Die fünf absurdesten FUNK-Formate, für die Sie bald mehr zahlen müssen
Monatlich zahlen die Bürger 18,36 Euro Rundfunkgebühr um eine qualitative, unabhängige, demokratische, mediale Grundversorgung zu erhalten. Doch es wird nicht das geliefert, was versprochen wird.
Übrigens: Nach einem bekannt gewordenen Entwurf eines Expertengremiums ist spätestens 2025 mit einem Anstieg der Rundfunkgebühr zu rechnen. Die vielen wichtigen Formate wie Tagesschau, Tagesthemen und Bergdoktor benötigen offenbar mehr Geld – 9,1 Milliarden Euro jährlich sind einfach nicht genug.
Kritik an dem Vorhaben gibt es vom CSU-Chef Markus Söder:

Und nun zum eigentlichen Thema! NIUS präsentiert die TOP 5 der absurdesten Rundfunkformate, für die Sie bald NOCH MEHR GELD bezahlen müssen:
Platz 5: Mädelsabende
Beim Instagram-Format „Mädelsabende“ soll vor allem über „Themen, die junge Frauen bewegen“ gesprochen werden.

Dabei wird über Sexualität und „diverse Lebensentwürfe“ aufgeklärt. Was darunter zu verstehen ist, zeigen gewöhnungsbedürftige Grafiken.

Bei einem Beitrag der Mädelsabend Instagramseite werden Tierorgasmen gezeigt: „Diese Weibchen haben einen Orgasmus." – Aha, okay.

Platz 4: Datteltäter
Das crossmediale Angebot „Datteltäter“ soll Stereotype gegenüber Muslimen aufbrechen, indem diese ironisch bedient werden. So absurd es klingt, anders lässt sich das Format nicht deuten. Zum Beispiel wird immer wieder der Sexismus des konservativen Islams aufgegriffen und relativiert, indem er als „normal“ abgetan wird. Realitäten, mit denen sich gerade orthodox erzogene Muslimas rumschlagen müssen, werden nicht problematisiert, sondern relativiert und normalisiert.
Ein Beispiel: So wichtig ist es, das Herz des Vaters zu gewinnen, wenn man eine Muslima heiraten möchte ...
Kurzum: Die Datteltäter sollen offenbar unter der nicht-muslimischen Mehrheit in Deutschland Akzeptanz für die anti-humanistischen Dynamiken des Islams finden, statt diese zu liberalisieren und an das deutsche Lebenskonzept anzupassen. Vom Antisemitismusvorfurf gegen einzelne Beteiligte dieses Formats ganz zu schweigen ...
Lesen Sie auch: Antisemitismus: So tief verwurzelt ist der Judenhass bei ARD und ZDF
Platz 3: Auf Klo
Anders als bei einem anderen hier gezeigten Format (siehe Platz 1) geht es hier nicht, auch wenn der Name es vermuten lässt, um Kot. Stattdessen ist es das Konzept der Sendung, zwei Menschen in einer Klokabine zusammenzubringen, um über „die wichtigen Dinge des Lebens“ (Zitat Funk) zu sprechen.
Zu diesen sogenannten „wichtigen Dingen“ gehören beispielsweise kulturelle Aneignung, gesellschaftliche Toleranz für Adipositas oder ausgedachte Pronomen. Die superwichtigen Dinge halt ...
Platz 2: Willkommen im Club
Der ARD-Podcast „Wilkommen im Club“ soll Jugendlichen und jungen Menschen dabei helfen, ihre Sexualität zu erkunden und diese zu akzeptieren.

Neben Neuigkeiten rund um das Thema LGBTQ+, Fetischmasken und einfach total superwitzigen Beiträgen, zum Beispiel über einen „Drag Name Generator“, der Jugendlichen anhand der Anfangsbuchstaben ihres Vor- und Nachnamens einen passenden Dragqueenamen vorschlägt, werden auf der Instagram-Seite und im dazugehörigen Podcast vor allem linke Positionen verbreitet.

So werden Frauen, die an das biologische Geschlecht glauben als „Terfs“ bezeichnet und als „transphob“ beleidigt. Auch werden immer wieder identitätspolitische Gesetzesentwürfe, wie zum Beispiel das geplante Selbstbestimmungsgesetz beworben.

Platz 1 Glanz & Natur
Wer jetzt denkt, vier Jugendformate über Sexualität und Identitätspolitik wären genug, hat weit gefehlt. „Glanz & Natur“ ist ein Instagram-Format was dem „Funk“ Content-Netzwerk, also dem Jungendprogramm von ZDF und ARD angehört und laut Eigenangabe die Themenbereiche „Körper, Sex und Beziehungen“ abdecken soll.

Laut Funk ist das Format an 17 bis 24-Jährige gerichtet und sei dabei „gender-offen“ – diese sogenannte Genderoffenheit findet sich bildlich in fast jedem einzelnen Posting des Jugendformats wieder.
Mehr NIUS: Zwangsgebühren an ARD & ZDF: Warum muss ich als Jude für Antisemitismus bezahlen?

Nicht nur Zeichnungen von sprechenden Genitalien oder Masturbation sind bei „Glanz & Natur“ an der Tagesordnung.

Auffällig oft, geht es bei dem Jugendformat um Kot. So wird in diversen Beiträgen vorzugsweise über den perfekten Stuhlgang oder das richtige „Kacken“ gesprochen.

Und Auch die Moderatoren sind sich nicht zu schade, sich auf der Toilette beim „kacken“ ablichten zu lassen und den „perfekten Stuhlgang“ zu präsentieren.
Lesen Sie auch: Komischer Kot-Fetisch beim ARD-Jugendformat: Die Stuhlgang-Tipps von „Funk“
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