jährigen ein. Danach flüchtet er. Passanten versuchen sofort dem schwer Verletzten zu helfen. Rettungskräfte treffen wenig später am Tatort ein. Sanitäter und ein Notarzt versuchen das Opfer zu reanimieren. Trotz aller Bemühungen stirbt er kurz darauf im Krankenhaus. Der Täter kann in der Nähe des Einkaufscenters festgenommen werden.
Wangen, 26. Juni: Zwei Polizeibeamte wollen einen 27-jährigen afghanischen Asylbewerber abholen. Gegen ihn liegt ein Vorführungsbefehl der Staatsanwaltschaft Ulm zur Vollstreckung einer Freiheitsstrafe wegen eines Körperverletzungsdeliktes vor. An seiner Wohnanschrift zieht der Afghane plötzlich ein Messer und geht unvermittelt auf die Beamten los. Diese geben daraufhin mehrere Schüsse ab. Der 27-Jährige wird dabei tödlich verletzt. Auch ein Beamter hat durch die Messerattacke schwere Schnittwunden erlitten. Nach Informationen von NIUS war der Afghane wegen mehrerer Körperverletzungsdelikte polizeibekannt, auch ein Strafverfahren war bei der Staatsanwaltschaft Ulm anhängig. Der Mann soll laut Angaben der Staatsanwaltschaft Ulm zudem in einer „Anschlussunterbringung“ gelebt haben. Zum aufenthaltsrechtlichen Status des Mannes wollte man sich nicht äußern.
Herford, 25. Juni: In der Herforder Innenstadt kommt es vor einer Shisha-Bar zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden Clans, die in einer Massenschlägerei mündet. Rund 30 Beteiligte gehen mit Messern und Schlagstöcken aufeinander los. Mehrere Personen werden verletzt, mindestens zwei von ihnen so schwer, dass sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus müssen.
Rathenow, 25. Juni: Eine 43-jährige Frau fährt morgens gegen 10 Uhr mit dem Rad zu ihrem Imbiss. Dort angekommen will sie den Laden gerade aufschließen, als sie plötzlich mit einem Messer attackiert wird. Mehrfach sticht die noch unbekannte Person auf sie ein. Danach flüchtet der Angreifer. Rettungskräfte bringen das Opfer noch ins Krankenhaus, dort stirbt sie aber kurz darauf an ihren schweren Verletzungen.

In der Saarbrücker Innenstadt wurde ein 85-Jähriger brutal überfallen.
Gelnhausen, 22. Juni: Um kurz nach 17 Uhr wenden sich neun Mädchen an das Personal des Schwimmbads und berichten, dass sie im Becken im Bereich des Strudels aus einer Gruppe von mehreren Männern heraus am ganzen Körper angefasst worden seien. Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellen die syrischen Tatverdächtigen im Alter von 18 bis 28 Jahren kurz darauf im Schwimmbad und nehmen ihre Identitäten auf. Ein weiterer Mann soll das Bad direkt nach dem Vorfall verlassen haben.
Hof, 22. Juni: Ein 12-jähriges Mädchen hält sich im örtlichen Freibad auf. In einem Becken wird sie von zwei Syrern im Alter von 18 und 22 Jahren begrapscht. Anschließend drücken die beiden den Kopf des Mädchens unter Wasser. Ihr Gesicht wird dabei so kräftig auf den Boden des Beckens gedrückt, dass ihre Nase beginnt zu bluten. Die Syrer lassen schließlich von ihr ab. Das Mädchen wendet sich sofort an einen Bademeister, der die Polizei verständigt. Noch vor Ort kann die Polizei die beiden Täter stellen. Auf Nachfrage von NIUS teilt die Polizei mit, dass die Täter wieder auf freiem Fuß sind. Gegen die beiden Syrer wird wegen eines Körperverletzungsdelikts und eines Sexualdelikts ermittelt.
Saarbrücken, 18. Juni: Ein 85-jähriger Rentner geht am helllichten Tag in der Innenstadt, im Bereich der Bleichstraße spazieren. Dann verfolgen ihn plötzlich zwei junge Männer. Einer der beiden stellt sich vor ihm und hindert ihn am Weitergehen, der andere bleibt hinter dem Rentner und versperrt ihm die Flucht. Dann schlägt ihm der vordere Mann brutal ins Gesicht. Der Rentner geht zu Boden. Sofort versucht der Angreifer ihm die Halskette vom Hals zu reißen. Danach ergreifen beide mit der Beute die Flucht.
Osnabrück, 23. Juni: Gegen 12:15 Uhr schießt ein 41-jähriger Mann seiner Exfrau vor einem Wohnhaus im Stadtteil Schinkel-Ost gezielt in den Kopf. Die 43-Jährige stirbt noch am Tatort. Danach erschießt sich der Mann selbst. Das Paar hinterlässt drei Kinder.
Berlin, 22. Juni: Im Körnerpark im Stadtteil Neukölln geraten am Nachmittag zwei Männer in einen Streit. Plötzlich zieht einer ein Messer und sticht auf seinen Kontrahenten ein. Dieser wird dabei lebensgefährlich im Bauchbereich verletzt. Trotz sofortiger Behandlung im Krankenhaus verstirbt der Mann am Abend.
Hamburg, 22. Juni: Am Gropiusring im Stadtteil Wandsbek kommt es zu einem Streit zwischen zwei Familien. Als die Polizei eintrifft ist die Lage vor Ort sehr chaotisch. Bis zu 100 Personen sind zwischenzeitlich sowohl an den handgreiflichen, als auch an verbalen Attacken beteiligt. Um die Situation aufzulösen müssen schließlich 25 Streifenwagen anrücken. Die Polizei bestätigte, dass es zwischen den beiden Familien bereits seit Jahren immer wieder zu derartigen Auseinandersetzungen kommt.

Im Hamburger Stadtpark kam es zu einer Messerstecherei und Prügelei mit der Polizei – am Morgen danach wurde noch immer ermittelt.
Berlin, 21. Juni: Im Stadtteil Zehlendorf wird am Vormittag ein älterer Mann in einem Wohnhaus an der Sven-Hedin-Straße durch Stiche in den Hals schwer verletzt. Gegen 10:30 Uhr treffen Polizei und Rettungskräfte ein und finden den stark blutenden Mann im Treppenhaus. Trotz sofortiger Reanimierungsversuche verstirbt er noch am Tatort. Der Täter befindet sich auf der Flucht.
Hamburg, 21. Juni: Im Stadtpark geraten mehrere Jugendliche verschiedenere Nationalitäten in einen Streit. Die Stimmung wird zunehmend aggressiv. Ein 17-Jähriger wird dann von einem 19-Jährigen mit einem Messer schwer verletzt. Als die drei Polizisten eintreffen um dem Verletzten zu helfen und die Situation aufzulösen, werden diese von den anderen Beteiligten umringt. Es kommt zu einer Rangelei, bei der ein Beamter zu Boden geht. Ein junger Beteiligter geht dann mit einer Art Zeltstange auf den Polizisten los. Schließlich rückt eine Hundertschaft an und räumt den gesamten Park. Der 19-Jährige Messerangreifer kann von den Beamten festgenommen werden.
Altendorf, 21. Juni: Eine Gruppe aus etwa 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen befindet sich auf einer Jugendfreizeit. Am Abend kommt es dann zwischen einigen Personen der Gruppe zum Streit. Plötzlich zieht ein 21-Jähriger ein Messer und sticht es einem 17-Jährigen in den Brustkorb. Zwei weitere Personen im Alter von 22 Jahren werden leicht verletzt. Das Opfer kommt in ein Krankenhaus und muss sofort notoperiert werden. Der 21-Jährige Angreifer wird festgenommen und sitzt seit Sonntag in Untersuchungshaft. Ihm wird versuchter Totschlag und versuchter Mord vorgeworfen.
Gladbeck, 20. Juni: Gegen 21:45 Uhr geraten acht Männer in der Fußgängerzone aneinander. Vier Männer im Alter von 27 und 28 Jahren, die aus Gladbeck stammen oder familiäre Verbindungen dorthin haben greifen vier weitere Männer im Alter von 25, 31, 38 und 39 Jahren, die ebenfalls aus Gladbeck kommen, an. Die Auseinandersetzung wird mit Fäusten, Tritten, Pfefferspray, Metallketten und einer Eisenstange ausgetragen. Selbst am Boden liegende Verletzte werden weiter attackiert. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an und nimmt die vier tatverdächtigen Männer vorläufig fest.
Berlin, 20. Juni: Im Park am Gleisdreieck geht ein 30-Jähriger mit einem Messer auf einen 60-Jährigen und dessen Hund los. Das Opfer trägt zu dem Zeitpunkt ein Tshirt und eine Kette mit einem Davidstern, nach ersten Erkenntnissen soll das der Auslöser des Angriffs gewesen sein. Die Polizei nimmt den Täter fest.
Wuppertal, 20. Juni: Am Abend attackiert ein 27-jähriger Syrer am Islandufer einen Mann mit einer Machete. Das Opfer, ein ägyptischer Staatsbürger, erleidet dabei schwere Verletzungen am Rücken und an der Hand. Taucher entdecken das Tatwerkzeug drei Tage später in der Wupper.

Im Berliner Gleisdreieck-Park kam es zu einem judenfeindlichen Angriff. Ein 60-Jähriger, der mit seinem Hund spazieren ging, wurde angegriffen, der Täter festgenommen.
Berlin, 18. Juni: Ein 34- und ein 44-jähriger Mann verabreden sich in der Nacht mit einer Gruppe am Checkpoint Charlie. Dort wollen sie Streitigkeiten austragen. Doch es kommt zur Eskalation: Erst schlägt ein Mann aus der Gruppe dem 34-Jährigen mit dem Griffstück einer Waffe ins Gesicht. Dann feuern mindestens zwei Personen mehrere Schüsse in Richtung der beiden Männer, wie durch ein Wunder wird dabei niemand getroffen. Die Täter flüchten mit mehreren Autos in Richtung Kommandantenstraße.
Berlin, 17. Juni: Zwei Jungs im Alter von 11 und 12 Jahren spielen gemeinsam auf dem Spielplatz in der Zobeltitzstraße Fußball, als ein anderer 12-Jähriger den beiden mehrfach den Ball klaut. Die verbale Streiterei der Kinder schaukelt sich zu einer körperlichen Rangelei hoch. Im weiteren Verlauf mischen sich zahlreiche Familienangehörige zum Teil auch handgreiflich ein. Mehr als 100 Personen sind beim Eintreffen der Polizei am „Streit“ beteiligt. Ein 46-jähriger Mann schlägt einem 17-Jährigen ins Gesicht und zückt sogar in Anwesenheit der Polizei ein Messer. Nach Androhung von Schusswaffengebrauch lässt sich der Mann festnehmen. Er kommt zur Feststellung seiner Identität. Nach einem kurzen Aufenthalt im Gewahrsam kommt er wieder auf freien Fuß.
Hannover, 15. Juni: Auf einem Spielplatz an der Ecke Nordfeldstraße und Gesmannstraße kommt es zunächst zu einem Streit zwischen Jugendlichen. Plötzlich eskaliert die Situation. Nach der verbalen Auseinandersetzung folgt eine Schlägerei, in deren Verlauf einer der Beteiligten ein Messer zieht und einem 19-Jährigen in den Oberschenkel sticht. Anwohner alarmieren die Polizei, der junge Mann wird erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die mutmaßlichen Täter, zwei 15-Jährige, können zunächst flüchten, sind der Polizei inzwischen aber namentlich bekannt.
Angermünde, 15. Juni: Mehrere Jugendliche werden in den frühen Morgenstunden in der Innenstadt von einem Mann mit einem Messer bedroht. Die Jugendlichen versuchen zu flüchten und alarmieren die Polizei. Die Beamten rücken daraufhin aus und können den Täter wenig später in der Nähe des Tatortes festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 34-jährigen Asylbewerber aus Tunesien. Er wurde am nächsten Tag wieder auf freien Fuß gesetzt. Eine Strafanzeige wurde aufgenommen.
Hof, 15. Juni: Im Innenhof eines Mehrfamilienhauses findet in der Nacht zum Sonntag eine Party statt. Ein 65-jähriger Anwohner fühlt sich durch die Musik gestört und alarmiert die Polizei. Noch bevor diese allerdings eintrifft, beginnt der Mann mit einem Luftgewehr auf die Partygäste zu schießen. Ein 17-Jähriger wird dabei an der Schulter getroffen und leicht verletzt. Die Polizei umstellt mit einem Großaufgebot das Gebäude und nimmt den 65-Jährigen fest. In der Wohnung des Mannes finden die Beamten bei der anschließenden Durchsuchung Schusswaffen, Munition, Armbrüste und Messer in mittlerer zweistelliger Anzahl. Diese werden beschlagnahmt. Der 65-Jährige muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.
Krailling, 14. Juni: Ein 36-Jähriger läuft gegen 14 Uhr mit blutverschmierter Kleidung auf der Straße herum. Passanten wählen sofort den Notruf. Einsatzkräfte eilen in den Ort mit etwa 8.000 Einwohnern und nehmen den Mann widerstandslos fest. In der betroffenen Wohnung finden die Ermittler die Leiche seiner 29-jährigen Ehefrau. Sie soll durch mehrere Stiche in den Hals getötet worden sein. Die Spurensicherung rückt an und untersucht stundenlang den Tatort. Nach ersten Informationen sollen Täter und Opfer aus dem Jemen stammen. Der Ehemann ist bereits 2022 nach Deutschland eingereist – die Ehefrau und die sechs Kinder (zwischen vier und zehn Jahre alt) kamen per Familiennachzug nach Bayern. Sie befinden sich nun in der Obhut des Jugendamtes.

Im Freibad Wilmersdorf gab es Randale und Bedrohungen, nachdem das Bad wegen Überfüllung keine neuen Gäste eingelassen hatte. Eine aggressive Gruppe verschaffte sich gewaltsam Zutritt, am Ende musste die Polizei das Gelände stürmen.
Heidelberg, 14. Juni: Gegen 23 Uhr kommt es in der Straßenbahnlinie 5 in Heidelberg – in Höhe der Stadtbücherei – zu einem Streit zwischen drei Männern. Als sie an der Haltestelle aussteigen, setzt sich die Auseinandersetzung fort. Ein noch unbekannter Beteiligter schlägt einem 22-Jährigen eine Glasflasche auf den Kopf und einem weiteren 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Danach flüchtet der Unbekannte. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 25 bis 26 Jahre alt, etwa 1,70 m groß und dunkler Hauttyp.
Berlin, 14. Juni: Rund 300 Personen warten vor dem Sommerbad im Stadtteil Wilmersdorf auf ihren Einlass. Doch das Sicherheitspersonal entscheidet aufgrund der hohen Besucherzahl keine weiteren Personen auf das Freibadgelände zu lassen. Diese Ankündigung führt jedoch bei einigen zu Aggressionen. Besonders brutal verhält sich eine Gruppe von fünf Personen. Als die Sicherheitskräfte die Tore des Bades schließen wollen, verschafft man sich gewaltsam Zutritt. Eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes wird dabei bedroht. Die Polizei wird alarmiert, Beamte stürmen das Gelände mit einer Hundertschaft. Eine Person aus der aggressiven Gruppe wird festgenommen.
Schwerin, 14. Juni: Gegen 2 Uhr wird die Polizei zu einer Schlägerei mit rund 15 bis 20 Personen gerufen. Als die Beamten versuchen, zwei Beteiligte zu trennen, kippt die Stimmung. Die Aggression richtet sich plötzlich gegen die Polizisten. Ein 28-jähriger Beamter bringt einen Mann zu Boden, der ihn zuvor gegen eine Wand gedrückt hatte. Während der Fixierung des Angreifers wird der Beamte von einem weiteren Täter gezielt gegen den Kopf getreten. Er verliert daraufhin das Bewusstsein. Seine 27-jährige Kollegin kann unterdessen weitere Angriffe abwehren, während der Großteil der Gruppe flüchtet. Beide Beamte sind seit dem Vorfall dienstunfähig. Verstärkungskräfte treffen später mehrere Gruppen im Umfeld an. Zwei 22-jährige deutsche Tatverdächtige werden vorläufig festgenommen. Einer von ihnen attackiert dabei erneut Beamte. Auch dabei werden zwei Polizisten im Alter von 25 und 31 verletzt. Trotz der brutalen Angriffe kamen die mutmaßlichen Täter wieder auf freien Fuß.

Polizeibeamte sichern eine Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern (Symbolfoto)
Bremen, 13. Juni: In der Bahnhofsvorstadt kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern aus den Maghreb-Staaten. Ein 33-Jähriger zieht ein Messer und sticht damit wahllos auf seine Kontrahenten ein. Drei Männer im Alter von 22, 24 und 25 Jahren werden bei dem Angriff teils schwer verletzt. Der 33-Jährige hat zunächst versucht zu fliehen, wird aber kurze Zeit später ebenfalls verletzt aufgegriffen. Die Ermittlungen gegen ihn, wegen gefährlicher Körperverletzung, dauern an.
Selb, 10. Juni: Ein Mann überquert gemeinsam mit seiner Familie einen Supermarktparkplatz. Plötzlich rasen vier Rollerfahrer heran. Zwei von ihnen schneiden der Familie scharf den Weg ab, zwei weitere stoppen im letzten Moment. Als der Mann das Gespräch mit einem der Fahrer sucht, fährt ihm einer der aggressiven Rollerfahrer von hinten mit voller Wucht in den Rücken. Der Mann geht zu Boden, bleibt jedoch zum Glück nur leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung.
Berlin, 9. Juni: Gegen 21 Uhr laufen zwei 14-jährige Mädchen auf dem Heimweg über die Krausenstraße im Bezirk Berlin-Mitte. Entlang einer Grünanlage werden die beiden aus einer großen Gruppe (etwa 10-15 Personen) angesprochen. Die Mädchen ignorieren die Rufe und werden daraufhin bedroht, dass man sie abstechen wolle. Ein Mann aus der Gruppe nimmt dann die Verfolgung der beiden Mädchen auf. Die Mädchen rennen davon und flüchten in Richtung Axel-Springer-Straße. Ein 36-jähriger Sicherheitsbeamter bemerkt die Situation und fordert den Verfolger auf, anzuhalten. Der Verfolger stoppt und beginnt auf den Sicherheitsbeamten einzuschlagen. Auch andere Personen aus der Gruppe kommen hinzu und greifen den Mann an. Er wird mit mehreren Hämatomen, einer Kopfplatzwunde sowie Hautabschürfungen in ein Krankenhaus gebracht.
Hamburg, 9. Juni: Am frühen Abend kommt es im Stadtteil Farmsen-Berne zu einer Schießerei. Gegen 19:30 Uhr wird die Polizei von mehreren Anwohnern alarmiert, die laute Geräusche gehört haben. Als die Beamten vor Ort eintreffen, entdecken sie einen 41-jährigen schwerverletzen Mann. Er hat mehrere Schüsse in den Oberkörper bekommen. Der Täter ist auf der Flucht.
Dresden, 9. Juni: Ein 45-jähriger Mann gerät gegen 17 Uhr an einer Bushaltestelle im Stadtteil Löbtau mit einem Pärchen in einen Streit. Plötzlich zieht der Mann des Paares ein Messer und sticht dem 45-Jährigen in den Oberschenkel. Nach dem Angriff flüchtet das Paar. Polizei und Rettungskräfte bringen den verletzten Mann in ein Krankenhaus. Die Fahndung nach dem Angreifer und der Frau läuft immer noch!

An einer Aral-Tankstelle in Hannover kam es zum Flammen-Inferno. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt.
Hamburg, 9. Juni: In der Nacht zu Ostermontag eskaliert in Billwerder ein Familienstreit. Ein Mann verletzt dabei vier andere Personen, unter den Verletzten ist auch ein Säugling. Die Polizei trifft gegen 0:15 Uhr vor Ort ein und löst die Schlägerei auf.
Meckenbeuren, 8. Juni: Eine Familie fällt in der Kinderspielewelt „Lufti“ mehrfach negativ auf. Weil sie gegen die Hausordnung verstoßen bittet die Geschäftsführerin die Familie die Spielwelt zu verlassen. Doch die Familie zeigt sich aggressiv und kommt der Aufforderung nicht nach. Der Streit eskaliert schließlich vor dem Gebäude, als eine 52-jährige Frau der Geschäftsführerin mehrfach mit dem Handy ins Gesicht schlägt. Anschließend droht eine 17-jährige der Geschäftsführerin, dass sie sie totschlagen würde. Auch eine 25-Jährige mischt sich ein und muss genau wie die 52 und 17-Jährige nun mit einer Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung rechnen.
Schwerin, 7. Juni: Am Abend versammelt sich an der Straßenbahnhaltestelle Keplerstraße eine aggressive Menschenmenge von etwa 150 Personen – darunter viele Kinder. Bei den Personen handelt es sich um verschieden syrische Familien. Sie Situation vor Ort gerät schnell außer Kontrolle, als viele beginnen auf einander einzuschlagen. Es bricht eine Massenschlägerei aus. Die Polizei trifft mit einem Großaufgebot ein. Sie finden unter anderem zwei verletzte Männer und leicht verletztes Kind. Die drei kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei stellt mehrere Tatverdächtige und Geschädigte fest. Die festgestellten Beteiligten waren laut Polizei alle syrischer Nationalität. Grund der Eskalation war ersten Erkenntnissen zufolge ein Streit mehrerer Kinder auf einem Spielplatz, der bereits einige Tage zuvor stattgefunden hatte.
Berlin, 7. Juni: Ein 40-jähriger Mann kauft in einem Supermarkt im Stadtteil Lichtenberg ein Messer und eine Schere. Wenig später attackiert er mit diesen Gegenständen einen 66-Jährigen, der ebenfalls in dem Supermarkt einkaufte. Danach flieht der 40-Jährige. Die Polizei kann ihn allerdings kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes festnehmen. Das Opfer kommt schwerverletzt ins Krankenhaus und muss notoperiert werden.

Hannover, 7. Juni: Gegen 21:35 Uhr fährt ein Mann mit einem brennenden Mercedes auf das Gelände einer Tankstelle im Stadtteil Anderten. Er stellt das Auto unmittelbar neben einer Zapfsäule ab, verlässt den Wagen und stürmt mit einer Axt den Verkaufsraum, in dem sich zu diesem Zeitpunkt kein Personal mehr befinden; der Mitarbeiter ist bereits geistesgegenwärtig geflüchtet. Als die Polizei kommt, schlägt er bei einem Einsatzfahrzeug die Scheibe ein. Die Polizei leitet sofort einen Großeinsatz ein: Die Tankstelle wird weiträumig abgesperrt, ein Hubschrauber kommt zum Einsatz und Spezialeinheiten rücken an. Die höchstbrenzlige Lage wird schließlich mit einem Taser-Einsatz beendet. Der Mann wird festgenommen und in den polizeilichen Gewahrsam gebracht.
München, 7. Juni: Am Abend greift eine 30-jährige Bulgarin auf der Theresienwiese mehrere Menschen mit einem Messer an. Ihr erstes Opfer ist ein 56-jähriger Mann, im Anschluss attackiert sie eine 25-jährige Frau. Die Polizei kann die Bulgarin nur durch Schüsse stoppen. Die 30-Jährige kommt schließlich mit Schussverletzungen in ein Krankenhaus, erliegt jedoch nach einer Notoperation den Verletzungen.
Köln, 6. Juni: Die Polizei nimmt einen 14-jährigen Schüler, der unter Terrorverdacht steht fest. Ermittlern zufolge soll der Jugendliche geplant haben, im Namen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt zu verüben. Der mögliche Tatzeitpunkt wurde in Chats mit Dezember 2025 angegeben. Der Schüler, ein deutscher Staatsbürger namens Emirhan A., war bislang nicht polizeilich auffällig. Aufmerksamkeit erregte er durch islamistische Inhalte auf Social-Media-Plattformen wie TikTok. Die Generalstaatsanwaltschaft Köln ermittelt wegen des Verdachts auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung sowie der Verbreitung verfassungsfeindlicher Propaganda.
Passau, 7. Juni: Ein 48-jähriger Iraker steuert am Nachmittag seinen PKW gezielt in eine Menschengruppe. Unter den fünf Verletzten sind auch die 40 Jahre alte Frau und die fünfjährige Tochter des Mannes. Beamte gehen von einer Beziehungstat aus. Gegen den Mann wird ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Wenige Tage nach der Tat wird er in eine Justizvollzugsanstalt überführt.
Berlin, 1. Juni: In der Hobrechtstraße im Stadtteil Neukölln gehen gegen 19 Uhr drei Männer mit Messern aufeinander los. Alle Beteiligten erleiden dabei Stich- und Schnittverletzungen. Zwei von ihnen so schwer, dass sie in eine Klinik gebracht werden müssen. Die dritte Person ist nur leicht verletzt. Und wird als Tatverdächtiger von der Polizei festgenommen. Kurze Zeit später aber wieder auf freien Fuß gelassen.
Mai 2025
Schirnding, 31. Mai: Beamte der Bundespolizei halten im Rahmen der Binnengrenzkontrollen an der deutsch-tschechischen Grenze das Fahrzeug eines 47-Jährigen an. Der Mann versucht jedoch zu Fuß zu flüchten. Dabei zieht er eine Waffe und schießt auf die Polizisten – ohne Erfolg. Diese schießen daraufhin zurück und treffen den Mann dabei tödlich. Sofort eingeleitete Reanimationsversuche verlaufen erfolglos. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft Hof handelt es sich bei dem getöteten Mann um einen Iraner, der seit mehreren Jahren im Raum Mannheim lebte. Er soll sich auf der Rückfahrt von einer Drogenbeschaffungsreise in Tschechien befunden haben. Bei ihm wurde demnach die Droge Crystal gefunden.
Bamberg, 31. Mai: Gegen 19:45 Uhr geraten fünf Russen im Alter von 18 bis 29 Jahren mit zwei 31-jährigen Deutschen in einem Regionalzug von Würzburg nach Nürnberg in einen verbalen Streit. Nur wenig später schlägt die Gruppe auf die zwei Männer ein. Ein Opfer erleidet dabei Verletzungen am Kopf. Beim Halt des Zuges am Bamberger Bahnhof alarmieren Zeugen die Polizei. Beamte der Bundespolizei nehmen vor Ort alle Beteiligten fest. Bei der Durchsuchung der Personen wird bei einem der Tatverdächtigen ein Klappmesser gefunden. Die Tatverdächtigen durften nach den polizeilichen Maßnahmen die Dienststelle verlassen. Die weiteren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung dauern an.

Sichere Städte scheint es in Deutschland nicht mehr zu geben. Polizeieinsätze und Rettungswagen in den Straßen sind trauriger Alltag. (Symbolfoto)
Kaiserslautern, 31. Mai: In der Nacht zu Samstag schlägt ein 18-Jähriger einem 46-Jährigen in der Innenstadt mit der Faust so stark ins Gesicht, dass dieser bewusstlos zusammenbricht. Danach zieht er eine Reizgaspistole und schießt damit auf einen weiteren, 22 Jahre alten Mann. Dieser erleidet dabei Verletzungen am Auge. Die Polizei kann den 18-Jährigen Täter noch vor Ort festnehmen und ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen ihn.
Bremervörde, 31. Mai: Vor der Mc Donalds Filiale in der Zeppelinstraße schlagen am späten Abend rund 20 Personen auf 5 andere Personen ein. Als die Polizei eintrifft ist die Situation zunächst sehr unübersichtlich. Ein 44-jähriger Mann aus der Gruppe, der bereits durch Clan-Bezug polizeibekannt ist, stört die Beamten massiv bei der Arbeit. Polizisten versuchen schließlich ihn aus dem Restaurant zu entfernen. Dabei schubst er eine Polizistin gegen die Wand. Die Frau wird dabei leicht verletzt. Auch andere Beteiligte erhalten Platzverweise. Danach entspannt sich die Situation. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.
Neuenmarkt, 30. Mai: Ein 18-Jähriger wird gegen 21.20 Uhr auf der Neuenmarkter Kerwa im Bereich des Autoscooter-Fahrgeschäfts von einem noch unbekannten Tatverdächtigen schwer attackiert. Er erleidet dabei Kopfverletzungen und wird in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer wird derzeit gesucht. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen.
Bremen, 30. Mai: Gegen 19 Uhr ist ein 59-Jähriger mit seinem 100 Jahre alten Schwiegervater in der Altstadt unterwegs. Plötzlich nähern sich ihnen drei Unbekannte. Einer packt den Senior, stößt ihn zu Boden und schleift ihn über den Gehweg. Dabei versucht er ihm seine goldene Armbanduhr vom Handgelenk zu reißen. Sein Schwiegersohn wird in der Zeit von einer zweiten Person fixiert und muss alles hilflos mit ansehen. Eine dritte Person lenkt Passanten ab. Danach flüchtet das Trio mit der Uhr, die einen Wert von etwa 40.000€ haben soll. Die Polizei sucht noch immer nach den Männern und bittet Zeugen um Mithilfe.
Delmenhorst, 26. Mai: Am Vormittag bedroht ein Zweitklässler in der Astrid-Lindgren-Schule in Delmenhorst mehrere Grundschulkinder mit einem Teppichmesser. Ein Lehrer schreitet ein und alarmiert die Polizei. Glücklicherweise wird keiner verletzt. Die Schulleitung entscheidet sich dafür den Jungen eine Woche von der Schule zu suspendieren.
Schwerin, 15. Mai: Ein elfjähriges Mädchen wird am Vormittag auf dem Schulhof einer Gesamtschule von drei Mitschülerinnen, alle 13 Jahre alt, brutal zusammengeschlagen. Umstehende Kinder filmen das Martyrium des Mädchens. Die Aufnahmen verbreiten sich Tage später im Internet. Als die Mutter des Prügel-Opfers gegen Mittag nach einem Anruf zur Schule eilt, versucht die Schulleitung den Vorfall herunterzuspielen. Die Konsequenzen folgten erst später. Demnach wurden die drei beteiligten Täterinnen inzwischen für drei Monate vom Unterricht und allen schulischen Veranstaltungen ausgeschlossen.
Hamburg, 25. Mai: Auf der Ecke Barsbütteler Straße/Rodigallee, also genau dort, wo es auch schon Anfang des Monats zu einer Schießerei gekommen ist, wird gegen 13:18 Uhr ein 20-Jähriger mit Stichwunden lebensgefährlich verletzt. Zuvor soll es zwischen ihm und der anderen Person eine Streitigkeit gegeben haben. Der 20-Jährige ist nach seiner Versorgung im Krankenhaus mittlerweile außer Lebensgefahr. Der noch unbekannte Angreifer ist nach der Tat wohl in Richtung Barsbüttel geflüchtet. Fahndungsaktionen verlaufen bislang ohne Erfolg.
Frankfurt, 25. Mai: Am Nachmittag gegen 16 Uhr bricht auf einer Station im Klinikum Höchst ein Familienstreit aus. Dieser scheint zunehmend zu eskalieren und verlagert sich vor den Haupteingang des Krankenhauses. Dort schlagen die rund 20 Beteiligten unter anderem mit Krücken aufeinander ein. Die Polizei löst die Schlägerei auf und stellt auch Messer sicher. Diese sollen aber nicht zum Einsatz gekommen sein.

Spurensicherung nachdem eine Frau am Hamburger Hauptbahnhof fast 20 Menschen verletzt und niedergestochen hat.
Hamburg, 23. Mai: Am Hauptbahnhof, zwischen Bahnsteig 13 und 14, attackiert die 39-jährige Lydia S. gegen 18 Uhr mit einem Messer mehrere Menschen. 18 Personen, im Alter zwischen 19 und 85 Jahren, werden bei dem Angriff verletzt. Schlimmeres kann verhindert werden, weil sich ihr zwei Männer mutig in den Weg stellen und sie daran hindern auf weitere Personen einzustechen. Einsatzkräfte können die 39 Jahre alte Deutsche im Anschluss schnell festnehmen. Lydia S. ist bereits polizeibekannt und erst einen Tag zuvor aus einer geschlossenen Psychiatrie in der Nähe von Bremerhaven entlassen worden.
Bochum, 23. Mai: Augenzeugen alarmieren um kurz vor 18 Uhr die Polizei. Sie berichten von einem Mann, der im Umfeld eines Supermarktes in Bochum-Gerthe mit einer Waffe schießt. Einsatzkräfte rücken daraufhin sofort aus und umstellen den Supermarktparkplatz, wo der 47-Jährige mit seiner Waffe steht. Als dieser seine Waffe dann gezielt gegen die Beamten richtet, zieht ein Polizist seine Pistole und schießt auf den Mann. Dieser wird getroffen und nach einer Erstversorgung durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.
Essen, 23. Mai: Gegen 13:45 Uhr steigt eine Person aus einem BMW aus und versucht mit einer Schusswaffe auf einen Mann zu schießen. Doch anstelle des Mannes, wird eine Frau am Bein getroffen und verletzt. Laut Aussagen der Polizei kann es sich um eine Clan-Streitigkeit handeln.
Frankfurt, 23. Mai: Drei Männer im Alter von 26, 28 und 37 Jahren geraten in der Engelthaler Straße, im Stadtteil Eckenheim, in einen Streit. Gegen 21 Uhr eskaliert die Situation. Einer der Beteiligten zieht ein Messer. Die drei verletzten sich im Gefecht gegenseitig damit. Der 37-Jährige muss mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.
Remscheid, 22. Mai: Zwei Jungen im Alter von 11 und 13 Jahren verabreden sich um 15 Uhr zu einer Schlägerei in der Theatergasse. Doch die Situation eskaliert. Der 11-jährige Junge mit Irakischer Staatsbürgerschaft zieht ein Messer und sticht dem 13-Jährigen damit zweimal ins Bein. Danach flüchtet er. Das Opfer erleidet dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen und wird nach einer notärztlichen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung nach dem namentlich bekannten Tatverdächtigen ein und nimmt den Elfjährigen schließlich in der Nähe seines Wohnorts fest.
Berlin, 22. Mai: Am Vormittag sticht ein 13-jähriger Junge seinem 12-jährigen Mitschüler in einer Grundschule mit einem Messer in den Hals. Danach flüchtet der 13-Jährige. Das Opfer wird blutüberströmt in der Sportkabine entdeckt. Polizei und Rettungskräfte werden gegen 11:30 Uhr alarmiert und rücken sofort mit einem Großaufgebot aus. Bei dem Täter handelt es sich nach Informationen von NIUS um einen arabisch- oder kurdischstämmigen Jungen. Nach etwa 24 Stunden Fahndung kann die Polizei den 13-jährigen Alan-Said Ibrahim am U-Bahnhof Rathaus Spandau festnehmen.

