Eine einsame Hütte am Feld: Hier stach ein Nordafrikaner zwei Mädchen (17) nieder, weil sie die Handtaschen nicht rausrückten
Ein Beitrag von
Auch Tage nach der Tat zeugen noch Blutspuren von der schrecklichen Attacke.
Hier, in einer einsamen Hütte an einem Feldweg in Erkrath in Nordrhein-Westfalen, hat ein Nordafrikaner in der Nacht auf Sonntag zwei Mädchen (17) niedergestochen, weil sie ihm ihre Handtaschen nicht geben wollten. Eines der Mädchen wurde dabei lebensgefährlich verletzt. NIUS berichtete.

Immer noch zeugen Blutspuren von der schrecklichen Tat.
Doch was ist das für ein Ort, an dem ein derart grausames Verbrechen passieren kann, ohne dass jemand etwas bemerkt und eingreift?
Ein Ort, wo Hase und Igel sich gute Nacht sagen
Vor Ort wird klar: Hier ist es in der Nacht stockdunkel. Keine Laterne oder andere Beleuchtung, die der halboffenen Hütte Licht spendet. Ein, zwei Wohnhäuser liegen in Sichtweite, ansonsten ist die Hütte ziemlich genau das, was man mit „Wo Hase und Igel sich gute Nacht sagen“ umschreibt. Eine Anwohnerin erzählt, dass junge Leute sich hier öfter treffen und Musik hören, da es sonst in der Gegend keinen Treffpunkt für junge Leute gibt.
Ab und zu kommen Spaziergänger oder Fahrradfahrer vorbei, unterhalten sich über die Tat, deren Spuren immer noch sichtbar sind. Neben Blutflecken auf dem Boden und den abgewetzten Holzbänken zeugen auch Reifenspuren im Gras davon, dass in jener Nacht zahlreiche Rettungskräfte sowie Polizei vor Ort waren.

Der Mann verletzte beide Mädchen schwer, eines schwebte zeitweise in Lebensgefahr.
Brutal niedergestochen wegen einer Handtasche
Es war in der Nacht auf Sonntag gegen 2:50 Uhr, als der Mann, der laut Polizei zwischen 15 und 22 Jahre alt war und nordafrikanisch aussah, an die beiden Mädchen herantrat. Wie die Rheinische Post berichtet, sollen die beiden gerade von einer Party gekommen sein, und auf dem Weg nach Hause einen Zwischenstopp in der kleinen Hütte gemacht haben. Der Nordafrikaner forderte die beiden auf, ihm ihre Handtaschen zu geben.
Als die 17-Jährigen das verweigerten, stach der Mann auf sie ein. Beide Mädchen wurden schwer verletzt, eins schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr. Ein zweiter Mann soll ebenfalls dabei gewesen sein, er hielt sich im Hintergrund.
Die beiden flüchteten mit mindestens einer Handtasche in einem silbergrauen Coupé. Die Opfer wählten noch selbst den Notruf. Die Polizei sucht Zeugen. Wegen der schweren Verletzungen ermittelt die Mordkommission.

Der Mann, der das Blutbad angerichtet hat, ist immer noch flüchtig.
Unglaublich: Der WDR ließ in einer ersten Täterbeschreibung eine Angabe der Polizei weg, die maßgeblich zu dessen Erfassung beitragen könnte, nämlich dessen nordafrikanisches Aussehen. Erst mit einer späteren Korrektur wurde dieses wichtige Detail ergänzt.
Inzwischen sind erste Zeugenhinweise bei der Polizei eingegangen. Aus ermittlungstaktischen Gründen wird aber bislang nichts an die Öffentlichkeit gegeben.
Mehr NIUS:
32 Prozent mehr Delikte: Messer-Kriminalität an deutschen Bahnhöfen explodiert!
Mehr NIUS:
Gutachten von Prüfinstitut Dekra beweist: Windkraftanlagen in Baiereck erzeugen unzulässigen Brummton
London: Britischer Premier Keir Starmer kündigt Rücktritt an
Verpflichtung wahrscheinlich: Bundeswehr schickt 5000 Soldaten an Belarus-Grenze
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Mehr NIUS:
Ursache unklar: 41-Jährige stirbt auf Hurricane-Festival
Faschismus-Aussage: Daniel Günther fordert Rücktritt von Linken-Chef Pantisano
Schlappe für Dobrindt: Gericht erzwingt Einreise eines zurückgewiesenen Eritreers
Schwere Drohnenangriffe auf Moskau – wichtige Ölraffinerie in Flammen
Krise: Industrie-Beschäftigung fällt auf 10-Jahres-Tief
Aktuelle Zahlen belegen: Sogar die Polen wandern inzwischen aus Deutschland aus
130-Kilo-Mörder flieht bei Freigang in Peine – LKA fahndet nach 42-Jährigem
Schwere Krise im Automobil-Mittelstand: Jeder zweite Zulieferer streicht Jobs
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare