Sexualdelikte und Diebstahl: An Thüringer Bahnhöfen sind die meisten Tatverdächtigen Ausländer
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Eine parlamentarische Anfrage des Thüringer Bundestagsabgeordneten Robert Teske (AfD) an das Bundesinnenministerium bringt neue Zahlen zur Kriminalität an Bahnhöfen und in Zügen im Freistaat ans Licht. Demnach wurden dort im Jahr 2025 insgesamt 8.342 Straftaten registriert.
Besonders auffällig ist die Verteilung bei den Tatverdächtigen mit bekannter Staatsangehörigkeit. Von 4.368 erfassten Tatverdächtigen waren 2.533 nichtdeutsche Tatverdächtige, also rund 58 Prozent. 1.835 Tatverdächtige waren Deutsche, was etwa 42 Prozent entspricht.

„Straftaten gesamt“: Auszug aus der Antwort auf die parlamentarische Anfrage
Ausländer dominieren Sexual- und Eigentumsdelikte
Bei den einzelnen Deliktgruppen fällt das Bild unterschiedlich aus. 453 Gewaltdelikte wurden 2025 erfasst. Von den Tatverdächtigen mit bekannter Staatsangehörigkeit waren 209 Deutsche und 132 Ausländer.

„Gewaltdelikte“: Auszug aus der Antwort auf die parlamentarische Anfrage
Anders sieht es bei Eigentumsdelikten aus. Hier registrierte die Bundespolizei 1.084 Fälle. In den aufgeklärten Fällen lagen 246 nichtdeutsche und 239 deutsche Tatverdächtige nahezu gleichauf, mit leichtem Überhang bei den Ausländern.

„Eigentumsdelikte“: Auszug aus der Antwort auf die parlamentarische Anfrage
Bei Sexualdelikten wurden 33 Fälle gezählt. In 27 Fällen konnte ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Davon hatten 15 eine ausländische und 12 eine deutsche Staatsangehörigkeit.
Auffällig ist auch der Bereich Sachbeschädigung. Zwar wurden 1.571 Sachbeschädigungsdelikte registriert, doch in den meisten Fällen blieb der Täter unbekannt. Nur ein kleiner Teil konnte überhaupt zugeordnet werden. Unter den bekannten Tatverdächtigen waren 93 Deutsche und 14 Ausländer.

„Sachbeschädigungsdelikte“: Auszug aus der Antwort auf die parlamentarische Anfrage
„Bahnhöfe und Züge sind zu Kriminalitätshotspots verkommen“
Teske erklärt dazu: „Bahnhöfe und Züge im Freistaat Thüringen sind zu Kriminalitätshotspots verkommen. Bemerkenswert ist, dass die Mehrheit der Tatverdächtigen Ausländer sind. Fast die Hälfte der Diebstähle und die Mehrheit der Sexualdelikte in diesem Bereich des öffentlichen Raums gehen auf das Konto von Ausländern, obwohl diese nur neun Prozent der thüringischen Bevölkerung ausmachen. Bereits diese Zahlen verdeutlichen, was auch Thüringen dringend benötigt: Remigration.“

Der Thüringer Bundestagsabgeordnete Robert Teske (AfD)
Die Bundesregierung weist in ihrer Antwort darauf hin, dass die Zahlen aus der Polizeilichen Eingangsstatistik der Bundespolizei stammen. Wegen möglicher Nacherfassungen und Qualitätssicherungen könnten sich die Daten im Nachhinein noch leicht verändern.
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