An dieser Grundschule in Berlin Spandau messerte ein Junge einen Mitschüler nieder – er musste notoperiert werden, kämpfte um sein Leben.
Berlin, 19. Mai: In der Nacht zu Montag wird ein 24-Jähriger an der Kreuzung Müllerstraße/Seestraße von fünf Unbekannten angesprochen und nach seiner Religionszugehörigkeit gefragt. Als der Mann erzählt, dass er Christ ist, schlagen ihm die anderen mehrfach auf den Kopf. Danach flüchtet die Gruppe. Der 24-Jährige erleidet dabei eine Gesichtsverletzung und musst ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Wegen eines möglichen religiösen Hintergrunds hat der Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin die Ermittlungen übernommen.
Köln, 19. Mai: In einem Gerichtsgebäude im Stadtteil Kerpen geraten zwei Personen in einen Streit. Dieser scheint sich auch auf dem Parkplatz, vor dem Gebäude fortzusetzen. Dann zieht einer der beiden plötzlich ein Messer und sticht damit auf seinen 42-Jährigen Kontrahenten ein. Er erleidet dabei lebensgefährliche Verletzungen. Der Täter ist nach dem Angriff mit einem PKW geflüchtet. Die Polizei sucht noch immer nach ihm. Das Opfer befindet sich nach einer Notoperation noch immer in einem kritischen Zustand. Eine Mordkommission der Kölner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hechingen/Bodelshausen, 19. Mai: Ein 17-jähriges Mädchen joggt gegen 14 Uhr nahe des Bodelshauser Industriegebiets, als sie von einem unbekannten Mann angesprochen und plötzlich mit dem Messer attackiert wird. Sie kommt mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Der Täter ist flüchtig, eine großangelegte Fahndung mit Hubschrauber und Polizeihunden bleibt bislang ohne Erfolg. Der Angreifer wird als schlank, etwa 1,75 bis 1,80 Meter groß und mit dunklem Teint beschrieben.
Bielefeld, 19. Mai: In der Nacht feiert eine Personengruppe vor der „Cutie“-Bar in der Innenstadt den Aufstieg von Arminia Bielefeld in die 2. Bundeliga. Gegen 4:20 Uhr nähert sich der 35-jährige Syrer Mahmoud M. der Gruppe und beginnt direkt wahllos auf mehrere Personen einzustechen. NIUS-Informationen zufolge soll es sich bei der Tatwaffe um einen „Stockdegen“, ein als Spazierstock getarntes Messer, handeln. Die Opfer, alle zwischen 23 und 27 Jahren, brechen blutend zusammen. Umstehende alarmieren Polizei und Rettungsdienst. Verletzte und Schwerverletzte werden ins Krankenhaus gebracht, zwei Menschen schweben am Sonntagnachmittag noch immer in Lebensgefahr. Nach der Messer-Attacke schlagen umstehende Personen den Täter nieder und verletzen ihn im Gesicht. Dennoch gelingt es ihm zu fliehen. Auf der Flucht verliert er offenbar seinen Rucksack, in dem nicht nur Waffen und potentieller Brandbeschleuniger gefunden werden, sondern auch ein auf einen Syrer ausgestellten Aufenthaltstitel. Nach NIUS-Informationen handelt es sich um Mahmoud M., geboren am 1.1.1990, wohnhaft im Asylheim in Harsewinkel. Die Polizei kannte ihn schließlich in Heiligenhaus bei Düsseldorf festnehmen. Er soll Islamisten-Kontakte gehabt haben – und könnte bereits mit dem Vorsatz, in Deutschland Menschen zu töten, ins Land gekommen sein.
Halle-Neustadt, 18. Mai: Am frühen Abend fühlt sich ein Mann aus dem Kosovo von spielenden Kindern, vor dem Mehrfamilienhaus in dem er lebt, gestört. Es kommt zunächst zu einem Streit vor dem Haus. Plötzlich zieht der Mann ein großes Messer und sticht damit auf die Erwachsenen und Kinder ein. Insgesamt drei Personen werden verletzt. Ein Mann davon schwer. Auch ein 12-jähriges Mädchen erleidet Stichverletzungen. Der Angreifer kann wenig später in einem nahegelegenen Mehrfamilienhaus ausfindig gemacht, gestellt und abgeführt werden.
Schwäbisch-Gmünd, 17. Mai: In einer Bar kommt es gegen 3 Uhr nachts zu einer Auseinandersetzung, die sich nach draußen verlagert. Zwei Männer im Alter von 22 und 27 Jahren werden dabei durch Messerstiche schwer verletzt. Die Angreifer flüchten nach der Tat. Die Polizei richtet die Ermittlungsgruppe „Vicolo“ ein und nimmt noch am selben Tag einen 26-jährigen türkischen Tatverdächtigen und einen 20-Jährigen mit deutsch-türkischer Staatsbürgerschaft in Bargau und Schießtal fest. Beide sitzen inzwischen in Untersuchungshaft. Die Hintergründe der Tat werden weiterhin ermittelt.
Berlin, 16. Mai: Am Freitagabend kommt ein 28-Jähriger auf die Polizeiwache (Abschnitt 55) im Rollbergkiez um eine Anzeige zu erstatten. Die Beamten bitten ihn um etwas Geduld. Daraufhin verlässt der 28-Jährige laut Polizei das Gebäude und beschädigt ein Polizeifahrzeug. Als ein Polizist ihn daran hindern will, zieht der Mann ein Messer und sticht ihm in den Hals. Der Beamte wird dabei lebensgefährlich verletzt und muss notoperiert werden. Der 28-Jährige wird festgenommen, eine Mordkommission ermittelt nun gegen ihn. Da aber davon ausgegangen wird, dass der Mann nicht gezielt zugestochen hat, wurde er noch in der Nacht wieder auf freien Fuß gesetzt.
Berlin, 15. Mai: Rund 1100 Teilnehmer versammeln sich am Südstern, um an den sogenannten Nakba-Tag zu erinnern – viele tragen Palästina-Fahnen und -Tücher. Die Stimmung kippt rasch ins Aggressive. Teilnehmer schreien Parolen wie „Kindermörder Israel, Frauenmörder Israel oder Babymörder Israel“. Aus der Menge heraus werden Polizisten gezielt mit Flaschen, Getränkedosen, roter Farbe und Steinen beworfen. Ein Beamter geht in die Menge, um Straftäter festzunehmen, als er von Demonstranten gezielt attackiert, zu Boden gerissen und dann gemeinschaftlich getreten und niedergetrampelt wird. Der 36-Jährige erleidet dabei schwerste Verletzungen. Er muss mit einem Sauerstoffgerät und Schmerzmitteln notversorgt werden, sogar ein Defibrillator kommt zum Einsatz. Bundespolizisten können ihn nur mit massiver Gewaltanwendung aus der Menge retten. Der Beamte befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Die Polizei nimmt danach mindestens 50 Personen fest. Insgesamt werden elf Beamte sowie mehrere Demonstranten verletzt. Die Polizei leitet Ermittlungen unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs, Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.
Varel, 12. Mai: Am frühen Abend überfährt ein 38-jähriger Mann seine Ehefrau absichtlich mit einem PKW. Zuvor soll sie sich von ihm getrennt haben. Als Polizei und Rettungskräfte gegen 18:00 Uhr im Schumacherweg eintreffen, können sie leider nichts mehr für die 37-jährige Frau tun. Sie stirbt auf Grund der Schwere der Verletzungen noch am Unfallort. Der Tatverdächtige Ehemann wird vorläufig festgenommen. Die Polizei ermittelt in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Oldenburg. Derzeit konzentrieren sich die Ermittlungen darauf, die Hintergründe der Tat umfassend aufzuarbeiten. Die sieben Kinder des Ehepaares werden bei nahen Angehörigen untergebracht. Über die Staatsangehörigkeit des Täters wollte die Polizei unserer Redaktion keine Auskünfte geben.
Bremen, 12. Mai: Am Vormittag attackiert ein 46-Jähriger einen 35-Jährigen auf dem Bahnhofsplatz mit einem Messer. Die Polizei entdeckt das Opfer mit schweren Schnittverletzungen im Gesicht. Der Tatverdächtige wird direkt vor Ort festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Renchen, 11. Mai: Eine Gruppe beschädigt gegen 22:30 Uhr ein Fahrzeug in der Hauptstraße. Dies lockt eine weitere Gruppe aus einem nahegelegenen Wohnhaus nach draußen. Schnell eskaliert die Situation und es bricht eine Schlägerei mit etwa 17 Beteiligten aus. Als die Polizei eintrifft ist der Großteil der Beteiligten bereits geflüchtet, sie treffen lediglich auf zwei Tatverdächtige im Alter von 24 und 26 Jahren.
Krefeld, 10. Mai: Gegen 13:10 Uhr sucht ein 33-jähriger Mann die Wohnung eines 62-Jährigen auf. Dieser flüchtet daraufhin auf die Straße am Krüllsdyk, wo der Tatverdächtige 33-Jährige ihn mit einem Messer attackiert und tödlich verletzt. Polizeibeamte können den mutmaßlichen Täter kurz nach der Bluttat in unmittelbarer Nähe des Tatorts vorläufig festnehmen. Die Hintergründe sind derzeit unbekannt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet.

Auch in der vergangenen Woche kam es in Deutschland zu Schüssen und Messerstechereien.
Menden, 10. Mai: Auf einem Spielplatz kommen in der Nacht ein 17- und ein 14-jähriger Junge in einen Streit. Der 17-jährige Deutsche sticht schließlich mit einem Messer auf den jüngeren Jungen mit mazedonischer Staatsangehörigkeit ein. Dieser wird dabei so schwer verletzt, dass er wenig später im Krankenhaus verstirbt. Der tatverdächtige 17-Jährige flieht zunächst vom Tatort. Die Polizei sucht den ganzen Samstag mit einem Haftbefehl und einem Fahndungsfoto nach ihm. Nach intensiven Fahndungsmaßnahmen wird er gegen 21 Uhr an seinem Versteck widerstandslos festgenommen. Seit Sonntag sitzt er in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord vor. Auch ein weiterer 17-Jähriger wurde durch einen Messerstich am Tatort schwer verletzt, schwebte jedoch nicht in Lebensgefahr. Wer ihm die Verletzung zugefügt hat, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Fulda, 10. Mai: Ein 26-jähriger Mann und eine 23-jährige Frau, die nach aktuellen Informationen in einem persönlichen Verhältnis zueinanderstehen, halten sich in der Nacht zu Samstag in einer Spielothek in der Fuldaer Heidelsteinstraße auf. Plötzlich zieht der Mann ein Messer und sticht der Frau mehrfach in den Hals. Diese wird dabei tödlich verletzt! Beamte der Polizei nehmen den 26-jährigen Messerstecher kurze Zeit später noch am Tatort fest.
Fulda, 10. Mai: Ein 26-jähriger Mann und eine 23-jährige Frau, die nach aktuellen Informationen in einem persönlichen Verhältnis zueinanderstehen, halten sich in der Nacht zu Samstag in einer Spielothek in der Fuldaer Heidelsteinstraße auf. Plötzlich zieht der Mann ein Messer und sticht der Frau mehrfach in den Hals. Diese wird dabei tödlich verletzt! Beamte der Polizei nehmen den 26-jährigen Messerstecher kurze Zeit später noch am Tatort fest.

Wie so oft war auch die Hamburger Polizei wieder im Einsatz.
Billerbeck, 9. Mai: Polizisten werden von Zeugen darüber informiert, dass ein 26-Jähriger einen möglichen Suizid plant. Als die Beamten vor Ort eintreffen werden sie von dem jungen Mann mit einer Langwaffe und einer Machete bedroht! Plötzlich schießt er. Auch die Beamten greifen zur Waffe, es kommt zu einem Schusswechsel. Der 26-Jährige wird dabei schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt.
Hamburg, 8. Mai: Etwa 15 Männer geraten am Donnerstagabend am Öjendorfer Damm in einen Streit. Plötzlich fallen Schüsse. Ein 49-jähriger Mann wird durch Schüsse ins Bein und Becken lebensgefährlich verletzt! Sein 24-jähriger Sohn erleidet eine Platzwunde am Kopf. Mehrere Streifenwagen riegeln die nahegelegene Kreuzung ab, Polizisten mit Maschinenpistolen sichern den Tatort ab und patrouillieren in der Umgebung. Wenige Minuten später stoppen Beamte eine dunkle Limousine. Drei Männer aus dem Auto werden überwältigt und festgenommen. Zwei von ihnen werden später wieder freigelassen, ein 27-jähriger Tatverdächtiger befindet sich in Polizeigewahrsam.
Krefeld, 7. Mai: Die 41-jährige Leiterin einer „New Yorker“ Filiale schließt am Abend den Laden ab. Danach zählt sie gemeinsam mit einem 25-jährigen Mitarbeiter die Tageseinnahmen. Plötzlich zieht der 25-jährige Akbar S. ein Messer und sticht auf seine Vorgesetzte ein. Das Opfer bricht blutüberströmt zusammen und verstirbt noch am Tatort. Der Täter versucht im Anschluss mit den Tageseinnahmen zu flüchten. Polizisten können ihn jedoch direkt vor dem Geschäft festnehmen. Laut Aussagen einer Staatsanwältin hat Akbar S. einen Asylantrag gestellt, der schon vor einiger Zeit abgelehnt wurde. Er hätte sich also gar nicht mehr in Deutschland aufhalten dürfen.
Berlin, 5. Mai: Augenzeugen melden einen SUV-Fahrer, der mit waghalsigen Manövern über die A111 und A100 rast und dabei zahlreiche Verkehrsteilnehmer gefährdet. Trotz mehrfacher Aufforderung zum Anhalten beschleunigt der Fahrer immer wieder. Am Spandauer Damm blockieren Einsatzkräfte schließlich die Ausfahrt – doch der Fahrer stoppt nicht. Stattdessen fährt er ungebremst auf eine Polizeibeamtin zu, die dabei am Fuß verletzt wird. Ein weiterer Beamter zieht sich eine Handverletzung zu, kann seinen Dienst jedoch fortsetzen. Der Mann wird unter massivem Widerstand festgenommen. In seinem Fahrzeug entdecken die Einsatzkräfte größere Mengen Bargeld und Drogen. Der 39-Jährige wird zur Wache gebracht und erkennungsdienstlich behandelt.
Aachen, 4. Mai: Gegen 3 Uhr morgens geraten zwei Männer vor einer Gaststätte in einen Streit, der sich schnell zu einer Schlägerei entwickelt. Als ein Dritter herbeieilt und schlichten will, eskaliert die Situation offenbar. Ein Mann aus Serbien, zieht plötzlich ein Messer und sticht auf die beiden anderen ein. Die Opfer sind Deutsche im Alter von 60 und 31 Jahren. Für den 60-Jährigen kommt trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen jede Hilfe zu spät, er verstirbt noch vor Ort. Der jüngere Mann überlebt knapp – dank einer Notoperation. Der tatverdächtige 41-jährige Serbe flüchtet zu Fuß, kann jedoch in unmittelbarer Nähe des Tatorts festgenommen werden. Laut Polizei fiel er durch Blutspuren an Händen und Kleidung auf. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen, die Tatwaffe wurde noch nicht gefunden. Ein Haftrichter soll nun über die Untersuchungshaft entscheiden.

Polizeieinsatz im nächtlichen Berlin am 01. Mai 2025. Aus einem fahrenden Auto wurden Schüsse abgefeuert.
Berlin, 4. Mai: Um kurz nach Mitternacht kommt es am Ostpreußendamm zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 28-jähriger, polizeibekannter Mann Stichverletzungen am Rücken erleidet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte verweigert der Verletzte jedoch jegliche Aussage. Vom mutmaßlichen Täter fehlt zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Der 28-Jährige wird ins Krankenhaus gebracht. In der Nähe des Tatorts kracht fast zeitgleich ein Kleinwagenfahrer in der Goethestraße in zwei geparkte Autos – und flüchtet. An einem der beschädigten Fahrzeuge findet die Polizei Blutspuren, die sich bis zum Ostpreußendamm ziehen. Wenige Meter entfernt stoßen die Beamten dann auf einen unverschlossenen, hochwertigen SUV – auch dieser kann im Zusammenhang mit dem Vorfall und dem verletzten 28-Jährigen stehen. Gegen 3 Uhr meldet eine Anwohnerin einen Mann, der wiederholt an ihrer Wohnungstür klingelt. Die Polizei stellt fest: Es handelt sich um den 30-jährigen Fahrer des Unfallwagens. Er sagt aus, in einen Streit mit einem Unbekannten geraten zu sein. Nach einem plötzlich abgefeuerten Schuss sei er aus Angst geflohen – dabei sei der Unfall passiert. Anschließend habe er sich versteckt. Die Ermittler prüfen nun, ob ein Zusammenhang zwischen der Auseinandersetzung, dem Unfall und möglichen Clan-Strukturen besteht.
Hamburg, 3. Mai: An der Talstraße, nahe der Reeperbahn auf St. Pauli, kommt es am Nachmittag in einem Lokal zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Plötzlich wird geschossen. Ein 35-jähriger Mann wird dabei lebensgefährlich verletzt. Er kommt in Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus und wird noch am Abend notoperiert. Der Täter ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei geht inzwischen von einem versuchten Tötungsdelikt aus, die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Stuttgart, 2. Mai: Gegen 17:50 Uhr fährt ein 42-jähriger Mann im Bereich der Stadtbahnhaltestelle Olgaeck mit einer schwarzen Mercedes G-Klasse in eine Gruppe von Menschen. Dabei werden insgesamt acht Personen verletzt – fünf von ihnen leicht, drei schwer. Eine 46-jährige Frau, die schwer verletzt wird, verstirbt später im Krankenhaus. Die Polizei geht derzeit von einem tragischen Verkehrsunfall und nicht von Absicht aus.
Berlin, 1. Mai: In der Lindenstraße werden am Abend aus einem oder mehreren Fahrzeugen Schüsse abgegeben. Eine Person wird dabei durch einen Beinschuss verletzt. Polizei und Rettungskräfte treffen gegen 20:00 Uhr am Mehringplatz in Berlin-Kreuzberg ein. In der Friedrichstraße finden die Beamten zudem einen Mann, der mit einem Messer angegriffen wurde. Beide Opfer werden sofort mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.
Wedel, 1. Mai: Am Abend wollen mehrere Gäste den Strand-Club 28 Grad im Hafen von Wedel mit Gläsern verlassen. Die Betreiberin des Clubs hat dies aber untersagt. Daraufhin werden die Gläser durch die Gegend geworfen. Dann eskaliert die Situation. Mehrere Mitarbeiter im Alter von 20 bis 30 Jahren sowie drei Gäste fangen an sich zu schlagen. Ein 32-jähriger Gast wird dabei schwer verletzt. Auch die Betreiberin der Bar wird verletzt. Zwei Polizisten, die vor Ort im Einsatz sind, werden ebenfalls verletzt – durch Tritte und Schläge. Eine Person wird von Beamten kurzfristig festgenommen, in der Nacht aber wieder freigelassen. Die Polizei ermittelt nun gegen die Beteiligten der Schlägerei wegen Körperverletzung.
Rastatt, 1. Mai: Auf dem örtlichen Festplatz werden am Nachmittag, gegen 17 Uhr zwei Kinder von einer Gruppe Jugendlicher verfolgt. Die Gruppe bedroht die beiden Kinder und versucht sie mit verschiedenen Gegenständen zu verletzen. Als die Polizei davon erfährt erteilt sie den Jugendlichen einen Platzverweis. Der Grund für den Vorfall sollen vorherige Streitigkeiten zwischen den Kindern und den Jugendlichen gewesen sein.
April 2025
Lottstetten, 30. April: In der Nacht auf Mittwoch überfallen noch Unbekannte eine Casino Filiale. Zwei Mitarbeiter und ein Sicherheitsmann verlassen gerade zusammen das Casino, als sie von den Unbekannten angesprochen werden. Sie sollen sich sofort auf den Boden legen. Plötzlich kommt es zum Schusswechsel zwischen den Räubern und dem ebenfalls bewaffneten Sicherheitsmann. Dieser wird dabei von mehreren Kugeln getroffen. Er sowie die zwei anderen Mitarbeiter können sich zurück ins Casino retten. Dort verschanzen sie sich und rufen die Polizei. Die Unbekannten Angreifer flüchten. Eine sofort eingeleitete Fahndung ist bislang erfolglos.

Ein Mann wurde nach der Fahrt mit dem Metronom – dem norddeutschen Regionalzug – um 06.00 Uhr morgens von Unbekannten äußerst brutal zusammengeschlagen und ausgeraubt.
Weidenberg, 28. April: Am Nachmittag gegen 15:30 Uhr geht ein 23-jähriger syrischer Bewohner mit einem Messer auf die 29-jährige Hausverwalterin los und verletzt sie lebensgefährlich. Kurz darauf attackiert er zwei weitere Bewohner, die ebenfalls Schnitt- und Stichverletzungen erleiden. Sicherheitskräfte vor Ort können den Angreifer überwältigen, bevor die Polizei eintrifft und ihn festnimmt. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Mordes in drei Fällen in „Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung“ ermittelt.
Hagen, 28. April: Am Vormittag übergießt ein 55-jähriger Vater seinen eigenen Sohn mit heißem Öl. Nach der Tat springt er aus dem Fenster der Wohnung, die sich im dritten Stock befindet. Gegen 11 Uhr treffen Polizei und Rettungskräfte am Ort des Geschehens ein. Für den 55-Jährigen kommt jedoch jede Hilfe zu spät, er verstirbt noch auf der Straße. Der 23-jährige Sohn wird mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verbrennungen in ein Krankenhaus geflogen. Die genauen Umstände des Vorfalls sind weiterhin unklar. Ersten Zeugenaussagen zufolge könnte ein eskalierter Familienstreit Auslöser der Tragödie gewesen sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Seevetal, 27. April: Am Morgen, gegen 6 Uhr, kommt ein 39-Jähriger mit dem Metronom aus Hamburg am Hittfelder Bahnhof an. Mit ihm sind auch drei noch unbekannte Personen ausgestiegen. Die ihn bereits dort aggressiv anpöbeln. Er geht dennoch unbeirrt weiter in Richtung L213. Die drei Männer verfolgen ihn. Zwei von ihnen greifen den 39-Jährigen an. Sie schlagen und treten ihn zu Boden und lassen auch dort nicht von ihm ab. Schließlich entwenden sie ihm seine Wertgegenstände und fliehen. Das Opfer kommt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Er erlitt mehrere Frakturen und Prellungen. Die Polizei hat ein Verfahren wegen schweren Raubes eingeleitet und wertet aktuell verschiedene Videoaufnahmen aus.
Düsseldorf, 27. April: Vor der beliebten Diskothek Nachtresidenz an der Bahnhofstraße kommt es zunächst zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Die Polizei wird wegen einer Schlägerei alarmiert. Beim Eintreffen finden die Beamten einen schwerverletzen Mann vor. Er weist mehrere Stichverletzungen auf. Ein Notarzt bringt ihn in ein Krankenhaus. Die Täter sind noch auf der Flucht. Eine Mordkommission ermittelt nun, die Polizei wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt.
Hamburg, 26. April: Vor der Drogenberatungsstelle Drob Inn am Hauptbahnhof wird gegen 21 Uhr ein 36-jähriger Mann niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Der Täter flüchtet zunächst kann aber kurz nach der Tat festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 29-Jährigen. Zu den Hintergründen ist bislang nichts bekannt.
Uedem, 26. April: In der Nacht von Freitag auf Samstag geraten zwei bekannte Gruppen aneinander. Im Streit wird ein 39-jähriger Deutscher lebensgefährlich durch Stichverletzungen verletzt und liegt seither im Krankenhaus. Drei Männer stehen unter Verdacht, an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen zu sein und werden vorläufig festgenommen. Die genauen Abläufe sind noch Gegenstand der Ermittlungen.
Stralsund, 26. April: Auf dem örtlichen Frühlingsfest beleidigen am Abend drei junge Männer im Alter von 23 Jahren eine andere Personengruppe. Dies löst einen heftigen Streit aus, der schließlich in einer Massenschlägerei endet, bei der rund 20 Menschen beteiligt sind. Sie treten und schlagen aufeinander ein, auch Flaschen werden geworfen. Als die Polizei mit 8 Streifenwagen eintrifft, flieht ein Großteil der Beteiligten. Durch eine Nahbereichsfahndung können aber dennoch einige Verdächtige identifiziert werden. Zwei Männer werden leicht verletzt.
Berlin, 25. April: In Kreuzberg sucht ein 40-Jähriger am Abend in Begleitung eines 38-Jährigen ein Jugendzentrum auf. Dort will er einen 12-Jährigen finden, mit dem sein Sohn offenbar Streit hat. Der 40-Jährige bleibt vor dem Zentrum und spricht wiederholt Jugendliche und Mitarbeiter an. Einige Jugendliche glauben bei ihm einen waffenähnlichen Gegenstand gesehen zu haben und alarmieren die Polizei. Einsatzkräfte durchsuchen den Mann schließlich und finden eine Schusswaffe mit Patronen sowie ein Einhandmesser. Auch der 38-jährige Begleiter trägt ein Einhandmesser und einen Teleskopschlagstock bei sich. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung entdecken sie weitere Munition und ein Luftgewehr.
Jena, 25. April: Zwei Gruppen von jeweils sieben bis acht Personen geraten am frühen Freitagmorgen nach einem Streit in einer Tanzbar auf dem Eichplatz aneinander. Gegen 2:15 Uhr trifft eine Gruppe die andere erneut und greift sie an. Bei Eintreffen der Polizei befinden sich nur noch die attackierten, stark alkoholisierten Männer vor Ort. Zwei der drei leichtverletzten Männer kommen ins Krankenhaus. Die Angreifer flüchten mit zwei Autos Richtung Botanischer Garten und Bundesstraße 7. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.
Hamburg, 23. April: Im Phoenix-Viertel in Harburg kommt es am Mittwochnachmittag zu einer Schlägerei mit etwa 20 Jugendlichen. Die Auseinandersetzung beginnt im Treppenhaus des Phoenix-Centers und verlagert sich auf die Wilstorfer Straße, wo die Lage schließlich eskaliert. Beim Eintreffen der Polizei fliehen die Jugendlichen, zusätzlich behindern Schaulustige die Polizeiarbeit. Einsatzkräfte setzen zahlreiche Streifenwagen und Unterstützungseinheiten ein, kontrollieren Jugendliche und erteilen Platzverweise. Vor dem Phoenix-Center wird ein flüchtender junger Mann festgenommen. Auslöser des Streits ist offenbar ein gestohlenes iPhone, das später in der Baererstraße sichergestellt wird. Die Polizei ermittelt nun wegen eines Eigentumsdelikts.
Oldenburg, 20. April: In der Nacht zu Ostersonntag wird einem 21-Jährigen der Zutritt zu einer Diskothek verwehrt. Vermutlich aus Wut darüber beginnt der Abgewiesene mit Reizgas um sich zu sprühen. Insgesamt vier Personen werden dabei verletzt. Der Mann flüchtet anschließend, wird jedoch von mehreren Passanten verfolgt. Die Verfolgung endet, nachdem der Flüchtige plötzlich ein Messer zieht und die Passanten damit bedroht. Später trifft eine Streife den Mann in einer anderen Straße der Innenstadt an. Als dieser erneut beginnt Reizgas in Richtung der Beamten zu sprühen und sich in bedrohlicher Weise nähert, eröffnet ein 27-jähriger Polizist das Feuer. Der Angreifer wird dabei mehrfach getroffen und lebensgefährlich verletzt. Im Krankenhaus erliegt er letztendlich seinen Verletzungen.
Berlin, 20. April: Gegen 4:45 Uhr fallen vor dem Hilton Hotel an der Ecke Mohrenstraße und Charlottenstraße in Berlin-Mitte mehrere Schüsse. Ein Mann wird am Finger verletzt, offenbar durch ein Projektil. Wie viele Schüsse abgegeben wurden und warum, ist bislang unklar. Laut Polizei gibt es mindestens zwei Tatverdächtige.
Bad Nauheim, 19. April: Gegen 17:40 Uhr fallen in der Straße Am Deutergraben vor einem Mehrfamilienaus Schüsse. Mehrere Anwohner benachrichtigen die Polizei. Beamte eilen sofort zum Tatort und finden vor dem Haus zwei tote Männer. Beide weisen Schussverletzungen auf. Zwei Tage später nehmen Beamte zwei Tatverdächtige im Alter von 31 und 36 Jahren fest. Sie stehen unter dringendem Verdacht die Morde in Auftrag gegeben zu haben. Bei den Todesopfern handelt es sich um Schwiegervater und Schwiegersohn türkischer Herkunft im Alter von 28 und 59 Jahren.

Szenerie in Bad Nauheim, nachdem dort zwei Menschen erschossen wurden.
Espelkamp, 19. April: Am Samstagmorgen, gegen 8:30 Uhr meldet sich ein 44-jähriger Mann aus Espelkamp bei der Polizei und teilt ihr mit, dass er seine Ehefrau getötet habe. Sofort machen die Beamten sich auf den Weg zum mutmaßlichen Tatort. Schließlich finden sie in der Wohnung des Mannes die Leiche der Frau. Der dringend tatverdächtige Ehemann wird vorläufig festgenommen. Nach aktuellem Kenntnisstand verstarb die 43-Jährige „infolge multipler Stichverletzungen“. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 44-jährigen Syrer, die Staatsangehörigkeit der Getöteten ist bisher nicht bekannt.
Hamburg, 17. April: Im Stadtpark entdecken Passanten in einem Gebüsch die Leiche eines 18-Jährigen. Ein Notarzt kann nur noch den Tod des jungen Mannes feststellen. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Das Opfer soll Stichwunden am Körper aufgewiesen haben. Im Rahmen der Ermittlungen konnten bislang zwei 18-jährige Bekannte des Toten als Tatverdächtige festgenommen werden.
Rochlitz, 17. April: Ein 23-jähriger Mann sitzt in der Nähe eines Supermarkt-Einganges. Als eine 59-Jährige den Laden verlässt, sticht er plötzlich mit einem Messer auf sie ein. Eine Zeugin des Vorfalls ruft lautstark um Hilfe, woraufhin ein 18-jähriger Angestellter eines benachbarten Geschäfts eingreift, um die Frau zu schützen. Dabei wird auch er schwer verletzt. Umstehende Passanten reagieren schnell und können den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Bei seiner Festnahme leistet der Tatverdächtige Widerstand und attackiert auch die Einsatzkräfte. Gegen den Mann bestand bereits ein Hausverbot für den Supermarkt – er war am selben Tag schon einmal im Geschäft aufgefallen, hatte dieses nach Aufforderung jedoch verlassen.

So sah es nach der Messerstecherei vor einem Supermarkt in Rochlitz aus.
Nienburg, 16. April: Im Veranstaltungszentrum „Saal 2000“ findet eine große Familienfeier mit rund 400 Gästen statt. Am Abend kommt es dann zu einer Massenschlägerei. Im Verlauf der Schlägerei setzen zwei Männer Reizgas ein. Insgesamt werden 14 Menschen verletzt, darunter 13 Gäste mit Atemwegs- und Augenreizungen sowie eine Frau, die unter Schockzustand hyperventiliert. Sofort rücken etwa 30 Streifenwagen aus, darunter auch Unterstützungskräfte aus umliegenden Landkreisen. Die Beamten nehmen zwei mutmaßliche Täter vorübergehend fest und bringen sie auf die Polizeiwache. Die Personalien weiterer beteiligter Personen werden ebenfalls festgestellt. Die Polizei ermittelt nun zu den genauen Ursachen des Konflikts. Auslöser des Streits soll möglicherweise der Tanzstil einiger Gäste gewesen sein.
Dresden, 19. April: Gegen 19 Uhr kommt es in einem Park an der Gubener Straße in Dresden-Prohlis zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Der Streit eskaliert zunehmend, einer der Männer zieht plötzlich ein Messer uns sticht damit auf seinen Kontrahenten ein. Auch als Polizei und Rettungskräfte eintreffen, verhalten sich beide weiter aggressiv. Auch der Verletzte, der zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gefahren werden soll, wehrt sich vehement gegen die Rettungskräfte und die medizinische Versorgung. Schließlich muss die Polizei eingreifen und den Mann im Krankenwagen fixieren. Der Täter kann ebenfalls direkt festgenommen werden.
Wrist, 15. April: Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren warten am frühen Nachmittag in einem Wartehäuschen des örtlichen Bahnhofs. Plötzlich tauchen zwei junge Männer im Alter von 18 und 21 Jahren auf und bedrohen die Jugendlichen. Unter vorgehaltener Waffe fordern sie die beiden auf ihnen ihre Handys zu geben. Danach flüchten die Männer. Die beiden Opfer nehmen die Verfolgung auf, andere Passanten kommen ihnen zur Hilfe und verständigen die Polizei. Die Täter werden kurz darauf festgenommen. Der 18-Jährige ist nun in der Jugendanstalt in Schleswig, der 21-Jährige in der Justizvollzugsanstalt Itzehoe.
Berlin, 14. April: Gegen 15 Uhr geraten zwei Männer in der Brunnenstraße im Berliner Ortsteil Gesundbrunnen in einen Streit. Dieser eskaliert schließlich, als einer der Männer ein Messer zückt und damit auf seinen Kontrahenten einsticht. Danach flüchtet der Täter. Das Opfer erleidet Schnittverletzungen und wird ins Krankenhaus gebracht. Trotz sofortiger Fahndungsmaßnahmen durch die Polizei, konnte der Täter noch nicht gefasst werden.
Hamburg, 14. April: In der Nacht zu Montag dringen mehrere Personen gewaltsam in eine Wohnung im 8.Stock eines Mehrfamilienhauses ein und attackieren die dort Anwesenden. Kurze Zeit später wird ein 15-jähriger irakischer Junge vom Balkon des 8. Stockwerkes gestoßen. Danach fliehen die Täter. Gegen 1.15 Uhr entdecken Einsatzkräfte seinen leblosen Körper im Hinterhof des Wohnkomplexes am Soltauer Ring. Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche kann der Jugendliche nicht gerettet werden. Ein Großaufgebot der Polizei durchkämmt unmittelbar nach dem Vorfall das Hochhaus – teils schwer bewaffnet und mit Diensthunden. Vor Ort kann eine Machete sichergestellt werden. Im Zuge einer Großfahndung stoppt die Polizei wenig später zwei Taxen im Stadtteil Hammerbrook. Darin befinden sich insgesamt fünf Personen, die auf die Täterbeschreibung passen: vier Männer syrischer Staatsangehörigkeit im Alter von 16, 17 und zweimal 20 Jahren sowie eine 22-jährige Irakerin. Sie werden vorläufig festgenommen und befinden sich derzeit in Polizeigewahrsam.

Aus diesem Hochhaus mit 14 Stockwerken wurde der junge Iraker aus dem 8. Stock in den Tod geschubst.
Trittau, 13. April: In der Nacht zu Sonntag kommt es im Eingangsbereich der Discothek „Fun Parc“ zu einer Massenschlägerei. Ein Mann erleidet dabei so schwere Verletzungen, dass er noch im Krankenwagen verstirbt. Selbst während und nach der Behandlung des Schwerverletzten ist die Lage unübersichtlich, sodass die Polizei zahlreiche Kräfte aus der Region nachalarmieren muss. Viele Beteiligte pöbeln und schlagen sich weiter. Sie müssen sich vor Ort ausweisen und werden zum Teil mit Hand- und Fußfesseln festgesetzt. Auch Pfefferspray kommt zum Einsatz.
Hamburg, 12. April: Fahrgäste eines Linienbusses beschweren sich am Abend über einen randalierenden Fahrgast. An der Bushaltestelle am Schiffbeker Weg im Stadtteil Billstedt fordert die Busfahrerin den Mann schließlich auf, den Bus zu verlassen. Offenbar in Wut darüber sticht der Mann beim Aussteigen auf eine 30-jährige Rollstuhlfahrerin und einen weiteren 60-jährigen Fahrgast ein. Danach flüchtet er. Die Verletzten werden in ein Krankenhaus gebracht. Die Suche nach dem Täter ist bislang erfolglos.
Berlin, 12. April: Am Nachmittag geraten ein 29-jähriger Deutscher und ein 43-jähriger Syrer in der U-Bahn der Linie 12 in einen Streit. Im U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz zieht der Syrer plötzlich ein Messer und attackiert den 29-Jährigen. Dieser schleppt sich nach dem Angriff noch schwer verletzt aus dem Zug und bricht dann am Bahnsteig zusammen. Eintreffende Rettungskräfte können nur noch seinen Tod feststellen. Der Täter flüchtet zunächst, Polizeibeamte nehmen die Verfolgung auf und können ihn in der Schlossstraße kurz hinter der Einmündung Knobelsdorffstraße stellen. Der Mann bedroht nun auch die Beamten mit einem Messer. Ein Polizist schießt daraufhin und trifft den Mann in den Oberkörper. Der Syrer kann zunächst von einem Notarzt erfolgreich reanimiert und im Anschluss in einem Krankenhaus notoperiert werden. Einen Tag später ist aber auch er den Verletzungen erlegen.

Nach der Gewalttat eilten Polizisten zum U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz in Berlin.
Hamburg, 12. April: Gegen 5:20 Uhr geraten aus noch unbekannten Gründen zwei größere Personengruppen vor einem Club am Holzdamm Ecke Ernst-Merck-Straße am Hamburger Hauptbahnhof aneinander. Als Beamte der Bundespolizei am Einsatzort eintreffen, flieht ein Großteil der an der Auseinandersetzung beteiligten Personen. Einige können aber festgesetzt werden. Die Beamten finden einen Mann mit Schnittwunden im Gesicht vor. Er wird in ein Krankenhaus gebracht. Ebenso eine Frau, die scheinbar einen epileptischen Anfall erlitt.
Berlin, 9. April: Am Morgen betritt ein Mann, mit einer Machete bewaffnet, eine Bäckerei im Stadtteil Reinickendorf. Kurz darauf wird er von mehreren Männern mit Baseballschlägern verfolgt und schließlich zu Tode geprügelt. Polizei und Rettungskräfte finden das Opfer auf dem Gehweg in der Walliser Straße. Trotz Reanimierungsversuche, verstirbt er noch am mutmaßlichen Tatort. Die Beamten nehmen fünft Tatverdächtige fest. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Sigmaringen, 7. April: Gegen 13 Uhr bittet eine 37-jährige slowakische Staatsbürgerin einen jungen Mann, der gerade seinen Müll auf die Straße wirft, diesen aufzuheben und in die Mülltonne zu bringen. Daraufhin rastet der junge Mann aus und geht auf die Frau los. Er schlägt sie mehrfach ins Gesicht und tritt auf sie ein. Passanten unweit des „Kaufland“-Supermarkts alarmieren Polizei und Rettungsdienst. Nach Informationen von NIUS handelt es sich bei dem Angreifer um einen 17-jährigen Afghanen, der vor vier Jahren als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam. Weil beide Parteien Anzeige erstattet haben, ermittelt die Polizei nun nicht nur gegen den Afghanen, sondern auch gegen die angegriffene Frau wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung.
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Heidenau, 7. April: Ein 24-jähriger Syrer gerät am Abend vor einem Supermarkt an der Ernst-Schneller-Straße mit einem 43-Jährigen in eine Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf verletzt der Syrer den Mann dann mit einem Messer. Als Passanten eingreifen, kommt ein weiterer Syrer mit einem Baseballschläger dazu gerannt, flieht aber kurz darauf in einem Auto. Hinzugerufene Polizeibeamte machen den 24-jährigen Tatverdächtigen am Ort des Geschehens dingfest. Der Mann mit dem Baseballschläger kann wenig später ebenfalls von den Polizeibeamten gestellt werden. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Bremen, 7. April: Gegen Mitternacht hören Anwohner im Stadtteil Woltmershausen Schüsse. Sie alarmieren die Polizei. Wenig später finden Beamte in der Straße Auf dem Bohnenkamp einen schwer verletzten 32-jährigen Mann. An seinem Körper sind diverse Schussverletzungen zu sehen. Trotz sofortiger Reanimierungsversuche verstirbt der Mann. Die Polizei leitet sofort Fahndungsmaßnahmen ein, vom Täter fehlt allerdings noch immer jede Spur.
Weitefeld, 6. April: Um 3:45 Uhr geht bei der Polizei ein Notruf ein. Am Apparat eine schreiende Frau. Beamte machen sich sofort auf den Weg zu dem Einfamilienhaus in dem kleinen Ort im Westerwald. Als sie am Tatort eintreffen erkennen sie einen Mann der flüchtet. Im Haus finden sie drei Leichen. Bei den Toten handelt es sich um die Familie des Hauses. Ein 47-jähriger Mann, eine 44-jährige Frau und einen 16-jährigen Jungen. Die Frau soll nach ersten Angaben ein Messer im Rücken gehabt haben. Vom Täter fehlt noch immer jede Spur. Laut einem Sprecher der Polizei deutet vieles darauf hin, dass es sich um eine Tat im familiären Umfeld handelt. Der kleine Ort wird weiträumig abgeriegelt, die Polizei sucht den Täter mit Helikoptern und zahlreichen Einsatzkräften.

