Iraner plante Terror in Deutschland! IS-Mitglied in Hannover festgenommen, Wohnungen weiterer Verdächtiger in Paderborn durchsucht
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Er plante „staatsgefährdende schwere Gewalttaten“! Die Bundesanwaltschaft hat den Iraner Karim K. am Flughafen Hannover festnehmen lassen. Beamte des Bundeskriminalamts führten die Aktion durch, kurz bevor Karim K. einen Flug in die Türkei antreten wollte. Er wollte nach Syrien reisen, um sich dem "Islamischen Staat" (IS) als Kämpfer anzuschließen – und in Deutschland einen Terror-Anschlag verüben.
Laut Mitteilung wurden die Wohnungen von Karim K., zwei weiteren Verdächtigen und einer weiteren Person im Raum Paderborn durchsucht. An den Durchsuchungen beteiligten sich das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei und die Polizei Bielefeld.

Die Mitteilung des Generalbundesanwalts vom heutigen Mittwoch
Er lud Anleitungen für Terror-Anschläge herunter
Am heutigen Mittwoch wurde Karim K. einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der den Haftbefehl erließ. Der Verdächtige wird beschuldigt, in zwei Fällen eine „schwere staatsgefährdende Gewalttat“ vorbereitet zu haben. Sprich: Terror! Darüber hinaus wird ihm vorgeworfen, den IS finanziell unterstützt zu haben. Er soll auch Anleitungen zur Vorbereitung von Anschlägen aus dem Internet heruntergeladen haben. In einem Telegram-Chat ließ er sich demnach erklären, wie er solche Dateien so speichert, dass die Behörden sie nicht finden können.
Laut Haftbefehl ist Karim K. Anhänger der Ideologie des IS. Bereits in der ersten Hälfte des Jahres 2024 hatte er mehrmals Geld nach Syrien überwiesen, die für weibliche IS-Mitglieder in syrischen Lagern bestimmt waren.
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