+++ Schüsse mit zwei Toten in Raunheim +++ 15-Jähriger stirbt nach Angriff vor Supermarkt +++ 29-Jähriger bei Messerattacke in lebensgefährlich verletzt +++
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RedaktionMesserübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Raunheim, 17. März: Eine bewaffnete Person betritt gegen 3.45 Uhr ein Bistro nahe dem Frankfurter Flughafen. Dort schießt er unvermittelt auf zwei Personen und flüchtet danach. Die beiden Opfer werden dabei so schwer verletzt, dass sie noch am Tatort versterben. Die Polizei sucht noch immer mit Hochdruck nach dem Täter.
Bremen, 16. März: Eine 30-jährige Transfrau ist am Nachmittag gemeinsam mit einer weiteren Transfrau in der Innenstadt unterwegs. Einige Meter vor einer Haltestelle werden die beiden zunächst von einem Mann homophob beleidigt. Nach einem kurzen Wortgefecht kommt der Unbekannte näher und schlägt der 30-Jährigen mit der Faust ins Gesicht. Anschließend flüchtet der Mann. Das Opfer gibt später bei der Polizei an, dass der Angreifer einen dunklen, längeren Bart hatte und Türkisch spricht.
Recklinghausen, 15. März: In einer Kneipe an der Herrenstraße geraten ein 21-Jähriger aus Herten und ein 22-Jähriger aus Dortmund mit einer größeren Personengruppe in einen Streit. Im weiteren Verlauf kommt es zu körperlichen Auseinandersetzungen unter Einsatz von gefährlichen Gegenständen. Im Rahmen der Ermittlungen konnten bereits vier Tatverdächtige als Beteiligte der Auseinandersetzung ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Vorgeworfen werden versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Für die weiteren Ermittlungen ist eine Mordkommission eingerichtet.
Hildesheim, 14. März: Ein 29-Jähriger ist am frühen Abend mit seiner Lebensgefährtin unterwegs. Plötzlich treffen sie auf einen 31-jährigen Mann, der unvermittelt ein Messer zieht und auf den 29-Jährigen einsticht. Dieser wird dabei lebensgefährlich verletzt. Danach flüchtet der Angreifer. Beamte können ihn später an seiner Wohnanschrift in Hildesheim-Achtum festnehmen. Den ersten Ermittlungen zufolge sollen Täter und Opfer sich gekannt haben. Der 31-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft, ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen.
Eisenach, 13. März: Ein 13-Jähriger ist am Nachmittag zu Fuß unterwegs. Plötzlich und völlig unverhofft wird er von zwei unbekannten Jugendlichen geschubst. Im weiteren Verlauf drängen die beiden ihn in eine Gasse und fordern die Herausgabe von Bargeld. Der Junge kann jedoch nur wenige Cent herausgeben. Einer der Täter, ein 15-jähriger Syrer, schlägt dem 13-Jährigen daraufhin mehrfach ins Gesicht. Danach flüchten die beiden Jugendlichen. Das Opfer bleibt leicht verletzt zurück.
Stuttgart, 13. März: Ein 15-Jähriger steht gegen 12.00 Uhr vor einem Schulgebäude, als ein Unbekannter auf ihn zukommt und ihm unvermittelt ins Gesicht schlägt. Der Jugendliche stürzt zu Boden und versucht, sein Gesicht zu verdecken, als der unbekannte Mann weiter in seine Richtung schlägt und dabei sein Mobiltelefon stiehlt. Anschließend flüchtet der Täter. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Neubrandenburg, 13. März: Am Abend sitzt ein 20-Jähriger an einer Bushaltestelle. Dort kommen drei Jugendliche auf ihn zu und fragen nach Bargeld und Drogen. Der 20-Jährige gibt an, nichts dergleichen zu besitzen. Daraufhin durchsucht einer aus der Gruppe seine Jackentasche. Als er nichts findet, schlägt er schließlich auf den 20-Jährigen ein. Danach flüchtet das Trio. Das Opfer verständigt die Polizei und kommt mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus. Gegenüber der Polizei beschreibt er den Haupttäter als südländisch.