Spurensicherung nach Dreifach-Mord in Weitefeld
Bremen, 6. April: Vor einem Lokal am Hillmannplatz gerät ein 18-Jähriger zunächst in eine verbale Auseinandersetzung mit zwei jungen Männern im Alter von 16 und 18 Jahren. Der Streit spitzt sich zu und der 18-Jährige geht nach einem oder mehrerer Schläge bewusstlos zu Boden. Dabei soll der 16-Jährige weiter auf den Kopf des bereits am Boden liegenden Opfers eingetreten haben. Rettungskräfte bringen den schwer Verletzten in ein Krankenhaus. Die beiden Tatverdächtigen werden noch vor Ort von der Polizei festgenommen. Gegen sie wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Elberfeld, 6. April: Der Polizei wird am Abend eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Bereich Hofaue/Morianstraße gemeldet. Als die Beamten vor Ort eintreffen, finden sie einen schwerverletzen 44-jährigen Mann vor. Eine sofort eingeleitete Fahndung führt die Polizisten zu einem 33-jährigen Syrer, der als Tatverdächtiger festgenommen wird. Die zuständige Staatsanwaltschaft ordnet allerdings einen Tag später seine Freilassung an.
Stuhr, 5. April: Am Nachmittag stehen zwei Männer im Alter von 54 und 67 Jahren vor einem Grundstück in der Delmenhorster Straße. Plötzlich taucht ein dunkler PKW mit mehreren Insassen auf. Aus dem Auto wird geschossen. Die beiden Männer werden dabei an den Beinen getroffen. Danach flüchtet das Auto in Richtung Autobahn. Die Verletzten werden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, die Polizei sperrt das Gebiet sofort weiträumig ab. Hintergründe zur Tat, sowie Informationen zu den Tätern liegen derzeit noch nicht vor. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Diepholz zu melden.
Hanau, 5. April: Gegen 21:30 Uhr beginnt ein Streit zwischen einem 17 und 18 Jahre alten Mann sowie einer Gruppe mehrerer Unbekannter. Zuerst streiten sie sich nur verbal, dann wird der 17-Jährige von dem 18-Jährigen und der Gruppe geschlagen und getreten. Er erleidet dabei zwei Platzwunden im Gesicht. Der 17-Jährige versucht sich mit einem Messer zur Wehr zu setzen und verletzt seinen Kontrahenten damit am Bauch und an der Schulter. Trotz der Verletzungen flüchtet der 18-Jährige gemeinsam mit der Gruppe, kann aber im Rahmen einer Fahndung festgenommen werden. Wer die Personen aus der Gruppe sind, ist bislang nicht bekannt.
Karlsruhe, 4. April: Am Hauptbahnhof wird ein Mann von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und schwer am Arm verletzt. Der Täter flüchtet danach in Richtung Bahnhof-Südseite. Die Polizei sucht den gesamten Bereich auch mit Einsatz eines Hubschraubers ab. Ohne Ergebnis. Der Täter ist noch immer auf der Flucht.

Hamburg, 4. April: Rund 40 junge Tschetschenen und Kurden gehen im berüchtigten Phoenix-Viertel aufeinander los. Dabei schlagen sie nicht nur mit Fäusten, sondern auch mit Stühlen, Flaschen und Stöcken aufeinander ein. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken um die Massenschlägerei unter Kontrolle zu bringen. Alle am Vorfall Beteiligten werden erkennungsdienstlich erfasst, einige festgenommen. Zusätzlich nimmt die Polizei fünf Minderjährige mit auf die Wache. Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen laufen noch. Laut ersten Erkenntnissen sollen aber Beziehungsprobleme Auslöser der Prügelei gewesen sein.
Gelsenkirchen, 4. April: Gegen 21 Uhr eskaliert eine Familienfeier auf der Herzogstraße, Ecke Grillostraße. Mehrere Anwohner verständigen den Notruf. Als die Beamten mit mehreren Streifenwagen eintreffen, prügelt sich zwar keiner mehr, die Beteiligten schreien sich aber auf der Straße noch immer an. Drei Personen sind verletzt. Zwei davon, ein 53-Jähriger und ein 22-Jähriger kommen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen sollen bisher unbekannte Tatverdächtige die Verletzten angegriffen haben und anschließend geflüchtet sein.
Burg, 3. April: Eine 35-jährige Deutsche besucht ihren in der JVA einsitzenden Mann. Gegen den 37-Jährigen wird wegen eines Anfangsverdachts des Totschlags ermittelt. Den beiden steht dafür im Rahmen eines sogenannten Langzeitbesuch ein separater und gesondert hergerichteter Raum zur Verfügung. Diese werden auch Liebes- oder Kuschelzellen genannt und sollen den Häftlingen und ihren Angehörigen Privatsphäre bieten. Daher werden diese Räume weder optisch noch akustisch von der Stationsleitung überwacht. Etwa fünf Stunden nach Besuchsantritt wird die Frau in einem dieser Räume tot aufgefunden. Erkenntnisse über die Todesursache verspricht man sich nun durch die Obduktion ihres Körpers. Es steht nun die Frage im Raum, wie es in einem Hochsicherheitsgefängnis zu einem solchen Verbrechen kommen konnte.

Nach dem Besuch eines Fast-Food-Restaurants in der Königstraße soll in Stuttgart eine 15-Jährige vergewaltigt worden sein.
Stuttgart, 1. April: Ein 15-jähriges Mädchen ist gegen 1 Uhr gemeinsam mit einer Freundin in einem Fast-Food-Restaurant in der Innenstadt. Dort lernen sie zwei Männer kennen. Sie entschließen sich nach dem Essen zusammen durch die Fußgängerzone zu spazieren. Auf dem Weg in Richtung Stiftskirche soll die 15-Jährige dann von einem der Männer vergewaltigt worden sein. Die Freundin soll von dem zweiten Mann vom Tatort weggeführt worden sein. Das traumatisierte Mädchen ging nach der Tat in eine Jugendschutzeinrichtung und vertraute sich dort einer Mitarbeiterin an, diese alarmierte die Polizei. Laut den Aussagen des Opfers handelt es sich bei dem Vergewaltiger um einen Mann mit dunklem Teint und Vollbart. Die Polizei sucht nach Zeugen.
März 2025
Dinslaken, 30. März: In einer Flüchtlingsunterkunft an der Straße An der Fliehburg kommt es am Abend zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Bewohnern. Ein 23-jähriger Afghane zieht plötzlich ein Messer und sticht auf seinen 27-jährigen Kontrahenten ein. Der ebenfalls afghanische Staatsbürger erleidet lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei wird alarmiert und nimmt den 23-Jährigen fest. Ein Haftrichter erlässt einen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen ihn.
Hamburg, 30. März: In einer Wohnung im Stadtteil Eidelstedt kommt es am Mittag zu einem Streit zwischen zwei Männern. Einer zieht ein Messer und verletzt damit den anderen am Handgelenk. Danach flüchtet der Angreifer. Die Polizei kann ihn aber wenig später in der Nähe der Wohnung festnehmen. Kurz danach bricht in der gleichen Wohnung ein Feuer aus. Die Feuerwehr kann den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Es wird niemand verletzt. Wie es zu dem Brand kam, wird derzeit noch untersucht.

Die Brutalität der Fälle, zur denen die Polizei in Deutschland ausrücken muss, nimmt beständig zu.
Spandau, 30. März: Auf einem Parkplatz im Ortsteil Hakenfelde kommt es zu einer Schießerei bei der ein 36-jährger Mann verletzt wird. Der Täter flüchtet anschließend in einem Taxi. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung kann das Taxi gestoppt und der 21-jährige Tatverdächtige von der Polizei festgenommen werden. Zeitgleich versuchen Beamte die Tatwaffe unter Einsatz eines Spürhundes zu finden. Warum auf den 36-Jährigen geschossen wurde ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Reutlingen, 30. März: Gegen 21.15 Uhr kommt es am Nikolaiplatz zu einem Gespräch zwischen einem 21-Jährigen und einem flüchtig Bekannten sowie einem weiteren Mann. Plötzlich wird der 21-Jährige von den beiden attackiert. Als dessen 20 und 24 Jahre alten Begleiter schlichtend eingreifen wollen, beteiligen sich Zeugenangaben zufolge offenbar zehn bis 15 weitere Personen an der Auseinandersetzung. Drei Personen werden leicht verletzt. Die Angreifer flüchten gemeinsam noch vor Eintreffen der Polizei. Eine Fahndung nach der Personengruppe verläuft erfolglos.
Augsburg, 29. März: Nach Mitternacht sind zwei Männer im Alter von 26 und 28 Jahren in der Augsburger Maximilianstraße unterwegs. Dort werden sie von einer Gruppe Jugendlicher beleidigt, es kommt zur Schlägerei. Aus der Männergruppe heraus werden beide Männer zu Boden geprügelt und im Oberkörper- und Kopfbereich getreten. Die Täter flüchten. Die Polizei nimmt zwei Männer, 22 und 23 Jahren, fest – beide haben mehr als 1,2 Promille im Blut. Das Motiv soll Hass auf Schwule gewesen sein. Ein Tatverdächtiger ist ein bereits verurteilter Gewaltstraftäter – der damals 17-jährige Halid S. soll im Dezember 2019 auf dem Augsburger Königsplatz den damals 49-jährigen Feuerwehrmann Roland S. zu Tode geprügelt haben. Er wurde im November 2020 vom Landgericht Augsburg wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Haftstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt. Er war also erst seit einigen Monaten wieder auf freiem Fuß.
Potsdam, 29. März: Eine Frau geht am frühen Morgen in der Innenstadt über die Lange Brücke. Ein Mann folgt ihr. Am Treppenabgang zur Babelsberger Straße überwältigt er sie dann und vergewaltigt sie in der Brückenunterführung. Danach flüchtet der Mann. Die Frau kann nach der Tat selbstständig in ein Krankenhaus gehen. Die Polizei wird informiert. Der mutmaßliche Täter, ein 37-Jähriger Mann, kann aufgrund der Täterbeschreibung noch am selben Tag festgenommen werden. Nach seiner Vernehmung ordnet die Staatsanwaltschaft eine vorläufige Festnahme an.
Hannover, 29. März: Zwei Männer im Alter von 19 und 21 Jahre sind gegen 1.50 Uhr auf dem Weg zur elterlichen Wohnung in Hainholz. Noch bevor sie das Haus betreten können, werden sie durch mehrere unbekannte männliche Personen überfallartig mit Messern attackiert und schwer verletzt. Die Täter flüchten im Anschluss mit einem dunklen Fahrzeug. Der 19-Jährige erleidet bei dem Angriff eine Stichverletzung am Kopf, der 21-Jährige mehrere Stiche in den Rücken. Beide können sich trotz ihrer schweren Verletzungen noch selbst in ein nahegelegenes Krankenhaus begeben. Die Polizei Hannover ermittelt nun wegen versuchten Totschlags und sucht Zeugen des Vorfalls.

Ein 17-Jähriger ist in Berlin mit einem Carsharing-Wagen auf einen Bürgersteig gerast, das Fahrzeug begrub eine Passantin unter sich, sie wurde schwer verletzt.
Berlin, 26. März: Bei einer Polizeikontrolle in der Berliner Brunnenstraße kommt es zu einem schweren Unfall: Der 17-jährige Fahrer eines Carsharing-Fahrzeugs will offenbar flüchten, rast plötzlich auf den Gehweg und prallt gegen eine Hauswand. Eine 25-jährige Passantin wird unter dem Wagen eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Polizisten und Passanten befreien die Frau noch vor Eintreffen der Feuerwehr. Der 17-Jährige wird noch am Unfallort festgenommen. Er soll nach Polizeiangaben keine gültige Fahrerlaubnis haben. Auch seine Mitfahrer werden vorläufig in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun wegen mehrerer Verkehrsstraftaten und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Meschede, 26. März: Ein Anwohner eines Wohngebietes bemerkt zwei auffällige Personen in einem Wagen mit Hamburger Kennzeichen. Als dieser die beiden anspricht, kommt es zu einem Streit. Weitere Anwohner werden von den zwei Unbekannten bedroht. Als diese dann wegfahren, verfolgen einige Anwohner sie in zwei PKWs auf die Autobahn. Die Männer halten an der nächsten Ausfahrt an, steigen aus und schießen unvermittelt auf die Fahrzeuge der Anwohner. Es wird niemand verletzt. Dann flüchten die Täter. Die Polizei verfolgt die beiden mit mehreren Fahrzeugen fast 80km. In Hagen endet die Verfolgungsjagd, die beiden Männer werden in Gewahrsam genommen. Bei der Festnahme entdecken die Beamten neben einer Pistole auch gefälschte Ausweisdokumente. Ersten Erkenntnissen zufolge könnten die Täter aus der Türkei stammen. Einen Tag später erlässt ein Richter einen Untersuchungshaftbefehl unter anderem wegen versuchter Tötungsdelikte.
Mosbach, 25. März: Eine 81-Jährige wartet in einem Parkhaus auf den Aufzug. Hinter ihr ein Mann, der sich augenscheinlich eine Zigarette anzündet. Als die Seniorin gerade in den Fahrstuhl steigen möchte, greift er sie plötzlich von hinten an und versucht ihr die Handtasche zu entreißen. Die Frau wird dabei durch den kompletten Vorraum geschleudert und schwer verletzt. Sie hält auch am Boden liegend eisern an ihrer Tasche fest. Der Mann lässt von ihr ab und flüchtet ohne Beute. Trotz einer sofort eingeleiteten Suche, kann er bislang nicht gefunden werden.
Fürth, 23. März: Auf einer Hochzeitsfeier in einer abgelegenen Eventlocation kommt es zu einer Schießerei. Bei der Feier sind mehrere hundert Gäste, unter anderem aus Rumänien. Ein 47-jähriger Mann wird lebensgefährlich verletzt und verstirbt kurze Zeit später im Krankenhaus. Der Täter flüchtet nach der Tat zunächst. Einige Stunden später stellt er sich allerdings bei der Polizei in Frankreich. Die Ermittler gehen nach derzeitigem Stand davon aus, dass die Tat einen persönlichen Hintergrund hatte und kein Zufall war, wie der Sprecher sagte. Das Motiv sei aber noch unklar.
Parsberg, 23. März: Bei einer kurdischen Neujahrsfeier geraten zwei Personen, offenbar Cousins, in einen Streit. Die beiden sollen schon seit mehreren Jahren in eine Fehde verwickelt sein. Im Verlauf der Auseinandersetzung zieht einer der Männer eine Waffe, vermutlich ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von etwa 30 Zentimetern, und verletzt seinen Kontrahenten tödlich. Der mutmaßliche Täter kann direkt festgenommen werden.

Fürth: Die Polizei musste mit einem Großaufgebot zu einer Hochzeit ausrücken. Es fielen Schüsse, ein Mann starb an seinen Verletzungen.
Berlin, 23. März: Nach einem Amateur-Fußballspiel im Stadtteil Lichtenberg rennt der Trainer einer Mannschaft aufs Spielfeld und greift mehrere Spieler der gegnerischen Mannschaft an. Daraufhin bricht zwischen beiden Mannschaften eine Schlägerei aus. Insgesamt beteiligen sich ca. 29 Spieler und weitere Personen daran. Mehrere Menschen erleiden Prellungen und Platzwunden. Ein Spieler erleidet einen Kreislaufzusammenbruch.
Berlin, 22. März: In einer Wohnung in der Schluchseestraße im Stadtsteil Reinickendorf eskaliert ein Streit zwischen zwei Männern. Einer zieht ein Messer und sticht damit auf den anderen ein. Dieser erleidet schwere Verletzungen und kann nur durch eine Notoperation gerettet werden. Er befindet sich aktuell nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei Berlin kann den mutmaßlichen Täter festnehmen. Weitere Hintergründe des Streits sowie die Staatsangehörigkeiten der beiden Männer sind noch unbekannt. Die Ermittlungen dauern an.
Essen, 22. März: Vor einem Café in der Innenstadt geraten gegen 17:30 Uhr zwei Gruppen aneinander. Die verbale Auseinandersetzung eskaliert schnell. Die Männer prügeln mit Fäusten und Holzplatten aufeinander ein – bis schließlich ein Messer gezogen wird. Ein 24-jähriger Syrer erleidet dabei eine lebensbedrohliche Verletzung an der Halsschlagader. Er kann durch eine Notoperation gerettet werden und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Einige Beteiligte ziehen sich nach der Tat noch am Tatort um, bevor sie flüchten. Durch die Aussagen zahlreicher Zeugen kann die Polizei rasch zwei Tatverdächtige festnehmen: einen 27 Jahre alten Mann syrischer Herkunft sowie einen 17-jährigen Afghanen. Eine Mordkommission ermittelt nun wegen versuchten Totschlags.
Rinteln, 22. März: Ein 55-jähriger Mann steht mit seinem Sportwagen in der Waschbox einer Tankstelle. Diese verlässt er nach der Reinigung jedoch nicht, sondern widmet sich dort weiter der Pflege seines Fahrzeuges. Andere Kunden beschweren sich über die Blockierung des Waschplatzes. Doch auch auf Bitten der Tankstellenmitarbeiterin verlässt der Mann die Anlage nicht. Ein 60-Jähriger verspasst ihm schließlich einen Schlag ins Gesicht. Der Getroffene erleidet dabei eine Wunde. Anschließend beleidigt der Geschlagene den Angreifer. Die Polizei nimmt insgesamt drei Strafanzeigen auf – wegen Nötigung, Körperverletzung und Beleidigung.
Bielefeld, 21. März: Plötzlich und ohne Vorwarnung greift ein Mann zwei Passanten im Alter von 19 und 49 Jahren mit einem Messer an und verletzt sie zum Teil lebensbedrohlich. Ein Opfer muss sogar noch am Tatort reanimiert werden. Der Tatverdächtige wird kurz nach dem Angriff von den alarmierten Polizisten festgenommen. Der Mann zeigt sich bei der Festnahme äußerst aggressiv und leistet heftigen Widerstand. Aktuell untersuchen Ermittler der Mordkommission „Teuto“ die Hintergründe der blutigen Tat. Noch ist unklar, ob die beiden Opfer gezielt ausgewählt wurden oder rein zufällig ins Visier des Täters gerieten.

Polizeieinsatz nach Messerangriff in Bielefeld
Kassel, 20. März: Ein Fahrradfahrer entdeckt gegen 2:40 Uhr im Stadtteil Rothenditmold einen schwer verletzten Mann auf einem Radweg nahe der Uferstraße und alarmiert die Rettungskräfte. Trotz schneller medizinischer Hilfe erliegt der 44-Jährige noch am Fundort seinen schweren Verletzungen. Unmittelbar nach der Tat leitet die Polizei eine Großfahndung ein. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf zwei Personen. Zusätzlich bittet die Polizei mit Bildern der Gesuchten die Öffentlichkeit um Mithilfe. Einen Tag später gelingt es Zivilfahndern dann, eine 28-jährige Frau und einen 37-jährigen Mann in der Innenstadt von Melsungen (Hessen) zu fassen. Beide stehen im Verdacht, an dem tödlichen Angriff beteiligt gewesen zu sein. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt.
Gronau, 20. März: In einem Asylheim am Jöbkesweg geraten ein 33-jähriger Bewohner aus dem Irak und ein 36-jähriger Hausmeister mit iranischer Herkunft in eine Auseinandersetzung. Der Streit eskaliert. Der Iraker zieht ein Messer uns sticht damit auf den Hausmeister ein. Das Opfer wird lebensgefährlich verletzt. Der Tatverdächtige flüchtet unmittelbar danach vom Tatort und kann trotz eines Großeinsatzes, an dem auch Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) beteiligt sind, bislang nicht festgenommen werden.
Herne, 17. März: Am Vormittag randaliert ein 51-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus. Als die Polizei eintrifft wirft der 51-Jährige Gegenstände aus dem Fenster. Dabei wird die Frontscheibe eines vor dem Gebäude stehenden Streifenwagens zerstört. Der Mann wird zunehmend aggressiver. Er bedroht eine Nachbarin mit einem Messer und geht damit auch auf die Beamten los. Diese schießen schließlich auf ihn. Trotz sofortiger Rettungsversuche verstirbt der Mann noch vor Ort.
Ahlen, 17. März: Ein 56-jähriger Mann steht an seinem Auto. Plötzlich schießt jemand auf ihn. Drei Kugeln treffen sein Bein. Der Täter flüchtet danach zu Fuß. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei dem mutmaßlichen Schützen um einen 55-jährigen Bekannten des Opfers. Die Polizei sucht derzeit mit Hochdruck nach ihm und warnt die Bevölkerung gleichzeitig, da der Mann vermutlich noch immer bewaffnet ist.

Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos vor der Wohnung eines Mannes aus Georgien, der seine Ehefrau in der Tram mit Benzin übergossen und angezündet hat.
Gera, 16. März: Gegen 10 Uhr übergießt ein Mann seine eigene Frau in der Straßenbahnlinie 3 mit Benzin und zündet sie an. Die anwesenden Passagiere drücken sofort den Notfallknopf, der Bahnfahrer greift zum Feuerlöscher und löscht die brennende Frau. Diese wird anschließend mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter, ihr Ehemann ist ein 46 Jahre alter Georgier. Nachdem die Polizei mit einem Foto öffentlich nach ihm gefahndet hat, stellt er sich wenig später selbst.
Bremerhaven, 16. März: Im Stadtteil Wulsdorf kommt es in der Nacht vor einem Café zu einer Massenschlägerei zwischen 20 bis 30 Jugendlichen. Die Polizei muss mit insgesamt vier Streifenwagen anrücken um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Zwei Jugendliche werden verletzt. Der Auslöser der Massenschlägerei ist derzeit noch unklar.
Niederkrüchten, 15. März: Eine 45-jährige Frau sitzt in ihrem Auto und wird dort von ihrem Ehemann, von dem sie allerdings getrennt lebt, angesprochen. Direkt danach sticht der 47-Jährige mit einem Messer auf sie ein. Das Opfer erleidet dabei schwere Verletzungen. Der Ehemann kann noch am selben Abend von der Polizei festgenommen und in Gewahrsam gebracht werden. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

In Düsseldorf wurde ein Mann in einem Uber-Taxi auf dem Beifahrersitz erschossen.
Koblenz, 14. März: Im Stadtteil Rauental wird am Abend ein Mann von einem noch unbekannten Angreifer mit mehreren Messerstichen schwer verletzt. Zeugen finden den Verletzten gegen 20 Uhr. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und leitet eine groß angelegte Fahndung nach dem unbekannten Täter ein. Dieser ist aber nach aktuellem Stand noch immer flüchtig. Das Opfer schwebt derzeit nicht mehr in Lebensgefahr.
Deggendorf, 13. März: Zwei derzeit unbekannte Männer betreten gegen 16:20 Uhr die Wohnung eines 22-Jährigen. Dort kommt es dann zu einer Auseinandersetzung. Diese eskaliert und setzt sich im Treppenhaus fort. Dort wird der 22-Jährige dann von den beiden Männern mit einem scharfen Gegenstand verletzt. Die Täter fliehen im Anschluss. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, die Flüchtigen konnten aber bislang nicht gefunden werden.
Düsseldorf, 13. März: Gegen Mittag wird ein Uber-Taxi, das gerade an einer Ampel wartet von zwei unbekannten Männern an der Weiterfahrt gehindert. Plötzlich ziehen sie eine Waffe und erschießen den Fahrgast auf dem Beifahrersitz. Der mutmaßliche Schütze flieht nach der Tat zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof. Die Polizei leitet sofort eine große Fahndung ein, um den Flüchtigen zu stellen. Rettungskräfte kämpfen währenddessen vergeblich um das Leben des Opfers. Der Polizei Düsseldorf zufolge handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 49-jährigen aus Kamerun, der sich illegal in Deutschland aufgehalten hat und in einem Hotel wohnte. Der Mann sei in Deutschland wegen verschiedener Betrugsdelikte gesucht worden. Ob sich Täter und Opfer kannten und ob der Tat eventuell ein Streit vorausgegangen ist, wird derzeit noch untersucht.
Köln, 12. März: Gegen 2:30 Uhr bemerken Passanten auf der Keupstraße, im Stadtteil Mühlheim, einen lautstarken Streit zwischen einem Mann und einem Hundebesitzer. Sie alarmieren die Polizei. Im weiteren Verlauf sticht der Mann mit dem Hund auf seinen 44-jährigen Kontrahenten ein. Danach flüchtet er. Das Opfer wird schwerverletzt in eine Klinik gebracht und noch in der Nacht notoperiert. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Würzburg, 10. März: Gegen 20 Uhr kommt es im Bereich der St. Mauritius Kirche in Estenfeld zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern im Alter von 17 und 18 Jahren. Der Ältere von beiden zückt ein Messer und sticht auf seinen Kontrahenten ein. Der 17-Jährige wird dabei schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Zuvor soll dieser den 18-Jährigen mit Pfefferspray attackiert haben. Der Messer-Angreifer kann kurz nach der Tat von der Polizei gestellt werden. Sowohl Täter, als auch Opfer sind bereits polizeibekannt.
Weiden in der Oberpfalz, 10. März: Gegen 11.00 Uhr kommt es im Keller eines Mehrfamilienhauses im südlichen Stadtgebiet von Weiden zu einem Streit zwischen einem 56-jährigen und einem 36-jährigen Mann. Beide führen ein Messer bei sich. Der 56-Jährige verursacht damit bei seinem jüngeren Kontrahenten schwere Gesichtsverletzungen und Schnittwunden an den Händen, woraufhin der 36-Jährige ins Krankenhaus gebracht wird. Seine Verletzungen sind jedoch nicht lebensbedrohlich. Der ältere Mann erleidet leichte Verletzungen. Gegen den 56-Jährigen wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt.
Offenbach, 10. März: Am frühen Morgen, gegen 05.50 Uhr geht ein 32-Jähriger die Sprendlinger Landstraße entlang. Auf Höhe einer Klinikzufahrt stellt sich ihm plötzlich ein unbekannter Mann in den Weg und greift ihn grundlos mit einem Messer an. Der 32-Jährige erleidet dabei Schnitt- und Stichverletzungen am Oberarm. Der Angreifer flüchtet danach. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung. Laut dem Opfer ist der Mann etwa 1,90m groß und trägt einen schwarzen Vollbart.

Straßensperrungen nach Messerangriffen, wie hier in Bonn im September 2024, gehören in Deutschland inzwischen zum traurigen Alltag.
Rietberg, 10. März: Ein 32-jähriger Mann aus Guinea läuft gegen 09.13 Uhr mit einem längeren Messer in Höhe Gütersloher Straße/Ringstraße herum. Die Polizei sperrt den Bereich weiträumig ab und versucht den Mann zu beruhigen. Der 32-Jährige sticht währenddessen mehrfach auf die Straße und ein Auto ein. Da der Mann nicht auf die Beamten reagiert, setzen diese ein Distanz-Elektroimpuls-Gerät ein und setzen zudem einen Warnschuss ab. Zusätzlich muss das SEK anrücken. Gegen 11 Uhr kann der Mann in Gewahrsam genommen und in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht werden.
Mühlheim am Main, 9. März: Gegen 19.15 Uhr wird eine junge Frau in der Nähe des Dietesheimer S-Bahnhofs von ihrem 21-jährigen Ex-Partner brutal attackiert. Der Mann schlägt mehrmals auf den Kopf der Frau ein. Als diese dann schließlich zu Boden geht, tritt er weiter auf sie ein. Über die schwere der Verletzungen macht die Polizei derzeit keine Angaben. Gegen den Ex-Freund der Frau wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Salzgitter, 9. März: Zwei junge Mädchen geraten im Altstadtweg in einen Streit. Der Vater eines der Mädchen schreitet ein und beginnt das andere Mädchen zu würgen. Ebenfalls vor Ort, eine Gruppe junger Männern, sie beginnen zeitgleich aufeinander loszugehen. Es werden Messer eingesetzt. Als die Polizei eintrifft finden sie eine unübersichtliche Massenschlägerei mit etwa 20 bis 30 Beteiligten vor. Die Beamten alarmieren ebenfalls Rettungskräfte und die Feuerwehr. Insgesamt 10 Menschen werden bei der Schlägerei verletzt. Vier davon müssen zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Gegen die Beteiligten wird nun wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt.
Schönebeck, 7. März: Gegen 04.40 Uhr wird ein 26-jähriger Deutscher von einem ebenfalls 26 Jahre alten Afghanen im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses bedroht. Auch die eintreffenden Polizisten werden von dem Afghanen mit einem Messer bedroht, sodass eine Spezialeinheit des Landeskriminalamtes zur Verstärkung gerufen werden muss. Trotz der Abgabe von drei Warnschüssen scheint die Situation weiter zu eskalieren, der Randalierer wird schließlich von den Beamten erschossen.
Saarbrücken, 7. März: Gegen 22 Uhr vernehmen mehrere Anwohner im Bereich des Mecklenburgrings auf dem Eschberg laute Hilfeschreie einer Frau. Während sie die Polizei alarmieren, beobachten sie, wie eine junge Frau von ca. 20 Jahren von zwei Männern in einen Kastenwagen gezerrt wird. Anschließend rast das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit davon. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, diese verläuft aber ohne Ergebnis. Laut Augenzeugen sollen beide Täter zwischen 40 und 50 Jahre alt sein und einen schwarzen Vollbart tragen.
Dortmund, 6. März: Ein 22-jähriger Syrer will sich am Ticketschalter im Dortmunder Hauptbahnhof ein neues Monatsticket kaufen. Allerdings fehlt dem jungen Mann dafür ein erforderliches Foto. Als der 56-jährige Verkäufer ihn darauf hinweist, rastet der Syrer aus. Die Bundespolizei greift ein und schafft den Mann aus dem Laden. Nur eine Stunde später allerdings kehrt er zurück. Er entdeckt den Verkäufer und sticht sofort mit einem Messer auf ihn ein. Der 56-Jährige wird bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt. Der Syrer wird festgenommen, die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Die Polizei sperrte den Tatort am Dortmunder Hauptbahnhof ab. Ein Syrer war mit einem Messer auf einen Ticketverkäufer losgegangen. Aus Wut darüber, dass er für sein Monatsticket ein Passfoto benötigt.
Renningen, 6. März: Auf einem Schulhof in der Renninger Poststraße kommt es gegen 18.20 Uhr zu einer Rangelei zwischen zwei Jugendgruppen. Die Beteiligten sind alle im Alter zwischen 14 und 17 Jahren. Die Situation eskaliert und ein 16-Jähriger wird zu Boden gebracht. Mehrere Jugendliche schlagen und treten auf den am Boden liegenden ein. Das Opfer erleidet dabei Verletzungen am Kopf und Oberkörper. Noch bevor die Polizei eintrifft fliehen die Angreifer. Laut den anderen Jugendlichen sollen sie dunkle, kurze Haare haben.
Berlin, 3. März: Noch unbekannte Personen schießen gegen 20 Uhr mehrfach auf die deutsch-türkische Supermarktkette Eurogida in Spandau. Die Polizei rückt sofort aus und sperrt den Tatort weiträumig ab. Es gibt keine Verletzten. Die Hintergründe zu der Tat sind bislang noch unklar. Die Ermittlungen laufen.
Mannheim, 3. März: Gegen Mittag rast ein Fahrzeug in der Mannheimer Innenstadt mit hoher Geschwindigkeit in eine Personengruppe. Mindestens 25 Menschen werden dabei verletzt, 15 sogar schwer. Ein Mann und eine Frau sterben. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ruft die Warnstufe „Extreme Gefahr“ für den Raum Mannheim aus. Bei dem Amokfahrer handelt es sich um den 40-Jährigen Deutschen Alexander S. aus Rheinland-Pfalz. Nach NIUS-Informationen gehen die Behörden von einer absichtlichen Tat aus.

Einsatz in der Mannheimer Innenstadt, im Hintergrund das Auto, mit dem Täter Alexander S. zwei Menschen überfuhr
Mönchengladbach, 3. März: Auf einer Karnevalsfeier in einer Gaststätte im Stadtteil Rheindahlen kommt es um kurz nach Mitternacht zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einigen Personen. Im weiteren Verlauf eskaliert die Situation immer mehr. Als die Polizei eintrifft sind mehr als 20 Personen an der Schlägerei beteiligt.
Melle, 2. März: Ein 27-jähriger Busfahrer wartet mit seinem Kleinbus am Zentralen Omnibusbahnhof an der Barkhausener Straße in Buer auf seinen nächsten Fahrauftrag. Gegen 21:35 Uhr taucht plötzlich ein Mann auf und bedroht den Busfahrer mit einem Messer. Mehrfach fordert er die Herausgabe von Bargeld. Als er dies schließlich von dem 27-Jährigen erhält flüchtet er. Die Polizei leitet sofort eine Nahbereichsfahndung ein. Allerdings ohne Ergebnis. Laut Täterbeschreibung des Busfahrers ist der Gesuchte etwa 1,80m groß und trägt einen gestutzten Vollbart.
Berlin, 1. März: Gegen 22:30 Uhr wird ein 14-jähriges Mädchen auf einem Parkplatz in der Schnellerstraße im Stadtteil Niederschöneweide von einer neunköpfigen Gruppe Jugendlicher gezwungen sich hinzuknien und die Schuhe und Hände eines anderen Mädchens zu küssen. Als die 14-Jährige dies tut, tritt das Mädchen ihr ins Gesicht. Auch die anderen Jugendlichen treten und schlagen auf die am Boden liegende ein. Die Tat filmen sie mit einem Smartphone. Danach nehmen sie dem Opfer noch das Handy weg und werfen es in die nahegelegene Spree.

Beim Karneval in Köln wurden zwei Frauen in einer Dixi-Toilette vergewaltigt.
Dresden, 1. März: Ein 23-jähriger Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit fährt in einer S-Bahn vom Dresdner Hauptbahnhof Richtung Sachsen. Für sein Fahrrad hat er keinen gültigen Fahrschein und wird deswegen vom Zugbegleiter angesprochen. Daraufhin schlägt der Türke dem Mann brutal ins Gesicht. Der Zugbegleiter schließt sich aus Angst vor weiteren Übergriffen in seinem Dienstraum ein und verständigt die Bundespolizei. Die Beamten stellen den Angreifer am nächsten Bahnhof. Gegen ihn läuft nun ein Verfahren wegen Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen.
Februar 2025
Köln, 27. Februar: Auf dem Kölner Karneval werden drei junge Frauen vergewaltigt. Eine 18-Jährige erlebt den sexuellen Missbrauch demnach auf einer Toilette eines Lokals, die beiden anderen Opfer werden in einer mobilen „Dixi-Toilette“ vergewaltigt. Insgesamt werden am 27. und 28. Februar 76 Platzverweise ausgesprochen und 15 Personen festgenommen.
Bielefeld, 26. Februar: Um 9 Uhr beginnt der Prozess um den erschossenen Box-Profi Besar Nimani am Landgericht Bielefeld. Auf der Anklagebank: der 38-jährige Hüseyin Akkurt, der im Juli in Brüssel verhaftet wurde. Ein weiterer Tatverdächtiger befindet sich weiterhin auf der Flucht. Gegen 13.30 Uhr eskaliert die Situation im Gerichtsgebäude. Draußen fallen Schüsse. In Panik rennen Prozessbeteiligte und Besucher auf die Straße. Vier Personen werden verletzt. Bei den Opfern soll es sich um Angehörige des Angeklagten handeln. Sowohl die Schwester, als auch der Bruder des getöteten Boxers, dessen Fall vor dem Gericht verhandelt werden sollte, sollen für die Schüsse verantwortlich sein und sitzen derzeit als Tatverdächtige in Untersuchungshaft.
Neubrandenburg, 24. Februar: In einem Plattenbau im Reitbahnviertel geht gegen 17.30 Uhr ein Syrer mit einem Messer auf einen Tunesier los. Dieser wird dabei am Oberarm verletzt. Der Angreifer kann vom Tatort flüchten und trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen bislang nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und hofft auf weitere Zeugenaussagen.
Detmold, 23. Februar: Ein Fußballspiel in der Kreisliga C zwischen dem SC Detmold und dem TuS Eichholz-Remmighausen endet in einer dramatischen Eskalation. Ein Zuschauer sticht mit einem Messer unkontrolliert in eine Menschenmenge und verletzt dabei den Trainer des SC Detmold am Arm. Ein Bundespolizist, der ebenfalls auf dem Platz steht, greift ein und stellt den flüchtigen Angreifer. Dieser kann dann von der Polizei festgenommen und in Gewahrsam gebracht werden. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
Speyer, 23. Februar: Eine 26-jährige Frau hält sich gegen 4.30 Uhr am Bahnhof auf. Dort kommt sie mit einem noch unbekannten Mann ins Gespräch. Kurze Zeit später vergewaltigt er die Frau in der Nähe eines überdachten Fahrradständers. Die Frau versucht nach der Tat über die Gleisen zu fliehen, wird aber von ihrem Peiniger verfolgt. Ein Unbeteiligter kommt der Frau zu Hilfe. Zwischen ihm und dem Tatverdächtigen kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Noch vor dem Eintreffen der Polizei kann der Tatverdächtige fliehen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verläuft erfolglos.
Wuppertal, 23. Februar: Gegen 12.40 Uhr feuern Polizisten in der Straße „Auf dem Johannesberg“, unweit der Historischen Stadthalle Schüsse auf ein Fahrzeug ab. Ersten Erkenntnissen zufolge steht der Einsatz im Zusammenhang mit einem geplanten Überfall auf Münzhändler, die an einer Veranstaltung in der Stadthalle teilnahmen. Zwei Personen werden verhaftet.

Gewalttaten wie Messerstechereien und Vergewaltigungen nehmen sprunghaft zu. Nicht immer werden die Täter gefasst. (Symbolfoto)
Leipzig, 23. Februar: Am Nachmittag kommt es zu einer Messerstecherei zwischen mehreren Personen unweit der Eisenbahnstraße. Zeugen alarmieren die Polizei. Der Großteil der Beteiligten flieht vor dem Eintreffen der Beamten. Vor Ort können diese keine Verletzen finden, mindestens eine Person wird aber festgenommen. Einen Tag später stellt sich heraus, dass es bei der Auseinandersetzung um den Verkauf von Betäubungsmitteln ging. Ein 25-jähriger Mann aus Tunesien soll dabei am Gesäß verletzt worden sein.
Düsseldorf, 22. Februar: Ein 14-Jähriger wird an der S-Bahn-Station Hellerhof von zwei Männern nach der Uhrzeit gefragt. Einer der beiden fordert ihn danach auf, sein Bargeld herauszugeben. Um den Jungen unter Druck zu setzen, zeigt einer der Unbekannten ihm eine Schusswaffe. Der 14-Jährige übergibt ihnen daraufhin 30 Euro. Danach fliehen die Männer. Eine sofort eingeleitete Suche bleibt bislang erfolglos.
Wuppertal, 22. Februar: Vor einem arabischen Supermarkt eskaliert ein Streit zwischen zwei Familien und löst einen Großeinsatz der Polizei aus. Rund 50 Beteiligte schlagen aufeinander ein. Vier Personen werden dabei verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen schwerer Körperverletzung.
Berlin, 21. Februar: Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Syrien sticht am Holocaust-Mahnmal mit einem Messer auf einen spanischen Touristen ein. Das Opfer erleidet dabei lebensgefährliche Verletzungen und muss notoperiert werden. Die Polizei geht von „politisch motivierter Kriminalität“ aus. Der syrische Messer-Angreifer soll bei der Polizei-Vernehmung zugegeben haben, dass er aus Judenhass Menschen ermorden wollte.

