Seit Merkels Grenzöffnung verübten Zuwanderer mehr als 2,8 Millionen Straftaten
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Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion legte die Bundesregierung umfassende Zahlen zu Straftaten mit tatverdächtigen Asyl-Migranten vor. Sie belegen eine überdurchschnittlich hohe Kriminalität unter den Zuwanderern seit 2015.
Die in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) als „Zuwanderer“ geführten Personen haben einen der folgenden Aufenthaltsanlässe: „Asylbewerber“, „Schutz- und Asylberechtigte, Kontingentflüchtlinge“, „Duldung“ oder „unerlaubter Aufenthalt“. Migranten, die schon länger in Deutschland leben und arbeiten, sind damit nicht gemeint, ebenso wenig solche mit (teils) deutscher Staatsbürgerschaft.
Von 2015 bis einschließlich 2024 wurden insgesamt mehr als 5,1 Millionen Straftaten mit Beteiligung mindestens eines tatverdächtigen Zuwanderers verübt. Rechnet man ausländerrechtliche Verstöße heraus, beläuft sich die Gesamtzahl der erfassten Straftaten im selben Zeitraum auf 2.802.915 Fälle.
Die Täter sind jung, männlich – und oft aus dem Orient
Insbesondere bei den Gewaltdelikten stieg die Zahl der Straftaten stark an – von 12.512 im Jahr 2015 auf 26.329 im Jahr 2024, allerdings ist hier die seither gestiegene Gesamtzahl der Zuwanderer zu berücksichtigen. Insgesamt wurden 218.247 Fälle in den zehn Jahren gezählt. Damit beträgt der Anteil allein der Zuwanderer mit 33,8 Prozent gut ein Drittel.
Noch größer ist dieser bei den Sexualverbrechen (Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff): 11.098 Fälle seit 2015! Fast 40.000 Raubdelikte wurden seither von Zuwanderern begangen. Gefährliche und schwere Körperverletzungen wurden in 163.625 Fällen registriert. Im Bereich der Straßenkriminalität geht es hauptsächlich um Diebstahlsfälle (764.940 seit 2015) und Ladendiebstähle (506.034 Fälle).
Das lange von Politik und Medien geleugnete Problem von weit überdurchschnittlich oft kriminellen Zuwanderern ist mittlerweile hinreichend belegt. Das gilt insbesondere für männliche Nichtdeutsche. „Eine Bevölkerungsgruppe mit einem höheren Anteil an Männern und an jüngeren Menschen – wie es bei der nichtdeutschen Bevölkerung der Fall ist – weist alleine dadurch erwartbar eine höhere Kriminalitätsbelastung auf“, erklärt das Bundeskriminalamt (BKA).

Junge Zuwanderer wegen des Vorwurfs der Gruppenvergewaltigung vor Gericht.
Syrer, Iraker und Afghanen fallen besonders bei Gewaltdelikten auf
Hinzu käme, dass „Personen mit Migrationsgeschichte tendenziell stärker von Risikofaktoren betroffen“ seien, neben einer „nachteiligen räumlichen und ökonomischen Lebenssituation“ seien das „auch psychische Belastungen, eigene Gewalterfahrungen in der Kindheit sowie positive Einstellungen gegenüber Gewalt“.
Allein 2024 stellten Zuwanderer 8,8 Prozent der Tatverdächtigen (ohne ausländerrechtliche Verstöße). Bei Gewaltdelikten fallen besonders häufig Syrer, Iraker und Afghanen auf, während Straftaten wie Diebstähle, Raub oder Drogenhandel oft von jungen Zuwanderern aus nordafrikanischen Ländern, aus Georgien, aber zum Teil auch aus bestimmten Subsahara-Staaten begangen werden.
Während der deutsche Staatsbürger unter den Kriminellen rückläufig ist, steigt er in der Rolle des Gewaltopfers bei den nichtdeutschen an. Gerade bei den Gewaltdelikten werden Deutsche auch in absoluten Zahlen häufiger Opfer von Zuwanderern als umgekehrt – obwohl „Zuwanderer“ die viel kleinere Gruppe sind.
Minderheit weit krimineller als Mehrheit
Laut BKA zählte man schon 2022 insgesamt 47.923 deutsche Opfer von Taten, bei denen Zuwanderer als tatverdächtig ermittelt wurden. Demgegenüber wurden 12.061 Zuwanderer Opfer eines deutschen Tatverdächtigen. Deutsche wurden also viermal so oft von Zuwanderern angegriffen als umgekehrt.
In der schwersten Straftat-Kategorie Mord und Totschlag fielen im Vorjahr 258 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein Zuwanderer beteiligt war – für 38 von ihnen tödlich. Gleichzeitig wurden 89 Zuwanderer Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war, dabei starben fünf Migranten.
Auch wenn gern hinzugezogene „Experten“, die das Problem kleinreden sollen, gebetsmühlenartig die Lebensumstände der Täter, die „Nachwirkungen der Corona-Pandemie“ und die hohe Inflation als Gründe für den Anstieg der Gewaltkriminalität anführen, ist unbestreitbar: Wir haben ein Problem mit vielen der in den vergangenen zehn Jahren nach Deutschland gekommenen illegalen Migranten, insbesondere mit den zahlreichen jungen Männern unter ihnen, das sich auch mit noch so guter Sozial-, Bildungs- und Integrationspolitik nicht beheben ließe.

Prozess gegen junge Zuwanderer wegen eines gemeinschaftlich begangenen Sexualdelikts.
Herkunft und Sozialisation sind das Problem
Dieses Problem ist umso fataler, je mehr von ihnen aus gewaltaffinen Kulturen stammen, wo Konflikte nicht friedlich beigelegt, sondern handfest ausgetragen werden, wo das Recht des Stärkeren gilt, wo die „männliche Ehre“ mit Waffengewalt verteidigt wird. Wo die jungen Männer schon als Kinder und Jugendliche Krieg und Bürgerkrieg erlebt, vielleicht sogar mitgemacht haben; wo Gewalt glorifiziert wird, wo Minderheiten mit Gewalt drangsaliert werden.
Dies gilt vor allem für Länder des Nahen und Mittleren Ostens und Nordafrikas, wo Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung gang und gäbe ist und radikalislamische Prediger den Einsatz von Gewalt gegen „Ungläubige“ und rivalisierende Gruppen, aber auch gegen weniger radikale Muslime gutheißen, ja sogar dazu ermuntern. Kommt die absehbare Erfolglosigkeit im westlichen Land ihrer Wahl hinzu, holt man sich mit Gewalt, was man sonst nicht bekommen kann.
Milde Strafen, gar solche zur Bewährung, signalisieren diesen jungen Männern, dass sich mit der Aufnahmegesellschaft Schlitten fahren lässt, weil sie aus falsch verstandener Toleranz, Schwäche und Angst davor zurückschreckt, Kriminelle für lange Zeit ins Gefängnis zu sperren oder gar in ihre Heimat abzuschieben.
So oder so: 2,8 Millionen Straftaten in zehn Jahren, begangen von Menschen, die man den Bürgern in Deutschland als „Schutzsuchende“ vorgestellt hat, werden ihre Spuren hinterlassen haben, schließlich sind nicht wenige Deutsche unter den Opfern. Und wer Opfer einer Straftat durch einen „zugewanderten“ Migranten wurde, vermag in aller Regel keine Begeisterung für die deutsche Asylpolitik aufzubringen.
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