„Ich werde den König töten!“: Versuchter Angriff vor Buckingham Palace
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- Der Buckingham Palace wurde abgeriegelt und in einen Lockdown versetzt.
- Ein Verdächtiger mit Messer und verdächtiger Tasche wurde von der Polizei festgenommen.
- König Charles III. war während des Vorfalls nicht im Palast anwesend.
In London herrscht Angst vor einem Anschlag, nur drei Tage vor der Krönung von König Charles III. Am Dienstagabend wurde ein Mann festgenommen, der vor einem Tor zum Palast Schrot-Patronen auf den Boden geworfen hatte. Eine verdächtige Tasche wurde von Experten kontrolliert gesprengt. Der Palast wurde abgeriegelt und in den Lockdown versetzt.
Verdächtiger:„Ich werde den König töten!“
Der Täter konnte schnell überwältigt werden. Zum Zeitpunkt des Vorfalls waren Charles und Camilla nicht im Palast. Ein Palastsprecher gab keine Auskunft darüber, ob sich andere Familienmitglieder im Palast aufhielten. Die Identität des Mannes und sein Motiv sind noch unklar. Britische Medien veröffentlichten jedoch beunruhigende Details: Der Verdächtige soll in den vergangenen Tagen um den Palast herumgeschlichen sein und gerufen haben: „Ich werde den König töten!“

Die Polizei teilte mit, dass der Zwischenfall nicht als Terror behandelt werde. Man vermutet eine psychische Erkrankung beim Verdächtigen, der um die 30 Jahee alt sein soll. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten ein Messer und in der Tasche unter anderem zwei Pässe, ein Mobiltelefon, eine Brieftasche, Schlüssel, Bankkarten, eine Laptoptasche, das Bild eines Kindes und einen großen, braunen Brief.
Augenzeugenberichte: Royal-Fans, die bereits seit Tagen am Palast campen, berichteten schockiert von einem „großen Knall“. Während einer Live-Schalte mit Parlamentsmitglied Jacob Rees-Mogg (53, Conservative Party) war dieser auch im britischen TV zu hören. Rees-Mogg äußerte sich gelassen: „Das war alles etwas merkwürdig. Wir hätten eigentlich auch weiter übertragen können anstatt zu evakuieren.“ Er betonte, der Verdächtige sei nicht „in der Nähe des Königs gewesen.“

Trotz der akuten Bedrohungslage am Dienstagabend hat sich gezeigt, dass die Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz des Königs und seiner Familie während der Krönung am Samstag effektiv waren.
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