Festnahme des Syrers in Berlin. Er wollte, nach eigener Aussage, Juden töten.
Osnabrück, 20. Februar: Im Nordosten der Stadt kommt es am Abend zu einem Streit zwischen einem 60-Jährigen und einer Gruppe Jugendlicher. Beide Seiten setzen Messer ein. Dabei wird ein 15-Jähriger lebensgefährlich verletzt und muss noch vor Ort reanimiert werden. Auch der 60-Jährige erleidet Stichverletzungen, kann sich aber noch nach Hause schleppen. Dort wird er wenig später festgenommen. Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
Ruppichteroth, 20. Februar: Gegen 14:25 Uhr schießt ein 74-jähriger Mann auf einen 24-Jährigen, weil dieser versucht hat in seinen Wohnwagen einzubrechen. Das Opfer versucht über ein Feld zu fliehen und schreit lautstark um Hilfe. Zeugen alarmieren die Polizei. Der ältere Mann läuft hinterher und schlägt auf den verletzen 24-Jährigen ein. Danach flüchtet der Angreifer mit seinem PKW. Das Opfer wird mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen. Der 74-jährige Mann kann festgenommen werden. SEK Beamte finden in seinem Wohnwagen rund 21 verschiedene Schusswaffen, Munition, Armbrust und ein Messer. Der Mann soll laut derzeitigem Ermittlungsstand nicht über einen gültigen Waffenschein verfügen.
Brandenburg, 20. Februar: Im Landkreis Dahme-Spreewald nehmen Sicherheitsbehörden einen 18-jährigen Russen fest, weil er verdächtigt wird, einen islamistischen Anschlag geplant zu haben. Einen Tag später wird der Beschuldigte einem Haftrichter am Amtsgericht Brandenburg vorgeführt, der einen Haftbefehl wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat erlässt. Die Ermittlungen zu dem Fall sind noch im Gange.
Essen, 20. Februar: Am Abend wird eine 28-jährige Frau am Schollenbroich im Essener Stadtteil Kray niedergestochen. Sie erleidet dabei so schwere Stichverletzungen, dass sie noch vor Ort verstirbt. Am Tatort werden eine 44-jährige Essenerin mit deutscher und marokkanischer Staatsangehörigkeit und ein 42-jähriger Essener mit deutscher Staatsangehörigkeit als Tatverdächtige festgestellt und vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Tat sowie der Tathergang sind Teil der Ermittlungen.
Wiesbaden, 19.Februar: Im Stadtteil Schierstein wird ein 42-jähriger Mann in einem Mehrfamilienhaus erschossen. Kurz nach der Tat wird ein 50-jähriger Tatverdächtiger festgenommen. Er befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Nach ersten Erkenntnissen kannten sich Täter und Opfer. Weitere Personen wurden nicht verletzt.
Hamburg, 18. Februar: Am frühen Morgen rückt die Polizei mit einem Großaufgebot zu einem Jugendstil-Altbau in die Gneisenaustraße im Stadtteil Hoheluft aus. In einer Blutlache finden die Beamten dann die Leiche einer Frau. Sie soll laut Bild Rückenverletzungen aufweisen. Der mutmaßliche Täter kann festgenommen werden. Besonders mysteriös. Auch im Stadtteil Wandsbek wird eine schwerverletzte Frau gefunden. Die genauen Hintergründe und ob es einen Zusammenhang in beiden Fällen gibt, sind derzeit noch unklar. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Zahlreiche Ermittler am Tatort in Hoheluft

Der Tatort in Hoheluft wurde weiträumig abgesperrt.
Düsseldorf, 17. Februar: In der Uniklinik wird ein Arzt von einem Mann mit dem Messer bedroht. Als die Polizei eintrifft, versucht der Mann durch ein Treppenhaus zu fliehen. Die Beamten versuchen ihn mit einem Elektroschockgerät aufzuhalten, leider ohne Erfolg. Dann zieht ein Polizist seine Waffe und schießt dem Mann ins Bein. Weitere Verletzte gibt es nicht. Gegen den Mann liegt bereits ein offener Haftbefehl vor.
Hodenhagen, 16. Februar: Gegen 17:15 Uhr sticht ein 43-jähriger Mann am Bahnhof Hodenhagen mit einem Messer mehrfach auf eine 19-jährige Frau ein. Diese fällt daraufhin blutüberströmt ins Gleisbett. Zeugen alarmieren Polizei und Rettungskräfte. Die Frau wird mit lebensgefährlichen Stichverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Heidekreis nehmen den Täter fest. Bei ihm handelt es sich um einen bereits polizeibekannten Deutschen. Ein Richter ordnet wenige Tage später die Unterbringung in einer Klinik an. Die genauen Hintergründe zur Tat werden derzeit noch ermittelt.
Herten, 15. Februar: Am Nachmittag geraten drei Männer vor einem Café in der Innenstadt in einen Streit. Es kommt zu einer Massenschlägerei. Ein Beteiligter schlägt mit einer Axt auf seine Kontrahenten ein. Ein deutscher Staatsbürger und ein Mann mit türkischem sowie belgischem Pass wurden schwer verletzt. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot aus und nimmt einen 53-jährigen Libanesen fest. Die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt dauern an. Für die Ermittlungen ist eine Mordkommission eingerichtet.
Hamburg, 14. Februar: Gegen 21 Uhr verschafft sich ein 33-Jähriger im Stadtteil Ottensen unter einem Vorwand Zutritt zu einem Mehrfamilienhaus. Als ein 56-jähriger Bewohner eine Tür öffnet, greift der Täter diesen und einen 22-jährigen Angehörigen unvermittelt mit einem Messer an und verletzt beide schwer. Nach der Tat flüchtet der Angreifer in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb bislang ohne Erfolg. Die Beamten gehen davon aus, dass es zwischen dem mutmaßlichen Täter und den Opfern eine Vorbeziehung gibt.
München, 13. Februar: Gegen 10:30 Uhr wird ein Auto gezielt in eine Menschengruppe gefahren. Knapp 40 Personen werden verletzt eine 37-Jährige und ihr zwei Jahre altes Kind werden getötet. Der Amokfahrer ist ein 24-jähriger afghanischer Asylbewerber. Er wird noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Laut Staatsanwaltschaft liegt ein islamistisches Tatmotiv vor.
Berlin 13. Februar: Am Terminal 1 des Flughafens Berlin-Brandenburg kommt es am Abend zu einem medizinischen Notfall. Der zuständige Sicherheitsdienst alarmiert dazu Rettungskräfte. Auch die Bundespolizei begibt sich ins Terminal 1. Die Sanitäter entschließen sich dazu, einen Notarzt hinzuzurufen. Dann fängt der Patient jedoch plötzlich an, den Sanitäter zu beleidigen und nach ihm zu treten. Dieser tritt daraufhin mit Wucht gegen das Bein und den Kopf des am Boden liegenden Mannes. Die Beamten der Bundespolizei müssen eingreifen. Der Verletzte muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Landespolizei hat gegen den 33-jährigen Sanitäter eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
Ratingen, 12. Februar: Gegen 19:50 Uhr sticht ein Mann auf einen 81-Jährigen ein. Der Senior wird dabei schwer verletzt. Zeugen rufen die Polizei. Sie versuchen den Messerstecher festzunehmen und eröffnen das Feuer auf ihn. Dabei wird der Mann lebensgefährlich verletzt. Opfer und Täter werden in ein Krankenhaus gebracht. Zu dem Angreifer liegen aktuell noch keine Personalien oder Informationen vor.
Hagen, 11. Februar: Nach Hinweisen auf eine mögliche Gefährdungslage für eine Schülerin der Liselotte-Funcke-Schule startet die Polizei einen Großeinsatz. Bewaffnete Beamte sichern das Schulgelände ab und nehmen das Mädchen in ihre Obhut. Am Donnerstag kommt es dann zum Zugriff. Durch umfangreiche Ermittlungen wird ein 17-Jähriger lokalisiert und auf einem Schulhof festgenommen. Bei ihm soll es sich um einen polizeibekannten Gefährder handeln.
Offenburg, 11. Februar: Eine 37-jährige Psychotherapeutin verlässt am Abend ihre Praxis. Ein Mann lauert ihr auf und sticht von hinten mehrfach auf sie ein. Danach flüchtet er. Passanten finden die Frau wenig später schwerverletzt vor einem Erotik-Center und verständigen Polizei und Rettungskräfte. Trotz sofortiger Hilfeleistungen verstirbt die Frau noch am Tatort. 21 Stunden nach der Tat nimmt das SEK einen 42-jährigen deutschen Staatsbürger in der Offenburger Weststadt fest.

Der Tatort in Offenburg
Konstanz, 4. Februar: Ein junger Mann schleicht sich gegen 00:30 Uhr an die Wohnung einer 81-jährigen Rentnerin heran. Die ältere Dame will gerade ihre Terrassentür schließen. Plötzlich drückt der Unbekannte sie von außen auf und betritt ihre Wohnung. Um Hilfe rufen kann die 81-Jährige nicht mehr, denn sofort schlägt ihr der Mann brutal ins Gesicht. Anschließend zwingt er sie, ihm Bargeld zu übergeben. Dann flüchtet der Täter. Noch am Tag des Überfalls können Polizisten einen 28-jährigen Tatverdächtigen festnehmen und führen ihn aufgrund eines bereits bestehenden Haftbefehls einem Richter beim Amtsgericht Stuttgart vor. Er kommt in eine Justizvollzugsanstalt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen polizeibekannten ungarischen Staatsbürger.
Hamburg, 4. Februar: Drei Männer aus Nordafrika sorgen in den frühen Morgenstunden für Ärger in der Kultkneipe „Elbschlosskeller“. Der Türsteher Lars K. verweist sie schließlich des Lokals. Dann eskaliert die Situation und die drei Afrikaner schleudern dem Türsteher von hinten einen Mülleimer gegen den Kopf. Lars K. verstirbt wenige Tage später. Nach ersten Ermittlungen stehen drei Männer aus Nordafrika unter Verdacht. Sie sind derzeit noch auf freiem Fuß. Die Polizei prüft nun, ob der Tod von Lars K. direkt mit der Auseinandersetzung in der Nacht des 4. Februar zusammenhängt.
Konstanz, 2. Februar: Eine Gruppe junger Männer verlässt gegen 2:30 Uhr eine Bar mit drei Frauen. Auf dem Weg durch die Innenstadt werden sie plötzlich von zwei Unbekannten verfolgt. Diese beginnen die Mädchen zu beleidigen und es kommt zum Streit. Einer der Unbekannten zieht ein Messer und geht auf die drei Männer los. Ein 19-Jähriger wird dabei schwer am Hals verletzt und muss später notoperiert werden. Auch die zwei anderen Männer im Alter von 17 und 18 Jahren werden dabei verletzt und müssen in ein Krankenhaus. Eines der Mädchen erleidet eine Verletzung am Kopf. Danach fliehen die Angreifer. Eine sofort eigeleitete Fahndung verläuft bislang erfolglos!
Erfurt, 2. Februar: Zwei Jugendliche im Alter von 14 und 16 Jahren geraten im Stadtteil Vieselbach in einen Streit. Plötzlich zieht der Ältere von beiden ein Messer und sticht auf seinen jüngeren Kontrahenten ein. Dieser wird schwerverletzt gegen 18 Uhr an der Bushaltestelle in der Weimarstraße von der Polizei gefunden. Der Täter kann kurze Zeit später von den Beamten auf einem nahegelegenen Feld festgenommen werden. Wird wenig später er aber wieder auf freien Fuß gelassen, die Ermittlungen zu dem Gewaltdelikt laufen aktuell. Das Opfer liegt nach der Not-OP im Krankenhaus.
Lüneburg, 1. Februar: Eine Verkäuferin der Bäckerei Knaack am Sande wird gegen 10 Uhr von einem 30-jährigen Asylbewerber angegriffen. Er verpasst der Frau eine Kopfnuss und beißt ihr in die Hand. Gäste der Bäckerei greifen ein und können den Angreifer überwältigen. Besonders tragisch, die Verkäuferin wurde nur wenige Tage zuvor schonmal von dem 30-Jährigen angegriffen. Die zuständige Ausländerbehörde des Landkreises Harburg hatte daraufhin und weil der Asylbewerber in den drei Wochen zuvor bereits 50 weitere Straftaten begang beim Amtsgericht Lüneburg einen Abschiebe-Haftbefehl gegen den Betroffenen beantragt. Doch der zuständige Richter lehnte eine Ausstellung ab, weil die genauen Umstände der Rückführung in die Heimat nicht benannt worden sein.

Im Allgäu vergewaltigte ein Asylbewerber mehrere Ponys.
Januar 2025
Bayern, 31. Januar: Gegen 18:45 Uhr entdeckt eine Hofbesitzerin aus Oberneufnach im Allgäu auf den Überwachungskameras einen fremden Mann in ihrem Ponystall. Etwa 25 Minuten hält der 52-jährige Asylbewerber aus einem nahegelegenen Flüchtlingsheim sich in dem Stall auf und vergewaltigt dort mehrere Stuten. Einige Tiere werden dabei schwer verletzt. Die Hofbesitzerin alarmiert sofort die Polizei. Währenddessen stürmt ihr Freund in den Stall. Der Asylbewerber flüchtet. Kann jedoch kurze Zeit später von dem Freund der Hofbesitzerin gestellt werden. Die Polizei trifft mit drei Streifenwagen ein und nimmt die Personalien des Täters auf. Danach wird er laufen gelassen. Gegen ihn wird nun wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und Hausfriedensbruch ermittelt.
Berlin, 31. Januar: Ein 23-Jähriger gerät vor einer Bar in der Nähe des Boxhagener Platzes im Stadtteil Friedrichshain mit zwei Männern in einen Streit. Diese ziehen plötzlich ein Messer und stechen auf den 23-Jährigen ein. Das Opfer erleidet schwere Stichverletzungen im Bauch und an einem Arm. Die Täter fliehen danach und konnten bislang noch nicht festgenommen werden. Die Ermittlungen laufen.
Stuttgart, 31. Januar: Zwei Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren geraten gegen Mittag an der Haltestelle Max-Eyth-See in einen Streit. Plötzlich schubst der 13-Jährige den Jüngeren vor die einfahrende Stadtbahn der Linie U12. Dieser wird dabei tödlich verletzt. Der Junge wird danach dem Jugendamt übergeben. Mit 13 Jahren gilt er in Deutschland allerdings als strafunmündig!
Offenburg, 31. Januar: Gegen 2 Uhr nachts kommt es zu einer Massenschlägerei vor einem Klinikum. Es sind etwa 20-30 Personen beteiligt. Auslöser sind Familienstreitigkeiten. Die Polizei rückt mit mehreren Streifenwagen an. Die Beteiligten verhalten sich den Beamten gegenüber aggressiv und provokativ. Es werden Platzverweise verteilt.
Berlin, 30. Januar: Gegen 17:30 Uhr wird die Polizei samt Feuerwehr in den Stadtteil Marzahn gerufen. Als die Berliner Beamten in dem Wohnhaus ankommen, finden sie einen leblosen Körper vor. Es stellt sich heraus, dass ein 16-jährger Sohn seinen Vater umgebracht hat. Die Retter leiten sofort Reanimationsmaßnahmen ein, vergeblich. Kurze Zeit später wird der 16-jährige Sohn von der Polizei festgenommen. Die Hintergründe sind unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
Berlin, 30. Januar: In der Manteuffelstraße in Kreuzberg steigt gegen 19:15 Uhr ein unbekannter maskierter Mann aus einem schwarzen Audi und schießt unvermittelt auf einen Mann. Danach flüchtet der Schütze mit zwei weiteren vermummten Komplizen. Zeugen alarmieren die Polizei und Rettungskräfte. Das Opfer schwebt nicht in Lebensgefahr, hat aber einen Schuss in den Oberschenkel abbekommen. Die Polizei sichert vor Ort Spuren und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Straßenbahn in Hannover. Eine 34-Jährige stieg aus und wurde von einem Syrer – 17 Jahre alt – überwältigt und im Gebüsch vergewaltigt.
Genthin, 30.Januar: Eine 20-jährige Frau wird nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Partner von diesem getötet. Alarmierte Rettungskräfte versuchen die Frau noch am Tatort wiederzubeleben, leider vergebens. Der 28-jährige Täter kann zunächst fliehen, wird aber nach einer öffentlichen Fahndung schließlich gefasst. Gegen ihn laufen nun Ermittlungen wegen eines Tötungsdeliktes.
Stuttgart, 28. Januar: Nahe dem Bahnhof Möhringer Platz wird gegen 18 Uhr auf einen 27-jährigen Mann geschossen. Eine Kugel trifft ihn dabei in den Bauch. Nach einer Notoperation ist er aber außer Lebensgefahr. Die Polizei sucht auch mit einem Hubschrauber nach den Tatverdächtigen. Bislang ohne Erfolg. Die Polizei prüft dabei auch, ob es einen Zusammenhang mit den rivalisierenden Banden vor Ort gibt.
Hannover, 27. Januar: Eine 34-jährige Frau steigt nach einer Feier am Hauptbahnhof in die U3 Richtung Altwarmbüchen um nach Hause zu fahren. Gegen 3 Uhr nachts steigt sie an der Haltestelle Paracelsusweg im Stadtteil Bothfeld aus. Ein 17-jähriger Syrer, der ebenfalls in der U3 saß, verfolgt sie und zerrt sie in ein Gebüsch. Dort wird sie mutmaßlich vergewaltigt. Nach der Tat fährt er mit der Bahn zurück in seine Flüchtlingsunterkunft. Mithilfe der Bilder aus den Überwachungskameras der Bahn können die Beamten der Kriminalpolizei den Tatverdächtigen schnell ausfindig machen und festnehmen. Bei ihm handelt es sich um Abdulrahman A. Ein syrischer Flüchtling, der erst vor kurzem nach Deutschland gekommen ist. Bislang soll er nicht polizeilich in Erscheinung getreten sein!
Duisburg, 26. Januar: Im Stadtteil Neudorf werden gegen 20:15 Uhr mehrere Schüsse abgefeuert. Die Polizei rückt aus und findet in der Grabenstraße einen schwerverletzten 41-jährigen Mann vor. Rettungskräfte bringen ihn in ein Krankenhaus, wo er wenig später auf Grund der Schussverletzung verstirbt. Am Tatort finden Polizeibeamte unterdessen ein Einschußloch in einer Hauswand und mehrere Patronenhülsen. Der Täter ist noch immer flüchtet. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Chemnitz, 26. Januar: Gegen 3:30 Uhr steigt eine 32-jährige Frau an der Lutherstraße aus einem Taxi und geht in Richtung Zschopauer Straße. Eine Männergruppe verfolgt sie, greift sie an und schleift sie dann auf eine nahegelegene Grünfläche. Dort verliert die Frau ihr Bewusstsein. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Laut Beschreibung des Opfers soll es sich bei den Tätern um nicht-deutsche Personen handeln, die nur gebrochen Deutsch sprachen und eine dunkle Hautfarbe haben.
Kiel, 25. Januar: Am Rande einer kurdischen Demonstration kommt es zu einem Streit zwischen zwei Personen. Dieser eskaliert und ein 29-jähriger Syrer zückt ein Messer und sticht es einem Kurden in den Bauch. Dieser geht danach schwerverletzt zu Boden. Rettungskräfte bringen den Mann in ein Krankenhaus. Kurz danach kann die Polizei den 29-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.
Köln, 25. Januar: Am Nachmittag klingeln zwei maskierte Personen an der Haustür eines 68 Jahre alten Mannes. Sie bedrohen ihn mit einer Schusswaffe und einem Messer und fordern die Herausgabe von Schmuck und Bargeld. Danach fesseln sie den 68-Jährigen und fliehen mit der Beute. Die Suche nach ihnen dauert noch immer an!
Niedernhausen, 25. Januar: Vier Personen überfallen gegen 11 Uhr morgens einen Linienbus, der gerade auf dem Parkplatz „Theißthal“ an der A3 rast macht. Die vier Täter sind mit Schusswaffen bewaffnet und können mehrere Handys erbeuten. Danach fliehen sie in einem schwarzen Auto. Es wird niemand verletzt. Die Suche nach den vier Personen läuft noch immer.
Eisenach, 25. Januar: Eine 35-jährige Frau wird durch massive Gewalteinwirkung in ihrer Wohnung getötet. Eine 20-jährige Frau wird schwerverletzt. Der Täter, ein 37-Jähriger flüchtet zunächst, kann aber am nächsten Tag in einer Wohnung in Eisenach von der Polizei gefasst werden. Er sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Gegen ihn laufen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Zu den genauen Hintergründen der Tat ist bislang noch nichts bekannt. Täter und Opfer sollen sich aber gekannt haben!
Bremen, 25. Januar: Gegen 22 Uhr stürmen mehrere maskierte Männer eine Shisha-Bar in der Neustadt. Sie beginnen sofort mit Holzlatten und Stangen um sich zu schlagen und Gegenstände herumzuwerfen. Dann wird eine Schusswaffe gezogen und mehrfach auf zwei Personen geschossen. Im Anschluß flüchtet die Gruppe. Als die Polizei eintrifft finden sie zwei Männer mit Schussverletzungen und einen weiteren Mann mit schweren Kopfverletzungen vor. Vier weitere Personen sind leicht verletzt. Die Suche nach den Angreifern dauert noch immer an. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln wegen versuchter Tötungsdelikte und wegen schweren Landfriedensbruchs.
Rhein-Pfalz-Kreis, 23. Januar: In der Nacht zu Donnerstag soll ein 29-jähriger Mitarbeiter eines Seniorenheimes gegenüber einer dementen Bewohnerin sexuell übergriffig geworden sein. Die Seniorin wird dabei leicht verletzt. Andere Mitarbeiter bemerken dies und alarmieren die Polizei. Der Verdächtige wird daraufhin festgenommen und noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt. Es handelt sich bei ihm um einen marokkanischen Staatsangehörigen. Die Staatsanwaltschaft ordnet Untersuchungshaft an. Weitere Ermittlungen dauern an.
Schwerte, 23. Januar: Mehrere Personen geraten vor einem Drogeriemarkt in der Innenstadt in einen Streit. Im weiteren Verlauf zieht ein 15-jähriger Syrer ein Messer und fügt einem 18-jährigen Rumänen damit lebensgefährliche Verletzungen zu. Zeitglich sind Polizeibeamte in der Innenstadt unterwegs um einem Ladendiebstahl nachzugehen. Sie werden auf die Messerstecherei aufmerksam. Der verletzte Rumäne wird mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Bochum geflogen. Eine Mordkommission der Polizei Dortmund hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Hagen Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen.
Aschaffenburg, 22. Januar: Gegen 11:45 Uhr greift ein 28 Jahre alter Afghane eine Kindergartengruppe mit einem Messer an. Ein 41-jähriger Mann bemerkt den Angriff und will eingreifen. Ein zweijähriger Junge und der Mann, der mutig helfen wollte, werden mit mehreren Messerstichen getötet, drei weitere Personen, darunter ein kleines Mädchen, schwer verletzt. Die Polizei rückt sofort mit einem Großaufgebot aus und kann den Afghanen festnehmen. Er ist bereits durch frühere Straftaten polizeibekannt. Einen Tag später wird er einem Haftrichter vorgeführt. Der Täter Enamullah Omarzai wird auf Anordnung der Ermittlungsrichterin danach in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht.
Wörrstadt, 20. Januar: Am Abend schießt ein 22-Jähriger auf einem Rewe-Parkplatz auf ein 16-jähriges Mädchen. Gegen 18 Uhr alarmieren Zeugen die Polizei. Diese rückt sofort mit einem Großaufgebot und einer Spezialeinheit an. Das verletzte Mädchen wird in ein Krankenhaus gebracht. Der 22-Jährige wird noch am Abend festgenommen. Laut ersten Erkenntnissen soll er mit einer illegal erworbenen Schusswaffe hantiert haben, als sich versehentlich der Schuss löste. Die Schusswaffe kann noch in der Nacht durch einen Diensthund der Hundestaffel unweit des Tatortes aufgespürt werden. Gegen den 22-Jährigen wird ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Verstoß gegen das Waffengesetz eröffnet. Ob die Tat fahrlässig begangen wurde, wird im Rahmen der Ermittlungen geprüft.
Dortmund, 19. Januar: Gegen 3 Uhr nachts schlägt ein 17-Jähriger mit einem Baseballschläger auf einen 21-Jährigen ein, der in seinem Auto sitzt. Kurz darauf hält ein weiteres Auto mit Freunden des 21-jährigen Mannes an. Sie versuchen ihm zu helfen. Auch der 17-jährige Angreifer bekommt Verstärkung von Freunden. Es bildet sich eine Massenschlägerei, bei der auch mit Stuhlbeinen und Staubsaugerrohren aufeinander eingeschlagen wird. Danach flüchtet die angreifende Gruppe mit einem Fahrzeug. Einsatzkräfte können sie aber wenig später auf der Brechtener Straße stellen. Es werden Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen sie eingeleitet.

Kiel, 19. Januar: Unter einem Vorwand locken mehrere Jugendliche einen 13-Jährigen aus der Wohnung seiner Wohngruppe. Vor der Tür kommt es dann zu einem Streit. Einer der Jugendlichen zieht ein Messer und verletzt den 13-Jährigen damit lebensgefährlich. Die Beteiligten flüchten. Der Junge muss von den eintreffenden Polizeibeamten wiederbelebt werden. Nach einer Not-OP im Krankenhaus ist sein Zustand noch immer kritisch. Die Polizei kann noch in der Nacht sieben Tatverdächtige festnehmen.
Dortmund, 19. Januar: Angehörige der 32-jährigen Sarah U. machen sich Sorgen, weil sie seit Tagen nichts von der Krankenschwester gehört haben. Die Polizei fährt schließlich zu ihrer Wohnung in der Zeppelinstraße und verschafft sich Zutritt. Dort finden sie dann die Leiche der Frau. Blutspuren in der Wohnung lassen darauf schließen, dass sie durch Gewalteinwirkung gestorben ist. Das Blut des Opfers hat noch am Türrahmen und an den Fußbodenfliesen geklebt.
Hamburg, 18. Januar: Eine 18-Jährige wird in einem Hochhaus an der Korallusstraße von einem ebenfalls 18-Jährigen bedroht und vergewaltigt. Passanten finden die junge Frau verletzt vor dem Haus. Ein Rettungswagen bringt sie in ein Krankenhaus. Die Polizei nimmt den Tatverdächtigen fest. Er soll zuvor bereits ein 14-jähriges Mädchen im selben Hochhaus sexuell belästigt und ausgeraubt haben.
Rheinhausen, 16. Januar: Am Abend bedroht ein 49-Jähriger Mann Passanten im Einkaufszentrum „Marktforum“. Einige mutige Besucher versuchen, ihn zu stellen. Um den aggressiven Mann aufzuhalten, behelfen sie sich mit Fahnen und Aufstellern aus dem Einkaufszentrum. Schließlich flüchtet der Mann hinter eine Theke in einem Tabakladen. Nach einem kurzen Moment der Eskalation legt er das Messer ab und wirkt sichtlich verwirrt. Die Polizei nimmt den Mann wenig später fest und lässt ihn in eine Klinik bringen. Verletzt wird niemand. Nach ersten Angaben der Ermittler heißt es wie so oft, eine psychische Erkrankung könnte eine Rolle spielen.
Berlin, 15. Januar: Ein Siebtklässler der Friedrich-Bergius-Schule im Südwesten Berlins wird von mehreren Jugendlichen anderer Schulen außerhalb des Schulgeländes „gejagt“. Zuvor hat die Schule einen Drohbrief auf arabisch erhalten. Die Polizei ermittelt einen 15-jährigen Tatverdächtigen. Die Bergius-Schule, eine integrierte Sekundarschule, die in Berlin die Nachfolge von Haupt- und Realschulen angetreten hat, hatte bereits im November 2024 Aufmerksamkeit erregt. Damals hatte das Kollegium in einem offenen Brief auf erhebliche Probleme hingewiesen: Aggressive, gewaltbereite und bildungsferne Schüler, die teilweise kein Deutsch sprächen und zuvor noch nie eine Schule besucht hätten, sorgten für Spannungen.

Die Polizei vor dem Haus in Beelitz-Heilstätten, in dem ein CDUler mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden wurde. Die Tat wurde erst Tage später bekannt. Verdächtigt wird ein abgelehnter Asylbewerber. .
Nordenham, 15. Januar: Ein 16-Jähriger trifft sich am Nachmittag mit einem 15-jährigen Bekannten im Museumspark um Differenzen zu klären. Doch der 15-Jährige kommt nicht alleine, sondern in Begleitung von drei weiteren Personen im Alter von 15 bis 17 Jahren. Die Gruppe greift den 16-Jährigen mit einem Messer an und verletzen diesen lebensgefährlich! Er versucht daraufhin zu fliehen und schafft es noch einen Erziehungsberechtigten zu kontaktieren, der dann die Polizei verständigt. Die Angreifer ergreifen die Flucht. Am Tatort finden die Beamten das Messer, mit dem das Opfer angegriffen wurde. Der 17-jährige Haupttatverdächtige stellt sich einen Tag später selbst bei der Polizei. Das Opfer schwebt nach einer Not-OP nicht mehr in Lebensgefahr!
Beelitz, 14. Januar: In Beelitz-Heilstätten steht ein 24-jähriger Mann aus Guinea in Westafrika unter dringendem Tatverdacht, den 26-jährigen CDU-Nachwuchspolitiker Christoph Rosenschon mit Stichen in den Hals getötet zu haben. Berichten zufolge handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Mann namens Mahmadou-Alpha B..
Bad Breisig, 13. Januar: Am späten Nachmittag kommt es zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen unter Einsatz von Messern. Dabei werden mehrere Personen verletzt. Die genaue Zahl der Beteiligten steht noch nicht fest. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen.
Casekow, 13. Januar: Am Vormittag kommt es in einem Mietshaus zu einer Familienstreitigkeit. Dabei werden ein Mann und eine Frau durch Messerstiche getötet. Ein weiterer Mann kann sich schwer verletzt in den Hinterhof retten. Eine weitere Frau wird mit schweren Verletzungen in einer Nachbarwohnung entdeckt. Die Polizei rückt sofort mit einem Großaufgebot an und kann den Täter festnehmen. Die Mordkommission ermitteln nun. Bei den Beteiligten soll es sich um deutsche Staatsbürger handeln.
Recklinghausen, 12. Januar: Ein 16-jähriger Jugendlicher findet am Nachmittag die Leiche einer 71-jährigen Frau. Der leblose Körper der Dame liegt in ihrer Küche in einer Blutlache. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren und schließt ein Gewaltverbrechen nicht aus. Spuren in der Wohnung der toten Frau weisen außerdem darauf hin, dass der oder die Täter die Räume zuvor durchsucht haben.

Im 1800-Einwohner-Dorf Casekow kam es Mitte Januar zu einem Doppelmord.
Hamburg, 12. Januar: Am späten Abend betritt eine vermummte 15-jährige Person die Bar „Back-Lava“ am Steindamm und schießt gezielt mehrfach auf einen 49-jährigen Mann. Dieser wird dabei glücklicherweise nur leicht verletzt. Der Angreifer flieht in Richtung Hansaplatz. Das Opfer und seine Begleiter nehmen die Verfolgung auf und schlagen ihn dann in einer nahegelegenen Gaststätte zusammen. Der 15-Jährige erleidet dabei schwere Verletzungen und muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort und nimmt den 49-Jährigen und sechs seiner Begleiter fest. Laut ersten Ermittlungen soll es um eine Streitigkeit zwischen zwei verfeindete Banden gegangen sein.
Stuttgart, 11. Januar: Im Stadtteil Hausen bricht in einem Linienbus eine Prügelei zwischen fünf Personen aus. Der Fahrer setzt einen Notruf an die Leitstelle ab und unterbricht die Fahrt. Als die Polizei eintrifft, schlagen sich die Beteiligten noch immer. Eine Frau wird dabei verletzt und muss in ein Krankenhaus. Erst nach einer Stunde, kann die Fahrt fortgesetzt werden!
Augsburg, 11. Januar: Mehrere Männer prügeln sich gegen 2:30 Uhr in der Hermanstraße. Die Schlägerei verlagert sich auf die Fahrbahn. Ein 52-jähriger Autofahrer wird daher gezwungen anzuhalten. Ein Beteiligter der Prügelei schlägt daraufhin auch gegen das Fahrzeug des Mannes. Dieser steigt aus und stellt die Männer zur Rede. Daraufhin gehen die Männer auf den 52-Jährigen los und schlagen ihm unter anderem ins Gesicht. Passanten alarmieren die Polizei. Drei Männer im Alter von 18 bis 23 Jahren werden von den Beamten festgenommen. Drei weitere Beteiligte können fliehen.
Ludwigshafen, 10. Januar: Gegen 23:35 Uhr kommt es im Bürgerhof zu einer Massenschlägerei zwischen rund 20 Personen. Ein 19-Jähriger wird dabei mit einem Messer in den Rücken gestochen. Als die Polizei eintrifft fliehen die überwiegend jugendlichen Beteiligten in verschiedene Richtungen. Der Verletzte wird in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Polizei-Einsatz in Berlin Köpenick, die Beamten mussten auf einen Messer-Angreifer schießen.
Berlin, 9. Januar: Gegen 10:50 Uhr geht bei der Berliner Polizei ein Anruf eines Mannes ein, der damit droht, in Köpenick mehrere Menschen mit einem Messer anzugreifen. Als Einsatzkräfte vor Ort eintreffen, ergibt sich eine akute Bedrohungssituation, in der die Polizisten gezwungen sind, ihre Dienstwaffe einzusetzen. Der Mann wird dabei schwer verletzt. Die genauen Hintergründe der Tat sind bisher nicht bekannt. Beamte finden später einen Abschiedsbrief des Verletzten. Dieser gibt nun Anhaltspunkte darauf, dass er die Schüsse durch die Polizei bewusst provoziert hat, in der Hoffnung dabei zu sterben. Eine Mordkommission ermittelt in dem Fall.
Berlin, 8. Januar: Gegen 22:45 Uhr entdeckt eine Frau einen verletzen 41-jährigen Mann vor einer Bar im Stadtteil Wedding. Er weist Stichverletzungen im Oberkörper auf und bittet die Frau um Hilfe. Diese alarmiert sofort Polizei und Rettungskräfte. Ein Fachkommissariat ermittelt nun zu den noch unklaren Hintergründen.
Bad Friedrichshall, 7. Januar: Eine maskierte Person betritt gegen 17.45 Uhr das Firmengebäude einer Maschinenbaufirma in der Siemensstraße und feuert mehrere Schüsse ab. Zwei Brüder im Alter von 44 und 49 Jahren werden dabei tödlich, eine weitere Person lebensgefährlich verletzt. Einsatzkräfte des SEK können den Todesschützen am Abend in Seckach festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 52-jährigen Mitarbeiter der Firma. Er sitzt nun wegen zweifachen Mordes in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.
Brandenburg, 7. Januar: Polizeibeamte der gemeinsamen Fahndungsgruppe Dresden führen am Vormittag Routinekontrollen gegen KFZ-Diebe durch. Als sie ein verdächtiges Fahrzeug kontrollieren wollen, fährt dieses plötzlich los und erfasst einen 32-jährigen Beamten. Dieser wird dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstirbt. Drei Tatverdächtige werden vorläufig festgenommen. Experten sollen den Unfallhergang nun rekonstruieren.

Trauerflor an einer Antenne eines Polizeifahrzeuges am Polizeipräsidium Ost in Frankfurt (Oder). Ein Zeichen der Anteilnahme der Kollegen am Tod des sächsischen Polizisten, der bei einer Fahndung in Brandenburg ums Leben kam.
Rimbach, 7. Januar: Gegen 8:00 Uhr morgens dringt ein 36-jähriger Mann in die örtliche Volksbank ein und nimmt eine 21-jährige Mitarbeiterin als Geisel. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot und Spezialkräften an. Der Mann hält die Frau im Schwitzkasten und fuchtelt dabei wild mit einem Messer rum. Schließlich können die Einsatzkräfte die Geiselnahme beenden und den 36-Jährigen festnehmen. Die Frau bleibt unversehrt. Sie und ihre Kollegen werden psychologisch betreut.
Schnelldorf, 7. Januar: Am Morgen wartet ein 14-jähriger Schüler mit anderen Schülern an einer Haltestelle auf den Bus. Plötzlich kommt ein 13-Jähriger und sticht ihm mit einem Messer in den Hinterkopf. Nach dem Angriff ruft er selbst die Polizei und gesteht die Tat. Beamte nehmen ihn kurze Zeit später in Gewahrsam. Seine Tat kündigte der 13-Jährige zuvor mehrfach öffentlich an. Der nicht Strafmündige wird in eine Klinik eingewiesen. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt. Das Opfer kann nach einer kurzen Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen.
Dezember 2024
Essen, 30. Dezember: Gegen 3:30 Uhr wird im Stadtteil Bredeney vor einer Garageneinfahrt mehrfach auf einen 40-Jährigen geschossen. Der Mann wird dabei schwer verletzt und noch in der Nacht notoperiert. In einem Gebüsch, in der Nähe des Tatortes finden Polizeibeamte einen 26-jährigen Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft. Er gilt als dringend Tatverdächtig und wird festgenommen.