Singen, 13. März: Gegen 11 Uhr biegt ein 26-Jähriger mit seinem Auto links in eine Straße ab. Ein bislang unbekannter, von links kommender Autofahrer fühlt sich dadurch offensichtlich in seiner Vorfahrt beeinträchtigt. Er wendet kurzerhand sein Auto und tritt an den bereits an der Einfahrt zur Tiefgarage der Sparkasse haltenden Wagen des 26-Jährigen heran. Dort beginnt er sofort, den jungen Mann laut zu beschimpfen. Außerdem packt er ihn am Hemd und schlägt ihm schließlich durch das geöffnete Fahrerfenster mit der Faust ins Gesicht. Anschließend steigt der Unbekannte wieder in seinen Wagen und fährt davon. Laut Zeugenaussagen soll der Angreifer ein indisches Erscheinungsbild haben.
Altdorf, 13. März: Gegen 17.00 Uhr beleidigt ein 33-jähriger Mann wahllos Passanten. Ein Zeuge alarmiert schließlich die Polizei. Daraufhin bedroht der 33-Jährige ihn und seinen Bruder mit einem Messer. Die Polizei rückt mit mehreren Streifenwagen an und versucht, die Situation zu entschärfen. Der aggressive Mann reagiert jedoch nicht auf die Ansprache der Beamten. Nachdem auch der Einsatz von Pfefferspray nicht wirkt, bringen die Beamten ihn schließlich zu Boden. Dabei leistet der Mann erheblichen Widerstand, kann aber letztendlich unter Kontrolle gebracht und in Gewahrsam genommen werden. Der 33-Jährige wird anschließend aufgrund seines psychischen Ausnahmezustandes in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.
Münster, 12. März: Ein 24- und ein 17-Jähriger halten sich gegen 21.50 Uhr an der Bushaltestelle „Lerschmehr“ auf. Plötzlich kommen drei Männer auf sie zugelaufen und besprühen sie mit Pfefferspray. Anschließend schlagen und treten die Täter auf den 24-Jährigen ein. Dieser versucht daraufhin zu flüchten. Die drei Täter folgen ihm jedoch und greifen ihn kurz danach erneut an. Einer der Tatverdächtigen ist der Polizei durch eine Zeugenaussage namentlich bekannt, die anderen beiden werden nun gesucht. Laut Angaben der Geschädigten soll einer der Täter kurze, schwarze Haare haben und zur Tatzeit einen Drei-Tage-Bart gehabt haben. Alle Tatverdächtigen sollen vor Ort Polnisch gesprochen haben.
Eckernförde, 11. März: Vor einem Supermarkt in der Innenstadt kommt es gegen 20.45 Uhr zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 15-Jährigen und einer Personengruppe. Wenig später finden Zeugen den Jugendlichen stark blutend und schwer verletzt, etwa 2,5 Kilometer vom Tatort entfernt. Auf dem Weg ins Krankenhaus verstirbt der 15-Jährige dann. Fünf Tage später können Ermittler den mutmaßlichen Tatverdächtigen in Bremen festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 23-jährigen Deutschen.
Erlangen, 10. März: Ein 35-jähriger Mann sucht in der Nacht das Waldkrankenhaus auf und gibt an, vergiftet worden zu sein. Der Mann scheint verwirrt zu sein. Der Arzt verständigt daraufhin die Polizei. Als die Beamten eintreffen, eskaliert die Situation. Der 35-Jährige wird aggressiv und besprüht eine 32-jährige Polizistin mit Pfefferspray. Ihr 25-jähriger Kollege entscheidet sich schließlich dazu, von seiner Schusswaffe Gebrauch zu machen, und trifft den Randalierer in den Oberschenkel. Lebensgefahr besteht nicht.

In einer Klinik in Erlangen soll ein 35-Jähriger eine 32 Jahre alte Polizistin mit einem Messer angegriffen haben.
Berlin, 9. März: Vor dem Eingangsbereich des Kriminalgerichts in Moabit bricht gegen 11.30 Uhr, während einer Verhandlungspause, eine Schlägerei aus. Rund 20 Personen sind daran beteiligt. Sieben Personen werden dabei leicht verletzt. Sieben Beteiligte werden von der Polizei festgenommen, zwei von ihnen kommen zur Gefangenensammelstelle. Der Streit soll im Zusammenhang mit einer laufenden Verhandlung im Kriminalgericht gestanden haben.
Recklinghausen, 8. März: In den frühen Morgenstunden sticht eine 37-jährige Frau mit einem Messer auf ihren 15-jährigen Sohn ein. Dieser wird dabei schwer verletzt. Danach flüchtet die Mutter. Zeugen entdecken den Verletzten und verständigen den Notruf. Der Junge wird kurze Zeit später medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. In der darauffolgenden Nacht können Polizeibeamte die Tatverdächtige in Gelsenkirchen festnehmen. Eine Mordkommission ermittelt nun.
