Islamisten-Aufstand in ganz Europa: Tschetschene ersticht Lehrer in Frankreich +++ Hamas-Krawalle in Aarhus +++ Tränengas in Paris
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In ganz Europa stürmen Islamisten auf die Straßen. In Frankreich sticht ein Tschetschene einen Lehrer ab.
Nach dem Angriff der Hamas auf Israel demonstrieren Terror-Sympathisanten auf der ganzen Welt und auch in Europa. Die Demonstrationen sind meistens nicht angemeldet, zum Teil verboten und oftmals gewalttätig. Nicht weniger gewalttätig war der tödliche Angriff eines tschetschenischen Staatsbürgers auf einen französischen Lehrer.
In einem Statement forderte die Hamas alle Palästinenser, Araber, Muslime und „Verfechter der Freiheit“ weltweit auf, sich am Freitag dem Kampf gegen Israel zu stellen. „Der palästinensische Widerstand, angeführt von den Al-Qassam-Brigaden, steht an vorderster Front und zeigt die schönsten Bilder von Heldentum und Aufopferung gegen die zionistische Besatzung“, schreibt die Hamas in ihrem Statement.
Auf NIUS-Anfrage teilte Innenministerium Nordrhein-Westfalen mit, dass „Versammlungen mit pro-palästinensischen Bezug ... in Aachen, Düsseldorf, Köln, Siegen und Duisburg angemeldet“ seien.
Europa erlebt eine neue Welle von Antisemitismus, Chaos und brutaler Überfälle. NIUS dokumentiert die Vorfälle:
Frankreich
Paris
Inmitten wachsender antisemitischer Vorfälle in Frankreich, hat sich Präsident Emmanuel Macron in einer Fernsehansprache an die Nation gewendet. Er betonte die Einheit des Landes und äußerte seine Besorgnis über die Auswirkungen des Israel-Hamas-Konflikts in Frankreich.
Die Ansprache erfolgte vor dem Hintergrund des eklatanten Anstiegs antisemitischer Übergriffe in Frankreich seit dem Hamas-Einmarsch in Israel am vergangenen Samstag. Macron versprach, alle Bürger auf französischem Boden zu schützen und jegliche Handlungen oder Äußerungen, die sie stigmatisieren könnten, zu verhindern.

Judenhass und Genozidfantasien im Herzen Frankreichs.
Kurz vor Macrons Rede kündigte der französische Innenminister Gerald Darmanin ein Verbot von pro-palästinensischen Demonstrationen an. Trotz des Verbots versammelten sich am Donnerstagabend mehrere hundert pro-palästinensische Demonstranten im Zentrum von Paris. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Demonstranten auseinanderzuhalten.
Die Randalierer beschmierten die Statue der Republik, skandierten antisemitische Parolen und stürzten Teile der französischen Hauptstadt ins Chaos.

