DAS TRUMP-ATTENTAT: Um 18.11 Uhr fielen die Schüsse ++ Täter feuerte vom Dach ++ Trump ballt die Faust mit Blut im Gesicht ++ Secret Service erschießt Attentäter ++ Augenzeuge: "Sie haben ihm den Kopf weggepustet"
Ein Beitrag von
Amerika unter Schock, die Welt hält den Atem an!
Auf den ehemaligen US-Präsidenten und Präsidentschaftskandidaten Donald Trump ist bei einer Wahlkampfveranstaltung in Butler (Bundesstaat Pennsylvania) geschossen worden. Bilder zeigen, wie Donald Trump im Gesicht blutet, aber die Faust ballt. Es gibt mindestens zwei Tote.
NIUS schreibt das Protokoll des Attentats.

Die Sicherheitsmitarbeiter bringen den blutenden Trump von der Bühne.
Laut Medienberichten sind es acht bis zehn, wobei unklar ist, ob es sich nur um Schüsse des Attentäters oder auch des Secret Service handelt. Trump wirkt kurz wie gelähmt, spürt, dass er getroffen ist. Er starrt nach vorn, fasst sich ins Gesicht, spürt Blut an seiner Hand. Schon in dieser Sekunde stürzen sich die Agenten des Secret Service auf Trump, drücken ihn zu Boden, wollen ihn von der Bühne zerren. Schreie im Publikum, kurz bricht Panik aus. Trump rappelt sich auf. „Shooter down!“, brüllt einer der Agenten. Über das Mikro hört man, dass Trump „Wait!“ zu sagen scheint. Auch hört man Trump sagen: „Let me get my shoes.“ Offenbar hatte er für die Rede seine Schuhe ausgezogen.
Dann drängelt Trump sich durch die schützenden Körper seiner Agenten hervor, sodass die Menge ihn sehen kann und ballt die Faust. Seine Fans brechen in Jubel aus.
Der Secret Service zerrt Trump zu seiner Limousine, ein Agent alarmiert das lokale Krankenhaus. Der Code des Secret Service in solchen Fällen: „Blue! Blue! Blue!“ TV-Bilder zeigen, wie die Kolonne von Donald Trump mit höchster Geschwindigkeit zum Krankenhaus rast. Dort wird er nun untersucht und behandelt.
Nur Minuten nach den Schüssen veröffentlicht das Trump-Team ein Statement: „Präsident Trump dankt den Einsatzkräften vor Ort für ihre schnelle Reaktion gegen diesen verabscheuungswürdigen Akt. Es geht ihm gut und er wird in einem lokalen Krankenhaus untersucht.“
Die Behörden bestätigen mindestens zwei Tote bei dem Attentat. Bei dem einen handelt es sich um den Attentäter selbst. Auf TV-Bildern ist zu sehen, wie ein blutverschmierter, lebloser Mann von Polizisten aus dem Publikum gezogen und weggeschleppt wird. Wer die andere Person ist, die tödlich verletzt worden ist, ist unklar. Zudem soll eine weitere Person lebensgefährlich verletzt worden sein.

Diese TV-Bilder sollen den leblosen Körper des Attentäters zeigen.
Ex-US-Präsident Barack Obama verurteilte das Attentat auf Trump: „In unserer Demokratie ist kein Platz für Gewalt. Auch wenn wir noch nicht genau wissen, was passiert ist, sollten wir alle erleichtert sein, dass der ehemalige Präsident Trump nicht ernsthaft verletzt wurde, und diesen Moment nutzen, um uns wieder zu Zivilität und Respekt in unserer Politik zu bekennen. Michelle und ich wünschen ihm eine schnelle Genesung“, schrieb Obama bei X.

Von Trumps Ohr rinnt Blut in sein Gesicht.

Nach den Schussgeräuschen haben sich mehrere Secret-Service-Mitarbeiter schützen auf Trump gelegt.
Mehr NIUS:
Gutachten von Prüfinstitut Dekra beweist: Windkraftanlagen in Baiereck erzeugen unzulässigen Brummton
London: Britischer Premier Keir Starmer kündigt Rücktritt an
Verpflichtung wahrscheinlich: Bundeswehr schickt 5000 Soldaten an Belarus-Grenze
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Mehr NIUS:
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Aktuelle Zahlen belegen: Sogar die Polen wandern inzwischen aus Deutschland aus
130-Kilo-Mörder flieht bei Freigang in Peine – LKA fahndet nach 42-Jährigem
Schwere Krise im Automobil-Mittelstand: Jeder zweite Zulieferer streicht Jobs
Redaktion
Artikel teilen




Kommentare