Not-Operation, akute Lebensgefahr: Mann sticht in Duisburg mehrfach mit Messer auf Kontrahenten ein
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Am Donnerstagabend wurden Rettungsdienst und Polizei zu einem schweren Messerangriff auf der Vulkanstraße im Duisburger Rotlichtviertel alarmiert.
Nach ersten Erkenntnissen gerieten zwei Männer vor einem Bordell auf der Vulkanstraße in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung soll einer der Beteiligten ein Messer gezogen und mehrfach auf sein Gegenüber eingestochen haben. Das Opfer erlitt dabei schwere Verletzungen im Bereich von Bauch und Rücken.

Vor Ort wurden Spuren gesichert.
Opfer in akuter Lebensgefahr
Zeugen hatten die Polizei über Notruf informiert und von einer Messerstecherei berichtet. Rettungskräfte versorgten den schwer verletzten Mann noch am Tatort und brachten ihn anschließend unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus.

Die Mordkommission ermittelt.
Dort wurde er umgehend notoperiert. Nach Angaben der Ermittler besteht akute Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter flüchtete unmittelbar nach der Tat mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein und löste einen größeren Einsatz aus.
Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen
Die Vulkanstraße wurde für die Dauer der Spurensicherung und Ermittlungen vollständig gesperrt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Vor Ort wurden mehrere Zeugen befragt sowie vorhandene Videokameras im Umfeld ausgewertet.

Zeugen hatten die Polizei über Notruf informiert.
Nach aktuellem Stand wird die Tat als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft. Weitere Details zu Tatmotiv und Hintergründen sind derzeit noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
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