Hamas-Terror: 250 Leichen auf Festival-Gelände gefunden
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Sie wollten tanzen und mussten sterben: Auf einem Festivalgelände an der Grenze zum Gaza-Streifen wurden mindestens 250 Leichen entdeckt, wie die Investigativ-Plattform OSINT Defender unter Berufung auf israelische Quellen berichtet. Die Blutspur der Hamas-Terroristen, die seit Samstag in Israel morden, entführen und brandschatzen, führte offenbar auch an diesen Ort. Eine entsetzliche Tragödie.
Auch die Zeitung Times of Israel schreibt von 250 Toten, Dutzenden Verletzten und Dutzenden verschleppten Geiseln.

Laut Augenzeugen hielten viele Festivalbesucher die Schüsse zunächst für einen Teil der Musik. Als sie dann realisierten, dass Terroristen die Veranstaltungen attackieren, brach Massenpanik aus.
Vermisste Shani vermutlich eines der Festival-Opfer
Unter den Opfern ist wohl auch eine junge Frau mit deutscher Staatsangehörigkeit: Shani Louk.
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Ihre Familie stammt aus Ravensburg, lebt jetzt in Israel. Hamas-Terroristen veröffentlichten ein Video, in dem der Körper der 22-jährigen Shani leblos auf der Ladefläche eines Pick-up-Trucks zu sehen ist. Mit dem Gesicht nach unten, die Gliedmaßen verdreht. Ihre Familie erkannte ein markantes Tattoo wieder.
Mutter Ricarda Louk bestätigte in einem Video auf X (ehemals Twitter), dass es sich bei der jungen Frau um ihre Tochter handelt. Auf den Aufnahmen sieht man, wie mehrere Männer über ihren Körper trampeln, ein Terrorist zerrt an ihren Haaren, ein Junge spuckt auf ihren Kopf, der blutende Wunden aufweist. Dann rast der Pick-Up davon, Shani bleibt verschwunden.

Shani wurde in diesem Video (Screenshot) von ihren Eltern erkannt. Vor Hass geifernde Palästinenser transportieren ihren leblosen Körper ab, bespuckten sie, riefen „Allahu Akbar“. Wurde sie zuvor auf dem Musikfestival in der Wüste entführt? Vieles spricht dafür.
Berichten zufolge hatte Shani die „Nature Party“ in der Nähe des Gazastreifens mit Freunden besucht, sie soll das Trance-Festival sogar mit organisiert haben.
Der Event, der von Freitag auf Samstag stattfand, zog Tausende von Israelis im Alter von 20 bis 40 Jahren an. Videos in den sozialen Medien zeigen, wie die jungen Menschen am hellichten Tag zu Elektro-Beats in der Wüste tanzen.
Die Veranstalter hatten gehofft, mit dem Rave in der Nähe des Kibbutz Re’im das Ende von Sukkot feiern zu können – ein jüdisches Fest, das Gemeinschaft und Freude zelebriert. Als die Veranstaltung bereits voll im Gange war, tauchten offenbar die Kriegs-Bestien der Hamas auf. Sie richteten ein Massaker an, nahmen etliche junge Menschen mit, ihr Schicksal ist ungewiss.

Mutmaßliche Entführungsszene auf dem Festival – die Terroristen nahmen etliche junge Menschen gewaltsam mit.
Noya Reuven, eine 20-jährige Teilnehmerin, berichtete der Times of Israel von einer ausbrechenden Massenpanik, als die ersten Schüsse abgefeuert wurden. Reuven, die schnell in ihr Auto gelangte und versuchte, vom Festivalgelände zu fliehen, hörte wie die Terroristen in die Menge feuerten. Hunderte von Menschen rannten in Panik davon, was zu einem Stau auf dem Gelände führte. Es dauerte laut Reuven zwei Stunden, bis sie das Gelände verlassen und eine kleine Nebenstraße erreichen konnte.
„Sie gingen von Baum zu Baum und schossen“
Auch die überlebende Gili Yoskovich berichtete von dem Angriff: „Sie waren überall mit automatischen Waffen“, sagte sie dem Sender BBC. Die Angreifer seien aus allen Richtungen gekommen, hätten wild um sich geschossen. Yoskovich habe sich in einem kleinen Waldstück hinter Bäumen versteckt: „Sie gingen von Baum zu Baum und schossen. Sie kamen von zwei Seiten. Ich sah Menschen um mich herum sterben. Aber ich war ganz ruhig. Ich habe nicht geweint.“
Eine andere Augenzeugin, Esther, schilderte dem israelischen TV-Sender Channel 12 weitere schreckliche Szenen. Fünf Terroristen hätten ihr Auto beschossen, während sie zu fliehen versuchte. Ein Jeep-Fahrer rettete sie und ihre Freundin – der Retter wurde jedoch während der Flucht erschossen, woraufhin das Fahrzeug in eine Grube stürzte. Die junge Frau und ihre Freundin täuschten für zwei Stunden den Tod vor, bis sie die Stimmen israelischer Soldaten hörten und ein zweites Mal gerettet wurden.
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