Die Ermittlungen in Essen dauerten die ganze Nacht an. Am Folgetag wurde ein eventuell beteiligtes Auto abgeschleppt.
Wiesbaden, 29. Dezember: Eine Gruppe von 15 bis 20 Personen versucht auf die Eisbahn „Wiesbaden on Ice“ zu gehen, obwohl diese bereits geschlossen ist. Als der örtliche Sicherheitsdienst die Gruppe versucht daran zu hindern, bricht eine Schlägerei aus. Drei Beteiligte werden dabei leicht verletzt.
Flensburg, 29. Dezember: In der Straße am Friedenshügel kommt es in der Nacht zu einem Familienstreit. Dabei wird ein 50-Jähriger mit einem Messer in den Nackenbereich gestochen. Er stirbt kurze Zeit später an den Folgen des Stiches im Krankenhaus. Am Tatort nimmt die Polizei zwei Brüder des Getöteten fest. Sie sind 44 und 53 Jahre alt. Im Laufe der Ermittlungen wurde der ältere Bruder wieder aus der U-Haft entlassen. Gegen ihn hat sich der Tatverdacht nicht bestätigt.
Berlin, 29. Dezember: In einer Bar in der Boppstraße im Stadtteil Kreuzberg kommt es am Nachmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen einer 48-Jährigen Frau und einem Unbekannten. Vor der Bar eskaliert der Streit weiter und der Unbekannte sticht auf einen ebenfalls anwesenden 49-jährigen Mann ein. Dieser erleidet lebensgefährliche Verletzungen im Bauchbereich. Der
Angreifer flüchtet anschließend. Das Opfer wird sofort notoperiert, befindet sich aber immer noch in einem kritischen Zustand.
Hirschberg, 28. Dezember: Ein 26-Jähriger randaliert auf einem Firmengelände. Als die Polizei eintrifft bedroht er die Beamten mit einem Messer und Beil. Die Polizisten geben Warnschüsse ab, doch der Mann beruhigt sich nicht, sodass ein Beamter sich gezwungen sieht direkt auf den 26-Jährigen zu schießen. Er kommt schwer verletzt in Krankenhaus.
Hamburg, 27. Dezember: In der Nähe eines Flüchtlingsheims im Stadtteil Harburg kommt es zum Streit zwischen drei Männern. Dieser eskaliert und die Beteiligten beginnen mit Messern aufeinander loszugehen. Ein 17-Jähriger wird dabei lebensgefährlich verletzt und verstirbt kurze Zeit später in einem Rettungswagen. In Tatortnähe findet die Polizei einen 19-Jährigen, der Stich- und Schnittwunden am Arm aufweist und einen 34-Jährigen, der ebenfalls Verletzungen durch ein Messer im Oberkörper aufweist. Die Mordkommission ermittelt nun in dem Fall.
Siegen, 27. Dezember: An der Ecke Roonstraße/Moltkestraße wird ein 49-jähriger Mann auf offener Straße erstochen. Die Polizei und Rettungskräfte treffen gegen 14:30 Uhr am Tatort ein und versuchen den leblosen Mann noch wiederzubeleben, allerdings ohne Erfolg. Um 15:00 Uhr wird sein Tod festgestellt. Beamte nehmen drei Tatverdächtige fest. Zwei davon, ein 27 und ein 30-Jähriger werden am Abend aber wieder auf freien Fuß gelassen. Der älteste Festgenommene, ein 51-Jähriger, bleibt dagegen wegen des Verdachts des Totschlags in Untersuchungshaft.
Hagen, 26. Dezember: Am Mittag nimmt ein Spezialeinsatzkommando der Polizei einen 20-jährigen Syrer in seinem elterlichen Wohnhaus fest, weil dieser zuvor Anschlagspläne in einem Messenger geäußert hatte. Der Staatsschutz der Hagener Polizei hat die Ermittlungen zu den Hintergründen übernommen. Nach aktuellem Stand gibt es keine Hinweise auf eine Gefährdung einer öffentlichen Veranstaltung. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.
Rosenheim, 25. Dezember: Eine 39-jährige Mutter tötet ihre beiden Kinder im Alter von 6 und 7 Jahren. Danach versucht sie auch sich selbst umzubringen. Gegen 3:30 Uhr alarmiert ein Zeuge die Polizei. Die Beamten finden die Mutter schwer verletzt in ihrer Wohnung. Sie wird umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Zustand ist mittlerweile stabil. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Hamburg, 16. Dezember: In der Bar „Sorty“ im Stadtteil Wilstorf kommt es zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Dieser verlagert sich nach draußen auf die Straße. Dort eskaliert es und es fallen Schüsse. Die Polizei findet zwei Männer mit Schussverletzungen, vom Täter fehlt jede Spur.
Neubrandenburg, 16. Dezember: Ein junger Mann (20) gerät mit einem ebenfalls 20-Jährigen und einer Jugendlichen (15) in Streit. Plötzlich zieht das Mädchen ein Messer und sticht auf den Mann ein. Dieser wird dabei schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Die Polizei nimmt die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest, inzwischen sind sie wieder auf freiem Fuß. Gegen beide wird wegen versuchten Totschlags ermittelt.

Die Oststadt von Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Hier kam es zu einer Messerstecherei, die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.
Hornberg, 15. Dezember: Ein 27-Jähriger parkt mit seinem Auto in der Straße Auf dem Schloßberg. Plötzlich wird er von einem anderen Mann aus dem Fahrzeug gezerrt und verprügelt. Der Angreifer flüchtet danach. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Berlin, 15. Dezember: Drei Männer steigen aus einem Fahrzeug im Stadtteil Mitte aus und greifen einen 19-Jährigen an. Sie schlagen und treten den Mann zu zweit zu Boden. Der dritte zielt währenddessen mit einer Waffe auf Passanten, die sich in der Nähe aufhalten. Danach steigen alle drei wieder ins Auto und fahren davon. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Polizeibeamte finden unweit des Tatortes eine Schusswaffe samt Munition.
Hamburg, 14. Dezember: Am späten Abend wird ein 20-Jähriger im Stadtteil Billstedt von noch unbekannten Personen erschossen. Zeugen berichten von mindestens zwei flüchtenden Personen. Die Polizei findet in der Nähe des Tatortes einen 21-Jährigen, der ebenfalls von Schüssen getroffen wurde. Er ist aber nicht lebensgefährlich verletzt. Eine dritte Person muss mit Schocksymptomen behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft und Mordkommission ermitteln nun. Laut ersten Erkenntnissen, soll der getötete 20-Jährige Verbindungen in die Drogenszene gehabt haben.
Ebnath, 14. Dezember: Gegen 22.45 Uhr versucht sich eine größere Personengruppe trotz Hausverbots Zugang zum Ebnather Weihnachtsmarkt zu verschaffen. Der 50-jährige Kopf der Gruppe verhält sich besonders aggressiv. Er wirf eine Glasflasche auf einen 24-Jährigen Mann und schlägt ihm mit der Faust ins Gesicht. Danach eskaliert die Situation und mehrere Menschen gehen aufeinander los. Auch eintreffende Polizei und Rettungskräfte werden mit Flaschen beworfen. Bei dem 14-jährigen Sohn eines beteiligten Schlägers finden Beamte eine Softair-Pistole. Insgesamt 12 Polizeistreifen und 6 Fahrzeuge vom Rettungsdienst inklusive Einsatzleiter und Notarzt sind nötig um die Schlägerei schließlich unter Kontrolle zu bringen. Mindestens sechs Personen werden verletzt.
Rückersdorf, 14. Dezember: Ein Jugendlicher greift seinen 61-jährigen Vater nach einem Streit mit einem Messer an und verletzt ihn dabei schwer. Polizei und Rettungskräfte versuchen noch dem Mann zu helfen und bringen ihn in ein Krankenhaus. Dort erliegt er kurze Zeit später seinen Verletzungen. Der 16-jährige Sohn wird von der Polizei festgenommen und in eine Psychiatrie gebracht.
Dresden, 13. Dezember: Ein Mann (27) bedroht in einer Straßenbahn mehrere Fahrgäste mit dem Messer. An der Haltestelle Dresdner Neustadt steigt der Mann aus und bedroht dort ebenfalls Passanten. Eine Frau greift er direkt an und verletzt diese mit dem Messer. Polizisten nehmen den Mann fest. Gegen ihn wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Im Hamburger Stadteil Billstedt wurde ein 20-Jähriger erschossen, die Polizei eilte mit einem Großaufgebot zum Tatort.
Düsseldorf, 11. Dezember: Ein Unbekannter übergießt einen Mann bei einer Waschanlage in Kaarst mit Säure. Danach flüchtet der Angreifer. Der Mann wird dabei schwer verletzt und muss in eine Fachklinik gebracht werden. Die Polizei ermittelt nun wegen schwerer Körperverletzung.
Berlin, 11. Dezember: Am Vormittag überfallen drei Personen vor der Apobank im Stadtteil Charlottenburg einen Geldtransporter. Sie setzen dabei auch eine Schusswaffe ein. Danach steigen sie mit der Beute in ein Fluchtfahrzeug und können fliehen. Die Polizei fahndet noch immer nach dem Trio.
Hessen und Baden-Württemberg, 10. Dezember: Polizeibeamte nehmen drei ISIS-Terroristen fest. In der Wohnung der jungen Männer finden die Beamten ein Sturmgewehr und dazugehörige Munition, mehrere Messer und diverse Mobiltelefone. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei deutsch-libanesische Brüder im Alter von 15 und 20 Jahren aus Mannheim sowie einen 22-jährigen Deutschtürken aus dem Hochtaunuskreis in Hessen. Laut den Landeskriminalämtern beider Bundesländer wollten sie auf einem Weihnachtsmarkt oder einer Silvesterveranstaltung mit einem Sturmgewehr in die Menge schießen. Gegen sie wird nun wegen der Vorbereitung einer schweren Staatsgefährdenden Straftat ermittelt.
Oberbayern, 9. Dezember: Ein 35-jähriger Mann nimmt seine Mutter als Geisel und verständigt dann die Polizei. Es rücken sofort mehrere Streifenwagen zu dem Wohnhaus im Landkreis Traunstein aus. Vor Ort werden die Beamten von dem Mann sofort mit einem Messer angegriffen. Ein Polizist schießt daraufhin auf den Angreifer. Der Mann verstirbt noch vor Ort. Die Mutter des Erschossenen, sowie die beteiligten Polizeibeamten bleiben unverletzt.
Berlin, 9. Dezember: Gegen 20:30 Uhr wird ein 21-Jähriger in einer Parkanlage am Teltower Damm von einem noch Unbekannten mit einem Messer attackiert. Der junge Mann erleidet dabei Stichverletzungen im Rücken und im Bereich der Brustwirbelsäule sowie eine Schnittwunde im Gesicht. Zeugen finden den Verletzten und alarmieren die Polizei. Er muss noch am Abend notoperiert werden. Vom Angreifer fehlt jede Spur, die Ermittlungen laufen.

Immer wieder wird die Polizei in Deutschland zu Massenschlägereien mit Äxten und anderen brachialen Waffen gerufen.
Mainz, 8. Dezember: In der Wallaustraße in der Mainzer Neustadt kommt es zu einer Schlägerei zwischen mindestens zwölf Personen. Die Beteiligten schlagen dabei mit einer Axt, einem Gürtel, einem Verkehrsschild und einem Messer aufeinander ein. Drei Männer werden dabei verletzt und müssen in ein Krankenhaus. Der Auslöser ist bisher unklar. Die Beteiligten vor Ort äußerten sich gegenüber den Polizisten nicht.
Dortmund, 8. Dezember: Ein 35-jähriger Mann wartet am Hörder Bahnhof auf seine Familie. Plötzlich taucht eine Gruppe Jugendlicher auf und fordert ihn auf seine Wertsachen herauszugeben. Dann schlagen sie auf den Mann ein. Dieser flüchtet in eine nahegelegene Kneipe und ruft die Polizei. Diese sucht nun nach Zeugen.
Rostock, 7. Dezember: In einem Linienbus geraten ein 23-jähriger und ein 39-jähriger Mann in einen Streit. Gegen 17 Uhr verlassen sie den Bus in der Walter-Stoecker-Straße. Dort eskaliert die Auseinandersetzung dann. Plötzlich zieht der 23-Jährige ein Messer und versucht auf seinen Kontrahenten einzustechen. Dieser wird dabei am Oberarm verletzt. Die Polizei schreitet schließlich ein und stellt das Messer sicher. Der Verletzte wird zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Bad Salzuflen, 7. Dezember: Gegen 13:50 Uhr meldet sich ein Mann über den Notruf bei der Polizei Lippe. Er informiert die Beamten über eine weibliche Leiche. Polizeibeamte rasen zum Mehrfamilienhaus an der Schloßstraße und treffen dort sowohl auf Angehörige als auch auf die leblose Frau, die in einer Badewanne liegt. Dringend tatverdächtig ist ihr 31-jähriger Ehemann, der wie das Opfer eine afghanische Staatsangehörigkeit besitzt.
Bad Zwesten, 4. Dezember: Ein 58-jähriger Mann betritt gegen 15 Uhr die Hardtwaldklinik I. Dort schießt er dann mit einer Armbrust auf eine Klinikmitarbeiterin. Die 50-Jährige wird dabei so schwer verletzt, dass sie noch vor Ort verstirbt. Der Angreifer flüchtet nach der Tat, kann aber noch in der Nacht auf einer Autobahnraststätte an der A3 im Bereich Unterfranken festgenommen werden. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.
Berlin, 4. Dezember: Im Stadtteil Lichtenberg stürzt eine 56-jährige Vietnamesin aus dem 9. Stockwerk eines Mehrfamilienhauses. Beamten finden die leblose Frau am Morgen. Rettungskräfte versuchen sie noch zu reanimieren, sie verstirbt aber noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Laut den Ermittlern deuten die Umstände auf ein Tötungsdelikt hin. Der Täter ist auf der Flucht.
Wuppertal, 3. Dezember: Gegen 18:15 Uhr gerät ein Mann in Rage, weil ihm der Zutritt in ein Café auf der Gathe, einer Hauptstraße im Stadtzentrum Wuppertals mit zahlreichen Cafés, Spielhallen, Bars und Einkaufsläden, verwehrt wird. Der 26-jährige Algerier zieht ein Cuttermesser und bedroht einen Cafébesitzer. Danach entblößt er seinen Oberkörper und läuft in Richtung des Weihnachtsmarktes auf dem Neumarkt. Dort zeigt er sich weiter sehr aggressiv. Die Polizei spricht von einer Bedrohungslage und nimmt den bereits polizeibekannten Algerier fest. Nach Informationen von NIUS hat der Mann keine gültige Aufenthaltserlaubnis in Deutschland. 2020 wurde der Algerier bereits abgeschoben, reiste aber anschließend wieder illegal ins Bundesgebiet ein. Ein Haftbefehl wurde indes nach dem Vorfall am Dienstag nicht ausgestellt, weil den Ermittlern eine klar nachweisbare Tat fehlt.
Gelsenkirchen, 3. Dezember: Ein 52-jähriger Iraker gesteht bei der Polizei, seine 46-jährige Ehefrau getötet zu haben. Sofort eilen Polizei und Rettungskräfte zu dem fünfstöckigen Wohnhaus im Stadtteil Bulmke-Hüllen. Um 11:45 Uhr verschaffen sie sich dann gewaltsam Zutritt zur Wohnung. Ein Notarzt kann nur noch den Tod der Frau feststellen. Das irakische Paar soll sechs Kinder haben, die in Deutschland leben: drei Söhne und drei Töchter. Drei weitere Kinder sollen sich in der Heimat befinden. Nach ersten Informationen wurden bei der Obduktion Stichverletzungen und Spuren von Schlägen festgestellt. Die Ermittlungen deuten zudem darauf hin, dass die Frau heimtückisch im Schlaf getötet wurde. Die Polizei hat inzwischen eine Mordkommission eingerichtet, um die Hintergründe des Verbrechens aufzuklären.
Hamburg, 3. Dezember: Um kurz nach Mitternacht werden in der Shisha-Bar „Blossom“ in der Lübeckerstraße zwei Gäste von unbekannten vermummten Personen angegriffen. Andere Bar-Gäste mischen sich ein und es kommt zu einer Massenschlägerei mit ca. 10 Beteiligten dabei wird auch ein Messer gezogen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an. Die Beteiligten flüchten zu Fuß oder mit dem Auto. Die Beamten finden lediglich zwei verletzte Männer vor. Einer von ihnen wird zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Michelstadt, 1. Dezember: Bei einem Spiel zwischen dem VfL Michelstadt und Türkiyemspor Breuberg geraten Spieler beider Mannschaften sowie einzelne Zuschauer in einen Streit. Dieser eskaliert schließlich in einer Massenschlägerei mit mehreren Leichtverletzten. Die Polizei rückt mit Streifenwagen an um die Situation aufzulösen. Gegen mehrere Tatverdächtige werden Strafverfahren eingeleitet.
Herford, 1. Dezember: Ein 27-Jähriger bemerkt, dass zwei junge Frauen in einer Diskothek von zwei unbekannten Männern bedrängt werden. Der Mann hilft den Frauen und begleitet sie zum nahegelegenen Busbahnhof, von wo sie abgeholt werden. Kurz danach kommt eine Gruppe junger Männer auf ihn zu und schlägt auf ihn ein. Die 27-jährige Begleiterin des Opfers ruft Polizei und Rettungswagen. Die Täter flüchten. Die Kriminalpolizei Herford hat die Ermittlungen übernommen und sucht nun nach den Angreifern. Sie sollen alle etwa 26 Jahre alt sein und ein südländisches Erscheinungsbild haben.
November 2024
Bad Hersefeld, 29. November: Um kurz nach 17 Uhr kommt es im Bereich des Parkhauses am Schildepark zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern. Dabei wird ein 29-Jähriger mit einem Messer schwer am Oberkörper verletzt. Er kommt mit lebensbedrohlichen Stichwunden in ein Krankenhaus. Nur kurze Zeit nach der Tat nehmen Polizisten in der Nähe des Tatorts einen 20-jährigen Tatverdächtigen aus Ludwigshafen fest. Gegen ihn wird nun wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt.

Im beschaulichen Kellinghusen wurde eine Frau (63) wahllos mit einem Messer angegriffen. Sie brach auf dem Edeka-Parkplatz schwerverletzt zusammen.
Kellinghusen, 29. November: Am Vormittag wird eine 63-jährige Frau auf dem Parkplatz eines Edeka-Marktes unvermittelt von einem Mann brutal mit dem Messer angegriffen. Der 36 Jahre alte Täter fügt ihr dabei schwere Stichverletzungen zu. Die Frau muss in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei nimmt den Mann fest. Täter und Opfer haben sich nicht gekannt. Es wird angenommen, dass die Frau zufällig ausgewählt wurde, da es vor der Tat keinen Streit gab. Die Hintergründe und das Motiv des Vorfalls sind aktuell unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Soest, 28. November: Ein 26-jähriger Eritreer tritt minutenlang auf einen Mann ein. Er lässt auch nicht von seinem Opfer ab, als dieser bereits wehrlos am Boden liegt. Zeugen rufen die Polizei. Als diese am Tatort eintrifft sind sowohl das Opfer, als auch der Angreifer verschwunden. Der Eritreer kann allerdings kurze Zeit später gefasst werden. Bei ihm finden die Beamten auch ein verbotenes Messer. Den Eritreer erwartet nun eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Waffengesetz.
Frankfurt, 27. November: In der Ausländerbehörde wird der Asylantrag eines 29-jährigen Afghanen abgelehnt. Dieser beginnt daraufhin zu randalieren und den Behördenleiter verbal zu attackieren. In seiner Wut wirft der Asylbewerber mehrere Stühle und einen Tisch um. Trotz mehrfacher Aufforderungen weigert sich der Mann die Behörde zu verlassen. Die Polizei muss den Randalierer schließlich festnehmen. Gegen ihn wird nun wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch ermittelt.
Berlin, 27. November: Gegen 0.20 Uhr geraten ein 31-jähriger Mann und dessen Bruder an der Gneisenaustraße (Ecke Nostizstraße) zunächst in einen Streit mit zwei unbekannten Männern. Im Laufe der Auseinandersetzung zieht einer der Unbekannten eine Waffe und feuert auf den 31-Jährigen. Der Mann wird schwer verletzt und bricht auf der Straße zusammen. Die Täter flüchten. Schwerbewaffnete Polizisten rücken an und sichern die Straße mit Maschinenpistolen ab. Mit einem Hubschrauber suchen die Beamten auch aus der Luft nach den Tätern. Der angeschossene Mann erliegt kurze Zeit nach der Tat seinen Verletzungen im Krankenhaus.

In Berlin Kreuzberg wurde ein Mann auf offener Straße erschossen. In einem Kiez, wo viele junge Leute und Touristen ausgehen.
Lüneburg, 25. November: Der 24-jährige Schatzmeister der Jungen Union Lüneburg wird von mehreren Migranten auf einem Schulhof im Stadtteil Kaltenmoor zusammengeschlagen. Er wird danach zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine Verletzung am Jochbein ist dabei so stark, dass der 24- Jährige sich dazu noch vor Weihnachten einer OP unterziehen muss. Das Opfer berichtet der Polizei in eine Falle gelockt worden zu sein. Als Motiv vermutet er seine Homosexualität.
Hemer, 25. November: Am Nachmittag schlägt ein Unbekannter mit mehreren Steinen ein Fenster der Lungenklinik an der Theo-Funccius-Straße ein. Dann verschafft er sich Zugang zu einem Büroraum. Dort bedroht er den Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und fordert die Herausgabe von Bargeld. Nach der Übergabe flüchtet er auf einen Parkplatz, wo sein Komplize mit einem blauen Transporter auf ihn wartet. Die Fahndung nach den beiden Tatverdächtigen läuft bislang ohne Ergebnis.
Schwerin, 23. November: Auf einem Lidl-Parkplatz wird ein 20-jähriger Pole von mehreren jungen Männern angegriffen. Danach flüchtet die Gruppe. Das Opfer kommt mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Polizei sucht nun nach den Angreifern. Diese sollen laut dem Polen ein südländisches Aussehen haben.
Berlin, 23. November: Eine Frau besucht ihren 75-jährigen Vater in einem Seniorenheim in der Stargardtstraße im Stadtteil Reinickendorf. Dort greift der Mann seine Tochter dann mit einer Machete an und verletzt sie dabei lebensgefährlich. Er selbst trägt ebenfalls Verletzungen davon und wird genau wie seine Tochter in ein Krankenhaus gebracht. Bislang gibt es keine Angaben zum Motiv der Tat.

In der düsteren Jahreszeit, wird es in Parks noch gefährlicher.
Nürnberg, 23. November: Die Polizei wird zu einem Einsatz in der Innenstadt gerufen. Dort ist eine Schlägerei vor einer Discothek ausgebrochen. Während des Einsatzes dort, werden sie plötzlich von einer Vielzahl von Personen attackiert. Mit Schlagstöcken und Pfefferspray können die Polizisten die Lage schließlich unter Kontrolle bringen. Drei Polizeibeamte erleiden durch die Angriffe leichte Verletzungen, können den Dienst jedoch weiter fortsetzen. Acht Beteiligte werden in Gewahrsam genommen. Gegen drei Männer im Alter von 21, 25 und 44 Jahren wird nun unter anderem wegen des Verdachts des Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ermittelt.
Kiel, 23. November: Nach einem Streit sticht ein 29-jähriger Mann auf einen 28- Jährigen ein. Polizisten können den Angreifer wenig später in seiner Wohnung festnehmen. Da er dem 28-Jährigen auch in den Hals gestochen hat, wird nun auch wegen versuchter Tötung gegen ihn ermittelt.
München, 23. November: Am späten Abend wird eine 36-jährige Frau beim Spaziergang in einem Park im Stadtteil Schwabing von einem Unbekannten angegriffen. Er hat die Frau zu Boden gedrückt und ihr dann die Hose heruntergezogen um sexuelle Handlungen an ihr durchzuführen. Die Frau schreit laut um Hilfe und kann so zwei Passanten auf sich aufmerksam machen. Der Angreifer, ein 31-jähriger Mann versucht daraufhin zu flüchten, wird aber von einem Passanten eingeholt und der Polizei übergeben. Der Mann sitzt nun in Untersuchungshaft.
Rostock, 20. November: In einer Wohnung in der Roald-Amundsen-Straße kommt es zu einem Streit zwischen einem Algerier und seiner Lebensgefährtin. Im weiteren Verlauf zieht der Algerier ein Messer und verletzt seine Partnerin damit schwer. Danach springt er mit dem gemeinsamen Säugling aus dem 10. Stock des Wohnhauses. Der Mann stirbt noch am Tatort, das Baby überlebt schwer verletzt. Die Mutter des Kindes wird in ein Krankenhaus gebracht.

In München wurde vergangene Woche eine Frau beim Spaziergang überfallen und sexuell missbraucht.
Bremen, 18. November: Gegen 18.35 Uhr geht ein Mann an der Polizeiwache in der Waller Heerstraße vorbei und schreit laut herum, unter anderem auch „Allahu Akbar“. Die Einsatzkräfte sprechen den offensichtlich verwirrten 19-Jährigen an und versuchen ihn zu beruhigen. Als die Polizisten ihn kontrollieren wollen, rastet er aus und fuchtelt mit einem Messer herum. Dann flüchtet er und rennt in einen Friseursalon. Dort können die Beamten ihn dann schließlich festnehmen und in eine psychiatrische Einrichtung bringen.
Hallbergmoos, 18. November: Gegen 2 Uhr nachts steigt eine 19-jährige Frau aus der S-Bahn in Hallbergmoos aus. Ein 25-Jähriger folgt ihr zu Fuß und greift sie kurz danach noch im Bahnhofsbereich unvermittelt an. Er droht ihr Schläge an und zieht die 19-Jährige dann in ein Gebüsch. Dort vergewaltigt er sie laut Polizei „über mehrere Stunden“. Erst gegen 5:30 Uhr werden Passanten auf die Frau aufmerksam. Der Täter versucht zu flüchten. Die Polizei kann ihn aber in unmittelbarer Nähe zum Tatort festnehmen. Bei dem 25-Jährigen handelt es sich um einen Deutschen, der in der Dominikanischen Republik geboren wurde.
Wittenberg, 18. November: In einer Wohnung in der Collegienstraße werden die Leichen von zwei Säuglingen entdeckt. Die 29-jährige Mieterin soll auch die mutmaßliche Mutter der beiden Zwillinge sein. Beide Kinder seien nach Angaben der Staatsanwaltschaft nach der Geburt am Leben gewesen. Die Mordkommission ermittelt in dem Fall.
Kiel, 17. November: Ein 44-jähriger Mann, bewaffnet mit zwei Messern, sorgt gegen 7:00 Uhr vor der Dienststelle in der Blumenstraße für einen
Polizeieinsatz. Beamte fordern den Mann mehrfach auf seine Waffen niederzulegen. Das ignoriert der Mann und beginnt die Beamten zu bedrohen.
Daraufhin setzt ein Polizist seine Dienstwaffe ein und schießt gezielt auf den Fuß des Angreifers, um ihn zu stoppen. Auch eine 30-jährige Polizistin wird bei dem Vorfall am Bein verletzt.
Luttum, 17. November: Ein 74-Jähriger Mann wird vor seinem Wohnhaus von vier unbekannten Männern überfallen. Die Angreifer verletzen den Senior und fordern Schmuck und Geld von ihm. Danach fesseln sie den Mann und flüchten mit der Beute. Der 74-Jährige kann sich kurze Zeit später befreien und alarmiert die Polizei. Nach den Tätern wird nun gefahndet.
Bremen, 17. November: Ein 67-jähriger Mann und seine 47-jährige Ehefrau werden in der Nacht zu Sonntag von zwei unbekannten Personen überfallen und ausgeraubt. Gegen 1:10 Uhr fährt das Ehepaar mit seinem Wagen auf seine Einfahrt in der Halmstraße im Stadtteil Burglesum. Plötzlich stehen zwei vermummte Männer vor ihnen. Einer bedroht die beiden mit einer Pistole. Während sie Bargeld fordern schießen die Täter einmal in die Luft. Danach
entreißen sie der Frau ihre Handtasche und fliehen. Die Fahndung läuft bislang ohne Erfolg.
Neuperlach, 17. November: An einer Bushaltestelle in der Nähe der Staudingerstraße wird ein 36-Jähriger brutal von hinten angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt. Danach raubt der Angreifer ihn aus und flüchtet. Der Täter kann kurze Zeit später festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 20-jährigen Afghanen, der bereits polizeibekannt ist. Wegen dem Vorwurf der versuchten Tötung sitzt er derzeit in Untersuchungshaft.
Köln, 15. November: Im Stadtteil Ehrenfeld attackiert ein 40-jähriger Mann aus dem Kongo wahllos Passanten. Ein Fußgänger wird dabei mit einem
Schlüssel an der Stirn verletzt. Als die Polizei eintrifft eskaliert die Situation. Die Beamten müssen einen Taser einsetzen um den Mann stoppen zu können. Beim Versuch ihn danach zu überwältigen schlägt er wild um sich und beißt einer Polizistin ein Stück vom Ohr ab. Die 26-jährige Beamtin muss im Krankenhaus operiert werden. Drei weitere Einsatzkräfte werden ebenfalls verletzt.

Einsatzkräfte der Polizei in Hochdorf.
Hochdorf, 15. November: In der Nähe einer Flüchtlingsunterkunft wird ein 56-jähriger Spaziergänger von einem 24-jährigen Afghanen am helllichten Tag und auf offener Straße erstochen. Laut Polizei kennen sich Täter und Opfer nicht. Die Begegnung – zufällig. Um 12.30 Uhr alarmieren Augenzeugen die
Polizei und Rettungswagen. Als die Retter eintreffen, ist es für den 56-Jährigen bereits zu spät, der Mann erliegt noch am Tatort seinen schweren
Stichverletzungen. Er wird als Dorfbewohner identifiziert. Der Täter flieht nach dem Angriff, kann aber kurze Zeit später von der Polizei festgenommen werden und sitzt seitdem in U-Haft.
Böblingen, 15. November: In einer Asylunterkunft geraten ein 25-Jähriger und ein 43-jähriger Mann in einen Streit. Im weiteren Verlauf eskaliert dieser
und der Jüngere sticht auf seinen Kontrahenten ein. Dieser erleidet dabei schwere Verletzungen an Armen und Beinen. Danach flüchtet der 25-Jährige, kehrt aber wenige Stunden danach zurück in die Unterkunft. Dort wird er dann von der Polizei festgenommen.
Lahr-Langenwinkel, 15. November: In einer Netto-Filiale kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Angestellten und einer bereits
polizeibekannten 12-Köpfigen Gruppe Jugendlicher. Ein 14-Jähriger soll zuvor mit einem E-Scooter durch den Markt gefahren sein. Bei der
Auseinandersetzung gehen auch Glasflaschen zu Bruch. Zwei Personen werden leicht verletzt. Die eintreffende Polizei verteilt Platzverweise an die Randalierer.
Wolfsburg, 15. November: Eine 30-Jährige Frau geht am Abend mit ihrem Hund im Stadtteil Hattorf spazieren. Dabei begegnet sie einem unbekannten
Mann, der sie ohne Vorwarnung niederschlägt und versucht zu vergewaltigen. Die Frau schreit laut um Hilfe. Als Zeugen herbeieilen, flüchtet der Täter. Die Polizei hat ihn bislang noch nicht gefunden. Das Opfer und die Zeugen beschreiben den Mann als dunkelhäutig, mit dunklen Augen und kurzen Haaren.
Göppingen, 11. November: In einem Wohngebiet an der Kreuzung zur Barbarossastraße sticht gegen 22 Uhr ein Mann auf einen anderen ein. Dieser versucht dann vor seinem Angreifer zu fliehen und rennt auf die Straße. Dort bricht er zusammen. Seine Verletzungen sind so schwer, dass er noch im Rettungswagen verstirbt. Die Polizei nimmt einen 33-jährigen Tatverdächtigen fest.
Hamburg-Harburg, 10. November: Am späten Nachmittag gegen 17:30 Uhr kommt es an der Ecke Lassallestraße/Reinholdstraße im Harburger Phoenix-Viertel zu einer Schlägerei unter mehreren Männern. Ein Beteiligter schlägt dabei mit einer Eisenstange auf seinen Kontrahenten ein. Das Opfer erleidet dabei schwere Verletzungen und muss umgehend in ein Krankenhaus gebracht werden. Gegen 21 Uhr bestätigt die Polizei, dass die Mordkommission die Ermittlungen übernommen hat, da der Verdacht auf ein versuchtes Tötungsdelikt besteht.
Oberrot, 9. November: Auf einem Parkplatz geraten vier LKW-Fahrer in einen Streit. Im weiteren Verlauf eskaliert dieser und einer der Beteiligten, ein 34-jähriger Mann, wird tödlich verletzt. Noch am selben Abend nimmt die Polizei drei osteuropäische Tatverdächtige fest. Die Männer im Alter von 35, 41 und 45 Jahren werden am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt. Der Haftbefehl gegen den 41-Jährigen wird dabei, unter Auflagen, außer Vollzug gesetzt. Die anderen beiden befinden sich in Untersuchungshaft.
Rostock, 9. November: Vor einem Supermarkt kommt es am Abend zu einer Massenschlägerei unter mehreren jugendlichen Migranten. Als die Polizeibeamten eintreffen, beobachten sie, wie etwa 10 Jugendliche auf einen bewusstlosen 19- Jährigen einprügeln und mit einem Messer einstechen. Danach flüchtet die Gruppe. Wenige Meter vom Tatort entfernt finden die Beamten einen weiteren Schwerverletzten. Auch er weist Stichwunden auf. Die mutmaßlichen Tatverdächtigen sollen alle im Alter zwischen 18 und 21 Jahren sein und sind derzeit noch flüchtig.
Dresden, 9. November: Gegen 17 Uhr kommt es vor einem Geschäft in der Prager Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 20-jähriger Syrer wird dabei mit einem Messer verletzt. Der Syrer wehrt sich daraufhin und verletzt seinen Angreifer ebenfalls. Dieser flieht im Anschluss. Der verletzte Syrer wird in ein Krankenhaus gebracht. Bei den Ermittlungen rings um die Prager Straße stellen Polizeibeamte zwei tatverdächtige Männer im Alter von 20 und 22 Jahren. Welche Rolle die beiden, ebenfalls syrischen Staatsbürger bei der Auseinandersetzung spielen, wird derzeit noch geprüft.
Bad Hersefeld, 9. November: Gegen Mittag geraten ein 26-Jähriger und ein 30-Jähriger in der Fußgängerzone aneinander. Plötzlich greift der 26-Jährige den 30-Jährigen mit einem Messer an und verletzt ihn im Gesicht. Die Polizei kann den Angreifer noch vor Ort festnehmen.

Am helllichten Tag eröffnete ein Mann in Berlin-Köpenick das Feuer
Köln, 8. November: Ein bislang unbekannter Mann hat gegen 19:45 Uhr auf dem Deutzer Weg eine Fußgängerin angesprochen und sich vor ihr entblößt. Die Frau versucht zu fliehen, wird dann aber von dem Mann auf eine Grünfläche zwischen dem Bahnsteig der KVB-Haltestelle Steinstraße und dem Deutzer Weg gezerrt. Dort hat er sich auf sie gelegt und versucht sie zu vergewaltigen. Der Frau gelingt es sich loszureißen. Der Mann flüchtet daraufhin. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Ratzeburg, 8. November: Ein Taxifahrer nimmt am Abend einen Fahrgast in Lüneburg mit und fährt ihn wie gewünscht nach Ratzeburg in den Rotdornweg. Dort angekommen zückt der 45-jährige Fahrgast ein Messer und sticht auf den Taxifahrer ein. Danach entwendet er ihm sein Bargeld und flüchtet. Das Opfer wird schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein, diese bleibt allerdings bislang ohne Erfolg.
Hamburg, 8. November: Gegen 1:00 Uhr kommt es in der Suttnerstraße im Stadtteil Altona zu einem Streit unter Jugendlichen. Ein Beteiligter zückt ein Messer und sticht zu. Ein junger Mann erleidet dabei mehrere Stichwunden am Bein. Als die Polizei eintrifft flüchtet die Gruppe in Richtung Holstenstraße und steigt dort in ein Taxi.
Berlin, 6. November: Vor einer Tanzschule am Elcknerplatz in Berlin-Köpenick eröffnet ein Mann gegen 11 Uhr das Feuer auf eine Person. Das Opfer wird dabei verletzt. Die Polizei rückt sofort mit einem Großaufgebot an und leitet eine weiträumige Fahndung nach dem Angreifer ein. Einen Tag später können die Beamten einen 41-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Das Motiv für die Tat ist weiterhin unklar, allerdings geht man davon aus, dass der vorläufig Festgenommene aufgrund einer schweren psychischen Erkrankung gehandelt und damit schuldunfähig sein könnte.
Elmshorn, 6. November: Ermittler nehmen einen 17-Jährigen fest, der im Verdacht steht einen Terroranschlag auf einem Weihnachtsmarkt geplant zu haben. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Deutsch-Türken. Sein Plan: Mit einem LKW gezielt in Menschen rasen. Die deutschen Behörden sind durch einen Tipp eines US-amerikanischen Nachrichtendienstes auf ihn aufmerksam geworden. Der 17-Jährige befindet sich derzeit in der JVA Schleswig. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Verabredung zu einem Verbrechen ermittelt.
Berlin, 3. November: Polizisten finden die Leichen von zwei kleinen Mädchen und ihrer Mutter in einer Wohnung. Die 31-Jährige lebte dort laut B.Z.-Informationen gemeinsam mit den beiden fünf und sechs Jahre alten Mädchen in einer 4-Zimmer-Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Als dringend tatverdächtig gilt ihr Lebensgefährte. Er befindet sich derzeit auf der Flucht.

In diesem Berliner Wohnhaus wurden die junge Mutter und ihre zwei Töchter getötet.
Hamburg, 3. November: Gegen 0:40 Uhr geraten ein 25-Jähriger und ein 28-jähriger Mann in einer S-Bahn in einen Streit. Beim Aussteigen schlägt der 28-Jährige seinem Kontrahenten mit der Faust ins Gesicht. Dieser fällt daraufhin in den Spalt zwischen der Bahnsteigkante und der bereits abfahrenden S-Bahn und wird lebensgefährlich verletzt. Die Bundespolizei nimmt den Angreifer fest. Bei ihm wird ein Alkoholwert von 3,05 Promille gemessen.
Kassel, 3. November: An einer Tankstelle im Bereich der Kölnischen Straße kommt es gegen 2:30 Uhr zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 28-jähriger Mann niedergestochen wird. Ob es sich um einen oder mehrere Täter handelt ist derzeit noch unklar, die Ermittlungsarbeiten dauern derzeit an.
Berlin, 2. November: Im Berliner Bezirk Spandau gehen am Samstagabend rund 60 Jugendliche aufeinander los. Im Zuge der Auseinandersetzung im Münsinger Park wird ein 17-jähriger Afghane mit einem Messer attackiert und mehrmals in den Hinterkopf und Rücken gestochen. Er wird in ein Krankenhaus gebracht und muss notoperiert werden. Am Tatort werden zwei Personen im Alter von 18 und 21 Jahren festgenommen. Auch sie sind afghanische Staatsbürger. Beide werden kurze Zeit später wieder auf freien Fuß gelassen.
Murnau, 1. November: Auf einer Halloween-Party im Kurpark kommt es zu einem Streit zwischen zwei Männern. Dabei wird ein 24-Jähriger aus Ohlstedt am Boden liegend gewürgt. Zwei Zeugen beobachten die Situation und greifen ein. Der Täter schubst eine der Personen weg. Der anderen Person, ein 27-jähriger Mann aus Murnau, sticht er mit einem Messer in den Bauch. Danach flüchtet er. Wenige Stunden später kann die Polizei den Mann festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 23-jährigen Portugiesen, der bereits polizeibekannt ist.

