„Südeuropäischer Phänotyp“: Messerstich in Dortmunder Stadtbahn nach Streit um lautes Telefonat
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Dortmund: In einer Stadtbahn der Linie U42 wurde einem 46 Jahre alter Mann am Mittwochabend in den Nacken gestochen.
„Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich ein 46-jähriger Dortmunder gemeinsam mit wenigen weiteren Fahrgästen in der Bahn. Im selben Abteil telefonierte ein Mann lautstark mit seinem Mobiltelefon. Nachdem der 46-Jährige ihn darauf ansprach, entwickelte sich zunächst ein verbaler Streit. Im weiteren Verlauf stach der Tatverdächtige dem Geschädigten mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich ein Klappmesser, in den Nacken“, so die Beamten.
„An der Haltestelle ,Glückaufstraße' verließ der Tatverdächtige die Bahn und flüchtete fußläufig in Richtung Süden. Rettungskräfte versorgten den Verletzten an der nächsten Haltestelle und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht. Der Mann konnte nach ambulanter Behandlung entlassen werden.“
Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 20 bis 25 Jahre alt, südeuropäischer Phänotypus, circa 180 Zentimeter groß, lockige schwarze Haare, Sonnenbrille, gelb schwarze Weste, Halstattoo.
Die Polizei sucht weitere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur flüchtigen Person machen können. Hinweise können bei der Kriminalwache unter Tel. 0231/132-7441 abgegeben werden.
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