Linksextremes Bekennerschreiben: LKA ermittelt wegen versuchten Mordes an AfD-Abgeordnetem
Ein Beitrag von
Nach dem Angriff auf den AfD-Landtagsabgeordneten Michael Meister in Rostock ermittelt die Polizei nun wegen versuchten Mordes. Das berichtet Apollo News. In einem Bekennerschreiben zur Tat heißt es: „Faschos angreifen.“
Die Rostocker Staatsanwaltschaft prüft momentan ein Bekennerschreiben auf der linksextremen Plattform Indymedia zur Tat. Laut Polizei wurde der Mecklenburg-Vorpommersche AfD-Landtagsabgeordnete Michael Meister kurz vor Mitternacht am 16. Juni in der Bleicherstraße in Rostock von zwei unbekannten Männern angesprochen und dann angegriffen. Sie verletzten ihn am Arm.
Zunächst hatte die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Nun ermitteln die Behörden aufgrund der Äußerungen Meisters zum Tathergang, aber auch wegen versuchten Mordes.
Ein Laptop in Meisters Rucksack soll die gegen seinen Rücken gerichteten Messerstiche abgewehrt haben, teilte die AfD mit. Die Angreifer beleidigten ihn als „AfD-Nazi“. Die Staatsanwaltschaft prüfe deshalb das mögliche Mordmerkmal der Heimtücke.

In der Bleicherstraße in Rostock ereignete sich der Angriff.
Man habe dem „AfD-Fascho“ eine „schöne Erinnerung dagelassen“
Im Bekennerschreiben heißt es, man habe dem „AfD-Fascho“ eine „schöne Erinnerung dagelassen“, damit er sich „den Rest seines Lebens an uns erinnern“ könne. Auch heißt es, der Mann wäre ihnen „in die Quere“ gekommen.
Das Schreiben schließt mit den Worten: „Das gute Leben erkämpfen – Nazis und Faschos angreifen.“ Ein blutverschmiertes T-Shirt, das die Mecklenburg-Vorpommersche AfD-Fraktion nach der Tat verbreitete, soll Meister benutzt haben, um seine blutende Armwunde abzudrücken.

Blutspuren nach der Tat.
Bereits am 10. Juni bekannten sich Linksextremisten auf der Plattform Indymedia zu einem Angriff auf Meisters Auto. Sie veröffentlichten Meisters Adresse und erklärten, sie hätten dieser „einen Besuch abgestattet“. Dabei hätten sie „alle vier Reifen und vier Scheiben seines Autos zerstört“.
Aufgrund des kommenden Wahlkampfs kündigten sie in dem Schreiben an, dass sie „weiter die AfD, ihre politischen Aktivisten und ihre Infrastruktur angreifen“ werden. Schon am 10. Juni forderten sie: „Nazis und Faschisten angreifen“. Und: „Antifa in die Offensive“. Sechs Tage später folgte der Angriff.
Laut Apollo News wird der Fall inzwischen auch vom Landeskriminalamt bearbeitet. Dort ermittelt der Staatsschutz, der für politisch motivierte Straftaten zuständig ist. Antworten auf NIUS-Anfragen an die zuständigen Behörden stehen noch aus. Michael Meister ist Polizeibeamter a.D.
Mehr NIUS: So mobilisiert die linksextreme Szene gegen den AfD-Parteitag
Mehr NIUS:
Bundestag diskutiert über Vergewaltigungs-Gangs: „Mit der Politik des Wegschauens muss jetzt Schluss sein!“
Messerstecherei in Bad Langensalza: Zwei Syrer töten einen Algerier
Offenbach: Jugendlicher schießt auf Freibad-Sicherheitsmitarbeiter (36)
Sein Manifest zeigt: Der Mörder von Montreal war ein kommunistischer Antisemit
Mädchen (18) von zwei Syrern am Münchener Busbahnhof vergewaltigt
BKA zählt 54 Angriffe auf Journalisten: Die meisten Fälle wurden „ausländischer Ideologie“ zugeordnet
Ladendiebstahl erreicht neuen Höchststand: Einzelhandel verliert mehr als 4,3 Milliarden Euro
Gewalt in Deutschland: Das NIUS Protokoll
Mehr NIUS:
Sein Manifest zeigt: Der Mörder von Montreal war ein kommunistischer Antisemit
Mädchen (18) von zwei Syrern am Münchener Busbahnhof vergewaltigt
BKA zählt 54 Angriffe auf Journalisten: Die meisten Fälle wurden „ausländischer Ideologie“ zugeordnet
Ladendiebstahl erreicht neuen Höchststand: Einzelhandel verliert mehr als 4,3 Milliarden Euro
Gewalt in Deutschland: Das NIUS Protokoll
SEK-Zugriff: Mann übergoss sich im Rathaus mit Benzin und drohte mit Feuerzeug
+++ Messerstecherei unter Rumänen +++ 30-Jähriger greift Ex-Partnerin (32) an +++ 52-jähriger Obdachloser schlägt mit Machete um sich +++
Homophobie in Hamburg: Mann mit „südländischem“ Aussehen verprügelt 40-Jährigen
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare