Restle-Blindflug in Sigmaringen: Neue ARD-Doku verharmlost Kriminalität, während Asylbewerber zuschlagen!
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Wenn die Realität das Framing schlägt, bist du bei der ARD: In einer neuen ARD-Dokumentation „Volk in Angst: Wie mit Verbrechen Politik gemacht wird“ untersucht MONITOR-Redaktionsleiter Georg Restle die weitverbreitete Angst vor steigender Kriminalität in Deutschland, insbesondere im Zusammenhang mit Migration. Dafür begibt sich Restle nach Sigmaringen in Baden-Württemberg, um die Realität hinter den Ängsten zu beleuchten – mit fatalem Ergebnis.
Dort berichten Anwohner in der Fußgängerzone zwar von Unsicherheitsgefühlen, doch ein Besuch bei einer Polizeiwache in einer Erstaufnahmeeinrichtung soll zeigen: Es gebe keinen „Flüchtlingsstrom“, sondern nur Bagatelldelikte wie Shampoo-Diebstahl oder aufenthaltsrechtliche Verstöße. Erhöhte Kriminalitätsraten werden auf stärkere Polizeipräsenz zurückgeführt. Der Film schließt mit der Aussage: „Die Angst vor Verbrechen hat mit der Realität oft wenig zu tun.“
Blöd nur: In genau jenem Sigmaringen schlug am 7. April 2025 ein 17-jähriger Asylbewerber, der als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland kam, eine 37-jährige Slowakin in der Fußgängerzone krankenhausreif und drohte, sie „behindert“ zu schlagen. Der Angriff ereignete sich direkt vor dem „Kaufland“, das in der Dokumentation als Schauplatz von Bagatelldelikten wie Diebstählen gezeigt wird. NIUS berichtete exklusiv.

Für seine neue Reportage reiste Georg Restle nach Sigmaringen in Baden-Württemberg.
In der Dokumentation wird argumentiert, dass die Furcht vor Gewaltverbrechen oft durch Medienberichte und politische Rhetorik aufgebauscht wird. Diese Darstellung wird jedoch durch den jüngsten Gewaltvorfall in Sigmaringen infrage gestellt. Während Restle Bagatelldelikte betont, zeigt der Angriff ein Gewaltpotenzial, das die Ängste der Bevölkerung durchaus bestätigen könnte. Die Schwere des Vorfalls – die Frau musste stationär behandelt werden – steht im Kontrast zur Aussage, dass die Angst vor Kriminalität übertrieben sei.
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