Rüsselsheim, 8. März: Gegen 22.30 Uhr finden Ermittler die Leiche einer Frau in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Straße. Die Umstände des Fundes werfen nach Angaben der Polizei Fragen auf, weshalb die Behörden von einem möglichen Gewaltverbrechen ausgehen. In der Nähe des Tatorts nimmt die Polizei einen 21 Jahre alten Mann fest. Er gilt derzeit als Tatverdächtiger.

In Rüsselsheim wurde eine Frau tot in ihrer Wohnung gefunden.
Göttingen, 8. März: Gegen 19.20 Uhr kommt es auf einem Parkplatz eines Wohnkomplexes am Göttinger Maschmühlenweg zu einer Massenschlägerei mit rund 30 Beteiligten. Auslöser soll eine Beleidigung auf sexueller Basis gewesen sein. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden auch sie von den aggressiven Bewohnern des Hauses körperlich angegangen. Außerdem werden sie mit diversen Gegenständen aus dem Wohnhaus heraus beworfen. Ein Polizist wird bei dem Einsatz leicht verletzt.
Ludwigsburg, 8. März: Ein 24-Jähriger befindet sich gegen 22.20 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz. Dort kommt eine vierköpfige Personengruppe auf ihn zu und prügelt unvermittelt auf ihn ein. Außerdem wird der junge Mann mit Pfefferspray besprüht und mit einem Messer bedroht. Anschließend steigen die Angreifer in eine Regionalbahn in Richtung Heilbronn und fahren weg. Der 24-Jährige wird bei den Angriffen verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Bei einem der Tatverdächtigen könnte es sich um einen 25-Jährigen Bekannten des Opfers handeln, das Motiv liegt mutmaßlich im persönlichen Umfeld der beteiligten Personen.
Wendlingen, 8. März: Ein 24-jähriger Mann attackiert in der Nacht seine gleichaltrige Bekannte. Erst greift er sie mit einem Stein an, woraufhin die 24-Jährige zu Boden sinkt. Dort tritt er dann mehrfach gegen den Kopf der Frau. Diese erleidet dabei schwere Verletzungen. Mit Hilfe eines Zeugen gelingt es ihr dennoch auf den angrenzenden Busbahnhof zu flüchten. Der 24-Jährige folgt den beiden und versucht, seine Bekannte dort nochmal mit einer abgebrochenen Glasflasche anzugreifen. Polizeibeamte können den Mann schließlich festnehmen. Der 24-Jährige ist bereits polizeibekannt und vorbestraft.
Walsrode, 7. März: Am späten Nachmittag, um kurz vor 17.00 Uhr, wird eine 27-jährige Frau im Bereich der Integrierten Gesamtschule in Walsrode durch Stichverletzungen schwer verletzt. Die Frau wird umgehend medizinisch versorgt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Die Polizei leitet währenddessen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach dem bislang unbekannten Täter ein und ist mit verstärkten Kräften im Raum Walsrode im Einsatz.
Bad Säckingen, 7. März: In einem Supermarkt in der Güterstraße beleidigt eine 44-jährige Frau mehrere Personen rassistisch. Als die Polizei eintrifft versucht die Frau zu flüchten und verletzt dabei zwei Personen im Supermarkt. Außerdem beleidigt und bespuckt sie einen Polizeibeamten und leistet bei der Festnahme erhebliche Gegenwehr und greift den Polizeibeamten erneut aggressiv an. Dieser wird dabei so schwer verletzt, dass er seinen Dienst abbrechen und in einem Krankenhaus behandelt werden muss.
Bad Krozingen, 7. März: Gegen 22.35 Uhr wird ein 36-Jähriger auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Friedensstraße von etwa 10 bis 15 Jugendlichen angegriffen. Der Mann wird dabei unter anderem im Gesicht verletzt. Danach flüchtet die Gruppe. Wenig später begegnet der Geschädigte in der Nähe der Tatörtlichkeit erneut einer Gruppe von Jugendlichen, bei der es sich mutmaßlich um die Angreifer der ersten Tat handelt. Diese verfolgen den 36-Jährigen und greifen ihn schließlich erneut an und besprühen ihn mit Pfefferspray. Danach flüchten die Angreifer und lassen das Opfer verletzt, auf dem Boden liegend, zurück.
