Lauterbach im Hitze-Wahn, aber die Leute bleiben cool: „Ihre Propaganda ist so billig“
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Er kann es einfach nicht lassen: Bundesgesundheitsminister Lauterbach (SPD) macht zurzeit Ferien in Italien. Aber selbst dort kommt er nicht ohne Alarmismus und Weltuntergangs-Rhetorik aus. Die Temperaturen in Bologna, teilt er auf Twitter mit, seien „spektakulär“. Und dann: „Der Klimawandel zerstört den Süden Europas.“ Ah okay, alles klar...
Dass es in Italien zurzeit mit Temperaturen teils weit über 30 Grad sehr heiß ist, steht außer Frage. Ist halt Hochsommer und Südeuropa ... Bei Gesundheits- und Fatalismus-Experte Lauterbach wurde durch die Hitze aber offenbar gleich wiedeer die Apokalypsen-Gebetsmühle getriggert. Sein Tweet in Gänze:
In seinem Tweet nutzt Lauterbach den beliebten Trick vieler Klima-Katastrophen-Apologetiker und zeigt eine Karte, auf der die heißen Länder in dramatischem Dunkelrot angezeigt werden.
Viele Kommentatoren lassen sich davon aber nicht beeindrucken.
Unter Lauterbachs Beitrag heißt es etwa: „Faszinierend wie Sie von einer Angststrategie und Panikmache zur nächsten traben. Erst Corona jetzt Klima. Wie wäre es das Ärztesterben auf dem Land anzugehen, keine Krankenhäuser schließen und die Corona Krise aufarbeiten?“
Oder: „In Bologna hat es aktuell 29 Grad. Mehr wird es auch nicht, wenn Sie eine Prognose retweeten. Sizilien aktuell 32 Grad. Völlig normal um die Jahreszeit. Ihre Propaganda ist so billig. Sind Sie eigentlich nach Bologna geflogen oder mit dem Auto gefahren? Keine Bahn?“
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