An Halloween kam es auch in diesem Jahr wieder vermehrt zu Gewalttaten.
Oktober 2024
Marl, 31. Oktober: Am Halloween-Abend kommt es zu schweren Ausschreitungen. Von einer Verbindungsbrücke aus bewerfen vermummte und maskierte Randalierer gegen 20 Uhr Einsatzkräfte mit Pyrotechnik. Zudem werden Einkaufswagen, die mit brennbarem Material gefüllt sind gezielt in Richtung der Einsatzkräfte geschoben. Während die Feuerwehr versucht die Flammen zu löschen, werden sie mit Steinen beworfen. Mit Unterstützung eines Hubschraubers und Diensthunden gelingt es der Polizei schließlich, vier junge Männer festzunehmen und neun weitere in Gewahrsam zu nehmen. Unter den Tatverdächtigen im Alter von 14 bis 25 Jahren befinden sich laut Polizei Personen mit deutsch-libanesischer, deutsch-türkischer, deutscher, serbischer und syrischer Staatsangehörigkeit.
Dortmund, 31. Oktober: Gegen 22.30 Uhr kommt es im Stadtteil Westerfilde zu einer Messerstecherei auf offener Straße. Ein 32-Jähriger wird dabei verletzt. Die Polizei nimmt einen 26-jährigen Tatverdächtigen fest.
Werl, 31. Oktober: Gegen 2:30 Uhr bricht ein Mann in die Wohnung einer Frau ein. Er fesselt und vergewaltigt sie. Danach verlangt er von ihr die Herausgabe ihrer Bankkarte mit zugehöriger PIN-Nummer. Bevor er die Wohnung verlässt sperrt er die Frau im Badezimmer ein. Von dort aus ruft sie um Hilfe. Die Fahndung nach dem Täter dauert derzeit noch an.
Berlin, 30. Oktober: Die Polizei verhindert einen Terroranschlag. Beamte der Bundespolizei wollen am gegen 15:30 Uhr am S-Bahnhof Neukölln einen Mann kontrollieren. Dieser flieht daraufhin über die Gleise und lässt seine Tasche zurück. Darin finden die Polizisten Sprengstoff. Der Bahnhofsbereich wird weiträumig abgesperrt und die Tasche zwecks einer gezielten Sprengung in die Parkanlage an der Thomasstraße gebracht. Bei der Substanz, die sich in der Tasche befindet handelt es sich demnach um den hochexplosiven Sprengstoff TATP (Triacetontriperoxid). Polizisten nennen TATP auch „Mutter des Satans“.
Berlin, 28. Oktober: Im Berliner Stadtteil Köpenick eskaliert ein Streit zwischen zwei Gruppen. Als die Polizei eintrifft haben sich rund 100 Personen am Ort des Geschehens versammelt. Einige von Ihnen schlagen mit Gehhilfen und Tretrollern aufeinander ein. Auch die Beamten werden bedrängt und angeschrien. Erst nachdem die Polizisten vor Ort Verstärkung erhalten, kann die Situation unter Kontrolle gebracht werden.
Köln, 27. Oktober: In der Diskothek „Mio Club“ auf dem Hohenzollernring kommt es am frühen Morgen zum Streit zwischen mehreren Personen. Plötzlich wird geschossen. Ein Unbeteiligter wird dabei schwer am Fuß verletzt. Der 31-Jährige kommt in ein Krankenhaus. Die streitenden Personen flüchten im Anschluß. Die Polizei nimmt wenig später zwei Tatverdächtige im Alter von 24 und 28 Jahren in der Olpener Straße fest. Wer von den beiden geschossen hat, ist derzeit noch unklar! Bei einer Durchsuchung im Club finden Beamte eine scharfe Schusswaffe vom Kaliber 22 und mehrere Projektile.
Hamburg, 27. Oktober: In der Nacht zu Sonntag kommt es im Stadtteil Rahlstedt zu einer Schießerei in der Nähe des Schimmelreiterwegs. Ein 23-jähriger Mann wird dabei schwer verletzt. Laut Aussagen des Opfers sind die Täter mit einem weißen Fahrzeug geflüchtet. Die Polizei sucht noch immer nach ihnen.
Schoden, 27. Oktober: Gegen 22 Uhr kommt es auf einer Familienfeier zu einer Auseinandersetzung zwischen 20 bis 30 Personen. Der Streit eskaliert zu einer Schlägerei, bei der auch Messer eingesetzt werden. Mindestens sechs Personen werden dabei verletzt. Drei von ihnen müssen in ein Krankenhaus gebracht werden. Als die Polizei eintrifft sind viele der Beteiligten schon verschwunden. Zwei Tatverdächtige, ein 18- und ein 19-Jähriger werden vorläufig festgenommen.
Stuttgart, 27. Oktober: Eine 27-jährige Frau betritt eine öffentliche Toilette an der Haltestelle Charlottenplatz. Dann kommt ein Unbekannter und verlangt sexuelle Handlungen von ihr. Als die Frau ablehnt, hindert der Mann sie gewaltsam am Weggehen und schlägt auf sie ein. Danach entblößt er sich vor ihr. Durch Hilfeschreie werden Zeugen auf die Situation aufmerksam. Der Mann flüchtet. Laut den Zeugen trägt der Mann einen langen Bart mit rasierter Oberlippe und kurze schwarze Haare.
Hamburg, 26.Oktober: Gegen 16:30 Uhr kommt es in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Billstedt zu einer Auseinandersetzung zwischen mindestens drei männlichen Personen. Anwohner der Nebenstraße alarmieren die Polizei nachdem sie Schüsse hören. Beamte rücken mit einem Großaufgebot und dem SEK an. Vor Ort finden sie einen leblosen Mann, der Schussverletzungen aufweist. Trotz Reanimationsversuchen verstirbt er noch am Tatort. Ein zweiter Mann weist ebenfalls Schuss- und Stichverletzungen auf. Er kommt in ein Krankenhaus und wird notoperiert. Die Polizei kann vor Ort einen 37-jährigen Tatverdächtigen festnehmen.
Hamburg, 25. Oktober: Ein Unbekannter schießt in der Nacht zu Samstag im Harburger Phoenix-Viertel mit einer Pistole mehrfach in die Luft und flüchtet dann in einem Auto. Verletzte gibt es nicht. Die Polizei leitet eine Sofortfahndung ein, die allerdings erfolglos verläuft.
Duisburg, 24. Oktober: Am Nachmittag kommt es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ein 19-Jähriger verletzt einen 25-Jährigen mit einem Messer am Rücken und flüchtet dann mit seiner 19-jährigen Freundin in einem VW Polo. Der Verletzte wird von Angehörigen in ein Krankenhaus gebracht. Kurz darauf kehrt der 19-Jährige mit seinem Fahrzeug an den Tatort zurück. Angehörige erkennen ihn und beginnen eine Verfolgungsjagd. An einer Kreuzung können sie den Wagen einkesseln. Es kommt zu einer Schlägerei auf offener Straße. Dabei werden unter anderem auch Holzlatten eingesetzt! Eine Mordkommission hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen.
Oberboihingen, 24. Oktober: Die Polizei nimmt einen iranischen Asylbewerber fest. Der 37-Jährige steht im dringenden Tatverdacht die 66-jährige Deutschlehrerin Isabelle D. ermordet zu haben. Die Leiche der Frau wurde am 20. Oktober am Neckarufer in Nürtingen entdeckt. Die Ermittler vermuten einen Raubmord als mögliches Motiv. Der Iraner sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Gerüchten zufolge soll der Verdächtige eine Familie im Iran haben – eine Frau und ein Kind. Zu der Tat hat er sich bislang nicht geäußert.
Schwalmstadt, 24. Oktober: Gegen 6 Uhr morgens betritt eine polizeibekannte 20-Jährige die Wache im Stadtteil Ziegenhain. Sie zieht eine Waffe und schießt auf die Beamten. Die Polizisten machen daraufhin ebenfalls von ihren Schusswaffen gebrauch. Die Frau erliegt den Verletzungen noch im Rettungswagen.
Köln, 22. Oktober: Vor einem Fitnessstudio im Stadtteil Kalk wird gegen 16:45 Uhr auf einen 32-jährigen Mann geschossen. Dieser verstirbt kurze Zeit später im Krankenhaus. Der Täter flüchtet laut Zeugenaussagen danach auf einem E-Scooter. Ersten Ermittlungen zufolge soll es sich bei dem Opfer um den polizeibekannten Davide K. handeln. Der Mord soll Bezüge zum Rockermilieu haben.
Berlin, 21. Oktober: Zwei bewaffnete Personen überfallen am späten Abend eine Rewe-Filiale am Buckower Damm in Neukölln. Danach flüchten sie. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an und sucht auch mit einem Polizeihubschrauber vorerst erfolglos nach den Geflüchteten.
Dierdorf, 21. Oktober: Auf dem Parkplatz eines Aldi-Marktes wird eine 41-jährige Frau von einem unbekannten Mann mit dem Messer angegriffen und verletzt. Der Täter flüchtet danach zu Fuß in Richtung Industriegebiet. Die Polizei leitet sofort eine große Suchaktion ein, auch unter Beteiligung eines Hubschraubers. Eine Festnahme erfolgte bislang nicht. Auch das Motiv und die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar!
Hamburg, 20. Oktober: Nach einem Streit in einem Wohnhaus an der Straße Herrengraben bricht eine Schießerei aus. Ein 31-jähriger Mann wird dabei von mehreren Kugeln getroffen. Für ihn kommt jede Hilfe zu spät. Er verstirbt noch an der Unfallstelle. Der Täter ist auf der Flucht, Spezialkräfte ermitteln in dem Fall.

Großes Polizeiaufgebot in einem Hamburger Wohnviertel – ein junger wohlhabender Unternehmer wurde im Hausflur eines Mietshauses erschossen.
Essen, 20. Oktober: Ein neunjähriger Junge wird im Hauptbahnhof von einem fremden Mann angesprochen. Der Mann droht damit, ihn sexuell zu belästigen. Die Eltern des Jungen stehen direkt daneben und melden den Fall sofort bei der Polizei. Der 42-Jährige wird daraufhin festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung ermittelt.
Bernau, 19. Oktober: Spezialeinheiten und Ermittler des Bundeskriminalamts nehmen einen 28-jährigen Libyer fest, der als Unterstützer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) gilt. Dem Mann wird vorgeworfen, ein Attentat auf die Israelische Botschaft in Berlin geplant zu haben. Die Ermittler suchen derzeit nach weiteren Beweisen gegen den Verdächtigen und haben zahlreiche Handys, Datenträger und Autos durchsucht. Der Libyer soll dem Haftrichter in Karlsruhe wegen des Verdachts der Unterstützung des „Islamischen Staates“ vorgeführt werden.

Die Israelische Botschaft in Berlin
Vallstedt, 19. Oktober: Ein 32-Jähriger Mann greift am Nachmittag wahllos vier Personen mit einem Messer an und verletzt diese schwer. Die Polizei Peine kann den Angreifer festnehmen und prüft im Rahmen der Ermittlungen auch ob eine religiös motivierte Tat vorliegt. Ersten Erkenntnissen zufolge soll der 32-jährige Max R. zuvor zum Islam konvertiert sein. Die Polizei spricht nach einer ersten Vernehmung auch davon, dass der Täter eventuell unter einer psychischen Erkrankung leide!
Lollar, 19. Oktober: Im Bereich Bahnhofstraße/Gießener Straße kommt es zu einer Schlägerei zwischen rund 60 Personen. Die Polizei trifft gegen 20.45 Uhr ein. Zu dem Zeitpunkt befinden sich noch etwa 50 Beteiligte vor Ort, die zum größten Teil einen türkischen oder bulgarischen Migrationshintergrund haben. Laut Polizei verhalten sich die Männer äußerst unkooperativ und wollen nicht zum Aufklären der Situation beitragen.
Essen, 18. Oktober: Am frühen Abend wird ein 34-jähriger Marokkaner mitten in der Innenstadt mit einem Messer angegriffen. Er erleidet dabei schwere Stichverletzungen am Hals. Von dem Täter fehlt bislang jede Spur. Wie Augenzeugen berichten, soll er auf Arabisch „Ich bringe dich um“ gerufen haben, bevor er zustach.
Dresden, 17. Oktober: In der Plattenbausiedlung Dresden-Gorbitz kommt es am Abend zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Bei dem im weiteren Verlauf ein Messer gezückt wird. Ein Mann libyscher Herkunft erleidet dabei schwere Stichverletzungen im Rücken.
Gießen, 17. Oktober: Auf der Zugfahrt von Friedberg nach Gießen versucht ein 35-Jähriger einem 16-jährigen Mädchen an die Brust zu fassen. Andere Fahrgäste beobachten die Belästigung und greifen ein. Im Zuge dessen kommt es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 35-Jährigen und dem Zeugen. Der Täter kann am Bahnhof in Gießen festgenommen werden. Die Beamten finden bei dem Mann zusätzlich etwa 600 verbotene Tabletten.
Hannover, 15. Oktober: Der 34-jährige Iraner Karim K. will mit dem Flugzeug nach Syrien reisen um sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ anzuschließen. Vor dem Abflug nehmen Beamte des Bundeskriminalamtes den Iraner aber fest. Er steht im Verdacht staatsgefährdende schwere Gewalttaten in Deutschland geplant zu haben. Bei Durchsuchungen seiner Wohnung finden Beamte auf seinem PC Anleitungen für die Durchführung von Terroranschlägen. Er steht zudem im Verdacht den IS finanziell unterstützt zu haben.
Mannheim, 14. Oktober: Nahe der Pferderennbahn in Mannheim-Friedrichsfeld wird die Leiche einer 51-jährigen Frau gefunden. Erste Untersuchungen der Heidelberger Kriminalpolizei deuten darauf hin, dass die Frau einem Verbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Der Tatort liegt nur wenige Kilometer von dem Waldstück entfernt, in dem bereits vor vier Wochen eine 36-jährige Joggerin tot aufgefunden wurde. Sie starb durch Stichverletzungen. Es stellt sich nun die Frage, ob es sich eventuell um denselben Täter handelt. Von ihm fehlt immer noch jede Spur.
Berlin, 14. Oktober: Am Abend wird vor einem Imbiss an der Residenzstraße ein Mann angeschossen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot zum Tatort aus. Vor Ort entdecken sie auch Einschusslöcher an einer Wand, einer Mülltonne und in einem Baum. Der Verletzte wird in ein Krankenhaus gebracht und muss operiert werden. Vom Täter fehlt jede Spur!

Montagabend in Berlin-Reinickendorf: Zwei Polizisten begutachten eine Spur, die eine Kugel an einem Baum hinterlassen hat. Zuvor ist ein Mann an einem Imbiss angeschossen worden.
Verl, 12. Oktober: Zwei Männer streiten sich in einem Bahnhof im Norden von Nordrhein-Westfalen. Ein Zeuge wird aufmerksam: Es scheint um eine Tötung zu gehen. Er alarmiert die Polizei. Diese nehmen daraufhin die beiden Verdächtigen fest. Es handelt sich um einen 40-jährigen Verler mit polnischem Pass und einen 33-jährigen Deutschen. In der Wohnung des Älteren finden die Ermittler dann tatsächlich Leichenteile. Nach ersten Ermittlungen der Mordkommission erhärtet sich der Tatverdacht gegen den 40-Jährigen wegen eines Tötungsdelikts. Der 33-Jährige wird wieder auf freien Fuß gelassen!
Fulda, 12. Oktober: Auf einem Parkplatz nahe der Fuldaer Kaiserwiesen kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personengruppen. Als Polizei und Rettungskräfte eintreffen finden sie zwei junge Männer im Alter von 17 und 20 Jahren mit Stichverletzungen im Oberkörper vor. Die Personengruppen haben sich aufgelöst, der Täter ist seither flüchtig.
Salzgitter, 11. Oktober: In Lebenstedt eskaliert eine Familienfeier. Etwa 100 Personen streiten und prügeln sich. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken und beschreibt die Beteiligten als „aggressiv und provokativ“. Ein Mann hält eine Axt in der Hand. Um die Lage unter Kontrolle zu bringen, müssen die Polizisten von Kollegen aus Peine, Wolfenbüttel, Braunschweig sowie Diensthundeführern unterstützt werden.
Krefeld, 10. Oktober: Ein Mann schleudert gegen 20 Uhr einen Brandsatz in die Räumlichkeiten der Bundesagentur für Arbeit. Danach zündet er ein vor einem Haus parkendes Auto an und flüchtet in Richtung Bahnhof. Anschließend stürmt er ins „Cinemaxx“ Kino und verschüttet im Foyer eine brennbare Flüssigkeit. In dem Kino befinden sich zu dem Zeitpunkt etwa 150 Personen. Als die Polizei eintrifft, ziehen zwei Beamte ihre Dienstwaffe und schießen den Mann nieder. Beim Täter handelt es sich um den Iraner Hassan A. N., der als behörden- und polizeibekannt galt. Immer wieder war er in Europa wegen gewalttätiger Übergriffe aufgefallen und hatte sich mit insgesamt 27 verschiedenen Identitäten getarnt.
Köln, 10. Oktober: Viele Fans reisen zum Poldi-Abschiedsspiel an. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen nahe dem Kölner Dom ist ein 32-jähriger polnischer Fußballfan mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden. Er muss im Krankenhaus notoperiert werden! Nach dem Täter wird noch gefahndet. Etwa eine Stunde später entsteht erneut ein Tumult, bei dem Polizisten und Touristen mit Flaschen und Steinen beworfen werden.
Aschaffenburg, 9. Oktober: Im Stadtpark Schöntal eskaliert ein Streit zwischen mehreren Männern. Zwei Beteiligte werden dabei mit Messern verletzt. Als die Polizei eintrifft, hat sich die Gruppe bereits aufgelöst. Die Fahndung nach den Tätern und weiteren Beteiligten läuft aktuell.
Wiesbaden, 8. Oktober: Der 38-jährige Suliman Ibrahimkhil geht am Nachmittag auf seine 27-jährige Ehefrau los und verletzt diese schwer. Danach verlässt der 38-Jährige die Wohnung in der Dotzheimer Straße und befindet sich seitdem auf der Flucht.

Die Polizei fahndet nach Suliman Ibrahimkhil
Bad Oeynhausen, 6. Oktober: Gegen 5:30 Uhr kommt es in einem Café an der Königstraße zu einem Streit zwischen zwei Personen. Dieser verlagert sich im Verlauf nach draußen, wo ein 24-Jähriger dann mit einer Eisenstange auf seinen Kontrahenten einschlägt und ihn schwer verletzt. Der Schläger flüchtet im Anschluss mit einem E-Scooter. Trotz einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung kann die Polizei den Mann nicht ausfindig machen.
Ratingen, 6. Oktober: In der Eventhalle „Am Sandbach“ kommt es am frühen Sonntagmorgen zu einer Schlägerei zwischen mehreren jungen Männern. Die Beteiligten gehen mit Messern und Pfefferspray aufeinander los. Die Polizei rückt mit einer Vielzahl an Einsatzkräften an und nimmt einen 26-jährigen Syrer in Gewahrsam. Gegen 22 weitere Personen wird ein Platzverweis ausgesprochen.
Usingen, 6. Oktober: Die Polizei wird gegen 18:15 Uhr zu einer Wohnung in der Bahnhofstraße gerufen, weil sich dort ein 24-jähriger Mann unberechtigt aufhält. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchtet der Mann. Die Beamten können ihn aber schnell einholen. Daraufhin schlägt der 24-Jährige einem Polizisten ins Gesicht. Ihm drohen nun Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Angriff auf Polizeibeamte.
Bremerhaven, 5. Oktober: Im Bereich des Bahnhofs in Lehe wird am Mittag ein 36-jähriger Mann angeschossen. Die Polizei kann den Täter vor Ort festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 64 Jahre alten Mann. Das Opfer wird in ein Krankenhaus gebracht.
Wuppertal, 5. Oktober: Am Samstagabend sticht ein 51-jähriger Türke in der Notaufnahme der Helios-Klinik auf zwei Bulgaren im Alter von 44 und 58 Jahren ein. Danach flüchtet er. Die Polizei kann ihn aber wenig später in der Nähe des Krankenhauses festnehmen. Nur wenige Stunden zuvor soll sein Sohn mit lebensgefährlichen Verletzungen in die Klinik eingeliefert worden sein. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit der Messerattacke.
Ludwigshafen, 5. Oktober: Gegen 21:15 kommt es im Bereich der Haveringallee zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der auch Messer eingesetzt werden. Vier Männer im Alter von 26 bis 36 Jahren werden dabei verletzt.
Rostock, 5. Oktober: Am Nachmittag greift ein 25-jähriger Afghane in der Innenstadt einen 16-jährigen Syrer an und verletzt ihn mutmaßlich mit einem Messer. Das Opfer erleidet oberflächliche Schnittverletzungen. Der Afghane wird vorläufig festgenommen.
Münchweiler, 5. Oktober: Auf dem örtlichen Oktoberfest werden ein 33-jähriger Mann und seine 31-jährige Begleiterin von einer Gruppe Jugendlicher bespuckt und mit Gegenständen beworfen. Als die beiden sich wehren, schlagen die Jugendlichen auf den 33-Jährigen ein. Er erleidet dabei schwere Verletzungen im Gesicht. Auch seine Begleiterin bekommt einen Schlag ins Gesicht. Die Polizei stellt die Personalien von drei Tatverdächtigen fest.
Güstrow, 4. Oktober: Am späten Abend kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Ein 21-jähriger Afghane hat einen 16-jährigen Syrer angegriffen und mit einem Messer bedroht. Daraufhin haben sich die männlichen Begleiter des 16-Jährigen eingemischt. Die Polizei leitet Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung gegen den 21-jährigen Afghanen ein.
Hof, 3. Oktober: Ein 20-jähriger Mann wird von drei Unbekannten in der Innenstadt zusammengeschlagen. Sie lassen auch nicht von ihm ab, als das Opfer bereits am Boden liegt! Ein Autofahrer beobachtet die Situation und verständigt die Polizei. Der 20-Jährige wird mit einer gebrochenen Nase ins Krankenhaus gebracht! Eine Beschreibung der Täter liegt nicht vor, die Hintergründe des Angriffs sind unklar.
Göppingen, 2. Oktober: In einer Shisha-Bar in der Innenstadt kommt es am Abend zu einer Schießerei. Zwei Personen werden dabei schwer verletzt, ein 29-Jähriger wird sogar tödlich getroffen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an und sperrt den Bereich weiträumig ab. Auch ein Polizeihubschrauber ist im Einsatz. Der Täter ist noch immer flüchtig!
September 2024
Großwallstadt, 23. September: Auf einem Kirchweihfest rast ein 58-jähriger Mann mit seinem Ford Mondeo in eine Gruppe feiernder Menschen. Vier von ihnen, darunter ein 10-jähriges Kind, erleiden dabei Verletzungen. Der Fahrer muss wiederbelebt werden und kommt auf die Intensivstation. Ersten Ermittlungen zufolge soll der Mann vorsätzlich in die Gruppe gefahren sein. Einen Terroranschlag schließt die Polizei aber aus.

Mit diesem Auto raste ein Mann in eine fröhlich feiernde Gruppe. Unter anderem wurde ein Kind verletzt.
Leipzig, 21. September: Ein 14-Jähriger verlässt gegen 1:45 Uhr eine Feier. Auf dem Weg nach Hause wird er von drei Unbekannten attackiert und ausgeraubt. Die Täter fliehen im Anschluss. Die Leipziger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
Meppen, 21. September: In einer Kneipe bricht eine Schlägerei aus. Als die Polizei eintrifft flieht ein Beteiligter, kann aber von den Beamten in der Nähe des Bahnhofs gestellt werden. Dort greift der 21-Jährige dann plötzlich einen Polizisten an und würgt ihn fast bis zur Bewusstlosigkeit. Danach gelingt ihm vorerst erneut die Flucht. Nur kurze Zeit später wird er unter massivem Widerstand festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun wegen versuchten Totschlages.
Essen, 20. September: Nach dem Tod eines Patienten werden im Elisabeth-Krankenhaus im Stadtteil Huttrop mindestens sechs Mitarbeiter von Familienangehörigen des Verstorbenen angegriffen. Eine Frau wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei nimmt einen 41-jährigen Mann türkisch-libanesischer Herkunft nach dem Vorfall vorübergehend fest, lässt ihn später aber wieder frei. Das „Fachkommissariat für die Bekämpfung der Clankriminalität hat die Ermittlungen übernommen“. Es wird nun untersucht, ob bei den Angreifern Verbindungen zur organisierten Kriminalität bestehen.

Im Essener Elisabeth-Krankenhaus gingen Angehörige auf Krankenhaus-Personal los, weil ihr Verwandter gestorben war.
Karlsruhe, 20. September: Polizeibeamte rücken mit Maschinenpistolen in ein Wohngebiet aus. Laut Zeugenaussagen soll ein Mann eine 33-jährige Frau und ihren Säugling bedroht haben. Spezialkräfte stürmen die Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses und nehmen den 34-jährigen Mann widerstandlos fest. Er ist polizeibekannt und hat in der Vergangenheit schon öfter Strafanzeigen erhalten, unter anderem auch wegen Gewaltdelikten. Mutter und Säugling sind unverletzt.
Düsseldorf, 19. September: Ein 60-jähriger Düsseldorfer verlässt am frühen Abend ein Juweliergeschäft an der Friedrichstraße. Plötzlich attackieren ihn zwei Männer von hinten, sprühen ihm Reizgas in die Augen und versuchen, ihm seine Sporttasche zu entreißen. Danach fliehen die Räuber. Laut Aussage des Opfers hatten die Männer schwarze Haare und einen Stoppelbart. Die Polizei ermittelt.
Bremen, 19. September: Auf dem Friedhof im Ortsteil Walle wird die Leiche eines 40 Jahre alten Mannes gefunden. Der leblose Körper weist mehrere Stichverletzungen auf. Ersten Erkenntnissen zufolge soll es sich bei dem Erstochenen um den 40-jährigen Imer D., einen polizeibekannten Stalker handeln. Die Mordkommission ermittelt in dem Fall.
Erfurt, 19. September: In dem Einkaufszentrum „Thüringer Park“ eskaliert ein Streit zwischen mehreren Personen. Bei der Auseinandersetzung werden auch Messer eingesetzt. Die Polizei muss das Gebäude mit einem Großeinsatz räumen. Eine Person erleidet Stich- und Schnittverletzungen. Laut der Polizei handelt es sich bei den Beteiligten um eine Personengruppe nicht-deutscher Herkunft.
Berlin, 18. September: Nahe des Nollendorfplatzes in Berlin-Schöneberg wird ein 37-Jähriger von einer siebenköpfigen Gruppe verprügelt, weil er sie auf Hebräisch angesprochen hat. Dabei erleidet er Verletzungen an den Armen, Beinen und im Gesicht. Die Gruppe flüchtet. Die Polizei geht von einer mutmaßlich antisemitischen Attacke aus. Ein Fachkommissariat des Staatsschutzes des Landeskriminalamts Berlin hat die weiteren Ermittlungen zu dem Vorfall übernommen.
Pinneberg, 18. September: In einer Sportsbar eskaliert ein Streit unter mehreren Männern. Dann schnappt sich einer ein Messer und fuchtelt damit bedrohlich vor den anderen herum. Anschließend verlässt er mit dem Messer die Bar. Auf der Straße wird er dann von zwei weiteren Männern überwältigt. Dabei wird eine Person durch Schnitte verletzt. Der Betroffene liegt aktuell im Krankenhaus. Die anderen Beteiligten befinden sich auf freiem Fuß.
Hamburg, 17. September: Auf der Hamburger Reeperbahn, gegenüber des bekannten Bordells „Pink Palace“ finden Polizeibeamte gegen 5:15 Uhr zwei Männer mit schweren Stichverletzungen. Einer der beiden Männer ist nicht mehr ansprechbar, der zweite Verletzte weigert sich oder ist nicht in der Lage mit den Beamten zu kooperieren. Beide werden umgehend in ein Hamburger Krankenhaus gebracht. Bisher ist unklar, ob die Männer sich gegenseitig attackiert haben oder ob ein Täter auf der Flucht ist.
Lampertheim, 16. September: In einem Waldstück wird eine 36-jährige Joggerin erstochen. Eine rund 30-köpfige Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Bei dem Opfer soll es sich um eine zweifache Mutter handeln, die mit ihrem Mann und Kindern im Alter von fünf und sieben Jahren nur wenige Kilometer vom Tatort entfernt in einem Einfamilienhaus leben soll.

17. September: Spurensicherung am Tatort auf der Hamburger Reeperbahn
Hamburg, 16. September: An der Steinbeker Hauptstraße im Stadtteil Billstedt wird ein Mann niedergestochen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an. Der mutmaßliche Täter kann kurz nach der Tat festgenommen werden.
Hamm, 15. September: Gegen 2:30 Uhr kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Frau und einem 20-jährigen Mann. Ein 56-jähriger Passant beobachtet den Streit und versucht zu schlichten. Plötzlich zieht der 20-Jährige ein Messer und sticht zu. Der Mann erleidet Schnittverletzungen am Oberkörper und wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Messerstecher flieht nach der Tat, kann jedoch etwa eine Stunde später von Polizeibeamten in seiner Wohnung festgenommen werden. Der 20-Jährige ist bereits als „Intensivtäter“ bekannt.
Berlin, 15. September: Gegen 23:30 Uhr kommt es vor einer Shisha-Bar in der Scharnweberstraße in Reinickendorf zu einer Schießerei. Die Polizei rückt an und findet drei zum Teil schwer verletzte Männer vor. Stichverletzungen zeugen ebenfalls davon, dass auch Messer eingesetzt worden sind. Ein Tatverdächtiger wird noch vor Ort festgenommen.
Berlin, 15. September: Ein noch Unbekannter schießt in der Nacht im Stadtteil Neukölln auf mehrere Autos, einen Geldautomaten und ein Geschäft. Es entsteht ein hoher Sachschaden. Personen werden glücklicherweise nicht verletzt!
Aue in Sachsen, 14. September: In einem Mehrfamilienhaus wird ein 27-jähriger Afghane von einem 24-jährigen Afghanen getötet. Der Mann wird festgenommen und sitzt seitdem in einer Justizvollzugsanstalt. Besonders brisant: Der 24-Jährige soll bereits Anfang September mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten sein, weil er Mädchen nachstellte.

In Aue in Sachsen wurde am 14. September einen 27-Jähriger getötet. Festgenommen wurde ein 24-jähriger Afghane.
Cuxhaven, 13. September: An einer Haltestelle wird ein 68-jähriger Mann mit Benzin übergossen und angezündet. Er kommt mit Verbrennungen in ein Krankenhaus. Der 37-jährige Täter kann zunächst fliehen, wird dann aber von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen versuchten Mordes ermittelt.
Hof, 13. September: Die Generalanwaltschaft München lässt einen 27-jährigen Syrer festnehmen. Der mutmaßliche Islamist, hat einen Terroranschlag in der Innenstadt von Hof geplant. Dort wollte er möglichst viele Bundeswehrsoldaten in der Mittagspause töten. Die Tatwaffen, zwei 40 cm lange Macheten, hatte er bereits gekauft.
Karlsruhe, 12. September: Gegen 19:10 Uhr wird ein 57-jähriger Mann in Stutensee-Büching mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Trotz seiner Verletzungen schafft er es zu seiner Nachbarin zu fliehen. Diese verständigt die Polizei. Als Tatverdächtiger wird kurz darauf sein 21-jähriger Mitbewohner festgenommen. Der 57-Jährige erliegt noch in der Nacht seinen Verletzungen. Gegen seinen Mitbewohner wird nun wegen Totschlags ermittelt.
Zwickau, 10. September: Fünf Schulmädchen im Alter von sieben und acht Jahren sind auf dem Weg von der Schule in den Hort, als plötzlich ein Mann mit einem Messer aus dem Gebüsch springt und die Kinder anschreit. Diese flüchten zurück in die Schule. Gegenüber der Polizei beschreiben die Mädchen den Mann wie folgt: dunkler Hauttyp, dunkle Haare, dunkler Stoppelbart. Der Mann ist noch immer flüchtig.
Puchheim, 9. September: Gegen 9:20 Uhr kommt es zu einem bewaffneten Raubüberfall der Sparkasse. Zwei junge Männer, mit je einer Pistole, erbeuten einen kleinen fünfstelligen Betrag und fliehen im Anschluss. Ein dritter Komplize wartet vor der Filiale mit einem Motorroller und nimmt einen der bewaffneten Männer mit. Der andere flieht auf einem Fahrrad. Die Polizei startet sofort eine Suchaktion mit dem Hubschrauber. Die Fahndung verläuft jedoch erfolglos.
Bremen, 8. September: Ein 38-jähriger Mann schlägt mit einer Axt auf seinen 67-jährigen Vater ein. Erst als ein Zeuge einschreitet lässt der Sohn von seinem Vater ab. Dieser wird dadurch nur leicht an den Unterarmen verletzt. Der Angreifer flieht daraufhin nach Hamburg, wo er auch lebt. Dort will er Anzeige gegen seinen Vater erstatten. Die Beamten vor Ort nehmen ihn sofort fest. Nach ersten Erkenntnissen soll ein jahrelanger Familienstreit der Auslöser gewesen sein.
Iserlohn, 7. September: Ein 30-jähriger Iraner wird von einer Männergruppe vergewaltigt und gequält. Kurz vor Mitternacht vernehmen Zeugen laute Schreie aus einem Gebäude. Die Polizei rückt an und findet den 30-Jährigen verletzt vor. Er wird in ein Krankenhaus gebracht. Unter Einsatz eines Polizeihubschraubers können vier Tatverdächtige (24, 34, 42, 46) in einem angrenzenden Waldstück vorläufig festgenommen werden, zwei weitere mögliche Täter sollen noch auf der Flucht sein.

Polizisten sichern die Gegend rund um den Tatort in Iserlohn ab.
Berlin, 7. September: Auf dem Rasthof Stolper Heide an der Bundesautobahn A111 wird ein Mann durch Stiche so schwer verletzt, dass er notoperiert werden muss. Auch die Feuerwehr wird gegen 21:15 Uhr alarmiert und trifft wenig später auf dem Rasthof hinter der Berliner Stadtgrenze ein. Rettungskräfte versorgen den Schwerverletzten zunächst vor Ort und bringen ihn dann in ein Krankenhaus, wo er sich einer Notoperation unterziehen muss. Für die Spurensicherung wird die A111 für mehrere Stunden voll gesperrt.
Babenhausen, 7. September: Am frühen Samstagabend kommt es im hessischen Babenhausen zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 16 und einem 17 Jahre alten Jugendlichen. Gegen 20:30 Uhr eskaliert die Situation dann. Der 16-Jährige zückt ein Messer und sticht es dem 17-Jährigen in den Rücken. Danach flüchtet er. Das Opfer wird mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Der 16-Jährige wird wenig später von der Polizei festgenommen.
Berlin, 7. September: Gegen 3:50 Uhr alarmieren aufgeschreckte Anwohner die Polizei, weil sie laute Geräusche aus einer Wohnung im Stadtteil Wilhelmstadt hören und sehen, wie Gegenstände aus dem Fenster fliegen. Polizeibeamte stürmen die Erdgeschosswohnung im Päwesiner Weg und finden dort die Leiche eines 3-jährigen Kindes. Die 42-jährige Mutter befindet sich in der Nähe und wird festgenommen. Gegen sie besteht dringender Tatverdacht.
Breitenbach am Herzberg, 7. September: Auf der örtlichen Kirmes kommt es gegen 3:30 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, die schließlich in einer Schlägerei ausartet. Dabei werden auch scharfe Gegenstände eingesetzt. Ein 20-jähriger Mann wird dabei schwer verletzt. Die Polizei nimmt sechs Männer fest. Es wird wegen Körperverletzung gegen sie ermittelt.
Herford, 7. September: Am frühen Morgen kommt es auf dem Bahnhofsvorplatz zu einer Schlägerei. Mehrere Jugendliche schlagen und treten auf einen 21-Jährigen aus Bad Oeynhausen ein. Als die Polizei eintrifft flüchtet die Gruppe in verschiedene Richtungen. Die anschließende Fahndung verläuft erfolglos.
Braunschweig, 6. September: Auf einer Geburtstagsfeier eskaliert ein Streit unter Jugendlichen. Plötzlich zieht ein 15-jähriger Junge ein Messer und sticht auf einen 17-Jährigen ein! Dieser wird dabei lebensgefährlich an der Lunge verletzt. Er wird in ein Krankenhaus gebracht, wo er sofort notoperiert werden muss. Er befindet sich derzeit noch auf der Intensivstation. Der Täter und weitere Beteiligte fliehen nach der Tat. Durch Zeugenaussagen kann der 15-jährige Angreifer jedoch noch am Abend an seiner Wohnanschrift aufgegriffen werden. Im Laufe der Nacht meldet sich noch ein weiteres Opfer. Der 15-Jährige soll ebenfalls bei der Auseinandersetzung mit dem Messer am Handgelenk verletzt worden sein. Sowohl die Beteiligten als auch die Zeugen zeigen sich hinsichtlich der Aufklärung des Sachverhaltes sehr unkooperativ. Einige von ihnen sind bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten.

Polizeifahrzeuge in Braunschweig (Symbolbild).
Karlsruhe, 6. September: Am Karlsruher Bahnhof wird ein 32-Jähriger von einem Mann mit dem Messer gejagt und schwer verletzt. Im Anschluss flieht er. Ein Zugführer beobachtet das Ganze und schlägt sofort Alarm. Die Bundespolizei sperrt Teile des Gebäudes ab und stoppt einige Züge. Der Täter kann dennoch nicht ausfindig gemacht werden. Die Polizei geht davon aus, dass Angreifer und Opfer sich kennen und es um einen persönlichen Streit ging.
Linz am Rhein, 6. September: In der Nacht stürmt ein Albaner mit einer Machete die Polizeiinspektion und droht, ein Blutbad anzurichten. Die Polizisten können den Mann zwischen der Außentür und der gesicherten Tür, die zu den Beamten führt, einschließen und sich so vor dem Angriff schützen. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) aus Koblenz überwältigt den Macheten-Angreifer schließlich. Während seiner Tat schreit er immer wieder die Worte „Allahu Akbar“. Später stellt sich heraus, dass der Albaner ein islamistischer Terrorist ist.