Eschborn, 7. März: Ein 14-jähriger Junge wird gegen 19.10 Uhr in der Berliner Straße von einem Jugendlichen angesprochen und von der Straße gelockt. Kurz danach zieht der Jugendliche ein Messer und bedroht den 14-Jährigen. Dabei fordert er die Herausgabe von Wertgegenständen. In einer darauffolgenden Rangelei wird der Junge oberflächlich am Daumen verletzt. Anschließend flüchtet der Angreifer.
Delmenhorst, 6. März: Auf dem Parkplatz der Graftanlagen kommt es gegen 20.55 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 27-jährigen Delmenhorster, seinem 30 Jahre alten Begleiter und drei Männern im Alter von 24, 29 und 43 Jahren. Der 27-jährige Delmenhorster wird dabei durch den Einsatz eines bislang unbekannten Gegenstandes lebensgefährlich verletzt. Danach flüchtet das Trio in einem BMW. Ein unbeteiligter Zeuge wählt den Notruf. Zwei Tatverdächtige können wenig später festgenommen werden. Der dritte stellte sich drei Tage später selbst bei der Polizei.
Rosenheim, 6. März: Ein 32-jähriger polizeibekannter Somalier fährt in einer Regionalbahn ohne gültigen Fahrschein. Als die Zugbegleiterin den offenkundig Betrunkenen kontrolliert, spuckt er diese mehrfach an. Am Kiefersfeldener Bahnhof nehmen die verständigten Bundespolizisten den somalischen Staatsangehörigen in Empfang. Die Kontrolle ergibt, dass der Afrikaner keine Papiere für die Einreise oder den Aufenthalt in Deutschland hat. Mithilfe seiner Angaben, die später mit Fingerabdrücken bestätigt werden können, stellt sich heraus, dass die Amtsgerichte in Rosenheim und Stuttgart gegen ihn Strafbefehle wegen Leistungserschleichung beziehungsweise Urkundenfälschung erlassen hatten. Bevor er in die Justizanstalt Bernau überstellt wird, bringen die Beamten den in Österreich registrierten Somalier in die Bundespolizei-Dienststelle nach Rosenheim. Dort wird er wegen Leistungserschleichung, Beleidigung, Körperverletzung und illegaler Einreise angezeigt. Während der Festgenommene auf seinen Transport in die Bernauer Haftanstalt wartet, zieht er es vor, in seine Gewahrsamszelle zu urinieren, statt die Toilette zu benutzen.
Bietigheim, 6. März: Eine vierköpfige Jugendgruppe, alle im Alter von 15 bis 17 Jahren, greifen gegen 20.20 Uhr im Bereich einer Tankstelle in der Badenerstraße, einen 22-jährigen Mann an. Sie stehlen ihm zusätzlich seinen Geldbeutel und fordern ihn unter Gewaltandrohung auf mit ihnen in den Tankstellenverkaufsraum zu gehen, um dort Waren zu kaufen und Bargeld abzuheben. Als der Tankstellenmitarbeiter das Ganze durchschaut, flüchtet die Gruppe. Wenig später greift die gleiche Vierergruppe am Bahnhof einen 46 Jahre alten Mann an. Auch ihm stehlen sie Geld. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung können, auf Grund der guten Personenbeschreibung, drei der vier Tatverdächtigen in Tatortnähe festgestellt, kontrolliert und im Anschluss vorläufig festgenommen werden.
Essen, 1. März: In den frühen Morgenstunden des Sonntags kommt es in Essen-Überruhr zu einem schweren Gewaltverbrechen. Gegen 5 Uhr gehen bei der Polizei mehrere Notrufe ein. Zeugen melden eine heftige Auseinandersetzung vor einem Mehrfamilienhaus, bei der mehrere Personen auf einen 30-jährigen Mann einschlagen. Der Mann wird durch massive stumpfe Gewalt so schwer verletzt, dass er das Bewusstsein verliert und regungslos auf einem Gehweg liegen bleibt. Anschließend fliehen mehrere Beteiligte vom Tatort. Die Polizei leitet umgehend eine Fahndung nach den mutmaßlichen Tätern ein.

