Mehrere Verletzte in Brandenburg: Gewalt-Trio verprügelt Dorffest-Besucher
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Besucher eines Dorffests wurden vor wenigen Tagen in Brandenburg brutal verprügelt. Bislang berichtete nur die Märkische Oderzeitung (Moz) darüber. NIUS erfuhr von der Polizei die Herkunft der Täter. Ein Somalier, ein Tschetschene und ein Deutscher schlugen zu.
Gegen 2 Uhr nachts sind am 23. Juni Besucher des Dorf- und Museumsfestes in Altranft bei Bad Freienwalde zunächst verbal belästigt und schließlich körperlich angegriffen worden, wie die regionale Zeitung Moz berichtete. Jeweils einer der Täter habe zugeschlagen, die zu Boden gegangenen Opfer seien dann von den anderen beiden Tätern noch getreten worden.
Mindestens fünf Personen im Alter zwischen 20 und 42 erlitten dabei Verletzungen, zwei von ihnen mussten sich sogar in ärztliche Behandlung begeben, so die Polizei Brandenburg. Die Täter flüchteten, konnten dank Zeugenaussagen jedoch gefasst werden.

Altranft ist ein Dorf mit nur 882 Einwohnern in Brandenburg.
Das Angreifer-Trio ist der Polizei wegen anderer Gewaltdelikte bereits bekannt, die Kriminalpolizei ermittelt. Die Polizei teilte auf NIUS-Anfrage mit: Einer der Schläger hat einen somalischen Pass, der Tschetschene einen russischen. Der deutsche Schläger hat keinen Migrationshintergrund.
Der Vorfall reiht sich in einer Serie von Gewaltausbrüchen ein: In Gera quälten Migranten einen Vierzehnjährigen und filmten die Tat. Kurz darauf tauchte von derselben Jugendgang ein weiteres Gewalt-Video auf. Am Dienstag dieser Woche ein weiterer Fall: In Markdorf in Baden-Württemberg wurde ein 14-Jähriger von gleichaltrigen Migranten verprügelt.
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