Die Polizeiwache in Linz am Rhein.
Berlin, 5. September: Gegen 1 Uhr nachts kommt es im Stadtteil Schöneberg zu einer Schießerei. Dabei wird mehrfach auf einen roten BMW und eine Bushaltestelle in der Bülowstraße geschossen. Zwei Menschen werden dabei verletzt ein weiterer, unbeteiligter Radfahrer stirbt noch an der Unfallstelle. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Tat im Zusammenhang mit dem Rotlicht-Milieu steht.
München, 5. September: In der Nähe des Königsplatzes vor dem israelischen Generalkonsulat werden mehrere Schüsse abgefeuert. Der als Islamist bekannte Österreicher Emra I. ist mit einer Langfeuerwaffe rund um das Gebäude unterwegs und will eine Scheibe einschlagen um sich Zutritt zu den Räumlichkeiten zu verschaffen. Die Polizei erschießt den Mann.
Bonn, 4. September: Ein 32-jähriger Mann und eine 37-jährige Frau werden von einem Bekannten mit dem Messer verletzt. Die Polizei fahndet nach dem Täter und kann ihn kurze Zeit später in der Nähe einer Burger King Filiale ausfindig machen. Da der Mann immer noch bewaffnet ist, entscheiden sich die Beamten auf ihn zu schießen. Der Mann wird verletzt in ein Krankenhaus gebracht, verstirbt jedoch am frühen Abend.
Nürnberg, 4. September: In der Technischen Hochschule wird ein 32-jähriger Mitarbeiter mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Täter flüchtet im Anschluss. Kollegen verständigen den Rettungsdienst und die Polizei. Diese sperrt sofort das komplette Hochschulgebäude ab um nach dem Angreifer zu fahnden, die Suche endet jedoch vergebens. Der Täter ist noch immer flüchtig.
Hildesheim, 2. September: Im Stadtteil Sarstedt wird ein 61-jähriger Mann auf offener Straße erstochen. Gegen 10 Uhr soll der Angreifer den Mann in der Nähe des Bahnhofs mit einer Stichwaffe attackiert haben. Der 61-Jährige wird dabei so schwer verletzt, dass er noch am Tatort verstirbt. Noch am Abend kann die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen. Die Mordkommission ermittelt nun. Das Opfer soll einen Migrationshintergrund gehabt haben.
Berlin, 1. September: In Berlin-Gesundbrunnen geraten zwei Jugendliche im Alter von 12 und 14 Jahren in einen Streit. Die Auseinandersetzung eskaliert und es kommt zu einer Prügelei zwischen den beiden. Plötzlich zückt der Ältere ein Messer und sticht es dem 12-Jährigen in den Rücken. Auch der Jüngere hat ein Messer dabei, das er nach dem 14-Jährigen wirft. Beide werden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
August 2024
Wuppertal, 31. August: Bei einer afghanischen Verlobungsfeier kommt es zu einer Massenschlägerei unter den Gästen. Etwa 60 Personen schlagen teils mit Gläsern und Flaschen aufeinander ein. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Dann zückt ein 23-jähriger Afghane ein Messer und richtet es gegen die Polizeibeamten. Erst nach dem Einsatz eines Tasers können die Polizisten ihm die Waffe abnehmen. Vier weitere Polizisten werden bei den Schlichtungsversuchen verletzt. Insgesamt werden drei Männer im Alter zwischen 22 und 24 Jahren festgenommen.
Ravensburg, 30. August: Vor einem Supermarkt wird ein 25-jähriger Asylbewerber mit einem Messer niedergestochen. Gegen 19 Uhr soll er mit einem 31-jährigen Asylbewerber in einen Streit geraten sein. Dann stach der Ältere zu. Das Opfer, ein Somalier, verstirbt im Krankenhaus. Der Angreifer kann von der Polizei festgenommen werden und sitzt derzeit in Untersuchungshaft.
Berlin, 30. August: In einem Wohnhaus in Friedrichsfelde wird eine 28-jährige Frau von ihrem Ex-Partner erstochen. Rettungskräfte finden die Schwerverletzte gegen 22:30 Uhr und bringen sie in ein Krankenhaus, wo sie kurze Zeit später ihren Verletzungen erliegt. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um den 45-jährigen Ex-Freund des Opfers. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Bereits vor der Trennung soll es häusliche Gewalt in der Partnerschaft gegeben haben. Die 28-jährige Frau hinterlässt zwei Kinder.
Hildesheim, 29. August: Auf dem Gelände des Freibades „JoWiese“ geraten zwei Jugendgruppen aneinander. Die Situation eskaliert es werden auch Messer eingesetzt. Ein 16-jähriger Junge erleidet eine Schnittwunde am Hals, ein 14-Jähriger wird am Kopf verletzt. Als die Polizei im Freibad eintrifft haben sich die Gruppen bereits aufgelöst und vom Tatort entfernt. Die Polizei kann zwei Tatverdächtige im Alter von 13 und 16 Jahren identifizieren.
Berlin, 28. August: Im Stadtteil Zehlendorf sticht ein 50-jähriger Libanese auf offener Straße mit einem Messer auf seine Ex-Frau ein! Die 36-Jährige stirbt kurze Zeit später im Krankenhaus. Sie hinterlässt vier Kinder. Der Mann kann festgenommen werden, gegen ihn wird ein Haftbefehl erlassen. Die ermittelnde Mordkommission geht von einem sogenannten „Ehrenmord“ aus.
Chemnitz, 26. August: Bei einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in der Paul-Bertz-Straße wird ein Mann mit einem Messer verletzt und muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Täter ist noch flüchtig.
Stuttgart, 24. August: Im Leuze-Mineralbad werden ein 11-jähriges Mädchen und ihre Mutter von einem 35-jährigen Mann sexuell belästigt. Laut Aussagen der Beamten soll er sich dem Mädchen im Wasser genähert und ihr dann ans Gesäß gefasst haben. Gleiches hat er auch bei der Mutter getan. Der Mann wird nach der Tat vorläufig festgenommen, nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen aber wieder auf freien Fuß gelassen!
Jena, 23. August: Gegen 20 Uhr werden zwei Autofahrer in einer 20er Zone von einer Gruppe Jugendlicher genötigt, ihre Fahrzeuge anzuhalten. Offensichtlich mit räuberischer Absicht versuchen die noch unbekannten Täter die Türen aufzureißen. Glücklicherweise können beide Autofahrer fliehen. Die Jugendlichen werden als arabisch aussehend beschrieben und werden derzeit noch von der Polizei gesucht.
Solingen, 23. August: Gegen 22 Uhr werden auf dem „Festival der Vielfalt“ drei Personen durch gezielte Messerstiche in den Hals getötet und acht weitere zum Teil schwer verletzt. Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ bekennt sich wenig später in einem Bekennerschreiben zu der Tat. Der Attentäter Issa al H. stellt sich einen Tag später selbst bei der Polizei und wird nur wenige Stunden später mit einem Hubschrauber nach Karlsruhe zum Bundesgerichtshof geflogen. Der 26-Jährige hielt sich illegal in Deutschland auf und sollte eigentlich schon im vergangenen Jahr abgeschoben werden.
Frankfurt am Main, 20. August: Am Abend wird mitten im Hauptbahnhof ein 27-jähriger Mann durch gezielte Schüsse in den Kopf getötet. Der Todesschütze, ein 54-jähriger Mann, kann wenige Meter vom Tatort von Beamten der Bundespolizei festgenommen werden. Sowohl beim Täter als auch beim Opfer handelt es sich um türkische Staatsangehörige. Ersten Erkenntnissen zufolge soll es bei dem Mord um Blutrache gegangen sein.
Burgberg im Allgäu, 20. August: Während eines Fußballspiels kommt es zum Streit zwischen einem 13-jährigen und einem 16-jährigen Jungen. Plötzlich zückt der jüngere ein Messer und sticht zu! Das Opfer wird zum Glück nur leicht am Arm verletzt. Gegen den Täter wird aufgrund seines Alters kein Strafverfahren eingeleitet.
Minden, 19. August: Wegen des Verdachts der häuslichen Gewalt erteilt die Polizei einem 40-jährigen Libanesen, der auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, eine Wohnungsverweisung und ein Rückkehrverbot. Zudem nehmen die Beamten ihn mit aufs Revier. Nach seiner Entlassung am nächsten Morgen fährt er auf direktem Wege zurück zu der Wohnung. Wieder wird die Polizei alarmiert. Vor Ort entdecken die Beamten den leblosen Körper eines 65-jährigen Mannes. Er weist massive Kopfverletzungen auf. Der Libanese wird verhaftet. Die Mordkommission ermittelt.
Salzgitter-Bad, 19. August: Kurz vor Mitternacht kommt es zu einer Massenschlägerei mit ca. 60 beteiligten Personen. Dabei sticht ein 34-jähriger einem 37-jährigen Mann mit einem Messer in den Oberarm. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an, um die Situation vor Ort zu beruhigen. Der Angreifer wird in Gewahrsam genommen.
Berlin, 18. August:
In einem Wohnhaus im Stadtteil Marzahn finden Polizeibeamte gegen 17:30 Uhr die Leiche einer jungen Frau im Keller. Der leblose Körper liegt in einer Blutlache. Bei der Toten soll es sich um eine Jugendliche handeln. Ihr Leichnam wird zur Obduktion in die Gerichtsmedizin gebracht.
Landkreis Harburg, 17. August:
In Drage kommt es vor der Volksbank zu einem gefährlichen Messerangriff. Gegen 3:00 Uhr eskaliert ein Streit zwischen zwei Personen. Dabei sticht der noch unbekannte Täter dem Opfer mit einem Messer in den Bauch. Er wird schwer verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Marburg-Bauerbach, 17. August:
Gegen 3:00 Uhr nachts kommt es auf der Kirmes zu einer größeren Schlägerei zwischen zwei Personengruppen, bei der Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes massiv angegangen werden. Fünf Streifenwagenbesatzungen sind vor Ort nötig, um die Situation zu klären. Elf der ca. 15 Beteiligten erleiden im Zuge der körperlichen Auseinandersetzung Verletzungen.
Magdeburg, 15. August:
Im Stadtteil Reform kommt es zu einer Messerstecherei, bei der ein noch Unbekannter auf einen 21-jährigen Syrer einsticht und diesen lebensbedrohlich verletzt. Der Täter ist derzeit noch flüchtig.
Baden-Württemberg, 14. August:
Im Stadtgarten der Stadt Achern kommt es zum sexuellen Missbrauch einer 19-jährigen Frau. Gegen 1:30 Uhr wird sie von einem 24-jährigen Mann angesprochen. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige sie dann vergewaltigt haben. Die Frau schafft es zu fliehen und verständigt die Polizei, die aufgrund der guten Personenbeschreibung noch am selben Abend einen Gambier festnimmt. Wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung erlässt der zuständige Richter einen Haftbefehl gegen den Gambier. Dieser wird daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt überführt.
Frankfurt am Main, 14. August:
Im Bereich des Untermainkais kommt es zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 24-Jähriger befindet sich mit einem Bekannten am Mainufer, als gegen 19 Uhr eine ihm bekannte Person, in Begleitung einer Gruppe auftaucht. Es folgt ein verbaler Streit, der in eine körperliche Auseinandersetzung übergeht. Der Angreifer zieht ein Messer und sticht auf den 24-Jährigen ein. Dieser wird schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Die tatverdächtige Person und die dazugehörige Gruppe flüchten im Anschluss. Die Frankfurter Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Donauwörth, 13. August:
Im „Freibad auf dem Schellenberg“ im Kreis Donau-Ries schlagen mehrere Kinder und Jugendliche aufeinander ein. Dabei werden auch ein Stein und ein Hammer eingesetzt. Mehrere Polizeistreifen rücken an, um die Streitenden voneinander zu trennen. Drei Beteiligte werden dabei leicht verletzt. Die Gruppe erhält Hausverbot im Freibad. Zudem müssen sich alle Unruhestifter wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung verantworten. Wie viele Beteiligte es bei der Prügelei insgesamt gab, ist noch unklar. Auch wer zugeschlagen habe und wer nur daneben stand, sei noch Teil der Ermittlungen.
Alfeld, 13. August: Am Nachmittag wird ein Bademeister des „7 Berge Bad“ mit einem Klappmesser bedroht. Zuvor hat er den Beschuldigten aufgefordert, das Rauchen in den Umkleidekabinen zu unterlassen.
Ulm, 11. August:
Gegen 1:30 Uhr wird eine 25-jährige Frau sexuell belästigt. Ein unbekannter, dunkel gekleideter Mann fasst ihr von hinten unter den Rock. Ihr Freund stellt den Mann zur Rede und wird daraufhin zusammengeschlagen.
Bad Kissingen, 10. August:
In einer Grünanlage kommt es in der Nacht zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei schlägt ein Mann (58) einer Frau (38) ins Gesicht. Daraufhin wird der 58-Jährige von einem weiteren Mann attackiert und so schwer verletzt, dass er mit einem gebrochenen Kiefer in ein Krankenhaus gebracht werden muss.
Fürth, 10. August:
Ein Mann sticht in einer Gaststätte mit einem Messer auf einen Mann (37) ein und flüchtet danach. Das Opfer wird mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei kann einen Tatverdächtigen (22) unweit des Tatorts festnehmen.
Hamburg, 9. August:
Am Hauptbahnhof gerät ein Streit außer Kontrolle. Etwa zehn Beteiligte gehen unter anderem mit Messern aufeinander los. Zwei Männer werden verletzt.
Dortmund, 7. August:
Am frühen Abend kommt es im Freibad Volkspark zu einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen. Die Beteiligten sind jeweils vier männliche Jugendliche. Dabei besprüht einer die gegnerische Gruppe mit Pfefferspray. Die eintreffende Polizei kann zwei Tatverdächtige festnehmen. Bei den Personen handelt es sich um 15-jährige syrische Staatsangehörige. Noch während die Polizeibeamten vor Ort sind, meldet ein 15-jähriges Mädchen den Beamten, dass sie sexuell belästigt wurde. Der Tatverdächtige ist ebenfalls ein 15-jähriger Syrer.
Mainz, 6. August:
Ein 33-jähriger Iraker fährt ohne gültigen Fahrschein in einem ICE und pöbelt das Zugpersonal aggressiv an. Diese verständigen die Bundespolizei, die den Mann am Bahnhof in Mainz aus dem Zug holen wollen. Der Iraker versucht die Beamten anzugreifen und anzuspucken. Wie NIUS auf Nachfrage der Polizei erfuhr, ist der Mann nicht nur illegal in Deutschland, sondern bereits durch mehrere Gewaltdelikte polizeibekannt.
Köln und Essen, 5. August:
In der Kölner Altstadt fährt ein 44-jähriger Taxifahrer aus Jordanien gezielt und mit hoher Geschwindigkeit Passanten an. Zwei Frauen werden dabei schwer verletzt. Nur wenige Stunden zuvor hat er bereits in Essen eine Frau (50) beim Überqueren eines Zebrastreifens umgefahren. Auch sie kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.
Bad Oldesloe, 5. August:
Vor einer Pizzeria in der Brunnenstraße eskaliert ein Streit zwischen mindestens vier Personen. Bei der Auseinandersetzung soll auch ein Messer eingesetzt worden sein. Mindestens eine Person wird schwer verletzt. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.
Berlin, 3. August:
Gegen 20:10 Uhr überfallen zwei Unbekannte ein Nagelstudio im U-Bahnhof Rathaus Steglitz. Die beiden sind mit einer Schusswaffe bewaffnet und forder von einer Mitarbeiterin und einer Kundin die Herausgabe von Bargeld. Die Mitarbeiterin wird mit der Pistole auf den Kopf geschlagen und erleidet eine Platzwunde. Die 27-jährige Kundin wird von einem der Angreifer ins Gesicht geschlagen. Das Duo flieht anschließend mit den Handtaschen der beiden Frauen. Die Ermittlungen dauern noch an.
Hohberg, 1. August:
Am Königswaldsee eskaliert am Abend ein Familienstreit. Dabei wird ein 28-Jähriger verletzt. Der 42-jährige Tatverdächtige versucht zunächst zu fliehen. Die Polizei rückt mit mehreren Streifenwagen, einem Polizeihund und eiem Hubschrauber an. Der Flüchtende kann nach kurzer Zeit gefasst werden. Er sitzt nun wegen gefährlicher Körperverletzung in einer Justizvollzugsanstalt.
Leipzig, 1. August:
In der Nacht zu Donnerstag kommt es zu einer versuchten Vergewaltigung einer 26-Jährigen. Die Frau befindet sich im Flur eines Mehrfamilienhauses als sich ihr ein Nigerianer nähert. Der 29-Jährige wird sexuell übergriffig und versucht die Frau zu vergewaltigen. Diese ruft lautstark um Hilfe. Als ihr Zeugen zu Hilfe eilen, flüchtet der Nigerianer. Der Angreifer wird von der Polizei festgenommen.
Altenstadt, 1. August:
Ein 33-jähriger Mann betritt die Wohnung einer ihm bekannten 19-jährigen Frau in der Straße „Am Feldborn“. Dort attackiert er die junge Frau und ihren ebenfalls anwesenden Lebensgefährten mit dem Messer. Die Frau erliegt noch am Tatort ihren Verletzungen. Das andere Opfer wird leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Ermittlungen nach dem Tatverdächtigen führen die Polizei nach Münzenberg-Gambach. In einem Haus in der Obergasse finden die Einsatzkräfte aber nur noch den leblosen Körper des Mannes. Die Ermittler gehen von einem Suizid aus.
Juli 2024
Stuttgart, 30. Juli:
In der Königstraße kommt es am Abend zu einer blutigen Gewalttat. Eine 5-köpfige Familie wird von drei Personen mit einem Messer angegriffen und dabei teils lebensgefährlich verletzt. Einen Angreifer kann die Polizei direkt im Anschluss festnehmen. Es handelt sich um den polizeibekannten 17-jährigen syrischen Asylbewerber Khalil H. Auch zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 22 und 26 konnten mittlerweile von der Polizei festgenommen werden. Bei dem Angreifer-Trio soll es sich um Brüder handeln.
Berlin, 28. Juli:
Am Sonntagabend kommt es vor dem Kanzleramt in der Hauptstadt zu einer blutigen Auseinandersetzung: Insgesamt vier Afghanen sollen nach NIUS-Informationen mit Stichverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden sein. Wer zugestochen hat, ist noch unklar. Einen Tatverdächtigen hat die Polizei noch nicht ermittelt.

Rettungswagen auf der Wiese vor dem Kanzleramt. Vier Afghanen wurden mit Stich- und Schnittverletzungen in ein örtliches Krankenhaus geliefert.
Lindenfels, 28. Juli:
Am Sonntagnachmittag eskaliert ein Streit zwischen zwei Familien. Nach NIUS-Informationen soll es sich bei den beiden Parteien um eine afghanische und eine syrische Familie handeln. Ungefähr zehn Personen sollen sich nach Angaben der Polizei eine wüste Schlägerei geliefert haben. Mit Stöckern, Holzlatten und Baseballschlägern gehen die zwei Gruppen aufeinander los. Auch Messer sollen die Beteiligten (16-21 Jahre alt) benutzt haben. Drei der zehn beteiligten Personen werden nach Eintreffen der Sicherheitskräfte in eine örtliche Klinik gebracht aufgrund von Schnitt und Platzwunden. Die Ermittlungen laufen.
Bochum, 26. Juli:
Ein Nigerianer (21) tritt auf einen obdachlosen Rumänen (38) ein. Der Rumäne ohne festen Wohnsitz wird mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Ermittlungen sieht es danach aus, als wäre der Obdachlose in seinem Schlaf vom Nigerianer attackiert worden – Augenzeugen berichten von heftigen Tritten auf den schlafenden Obdachlosen.
Berlin, 20. Juli:
Im Neuköllner Freibad an der Lipschitzallee gerät eine Massenschlägerei derart außer Kontrolle, dass das Bad danach geräumt und geschlossen werden muss. 20 Personen waren auf zwei Brüder – 14 und 15 Jahre alt – losgegangen, die Verletzungen im Gesicht davontrugen.
Wedel, 19.Juli
Mordversuch an der Volkshochschule „Musikschule“ in der Stadt Wedel in Schleswig-Holstein: Ein Lehrer (67) wird von zwei syrischen Brüdern auf dem Parkplatz der Schule niedergestochen. Sie rammen ihm das Messer in den Hals und in den Oberkörper. Der Mann wird mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, die Täter werden nach kurzer Fahnung gefasst. Die beiden Syrer sind Anfang 20, die Polizei geht davon aus, dass sie den Dozenten gezielt töten wollten.
NIUS ist nach Wedel gereist und hat recherchiert, lesen Sie hier die ganze Geschichte: Brutale Messerattacke auf einen Lehrer in Wedel: Wenn Multi-Kulti-Romantik auf migrantische Gewalt prallt
Norderstedt, 16. Juli
In der Stadt bei Hamburg geschehen an diesem Dienstag fünf Einbrüche durch einen Täter, den man nicht festnehmen kann, weil er erst 11 Jahre alt ist. In einem Fall kletterte der Marokkaner in ein Schlafzimmerfenster, während die Wohnungsbesitzerin unter der Dusche stand. Er durchsuchte alle Zimmer, klaute Schmuck, wurde später mit einem Komplizen (16) gefasst und wieder laufen gelassen. Eine bewährte Masche: Der elfjährigen Anführer einer ganzen Bande kam 2023 als Flüchtling nach Deutschland und wurde kriminell. 70 Diebstähle sollen auf sein Konto gehen. Sein 16-jähriger Kumpane ist Deutsch-Tunesier. Insgesamt sollen zu der Jugendbande etwa zehn Mitglieder gehören, die Einbrüche in Norddeutschland in wechselnder Besetzung durchführen.
Uelzen, 13. Juli
Im Bahnhof des niedersächsischen Ortes Uelzen tötet ein Marokkaner (18) einen Mann (55). Er soll den Fahrgast in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 01:30 Uhr ohne Grund die Treppe zur Gleisunterführung heruntergetreten haben. Das Opfer erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und verstarb noch vor Ort. Nach Erkenntnissen der Polizei begegneten sich Opfer und Täter zufällig. Eine Vorgeschichte oder „Gründe“ für den Todestritt gab es offenbar nicht. Besonders schockierend: Der Tatverdächtige war erst wenige Stunden vor der Tat aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden.
Holzwickede bei Dortmund, 7. Juli
Ein Mann aus dem westafrikanischen Staat Guinea-Bissau randaliert und schreit in einem Zug, pöbelt außerdem Fahrgäste an. Zuvor gerät er in eine Auseinandersetzung mit einer zivil gekleideten Polizistin. Die ruft die Bundespolizisten. Am Bahnhof Holzwickede steigen sie dazu und schafften den Mann schließlich aus dem Zug.
Coesfeld, 6. Juli
Zwei 15-Jährige werden beim Musikhören an einem Teich angegriffen. Die älteren Jugendlichen, zwischen 16 und 18 Jahre alt, hatten ein südländisches Aussehen. Die Opfer wurden mit Stöcken geschlagen und erniedrigt Einer der Täter brachte sein Opfer dazu, sich hinzuknien und um Gnade zu flehen, ein anderer Täter filmt das mit seinem Smartphone. Medizinische Behandlung benötigten die Opfer zum Glück nicht.
Neumarkt bei Nürnberg, 5. Juli
Ein 23-jähriger Syrer sticht einen 19-jährigen Syrer mit einem Messer in den Hals. Er wird stark verletzt, überlebte aber. Zuvor stritten sie sich aus unbekannten Gründen.
Mönchengladbach, 5. Juli
Zwei Männer mit südländischem Aussehen rauben eine 85-jährige Frau aus. Sie geben sich als Wasserwerker aus, drangen so in das Haus ein und stahlen Geld und Schmuck. Nachdem die Frau misstrauisch geworden ist, erwischt sie einen der Männer beim Stehlen. Die Täter flüchten dann mit einem Auto, in dem sie mit quietschenden Reifen losfahren.
Augsburg, 5. Juli
Ein etwa 50-jähriger Mann mit südländischem Aussehen soll in einer Straßenbahn eine 14-Jährige sexuell belästigt haben. Der Täter habe sie festgehalten und an der Brust berührt. Die Polizei sucht nach Zeugen.
München 4. Juli
Eine 30-jährige Frau soll auf dem Heimweg vergewaltigt worden sein. Um 2 Uhr nachts setzt sie sich auf eine Bank. Dann wird sie von einem 46-jährigen Obdachlosen aus Rumänien angesprochen und zu Boden gestoßen worden. Er beginnt sie „zu küssen und sexuelle Handlungen an ihr zu vollziehen“, wie die Polizei sagt. Weil die Frau sich massiv wehrt, kann sie flüchten. Der Tatverdächtige wird einem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Berlin, 4. Juli
Ein 21-jähriger Syrer stößt einen 23-jährigen Mann aus Sierra-Leone am Bahnhof Spandau ins Gleisbett. Dem ging ein Streit voraus. Der Täter ist polizeibekannt. Zeugen retten das Opfer aus dem Gefahrenbereich, es wird danach in ein Krankenhaus gefahren.
Süßen bei Stuttgart, 4. Juli
Ein fünfzehnjähriges Mädchen wird am Bahnhof sexuell belästigt. Die junge Geschädigte beschreibt den mutmaßlichen Mann folgendermaßen: etwa 22 Jahre alt, Mann mit schwarzen Haare, Vollbart und südländisches Aussehen. Er soll betrunken gewesen sein.
München, 4. Juli
Ein Jordanier wird vor dem Landgericht München zu fünf Jahren und acht Monaten Gefängnis verurteilt – wegen mehrerer Sexualdelikte, darunter eine Vergewaltigung einer Frau in einer Asylunterkunft. Statt das Urteil zu akzeptieren, schreit er herum, äfft die Richterin nach, redet auf Arabisch, mitunter schreit er das Wort „ficken“.
Magdeburg, 3. Juli
Ein Aserbaidschaner im Alter von 18 droht die Anklage. Er soll bei einem Familienstreit seine Mutter und Geschwister umgebracht sowie seinen Bruder und zwei Schwestern schwer verletzt haben. Die Anklage lautet: zweifacher Totschlag, zweifacher versuchter Totschlag und versuchter Mord. Eine Überwachungskamera hatte die Rachetat gefilmt.
Hamburg, 2. Juli
Ein italienischer Staatsbürger mit schwarzer Hautfarbe, der seit 2018 in Hamburg lebt, wird vor dem Landgericht Hamburg angeklagt. Er hat wegen eines Streits seinen siebzehnjährigen Freund Mustafa S. mit einem Messer erstochen, weil dieser ihn beschimpft haben soll.
Juni 2024
Bremen, 30. Juni
Ein Mann mit dunklem Teint schießt einem 27-Jährigen in einer Straßenbahn in den Fuß. Zuvor versuchte er mit einem Mittäter, seine Geldbörse zu stehlen. Der Täter sprach laut Zeugenaussagen eine nicht deutsche Sprache.
Lauf an der Pegnitz, 30. Juni
Ein Iraner pöbelt am Sonntag im Bahnhofsbereich wahllos Passaten an. Drei Bundespolizisten wollen eine Routinekontrolle bei ihm durchführen. Der 34-Jährige verweigert die Herausgabe seiner Personalpapiere und beschimpft die Polizisten. Dann zieht er ein Messer und versucht, einen der Beamten zu attackieren. Als die Situation außer Kontrolle zu geraten droht, setzen die Beamten Pfefferspray ein. Doch der Messer-Angreifer verhält sich weiterhin aggressiv und bedroht die Beamten. Eine Polizistin zieht ihre Dienstwaffe und feuert zunächst einen Warnschuss in die Luft. Als auch das keine Wirkung zeigte, schießt sie dem Mann in den Bauch. Der iranische Asylbewerber erliegt an seinen Verletzungen.

Der Iraner verstarb nach den Schüssen.
Plauen, 30. Juni
Bei einer Messerstecherei werden Samstagnacht drei Rumänen von zwei Tunesiern und einem Unbekannten verletzt. Die Männer waren auf einem Spielplatz aufeinander losgegangen. Später nimmt die Polizei die beiden Tunesier fest, die Rumänen müssen ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Essen, 29. Juni
Rund 4.000 Beamte müssen den AfD-Parteitag schützen, gegen den zehntausende Personen demonstrieren. Es kommt zu massiver Gewalt durch Linksextremisten. 29 Polizisten werden verletzt. Linke Chaoten treten zwei von ihnen gegen den Kopf. Ein Polizist muss ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Berlin, 29. Juni
In einer Kneipe in Alt-Moabit eskaliert eine Auseinandersetzung zwischen drei Personen. einem 28-Jährigen und einem 30-Jährigen mit einem ebenfalls 30-Jährigen. Ein 30-Jähriger sticht auf einen ebenfalls 28-Jährigen und einen 30-Jährigen ein. Beide werden ins Krankenhaus eingeliefert. Alle Beteiligten haben die deutsche Staatsangehörigkeit.
Chemnitz, 28. Juni
Eine 21-Jährige sitzt auf einer Wiese unweit einer Kleingartenanlage. Sieben Syrer im Alter zwischen 15 und 23 Jahren kommen auf sie zu und beleidigen sie. Die junge Frau erhält einen Stoß ins Gesicht und geht zu Boden. Die Tatverdächtigen versuchen daraufhin, die 21-Jährige in eine Sackgasse zu ziehen. Dabei soll sie gegen ihren Willen unsittlich berührt worden sein. Zeugen eilen dem Opfer zu Hilfe, die Täter flüchten. Fünf Syrer werden später von der Polizei festgenommen.

Ein Tatverdächtiger wird von der Polizei abgeführt
Dillingen, 27. Juni
Mitten in der Fußgängerzone gehen bewaffnete Männer mit Gürteln, Messern und sogar einer Art Sichel aufeinander los. Rund ein Dutzend Personen waren am Dienstag gegen 20 Uhr an der Schlägerei auf dem Odilienplatz im Herzen der 20 000-Einwohner-Stadt Dillingen im Saarland beteiligt. Eine der Gruppen soll aus syrischen Staatsbürgern bestehen.
Hamburg, 27. Juni
In einer Lokalität in der Drosselstraße kommt es am Mittag zu einem Streit. In dessen Verlauf zieht ein 24-jähriger Somalier ein Messer und sticht auf einen 33-Jährigen ein, der hierdurch lebensgefährlich verletzt wird. Am Donnerstagabend wird der Somalier in seiner Wohnung in Barmbek-Nord durch das LKA festgenommen.
Stuttgart, 26. Juni
Beim Public Viewing in der Fanzone in Stuttgart kommt es am Mittwochabend zu einer Prügelei, die in einer Messerstecherei endet. Ein Syrer sticht auf drei Personen ein, die mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Zahlreiche Fans befanden sich zum Tatzeitpunkt in der Fan-Zone.
Friedrichshafen, 24. Juni
Ein 18-Jähriger belästigt eine 51-jährige Frau im Riedlepark. Nachdem er die Frau zunächst anspricht, begrabscht er sie plötzlich im Bereich des Gesäßes. Die 51-Jährige beginnt zu schreien, der Tatverdächtige flüchtet mit einem E-Scooter. Es ist nicht die erste sexuelle Belästigung durch den 18-Jährigen. Die Polizei schreibt: „Derzeit können dem Mann mindestens neun weitere Übergriffe zugeordnet werden, bei denen er seit Dezember 2023 stets nach ähnlichem Muster Frauen im Alter zwischen 14 und 84 Jahren angestarrt, angesprochen und teils auch exhibitionistische Handlungen vor ihnen vorgenommen haben soll.“
Berlin, 23. Juni
In der Uhlandstraße in Wilmersdorf wird ein Somalier (26) mit mehreren Stichwunden in einem Hausflur gefunden, er stirbt an seinen schweren Verletzungen. Der Täter flüchtet, wird aber später in Brandenburg in Bernau festgenommen. Bei ihm handelt es sich laut Polizeiangaben um einen Äthopier.
Bad Oeynhausen, 22. Juni
Im Kurpark Bad Oeynhausen soll eine zirka zehnköpfige Gruppe einen 20-Jährigen verprügelt und dabei lebensgefährlich verletzt haben. Die Täter sollen auf seinen Kopf eingetreten haben. Der 20-Jährige ringt auf der Intensivstation um sein Leben und erliegt zwei Tage nach dem Angriff seinen Verletzungen. Zeugen beschreiben die Täter als „südländisch, etwa 19-20 Jahre alt, teilweise mit Trainingsanzügen der Marke Adidas bekleidet“.
Berlin, 22. Juni
Ein 26-Jähriger wird auf dem Bahnsteig der U8-Haltestelle Kottbusser Tor aus einer Menschengruppe heraus angegriffen und tödlich verletzt. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.
Frankfurt, 21. Juni
Eine Transfrau gerät mit einem 45-jährigen Mann in Streit. Sie zieht ein Messer und sticht auf den 45-Jährigen ein. Er erliegt seinen Verletzungen.
Neubrandenburg, 21. Juni
Ein 28-jähriger Ägypter fordert einen 44-jährigen Deutschen vor einer Tankstelle wiederholt auf, ihm 50 Cent zu geben. Der Deutsche weigert sich. Daraufhin zieht der Ägypter ein Messer. Der Tatverdächtige flieht in die Tankstelle und ruft die Polizei. Die nimmt den Ägypter fest. Nach der Erstellung einer Anzeige wegen räuberischer Erpressung wird er jedoch laufen gelassen. „Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wurde eine vorläufige Festnahme abgelehnt“, heißt es im Polizeibericht.
Worms, 17. Juni
Am Rheinufer wird eine Leiche gefunden. Es ist ein 15-jähriges Mädchen. Die Mutter, Afghanin, wendet sich selbst an die Polizei und äußert den Verdacht, dass ihre Tochter am Samstagabend von ihrem Ehemann getötet worden sein könnte. Dieser, ebenfalls aus Afghanistan, gab die Tat wenige Tage später zu. Ihm habe der Lebenswandel seiner Tochter nicht gefallen, so die Polizei. Der Mann belastet in seiner Aussage auch seine Ehefrau.
Gera, 11. Juni
Syrische und afghanische Jugendliche verprügeln in Gera einen 14-jährigen Deutschen. Die Täter drücken dem Opfer mit einem Würgegriff die Luft ab, sie schlagen wieder und wieder gegen seinen Kopf – und sie filmen die Tat. Das Video schockiert ganz Deutschland.
Düsseldorf, 11. Juni
Ein 33-jähriger tunesischer Staatsangehöriger widersetzt sich am Hauptbahnhof der Polizei, nachdem er ohne gültige Fahrkarte ICE gefahren ist. Er tritt unter anderem einem Beamten gegen das Schienbein. Die Polizisten finden ein Jagdmesser bei ihm, fesseln ihn und bringen ihn zur Dienststelle. Gegen den Mann wird ein Strafverfahren wegen mehrerer Delikte eingeleitet.
Frankfurt, 10. Juni
Ein Mann greift eine Frau auf einer Parkbank mit einem Messer an und verletzt sie schwer. Der 19-jährige Afghane sticht ihr plötzlich von hinten mit einem Cuttermesser in den Kopf und Hals. Der Täter konnte von der Polizei festgenommen werden.

Ein Tatverdächtiger wird von der Polizei abgeführt
Hof, 3. Juni
Zwei Männer geraten in den frühen Morgenstunden in der Nähe der Freiheitshalle in Hof in Streit. Einer verletzt den anderen mit einem Messer und flüchtet. Die Polizei leitet eine sofortige Fahndung ein und nimmt wenig später einen 35-jährigen tatverdächtigen Aserbaidschaner fest.
Essen, 2. Juni
Am Sonntagabend kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern im Essener Stadtteil Huttrop. Der Streit endet schließlich in einer Messerstecherei. Gegen 20:20 Uhr geht ein 36-Jähriger mit einem Bekannten (31) über die Steeler Straße. Auf Höhe der Wörthstraße schlagen sich die Männer zunächst, bis schließlich einer ein Messer zieht und zusticht. Der 36-Jährige erleidet dabei lebensgefährliche Stichverletzungen im Oberkörper. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Tätersuche. (1,80 groß, südländisches Aussehen)
Berlin, 1. Juni
Im Bezirk Mitte wurden innerhalb weniger Stunden am Leopoldplatz in Wedding und in der Pohlstraße zwei Menschen abgestochen. Bereits gegen 19 Uhr hatte es in der Pohlstraße eine weitere Auseinandersetzung gegeben. Hier stach ebenfalls eine Person mit einem Messer auf seinen Kontrahenten ein.
In Charlottenburg ist ein 42-Jähriger am Kopf durch einen Messerstich verletzt worden. Der Angreifer soll laut der Berliner Morgenpost den Mann um eine Zigarette gebeten haben. Dieser lehnte ab. Daraufhin habe der Unbekannte zwei Messer gezogen, zugestochen und die Flucht ergriffen.
Mai 2024
Bremen, 31. Mai
Am Freitagabend kommt es im Bremer Stadtteil Gröpelingen zu einer Massenschlägerei von rund 20 Personen. Die Beteiligten setzen auch Messer ein, wodurch vier Personen schwer verletzt werden. In der Pressemitteilung der Polizei heißt es: „Vor Ort fanden die Polizisten die zum Teil schwer verletzten Männer auf dem Boden liegend vor und leisteten umgehend Erste Hilfe. Rettungskräfte brachten vier Männer im Alter von 17 bis 34 mit zum Teil mehreren Messerstichen, die alle nicht lebensgefährlich waren, in ein Krankenhaus. Nach NIUS Informationen handelt es sich bei den Beteiligten demnach um libysche, türkische und algerische Staatsangehörige.
Mannheim, 31. Mai
Bei einer Kundgebung des Islamkritikers Michael Stürzenberger in Mannheim ist es zu einer Messerattacke gekommen. Ein Video aus dem Livestream des Politikers zeigt, wie ein Mann mit einem Messer auf den Politiker losstürmt und versucht, ihn zu niederzustechen. Mehrere Personen eilen Stürzenberger zu Hilfe. Dabei kommt es zu unübersichtlichen Szenen: Ein Mann in blauer Jacke attackiert einen weiteren Helfer. Der herbeigeeilte Oberkommissar Rouven L. wirft sich dazwischen und schubst den Mann von dem Helfer weg. Der Attentäter kann sich befreien und sticht von hinten auf den Polizisten ein. Bereits am Freitag stellen Ärzte bei Rouven L. den Hirntod fest. Die Maschinen, die den Beamten am Leben hielten, wurden abgeschaltet. Die Bundesanwaltschaft geht von einer islamistischen Motivation des Täters aus.

