Augenzeuge über die Katastrophen-Fahrt in Gießen: „Der Weihnachtsmarkt war 100 Meter entfernt. Ich dachte, er fährt weiter. Da bin ich gerannt.“
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Noch immer ist nicht klar, warum der 32-jährige Aserbaidschaner am Montagabend mit seinem Audi in mehrere Menschen fuhr. Sämtliche Eckdaten passen zu einem Terror-Anschlag, doch noch ist nichts sicher. Eine Frau, die angefahren wurde, liegt lebensgefährlich verletzt im Krankenhaus.
NIUS sprach am Morgen nach dem Vorfall exklusiv mit einem Augenzeugen. Eric schildert, was er sah, wie er sich fühlte. Er berichtet, dass der Audi zunächst eine Fußgängerampel rammte, dann in den Gegenverkehr fuhr. „Ich dachte: Okay, warum fährt er in die Gegenrichtung?“, so Eric. Der Audi habe dann noch einen Tesla angefahren, sei aber wieder nicht zum Stehen gekommen, sondern der Fahrer gab erneut Gas.
Eric: „Er ist weiter und weiter gefahren.“ Als er dann abbog, habe der Augenzeuge realisiert, wie gefährlich die Situation sein könnte: „Der Weihnachtsmarkt war 100 Meter entfernt. Ich dachte, er fährt weiter. Da bin ich gerannt.“
Hier Erics Beobachtungen im NIUS-Interview:
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