China setzt Zeichen: iPhones für Regierungsbeamte verboten
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- China verbietet Regierungsbeamten und Mitarbeitern von staatlichen Unternehmen die Nutzung von Apple-Produkten.
- Apples Aktienpreis erleidet einen erheblichen Rückgang von 6,3%.
- Die Maßnahme spiegelt Pekings Bemühungen wider, die Abhängigkeit von ausländischer Technologie zu verringern und die nationale Sicherheit zu stärken.
Die chinesische Regierung hat kürzlich eine Direktive erlassen, die es Regierungsbeamten und Mitarbeitern von staatlichen Unternehmen untersagt, Apple-Produkte während der Arbeit zu verwenden oder in ihre Büros mitzubringen. Diese Entscheidung hat den Aktienpreis von Apple erheblich beeinflusst, der um 6,3% gefallen ist.
Diese Maßnahme ist Teil von Chinas fortgesetzten Bemühungen, die Abhängigkeit von ausländischer Technologie zu verringern und die eigene nationale Sicherheit zu stärken.

Xi Jinping, Generalsekretär der Kommunistischen Partei China.
Experten glauben, dass diese Entscheidung Chinas von „nationalen Sicherheitsüberlegungen“ und „wirtschaftlichen Problemen“ beeinflusst wurde. Es wurde auch festgestellt, dass die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) nicht nur ausländische Telefone, sondern auch ausländische Computer, Betriebssysteme und Software aus ihren Büros entfernt.
Laut Daten des globalen Technologie-Marktforschungsunternehmens Counterpoint Research ist China einer der drei größten Märkte für den iPhone-Verkauf. Der chinesische Markt, einschließlich Hongkong und Taiwan, macht etwa ein Fünftel des gesamten globalen Umsatzes von Apple aus. Es wurde berichtet, dass Apple im letzten Jahr fast 400 Milliarden Dollar in China verdient hat.
Nach Veröffentlichung dieser Nachricht fielen die Apple-Aktien zunächst um 2,9% und dann um weitere 3,6%. Dieser Rückgang ist der stärkste Tagesrückgang im letzten Monat. Finanzexperten glauben, dass der Wert der Aktien in Zukunft weiter sinken könnte.
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