Der Tatort in Essen
Zeitgleich treffen Rettungskräfte am Tatort ein und beginnen sofort mit der medizinischen Versorgung des Opfers. Aufgrund der schweren Verletzungen muss der 30-jährige Deutsche noch vor Ort reanimiert werden. Anschließend wird er unter Lebensgefahr in ein Krankenhaus gebracht. Dort erliegt er seinen Verletzungen. Etwa eine Stunde nach der Tat melden sich zwei Männer selbst bei der Polizei. Ein 29-Jähriger und ein 28-Jähriger, beide deutsche Staatsangehörige, räumen eine Beteiligung an der brutalen Auseinandersetzung ein. Die Beamten nehmen die beiden Tatverdächtigen vorläufig fest. Die Hintergründe der gewalttätigen Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Nordhorn, 1. März: Ein 57-jähriger Mann ist gegen 18 Uhr zu Fuß im Nordhorner Stadtpark unterwegs, als ihm drei bislang unbekannte Jugendliche entgegenkommen. Unvermittelt reißen sie den Mann zu Boden. Während er am Boden liegt, wird seine Jacke aufgerissen oder aufgeschnitten. Die Täter entwenden ein Mobiltelefon sowie einen Auto- und Wohnungsschlüssel und flüchten anschließend in unbekannte Richtung. Das Opfer wird leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Heidelberg, 1. März: In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist eine 39-Jährige mit Freunden auf der Neckarwiese unterwegs. Gegen 1:40 Uhr machen sie sich auf den Heimweg und laufen über die Theodor-Heuss-Brücke in Richtung Bismarckplatz. Dabei treffen sie auf eine Gruppe von mehreren männlichen Personen. Einer dieser Personen ruft der Gruppe der 39-Jährigen Beleidigungen entgegen. Zudem spuckt der Unbekannte der Frau ohne ersichtlichen Grund ins Gesicht. Zu weiteren Übergriffen kommt es nach aktuellem Ermittlungsstand nicht. Der Tatverdächtige wird als Mitte 20 und mit einem südländischen Erscheinungsbild beschrieben.
Februar 2026
Ludwigsburg, 28. Februar: Mehrere Streifenwagenbesatzungen bekommen es gegen 11:15 Uhr in der Lortzingstraße in Steinheim an der Murr mit einem äußerst aggressiven 28-Jährigen zu tun. Dieser geht vor seinem Wohnhaus auf die Straße und beleidigt und bedroht dort Passanten und Nachbarn. Als die Polizei eintrifft, bedroht der Mann die Einsatzkräfte mit einem Küchenmesser. Im weiteren Verlauf zieht der Tatverdächtige sich wieder in sein Haus zurück und beginnt damit, die Polizeibeamten vom Balkon aus zu bedrohen und mit Gegenständen zu bewerfen. Als er anschließend erneut das Haus verlässt, wird er dort von den Einsatzkräften vorläufig festgenommen. Hiergegen setzt der 28-Jährige sich zur Wehr und stößt fortwährend Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Polizei aus. Der Tatverdächtige, der sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befindet, wird schließlich in ein Krankenhaus eingeliefert.
Usingen, 28. Februar: Die Polizei nimmt eine 45-jährige Frau fest, nachdem diese zuvor in einem Wohnhaus eine Körperverletzung begangen hat. Als sie im Rahmen weiterer polizeilicher Maßnahmen auf der Dienststelle vernommen wird, schlägt sie plötzlich auf die vernehmende Polizeibeamtin ein und reißt sie zu Boden. Sie muss von weiteren hinzueilenden Polizeikräften fixiert und in eine Gewahrsamszelle gebracht werden. Da sich die 45-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand befindet, wird sie zur weiteren Versorgung in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Gegen sie wird nun wegen tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Polizeikräfte sowie Körperverletzung ermittelt. Die angegriffene Polizeibeamtin ist aufgrund diverser Verletzungen nicht mehr dienstfähig.
Berlin, 28. Februar: Gegen 21:45 Uhr hat ein Mann in der S-Bahn zunächst eine verbale Auseinandersetzung mit einem unbekannten Reisenden. Anschließend fasst er einer Frau, die sich ebenfalls in der S-Bahn befindet, unvermittelt an die Brust. Die 40-Jährige schlägt die Hand des Mannes weg und verlässt die S-Bahn beim Halt am S-Bahnhof Rahnsdorf. Als der Mann ihr folgt, schreit sie laut um Hilfe, woraufhin Zeugen den Notruf verständigen und der Unbekannte die Flucht ergreift. Einsatzkräfte der Polizei Berlin nehmen den Tatverdächtigen kurz darauf am S-Bahnhof Friedrichshagen vorläufig fest. Die 40-Jährige erkennt den 37-Jährigen zweifelsfrei wieder. Die Bundespolizei leitet ein Ermittlungsverfahren aufgrund des Verdachts der sexuellen Belästigung gegen den deutschen Staatsangehörigen ein. Den bereits einschlägig polizeibekannten 37-Jährigen entlassen die Beamtinnen und Beamten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß.
