Auftritt in Vietnam: US-Präsident Biden kommt zu spät, verhaspelt sich, versteht fast nichts – und muss schnell ins Bett
Der US-Präsident gab eine Pressekonferenz in Hanoi, Vietnam. Joe Biden verspätete sich mehr als anderthalb Stunden, das ist selbst für ihn ungewöhnlich. Als der 80-Jährige dann ans Mikro trat, versprach er sich häufig, sprach auffällig langsam und verstand die Fragen mehrfach nicht.
Für seine Ausfälle machte Biden das Geräusch eines Ventilators verantwortlich. Nach der Antwort auf die letzte geplante Frage sagte er dann: „Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich werde jetzt ins Bett gehen.“

Während seines holprigen Auftritts kündigte Biden an: „Ich werde jetzt ins Bett gehen.“
Als Journalistinnen und Journalisten Fragen in den Raum riefen, sprach Biden einfach weiter als nähme er seine Umgebung gar nicht wahr. Schließlich unterbrach ihn seine Pressesprecherin Karine Jean-Pierre förmlich und beendete den Termin.
Bereits bei seiner Ankunft in Hanoi hatte der US-Präsident auf Beobachter einen instabilen Eindruck gemacht:
Joe Biden, just arrived in Hanoi,Vietnam . Mounting the stage, for his news conference, appearing, disoriented & confused.
— moonbitly (@moonbitly) September 10, 2023
Fortunately, he did not fall this time, hoping that he could successfully read the teleprompter to complete the speech.… pic.twitter.com/ybsI5v4Ca9
Einen Grund für die Verspätung gab das Weiße Haus zunächst nicht an. Bidens vorangegangener Termin mit dem Generalsekretär der Kommunistischen Partei, Nguyen Phu Trong, hatte nur etwas länger als geplant gedauert, kann also nicht der Grund sein. Biden war zuvor vom G20-Gipfel in Neu Delhi nach Vietnam gereist.
Biden ist der älteste US-Präsident aller Zeiten und strebt eine zweite Amtszeit an. Sein Alter und seltsame Ausfälle sorgen immer wieder für Zweifel an seiner mentalen und körperlichen Gesundheit.
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