Marokkaner versucht 18-Jährige zu vergewaltigen und stiehlt ihr den Rucksack
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An einem Bahnhof in Mittelfranken versucht ein Marokkaner in der Nacht von Freitag auf Samstag eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Sie kann gerade noch fliehen. Ihren Rucksack nimmt der Täter trotzdem mit.
Die junge Frau fuhr laut Polizei gegen 1:30 Uhr am Samstag mit der S-Bahn von Nürnberg aus in Richtung Burgthann. Bereits im Zug habe sie sich auf Grund eines Mannes, der mit ihr im Waggon saß, unwohl gefühlt. Beide steigen an der Haltestelle Oberferrieden aus. Der Mann folgt der jungen Frau vom Bahnhof aus in Richtung Oberferrieden und spricht sie auf Arabisch an.
Die 18-Jährige habe den Mann daraufhin abgewiesen und versucht, sich zu entfernen. Doch dieser habe sie auf „sexuell motivierte Art und Weise“ angefasst und plötzlich auf sie eingeschlagen. Die junge Frau setzt sich zur Wehr. Im letzten Moment gelingt ihr die Flucht, wobei sie ihren Rucksack verliert. Eine in der Nähe befindliche Familie hilft der jungen Frau und verständigt die Polizei.
Eine Streife der Polizeiinspektion Altdorf findet im Rahmen einer Fahndung gegen 02:50 Uhr den Täter an der Haltestelle in Burgthann. Der 18-Jährige führt den Rucksack des Opfers mit sich. Seine Kleidung ist verschmutzt. „Der Tatverdächtige ist marokkanischer Staatsangehöriger und im Besitz einer Aufenthaltsgestattung“, teilt die Polizei auf Anfrage von NIUS mit. „Der Ermittlungsrichter hat Haftbefehl erlassen, der Tatverdächtige sitzt derzeit in Untersuchungshaft.“
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Ulm, Bielefeld, Hilden, Hamburg und Berlin: Messer-Morde, Vergewaltigung, Hinrichtung.
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