Irre Tierdoku „Queer Planet“: Regenbogen-Ideologie gilt jetzt auch für Tiere
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Der US-Streaming-Anbieter Peacock, der zu NBC gehört, wirbt mit Trailern für sein neues Programm „Queer Planet“. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine Tierdoku im herkömmlichen Sinne à la Grzimek oder Sir David Attenborough ...
Was zunächst wie Satire wirkt, ist tatsächlich ernst gemeint: Der Regenbogenwahn wird jetzt der Tier- und Pflanzenwelt übergestülpt! Pünktlich zu Beginn des sogenannten Pride Month startet „Queer Planet“, um mit ungeahnten Einblicken in die vermeintlich queere Welt von Tieren und Pflanzen zu überraschen.

Die Doku gibt Einblicke in die Welt schwuler Löwen.
„Alles, was du als Kind gelernt hast, ist falsch“, predigt ein Protagonist der Sendung, während man mit einem fulminanten Bilderreigen aufwartet, der schwule Pinguine, bisexuelle Löwen und geschlechtswechselnde Clownsfische zeigt.
Wie woke ist die Tierwelt?
„Das hier ist ein queerer Planet“, heißt es und dass es nicht nur queere Menschen gebe, die stigmatisiert würden, erklärt eine weitere Protagonistin, während eine Regenbogen-Parade eingeblendet wird.
Die Idee, dass es nur zwei Geschlechter gebe, sei aus der Zeit gefallen, heißt es weiter. Biologische Fakten scheinen zweitrangig, wenn es darum geht, irre Trends zu bedienen. Mutter Natur sei offen für alles und beim Sex gehe es auch in der Tierwelt nicht nur um Reproduktion, erklärt eine Expertin, die sich an anderer Stelle als Gründerin und Direktorin eines Vagina-Museums vorstellt.

Die Gründerin und Direktorin eines Vagina-Museums ist Expertin für die queere Tierwelt. (Quelle: Youtube, Peacock)
Bei einigen Tierarten wurden gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften beobachtet, inklusive der Aufzucht fremden Nachwuchses. Ob sich diese Tiere nun selbst als queer bezeichnen würden, ist durchaus eine gewagte These. Vielmehr macht „Queer Planet“ den Eindruck, als wolle man das „queere Lebensgefühl“ auch in der Tierwelt verorten.
Spezies, wie die Clownsfische, werden den beidgeschlechtlichen Arten zugeordnet, weil diese zunächst männliche Keimzellen produzieren und später weibliche, um sich fortzupflanzen. Menschen sind dazu nicht in der Lage, auch wenn auf TikTok & Co. propagiert wird, dass es schwangere Männer gäbe.

Clownsfische zählen zu den beidgeschlechtlichen Arten.
In „Queer Planet“ müssen nun Geschöpfe aller Art herhalten, um irre Gender Studies Thesen zu illustrieren. Was hier als eine bahnbrechende, neue Erkenntnislage aus der Tierwelt angepriesen wird, ist nichts weiter als pseudo-wissenschaftliche Unterhaltung für Jünger der Regenbogen-Ideologie.

„Dieser Planet ist queer“, meint der Tierwelt-Experte. (Quelle: Youtube, Peacock)
„Es geht um Liebe, Vielfalt und die ungewöhnlichsten, komplexesten Beziehungen, die man sich überhaupt vorstellen kann“, erklärt der Tierwelt-Experte. Und warnt das Publikum: „Wenn Sie prüde sind, kommen Sie einfach darauf klar, dass das hier ein queerer Planet ist!“
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