Mob aus Islamisten und Linksextremen: Polizei warnt vor Eskalation bei Juden-Hasser-Demo heute in Berlin
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ISIS-Fahnen und Allahu-Akbar-Rufe gestern Abend in Essen, Tumulte nach dem Freitagsgebet am Hamburger Steindamm – der islamistische Mob randaliert seit Wochen auf deutschen Straßen. Eskaliert die Lage heute in Berlin?
Am Nachmittag soll eine „Pro-Palästina“-Demo durchs Berliner Zentrum ziehen, die größer und gefährlicher werden könnte, als die Proteste der vergangenen Tage.

Gestern Abend zogen Islamisten mit ISIS-Fahnen und arabischen Schlachtrufen durch Essen – eskaliert die Lage heute endgültig in Berlin?
Die Vorzeichen sind beunruhigend. Wird die Gewalt bei der pro-palästinensischen Hass-Demo am heutigen Nachmittag eskalieren? Europaweit rufen Israel-Hasser auf, sich im Berliner Zentrum zu versammeln, berichtet die BZ. Die Polizei mobilisiert demnach alle verfügbaren Einsatz- und Alarmhundertschaften.
„Wenn es eskaliert, wird es keine schönen Bilder geben“
Etliche pro-palästinensische und linksextreme Organsisationen rufen ihre Mitglieder in den sozialen Medien auf, an der Samstagsdemo teilzunehmen. Ein Polizist sagte der BZ: „Wir rechnen mindestens mit israelfeindlichen Sprechchören, Plakaten und Transparenten. Wenn die Lage eskaliert und wir eingreifen müssen, wird es keine schönen Bilder geben.“
Wenn die Polizei ISIS-Fahnen marschieren lässt, aber Plakate israelischer Geiseln abreißt, dann können Politiker noch so viele Reden gegen Antisemitismus halten – die Realität dementiert sie hart.
— Jan Schnellenbach 🇺🇦🇮🇱 (@schnellenbachj) November 3, 2023
Hamas-Verbot könnte zu „Emotionalisierung“ führen
Nachdem die Terror-Organisation und das extremistische Palästinenser-Netzwerk Samidoun am Donnerstag verboten wurden, geht die Polizei davon aus, dass die Entscheidung „zu einer Emotionalisierung“ führen werde, sagte eine Sprecherin bereits am Donnerstag.

Auch in Hamburg muss die Polizei immer wieder hart gegen muslimische und linke Israel-Hasser durchgreifen.
Die „Freiheit für Palästina“-Demo startet um 14 Uhr am Neptunbrunnen und soll über die Karl-Liebknecht-Straße, Unter den Linden, Friedrichstraße, Leipziger Straße bis zum Potsdamer Platz ziehen. Dort soll sie gegen 19 Uhr mit einer Abschlusskundgebung enden. Nach Polizeiangaben sind lediglich 1000 Teilnehmer angemeldet, die Polizei rechnet jedoch ganz offiziell mit einer Versammlung in viel größerer Dimension.
Polizei aktiviert „alles, was noch laufen kann“
„Wir stehen vor einem weiteren Großeinsatz, für den wieder alles in den Dienst alarmiert wurde, was noch laufen kann“, so Stephan Weh, Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in einer Mitteilung. Mit Blick auf die Randale und die Zahl der Einsätze in den vergangenen Wochen warnt er: „Der Zenit ist überstiegen. Wir schaffen das nicht mehr aus eigenem Saft.“ Ob die Polizei aus anderen Bundesländern oder von der Bundespolizei unterstützt werden soll, ist noch offen.
Anmelder des heutigen Aufmarsches ist laut BZ-Informationen ein gebürtiger Israeli, der kürzlich seinen Job im Jüdischen Museum verloren hat. Der Grund: Während seiner Führungen soll er Israel als Apartheid-Staat bezeichnet haben.
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