Castrop-Rauxel, 27. Februar: Gegen 20:20 Uhr ist ein 16-Jähriger aus Castrop-Rauxel gemeinsam mit einem Freund unterwegs, ebenfalls 16 Jahre alt und aus Herne. Auf der Oberen Münsterstraße kommen ihnen zwei Männer entgegen, die sie beleidigen. Als der 16-Jährige sie auf die Beleidigung anspricht, beginnt einer der Männer auf ihn einzuschlagen. Er lässt auch nicht von ihm ab, als der 16-Jährige bereits am Boden liegt. Als der Herner seinem Freund zur Hilfe eilen will, zieht der zweite Mann an seiner Tasche und versucht, ihn davon abzuhalten. Dadurch stürzt der 16-Jährige. Er wird leicht verletzt. Nach der Auseinandersetzung flüchten die Tatverdächtigen. Der Jugendliche aus Castrop-Rauxel bleibt schwer verletzt zurück. Ein Rettungswagen bringt ihn in ein Krankenhaus. Der Polizei liegen mittlerweile erste Hinweise auf die Tatverdächtigen vor. Die Ermittlungen dauern an.
Eschwege, 27. Februar: Eine Polizeistreife sucht die Wohnung einer 39-Jährigen auf, in der sich ein 27-Jähriger aufhalten soll, der zuvor einen anderen Mann mit einem Messer bedroht hatte. Als die 39-Jährige die Tür öffnet, erscheint kurz darauf auch der 27-Jährige im Hausflur und geht auf bedrohliche Art auf die Polizeibeamten zu. Die 39-Jährige stellt sich zunächst zwischen die Polizeibeamten und den 27-Jährigen, um ein Vorgehen der Polizeibeamten zu unterbinden. Daraufhin wird sie von den Polizeibeamten zur Seite geschoben. Das veranlasst die 39-Jährige, nach den Beamten zu schlagen und zu treten. Auch der 27-Jährige wird nun aktiv und attackiert die Polizeistreife. Als die zwischenzeitlich angeforderte zweite Polizeistreife eintrifft, hebt der 27-Jährige die Hauseingangstür aus den Türangeln und greift damit die eintreffenden Polizeibeamten an. Aufgrund der massiven Gewaltausübung wird nun seitens der Polizei der Schlagstock eingesetzt, worauf die 39-Jährige eine Platzwunde erleidet, die im Krankenhaus behandelt werden muss. Der 27-Jährige kann überwältigt und fixiert werden. Er wird vorläufig festgenommen und zunächst in polizeiliches Gewahrsam gebracht. Die eingesetzten Polizeibeamten erleiden allesamt Verletzungen, insbesondere Prellungen und Hämatome im Kopf- und Gesichtsbereich, die ebenfalls ambulant im Krankenhaus behandelt werden müssen. Sie sind nicht weiter dienstfähig.
Recklinghausen, 26. Februar: Ein 32-Jähriger ist gegen 19:20 Uhr zusammen mit einem Bekannten auf dem Parkplatz eines Supermarktes an der Castroper Straße unterwegs. Aus bislang nicht geklärter Ursache kommt es zu einem Streit mit einem weiteren Mann. Der Unbekannte soll den 32-Jährigen dabei geschlagen haben. Der 32-Jährige wird dabei schwer verletzt. Er begibt sich selbstständig ins Krankenhaus und informiert einen Tag später die Polizei.
Heusenstamm, 25. Februar: In der Ottostraße finden Ermittler die Leiche eines Mannes mittleren Alters. Zur Identität des Toten liegen der Polizei erste Hinweise vor, weshalb unter anderem derzeit ein möglicher Zusammenhang mit einem Vermisstenfall aus Hessen geprüft wird. Am aufgefundenen Körper befinden sich Spuren, die auf eine Gewalteinwirkung schließen lassen. Ob diese todesursächlich waren, soll durch eine Obduktion geklärt werden. Zwei Tage später wird eine 39-jährige Tatverdächtige festgenommen. Sie sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.
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