Die Polizei setzte Tränengas gegen die Islamisten ein.
Es kam noch schlimmer: Im nordfranzösischen Arras attackierte ein Schüler mehrere Mitschüler und einen Lehrer mit einem Messer. Der Lehrer verstarb an den Folgen des Angriffs! Der Angreifer soll „Allahu Akbar!“ gerufen haben.
Österreich
Wien
Trotz eines offiziellen Verbots fand am Wiener Stephansplatz eine hitzige pro-palästinensische Demonstration statt, bei der sich mehrere hundert Demonstranten versammelten. Es gab offene Gewaltaufrufe. Die Stimmung vor Ort war spürbar angespannt.
Die Demonstration am Stephansplatz in Wien war eine Reaktion auf aktuelle geopolitische Ereignisse und zeigte die Solidarität vieler Menschen mit der palästinensischen Sache. Die Behörden hatten im Vorfeld versucht, die Veranstaltung zu verhindern, doch die Menge ließ sich nicht hindern und drückte ihre Unterstützung lautstark aus, statt friedlicher „Kritik“ äußerte sich die Wut der Demonstranten in Vernichtungsfantasien und Hass auf Juden und den Westen.
Deutschland
Berlin
Trotz des Verbots von zwei pro-palästinensischen Demonstrationen versammelten sich am Mittwoch in Berlin-Neukölln mehrere Hundert Menschen. Die Polizei musste mehrfach eingreifen, um Menschenansammlungen zu verhindern. Besonders im Bereich Hermannplatz und Sonnenallee gab es große Menschenansammlungen, die zu Auseinandersetzungen führten. Die Polizei nahm Personalien auf und es gab einige Festnahmen. Auch hier wurden lautstark Judenhass, Genozidfantasien und Abneigung gegenüber des Westens geäußert.
Bereits vorher, am Tag des Hamas-Angriffs, füllten sich die Straßen Berlins mit Terror-Sympathisanten:
Unterdessen sind zahlreiche Schüler des Jüdischen Gymnasium Moses Mendelssohn und der Rabbiner-Regina-Jonas-Schule in Berlin am Freitag nicht zum Unterricht erschienen. Sie haben Angst um ihre Sicherheit, berichtet der Tagesspiegel. „Einen Vorgeschmack dessen, was auf uns eventuell zukommt, haben wir auf der Sonnenallee erlebt“, heißt es in einem Brandbrief zweier Lehrkräfte an den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU). „Deshalb und wegen bereits gemachter Gewalterfahrungen aufgrund des Nahost-Konflikts bleibt heute fast unsere gesamte Schülerschaft zuhause. Unsere Schule ist also quasi leer.“
Frankfurt am Main
Auch in Frankfurt am Main kam es zu judenfeindlichen Protesten. Die Main-Metropole zeigte sich von ihrer hässlichsten Seite und ließ trotz Verbot Islamisten ihre Vernichtungsfantasien skandieren.
England
London
In London versammelten sich etwa 2000 Pro-Palästina-Demonstranten vor der israelischen Botschaft, um weitere Gewalt zu fordern.

Offener Judenhass auch auf den Straßen Londons.
Tahani Hamid, Sprecherin des Palestinian Forum in Britain, kritisierte die britische Regierung scharf und machte den Zionismus für die anhaltende Krise verantwortlich. Sie betonte, dass die Wurzel des Problems die „brutale und illegale Besetzung“ sei.
Die Demonstranten sangen: „Wir wollen keine zwei Staaten, wir wollen '48“ und „Es gibt nur eine Lösung, Intifada-Revolution“. Eine klare weitere Aufforderung zur Zerschlagung des einzigen jüdischen Staates und dem Genozid am jüdischen Volk.
Einzelne Terror-Sympathisanten rissen Flugblätter ab, die den entführten israelischen Zivilisten gewidmet waren:
Dänemark
Aarhus
Das dänische Aarhus wurde ebenfalls Schauplatz von Vermummten, die Hassparolen skandierten.

Bilder wie aus Gaza – im dänischen Aarhus
Spanien
Barcelona
Auch Barcelona wurde Schauplatz von Demonstrationen. Hier versammelten sich hunderte Demonstranten, um ihren Hass auf Israel auf die Straße zu tragen. Auffällig hier waren die vielen Regebogen- beziehungsweise Pride-Flaggen. In Gaza ist Homosexualität illegal und führt oftmals zur Todestrafe.

Auch Barcelona wurde zum Schauplatz von Israelhass.
Doch auch in der arabischen Welt sind Bilder zu sehen, die sich kaum von den europäischen unterscheiden.
Im irakischen Bagdad gingen tausende pro-palästinensische Sympathisanten auf die Straßen. Die Demonstranten verbrannten Israelflaggen und skandierten ihre Solidarität mit Palästina.

Schiiten in Bagdad verbrennen Israelflaggen. Auch in Deutschland wurden immer wieder Israelflaggen verbrannt.
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