ARD-Sender befeuert Polizeihass: Terrorfreunde jammern über „Racial Profiling“
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Der norddeutsche Radiosender COSMO, das interkulturelle Sendeformat aus dem Angebot der ARD und ZDF, beklagt auf Instagram den Anstieg von sogenanntem „Racial Profiling“.
Zur Erklärung: Racial Profiling ist die Praxis, Menschen aufgrund ihrer Rasse oder ethnischen Herkunft zu beurteilen oder zu verdächtigen. Wer statistisch häufiger auffällt, wird statistisch häufiger kontrolliert – eigentlich logisch. Zum Beispiel: Passagiere aus dem Nahen Osten einer besonderen Sicherheitskontrolle zu unterziehen, weil diese überproportional im Terrorismus vertreten sind.
Hamas-Terror wird nicht als solcher bezeichnet
COSMO schreibt auf Instagram: „Seit dem 7. Oktober bekunden Menschen auf der ganzen Welt ihre Solidarität mit den Opfern der eskalierenden Situation im Nahen Osten.“ Dabei lässt der Sender womöglich bewusst aus, woraus diese Eskalation konkret entstand. Die islamistische Terrororganisation Hamas griff den einzigen jüdischen Staat Israel an, ermordete über 1000 Menschen, vergewaltigte Frauen und entführte Kinder. Darauf begann die Anti-Terror-Aktion der Israelis gegen die Hamas-Terroristen.
Im gesamten Post wird die Hamas oder das Wort „Terror“ mit keinem Wort erwähnt. Für COSMO markiert der 7. Oktober offenbar den Beginn des „Racial Profiling“ – und nicht den Tag des Massakers der Terroristen.
Viele Demonstrationen sind klar antisemitisch
Dass nun auf den Straßen Deutschlands und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine extreme Täter-Opfer-Umkehr stattfindet, ist perfide, war aber erwartbar.
COSMO bezeichnet die Demonstrationen als „pro-palästinensisch“, dabei sollte man sich allerdings vergegenwärtigen, wer die Palästinenser vertritt – das ist die Hamas. Die meisten Kundgebungen dieser Art sind als anti-israelisch, antisemitisch, linksextremistisch und islamistisch einzuordnen. In Essen nutzten die Islamisten die angeblich „pro-palästinensischen“ Demonstrationen, um ein Kalifat zu fordern und auf so gut wie allen Veranstaltungen dieser Art wird zum Mord und Genozid an Juden aufgerufen.

Bei den Pro-Palästina-Demos geht es oft um Judenhass und Islamismus.
Judenhass-Unterstützer klagen über Polizeipräsenz
Die Polizei sorgt dafür, dass die offenkundig judenfeindlichen Demonstrationen weder in ein Pogrom noch in andere verfassungsfeindliche Übergriffe umschlagen. Viele Muslime fühlen sich, wie auch in den Kommentaren des Posts klar ersichtlich, seit dem 7. Oktober von der Polizei bedroht – warum? Weil sie daran gehindert werden, ihrer Wut freien Lauf zu lassen? Juden können schon seit Jahren nicht mehr ohne Polizeischutz durch manche Viertel Deutschlands laufen.
Die Zahlen von antisemitischen Vorfällen explodieren seit dem Angriff der Hamas. Demonstrationen, die der Radiosender hier relativiert, tragen eine direkte Mitschuld.
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Es ist beschämend, dass COSMO es mit keinem Wort für nötig hält, die Hintergründe des Krieges in Gaza oder der Polizeipräsenz auf den antisemitischen Demonstrationen zu erklären.
Berliner Polizei versichert, dass sie auf Straftaten, nicht auf Symbole, reagiert
Auf Anfrage von COSMO schreibt die Berliner Polizei, dass sie Demonstranten, die auf Kundgebungen ein Palästina-Tuch oder eine Flagge tragen, nicht kriminalisiert oder pauschal als antisemitisch betrachtet. Bei pro-palästinensischen Veranstaltungen werden nur diejenigen Personen von der Polizei herausgezogen, die Straftaten begehen. Ein verstärktes Polizeiaufgebot dient dabei der Sicherheit während der Versammlungen.
Dabei könnte man sich durchaus wünschen, dass die Berliner Polizei konsequenter gegen Genozid-Wünsche und offenen Judenhass vorgeht.
Die Demonstranten bejubeln islamistische Schlächter. Und wundern sich, warum man sie aufgrund dieser Hamas-Erkennungszeichen für Islamisten oder Kriminelle hält.
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