Anschlag geplant: Terror-Razzia gegen Islamisten
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- Sieben Männer, hauptsächlich aus Tadschikistan, wurden in einer Anti-Terror-Razzia in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens festgenommen. Sie stehen unter Verdacht, einen Terroranschlag in Deutschland geplant zu haben.
- Die Verdächtigen sollen Verbindungen zum Islamischen Staat in der Provinz Khorasan (ISPK) haben, der derzeit als die gefährlichste Terrorgruppe weltweit gilt.
- Die Gruppe soll bereits versucht haben, sich Waffen zu beschaffen und mögliche Anschlagsziele in Deutschland auszuspioniert haben.
In einer koordinierten Aktion schlugen Elitepolizisten der GSG-9 um 6 Uhr zu. Die Razzia, durchgeführt von der BKA-Soko „Buran“, richtete sich gegen eine gefährliche Islamistengruppe, die hauptsächlich aus Tadschikistan stammte. Die Verdächtigen wurden in Düsseldorf, Gladbeck, Gelsenkirchen, Warendorf, dem Rhein-Sieg und Ennepe-Ruhr-Kreis festgenommen. Das berichtet Bild.

Soko „Buran“ im Einsatz
Die Verbindungen zum IS
Die Verdächtigen sollen Verbindungen zum Islamischen Staat in der Provinz Khorasan (ISPK) haben, der laut Nachrichtendiensten aktuell die gefährlichste Terrorgruppe weltweit ist. Es wird vermutet, dass Teile der Gruppe gezielt nach Deutschland geschleust wurden, um Attentate zu verüben.
Die Pläne der Terrorgruppe
Die Tatverdächtigen planten Anschläge im Sinne des Islamischen Staates in Deutschland. Sie haben bereits versucht, sich Waffen zu beschaffen und haben möglicherweise bereits potenzielle Anschlagsziele in Deutschland ausspioniert, heißt es bei Welt. Die Pläne waren zwar noch im Anfangsstadium, aber die Gruppe hatte sich bereits Waffen beschafft.

Die Verdächtigen sollen Verbindungen zum Islamischen Staat (IS) haben.
Die Einreise der Verdächtigen
Die Tadschiken sollen sich bei der Einreise über die Ukraine teilweise als Kriegsflüchtlinge mit gefälschten Papieren getarnt haben. Sie sind mit Beginn des Krieges in der Ukraine im Frühjahr 2022 nach Deutschland eingereist, berichtet Bild.
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