In der Straßenbahn: Somalier tötet 40-Jährigen in Dresden mit Messer
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- Ein Somalier griff in einer Straßenbahn in Dresden unvermittelt einen 40-jährigen Fahrgast mit einem Messer an.
- Der Mann erlitt schwerste Verletzungen und verstarb trotz sofortiger medizinischer Hilfe noch am Tatort.
- Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter festnehmen und ermittelt nun wegen des Verdachts des Totschlags.
Nach einer tödlichen Messer-Attacke in einer Straßenbahn in Dresden ist Haftbefehl gegen den mutmaßlichen Täter erlassen worden. Das teilte ein Polizeisprecher am Sonntag mit.
Der verdächtige 32-jährige Somalier soll am Samstagvormittag in der Bahn auf einen Landsmann eingestochen haben. Das 40 Jahre alte Opfer war in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht worden und dort wenig später gestorben. Die Hintergründe des Angriffs waren unklar.
Das Opfer wurde in einer Straßenbahn der Linie 7 am Samstagvormittag niedergestochen und so schwer verletzt, dass er wenig später im Krankenhaus verstarb. Wie Lokalzeitungen berichteten, musste das Opfer, ebenfalls ein Somalier, vor Ort reanimiert werden. Zeugen, Betroffene und die Fahrerin der Straßenbahn werden psychologisch betreut.
Fahrgäste sind „völlig verstört“
Eine Augenzeugin sagte, dass die Situation „plötzlich eskalierte“. Es sei ein „schrecklicher Anblick“. Die Fahrgäste seien „völlig verstört gewesen und versuchten verzweifelt, dem Opfer zu helfen.“ Eine andere Anwohnerin berichtete: „So etwas Schreckliches habe ich noch nie erlebt. Es ist tragisch, dass ein Menschenleben auf diese brutale Weise ausgelöscht wurde.“
Die Polizei nahm den mutmaßlichen Täter noch am Tatort fest.
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