Das Attentat von Mannheim auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger: Sulaiman A. ermordete den Polizisten Rouven L. und verletzte mehrere Menschen zum Teil schwer.
Geesthacht, 31. Mai
Ein Schüler (13) hat in Geesthacht in Schleswig-Holstein einen Mitschüler (12) auf dem Schulhof der Bertha-von-Suttner-Schule mit einem Messer schwer verletzt.
Potsdam, 30. Mai
Am Donnerstagmorgen greift ein Bewohner einer Asylunterkunft einen Wachmann an. Dieser wird schwer verletzt aufgefunden und stirbt später im Krankenhaus. Bei dem Opfer handelt es sich um einen 33-jährigen Mitarbeiter des Wachschutzes mit syrischer Staatsangehörigkeit. Nach stundenlanger Flucht konnte die Polizei den Täter am Nachmittag in Berlin im Umfeld des Bahnhofs Zoologischer Garten festnehmen. Der Täter? Eine „Transfrau“, also ein Mann in Frauenkleidern.
Mehr dazu hier: Potsdam: Südafrikanischer Mann in Frauenkleidern ersticht syrischen Wachmann
Berlin, 28. Mai
In der Jenaer Straße in Berlin-Wilmersdorf wird eine schwer verletzte Frau im Eingangsbereich eines Mehrfamilienhauses entdeckt. Kurz nach 13 Uhr treffen Polizei und Rettungskräfte am Tatort ein, um die Stichverletzungen der Frau zu versorgen und mit der Reanimation zu beginnen. Trotz ihrer Bemühungen konnte das Leben der Frau nicht gerettet werden, berichtet die B.Z.
Duisburg, 20. Mai
Ein 18-jähriger Libanese sticht am Pfingstsonntag am Duisburger Hauptbahnhof auf drei junge Syrer ein (16, 21, 22 Jahre). Zwei davon schwebten am Sonntag noch in Lebensgefahr. Der Libanese sowie sein 15-jähriger Begleiter konnten am Abend, wie Bild berichtet, festgenommen werden. Auslöser für die blutigen Attacken soll ein Streit zwischen zwei Gruppen junger Migranten gewesen sein.
Berlin, 19. Mai
Ein Unbekannter schießt aus einem fahrenden Auto auf einen Bus. Der Fahrer erleidet ein Knalltrauma.
Hamm, 18. Mai
Ein Radfahrer steht an der roten Ampel am Westentor, als ein Mann auf ihn zuspringt und ihm unvermittelt in die Wange sticht. Anschließend lässt der Täter die Waffe fallen und flieht. Das Opfer gibt an, den Täter noch nie zuvor gesehen zu haben.
Gelenau, 18. Mai
In Gelenau im Erzgebirgskreis greift ein Mann einen 41-jährigen Passanten an. Gegen 21 Uhr attackiert der Angreifer das Opfer mit einem Messer und fügt ihm Schnittverletzungen am Arm zu. Der 41-Jährige benötigt medizinische Behandlung. Der Täter kann fliehen.
Worms, 18. Mai
In Worms verliert ein halbnackter Afrikaner (30) die Beherrschung, als ihm der Zutritt zu einer Kneipe verwehrt wird. Er droht, beschimpft Passanten und schlägt anschließend mit einer Holzlatte auf mehrere Autos ein. Augenzeugen filmen die brutalen Szenen.
Berlin, 17. Mai
In Berlin schneidet ein 8-Jähriger einem 7-jährigen Mitschüler den Arm mit der Klinge eines Bleistiftanspitzers auf. Wie die Polizei auf X mitteilt, wurde der Verletzte von einer Horterzieherin versorgt, „alarmierte Rettungskräften brachten ihn dann in ein Krankenhaus, wo die Wunde genäht wurde.“ Der 8-jährige Täter wurde seinen Eltern übergeben. „Weder er noch seine Eltern zeigten bei der Klärung des Sachverhalts Reue. Der Junge wurde zunächst für mehrere Tage vom Unterricht suspendiert.“ Die Kripo ermittele.
Magdeburg, 15. Mai
In Magdeburg, Sachsen-Anhalt, greifen drei Jugendliche im Alter von 14 bis 16 zwei Männer an, wobei einer der Männer (33) ums Leben kommt, wie die Polizei am Mittwoch bekannt gibt.
Leipzig, 14. Mai
Bei einer Massenschlägerei in der Eisenbahnstraße in Leipzig zieht ein Mann eine Machete – und schlägt zu! Zwei Männer werden verletzt. NIUS berichtete.

Szene aus einem Video von der Massenschlägerei. Unfassbar: Mitten in Leipzig zieht ein Mann eine Machete.
Lesen Sie auch: Clan-Krieg, Schüsse, Macheten-Schlacht: Das ist die gefährlichste Straße Ostdeutschlands
Rostock, 13. Mai
Ein 32-jähriger Mann aus Eritrea geht im Morgengrauen auf eine 33-jährige Frau los, die gerade mit dem Kinderwagen das Haus verlässt. Auch sie stammt aus Afrika. Die Frau wird verletzt, laut Polizei handelt es sich um eine Beziehungstat.
Marxloh, 12. Mai
In Marxloh im Petershof in Dusiburg quälen Kinder Tiere auf bestialische Art. Drei Kinder im Alter von neun bis zehn Jahren brechen in das Sozialpastorale Zentrum im Duisburger Problembezirk ein und steinigen ein Huhn zu Tode. Anschließend machen sie sich über einen Ziegenbock her.
Essen, 12. Mai
Am Rande eines Kreisligaspiels in Essen haben sich rund 60 Personen eine Massenschlägerei geliefert. Auch Messer seien laut Zeugenaussagen dabei eingesetzt worden, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntag. Zeugen hörten Schüsse, im Nachgang sei eine Patronenhülse gefunden worden. Ob es sich um scharfe Munition oder die Munition einer Schreckschusswaffe handelte, war demnach zunächst unklar.
Berlin, 11. Mai
Im Berliner James-Simon-Park haben sich in der Nacht auf Sonntag mehrere Männer eine brutale Prügelei geliefert. Auch Messer und Flaschen kamen zum Einsatz, mehrere Männer wurden verletzt.
Berlin, 6. Mai
Die Polizei Berlin sucht per Fahndungsfoto nach einem Mann, der im dringenden Verdacht steht, eine junge Frau am 18. Juni 2023 vergewaltigt zu haben. Am Morgen der Tat soll der Gesuchte sein Opfer in Berlin-Wedding auf einem Parkplatz zunächst körperlich angegriffen und anschließend gegen ihren Willen sexuelle Handlungen durchgeführt haben.

Mutmaßlicher Sexualstraftäter gesucht: Mit diesem Fahndungsfoto bittet die Polizei Berlin um Mithilfe.
Regensburg, 4. Mai
Eine Polizeistreife entdeckt in einem Fahrzeug mit zerbrochener Seitenscheibe, das in der Tiefgarage eines Baumarktes geparkt wurde, die Leiche einer 19-Jährigen. Bei dem mutmaßlichen Mörder handelt es sich um den 55-jährigen Ex-Freund der Frau. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.
Siegen, 3. Mai
Im Bereich des Kölner Tors sticht ein 25-jähriger Afghane auf einen 29-jährigen Afghanen ein. Der Mann wird ins Krankenhaus eingeliefert. Er befindet sich derzeit weiterhin in Lebensgefahr. Das Messer wird noch am Tatort sichergestellt.
Mettmann, 3. Mai
Ein 45-jähriger Türke sticht auf seine türkische Ehefrau ein. Sie wird lebensgefährlich verletzt. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Eine Mordkommission unter der Leitung des Polizeipräsidiums Düsseldorf ermittelt.
Stendal, 2. Mai
Ein Streit in einem NP-Discounter geht so weit, dass ein 37-jähriger Mann einen 41-jährigen Mann mit einem Messer attackiert und ihm in den Bauch sticht. Das Opfer wird in einem Krankenhaus behandelt.
Paderborn, 1. Mai
In Paderborn prügeln ein 17-jähriger Marokkaner und ein 18-jähriger Tunesier einen 30-jährigen Deutschen vor einem Kiosk zu Tode. Die Polizei sucht mit Fahndungsfotos nach ihnen. Die Täter stellen sich schließlich in der Nacht zu Montag der Polizei.
Konstanz, 1. Mai
In einer Asylunterkunft in der Gottlieb-Daimler-Straße eskaliert ein Streit. Ein 19-Jähriger sticht mit einem Messer auf einen 34-Jährigen ein. Der Mann zieht sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu. Er kommt ins Krankenhaus. Der Angreifer flüchtet, kann aber wenig später gestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Rottweil erlässt einen Haftbefehl wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Der 19-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.
April 2024
Stuttgart, 27. April
In Stuttgart rennt ein 19-jähriger mit einer Machete über die Wasen. Gegen 21 Uhr zieht der Mann auf dem Festgelände während einer körperlichen Auseinandersetzung mit anderen Personen das lange Messer und fuchtelt damit herum. Die Polizei teilt mit: „Durch das schnelle Einschreiten der Einsatzkräfte konnte der Mann kurz darauf festgenommen werden. Die Machete wurde beschlagnahmt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.“
Murnau, 27. April
Ein 57-jähriger Russe sticht auf zwei Ukrainer ein. Die beiden 23 und 36 Jahre alten Männer seien nach Kriegsverletzungen zur medizinischen Rehabilitation in Deutschland gewesen, berichten ukrainische Medien. Die Ermittlungsrichterin erließ am Sonntag Haftbefehl wegen Mords. Die bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, dass sich die drei Männer kannten, wie ein Polizeisprecher sagte. Es soll viel Alkohol im Spiel gewesen sein. Details müssten noch geklärt werden.

Zahlreiche Bewohner trauerten in Murnau um zwei getötete Ukrainer.
Bad Frankenhausen, 27. April
Beamte der Polizeiinspektion Kyffhäuser werden am Samstag zur Klärung eines Streits in eine Gartenanlage in Bad Frankenhausen gerufen. Dort schlägt ein 18-Jähriger um sich und trift dabei auch Polizisten. Ein 57-jähriger Beamter verstirbt noch im Krankenhaus.
Apolda, 26. April
Ein 16-jähriger Berufsschüler bedroht einen 13 Jahre alten deutschen Gymnasiasten unter Vorhaltung eines Messers und beleidigt ihn mehrfach. Der polizeibekannte Täter mit Migrationshintergrund fühlt sich durch vom Schüler aufgewirbelten Staub belästigt.
Bietigheim-Bissingen, 25. April
Eine 24-jährige Frau aus Somalia attackiert gegen 23 Uhr ihren sechs Jahre alten Sohne auf einem Bahnsteig mit einem mit Wein gefüllten Tetra Pak. Fahrgäste versuchen die Frau zu stoppen, doch sie reagiert voller Aggression. Eine 45-Jährige wird von ihr angegriffen, einem 29-Jährigen schlägt sie ins Gesicht. Polizisten messen später einen Alkoholwert von 1,7 Promille bei ihr. Den leicht verletzten Sohn nehmen die Einsatzkräfte in ihre Obhut.
Aalen, 25. April
Gegen 02:15 Uhr randaliert ein 28-Jähriger aus Gambia in einer Asylunterkunft. Er wirft mit Glasflaschen und attackiert herbeigeholte Beamte mit einem Feuerlöscher und einem Pflasterstein. Die Polizeimeldung führt aus: „Anschließend bewaffnete er sich mit einem Messer und trat der Polizei bedrohlich entgegen. Erst der Einsatz von Pfefferspray ermöglichte die Festnahme des Mannes.“
Suhl, 25. April
Auch in der Erstaufnahmeeinrichtung in Suhl kommt es handgreiflichen Auseinandersetzungen. Zwei Männern im Alter von 27 und 32 Jahren geraten aus unbekannten Gründen in Streit. Der 27-Jährige zieht ein Messer und fügte dem Älteren mehrere oberflächliche Schnittverletzungen zu. Fünf Männer im Alter von 20 bis 36 Jahren bemerken den Angriff, gehen auf den Jüngeren los und schlagen gemeinsam auf den 27-Jährigen ein. Er erleidet leichte Verletzungen im Gesicht.
Oeventrop, 23. April
Ein 30-jähriger aus Ghana rastet in einem Supermarkt in der nordrhein-westfälischen Kleinstadt aus. Er beginnt zu randalieren, wirft mit Gegenständen um sich und zerstört Glasscheiben. Mit Glasflaschen soll er zudem in Richtung von Menschen geworfen haben. In einem benachbarten Supermarkt macht er mit der Randale weiter. Dann greift die Polizei ein und nimmt ihn unter Pfeffersprayeinsatz fest.
Duisburg, 23. April
Auf der Königstraße geraten gegen 22:40 Uhr mehrere junge Männer in einen Streit. Es kommt zu Handgreiflichkeiten. Ein 22-Jähriger wird schwer verletzt, zwei weitere (21,20) leicht. Der Schwerverletzte wird derzeit noch im Krankenhaus behandelt, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Die Polizei nimmt später zwei Tatverdächtigte fest und ermittelt wegen eines „versuchten Tötungsdeliktes“. Zu den Nationalitäten der Täter und der Opfer macht die Polizei auf Nachfrage von NIUS keine Angaben.
Rüsselsheim, 22. April
In der Innenstadt fliegen am Montag gegen 8.50 Uhr Schüsse durch die Luft. Ein Mann bricht auf der Straße zusammen. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wird er ins Krankenhaus eingeliefert. Ein Zufallsopfer scheint es nicht zu sein, meint die Polizei. Die Großfahndung mit Helikopter und Diensthunden bleibt vorerst ergebnislos. Die Polizei beschreibt den flüchtigen Täter wiefolgt: etwa 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, grau-grüne Kapuzenjacke, dunkle Hose und schwarze Turnschuhe. Außerdem hatte er eine blaue Tüte in der Hand.
Berlin, 20. April
Am Samstagabend stößt ein Unbekannter einen 72-jährigen Rentner im U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz ins Gleisbett. Passanten retten den Mann. Mit schwersten Kopfverletzungen wird er ins Krankenhaus eingeliefert und muss umgehend notoperiert werden. Videoaufnahmen zeigen, dass es zuvor zu einem Streit gekommen war. Danach entfernt sich der Tatverdächtige mit der U-Bahn in Richtung Alexanderplatz.
Bensheim, 20. April
In einer Asylunterkunft in Bensheim wird ein 38-Jähriger Somalier bei einem Streit erstochen. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen stirbt der Mann noch am Tatort an seinen Verletzungen. Tatverdächtig ist ein 35-jähriger Mitbewohner aus der Unterkunft in Südhessen. Dieser wird in Tatortnähe widerstandslos festgenommen worden. Er stammt ebenfalls aus Somalia. Vorstrafen sind laut Staatsanwaltschaft Darmstadt keine bekannt.

Die Polizei nimmt den Tatverdächtigen in Bensheim fest.
Berlin, 19. April
Mindestens drei Linksextremisten überfallen einen Rechtsextremisten vor seiner Wohnung in der Hauptstadt. Ein Messer wird gezogen. Am Ende werden drei Personen zum Teil schwer verletzt. Einer der mutmaßlichen Täter (32) ist beim Berliner Staatsschutz als Linksextremist bekannt. Auch er muss ins Krankenhaus. Polizisten sollen in der Nähe des Tatorts in Prenzlauer Berg einen blutverschmierten Jutebeutel mit einem Hammer darin gefunden haben, was an die Hammerbande um Lina E. erinnert. Das Opfer ist Mitglied der Kleinpartei III. Weg.
Wiesloch, 18. April
Im September 2023 floh der Somalier Ahmad N. aus der geschlossenen Psychiatrie in Wiesloch. Er erstach eine Frau in der Innenstadt. Nun kam es in der Psychiatrie erneut zu einem Mordfall. Ein 23-Jähriger tötete seinen 65-jährigen Zimmergenossen – mit den bloßen Händen. Der junge Mann gilt aufgrund einer psychischen Erkrankung als „schuldunfähig“. NIUS fragte bei der Staatsanwaltschaft Heidelberg nach. Von dort heißt es: „Inwieweit der Beschuldigte bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten ist, ist Gegenstand der Ermittlungen. Im hiesigen Bezirk ist er, soweit derzeit ersichtlich, bislang nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten. Der Beschuldigte ist deutscher Staatsangehöriger.“
Bottrop, 15. April
Auf der Hochstraße geraten ein 45-jähriger Mann aus Bottrop und eine Gruppe Jugendlicher gegen 0:20 Uhr in Streit. Mit einem Messer verletzt einer der Jugendlichen den Mann, der daraufhin ins Krankenhaus muss. Die Polizei sucht nach den Tätern und beschreibt sie wie folgt: „Die Gruppe soll aus sechs bis sieben Personen bestanden haben. Alle wurden als etwa 17 bis 18 Jahre alt und ca. 1,70m bis 1,80m groß beschrieben.“
Köln, 14. April
Ein 30-Jähriger gerät mit einem 38-Jährigen in der Gürzenichstraße in Konflikt. Er zieht ein Messer und sticht auf das Opfer ein, das später ins Krankenhaus muss. Fahnder nehmen den Täter in einer Porzer Wohnung fest und stellen das mutmaßliche Tatmesser sicher. Ein Haftrichter erlässt noch am Samstag Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den Festgenommenen. Die Polizei Köln bezeichnete das Opfer in ihrer Pressemitteilung verniedlichend als „Nachtschwärmer“. NIUS berichtete.
Berlin, 14. April
Auf dem Gehweg vor einer Bar in Berlin-Friedenau sticht ein 32-jähriger deutscher Staatsbürger im Zuge eines Streits mehrfach auf einen 50-jährigen Polen ein. Das Opfer stirbt in einem Krankenhaus an den Verletzungen. Der Tatverdächtige flüchtet zunächst, kann jedoch später von der Polizei gestellt werden.
München, 14. April
Am Sonntagmorgen kommt es vor der Bahnhofsmission im Hauptbahnhof München, laut der Polizei „ohne ersichtlichen Grund“, zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Ein mit 1,75 Promille alkoholisierter, 30-jähriger Marokkaner attackiert einen 63-jährigen Deutschen (Atemalkohol 0,5 Promille). Anschließend zeigt der 30-Jährige, der erst im November in die Bundesrepublik einreist war, den „Deutschen Gruß“ und ruft dazu „Heil Hitler“ und „Hitler war gut“. Außerdem beleidigt er den obdachlosen 63-Jährigen in seiner Landessprache. Wie die Polizei auf Anfrage von NIUS bestätigte, wird das Zeigen des Hitlergrusses als rechte Straftat gewertet und in der Kategorie „PMK Rechts“ geführt.
Bremen, 13. April
In Bremen eskaliert ein Clan-Streit zwischen zwei Großfamilien. 20 bis 30 Männer gehen in der Küferstraße aufeinander los. Zum Einsatz kommen dabei Messer, Axt und Reizgas. Drei Männer werden verletzt, einer durch eine Stichverletzung schwerer, er muss stationär im Krankenhaus behandelt werden. Polizisten nehmen die Personalien von mehr als 40 Personen auf und durchsuchen Wohnungen.
Berlin, 12. April
In Berlin stoppt ein Mob von 50 Personen auf der Neuköllner Sonnenallee ein Rettungsfahrzeug. Die Rettungskräfte waren eigentlich mit einer Patientin auf dem Weg in ein Krankenhaus. Nun werden sie gezwungen zwei weitere Personen (21 und 29 Jahre alt), die Stichverletzungen aufweisen, ebenfalls dorthin zu fahren. Dabei folgen Unbekannte dem Rettungswagen mit mehreren Autos. Zuvor kam es auf der Sonnenallee zu einer Messerstecherei. Ein 34-Jähriger wird später festgenommen. Die Staatsangehörigkeiten der beiden Opfer und des mutmaßlichen Täters seien noch „ungeklärt“, teilt die Polizei auf Anfrage von NIUS mit. In ihrer Pressemitteilung spielt die Polizei die Dramatik der Ereignisse herunter, erst durch die B.Z. kommen die tatsächlichen Ereignisse ans Licht.
Suhl, 12. April
Zum wiederholten Male kommt es zur Randale in der Asylunterkunft im thüringischen Suhl. Mehrere Bewohner gehen mit Metallstangen aufeinander los.
Rinteln, 10. April
Im niedersächsischen Landkreis Schaumburg wird ein 20-Jähriger erschossen. Trotz Helikopter-Einsatz wird kein Tatverdächtiger gefunden. Aus „ermittlungstaktischen Gründen“ will die Polizei keine weiteren Angaben zum Hintergrund der Tat machen.
Ansbach, 7. April
Passanten finden in der Nacht auf Sonntag um 3:10 Uhr einen regungslosen Mann (42) in der Ansbacher Innenstadt. Laut Polizei wurde er „von drei unbekannten Männern zu Boden geschlagen und massiv mit Füßen getreten“ und kam mit schweren Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus. Das Täter-Trio (18, 21 und 34 Jahre) hinderte bei seiner Flucht einen 26-Jährigen an der Weiterfahrt mit dem Auto und schlug auch diesen Mann zusammen – später konnten die drei Männer gefasst werden. Von der Polizei heißt es: „Im Verlauf der anschließenden Festnahme griffen die drei Männer unter erheblicher Gewaltanwendung die Polizeibeamten an, weshalb neben einem Polizeihund auch ein Distanz-Elektroimpulsgerät (Taser) zum Einsatz kam. Zwei Beamte wurden unter anderem durch einen Biss in die Hand durch einen der Tatverdächtigen verletzt.“
Oldenburg, 5. April
Unbekannte schleudern einen Brandsatz auf eine Synagoge in Oldenburg. Dank eines schnellen Eingreifens kann ein Ausbreiten des Feuers unterbunden werden, so dass kein weiterer Gebäudeschaden entsteht. Hinweise zu den Tatverdächtigen gibt es bislang noch nicht.
Rostock, 5. April
In der Hansestadt schlagen und treten zwei Personen, die von Zeugen als „südländisch“ beschrieben werden, wiederholt mit einem Baseballschläger auf einen 17-Jährigen ein. Der Hintergrund der Tat ist bislang unklar. Einsatzteams trafen mit mehreren Streifenwagen, einem Ambulanzwagen und einem Notarzt im Zentrum Rostocks ein.
Uhldingen-Mühlhofen, 4. April
In der Nähe des Bodensees kommt es zu einem SEK-Einsatz. Ein 28-Jähriger bedroht Passanten mit einem Messer. Versuche der eintreffenden Polizei, den Mann zur Abgabe des Messer zu bewegen, bleiben erfolglos. Auch Warnschüsse helfen nicht. Der Mann greift die Beamten an, die daraufhin auf ihn schießen. Der Verletzte leistet weiterhin heftigen Widerstand. Spezialkräfte der Polizei nehmen ihn fest.
Dortmund, 4. April
Ein 13-jähriger Bulgare sticht nach einem Streit auf einen Obdachlosen ein. Der 31-Jährige verstirbt. Die Bluttat wird sogar von Freunden des 13-Jährigen gefilmt. Die Polizei nimmt vier Tatverdächtige fest, die alle bulgarischstämmig sind. Der 13-Jährige befindet sich derzeit in einer geschlossenen Einrichtung des Jugendamtes. Aufgrund seines Alters gilt der Jugendliche jedoch als strafunmündig.
Wangen, 3. April
Ein Syrer sticht in einem Supermarkt unvermittelt auf ein vierjähriges Mädchen ein. Der 34-Jährige wird einem Haftrichter vorgeführt und kommt anschließend in eine psychiatrische Klinik. Staatsanwältin Tanja Vobiller meint: „Wir gehen bei dem Mann von einer verminderten Schuldfähigkeit oder einer Schuldunfähigkeit aus.“
Konstanz, 2. April
Ein Mann, der gebrochen Deutsch spricht, fragt nachts eine 62 Jahre alte Frau vor einer Bäckerei nach einer Toilette. Er fordert die 62-Jährige auf, mit ihm intim zu werden. Sie lehnt lautstark ab, woraufhin der Unbekannte, den die Polizei später „als etwa 32-38 Jahre alt, ungefähr 165-175 Zentimeter groß, dunkle Hautfarbe und schwarze Haare“, beschreibt, wegrennt. Der Mann kehrt jedoch erneut zurück, packt die Frau von hinten, hält ihr den Mund zu, fasst ihr an die Brüste und in die Hose und versucht sie zu vergewaltigen. Der 62-Jährigen gelingt es jedoch, um Hilfe zu rufen und der Unbekannte lässt von ihr ab. Die Polizei sucht weiterhin nach dem Täter.
März 2024
Nienburg, 30. März
Bei einem Polizeieinsatz wird ein 46-jähriger Mann aus Gambia von den Beamten mit acht Schüssen erschossen. Bei dem länger andauernden Einsatz soll der 46-Jährige zuvor eine Polizistin mit einer Polizeiwaffe angeschossen und Beamte und Diensthunde mit einem Messer verletzt haben.
Dortmund, 30. März
Ein 30-jähriger Rumäne begrapscht eine 16-jährige Deutsche im Dortmunder Hauptbahnhof. Während die Minderjährige eine Toilette aufsuchen wollte, soll der rumänische Tatverdächtige sie festgehalten haben und an Po und Busen gefasst haben. Anschließend sei der Tatverdächtige in Richtung Innenstadt geflüchtet. Die Polizei stellte ihn.
Hagen, 30. März
Ein 60-Jähriger bedroht einen Bewohner der Innenstadt an dessen Wohnungstür mit einer Säge. Das 34-jährige Opfer alarmiert die Polizei, als der 60-Jährige mit der Säge an seiner Tür klopft und ihn auffordert, leise zu sein. Die Polizei findet in der Wohnung des Hageners weitere Messer und eine Machete. Der 60-Jährige wird aufgrund möglicher psychischer Probleme in eine Einrichtung gebracht.
Villingen, 29. März
Eine Frau wird morgens um kurz nach 8 Uhr von einem Unbekannten im Bahnhof belästigt. Ein 24-Jähriger bemerkt die Situation und eilt der Frau laut Polizei zur Hilfe. Der Angreifer packt ihn sofort am Arm sowie am Hals und bedroht ihn verbal. Blitzschnell habe der Angreifer dem 24-Jährigen dann – laut Polizei vermutlich mit einem kleinen Messer – eine Stichwunde am Hals zugefügt. Der Täter ist noch flüchtig, wird aber wie folgt beschrieben: 185 cm groß, kräftig, mit dunklem Teint, kurzen schwarzen Haaren, schwarzem Vollbart.
Dortmund, 23. März
In der Dortmunder Innenstadt kommt es zu einem Raubüberfall. Vier Männer überfallen einen 30-jährigen Dortmunder. Die Polizei findet das Opfer stark blutend am Tatort und muss es mit einer Tourniquet (Abbindesystem) erstversorgen. Einer der Täter soll türkisch/kurdisch gesprochen haben.
Trier, 22. März
Zeugen berichten von einem Streit in einer Wohnung. Die Polizei findet eine schwer verletzte Frau vor und nimmt einen 36-Jährigen Iraner fest, der Blutspuren an den Händen hat. Das Opfer wird mit Messerstichen im Hals und im Brustbereich ins Krankenhaus gebracht. Der Zustand ist kritisch. Ein unverletztes einjähriges Kind wird dem Jugendamt übergeben. Die Ermittlungen laufen.
Heidelberg, 20. März
Ein 26-jähriger Mann wurde nach einem Clubbesuch in Heidelberg von drei Männern angegriffen, nachdem er zuvor seine Begleiterin vor diesen verteidigt hatte, nachdem diese von einem der Angreifer sexuell belästigt worden war. Die Polizei konnte die beiden Täter, 31 und 20 Jahre alt, festnehmen; sie müssen sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung verantworten.
Solingen, 18. März
Bei einer Gewalteskalation zweier Jugendgruppen werden in Solingen vier Menschen verletzt. Ein 18-jähriger Syrer hat einem 17-jährigen Deutschen mit einem Schraubenzieher dreimal in den Rücken gestochen.
Magdeburg, 17. März
Bei einer Kontrolle in einem Zug von Schönebeck nach Magdeburg verletzt eine Frau aus Mali vier Menschen. Die 39-Jährige, die ohne Zugticket fuhr, soll ausgerastet sein und zwei Zugbegleiterinnen angegriffen haben. Einer Frau schlug die Malierin die Brille aus dem Gesicht und kratzte sie im Gesicht und am Hals.
Berlin, 15. März
Ein Streit im asiatischen Großmarkt Dong Xuan Center in Berlin-Lichtenberg eskaliert: Zwei Gruppen gehen mit Messern, Macheten und Holzlatten aufeinander los. Fünf Verletzte müssen im Krankenhaus behandelt werden.
Duisburg, 14. März
Eine Gruppe junger Männer soll zwei Jungen im Alter von 14 und 15 Jahren in den Keller eines Wohnhauses in Duisburg gelockt und schwer verletzt haben. Dabei soll es zu Folterungen gekommen sein. Der Polizei zufolge sind die Kinder Opfer „massiver körperlicher Gewalt und erniedrigender Handlungen“ geworden, sie seien über mehrere Stunden den Tätern ausgesetzt gewesen, u.a. wurden Zigaretten auf ihrer Haut ausgedrückt.
Köln, 12. März
Am Dienstagnachmittag wird in Köln-Vingst ein Mann bei einer Schießerei in seinem VW Golf schwer verletzt. Rettungskräfte bringen den 39-Jährigen in eine Klinik, wo er mit Verletzungen an den Beinen medizinisch versorgt wird.
Ulm, 10. März
Ein 54-jähriger Iraner, der bereits länger in Deutschland lebt, tötet einen 58-Jährigen durch einen Messerangriff und verletzt zwei Frauen schwer. Als die Polizei eintrifft, attackiert er auch die Beamten. Die Polizisten schießen auf ihn, der Mann wird mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Berlin, 10. März
Durch mehrere Schüsse wird ein 44-jähriger Mann in Nähe des ehemaligen Grenzübergangs Checkpoint Charlie geradezu hingerichtet. Er wird mehrmals getroffen und sackt auf dem Gehweg zusammen. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an. Auf die Frage nach der Herkunft des Opfers teilt die Polizei mit: „Derzeit können, um die laufenden Ermittlungen nicht zu gefährden, keine weiteren Angaben gemacht werden.“

Beamte sichern den Tatort in Berlin.
Hilden, 10. März
In einem Waldstück im Kreis Mettmann wird eine 19-Jährige vergewaltigt. Die Polizei sucht mit einem Helikopter nach dem Täter, wird aber nicht fündig. Der Vergewaltiger hatte die junge Frau zuvor mit einem Messer bedroht und anschließend zu Boden gedrückt. Laut Polizei hatte der Täter eine „dunkle Haut (nicht schwarz)“ und habe nur „gebrochenes Deutsch gesprochen“.
Köln, 10. März
In Köln-Mühlheim wird ein 15-Jähriger mit arabischer Herkunft am Hafen tot aufgefunden. Die Polizei nimmt einen 18-Jährigen und einen 20-Jährigen fest. In der Nacht gegen 1:40 Uhr soll es vor einer Gaststätte an der Danzierstraße wenige Hundert Meter entfernt von dem Hafenbecken zu einem Streit gekommen sein. Die 18 und 20 Jahre alten Männer sollen dabei das spätere Opfer bedroht und zum Mitkommen genötigt haben. Weitere Details gab die Polizei nicht bekannt.
Bielefeld, 9. März
In Ostwestfalen eskaliert ein Clan-Krieg. Unbekannte erschießen am Samstagabend den bekannten Profiboxer Besar Nimani. Laut Zeugenberichten sitzt Nimani am Abend mit einer Gruppe von vier bis sechs Männern in einem Café auf der Bielefelder Obernstraße. Als die Gruppe das Lokal verlässt, treffen ihn sechs Schüsse. Der Profiboxer bricht zusammen und stirbt. Nach NIUS-Informationen flüchten zwei Täter auf einem Motorroller. Von beiden fehlt aktuell jede Spur. Im Jahr 2013 geriet Nimani schon einmal in eine Schießerei. Damals ging es um mutmaßliche Machtkämpfe zwischen rivalisierenden Gruppen in Bielefeld. Die Lippische Landes-Zeitung zitierte damals einen Insider, der sich auf Schutzgeld-Geschäfte beruft. Damals soll es zu Konflikten zwischen albanischen Gruppierungen, zu der Nimani gehört, und der türkischen Türsteher-Szene gekommen sein.

In Bielefeld wurde ein Boxer durch mehrere Schüsse praktisch hingerichtet.
Hamburg, 9. März
Kräfte des Rettungsdienstes werden gegen 19:15 Uhr in den Stadtteil Kleiner Grasbrook gerufen. Dort finden sie einen schwer verletzten Mann auf. Alle Versuche, ihn zu reanimieren, bleiben erfolglos. Noch am Tatort erliegt der 33-jährige Moldawier seinen Stichverletzungen. Später nehmen die Beamten einen Tatverdächtigen fest, der ebenfalls aus Moldawien stammt. Die Mordkommission ermittelt. Der Streit geschah in einer Wohnung für Monteure.
Oberferrieden, 9. März
Eine 18-Jährige fährt mit der S-Bahn von Nürnberg aus in Richtung Burgthann. Gegen 1:30 Uhr steigt mit ihr ein junger Araber an der Haltestelle Oberferrieden aus. Der 18-Jährige folgt der Frau und spricht sie auf arabisch an. Die Frau will nach Hause, doch sie wird von dem Mann angegriffen und in einen angrenzenden Acker geschubst. Der Marokkaner will sie vergewaltigen und schlägt auf sie ein. Die junge Frau kann jedoch fliehen, verliert dabei ihren Rucksack, den der Täter an sich nimmt. Die junge Frau findet letztlich Zuflucht bei einer Familie in Oberferrieden, welche die Polizei verständigt. Gegen 2:50 Uhr kann die Polizei den Marokkaner an einer anderen Haltestelle festnehmen. Er trägt den Rucksack seines Opfers. Mittlerweile sitzt er in Untersuchungshaft.
Dortmund, 6. März
Ein 48-jähriger Dortmunder sitzt auf einer Parkbank in einer Grünanlage. Unvermittelt attackieren ihn drei Personen – zwei Männer, eine Frau – mit stumpfer Gewalt und Tritten. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Einer der Täter wird als 175 cm groß beschrieben, schwarze Haare, 20 bis 30 Jahre alt und bekleidet mit einer dunkelblauen Jogginghose. Die weibliche Person sei 170 cm groß gewesen und habe einen grauen Jogginganzug getragen. Sie soll ebenfalls zwischen 20 und 30 Jahren alt gewesen. Die dritte Person konnte nicht näher beschrieben werden. Es soll sich um einen Mann zwischen 20 und 30 handeln. Die Polizei Dortmund sucht nach Zeugen und ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdeliktes.
Stade, 5. März
Beamte der Stader Mordkommission nehmen sechs Personen türkischer Abstammung fest. Die Männer im Alter zwischen 23 und 35 Jahren stehen im Verdacht, Ende Januar in einem Stader Bahnhofsparkhaus durch Schläge und Tritte einen 44-jährigen Türken so schwer verletzt zu haben, dass er später im Krankenhaus verstarb.
Bruchsal, 4. März
Auf dem Bahnhofsvorplatz in Bruchsal im Kreis Karlsruhe sticht ein Unbekannter auf einen anderen jungen Mann ein. Das Opfer wird zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert. Dort muss er einer Notoperation unterzogen werden. Nach dem Täter wird noch gefahndet.

Die Polizei vor dem Bahnhof in Bruchsal.
Oberhausen, 2. März
Eine rumänische Familie in Oberhausen richtet eine Feier aus und lädt einen weiteren Zweig der Familie ein. Unter Einfluss von Alkohol eskaliert der gesellige Abend. Zwei Männer im Alter von 50 und 26 Jahren stechen auf vier Frauen im Alter von 24, 27, 30 und 32 Jahren mit Messern ein und verletzen sie. Die beiden Tatverdächtigen werden festgenommen. Dann jedoch greifen mehrere hinzukommende Männer der Gegenpartei einen der Festgenommenen an und verletzten ihn durch einen Faustschlag im Gesicht. Es kommt zu weiteren Widerstandshandlungen gegen Beamte. Insgesamt 13 Polizeibesatzungen sind nötig, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund von „sprachlichen Hürden“ gestalten sich die Festnahmen schwierig.
Nienburg, 1. März
Ein 52-jähriger Iraker vergewaltigt eine 18-Jährige in einem Regionalzug. Der Täter soll zunächst mit seinen Händen gewaltsam in den Intimbereich der jungen Frau eingedrungen sein und ihr danach sogar in den Intimbereich gebissen haben. Seine Personalien werden festgestellt, dann jedoch lässt ihn die Polizei laufen – angeblich, weil keine Haftgründe vorlagen. Der Iraker war wegen Sexual- und Drogendelikten bereits aktenkundig. Doch auch nach früheren Übergriffen konnte er frei durch Deutschland laufen. Der zuständige Staatsanwalt sah keine Haftgründe wie Flucht- oder Verdunkelungsgefahr. Schließlich verfüge der Iraker über eine Meldeadresse.
Neunkirchen, 29. Februar
Mitglieder einer bulgarischen Großfamilie stürmen eine Realschule. Sie greifen eine Lehrerin an und verletzen sie. Der Grund: Zuvor gab es eine „körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren 15- bis 16-jährigen Schülern“, wie die Polizei mitteilt. „Nach dem Vorfall begeben sich Familienmitglieder der beteiligten Kinder zu der Schule. Nach Eintreffen der Polizei kann die Situation beruhigt und gelöst werden.“ Eine Lehrerin versucht, die laut Saarbrücker Zeitung „wutschnaubende Menge“ aufzuhalten und wird dabei attackiert. In ihrer Pressemitteilung verschweigt die Polizei den Angriff auf die Lehrkraft.
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