Messerattacke: Blutüberströmter Mann am Essener Hauptbahnhof gefunden
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Schwere Gewalttat am Essener Hauptbahnhof! Unmittelbar vor dem Bahnhofsgebäude wurde durch Passanten am Sonntagabend gegen 20:30 Uhr eine verletzte Person entdeckt – blutüberströmt und mit mehreren Stichverletzungen!
Ersthelfer versorgten den schwer verletzten Mann auf einer Bank, bis Polizei und Rettungsdienst eintrafen. Sowohl die Kleidung als auch die Umgebung des Tatorts waren „erheblich mit Blut verschmiert“, heißt es von Zeugen vor Ort.

Couragierte Ersthelfer unterstützten die Einsatzkräfte und versuchten schon zuvor, die Blutungen zu stoppen.
Da zunächst von einem flüchtigen Täter ausgegangen wurde, leitete die Polizei umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Der Bereich rund um den Fundort wurde weiträumig abgesperrt, um Spuren zu sichern und mögliche Zeugen zu befragen. Im Verlauf der Ermittlungen konnten die Beamten einen Tatverdächtigen festnehmen.

Blutspuren zeugen von den Verletzungen des Mannes.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll sich das Opfer nach der Attacke aus dem Keller eines Hauses an der Rellinghauser Straße bis zur nahegelegenen Bank an der Freiheit geschleppt haben, wo es schließlich aufgefunden wurde.

Das Opfer wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht
Der Verletzte wurde nach einer notärztlichen Erstversorgung am Tatort in eine Klinik gebracht. Die Kriminalpolizei nahm noch am Abend die Ermittlungen auf und führte Zeugenbefragungen durch. Anschließend übernahm eine Mordkommission der Essener Polizei die weiteren Untersuchungen.

Der Bahnhofsbereich war bis in die Nacht zur Spurensicherung gesperrt.
Spezialisten der Spurensicherung arbeiteten bis tief in die Nacht am Tatort sowie entlang des mutmaßlichen Fluchtwegs des Opfers, um Beweismittel zu sichern.
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