Kurioses Video: Joe Biden spaziert verwirrt auf G7-Treffen
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- Im italienischen Bari treffen sich die G7-Staatschefs.
- Zur Begrüßung gab es eine Show der italienischen Fallschirmjäger.
- Joe Biden wirkte abgelenkt und geistig abwesend, verfolgte die Demonstration der Soldaten nicht.
Es ist ein eigenartiges Video, das gestern in Bari beim G7-Gipfel entstand. Joe Biden macht darin keine gute Figur:
In dem Video ist deutlich zu erkennen, wie Joe Biden versucht, die Gruppe der anderen Staatschefs zu verlassen. Ursula von der Leyen blickt ihm noch hinterher, bleibt aber untätig. Nur die italienische Ministerpräsidentin Georgia Meloni handelte und band Biden wieder in der Gruppe ein.
G7-Gipfel beschloss Milliarden-Paket für Ukraine
US-Präsident Biden nutzte den G7-Gipfel in Süditalien, um mit den Staats- und Regierungschefs anderer großer demokratischer Industrienationen ein milliardenschweres Hilfspaket auf Kosten Russlands anzuschieben. Die Siebenergruppe demonstrierte damit Geschlossenheit.

Auf diesem Foto zufällig nicht zu sehen: Joe Biden
Die neuen Milliardenhilfen seien eine Erinnerung für Russlands Präsident Wladimir Putin, „dass wir nicht nachgeben“, sagte Biden am Abend mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj. „Er (Putin) kann uns nicht spalten. Und wir werden an der Seite der Ukraine stehen, bis sie diesen Krieg gewonnen hat.“ Allein die USA wollen rund 50 Milliarden Kredit zur Verfügung stellen. Die anderen G7-Staaten wollen ihre Zusagen noch absprechen.
Und dann geht es noch um die schwierigen (Wirtschafts-)Beziehungen zu China
Biden machte China für Russlands Krieg direkt mitverantwortlich. „Übrigens liefert China keine Waffen, sondern die Fähigkeit, diese Waffen zu produzieren, und die dafür erforderliche Technologie. Es hilft also tatsächlich Russland.“
China treibt die G7 nicht nur wegen der Stärkung Russlands um: Es geht auch um die schwierigen Handelsbeziehungen. Die G7 werfen China in der Gipfelerklärung vor, mit wettbewerbsfeindlichen Praktiken wie Subventionen Überkapazitäten zu schaffen und den Wettbewerb zu verzerren. Dies gefährde die wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit in den G7-Staaten, auch Arbeitsplätze. China werden indirekt auch weitere Strafzölle angedroht.
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